France
Pontarlier

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Travelers at this place
    • Day52

      Kurz vor der heimat

      September 20 in France ⋅ 🌙 8 °C

      Die letzten tage wahren sehr entspannt und relaxt aber auch lustig.
      Ich wollte am Montag abend essen gehen aber fast alle restaurants wahren geschlossen. Als ich eins fand merkte ich schnell bei der sitzplatz Verteilung das dies nicht normal ist.🤣 Links, rechts und gegenüber waren andere leute und es gab keine karte. 🤣 Es fühlte sich an wie ein fest essen bei freunden. Getränke waren inklusiv beim essen.
      Und heute.... Da müsst ihr bis morgen warten, da es keinen platz mehr hat für fotos 😉
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      Traveler

      no guete Heimfahrt

      Traveler

      danke wirdi ha,👍😃

      Traveler

      🤣🤣🤣

       
    • Day18

      Pontarlier 1

      September 24, 2020 in France ⋅ ☁️ 17 °C

      Jetzt übertreibst du es Michi. Diese Worte gehen mir durch den Kopf, als mein Wecker um 6:15 Uhr klingelt.
      Als wir gestern Abend noch "Boule" mit Freunden von Laurent gespielt haben (Laurent und ich haben natürlich gewonnen), war noch alles gut. Als ich jedoch anschließend nach mehreren vergeblichen Versuchen, eine Unterkunft für den folgenden Tag zu finden, nur eine für den übernächsten in Pontarlier finde, steht meine Entscheidung fest: Ich überspringe eine Übernachtung.

      Nachdem ich also gefrühstückt und meine noch nicht einmal ansatzweise getrockneten Unterhosen und Socken außen an meinem Rucksack befestigt habe, mache ich mich um 7:40 Uhr auf den Weg.
      9 Stunden später, 37 Kilometer weiter, 500 Meter höher und komplett durchnässt vom Regen sitze ich in Pontarlier in einem schicken Café und genieße Tee zusammen mit einem Stück Kuchen. Ich bin fertig, selbstverständlich bin ich fertig. Ich bin heute 7 Kilometer weiter gelaufen als mein bisheriger Rekord und das ausgerechnet auf der steilsten Etappe der gesamten Reise. Meine Füße haben schon vor einigen Stunden aufgehört nur "weh" zu tun.

      Gleichzeitig bin ich froh, dass ich nicht gekniffen und in einem teuren Hotel geschlafen oder für einen Teil der Strecke den Bus genommen habe. Sonst wüsste ich jetzt nicht, wozu ich fähig bin und dass meine körperlichen Grenzen deutlich höher liegen, als ich mir zugetraut hätte. Denn obwohl ich fertig bin, fühle ich mich, als wäre sogar noch mehr möglich, nicht empfehlenswert, aber möglich. Dieses Gefühl, meine angeblichen Grenzen überschritten zu haben, macht mich stolz und ist sehr motivierend.

      Dafür, den Weg adäquat zu beschreiben, fehlt mir jedoch die Energie und es würde eh zu lange dauern. Ich bin entlang eines Flusses, durch einige wunderschöne Dörfer, auf einem fast 200 Jahre alten Gebirgspass, durch Wälder, Wiesen und sogar meinen ersten Tunnel auf der Reise gelaufen. Die Eindrücke, die ich heute bekommen habe, lassen sich schwer verschriftlichen, aber sie bleiben fest gespeichert in meinem Kopf und das ist das Wichtigste.
      Angefügt sind einige meiner Lieblingsbilder des Tages, die hoffentlich einen kleinen Einblick geben in die Schönheit der Natur, die ich heute erleben durfte.

      Etwa 40 Minuten vor meiner Ankunft in Pontarlier hat es angefangen zu regnen, besser gesagt zu schütten. Auch meine Regenjacke und Rucksackhaube waren keine große Hilfe. Wenn ich nicht kurz vor meinem Ziel gewesen wäre, weiß ich nicht, ob ich die Motivation hätte aufbringen können, den Marsch klitschnass zu beenden. Dieses Erlebnis bekräftigt mich in meiner Entscheidung, (dieses mal) die Schweiz zu überspringen, für welche niedrige Temperaturen und Regen vorhergesagt sind, und stattdessen meine Reise im sonnigeren Italien fortzusetzen.

