Greece
Afionas

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Travelers at this place
  • Day12

    Zwei-Buchtenwanderung

    June 23 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    Auf unserem Balkon mit herrlichem Meerblick gefrühstückt 🤪.
    Für heute hatten Olaf und ich mal wieder eine kleine Rundwanderung zu den benachbarten Strandurlaubsorten „Arillas“ und „Agios Stefanos“ geplant und sind auch gleich nach dem Frühstück los. Es begann natürlich gleich mit einem Aufstieg und da es bereits am Vormittag schon wieder sehr heiß war, kamen wir wieder mächtig ins Schwitzen 🥵. Belohnt wurden wir wieder mit schönen Ausblicken. Zwischen „Arillas“ und „Agios Stefanos“ erwanderten wir ein Felskap mit einer sehr kleinen weiß-blauen Kapelle. Das Besondere war hier, dass viele bemalte Gedenksteine für verstorbene Menschen abgelegt werden. Sehr berührend, aber auch schön. Anschließend machten wir uns auf den schweißtreibenden Rückweg und legten unterwegs noch einen kurzen Badestop zur Erfrischung ein. Zurück in unserem Urlaubsort trafen wir uns noch am Nachmittag mit der Familie am Strand und badeten zusammen noch etwas. Anschließend gab es zum Abendessen wieder Spaghetti auf unserem Balkon.Read more

    Frank B.

    Es gibt ja inzwischen ein Sprichwort…”hört man Olaf & Guido von nem kleinen Rundweg reden, wird es trotzdem schwierig auf den Wegen” 😂🥰🙋‍♂️

    6/24/22Reply
    Guido Meyer

    😂😂😂Du kennst uns schon recht gut aber das war wirklich nur ein kleiner Rundweg von 16 km 😅

    6/24/22Reply
    Frank B.

    “Hört man Olaf & Guido kleinen Rundweg beschreiben, nicht bewegen, besser liegen bleiben 😂😘

    6/24/22Reply
    Guido Meyer

    🤣🤣🤣

    6/25/22Reply
    Doris Budnick

    Gehen Olaf und Guido nur mal"spazieren", krauchen wir schon auf allen Vieren. 🥴😅😅

    6/25/22Reply
     
  • Day9

    7. Etappe - Sokraki - Agios Spiridon

    June 20 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    So ein Apartment mit Pool in einer grünen Landschaft hat schon was. Hat uns gefallen und wir würden es nicht ablehnen, wenn man uns das Apartment schenken würde 😜

    Ein kleines Frühstück mit Dingen die da waren und wir gestern in dem kleinen Minimarkt gekauft haben. Das reichte uns völlig aus und los ging es. Wir haben vor der heutigen Etappe ein wenig Respekt. Zum einen weil die Etappe mit knapp 30 km wieder recht lang ist und zum anderen, weil wir den Aufstieg zum höchsten Berg Korfus machen wollen. Der Pantokrator (griechisch Παντοκράτορας) ist der höchste Berg auf der griechischen Insel Korfu. Er befindet sich im Nordosten der Insel. Seine Höhenangaben schwanken zwischen 906 und 917 m. Der Name bedeutet so viel wie Allesbeherrscher. Die Venezianer nannten den Pantokrator „Monte San Salvatore“. Vom Gipfel, zu dem eine Asphaltstraße führt, bietet sich bei klarem Wetter eine weite Sicht nach Albanien und zum griechischen Festland. Es befindet sich dort auch ein Kloster aus dem 17. Jahrhundert, das in den Sommermonaten bewohnt ist. Die griechisch-orthodoxe Kirche ist tagsüber frei zugänglich. Ein markantes Bauwerk auf dem Gipfel ist der Sendeturm, eine frei stehende Stahlfachwerkkonstruktion. Unterhalb des Turmes befindet sich ein Brunnen. (Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pantokrator_(Berg) aber wir werden das schon schaffen.

    So entfernten wir uns von dem tollen Apartment zuerst abwärts auf der Straßen entlang. Alsbald bogen wir ein einen schmalen Pfad, der durch dichte Wälder mit Farne führte. Eine Herausforderung waren die vielen Spinnen, die ihre Netze genau in den Weg hängen mussten. Bei fast allen schafften wir es unter ihnen durchzuschlüpfen. Manche sahen wir allerdings zu spät. Viele Spinnen waren richtige „Monster“ von kräftiger Statur. Ich fand witzig wie sie an ihrem Netzen rüttelten, wenn Dir ihnen zu nah kamen. Olaf meinte das machen die so, um ihre „Angreifer“ zu verwirren und eine schlechtes Ziel zu sein.

