Germany
Landkreis Bamberg

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62 travelers at this place

  • Day1

    Ankunft in Venedig

    August 18, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach einem kurzen aber ruhigen Flug sind wir...wenn auch mit Verspätung....gut in Venedig gelandet. Die erste Geburtstagsüberraschung hat uns schon in der Kabine erwartet...ein Willkommenspaket mit Sekt...Obst...Trüffel und einem Dinner...so kann ein schöner Urlaub beginnen. Morgen ist Seetag...mal sehen was wir da so treiben...Read more

  • Day21

    Seehof Palace

    May 15, 2015 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    The ship was delayed in its transfer to a new location, so cruise director Sacha took us for a brief visit to the summer residence of the prince-bishop, the Seehof Palace. We returned to the ship in its new location in time for a late supper and the evening briefing. We dined with Richmond and Debbie, and were joined by new friends Mike and Leah. Leah expressed some very strong opinions that we should still feel guilty for the atrocities committed by previous generations.Read more

  • Day142

    Ab ins Paradies

    September 11 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    Wieder gehen wir on Tour.... ab ins Paradies🚶‍♀️🚶‍♂️🚶‍♀️🚶‍♂️.Schon lange ein Wunsch und heute geht er endlich in Erfüllung. Wir fahren von unseren Kurort mal die A70 in Richtung Westen bis Stadelhofen. Schnell ist der Wanderparkplatz gefunden. Das erste Stück an einer winzigen Strasse entlang verleidet uns zum "Mundraub". Schöne saftige, zum Teil süße Pflaumen. Dazwischen stehen noch reichtragende Apfelbäume. Viele verschiedene Sorten laden eigentlich zum auflesen ein. Aber wir haben noch viel vor uns, vielleicht später?
    nun geht es in den Wald hinein. Ohhhh Pilze, auch Steinpilze und alle können stehen bleiben. Auch die Natur darf sich freuen und alles behalten. Bald sehen wir die ersten Häuser von Treunitz. Ein kurzer Plausch mit entgegen kommenden Wanderern und weiter gehts. Pünklich zum 12 Uhr Läuten stehen wir vor der kleinen Kapelle in Treuschnitz. Wie schon so oft, die kleine Brauereikneipe ist leer und geschlossen. Schade , aber das Kneipensterben macht auch hier nicht halt!
    Weiter geht es ein kurzes Stück an der Strasse entlang und schon können wir die Wisent überqueren und wieder im Wald weiter wandern. Ich sehe kurz noch 2 Eisvögel und schon sind sie weg😏😏.
    Nun sind schon die ersten Kletterfelsen zu sehen. Wir schauen und staunen über die Möglichkeiten sich hier auszutoben.Nun bin ich ja das erste mal zu dieser Jahreszeit hier. Kannte bis jetzt nur die Wiesen mit unendlich vielen Himmelschlüsselchen. Aber was wir heute sahen, das ganze Tal war übersät mit Herbstzeitlosen🌸💮🏵💮🌸. Leute paßt auf dieses Kleinod auf und erhaltet es❣❣❣❣❣❣

    Langerstein18 Meter Felsmassiv mit kugelförmiger Spitze
    Predigtstuhl Felsenturm mit Gipfelkreuz;

     Hinterer Paradiestalwächter 13 Meter Dünne Felsnadel mit rundlichem, größerem Abschluss
    Gänsestube 10 Meter Felswand mit drei kleinen Höhlen
     Wüstenstein 28 Meter Massive Felswand mit senkrechter sowie teils überhängender bzw. einfallender Front und Plateauabschluss. Der Fels ist durch über 20 Kletterrouten erschlossen und bietet einen großen Panoramablick nach Wölkendorf, Gräfenhäusling und Wattendorf. Einer Sage zufolge soll sich auf dem Wüstenstein im Mittelalter eine Burg befunden haben. Am Fuße befindet sich eine kleine Höhle, in der, nach Erzählungen, die Stadelhofener in Kriegszeiten ihre Kirchenglocken versteckt haben sollen. Im Innersten der Höhle, die auch als Teufelsloch bezeichnet wird, soll einer anderen Sage nach der Teufel auf einem Goldschatz sitzen.
     Parasol Pilzförmiger Felsenturm mit schmalem Schaft und ausladendem Kopf
    Zigeunerstube 10 Meter Höhle am Fuße eines Wulstigen Felsenturms mit teils überhängender Front.
    Silberwand oder Gelbe Wand 15 Meter Große Felswand mit senkrechter bis stark Überhängender Vorderseite.
     Dachstein oder Schildkröte 12 MeterStark überhängiger Felssporn

