France
Canal Saint-Louis

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2 travelers at this place:

  • Day286

    Stray cats

    January 4 in France ⋅ 🌬 12 °C

    So we have found the local strays they live next to the local cemetery and someone has built them shelters and feeds them. Now we do too! The most we have seen there at any time is 10, most are grey and white, there is one Siamese and some tabby’s. They are all very healthy looking no cat flu which was everywhere in Greece and most look cute, but John says I can’t have any. I have also attached a picture of John holding the homemade lemon cheesecake that I made for New Years Day, it was surprisingly good.
    The final photo is of part of the interior of the bar at Salin de Giraud as promised.
    Our latest scavenging finds well the ones worth mentioning were this McDonalds toy and some stickle bricks who remembers those?
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  • Day34

    Tag 34 - Gestrandet!

    August 15, 2018 in France ⋅ ☀️ 29 °C

    Der Schlimmste aller Tage ist nun fast 1 Woche her und das bedeutet wir sind nun schon fast eine Woche in Port-Saint-Louis. Ja, richtig, wir sind immer noch hier. Wir sind gestrandet!

    Hier ein kleiner Überblick, was bisher geschah:

    Freitag, 10.08.2018: Um 11 Uhr sind wir bei Navy Service um den Mast stellen zu lassen. Die Mitarbeiter dort sind super freundlich und kompetent, aber leider passt unser Mast nicht, so dass sie 'Serge' anrufen müssen, einen Spezialisten. Serge kommt zusammen mit Serge Junior und die gute Nachricht ist: Sie können uns helfen und die freundlichen Leute vom Navy Service wollen nichts für den Mastaufbau haben. Anscheinend taten wir ihnen leid, weil Gregor und ich ziemlich down waren, nachdem der Segeltraum vorerst geplatzt ist.

    Samstag, 11.08.2018: Wir haben vor Sea-Tex angelegt, dem Spezialgeschäft von Serge , und kriegen einen Kostenvoranschlag, der uns umhaut: knapp 1.900,-€ soll uns der Mastaufbau kosten. Das ist ein Scherz, oder? Ich würde am liebsten ohne Mast weiterfahren, Segeln wird eh überbewertet...;) Gregor erklärt mir aber, dass wir dann nicht nach Sardinien können, weil die Strecke zu lang ist und es an Selbstmord grenzen würde, die Überfahrt von Nizza nach Korsika nur mit einem über 40 Jahre alten Motor zu bestreiten und sich darauf zu verlassen, dass er nicht abkackt. Das muss sogar ich einsehen und finde die Idee mit dem Segeln jetzt doch wieder ganz gut.
    Zum Glück lassen sich Serge und sein Sohn Benoit auf einen Deal ein: Wir zahlen ihnen die Materialkosten und 5 Arbeitsstunden, dafür erklären sie uns, was zu tun ist und wir machen die erforderlichen Arbeiten am Mast und an Shippy selber.
    Am Nachmittag bohrt Gregor 10 Löcher an Shippys Stahldeck. Randnotiz: Für das erste Loch brauchte er eine Stunde und nachdem er den Bohrer scharfgeschliffen hat, eine weitere halbe Stunde für die restlichen 9 Löcher.
    Samstag Abend hat Shippy 5 brandneue Halterungen für die Stahlseile des Mastes und ich beschließe Joggen zu gehen. Ich will endlich das Meer sehen. Die Strecke zum Mittelmeer ist nur leider länger als gedacht: Um 20:30 Uhr und nach 10 gejoggten Kilometern erreiche ich endlich den Strand und freue mich wie ein kleines Kind, das ich endlich am Meer bin. Blöd nur, dass ich die 10km wieder zurückzogen muss und die Sonne schon langsam untergeht. Aber auch das Krieg ich noch hin.

    Sonntag, 12.08.2018: Wir stehen immer noch bei Sea-Tex, aber heute hat der Laden geschlossen, also gibt es keine Instruktionen und auch keine Arbeit für uns. Ich schreibe stattdessen an meiner Bachelorarbeit weiter und werde sogar fertig:-)

    Montag, 13.08.2018: Immer noch bei Sea-Tex, der Laden hat wieder auf, aber Serge und Sohn haben zuviel zu tun, also wieder keine Zeit und keine Arbeit für uns.

    Dienstag, 14.08.2018: Sea-Tex, Tag 4, auf einem anderen Segelboot wird der Mast gestellt, keine Instruktionen für uns. Laut Benoit sind wir aber voll im Zeitplan (Wie das?! Wir haben 3 Tage lang nichts am Mast gemacht!)