    Nach guten 40 Minuten lichtete sich der Wald und wir kamen erneut auf eine Straße. Kaum befahren führte sie durch landwirtschaftliche Gebiete. Hier wurde hauptsächlich Obst und Gemüse angebaut. Ein naher See war ausgetrocknet. Über diese Straße erreichten wir „Spartilas“. Hier trafen wir auf ein britisches Pärchen, das sich an zu diesem Ort fahren lassen um dann in den Korfu-Trail einzusteigen. Wir schätzten sie auf über 65 Jahre. In dem Ort folgten wir den Markierungen und das stetig aufwärts. Denn hier begann der erste Teil der Etappe mit dem Aufstieg. Aus dem Ort ging es zunächst auf einer kleinen Straße und dann von dieser links auf den Berghang. Auf diesem stiegen wir über einen kleinen, in den Fels gehauenen Pfad empor. Immer wieder gab es fantastische Ausblicke auf die Landschaft - in der Ferne sah man „Kerkyra“ und sogar die daran anschließende Festung.

    Wir kamen ganz schön in schwitzen und erreichten die Ruine einer Kapelle. Wir waren überrascht, dass sich im zerstörten Inneren Wandmalereien und sogar ein Altar befand, welcher offensichtlich noch benutzt wurde. Dieser Ort hat uns sehr gefallen, vor allen Wegen der grandiosen Aussicht. Wieder zurück zum Pfad und unter die Netze der Spinnen geschlüpft. Diesmal ging Olaf vor - mit reichten die bisherigen Erfahrungen damit völlig aus.

    Wir folgten erneut einen in das Gestein gehauenen Pfad. Alles um uns herum wirkte wie in einem verwunschenen Zauberwald. Es war die pure Wonne durch diesen Wald zu gehen. Wir konnten uns daran kaum satt sehen. Dann erreichten wir eine gewisse Höhe, wo die Bäume zurückgingen und die Sträucher mehr ihre Präsenz zeigten. Eine steinige Ebene durchquerten wir mit achtsamen Schritten und das im Antlitz vom „Pantorkrator“.

    Nach einer Weile erreichten wir die Straße, die hoch zur Bergspitze führte. Zahlreiche Sendeanlagen und deren Antennen zerstörten das schöne Bild. Am oberen Kamm war das Kloster selbigen Namens - also „Pantokrator“ zu sehen. Dieser Straße folgten wir in zahlreichen Windungen nach oben. Hier gab es eine kleine Taverne und wir machten eine Pause und tranken etwas. Danach besichtigten wir das Kloster. In diesem gab es prächtige Wandmalereien zu bewundern und natürlich auch die spektakuläre Aussicht - sogar bis nach Albanien.

    Dann gingen wir die selbe Straße wieder runter und später in einen Schotterweg. In einer Kurve war eine „Minikapelle“ aufgestellt. Die sah man hin und wieder in Griechenland. Die stehen dort, weil Menschen an dieser Stelle ums Leben gekommen sind. Ein Bild zeigte einen jungen attraktiven Mann. Daneben und schon am Hang, lagen defekte Teile von einem Auto und als wir hinunter sahen, sahen wir noch das Wrack dort liegen. Etwas traurig gingen wir weiter und bedauerten den Verlust des jungen Mannes.

    Auf diesem Schotterweg gingen wir knapp 50 Minuten und bogen an einem Rastplatz - den einzigen auf dem Korfu-Trail - in einen steinigen Weg mit Rollsplitt abwärts in ein kleines Tal. Dort erreichten wir „Palea Peritheia“ - ein verlassenes Dorf. Perithia (griechisch Περίθεια (n. sg.)) ist ein Dorf auf der griechischen Insel Korfu, das 1996 unter Denkmalschutz gestellt wurde. Der Ort liegt im Nordosten Korfus an den Ausläufern des Pantokrator. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen zu Perithia liegen aus dem 14. Jahrhundert vor. Man nimmt jedoch an, dass Perithia bereits deutlich länger besiedelt war. In seiner Blütezeit war Perithia einer der wohlhabendsten Orte der Insel und hatte bis zu 1200 Einwohner. Es gab etwa 130 Wohnhäuser und acht Kirchen.

