France
Caen

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28 travelers at this place

  • Day10

    Rundgang durch Caen

    August 28, 2019 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach unserem Besuch beim Käsehersteller in Livarot setzen wir unseren Weg nach Caen fort. Dort parken wir am Courtonne Car Park.

    Von dort aus laufen wir zuerst zur Tourist-Info, passieren dabei den Tour Guillaume Le Roy und holen uns einen kleinen Stadtplan. Danach besichtigen wir zunächst die Kirche Saint-Pierre. Von dort aus geht es die Fußgängerzone entlang zu einem Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert. Eigentlich sind es 2 Häuser, die aneinander gebaut wurden. Unterwegs nehmen wir uns Macarons zum Naschen mit. Diese verschnabulieren wir auf einer Bank neben der Kirche Saint-Saveur, die wir uns als nächstes ansehen. Von dort aus folgen wir weiter der Fußgängerzone bis zum Loffel Café. Dort kehren wir auf 2 Kaffees ein, da es anfängt zu regnen und wir nicht wirklich nass werden wollen. Nachdem es aufgehört hat zu regnen, laufen wir weiter zum Justizpalast und dem dahinter liegenden Rathaus in der Abbaye aux hommes. Ein erneuter Regenguss lässt uns die Entscheidung treffen, die Abtei auch von innen zu besichtigen (siehe eigener Footprint).

    Nach unserer Besichtigung laufen wir über den Place Saint-Saveur und die Rue Pasteur zurück zur Rue froide. Und von der aus über die Fußgängerzone wieder zurück zum Port de Plaisance. Dort laufen wir noch ein Stück das Hafenbecken entlang, bevor wir wieder umkehren und zurück zum Auto gehen. Wir treten den Rückweg nach Trouville-sur-mer an.
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  • Day10

    Abbaye aux hommes - Caen

    August 28, 2019 in France ⋅ 🌧 22 °C

    Die Abbaye aux hommes wurde von Wilhelm dem Eroberer gebaut. Sie entwickelte sich zur Benediktinerabtei. Heute beherbergt sie das Rathaus und diverse Ausstellungen, unter anderem auch eine Ausstellung zur Zeit rund um die Landung der Alliierten und der Zeit vor der Befreiung. Auf unserem Rundgang sehen wir unter anderem den Kreuzgang, die Ehrentreppe und andere Räume. Natürlich sehen wir uns auch die zur Abtei gehörende Kirche Saint-Etienne an.Read more

  • Day6

    Auge des Zyklons - Made in Germany

    October 6, 2019 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Es war 4 Uhr, als ich wegen Donnergrollens hochschreckte. Ein Blick aus dem Fenster: Der nächste schwere Sturm im Anmarsch. Jetzt reichte es! Ich studierte das Regenradar: Gegen 11 Uhr wird in Dünkirchen ein Orkan erwartet, mit anschließenden 2 Tagen Dauerregen. 200 km entfernt jedoch Sonne. Mein Entschluss war schnell gefasst: Abfahrt nach dem Frühstück.
    Beim Anblick durch die Hotelfenster bekam ich weiche Knie. Junge, Junge, das sind Wassermassen. Wie begegnet man diesen? Mit „stürmischer Musik“: „Stormy weather“, „Locomotive breath“ und weiteren Rocksongs. Ich zog alles an, was irgendwie wasserabweisend ist und bestieg meine Maschine. Das Triebwerk schien gegen den Wind anbrüllen zu wollen, so, als würde es den Kampf aufnehmen. Ich fuhr die Scheibe hoch, nahm den Kopf tief zwischen die Schultern und drehte die Musik auf: Jo Cocker & Co gaben ihr Bestes.
    Der Wind war schlimmer als der Regen, doch das eintönige Blubbern der Maschine bei aktiviertem Tempomat war irgendwie zuverlässig....beruhigend. Ich war mir sicher: Sie würde mich hier raustragen.

    2 Stunden später und 200 km entfernt riss der Himmel auf: Ich war durch und entkommen. Auch Barbara war erleichtert: Sie verfolgte meinen Ritt von zu Hause online, hat auch Regenradar und meinen Live-Standort, und rief mich sorgenvoll an.

    Die „Brücke der Normandie“ konnte ich bei bester Sicht befahren: Was für ein Eindruck!! Gigantisch !! Das war die Einfahrt in die tiefere Normandie. Ich konnte jetzt wieder „kurvenreiche Route“ aktivieren und erreichte nach 9 Stunden Fahrt mit Km-Stand 2005 den „Juno-Strand“.