      Meine Unterkunft in Pontarlier ist eine klassische "auberge de jeunesse". In der Nebensaison bedeutet das für mich aber bloß: 4-Personenzimmer bezahlen, Einzelzimmer bekommen. Da beziehe ich sogar gerne mein Bett selbst. In dieses kuschele ich mich übrigen nach einer heißen Dusche rein und genieße nach einem nasskalten Tag die Wärme. Abends gehe ich nur nochmal raus, um mir einen Döner zu holen. Dafür, Pontarlier zu erkunden, bleibt morgen noch mehr als genug Zeit, denn erneut habe ich mir einen Tag Pause herausgearbeitet.
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      Traveler

      confortable 🙃

      9/24/20Reply
      Traveler

      37 Kilometer 🙆‍♀️🙆‍♀️🙆‍♀️🤕

      9/24/20Reply
       
    • Day19

      Pontarlier 2

      September 25, 2020 in France ⋅ ☁️ 8 °C

      Die Nacht ist sehr erholsam und ich wache um 7:30 Uhr auf, genau rechtzeitig für das Frühstück, welches um 7:45 Uhr beginnt. Außer mir sind noch 2-3 Leute beim Frühstück, was ziemlich sicher auch der Anzahl der besetzten Zimmer in der Herberge entspricht. Nach dem Frühstück lege ich mich in den gemütlichen Gemeinschaftsbereich. Hier gibt es Wlan und ich schaue, was ich heute machen kann.

      Die Recherche ist ernüchternd, denn Pontarlier hat mit seinen 17.000 Einwohnern nicht soo viel zu bieten. Außerdem hat es heute kuschelige 5-6 Grad und nieselt den ganzen Tag. Mein wärmstes Kleidungsstück, ein Thermopulli, trocknet zudem noch, nachdem ich ihn gestern gewaschen habe. Meine Motivation, die warme Herbege zu verlassen, hält sich in Grenzen.

      Um 11 Uhr überringe ich mich dann doch und mache mich zunächst auf den Weg ins Touristenbüro. Dort hole ich mir einen Stempel für meinen Pilgerpass ab und frage, was man hier in Pontarlier so machen kann. Die junge Dame zögert nicht lange und gibt mir einen Flyer mit einer Karte, auf welcher eine Route abgebildet ist, die alle Sehenswürdigkeiten enthält. Das passt mir sehr gut, denn so habe ich ein konkretes Programm und kann mich besser motivieren, dem kalten Wetter zu trotzen.

      Um 12 Uhr bin ich mit der Tour fertig. Pontarlier ist wirklich nicht sehr groß. Die Highlights umfassen die Kirche, in welcher zu meinem Glück gerade Orgel gespielt wurde, eine alte Kapelle, welche heute als Galerie für Kunstausstellungen fungiert, und die interessante Geschichte von Philippe Grenier, einem Arzt, der Anfang des 20. Jahrhunderts eine lokale Berühmtheit war und maßgeblich die ausgeprägte muslimische Gemeinde in Pontarlier mitgestaltete.

      Nach der Tour mache ich mich auf den Weg zum Supermarkt. Mir ist inzwischen so kalt, dass ich sogar meine Maske anziehe, damit meine warme Atemluft mein Gesicht wärmt. Im Supermarché hole ich mir zwei Tiefkühlpizzen, eine Paprika, Skyr und etwas Obst. Als ich wieder in der Herberge ankomme und mir die Pizzen machen möchte, wird es lustig. Es gibt gar keinen Ofen und die Mikrowelle hat auch keine Backfunktion. Nach kurzem googlen finde ich heraus, dass es möglich ist, Tk-Pizza in der Mikrowelle zu machen und danach in der Pfanne anzubraten, um sie zumindest ein bisschen knusprig zu machen. Nicht empfehlenswert, aber möglich. Gesagt, getan, 10 Minuten später "genieße" ich meine Pizza, die tatsächlich essbar geworden ist.

      Auch nachmittags regnet es durch und das einzige, das es noch zu sehen gebe in Pontarlier, ist eine Absinthbrauerei am anderen Ende der Stadt. Die reizt mich nicht genug, um die Wärme zu verlassen, weshalb ich den restlichen Tag auf der Couch im Gemeinschaftsraum in der Jugendherberge verbringe. Auch solche Tage gibt es. Meine Füße haben jedenfalls nichts dagegen.
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      Traveler