    Die Lage des Ortes auf etwa 450 Metern bot ursprünglich Schutz vor Piratenüberfällen und der Malaria, die damals an der Küste grassierte. Viehzucht war ein wichtiger Wirtschaftszweig, andere Landwirtschaft war vornehmlich nur an Feldern in der tiefer gelegenen Küstenregion möglich. Im 19. Jahrhundert gab es kaum noch Piratenüberfälle und mehr und mehr Leute verbrachten den Winter an der Küste und nur die malariagefährlichen Sommermonate in Palea Peritheia. Der Ort wurde in den 1960er Jahren nach und nach ganz verlassen, nachdem die Malariagefahr auf den griechischen Inseln gebannt war und der Tourismus Arbeitsplätze an den Küsten bot. (Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Perithia)

    Wir durchquerten das Dorf, was wir bereits 2020 ausgiebig erkundet hatten. Auffällig für uns war, dass scheinbar mehrere Gebäude restauriert wurden und es mehr Tavernen gab. Auf einem sandigen Fahrweg gingen wir nun weiter abwärts. Für heute erwarteten uns keine Aufstiege mehr. Wir gingen erneut durch einen „verwunschenen Zauberwald“ und dann lichtete sich der Wald, weil wir uns der Küste näherten.

    An der Küste bewunderten wir den herrlichen Strand und das prachtvolle blaue Meer. Wir gingen über Tuffstein an der Küste bis zu. Endpunkt vom Korfu-Trail in dem Ort „Agios Spiridon“. Wir beglückwünschten uns für die Tour und haben uns einen Kuss. Dann gingen wir zum naheliegender Strand, weil dort meine Schwester mit Familie auf uns wartete. Sie haben uns hier abgeholt und brachten und zu unserer Unterkunft in „Agios Georgios“. Unterwegs hielten wir an eine Pita-Restaurant, wo wir alle eine wundervolles Abendessen zu uns genommen haben.

    In der Unterkunft selbst war alles super. Wir duschten und kauften schon etwas im naheliegenden Supermarkt ein. Ein schöner Tag und eine schöne Reise ging zu Ende. Auf unseren Balkon mit dem Blick auf das Meer, tranken wir noch ein Glas Retsina.
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    Katrin Grüttner

    Spinne, klingt wohl zu lieblich für dieses Monster 😳🤔

    6/20/22Reply
    Guido Meyer

    Hehe 😊

    6/21/22Reply
    Katrin Grüttner

    ..aber alles andere...einfach schön 👍

    6/20/22Reply
    Guido Meyer

    Danke Katrin. Es würde dir hier sehr gefallen

    6/21/22Reply
    8 more comments
     
  • Day6

    Pausen-Chill-Bade-Tag

    June 17 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Was haben wir heute denn erlebt?

    Wir wollten den Tag so nehmen wie er kommt und was sich so ergibt. Nichts planen - alles einfach nur so daher laufen lassen. So waren wir nach dem Aufstehen im Hotel frühstücken. Danach schlenderten wir an der viel befahrenen Straße in Richtung Hafen. Auf dem Weg dorthin erwähnte Olaf, dass er gerne einmal zu diesem berühmten „Paradise-Beach“ möchte. Da dort keine Straße oder Weg hinführt, kommt man nur mit einem Boot an den wohl „schönsten Strand Korfu‘s“. Plötzlich kamen wir an einer Info vorbei, wo Bootsfahrten angeboten wurden. Für 20€ p.P. werden einem 3 „Caves“ und 5 „Beaches“ geboten. Sollte man an einem der Strände einen Zwischenstopp einlegen und später abgeholt werden wollen, kämen 5€ p.P. noch einmal dazu. Das klang gut und so sollte es sein. Wir gingen in den Info-Shop und erkundigten uns. Alles was wir wollten war machbar und wir konnten auch gleich in 20 Minuten zu der Tour. Cool. Wir bezahlten und gingen zum Hafen, wo wir die Ticket erhielten. Dann noch 15 Minuten an der „Mainstation“ warten und der Käpt‘n fuhr mit uns aufs Meer. Es waren noch zwei andere Pärchen dabei.

    Wir bekamen die erste Höhle zu sehen und eine kurze Erklärung dazu. Irgendwas mit Poseidon und wie klar das Wasser hier sei und ein großer Fischschwarm war dort zu sehen. Dann weiter zur nächsten kleinen Höhle und hier war was mit Delfinen und den griechischen Göttern. Ebenso ein Seemöwenpaar - welches gerade brütete und wir haben sogar noch die zwei schon recht großen Küken von unten gesehen. Die nächste Höhle war - ähm … hohl. Ein paar Bergziegen standen da herum. Dan kamen die Strände. Der „Paradise-Strand“ war wegen Steinschlaggefahr leider geschlossen. Was private Schipper (Touristen) nicht hinderte trotz vorheriger Warnung dort zu pausieren. Er wollte hier wegen der hohen möglichen Strafen nicht halt machen. Der Strand daneben war dann unser. Hier ließen wir uns für zwei Stunden wieder und der „Käpt‘n würde uns dort am mittleren Felsen in Wasser“ dann wieder abholen.

