Finland
Sirkka

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5 travelers at this place:

  • Day24

    LEVI, FINLAND

    April 23 in Finland

    Safe and sound in the Arctic Circle. Been up since 2am (we are all on Beijing time). Trying to stay up til 8, then we will dose up on Melatonin and sleep the sleep of champions, ready to ski/board tomoz.

    THURSDAY: It's still winter wonderland here in late April. What a beautiful pocket of the world. Except for the ski field, the area is very flat which makes for long, easy, picturesque walking tracks. Wooden cabins are dotted around the place and birch (?) trees everywhere. Scandinavia feels very home-y to me. Maybe because some of my ancestors came from this corner of the world? Maybe because if you squint really hard this place is a bit like Iowa in winter: flat, empty, snow-covered. People are friendly, healthy, & happy looking (not like the dour Finn stereotype). I like Levi. It has good mojo. I like that shopkeepers speak to me in Finnish, not recognising me as a tourist.

    Finnish design deserves mention. Cheap, made-in-China knock-offs don't exist up here in Lapland. The clothes are beautiful (& expensive)- gorgeous cuts and fabrics. Furniture is funky and practical. Loads of wood.

    We have been skiing daily. I conquered a few red runs, quite a feat! Boys had to wait about 10 minutes for me to get to the bottom, but still.... and I learned how to use a T-bar (although stacked it here). Meanwhile, the 3 of them go off on races and jumps. Jesse should enrol in speed-skiing. Zach has invented a new kind of snowboarding he calls 'Superman.' Today I am thinking of trying out some cross country paths.
    ....
    We were sad to leave lovely Levi! From the great skiing, the buckets of strawberry milkshakes, rummy tournaments, snowball fights, saunas, and friendly locals. Such a great time! I found something called ‘Sauna Honey’ at the supermarket (‘Sauna Hunaja’)- a gooey lotion that you put on before the sauna, and as you sweat it exfoliates your skin and you smell heavenly of ‘midsummer birch.’

    On the last night we had a massive, quiet snowstorm with thick, chunky flakes. I took a midnight walk. It was the Levi Festival- so loads of people out in party mode. I ended up chatting to a couple of locals who said it was nothing- it even snows in May. They love Lapland but said the winter is constantly dark and you get depressed. The White Nights of summer are amazing, but they get plagued with giant mosquitoes in the ‘heat’ of 15C (their words!). So seems like we visited at just the right time.
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  • Day1

    Lappland - wir kommen!

    February 3 in Finland

    Sehr früh, schon 6 Uhr bestiegen wir in Erfurt unseren Flieger nach Kittilä. Langsam ging die Sonne auf und es wurde hell. Viele sagten „da ist es doch dunkel“. Von wegen. Bei strahlendem Sonnenschein und - 17 Grad landeten wir in Kittilä. Mit dem Bus fuhren wir in ca. 15 Minuten nach Sirkka. Dort hatten wir genügend Zeit, uns umzusehen. Wo gibt es Skier, wo zu essen, wo werden wir wohnen?

  • Day2

    Skivergnügen auf dem Levi

    February 4 in Finland

    Heute wurde ausgeschlafen. Danach bin ich im Schlafanzug schnell raus, um etwas Holz für den Kamin zu holen. Erst als wir nach dem Frühstück zum Skifahren aufgebrochen sind, haben wir das Thermometer am Haus entdeckt. Das geht bestimmt nicht, dachten wir als es bei - 35 Grad stand. Eine Stunde später standen wir mit den Skiern am Zero-Point, um mit dem Lift nach oben zu fahren: schon - 26 Grad. Oben angekommen war es richtig warm: 0 Grad.
    Der Schnee ist so anders. Powder abseits und auf der Piste richtig griffig. Sogar abends war die Piste noch jungfräulich. Kennt man so überhaupt nicht. Es sind sehr wenige Skifahrer sind unterwegs, so dass man ganz entspannt die vielen Pistenkilometer genießen kann. Selbst auf den wenigen Hütten ist es beschaulich.
    Stündlich wechselt das Licht. Die Sonne steht den ganzen Tag so flach, dass die Schatten extrem lang wirken. 170 Kilometer über dem Polarkreis Ski zu fahren hat was.
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  • Day3

    Schnee so weit das Auge reicht

    February 5 in Finland

    Gestern Abend durften wir unser erstes Polarlicht bewundern. Eine App funkte und wir sprangen wie auf Kommando in unsere warmen Sachen. Schnell eine halbwegs dunkle Stelle angesteuert und dann hieß es „Kopf in den Nacken“. Man sieht es nicht so wie auf den typischen Fotos. Das menschliche Auge ist nicht dafür gemacht. Aber immerhin waberte eine Art Nebel am Himmel. Das waren senkrecht gebogene Schwaden unterhalb des Großen Wagens.
    Heute hatten wir unseren zweiten Skitag. Was wir gestern nicht gesehen haben, wurde heute mitgenommen. Die Temperaturen waren heute komplett anders als gestern. Unten wie oben die gleichen Temperaturen mit dem Unterschied, dass es sich oben durch Wind doppelt so kalt anfühlte. Hier und da entstanden Schneewehen, wo es um so spaßiger wurde, wenn man darüber fährt. Wir haben uns heute mehr im Wald aufgehalten. Weil es hier prinzipiell keine Lawinengefahr gibt, ist das Fahren abseits der Piste absolut ungefährlich und erlaubt. Der Schnee ist aufgrund der ständig niedrigen Temperaturen total pulvrig. Spaß pur!
    Selbst Österreicher und Schweizer kommen hier her, um das Skifahren zu genießen.
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  • Day4

