France
Capo Betta

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10 travelers at this place:

  • Day12

    Cargese – Piana – Porto

    August 13, 2006 in France ⋅ 🌬 23 °C

    Die Etappe von Cargese nach Porto war fast ein Kinderspiel. Wie fast immer kamen wir um 9 Uhr los und überstanden die erste halbe Stunde – und damit die Tour – ohne Platten. Zuerst gings bergab, welch herrliche Abwechslung. Die Abfahrten sind meist sehr gut zu fahren, nicht zu steil und wunderbar kurvig. Nach der Abfahrt gings aber gleich wieder bergauf, wer hätte dies hier auch etwas anderes erwartet.

    Doch der Verkehr hielt sich heute in Grenzen und wir kamen gut voran. Eine wundervolle Strecke die sich langsam den Berg hochzog und tolle Aussichten aufs Tal und später auch wieder aufs Meer freigab. Da es diesmal nur bergauf und nicht dauernd bergauf – bergab ging, waren wir relativ schnell oben auf der Passhöhe. Diesmal waren es 511 Hm.

    Zuerst kamen wir nach Piana, fast auf dieser Höhe. Ein nettes Dorf, richtig an den Berg hingebaut und wie könnte es anders sein, mit traumhaftem Ausblick auf ein tiefblaues Meer und rote Felsen. Wir machten in einer kleinen Bar halt und tranken Café und Orangina.

    Danach kam einer der Höhepunkte der gesamten Korsika Reise. Die Calanche! Die roten Felsen sind einfach Klasse, das dazu rundet die Kulisse ab, zu allem Überfluss geht es auch noch bergab durch die Felsen. Die Autos stören hier fast nicht, da die Leute selber schauen und langsam fahren. Nach der Calanche gehts noch ein Stück weiter abwärts durch den Wald und schon sind wir in Porto, wo wir nur noch kurz von der steilen Auffahrt zum Campingplatz ausgebremst werden.

    Der Platz in Porto ist toll in Terrassen angelegt, ich geh gleich einkaufen, weils Sonntag ist. Doch hier haben die Läden 7 Tage in der Woche von 8 bis 8 auf, ein Paradies. Peter und die Kinder finden einen schönen, schattigen Platz, wo wir alle unsere Zelte und Utensilien gut unterbringen.

    Total: 450 Km

    Hier sind alle Bilder der Etappe: https://photos.app.goo.gl/SuG7hk6q8pAjzq9W8
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  • Day14

    Pausentage in Porto

    August 15, 2006 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Nachdem die Zelte aufgebaut sind gehen wir gleich noch zum nahen Fluss zum Baden. Der kleine Fluss mit den großen Steinen darin bildet natürliche Schwimmbecken, die so richtig zum Baden einladen. Ein toller Spaß für die ganzen Kinder und Jugendlichen hier, denn hier kann man super von den Felsen ins Wasser springen. Kati und Chris genießen das dann auch ausgiebig.

    Abends gibts Fleisch mit Kartoffeln und Salat, bei der Auswahl hier in den Läden kann man richtig toll kochen. Da es bald dunkel wird, gehen wir dann auch bald ins Bett und genießen die Ruhe. Morgens fängst dann leicht zu regnen an, doch nachdem Peter alles ins Trockene geräumt hat ist der Regen auch schon wieder vorbei. Aber das weiß man hier ja nie so genau.

    Leider zogen dann den ganzen nächsten Tag immer wieder Wolken herum. Trotzdem gehen wir wieder zum Fluss. Die schönste Zeit des Tages, Mittags, wo die Sonne wieder scheint, sind wir zurück am Platz zum essen und faulenzen. Nachmittags machen wir uns auf den Weg hinunter ans Meer und schauen auch in ein paar Läden im Ort. Wir kaufen dann noch ein paar Postkarten, einen Rock für Kati und noch ein großes Tuch für mich.

    Der Strand in Porto ist zwar sehr schön angelegt, aber die Wolken ziehen jetzt wieder zu. Es gibt große Wellen und Kati und Chris gehen gleich ins Wasser, doch schon bald kommen sie zurück. Die hohen Wellen wirbeln auch viele Steine hoch und das tut manchmal ganz schön weh.

    Als es in den Bergen wieder richtig dunkel wird, beschließen wir bald zurück zu gehen. Es ist sowieso Zeit fürs Abendessen. Ich besorg noch schnell alles im Supermarkt und Peter kocht dann Linguine mit Lachssoße, die schmecken echt lecker! Trotz der beiden Supermärkte hier am Ort ist das Leben nicht gerade billig, die Lebensmittel sind ganz schön teuer.

    Nach dem Essen wars leider zu spät um noch Karten zu spielen. Also schrieben Kati und ich noch die gekauften Postkarten und gingen dann bald wieder ins Bett. Wenns dunkel wird, werd‘ ich sowieso gleich müde.

    Der nächste Tag war dann ähnlich, vormittags nochmals im Fluss beim Baden, das Meer ließen wir dann aus und nachmittags waren wir nur noch faul, ein wenig lesen und schlafen.

    Pausentage sind schon was Schönes, faul rumliegen, schlafen, dösen, baden, lesen – man könnte sich daran gewöhnen. Doch morgen gehts dann weiter nach Galeria, dann ist es wieder rum mit der Faulenzerei 🙂

    Hier sind die Bilder von den Pausentagen in Porto: https://photos.app.goo.gl/b62rdBXvBD34pG8s9
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You might also know this place by the following names:

Capo Betta

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