    Wir sprangen barfuß vom Boot in den Kiesstrand. Dann gingen wir weiter nach rechts, weil da keiner lag und wir niemanden mit unseren nackten „Adonis-Körpern“ stören wollten. Eben schnell die Handtücher ausgelegt und von den Klamotten befreit und ab in das kristallklare und azurblaue Wasser. Das war so herrlich und erfrischend und vor allem so klar und blau - der reine Wahnsinn. Immer wieder staunten wir über die Klarheit und die Bläue. Gleich am Strand aber im Wasser, war ein großer Kalkstein. Auf diesen konnten wir uns setzen und die Umgebung betrachten. Viele kamen hier mit ihren gemieteten Boot her, sprangen kurz ins Wasser und fuhren weiter. Auch wir hielten uns zweimal in Wasser auf und schon waren die zwei Stunden wieder um. Dann mussten wir zu dem „mittleren Felsen“, aber unser Käptn holte uns schon vorher ab und fuhr sehr nah mit dem Boot an den Steand, dass es ein leichtes war einzusteigen. Und dann ging es zurück. Herrlich so eine Bootsfahrt.

    Am Hafen schauten wir wehmütig zurück und es gab einen kurzen Moment des Bedauerns, dass wir nicht 4 Stunden dort geblieben sind. Dann gingen wir weiter zum Kloster von „Paleokastritsa“. Auf dem Weg nach oben, kauften wir an einem Stand Kirschen 🍒 und Aprikosen. Das Kloster war noch geschlossen, aber es öffnete bald und entsprechend viele Menschen warteten davor. Auf uns wirkte das in etwa so, als wenn die alle keine Zeit haben sich etwas anzusehen, das dann schnell sehen wollen um dann zur nächsten Attraktion mit dem Bus gefahren zu werden. So gingen wir zuerst noch zu einem Aussichtspunkt mit einem Kreuz in der Nähe und hatten eine wirklich tolle Aussicht auf das blaue Meer und die Landschaft mit der Küste - ein WOW entquoll unseren Mündern. Außerdem hatte man eine tolle Aussicht auf eine kleine vorgelagerte Felseninsel, welche der Legende nach ein von Poseidon versteinertes Schiff von Odysseus gewesen sein soll. Natürlich gab es auch wieder Tiere unterwegs. Diesmal waren es 4 Esel in einer Gruppe.

    Im Kloster kannten wir schon alles vom letzten Mal 2020 und haben uns nicht lange aufgehalten, da es total voll war. Außerhalb gab es noch ein Shop, wo wir Souvenirs kauften. Dann ging es zur „Grotte“. Denn die war beim letzten Mal geschlossen. Der Weg quer durch die lang gezogene Stadt an der Straße ist nicht schön - wirklich nicht. Die vielen Autos nerven, die Hitze nervt und das es keinen richtigen Weg für Fußgänger gab. „La Grotta“ erreicht man über viele Stufen hinunter zum Meer und es handelt sich um eine in der Felswand hineingebauten Grotte mit chilliger Bar und einer felsigen Badestelle. In der „Grotte“ war es sehr voll. Viele Besucher die dort auch baden waren. Bedauerlich, denn hier wollten wir in chilliger Atmo einen Cocktail schlürfen. Dann eben ein andermal. Also zurück ins Hotel, geduscht und dann ins „Gran Aladino“ - unserem Lieblings-Restaurant auf ganz Korfu und wieder lecker vegan gegessen 😋.

    Nach dem wundervollen Essen gingen wir ins Hotel zurück und tranken zum Abschluss dieses entspannten Tages einen Retsina. Morgen geht unsere Tour über die Festung „Angelokastro“ nach „Agios Georgios“, wo wir uns wieder mit meiner Familie treffen. Darauf freue ich mich auch schon.
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    Frank B.

    Klar, La Grotta ist zu dieser Zeit bestimmt mega voll

    6/17/22Reply
    Guido Meyer

    Ja - das war sie 😊

    6/17/22Reply
    Frank B.

    Ich denke noch gerne an Spiros Taverne, gegenüber der Vanilla Studios. Jeden Morgen die gleiche Musik 🙄

    6/17/22Reply
    Guido Meyer

    😂😂😂

    6/17/22Reply
    7 more comments
     
  • Day10

    Badetag

    June 21 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Korfu-Trail ist beendet und war durch die Hitze schon recht anstrengend 🥵 aber trotzdem auch wunderbar mit der herrlichen Natur und den grandiosen Ausblicken. Insgesamt ein sehr schöner und lohnenswerter Weg.

    Die letzten Tage verbringen wir nun noch in Agios Georgios Pagon mit meiner Schwester Martina und ihrer Familie. Wir haben zwar getrennte Unterkünfte aber nicht weit voneinander entfernt, so dass wir problemlos etwas zusammen unternehmen können.