    Der Schlimmste aller Tage ist nun fast 1 Woche her und das bedeutet wir sind nun schon fast eine Woche in Port-Saint-Louis. Ja, richtig, wir sind immer noch hier. Wir sind gestrandet!

    Hier ein kleiner Überblick, was bisher geschah:

    Freitag, 10.08.2018: Um 11 Uhr sind wir bei Navy Service um den Mast stellen zu lassen. Die Mitarbeiter dort sind super freundlich und kompetent, aber leider passt unser Mast nicht, so dass sie 'Serge' anrufen müssen, einen Spezialisten. Serge kommt zusammen mit Serge Junior und die gute Nachricht ist: Sie können uns helfen und die freundlichen Leute vom Navy Service wollen nichts für den Mastaufbau haben. Anscheinend taten wir ihnen leid, weil Gregor und ich ziemlich down waren, nachdem der Segeltraum vorerst geplatzt ist.

    Samstag, 11.08.2018: Wir haben vor Sea-Tex angelegt, dem Spezialgeschäft von Serge , und kriegen einen Kostenvoranschlag, der uns umhaut: knapp 1.900,-€ soll uns der Mastaufbau kosten. Das ist ein Scherz, oder? Ich würde am liebsten ohne Mast weiterfahren, Segeln wird eh überbewertet...;) Gregor erklärt mir aber, dass wir dann nicht nach Sardinien können, weil die Strecke zu lang ist und es an Selbstmord grenzen würde, die Überfahrt von Nizza nach Korsika nur mit einem über 40 Jahre alten Motor zu bestreiten und sich darauf zu verlassen, dass er nicht abkackt. Das muss sogar ich einsehen und finde die Idee mit dem Segeln jetzt doch wieder ganz gut.
    Zum Glück lassen sich Serge und sein Sohn Benoit auf einen Deal ein: Wir zahlen ihnen die Materialkosten und 5 Arbeitsstunden, dafür erklären sie uns, was zu tun ist und wir machen die erforderlichen Arbeiten am Mast und an Shippy selber.
    Am Nachmittag bohrt Gregor 10 Löcher an Shippys Stahldeck. Randnotiz: Für das erste Loch brauchte er eine Stunde und nachdem er den Bohrer scharfgeschliffen hat, eine weitere halbe Stunde für die restlichen 9 Löcher.
    Samstag Abend hat Shippy 5 brandneue Halterungen für die Stahlseile des Mastes und ich beschließe Joggen zu gehen. Ich will endlich das Meer sehen. Die Strecke zum Mittelmeer ist nur leider länger als gedacht: Um 20:30 Uhr und nach 10 gejoggten Kilometern erreiche ich endlich den Strand und freue mich wie ein kleines Kind, das ich endlich am Meer bin. Blöd nur, dass ich die 10km wieder zurückjoggen muss und die Sonne schon langsam untergeht. Aber auch das krieg ich noch hin.

    Sonntag, 12.08.2018: Wir stehen immer noch bei Sea-Tex, aber heute hat der Laden geschlossen, also gibt es keine Instruktionen und auch keine Arbeit für uns. Ich schreibe stattdessen an meiner Bachelorarbeit weiter und werde sogar fertig:-)

    Montag, 13.08.2018: Immer noch bei Sea-Tex, der Laden hat wieder auf, aber Serge und Sohn haben zuviel zu tun, also wieder keine Zeit und keine Arbeit für uns.

    Dienstag, 14.08.2018: Sea-Tex, Tag 4, auf einem anderen Segelboot wird der Mast gestellt, Serge vermisst Shippy, um die Länge der neuen Stahlseile zu berechnen, wir sollen den Mast komplett von den alten Seilen, etc. frei machen, aber keine weiteren Instruktionen für uns. Laut Benoit sind wir aber voll im Zeitplan (Wie das?! Wir haben 3 Tage lang nichts am Mast gemacht!)
    Nächste Woche Dienstag soll der Mast stehen. What?!?!?!? Da wollte ich schon längst in St. Tropez sein!

    Mittwoch, 15.08.2018 / Heute: Sea-Tex, Tag 5, Benoit ist im Urlaub, Serge redet nicht mit uns, obwohl wir ihm einen Brief geschrieben haben, in dem wir ihn um eine Stunde seiner Zeit bitten, damit wir weiterarbeiten können und endlich hier wegkommen.

    Ich habe eine Geduld-Meditation angefangen, ich kann aus dieser Situation bestimmt etwas Wertvolles mitnehmen, meine Gedanken schweifen ab, ich schreib wohl besser meinen Blog.
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