French Polynesia
Vaitape

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37 travelers at this place:

  • Day250

    Bora Bora

    June 8 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Vom Flieger aus sieht die Insel wieder wunderschön aus. Fliegen auch an anderen Inseln vorbei, die ebenfalls traumhaft aussehen. Hmm also nach Französisch Polynesien könnte man wirklich nochmal herkommen.😊 Viele tolle Inseln mit ihren türkisen fischreichen Lagunen und auch die freundlichen Menschen und das Essen ist echt klasse.

    Einige Tage verbringen wir auf der gehypten Insel Bora Bora. Irgendwie hat man sich die etwas anders vorgestellt. Die "Stadt" und Läden sehen bisl aus wie in Südostasien. 😄 Gar nicht schick, aber alles sehr teuer.

    Aber es gibt natürlich überall Wasserbungalows. Das sieht schon geil aus. Das Wasser in der Lagune ist wieder wunderschön türkis. 😊 Auf den kleinen Inseln sind die richtig teuren Bungalows. Also wenn man sich was gönnt, dann sollte man dahin. Auf der großen Insel ist direkt die Hauptstraße am Wasser der Bungalows. 😂

    Sind zu Fuß und einen Tag mit Roller rund um die Insel unterwegs, da der Roller 74 Euro am Tag kostet! 😅

    Das Tauchen ist das Beste was wir jemals hatten. Der Tauchlehrer macht die ganze Zeit Späße. 😊 Vom Boot aus geht es außerhalb der Lagune ins glasklare Meer. Direkt unter uns alles voll mit herrlichen Korallen und bunten Fischen. Man kann über 20 Meter klar sehen. Tauchen so tief wie möglich, um auf Haie zu stoßen. ✊

    Auf einmal sind sie überall, umzingeln uns. Mindestens zehn Schwarzspitzenriffhaie mustern uns. Genial! 😊 Die Strömung ist sehr stark. 🥴 Das gibt Muskeln. 💪 Der Tauchlehrer zeigt direkt vor uns, an das Ende der Korallen, wo es tief und dunkel wird. Und da sehen wie ihn. Einen drei Meter großen dicken Lemonshark! Wow! Er schaut uns an und dreht dann aber ab. Hat wohl heute schon gegessen. 😂😁

    Tauchen durch eine enge Höhle und als wir auftauchen sehen wir einen knappen Meter vor uns direkt eine fette Muräne am Höhlenausgang, die ihr Maul öffnet. Aber auch sie hat nicht so Lust auf Menschenfleisch mit Neoprengeschmack. 😄

    Happy geht es zurück an Bord der Schiffes. Alle sind begeistert. ☺️
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  • Day20