    Frühstück auf unserem Balkon mit herrlichem Meerblick. Anschließend die Familie in ihrer Unterkunft besucht und unsere Sachen geholt, die wir bei unserem Zwischenstopp auf unserem Korfu-Trail bei ihnen deponiert haben. Danach mit der Familie an den Strand zum Baden gegangen. Mit der kleinen Juna kann man im Wasser richtig Spaß haben, ein richtiger kleiner „Wasserfloh“. Danach trennten sich für diesen Tag unsere Wege und Olaf und ich haben etwas zum Abendessen eingekauft und Spaghetti auf unserem Balkon gegessen.
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    Frank B.

    Siehste Olaf, man kann mit Kindern auch Spaß haben 👍🏻☝🏻

    6/24/22Reply
     
  • Day11

    Schmetterlingsbucht

    June 22 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    Frühstück auf unserem Balkon mit herrlichem Meerblick 😁
    Am Vormittag dann zur Familie gegangen und dann alle zusammen mit deren Mietwagen ins nahegelegene Bergdorf „Afionas“ gefahren. Von dort aus kommt man nur zu Fuß hinunter in die sehr bekannte Zwillingsbucht „Timoni-Beach“ auch der Form wegen „Schmetterlingbucht“ genannt. Allerdings ist der Abstieg dorthin teilweise sehr steinig und recht steil, so dass der Weg für die Familie mit dem kleinen Kind recht anstrengend war und seine Zeit gedauert hat und die Hitze ihr übriges tat. Trotzdem konnten die tollen Ausblicke auf die Bucht von Agios Georgios und auf die Schmetterlingsbucht genossen werden und alle sind gut unten angekommen und die Erleichterung war groß, dass alle den Abstieg heil überstanden haben 😅. Die beiden sich gegenüber liegenden Buchten sind sehr schön aber auch recht klein und dem entsprechend voll, trotzdem haben wir noch einen Platz am Wasser ergattern können und sind dann auch gleich alle zusammen ins kristallklare Wasser … was für eine herrliche Erfrischung!!! Außerdem war die Erleichterung groß, als wir bemerkten, dass es in der Bucht Taxi-Boote gab, mit denen man zurück nach „Agios Georgios“ fahren konnte und von dort sogar noch wieder hoch ins Bergdorf zum Parkplatz zum Mietwagen gefahren wurde. Also war die Sorge genommen, dass die Familie mit Kind und Kegel wieder zu Fuß den Aufstieg in das Bergdorf bewältigen muss. Nach anderthalbstündigen Aufenthalt in der Badebucht bestiegen dann Martina, Alex und die kleine Juna das Taxi-Boot und Olaf und ich wanderten wieder zu Fuß in 20 Minuten hoch 😂 und trafen uns dann wieder mit der Familie im Bergdorf. Dort sind dann Martina und Olaf durch die Souvenirläden gebummelt und anschließend haben wir alle zusammen in einer Taverne mit herrlicher Aussicht auf „Agios Georgios“ zu Abend gegessen.Read more

    Frank B.

    So muss Urlaub sein 😎

    6/24/22Reply
    Katrin Grüttner

    Diese Aussicht 😍

    6/25/22Reply
     
  • Day79

    Eine Woche auf dem Boot ⛵

    November 29, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 18 °C

    Meine Zeit auf der Segelyacht ist ganz wundervoll.
    Nur leider ist das mit dem Autopilot eine komplizierte Sache. Er kann erst am Sonntag eingebaut werden. Das heißt, wir können erst am Montag los. Am Samstag müssen wir dann in Athen sein. Deshalb haben wir wenig Zeit, müssen jeden Tag viele Stunden segeln und können leider nur wenig zwischendurch anschauen :(
    Dadurch bleibt viel Zeit in Korfu. Wir haben uns heute einen Mietwagen genommen und die Insel erkundet.
    Zuerst haben wir die Felsen von Cape Drastis bewundert und danach den Sonnenuntergang beim Kloster Paleokastritsa angeschaut.
    Schon alleine die Strecken mit dem Auto waren atemberaubend schön. Jedoch ist es ganz schön kurvig und eng hier...
    Es regnet viel in Korfu. Dadurch ist alles sehr grün. Wir haben Glück mit dem Wetter bisher. Meistens scheint die Sonne und es hat an die 20 Grad.
    Nur im der Nacht stürmt es oft. Das heißt, ich werde in den Schlaf geschaukelt :)

    Ich freue mich, wieder eine alternative Lebensform kennenzulernen. Hermann lebt schon seit über 10 Jahren auf seinem Boot. Eine Wohnung hat er nicht. Das Boot ist sein Zuhause.
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  • Day13

    Ach schön war’s

    June 24 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Aber alles geht einmal zu Ende und es bleiben wundervolle Erinnerungen daran zurück. Der heutige Tag ist der letzte in „Agios Georgios“, denn morgen fliegen Martina, Alex und Juna wieder zurück nach Berlin. Wir bleiben noch einen Tag länger in „Kerkyra“ in einem Hotel und fliegen dann übermorgen zurück.

