France
Arrondissement de Saint-Brieuc

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26 travelers at this place:

  • Day6

    Kermaria, Le Gouffre

    August 20 in France

    Zuerst waren wir bei der Kirche Notre Dame de Kermaria mit Fresken, die einen Totentanz darstellen. Die nächste Kirche auf dem Weg, mit schiefem Kirchturm, hatte leider gerade geschlossen. So konnten wir die tollen Deckenfresken nicht bewundern. Also ging es gleich weiter ans Meer zu de Haus zwischen den Felsen, dass auch in jedem Reiseführer abgebildet ist. Auf der kleinen Runde war es recht windig und kühl. Nach einem gemütlichen Picknick sind wir am Strand entlang gewandert bis zu einem sehr schönen Sandstrand. Plage de Pors Hir. Inzwischen war es wieder schön warm. Alle waren mit den Füßen im Wasser, Ralph und Matthias sogar ganz. Brrrr. Auf der Heimfahrt haben wir an einer Creperie angehalten. Sah von außen wild aus, aber die Bedienung war sehr nett (eine Deutsche!) es gab Cidre und Crêpes bzw. Galettes.
    Wir sind dann doch noch mal zu der Kirche mit den Fresken gefahren. Verena und Manfred hatten so davon geschwärmt, dass wir den kleinen Schlenker in Kauf genommen haben.
    Zum Abendessen gab es die Reste von gestern und jetzt um 21 Uhr gehen sich schon die ersten ins Bett verabschiedet.
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  • Day5

    Fort Latte und Cap Frehel

    August 19 in France

    Heute haben wir einen Ausflug zu Fort Latte und Cap Fréhel gemacht. Die Fahrt ging durch viele kleine bretonische Dörfer (überall blühen riesige Hortensienbüsche) und durch wunderschöne Erikafelder. Und dann endlich der Blick aufs Meer...
    Das Fort ist sehr gut erhalten, super gepflegt und man hat einen tollen Blick. Das Cap haben wir vom Parkplatz aus zu Fuß in einem weiter Bogen „eingekreist“. Inzwischen hatte es zugezogen und wir konnten leider nicht bis nach Jersey schauen. Dafür war es aber auch nicht mehr so heiss!
    Auf der Rückfahrt haben wir bei einem Dorffest Halt gemacht um etwas zu Essen. Leider waren die Mules Frites (Muscheln) aus und die Galette (Buchweizenpfannkuchen) auch, also gab es Crêpes. Das Dorffest stellte sich als Flomarkt raus, mit Dingen, die man bei uns bestenfalls noch zum Wertstoffhof hätte bringen können.
    Abends waren die Rodes zu Besuch. Wir haben gut und viel gegessen und geratscht. Es war ein lustiger Abend. Die Kids haben Fußball gespielt und Manfred und Ralph haben die Mannschaften verstärkt. Erst um 1 Ihr früh sind die Rodes aufgebrochen und wir sind todmüde ins Bett
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  • Day9

    Moncontour

    August 23 in France

    Vormittags waren wir in dem kleinen Städtchen Moncontour. Ein kleiner Ort ohne Touristen
    ganz in der Nähe unserer Unterkunft. Das nette Café hatte günstige Preise, nur der Aperol hatte Münchner Niveau. Dafür war er mit viel Liebe zubereitet. In der Patisserie haben wir uns Leckereien für den Nachmittag mitgenommen und auf dem Heimweg gleich den Tisch im Restaurant zum Muschelessen reserviert.
    Eigentlich wollten wir nachmittags nochmal los, um das Viaduk anzuschauen, aber es hat so geschüttet, dass wir daheim geblieben sind.
    Abends war wir in Hillion im Le Breizh’y’ moule. Gut, dass wir reserviert hatte, es war voll, nur Franzosen. Die Kinder haben Burger gegessen, wir Moules mariniere (mit Zwiebeln) und Moules bretonne (mit Speck und Creme fraiche). Beides sehr gut. Als Nachspeise gab es Creme brulée. Ein wirklich empfehlenswertes Restaurant mit sehr freundlicher Bedienung
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  • Day8

    Vom Hafen in Perros-Guirec sind wir auf dem alten Zöllnerweg an der Küste entlang gewandert. Leider war es sehr bewölkt, einmal hat es sogar kurz leicht genieselt. Warm war es aber trotzdem. Circa 2 Stunden ging es auf dem Rundweg durch die felsige Landschaft, mal ganz nah am Ufer, mal weiter weg, vorbei an dem Hotel, in dem einer der Dupin-Krimis gedreht wurde. Die einzigen waren wir hier nicht, aber so ist das nunmehr an so einem Touristen Hot Spot. Über den Ort kamen wir wieder zurück zum Parkplatz.
    Mit dem Auto ging es weiter nach Trégastel, wo wir ein gemütliches Picknick gemacht habe. Anschließend haben wir den Nachmittag am Strand ausklingen lassen. Ich war sogar im Wasser, obwohl es wirklich sehr kalt war. Ein superschöner Tag.
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  • Day7

    Dinan

    August 21 in France

    Heute haben wir uns die wunderbare Stadt Dinan angeschaut. Vom alten Uhrenturm hatten wir einen schönen Rundumblick. Zum Hafen ging es über eine kleine Künstlergasse überraschend steil und lang bergab. Der Rückweg ging zum Teil auf der gut erhaltenen Stadtmauer. Am Kirchplatz gab es für alle Galettes und Crêpes mit Bier und Espresso in einem netten Lokal.