    Ein Tag im Luxus

    April 5 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Die gestrige Windstille wurde heute Nacht recht plötzlich durch einen ziemlichen Sturm abgelöst. Durch das Getöse wach geworden, habe ich nachts noch unsere Badesachen in Sicherheit gebracht, die noch auf der Terrasse zum Trocknen hingen. Am Morgen hat sich das Ganze aber schon wieder etwas beruhigt, auch wenn es insgesamt noch recht windig ist - was aber durchaus sehr angenehm ist.
    Als krönenden Abschluss unserer Zeit auf Bora Bora und damit auch fast unserer Zeit in Franz.-Polynesien gönnen wir uns heute einen Tag im Luxus. Für die zahlreichen 5-Sterne-Resorts der Insel kann man nämlich auch Tagespässe erwerben, die meist den Bootstransfer zum Resort (diese liegen quasi alle auf den vorgelagerten Motus), Mittagessen sowie die Nutzung aller Annehmlichkeiten, die so ein Resort zu bieten hat, beinhalten.
    Wir entscheiden uns für das Conrad Bora Bora Nui, welches zur Hilton-Kette gehört. Das Boot, das uns zum Resort bringt, legt um 11h in Vaitape ab. Die 8km bis dorthin legen wir mit den Leihrädern aus dem Hotel zurück, die wir wohlweislich gestern schon reserviert haben. Wir haben ausreichend Zeit eingeplant und erkunden noch etwas den Ort, bevor das Boot ablegt.
    Auf dem Motu To’opua angekommen, melden wir uns am Empfangstresen an. Die freundliche Dame zeigt uns auf dem Weg zur Rezeption gleich das Resort und erklärt uns alles. Wir haben unser 3-Sterne Hotel ja schon als eine recht schöne Anlage empfunden, aber das, was hier geboten wird, ist dann doch eine andere Klasse. Bei den „Beach Boys“ holen wir uns Strandtücher sowie Schnorchel-Equipment ab. Dort könnten wir uns auch gleich mit Gurken-Minz-Wasser, Obst-Spießchen, Sonnencreme mit verschiedenen SPF sowie Aloe Vera After Sun versorgen. Wir werden später darauf zurückkommen.
    Wir suchen uns zwei liegen am menschenleeren, weißen Sandstrand mit herrlichem Blick auf die Lagune. Ich gehe davon aus, dass die meisten Gäste einen Overwater-Bungalow haben und dort in der Sonne liegen, statt am Strand und es daher hier so leer ist. Als ich mich nach dem Baden aber auf den Weg zum Pool mache, um mich abzuduschen, werde ich eines bessern belehrt: hier ist es rammelvoll, jede Liege ist belegt. Warum man sich bei diesem traumhaften Strand und der wunderschönen Lagune dicht an dicht an den Pool legt, erschließt sich mir wirklich nicht. Aber umso besser für uns!
    Mittags lassen wir uns unser Zwei-Gänge-Menü schmecken. Wir entscheiden uns für Thunfisch kurz gegrillt im Sesammantel sowie Mixed Fish Grillplatte und zum Nachtisch Crème Brûlée und Bounty (Schoko- und Kokoseis-Becher) - herrlich! Um unser Essen zu verdauen, machen wir einen kleinen Spaziergang über die weitläufige, wunderschöne Anlage. Das Motu hat eine kleine Anhöhe, von der man einen herrlichen Rundumblick auf die Lagune hat. Hier ist dann auch das Spa angesiedelt, ebenfalls mit fantastischer Aussicht.
    Wieder an unseren Liegen angekommen, müssen wir uns nach dem schweißtreibenden Auf- und Abstieg dringend noch einmal abkühlen - sofern das im lauwarmen Wasser möglich ist. Nach einem kleinen Mittagsschläfchen siedeln wir um an den Pool. An der Poolbar ist ziemlich viel los, vielleicht gibts sowas wie ne Happy Hour? Der Alkohol fließt auf jeden Fall in Strömen, die Stimmung ist entsprechend. Wir beobachten das wilde Treiben amüsiert aus einiger Entfernung. Die Gäste des Resorts sind übrigens mind. 95% Amerikaner, welches wahrscheinlich an der Zugehörigkeit zur Hilton-Gruppe liegt.