    Nach dem Frühstück haben wir uns länger als sonst Zeit gelassen, weil wir für den heutigen Tag nichts geplant hatten. Was jedoch schon mehr und mehr zu bemerken war, war die steigende Temperatur außerhalb unseres Apartments. Ich hatte irgendwie keine Lust auf Hitze und Olaf wollte baden - am liebsten an einem einsamen Strand und FKK.

    Wir gingen dann zu dem Strand, an dem wir hier an der vor-vorletzten Etappe vorbeigekommen waren. Hier war es leer und man konnte nackt baden. Herrlich erfrischend war das Wasser. Dort bleibe wir ca. 2 Stunden. Zurück in dem Apartment ruhten wir etwas aus, bis dann die anderen mit ihren gemieteten Quads vorbei kamen. Wir verabredeten uns für ein Restaurant am Strand zum Abendessen.

    Das Essen war lecker und der Abschied naht.
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    Love the Forest

    Ein wunderschöner Urlaub! Danke dass ich euch "begleiten" durfte und danke für die schönen Fotos! Ich wünsche euch einen schönen letzten Tag und einen guten Rückflug!

    6/24/22Reply
    Guido Meyer

    Vielen Dank und es war uns eine Freude, das du als Begleiterin dabei gewesen bist. Bleib gesund 🍀🍀🍀

    6/24/22Reply
    Frank B.

    War schön gewesen und das ein oder andere Mythos habt ihr euch verdient 👍🏻

    6/24/22Reply
    Guido Meyer

    Das ist richtig 🤤

    6/25/22Reply
    3 more comments
     
  • Day5

    4. Etappe - Pelekas nach Paleokastritsa

    June 16 in Greece ⋅ ⛅ 26 °C

    Gleich am Morgen gegen 07:00 Uhr ging Olaf nach nebenan zu dem dortigen kleinen Bäcker. Der Verkäuferin - wohl auch gleich die Bäckerin - haben wir am Abend zuvor bei unserem Besuch bei ihr gesagt, dass wir morgens vorbei kommen werden. Eigentlich wollte Olaf nur ein Brot kaufen (mit Sesam - lecker 🤤), aber dann brachte er noch frische Spinatküchlein, ein Hefestück mit Erdbeeren und für mich eins mit Schokolade. Insbesondere diese Spinatküchlein waren der Hammer - Mega - extremly lecker.

    Nachdem wir uns überzeugt haben, dass nichts von unserer Anwesenheit in der Wohnung erkennbar gewesen ist, gingen wir los. An der WAHNSINNS Bäckerei vorbei, der „Kaiserthron“ war nicht zu sehen. Wir verließen den Ort „Pelekas“ auf einem sehr aufgeschütteten Weg immer abwärts und Richtung Nudistenstrand „Myrtiotissa“. Auf dem Weg dahin, hatten wir uns schon zweimal verlaufen, da die Wegführung nicht ganz eindeutig bzw. die Markierung nicht erkennbar war. Hier trafen wir unterwegs auf eine recht große und für uns mächtige Schlange. Welche schnell vor uns geflüchtet ist. Anhand der Musterung (Zickzack) könnte es die Horn- oder Sandotter gewesen sein. Wohl eine der giftigsten Schlangen Europas und tatsächlich hier auf Korfu lebend. Sie greifen aber wohl nur an, wenn sie sich bedroht fühlen bzw. nicht rechtzeitig flüchten können und diese konnte noch rechtzeitig flüchten 😅. Es war ein Schotterweg, der dann oberhalb vom Strand vorbei führte und immer wieder Ausblicke auf das azurblaue und glasklare Meer bot. Atemberaubend. Wir folgten dann dem Betonweg zum Kloster „Myrtiotissa“. Ein stiller Ort mit einem scheuen Pfau 🦚 im Innenhof und herrlichen Aussichten. Das Kloster an sich war geschlossen und wenn es geöffnet hat, könnte man wohl hier das „beste Olivenöl“ von ausgezeichneter Qualität kaufen. Was hatten wir doch für ein Glück. Hehe

