Guatemala
Piedra Blanca

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6 travelers at this place

  • Day124

    Dirt road fun

    January 9, 2020 in Guatemala ⋅ ⛅ 25 °C

    In the morning, it was still raining. We thought about staying another day and night in our "bungalow", but as the rain got less, we decided to leave. The rain had turned the bad dirt road into an incredibly muddy and slippery dirt road, so we had some fun getting back to the main road with our heavy bikes - NOT.
    Once back on the pavement, it was relatively easy up and down while passing some villages and lagunes until we got to El Remate. We got a cheap room for 2 nights as we want to see the famous Maya site of Tikal tomorrow.
    The rest of the day was dedicated to bike maintenance and cleaning from the mud, laundry, grocery shopping and exploring the town even if there's not much to see.
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  • Day44

    Rumoren im Bauch

    January 31, 2020 in Guatemala ⋅ ⛅ 31 °C

    "Wie fühlst du dich heute?" war die erste Frage am Morgen, die Julia und ich uns gegenseitig stellten. Wir warteten nur sehnsüchtig darauf, dass die Antwort endlich gut sein würde. Bis zum Ende der Woche mussten wir uns damit jedoch noch gedulden. Zwischendurch spekulierten wir, ob wir nicht doch Parasiten haben, da sich unsere Mägen sehr ungewohnt anfühlten. Eine sehr widerliche Vorstellung, aber das Problem wäre mit Tabletten schnell behoben gewesen. Letztendlich war ich glücklich, dass ich keine Würmer im Bauch hatte. Wäre gar nicht so unwahrscheinlich gewesen, da ungewaschenes Gemüse oder das Leitungswasser schnell für die kleinen Schmarotzer sorgen können. Wie auch immer war es ein unangenehmes Unterfangen. Dadurch dass wir nicht richtig essen konnten, war die Arbeit im Projekt ziemlich anstrengend und die Tage endeten früh und erschöpft im Bett. Wir waren an den Vormittagen trotzdem recht produktiv und konnten an unserer Projektplanung weiterarbeiten. Am Mittwochnachmittag sammelten wir mit den Kindern Müll und füllten die anderen Tage mit künstlerischen oder sportlichen Angeboten. Nach der Arbeit ließen wir es uns nicht nehmen zum See zu gehen. Auch wenn wir nicht weit schwammen, genossen wir die Ruhe und die frische Luft.Read more

    ingried behfeld

    Gut,dass die Vermutung sich nicht bestätigt hat, denn das wäre wohl wirklich sehr unangenehm. Die Bilder sehen sehr heimisch aus, bis auf den schönen Sonnenuntergang LG und weiter viel Spaß

    2/2/20Reply
    Birger Ihde

    Schön

    2/2/20Reply
    Manuela Garlipp

    Hey Anne..ich bin auch sehr froh das es euch wieder besser geht...das hörte sich ja gar nicht gut an... aber zum Glück hat sich deine Vermutung nicht bestätigt 😷😊wünsche euch viel Spaß weiterhin LG 🤗

    2/3/20Reply
     
  • Day22

    Es läuft schon besser

    January 9, 2020 in Guatemala ⋅ ⛅ 25 °C

    Zum sauber machen, findet sich immer etwas. So räumten Debs, Agnes und ich vormittags einen Raum der Klinik auf, da Agnes dort als Logopädin mit einheimischen Kindern arbeiten wollte. Zu diesem Zeitpunkt hoffte sie noch, dass Kinder auf ihr Angebot eingehen würden. Am nächsten Tag hatte sie überraschender Weise bereits vier Kinder mit Sprachstörungen zur ersten Sitzung in ihrer kleinen Praxis. Nach einem einfachen Mittagssnack probierte auch ich mich mit einem neuen Angebot für die Kinder. Ein einfaches Ballspiel begeisterte fast alle Kinder und bereitete auch mir eine Menge Freude. Beschwingt ließ ich den Tag ausklingen.Read more