    1944 landeten hier 14.000 Kanadier. Sie sollten von Panzern bei der Landung unterstützt werden, doch diese sind im Meer versunken. Dieser Strand war der Todesort für viele Tausend Soldaten.
    Heute erinnert hier fast nichts mehr daran, außer ein paar Gedenktafeln. Und doch sitze ich hier und gedenke derer, die ihr Leben dafür ließen, dass ich 15 Jahre nach dem Krieg in einer freiheitlichen Demokratie geboren wurde. Was wäre aus mir geworden, wenn die Kanadier nicht gewonnen hätten? Ich bin bewegt, an diesem Ort zu sein und muss mir eine Träne verkneifen.

    Abends diskutiere ich mit einem Franzosen, der Englisch so gut spricht wie ich Französisch. Es fängt natürlich mit dem Motorrad an:
    Er: „Eine tolle Maschine.“
    Ich: „Ja, und ich liebe es, sie zu fahren.“
    Er: „Made in Germany“ ist toll! Ich fahre Mercedes.“
    Im weiteren Verlauf diskutieren wir über „Made in Germany“ und er erinnert mich daran, dass es eine Erfindung der Briten war: Waren aus Deutschland wurden so gekennzeichnet, um den Verkauf nach England nach dem Krieg zu erschweren. Deutsche Ingenieure antworteten mit unschlagbarer Qualität und drehten so „den Spieß“ um.
    Er verabschiedete sich mit: „Bon voyage“ und ich winkte mit der linken Hand zum Gruße

    Erkenntnis des Tages:

    Geschichte ist wichtig, um zu begreifen.
    „Wenn Du nicht weißt, woher Du kommst, weißt Du nicht, wohin Du gehst“
    (Zitat eines vietnamesischen Mönchs in einem Interview mit Dana Duckstein)
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  • Day4

    Caen

    September 21, 2018 in France ⋅ 🌬 15 °C

    Nachdem wir uns als große Gruppe aufgetrennt hatten, bin ich mit den Menschen, die gerne den Ton angeben zum Schloss gelaufen. Vorher haben wir uns etwas zu Essen gekauft. Den Nachtisch haben wir in dem Café in dem Schloss gegessen und dabei Kaukau getrunken - okay manche hatten auch Kaffee.
    Nach dem Essen sind wir auf dem Schloss, was beim genaueren Hingucken doch eher aussieht wie eine Burg, rumgelaufen und haben den Wind und die Sonne genossen.
    Den Rest der freien Zeit haben wir dann mit Bummeln und Einkaufen verbracht. Caen ist eine nette Stadt mit schönen Geschäften.
    Ganz am Ende, kurz bevor wir wieder zum Bahnhof laufen mussten, hat Mama für alle eine Fahrt auf einem Karussell gekauft. Alle hatten da echt Spaß. Es war nicht schnell aber sehr lustig!
    Vom Karussell war es keine schwere Reise zum Bahnhof und von da aus zurück war es erst recht nicht schwer wieder nach Hause zu kommen. Mit Estelle und Mama hab ich ‚geholfen‘ Menschen nach Hause zu bringen und jetzt bin ich wieder hier und höre Menschen im Fernsehen beim singen zu und lese gleich bis es essen gibt.
    Ich hoffe ihr hattet einen schönen Tag und könnt euch auf euer Wochenende freuen! Ich freu mich auf jeden Fall!
    Bis morgen!
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  • Day4