    Unterhalb des Klosters führte der Korfu-Trail dann zuerst eben, später stark ansteigend hinauf. Unterwegs legten wir erneut mehrere Pausen ein und waren bereits um 09:45 Uhr derart durchgeschwitzt, das die nasse Kleidung nach dem Absetzen der Rucksäcke am Körper klebte. An sich schön kalt, aber trotzdem unangenehm. Wir trockneten etwas und es ging weiter aufwärts und aufwärts und aufwärts. Die Sonne brannte auf dem doch fast schattenlosen Weg ohne Gnade. Dann endlich der Zenit mit zwei Sendemasten. Hier ging es dann wieder abwärts und teilweise durch dichtes Gestrüpp mit fetten Spinnen 🕷 im Weg hängend. Trotzdem waren einige Wegstrecken durch die Olivenhaine wieder extrem schön.

    Wir erreichten „Vatos“ und kauften uns im dortigen Minimarkt jeder eine kalte Cola—Zero und tranken sie auf den beschaulichen Dorfplatz. Hier gab es auch wieder einen großen Kasten mit vielen Briefkästen. Dadurch muss der Postbote nicht durch die vielen kleinen Gassen irren - das haben wir in unserem Reiseführer gelesen. Als wir danach weitergingen, haben wir uns erneut kurz verlaufen und mussten ein Stück zurück. Das war bereits das dritte mal und es war noch nicht einmal Mittag 🤪 Mal schauen war der Tag dazu noch bereit hält. Wir verließen „Vatos“ und schwubs, haben wir uns wieder verlaufen. Oh man. Ob wir jemals ankommen werden wenn das so weiter geht?

    Wir kamen auf eine Ebene und hatten den Eindruck, dass es so auch in Deutschland am Bodensee aussehen könnte. Allerdings trafen wir hier mitten auf den Weg auf eine Schildkröte und beobachteten sie eine Weile. Wenig später trafen wir erneut auf eine Schildkröte, die noch schnell versuchte ins Gebüsch zu kommen. Schon verblüffend wie sich die Vegetation hier mit unserer in Deutschland ähnelte.

    Wir kamen auf eine große Straße. An einem Strommast war eine Markierung nach links. Unsere Navigation mit Komoot sagte uns aber, dass der Korfu-Trail über die Straße in den Olivenhain führte. Es gab da auch Wegähnliche Spuren und so gingen wir dort entlang. Nach einer Weile kamen wir an einem Pferd und einer Kuh vorbei und dann ging es nicht mehr weiter. So mussten wir umdrehen und zurück gehen - zum 5. mal heute.

    Kurz vor „Giannades“ machten wir bei der Taverne „Tristrsto“ eine Rast. Die ältere Frau, die uns bediente verstand statt „Beer“, dass wir „Ginger Beer“ haben wollten. Egal. Neben dem Bier tranken wir auch das noch aus. Herrlich erfrischend. Dann ging es weiter nach „Giannades“. Ein kleines ruhiges Örtchen mit einer Panoramaterrasse und kauften uns jeder ein erfrischendes Wassereis.

    Wir folgten den Markierungen, welche eigentlich gut erkennbar waren. Wir wussten, dass es hinter „Giannades“ erneut einen steilen und längeren Aufstieg gibt. Es war heiss und hin und wieder gab es durch die Olivenhaine Schatten. Manchmal sogar wehte ein leicht kühlendes Lüftchen und uns entstieg ein „AH und OH“ vor Entzückung und Wohltat. Wir erreichten mit viel Schweiß und Pausen den höchsten Punkt und kamen später nach „Liapades“. Hier gönnten wir uns erneut ein Eis und folgten dann dem Weg, den wir 2020 schon einmal mit Freunden und meiner Familie gegangen sind. Am Strand von „Lipades“ sind wir damals durch das Restaurant „Rokamare“ gegangen, um auf den Weg zu kommen. Heute hielt uns ein Kellner davon ab und zeigte uns den eigentlichen Weg. Am Ende des Strandes war ein Holzstück an den großen Felsen gelegt. Darüber mussten wir dann auf den Felsen oberhalb entlang wandeln und dann ins Gebüsch nach oben. Dadurch kamen wir oberhalb, aber noch seitlich am „Rokamare“ an. Wir stiegen die felsigen Stufen nach oben, hangelten uns später am Seil einer Holzleiter hoch und waren dann kurz vor „Paleokastritsa“.