    Lagerstein 18 Meter Felsenturm 
    Nasenlöcherfelsen 22 Meter Stark zerklüftete Felswand mit senkrechter sowie teils überhängender und teils einfallender Vorderseite
     Vorderer Paradiestalwächter.

    Natürlich ist nicht jeder Stein hier aufgezählt, sondern nur das wir hier was lernen!
    Eine kleine Rast auf einer kleinen schattigen Bank und weiter gehts. Eigentlich hätten wir meine Frundin Komoot heute zu Hause lassen können, denn alle Wege sind perfekt ausgeschildert.....
    Kurz bevor wir das Tal verlassen finden wir noch ein Schild """ Blaues Meer""" Ausser eine Unkrautwüste sehen wir NIX!
    Zu Haus schauen wir aber noch einmal nach, was soll dort sein 🤷🏼‍♀️🤷🏼‍♀️🤷🏼‍♀️
    Kurz vor der Talmündung befindet sich das „Blaue Meer“ eine kleine, von einer Felswand begrenzte Karstquelle,die sich durch ihre türkisblaue Farbe auszeichnet. So lesen wir es bei Wikipedia.
    Nun noch zurück ins Auto und in den nächsten Biergarten!!!
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  • Day308

    Bamberg

    June 10 in Germany ⋅ 🌧 14 °C

    Wieder starte ich sehr früh. Ich winke Susanne und Uwe zum Abschied, aber die beiden schlafen noch. Auch sonst sind noch nicht so viele Menschen unterwegs, aber mich erwarten 4 Schleusen und man weiß ja nie genau wie lange man warten muss. Diesmal sollte ich nicht überall schnell durchkommen. Die erste verlief wie sonst, ich durfte sofort einfahren. An der nächsten begrüßt mich ein sächsischer Schleusenmeister und bittet mich um Geduld, denn es fahre gerade ein Schubverband in Talfahrt ein, aber wenn der raus sei, kann ich sofort rein. Es würde etwa 15 oder 25 oder 35 Minuten dauern. 50 Minuten dauerte es, denn der Verband hatte nur wenige cm rechts und links Platz und musste extrem langsam ausfahren, um die Schleuse nicht zu beschädigen. Dann ging es für mich auch weiter. An der dritten hatte ich etwa 30 Minuten Wartezeit, aber das lässt sich ja leicht ertragen, wenn man in Urlaub ist.
    Danach fahre ich an einem riesengroßen Sägewerk vorbei, an dem gerade ein rumänischer Frachter mit Holzstämmen beladen wird. Schon irre wie der Kran sich so 8 bis 10 Stämme greift, als seien es Streichhölzer und sie in den Bauch des Schiffes verlädt. Das Schiff ist schon ziemlich beladen und liegt tief im Wasser und der Kapitän misst ständig den Tiefgang mit einem langen Maßstab.
    Etwa eine Viertelstunde später zieht dieses Schiff an mir vorbei als sei es leer, aber an seinem Schornstein kann man sehen, dass die Maschinen kräftig arbeiten müssen. Ok denke ich, dem kann ich nicht folgen, also werde ich an der letzten der heutigen Schleusen, noch einmal etwas länger warten müssen. Es sind noch ungefähr 9 km bis zur Schleuse Viereth kurz vor Bamberg. Ich nehme wieder Gas zurück auf meine 4,5 Knoten, denn ich will Sprit sparend fahren.