    Gegen 17.30 machen wir uns auf ans andere Ende der Anlage, welches wir noch nicht erkundet haben, um dann dort den Sonnenuntergang zu beobachten. Wir finden ein herrliches Plätzchen am Ende eines Steges mit Overwater-Bungalows. Auf dem Weg dorthin kommen wir übrigens am Fitnessstudio, Tennisplätzen und Minigolfplatz vorbei. Die Sonne verschwindet leider kurz vor dem Horizont hinter den Wolken, schön ist es trotzdem. Bevor wir uns auf den Weg zurück zum Hauptteil der Anlage machen, findet wir noch die zwei Presidential Villas - zwei jeweils zweistöckige Overwater Bungalows, wo auch gerade das Abendessen angeliefert wird - man speist natürlich nicht mit dem Pöbel in einem der fünf Restaurants, sondern privat auf der eigenen Terrasse...
    Auf dem Rückweg kommen wir an einem amerikanischen Pärchen vorbei, was verzweifelt auf seinen Pickup wartet. Denn natürlich läuft man hier nicht zu Fuß, sondern lässt sich mit Golfwägelchen über die Anlage kutschieren. Im äußersten Notfall nimmt man vielleicht noch eines der Räder, die überall auf der Anlage verteilt sind. Der Ami macht uns gegenüber dann auch direkt seinem Unmut Luft, wie schwierig es ist, zur Abendessenszeit einen Pickup zu bekommen. Da wir ja auch zu Fuß unterwegs sind, hat er offensichtlich von uns Zustimmung erwartet. Wir überlegen beide kurz, ob wir ihn darauf hinweisen, dass es ihm und seiner Figur nicht schaden würde, wenn er die 5 Minuten zum Haupthaus einfach zu Fuß gehen würde, entscheiden uns aber dann nur für ein freundliches Lächeln.
    Wir plantschen noch einmal ein bisschen im Pool, bevor wir dann duschen und uns umziehen. Um 19.15 legt unser Boot zurück nach Vaitape ab.
    Zum Abendessen haben wir uns heute für die typischen Roulottes entschieden. Das sind fahrbare Essensstände (oder auch Food Trucks, wie es so schön Neudeutsch heißt), die von Einbruch der Dämmerung bis nach Mitternacht jeden Abend aufs Neue aufgebaut werden. Es gibt sie auf allen Inseln in Franz.-Polynesien, zumeist im Hauptort der jeweiligen Insel. Die mobilen Garküchen bieten einfache, schnelle und schmackhafte Gerichte zu günstigen Preisen. Die Speisekarte umfasst Steak, verschiedene Fische und Burger, dazu gibt es Fritten. Thunfisch Sashimi und Poisson Cru dürfen natürlich auch nicht fehlen. Einige Wagen bieten auch Pizza oder asiatische Gerichte. Alles sehr lecker, aber die gebotene Auswahl erklärt auch, warum laut einer Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation die meisten übergewichtigen Menschen auf den pazifischen Inseln leben! Denn die vor den Wagen aufgebauten Stühle und Tische sind überwiegend Einheimischen vollbesetzt, die hier ihr Abendessen in geselliger Runde zu sich nehmen. Hinzu kommen Unzählige, die sich ihr Essen zum Mitnehmen abholen. Wir entscheiden uns für Thunfisch und Mahi Mahi, beides gegrillt - und sensationell gut! Vor allem den Mahi Mahi kannten wir bisher als eher festen Fisch, der auch schnell mal trocken wird. Dieser hier ist aber unglaublich zart und saftig. Wirklich ein Gedicht. Der Poisson Cru zur Vorspeise überzeugt dafür nicht wirklich, das ist aber auch nicht weiter tragisch. Insgesamt ein sensationelles Abendessen und bisher mit Abstand das günstigste, was wir bisher hatten.
    Mit gefüllten Mägen radeln wir die 8km wieder zurück zu unserem Hotel. Licht haben unsere Räder übrigens nicht, da die Straße aber nahezu durchgängig mit Straßenlaternen ausgestattet ist, ist das nicht weiter tragisch.
    Zum Ausklang dieses traumhaften Tages lassen wir uns noch die Flasche Champagner schmecken, die wir vor zwei Tagen als Aufmerksamkeit des Hotels in unserem Zimmer aufgefunden haben und genießen den Sternenhimmel.
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  • Day7