    Es kamen Erinnerungen auf, wie wir damals alles hier entlang gegangen sind. Teils aufgeregt wegen das erste mal auf Korfu und teils etwas angestrengt wegen der erschwert begehbaren Umgebung. So erreichten wir die Hauptstraße von „Paleokastritsa“. Wir überquerten die Straße und gingen ein Stück erneut aufwärts am Campingplatz vorbei. Auch dieses Teilstück kannten Olaf und ich schon. Oben auf der Straße, ging es alsbald wieder von ihr ab in einen Mischwald aus Kiefern und Oliven. Ein interessanter Duft. Hier verliefen wir uns erneut (das 6. mal heute) und da wir nun schon ziemlich erschöpft waren, war das sehr unerfreulich. Trotzdem marschierten wir zurück und folgten dem Weg, der plötzlich an einer großen Baustelle endete. Wir waren kurzzeitig etwas verwirrt, jedoch hat uns die Erschöpfung dazu gebracht, diese Baustelle einfach zu durchqueren. Kurz darauf verließen wir den Korfu-Trail, da wir in „Paleokastritsa“ übernachten wollten.

    Dann ging alles ganz schnell. Hier war das Hotel „Paleo Inn“ und wir checkten ein. Im Zimmer die Klimaanlage angemacht, geduscht und etwas geschlafen. Erfrischt und erholt gingen wir dann zu unserem Lieblings-Restaurant- dem „Gran Aladino“. Hier waren wir auch 2020 und es hat uns deswegen so gut gefallen, weil es auch viele vegetarische und sogar vegane Gerichte angeboten hatte. Es war wieder richtig lecker - für morgen haben wir auch reserviert. Dann gingen wir noch etwas Retsina, Kürbiskerne und Pistazien kaufen. Das genössen wir zum Sonnenuntergang auf unserem wunderbaren Balkon mit Meerblick vom Hotelzimmer.

    Ein schöner und erfüllter Tag ging zu Ende. Wir waren glücklich
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    Katrin Grüttner

    Hallo Ihr Zwei, na da bin ich ja schon geflasht von der wunderschönen Natur, Eurer Beschreibung der Reise und gratuliere Euch schon zur Gewichtsabnahme..:)

    6/16/22Reply
    Katrin Grüttner

    ich wäre gerne dabei... denn ich liebe Griechenland und Korfu wird dann wohl mein nächstes Reiseziel.

    6/16/22Reply
    Love the Forest

    Es sieht aus, als wenn die Schildkröte voll am grinsen ist 😂

    6/17/22Reply
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  • Day11

    Paleokastrítsa, Bootstour

    October 2, 2021 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

    Vormittags fahren wir bei bedecktem Himmel wieder auf die Westseite der Insel, nach Paleokastrítsa. Diesen Ort hatten wir vor ein paar Tagen nur von oben malerisch mit seinen zwei Buchten liegen sehen. Die Buchten sind überschaubar groß und liegen dicht nebeneinander. Eine hat einen Kieselstein-Strand, die andere Sandstrand.

    Attraktiv ist es, die Küste mit seinen Höhlen von hier aus per Boot zu erkunden. Dafür entscheiden wir uns, trotz bedecktem Himmels. Mit 8 Personen werden wir vom Kapitän zu verschiedenen Höhlen und Buchten geschippert. Highlight ist eine Höhle mit dem "Blue Eye", einer purpur blauen Wasserstelle aufgrund des Lichteinfalls und des Untergrunds.

    Eine andere Höhle ist so klein und niedrig, dass es fast nicht möglich erscheint, bei Wellengang hineinzufahren. Unser geübter Kapitän schafft auch das.

    Nach 1 Stunde sind wir wieder an Land in Paleokastrítsa und entscheiden uns, zurück auf die Ostseite der Insel zu fahren und dort noch einen schönen Strand zu suchen.
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  • Day5

    Bella Vista - Kaffee mit Aussicht

    September 26, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Ab heute haben wir für 10 Tage ein Auto, einen kleinen Seat Mii, gebucht. Unser erster Ausflug führt uns quer durch das Inselinnere an die Westküste von Korfu, Richtung Paleokastritsa. Uns fällt auf, wie grün die Insel ist. Olivenhaine, Kakteen, Zitronenbäume, auch Quitten-Bäume säumen die kleinen idyllischen Bergdörfer. Bis zu 910 m hoch zeigen sich die Gipfel der Berge.

    Ein großer Fehler wäre es, keinen Halt an einen der wunderbaren Lokale mit Ausblick zu machen. Wir entscheiden uns, bei " Bella Vista" - der Name ist Programm - einen Kaffee- Stopp einzulegen. Welch grandioser Ausblick auf die Stadt Paleokastritsa und ihre Traumbuchten! Wir entscheiden uns, diesen besonderen Ort ein anderes Mal zu besuchen.

    Nächstes Ziel soll die Burg Angelokastro werden!
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You might also know this place by the following names:

Afiónas, Afionas, Αφιώνας

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