      😷😨

      9/25/20Reply
       
    • Day1

      Tag#1 Rotkreuz nach Pontarlier F

      July 31, 2020 in France ⋅ ☀️ 31 °C

      31.07.2020 >200km
      Der zu erwartenden Warmen Temperaturen wegen, wurde schon vor den ersten Sonnenstrahlen um 5:30 Uhr gestartet.
      Bis kurz vor dem Mittag geht es mit Speed und Temperatur recht flott. Ab Neuenburg geht es mit der zusätzlich anstehenden Steigungen langsam an die Grenze meines gewollten Spassfaktors. Die Termometer-Anzeigen bieten Werte bis über 34°, im Normalfall eher Bädeler denn Biker Temperaturen.
      Die wunderbare Gehend und fantastische Dörfer, die auf der "Normalroute" nicht gesehen werden, entschädigen jedoch locker.
      Jetzt am Tagesziel in Pontarlier am Tasting der lokalen Spezialitäten, einem IPA Bierchen. Später muss sicher ein lokaler Absinth verköstigt werden.
      Der Tachometer hat heute Morgen ab Rotkreuz nicht funktioniert, musste leider ignoriert werden, zeigt am Ziel in Pontarlier aber leicht über 200km.
      Morgen wird die Startzeit eher noch etwas früher geplant, ich habe ja Licht. ;-)
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      Traveler

      Hau rein Tinu! 👍

      7/31/20Reply
      Traveler

      200km bei über 30 Grad klingt sehr sportlich. Da hast du mehr wie ein Ipa Bierchen verdient. Trink eins für uns mit, bei uns gab es gestern Heiss Getränke wegen max 14 Grad... 🙂

      7/31/20Reply
      Traveler

      Starke Leistung, Bravo 👍🏽👏, heb Sorg zu dir 🍀

      7/31/20Reply
      5 more comments
       
    • Day7

      Joux Kindlus

      July 3, 2019 in France ⋅ ⛅ 22 °C

      3,18m paksud seinad ja temp võib talvel langeda kuni -13 kraadi. Sõdurite ja valvurite jaoks oli tehtud spets soojuskamber tornis, kus nad said selja vastu seina panna ja ennast üles soojendada. Tollal oli selline lahendus päris unikaalne.

      1844. aastal ehitati kõrvale kõrgemale mäele linnus, sest tuli püssirohu ajastu ja ümberringi olid mäed ning oli oht, et vaenlane ründab püssirohuga kaigemalt, seega pidi kõrgemale ehitama, et enda võimekust kasvatada.

      Vana katapuldi laadne viskeseade (trebuchet) laskis 140m kõrgusele, kaugust ei saa prantsuse keelest aru. Kindluses elas sõja ajal 600 sõdurit, kes kolmes vahetuses valvet pidasid. Voodid ei jõudnud külmaks minna.

      Kindlus oli unikaalne ka sellepoolest, et keset kindlust oli väga sügav keerdtrepp alla, mida mööda sai salaja laskemoona transportida või põgeneda. Läksime sealt trepist täitsa alla ja seal tervitas meid veel 127m sügav ja 3.8m diameetriga kaev. Et kujuta ette kui sügavale nad kokku uuristanud olid kindluse all. Keertrepist läksid pidevalt kõrvale erinevad ruumid.

      See kindlus on suhteliselt heas seisus, sest pole kunagi tühjana seisnud, vaid on alati kellegi valduses olnud kuni tänase päevani.

      Napoleon lasi selle Kindluse mingi aeg ümber ehitada vanglaks. Seega paljud aknad olid veel tänapäevalgi trellidega.

      Näiteks istus siin kindluses vangis mees, kes vabastas täielikult Prantsusmaa pärisorjusest, kuid kui Napoleon võimule sai, siis talle ei meeldinud see ja ta pani selle mehe vangi ning taastas pärisorjuse Prantsusmaal täielikult.

      Kuna giid tegeles Prantsuse külastajatega ning sai inglise keelest üsna vähe aru, siis anti meile audio giid, mis oli inglise keeles ja giidi oli meil vaja ainult selleks, et mitte ära eksida ja uksi avada. Kahjuks tundus meile kõigile, et see audio giid oli kuidagi segane ja aukliku infoga 😔
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    • Day4

      La cluse et Mijoux

      May 26 in France ⋅ ⛅ 17 °C

      Tout en haut 😅🔥

      Traveler

      Superbe!! Et avec le soleil🤩

      5/26/22Reply
      Traveler

      🤩

      5/26/22Reply
      Traveler

      Sont ti pas bôôô

      5/26/22Reply
      Traveler

      La Cluse c'est celui de gauche, Mijoux c'est celui de droite.

      5/26/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Pontarlier, پونترالیه, ポンタルリエ, 25300, Понтарлье, Понтарльє, 蓬塔尔利耶

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