  • Day23

    Foreign france

    May 8, 2017 in France

    We have made it, sorry for the delay in posting hope no one was worried about us, but this is France and we arrived on a Sunday afternoon and then Monday was a holiday so no internet till today. Also more importantly for us no showers till now so a bit pongy but as we're in France I dont suppose anyone but us noticed.
    For any boating types following this, the trip took 7hours from St Sampsons harbour to Paimpol harbour, conditions perfect as we didn't want to have to use the sails. Saw dolphins and gannets on the way.
    Sadly both cats were seasick and felt very sorry for themselves, but they appear to have got over it now and are talking to us again. Weather is OK but not brill, lovely sunsets but overcast most of the time. No definite next port yet but perhaps Perros Guirec for a night and then Trebuerden, (not sure about spelling).
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  • Day4

    Cap Fréhel

    August 30 in France

    Nachdem wir heute Morgen die paradiesische Ile du Petit Chevret umwandert haben, hatten wir nicht so richtig Lust auf Stadt.

    Also lassen wir St. Malo aus und fahren Richtung Cap Fréhel. Unterwegs versuchen wir vergebens den Frischwassertank vom Bulli aufzufüllen. Alle Entnahmestationen funktionieren mit « Jetons » - kein Mensch weiss wo man die Dinger kaufen kann.

    Wir steuern deshalb den Camping les Salines an, wo wir eine Nacht buchen.Read more

  • Day14

    Loudéac, France

    June 14 in France

    I decided to check out the trail again, hoping it would be dried out enough. It was, and I spent a blissful, meditative 75 miles rolling through the french countryside, sometimes singing along loudly to music, sometimes enjoying the silence. Occasionally i popped into whatever tiny town was nearby for a snack or water

    It's been a very long time since I challenged myself this much. Even on a straight, flat, trail, 75 miles is a lot. I've been riding almost non-stop since Sunday, taking breaks for sleep and wine, but to cover all the miles I really need to push, not relax. I can feel my brain rewiring itself. It's like, "is this all there is to life now?"

    And, the thing is, for now, yeah, it kind of is. And it makes me feel a little crazy, the lack of company and the lack of every-day tasks. In a way it feels like a sensory deprivation chamber. In another way, my senses feel overloaded.

    Sometimes I wonder why I do this. Like, when it's raining and I'm cold and tired and have to sleep on the ground. It's not because it's fun. It's just because it feels like living.
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  • Day70

    Nochmal Frankreich

    June 17 in France

    Um viertel sieben bin ich aufgestanden und habe gefrühstückt. Um sieben waren wir dann auch da. Ich musste mich erstmal orientieren und entscheiden, ob ich einem der drei Radwege folgen möchte, habe mich dann aber dagegen entschieden. Ich folgte erst einem kleinen Landstraße, kam irgendwann doch nochmal auf den ausgeschilderten Radweg und schließlich auf die D712, der ich die restlichen 110 km folgte. Diese war auch sehr ruhig, da direkt daneben eine Bundesstraße verlief, die den ganzen Verkehr anfängt.
    Der Zeltplatz, den ich mir rausgesucht habe, lag fast am Atlantik. Es war alles etwas heruntergekommen, ich habe allerdings auch nur 6€ bezahlt. Und trotzdem gab es alles: kleine Küche, Sanitäranlagen und WLAN!

    Strecke: 136,11
    Fahrtzeit: 6:08
    durchschnittl.-Geschw.: 22,59
    max. Geschw.: 65,40
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  • Day8