    Benzin im Blut

    February 6 in Finland

    Zuhause hat man ein Motorrad in der Garage - hier ist es ein Motorschlitten. Also haben wir uns heute die figurumschmeichelnden Overalls, dicke Boots und extrem dicke Handschuhe angezogen, Karte und Tee eingepackt und sofort den Motor angelassen.
    Es gibt ein eigenes Wegenetz für Schneemobile mit eigenen Schildern, die kleiner als normale Schilder sind, eigene Kreisverkehre und Kreuzungen. Aus diesem Grund war Führerschein und 0/00 Alkohol Pflicht. Auf dieser Strecke bei einer Kontrolle angehalten zu werden, ist wahrscheinlicher als auf der Straße. Selten haben wir Straßen gekreuzt, dafür um so öfter Langlaufloipen. Mal fuhren wir über Seen, mal durch verschneite Wälder, mal fuhren wir auf breiten, zugefrorenen Flüssen. Manchmal hatte die Strecke ein starken Offroad-Charakter, manchmal waren Abschnitte spiegelglatt präpariert. Dann hieß „Hahn auf, Feuer frei, was schafft das Ding?“. Mit 90 km/h durch die finnische Tundra muss dann einfach sein.
    Zum Ende unserer 100 Kilometer Runde entdeckten wir noch Rentiere.
    Was in unseren Breitengraden nicht möglich ist, muss man hier einfach mal gemacht und erlebt haben.
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  • Day6

    Rentiere

    February 8 in Finland

    Heute sind wir mit dem Motorschlitten zum Kaffeetrinken auf eine Rentierfarm gefahren. Dort haben wir „Voisilmäpulla“ und „Korvapuusti“ zum „Kavhi“ gegessen. Das sind süße leckere Gebäckteile.
    Aber viel süßer waren die kleinen Rentiere. Die haben richtig viele Haare um Nase und Maul. Sie sind aber sehr scheu. Trotzdem haben wir sie mit ein paar Flechten locken könnnen.
    Abends haben wir im „Kammi“ ein traditionelles Rentiermenü gegessen. Das Kammi ist eine urige Hütte mit einer offenen Feuerstelle und Rauchabzug in der Mitte. Es gab vorneweg eine Waldpilzsuppe, danach Rentierwürste, gegrilltes Rentier, Kartoffelbrei, Ofenkartoffeln, gegrilltes Wurzelgemüse, saure Gurken, Waldpilzsalat und vieles mehr. Das Dessert war eine Art Creppes mit Wildpreiselbeeren und Sahne, ähnlich wie gestern in Marja Leena.
    Rentier hat keinen intensiven Eigengeschmack. Es ist ganz zart und mager und hat vielleicht einen Hauch von Wild. Es war richtig lecker!
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  • Day5

    Marja Leena

    February 7 in Finland

    Es ist schon merkwürdig wie schnell man sich an die Temperaturen gewöhnt. Uns kam es richtig mild vor. Trotzdem waren es heute morgen - 15 Grad als wir zum Skiverleih aufbrachen.
    Unsere Tour mit Langläufern schlängelte sich durch die Wälder, wir überquerten riesige Seen und gelegentlich kreuzten wir Strecken der Motorschlitten. Selbst für Langläufer gibt es ein eigenes Wegenetz mit eigener Beschilderung. Sogar Einbahnstraßen haben wir entdeckt.
    Als wir aus einer finnischen Kota, eine Schutzhütte für Jäger und Waldarbeiter, Rauch aufsteigen sahen, beschlossen wir, einfach mal hinein zu gehen. In dieser achteckigen Holzhütte waren vier Holzbänke mit Tischchen, die Küche und der Holzvorrat untergebracht. In der Mitte stand ein gußeiserner Ofen. Die Hütte war gefüllt mit finnischen Skiläufern und wir mittendrin. Wir haben zwar kein Wort verstanden, fühlten uns aber trotzdem willkommen. Nach einer Weile kam man schnell ins Gespräch. Finnen sind sehr offen und gastfreundlich. Also tranken wir Tee und uns wurde eine süße Spezialität „Lettu ja lakkahillo“ serviert. Das ist eine Art dünner Eierkuchen, der draußen auf dem offenen Feuer gebraten wurde. Dazu gab es gelbe Moltebeerenmarmelade.
    Nun waren wir gestärkt und konnten den Heimweg antreten. Nach 25 Kilometern waren wir wieder zu Hause und konnten den Tag in der Sauna ausklingen lassen.
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You might also know this place by the following names:

Sirkka, Сиррка

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