    BoraBora und der mit den Haien taucht...

    October 3 in French Polynesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Gestern ging es dann endlich nach BoraBora, 5-6h fahrt lagen vor uns und natürlich heute keinen Wind wo wir mal hätten Segeln können, gut also unter Motor gefahren. In BoraBora haben wir dann an einer Boje angelegt. Danach ging es nochmal mit dem Dingi zu den Berühmten Häusern über dem Wasser, zu nah sollte man da nicht ranfahren, man könnte mit dem knatternden Dingi Motor die Leute auf Ihrer Flitterwochen stören. Ich glaube die Nacht ist hier im 3-4 stelligen Bereich.
    So Nachmieter Aussicht ging es wieder zum Boot zurück und dort wurde dann erstmal gekocht. Danach haben wir noch Party gemacht, was einige Crewmitglieder nicht schlafen ließ da wir echt laut waren. Dabei haben wir noch ein Einhorn als Gast gehabt.
    Heute ging es dann zum tauchen mit den Haien und Rochen - Wahnsinn!!
    Nun geht es Mal an Land zum Essen zum Yacht.Club, haben uns alle ein wenig hübsch gemacht.....
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  • Day101

    Bora Bora - Motu Tapu

    April 10, 2018 in French Polynesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute stand bereits der letzte Stopp meiner Schiffsreise an - der Südseetraum schlechthin - Bora Bora.
    Bereits um 6:00 Uhr wurden wir von unserem Zimmergenossen aus dem Bett geworfen! „Raus aus den Federn Mädels, so einen Blick auf Bora Bora werdet ihr nie mehr bekommen!“ (Er sollte absolut recht bekommen!) Also schnell raus aus der Koje und hoch aufs oberste Deck! Von der Kommandobrücke aus beobachten wir bei Sonnenaufgang 🌅 die Anfahrt auf die Insel. Im Hintergrund waren bereits die beiden riesigen Felsformationen Pahia und Otemanu zu sehen 😍. Durch den Te Ava Nui Pass haben wir das Riff passiert und sind zwischen der Hauptinsel und den vorgelagerten Motu‘s vor Anker ⚓️ gegangen.

    Heute konnte man zwischen diversen zusätzlich buchbaren Aktivitäten entscheiden oder mit der Barge entweder zum Hauptort Vaitape oder direkt auf eine kleine Privatinsel zum Strandtag fahren.
    Da ich bald nochmal zurück auf die Insel komme, hab ich mich dazu entschieden am Morgen erst mal an Land zu gehen und zu Fuß das Ortszentrum zu erkunden. Um 12:30 Uhr bin ich dann direkt mit der Barge zur Motu Tapu gefahren. Hier wurde für uns ein riesiges Buffet mit jede Menge Köstlichkeiten wie frischem Fisch, Hühnchen, Salate... aufgebahrt - super lecker und wirklich toll mit den Füßen im Sand zu Mittag zu machen 😋😃.
    Anschließend bin ich einmal um die Miniinsel gelaufen um mir ein Plätzchen für meine Strandmatte zu suchen und im türkis-blauem Wasser zu baden 🏝. Die Privatinsel gehört einem reichen Besitzer der umliegenden Perlenfarmen und wird nur selten für Besucher zugänglich gemacht. Der Nachmittag verging leider viel zu schnell 😢. Um 17 Uhr mussten wir wieder zurück aufs Schiff und so langsam unsere Sachen packen!
    Zum Abendessen 🍴 wurden wir vom ganzen Servicepersonal am Eingang mit Spalier und Gesang begrüßt. Auch das anschließende Essen und der Wein waren wieder eine Gaumenfreude 😊 zum Abschluss überraschte mich mein Lieblingskellner nochmal mit einem riesigen Schokoladenmousse während es für den Rest „nur“ ein kleines Tiramisu gab 😁. Der Abschied wird einem hier wirklich nicht leicht gemacht 😢😢.
    Anschließend saßen wir noch etwas wehmütig bei einem Abschiedsbier an Deck, vor es ein letztes Mal an Bord ins Bett ging.
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  • Day99