    Als ich etwa 2 km vor der Schleuse um eine Kurve komme, steht der Holzfrachter förmlich vor mir. Ich funke die Schleuse an, bitte um eine Schleusung zu Berg und ich sei direkt hinter der Valentina, dem Holzfrachter. Ok, sagt der Schleusenwärter, dann können sie hinter dem mit reinfahren. Wir stehen beide im Unterwasser inzwischen ca 500m vor der Einfahrt und können beobachten wie oben ein riesiger Pott einfährt, nein besser einschleicht. Es dauert eine halbe Ewigkeit bis der endlich geschleust wird und dann noch einmal so lange bis der rauskommt aus der Schleuse. Er hat wirklich keinen Platz mehr bis zu den Schleusenwänden und schleift praktisch daran entlang. Und dann sehen wir ihn in ganzer Pracht.......ein riesiges Hotelschiff aus der Schweiz mit 8 Stockwerken, viele stehen an Deck oder an den Fenstern und haben sich das Schauspiel angesehen. Von den Holzfendern ist nichts zu sehen, die hätten nicht mehr dazwischen gepasst, aber es sind auch nur wenige Kratzer zu sehen.
    Dann funkt uns der Schleusenmeister an, wir könnten nun einfahren, die Schleuse sei jetzt auch etwas breiter geworden. 😂😉
    Nach der Schleuse ist es nur noch 1 km bis zum Hafen des Motor- und Segelbootvereins Coburg von Bamberg. An der Einfahrt soll ich etwas Gas geben, denn der Grund sei etwa 20 bis 40 cm verschlammt, hatte der Hafenmeister Charly gesagt, aber keine Angst, es sei wirklich nur Schlamm. Ich hoffe, ich kann mich drauf verlassen. Trotzdem traue ich mich nicht, schneller als normal in den Hafen zu fahren, besser gesagt zu stehen. Denn in der Einfahrt hänge ich fest. Charly steht wild gestikulierend auf dem 200 m entfernten Steg. Ich gebe Gas und die Black Mermaid schiebt ihren Kiel etwa 10m weit durch den Schlamm, dann wird es wieder tiefer. Als ich an den Steg komme, grinst der Hafenmeister, ein Seebär vom Feinsten, es fehlt nur das Holzbein. Kein Vertrauen hä? brummelt er, aber schon ok, immer lieber selbst testen. Er hilft mir beim Anlegen, ich schalte alles aus und kontrolliere die Maschine und meine Toilette.......Was denn das? Es steht kein Wasser in der Toilette. Ich öffne die Seeventile, lasse Wasser in die Toilette, pumpe es wieder raus und schließe die Ventile. Mal sehen wie es später aussieht.
    Dann gehe ich zum Einklarieren in Charlys Büro direkt neben seinem Wohnwagen. Alles ist mit einem tadellosen Garten umgeben, er sieht meine bewundernden Blicke und sagt, das ist die Arbeit meiner Frau. Sie seien früher auch immer gesegelt, aber als er 80 geworden ist, haben sie das Schiff verkauft, weil es halt gesundheitlich nicht mehr so geht und jetzt haben sie sich es hier auf dem Platz gemütlich eingerichtet. Er zeigt mir noch die Toiletten, duschen geht natürlich noch nicht und wo ich Einkaufen, meinen Landstrom anschließen kann und wo ich in die Stadt komme, aber morgen ist ja Feiertag. Mist, richtig und ich wollte doch mit Werften telefonieren.
    Ok, dann verziehe ich mich aufs Schiff und mache mir Pellkartoffeln mit Brathering. Während die Kartoffeln kochen, schließe ich mal die Fernsehantenne an, wenn es geht, will ich mal wieder Nachrichten ansehen. Es funktioniert prima und ich sehe gerade, dass heute Abend das Pokalhalbfinale Bayern gegen Frankfurt übertragen wird.
    Also mache ich das Essen fertig und trinke meinen Anleger dazu. Dabei stelle ich fest, dass ich keinen 6er Pack Bier, sondern Radler gekauft habe. Aber umso besser.
    Inzwischen hat es angefangen zu regnen, während der Fahrt bin ich kaum nass geworden, aber nun sollte es die ganze Nacht durch regnen.
    Mich kriegt heute eh keiner mehr raus. Ich mache den Abwasch und dann schaue ich mir das Spiel an.
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Landkreis Bamberg

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