    Abbaye aux Hommes

    September 21, 2018 in France ⋅ 🌬 15 °C

    Heute verwöhne ich euch mal wieder. Es gibt zwei Footprints! Ich tue jetzt einfach mal so, als würde ich euch damit etwas Gutes tun. Na ja. Ich könnte ja behaupten, dass in der Zeit, in der ihr mein Geschreibsel lest wenigstens nichts anderes Dummes macht.
    Mein Tag hat heute gehen sieben Uhr angefangen, also dezenst früher als sonst. Ich hab mich fertig gemacht und wurde zu acht zur Schule gebracht. Von da haben wir dann aber bloß Schüler abgeholt und sind weitergefahren nach Saint-Lô, wo wir mit den ganzen deutschen Schülern mit dem Zug nach Caen gefahren sind. Auf der Fahrt hab ich gelesen, aber das leichte Unwohlsein ist dann Dank des sehr kräftigen Windes in Caen sofort wieder weg gewesen.
    In Caen sind wir dann zum der Touristeninformation gelaufen und von da aus weiter zu der Abbaye aux Hommes. Da haben sowohl Mama als auch Estelle eine Führung geleitet und ich bin mal so mitgelaufen. Neben der Führung waren wir auch in zwei Zweiter Weltkrieg Ausstellungen, die echt beeindruckend aufgebaut waren.
    Das Kloster, was man auf den Bildern sieht ist heutzutage das Rathaus von Caen, aber gebaut wurde es als eins von zwei Klöstern als Kompromiss mit dem Papst, dass zwei nah-Verwandte doch heiraten durften.
    Nach einer kleinen Essenspause (ich saß nur kurz auf Mama) sind wir in die zugehörige Kathedrale gegangen, wo wir das Grab von Wilhelm dem Eroberer sehen konnten.
    Als Gruppe sind wir dann zu unserem Treffpunkt gelaufen und von da haben sich unsere Wege getrennt, aber davon gleich mehr...
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  • Day11

    Caen, France

    August 6, 2016 in France ⋅ ☀️ 22 °C

    This was our afternoon stop. The city of Caen has a lot of history from early medival times which is shown by the castle and ww2 memorial of heavy fighting that happened here can also be found. We had a coffee under the blue sky in the castle. We took a small walk around the main sights and then pushed on to the final destination of the day. 🏰🐕👑Read more

  • Day1

    Caen, France

    April 1, 2018 in France ⋅ ⛅ 8 °C

    I was skeptical of spending the day here, but this city should not be underestimated - it's a beautiful retreat from Paris (2 hours away).
    An old but well preserved castle with great views of the pleasantly small city, a thorough and informative museum about WWII dedicated to peace, and a bustling marketplace with juicy apples and tasty (cheap!) almonds. What more could you ask for?Read more

  • Day7

    The French Connection

    September 3, 2017 in France ⋅ ☁️ 14 °C

    Arrived in Paris at 6am Saturday morning with the city just waking up. A taxi to the St. Lazare train station costs over 100 euros so we took the airport bus. Quite a bit of flapping on our part because the ticket machine would not accept our credit or debit card. We also try our 50 euro currency but it takes only bills up to 20. Nuts, we are both going crazy thinking we will MISS our train to Caen when a wonderful bus driver digs up change for us. Voila we are all set. It's an express bus so we zoom into early morning Paris which looks a bit seedy on the eastern side. Some homeless people sleeping in doorways and a lot of trash on the curbs. The area around Gare St. Lazare is deserted. The station is COLD but there's a Starbucks (!!) inside that's warm. Seems ironic that we are having coffee in an American chain instead of a charming cafe but we feel better when we observe that almost all of the clientele are French. Then to the train which is also an express and very nice even though we have 2nd class tickets. Departed and arrived EXACTLY on schedule. Public transportation is wonderful here we think!Read more

  • Day8

    Our Abode in Caen

    September 4, 2017 in France ⋅ ☁️ 17 °C

    Our room is on the second floor of This Old House. The stairway seems about two hundred years old. We meet the hostess and her dog, a golden retriever. Breakfast both days is dark coffee/fruit/several wonderful choices of bread or croissants from the boulangerie in the neighborhood. This is a small town of only 100,000 residents which was bombed by the allies in the assault after D-Day as the US, British and Canadian soldiers pushed the Germans to the East. The town has been restored but evidence of the bombs and the occupation haunt this place still.Read more

  • Day16

    Caen

    August 23, 2018 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    A major city in Normandy and seat of the Duke of Normandy. The first pic is the Chateau de Caen, the castle built by William, Duke of Normandy, in 1060, so that, I think, he would have a good place from which to make it to his big appointment in Hastings in 1066. Then some of the interior of the castle that covers about 5 acres. Then an overview of the city from the castle ramparts, St. Stephen's church (under renovation) and the butterfly at the botanical garden. The last pic is the tower of the king with St Stephen's steeple in the background.
    There will be more posts about Caen.
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You might also know this place by the following names:

Caen, ካየን, Caðum, كاين, Горад Кан, Кан, Καέν, کان, קן, Կան, CFR, カーン, კანი, 캉, Cadomum, Kanas, Kāna, कां, Caën, Can, کین, 14000, கன், ก็อง, 卡昂

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