    Binic

    July 21 in France

    Ein ungewöhnliches Geräusch weckt mich in den frühen Morgenstunden. Es dauert einen Moment bis ich das leise Trommeln über mir als einsetzenden Regen wahrgenommen habe. Na so was. Und das nach dem tollen Sonnenuntergang gestern Abend. Aber beim Aufstehen hat sich der Regen schon wieder verzogen. Allerdings der strahlend blaue Himmel und der böige Wind von gestern auch. Egal. Wir wollen heute sowieso weiter. Unser nächstes Ziel soll Binic sein, ca 70 km weiter, immer noch an der Cote d' Amor. Gegen 11.00 Uhr verlassen wir den Campingplatz. Es hat uns hier sehr gut gefallen. Auf dem Weg zum nächsten Ziel müssen wir dringend einkaufen. Die nächste Möglichkeit bietet sich nach ca 12 km beim Super U in Plurien. Leider haben wir nicht daran gedacht, dass Samstag ist. Dementsprechend sieht es auch auf dem Parkplatz des Supermarktes aus. An eine Parkmöglichkeit ist nicht zu denken. Wir sind froh, dass wir aus dem Gewimmel der parkenden Autos und einkaufenden Menschen herausfinden. Plötzlich entdecke ich nicht weit entfernt das bekannte Logo von Lidl. Dann eben heute mal kein französischer Supermarkt sondern der vertraute Discounter von Zuhause. Bei dem können wir unser Wohnmobil wenigstens abstellen. Wir sind ganz begeistert von dem Warenangebot, das in dieser Vielfalt und mit diesen Spezialitäten zu Hause nicht zu finden ist. Und so wandert manches, das wir nicht auf dem Einkaufszettel stehen haben, in den Womo - Kühlschrank.
    Von Plurien geht es weiter auf der D786 in Richtung St. Brieuc. Die Straße führt immer parallel zur Küste, so dass wir das Meer oft im Blick haben. Vorbei an Erquy mit dem gleichnamigen Cap. Kurz vor St. Brieuc werden wir auf die zweispurige Nationalstraße geleitet. Der Verkehr ist hier so dicht, dass es immer wieder kurz zum Stau kommt. Ach ja, heute ist ja einer der schwarzen Samstage, an denen man die Autobahnen und Schnellstraßen wegen des Urlaubsverkehrs meiden sollte. Gott sei dank müssen wir nur 12 km auf dieser Straße bleiben. Kurz nach St. Brieuc verlassen wir die Nationalstraße wieder und fahren in Richtung Blinic.
    Binic präsentiert sich uns als belebter Badeort mit Hafen. Der Camping Municipal Fauverettes liegt oben auf dem Berg. Mathilde, unser Navi, macht es ganz geschickt und führt uns um die Stadt herum, so dass wir nicht durch die engen Straßen der Altstadt müssen. Der Camping ist ziemlich klein, ca. 80 Stellplätze und sieht auf den ersten Blick voll aus. Auf dem zweiten Blick aber haben wie noch richtig Auswahl und können einen schönen Platz mit Aussicht auf die Bucht belegen. Etwas leid tut mir der Zelter auf dem Platz hinter uns, der nun statt auf das Meer auf unser Wohnmobil schauen muss. Aber so ist es halt im Leben. Beim nächsten Mal haben wir vielleicht das Pech. Mittags anzukommen, ist aus zweierlei Gründen bei den Campingplätzen angebracht: Erstens bekommen wir noch einen schönen Platz, und zweitens müssen wir unter Umständen ncht die Mittagspause vor der geschlossenen Schranke abwarten. Der Vorteil bei den Stellplätzen: man kann zu jeder Zeit kommen. Aber dafür hat man nicht soviel Platz und nicht soviel Grün.
    Gleich am Nachmittag wird die nähere Umgebung erkundet. Durch ein kleines Tor am Ende des Camps beginnt eib romantischen Weg, der auch ein Teil des Zöllnerweges ist, und hinunter zum Strand führt. Dauert keine 5 Minuten bei guter Kondition, hinauf allerdings etwas länger. Der Strand mit dem feinen, weißen Sand ist sehr gepflegt. Nur ein Badegast liegt hier. Was doch so ein paar Wolken am Himmel ausmachen. EInen Fußgängertunnel durch den Berg verbindet Hafen und Strand. Es ist Flut und noch dümpeln die kleinen Boote im Wasser. In ein paar Stunden sieht das sicher anders aus. Ein kurzer Abstecher zum Turm an der Hafeneinfahrt. Ist das schon ein Leuchtturm oder nur ein Leuchtfeuer? Im Yachthafen liegen Boote aller Größen vor Anker. In den kleinen Bars und Lokalen entlang des Hafens ist noch wenig Betrieb. Auch in der "Gourmetmeile" rund um die Kirche ist zurzeit "Tote Hose". Alle haben ein ähnliches Angebot, Muscheln, Fisch und Schalentiere, oder Galettes in jeglichen Variationen . Ich vertiefe mich in die Menüvorschläge der Restaurants. Interessant, aber keine gute Idee bei hungrigem Magen. Inzwischen sind die letzten Wolken auch verschwunden. Es geht zurück zum Wohnmobil. Dort wartet Kaffee und die am Morgen gekaufte Apfeltarte. Gut, dass ich den an der Rezeption ausgehängten Stadtplan fotografiert habe. Jetzt finde ich auch den Weg aus der Altstadt zurück und weiß, warum Navi Mathilde uns hier nicht durchführen wollte.
    Gegen Abend spiele ich ein wenig Stadtführer als ich gemeinsam mit Michael nochmal in Hafen und Stadt laufe. Das Touristbüro, das wir ansteuern, hat leider schon geschlossen. Dafür finden wir einen Platz in dem kleinen Restaurant am Strand. Moules et frites sind heute angesagt und für mich eine Galette und dazu Cidre aus dem Tal der Rance. Lecker. Und im Vergleich zu gestern, wo wir 23 € für 2 Galettes und Getränke bezahlt haben, nicht teurer.Auch wenn wir plötzlich drei Portionen Pommes Frites statt einer bekommen. Da muss ich wohl irgendwas falsch bestellt haben.
    Die Sonne geht heute Abend nicht über dem Meer unter, sondern verschwindet ganz profan hinter einem Haus. Man kann nicht alles haben.
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Arrondissement de Saint-Brieuc

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