    Seetag

    April 8, 2018 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Endlich wieder fit 😊
    Von morgens bis Mittags gabs nen Polynesien Brunch! Ich hab mich allerdings noch zurück gehalten, da ich die letzen 2 Tage außer 2 Bananen nix runter gebracht habe 😬 hab dann den ganzen Tag relaxt meisten auf dem Pooldeck, dazwischen ein Nickerchen 💤 war echt mal gut nix zu tun und zu relaxen.
    Anbei paar Bilder der letzten Tage 😊
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  • Day65

    Polynesie : Bora Bora

    March 12 in French Polynesia ⋅ 🌧 27 °C

    L'île mythique
    Ce n'est pas faux elle a vraiment un lagon magnifique
    Une bonne journée de visite avec Camille et Loic

  • Day35

    Bora Bora

    January 18, 2015 in French Polynesia ⋅ ☀️ 86 °F

    The seas were rough last night with the rain storm coming through and we were weaving all over the halls. I swear it was not the Silver Spirit's we were drinking. :-)
    The morning found us coming into the bay in Bora Bora in bright sunlight. We were still rocking and not many people were out on the walking track as usual so I suspect some had a rough night. We were up bright and early though and glad we didn't miss the beautiful entrance. The picture is not great due to the sun but it was very dramatic.
    We rented bikes and rode down to the southern tip of the island to a great public beach. We couldn't bring ourselves from leaving the comfort of the little tiki bar and getting in the water though because it was so peaceful and pleasant just looking out at the wonderful blue lagoon and the beautiful surrounding islands (the motus). There were those great hotels with the little huts out over the water dotted all around the island that were incredibly expensive but the island itself has really remained fairly rustic and we could see why it is a favorite of the hollywood stars. They can probably get away civilization and still have some pretty pleasant places to go and things to do.
    It surpassed Moorea as our favorite island so far
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  • Day73

    #borabora

    June 1, 2017 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    The last island we visited before heading back to Tahiti was Borabora. A big blue lagoon, a beautiful spot on earth. If you happen to go there, skip Bora and go rather to Moapiti. As beautiful and a lot cheaper. I booked a shark and ray boat tour together with Manu and Barbara. First we stopped at a coral garden where we could snorkel, then there was some feeding of rays. I don't really like those kind of things so I talked more with some local tour guides. Then came the highlight with the boat driver finding a manta ray. We could swim with this amazing animal for more then 30min. Magic. We had lunch on a Motu, a small island owned by a hotel and rented by the Aranui for the day. We had a delicious meal there on the beach as you expect it in the catalogue. We stayed the afternoon on the island, snorkeling, swimming and chatting, taking the last boat to the Aranui with the crew and having some Ukulele-concert accompaning us. The sunset was stunning and so the last day on the Aranui was over very quicklyRead more

  • Day34

    Bora Bora

    January 17, 2018 in French Polynesia ⋅ 🌙 82 °F

    Bora Bora is a volcano that collapsed into the sea. The resulting atoll is one of the most beautiful places in the world. Stationed there in WW2, James Mitchner was inspired to write his book, Tales of the South Pacific. Rogers & Hammerstein used his book as the basis for their musical, South Pacific. They called it Bali Hai. We toured the island’s ring road on the back of a flatbed truck converted into a plywood bus. In the afternoon we went snorkeling among black tipped sharks (vegetarians), stingrays that come up to be petted, and exquisite iridescent tropical fish. Then we moved to another location to snorkel in a living coral garden. The ocean shows the most amazing colors here, ranging from swimming-pool-turquoise, through royal blue, to deep navy blue. These Polynesians live on the water—in small boats, large boats, canoes—anything that will float. Our shipmates just had to stop by Bloody Mary's Bar, also made famous by the Broadway musical, to get a ten-dollar drink which they could have drunk on the ship for free. While we jog every day after work, these folks will paddle a canoe, kayak, or team-rowed outrigger instead of running. Glenda says that their love of living on the water reminds her of her father. For him Bora Bora would be heaven. Frankly, for us too, this Polynesian island comes close to being a genuine paradise.Read more

You might also know this place by the following names:

Vaitape

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