    ingried behfeld

    Prima, freut mich

    1/12/20Reply
     
  • Day39

    Alltag kehrt ein

    January 26, 2020 in Guatemala ⋅ ☀️ 27 °C

    Wahnsinn! Ich weiß nicht, wo die letzten zwei Wochen geblieben sind. Meine Wochentage gestalteten sich alle ähnlich. Morgens bereitete ich meine Nachmittagsangebote vor, nutzte oftmals die Mittagspause, um in die Heimat zu telefonieren und verbrachte den Nachmittag im Projekt mit den Kindern. Einfache Sportspiele mit viel Bewegung waren genau das Richtige für sie und brachten uns viel Spaß. Außerdem erarbeite ich mit Julia, einer neuen Voluntärin und den beiden Festangestellten ein Programm, um etwas Struktur in das Projekt zu bringen. Eine Art Projektplan für das gesamte Jahr soll die Arbeit in den nächsten Monaten für alle Neuankömmlinge und Mithelfende einfacher machen. Mal sehen ob und wie das Ganze umgesetzt werden kann.
    Meinen Bikini hatte ich immer dabei, um anschließend für eine Abkühlung in den See springen zu können und etwas abzuschalten. Manchmal war ich gemeinsam mit den Voluntären am See und manchmal genoss ich auch die Zeit für mich allein. Abends trafen wir uns immer zu einem gemeinsamen Abendessen im Voluntarhaus. Jeder kochte mal, sodass wir ein abwechslungsreiches Abendmenu hatten. An dem ersten Wochenende half ich mit den anderen Voluntären auf dem Hof des Farmers. Am Sonntag war unser kleines Highlight, Tortillas auf einem Feuer selber zu machen. Außerdem gab's noch eine kleine Überraschung, denn der Farmer benannte ein neugeborenes Kälbchen nach mir. Am zweiten Wochenende bereiteten wir eine kleine Kunstausstellung mit einigen gemalten Portraits der Kinder aus dem Projekt vor, um ihre Arbeit anzuerkennen und ein paar Spenden zu sammeln. Die Kinder freuten sich ihre Bilder zu sehen und tobten den ganzen Tag in der Halle umher. Wir waren zusätzlich sehr zufrieden mit den gesammelten Spenden. In der Nacht von Samstag zu Sonntag fand ich sehr wenig Schlaf, da mir am Vortag irgendetwas auf den Magen geschlagen ist. In diesem Moment lernte ich es zu schätzen, Zuhause die Toilette direkt neben dem Schlafzimmer zu haben. Jedesmal die schwere Haustür zu öffnen und zur Toilette auf dem Hinterhof zu rennen, war doch nicht so angenehm. Den Sonntag verbrachte ich ebenfalls nur im Bett und fühlte mich nach einer Menge Schlaf wieder viel besser. Julia ging es schon am Vortag schlecht, sodass wir gemeinsam unsere Magenprobleme auskurierten. Alle anderen Voluntäre sorgten sich lieb mit Tee um uns. Am Montag war alles wieder gut soweit. Wir fühlten uns lediglich schwach, da wir nichts gegessen und deshalb kaum Energie hatten.
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  • Day18

    Neuer Reiseabschnitt

    January 5, 2020 in Guatemala ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute Morgen ging ich einkaufen, holte meine frisch gewaschene Wäsche aus einer Wäscherei und andere Klamotten, die ich in Antigua vergessen hatte und mir glücklicher Weise eine Reisebekanntschaft mitgebracht hat, aus einem nahegelegenen Hostel ab. Wieder zurück im Hostel telefonierte ich noch einmal in die Heimat, da ich nicht wusste, wie viel Zeit ich während des Projekts dafür haben werde. Ab morgen werde ich für fünf Wochen in einer sozialen Organisation für Kinder und Frauen in El Remate mithelfen. Nach den Telefonaten, mit ein wenig Heimweh und voller Aufregung nahm ich ein Tuck Tuck zur Bushaltestelle, um von dort aus nach El Remate zu fahren. Der Minibus setzte mich in El Remate an einem Hotel ab, von wo aus ich noch 10 min laufen musste. Mit Sack und Pack folgte ich der Wegbeschreibung bis mich fünf Hunde vor dem Haus der Voluntäre entdeckten und lauthals empfingen. In dem kleinen Haus hinter dem Zaun hörte ich zum Glück Stimmen, die mich reinließen. Debs, eine Schottin und Veranwortliche für uns Voluntäre und Agnes, eine Österreicherin, empfingen mich herzlich. Neben den beiden wohnen noch Angel und Elvis, zwei Guatemalteken und Loca, eine quirlige Hündin im Haus. Zunächst zeigte mir Debs meinen Schlafplatz, die einfache Waschstelle und den Rest meines neuen Zuhauses. Zum Sonnenuntergang liefen wir runter zum See und ließen uns anschließend ein gemeinsames Abendessen schmecken.Read more

    ingried behfeld

    Ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber auch interessant

    1/11/20Reply
     
  • Day23

    Ein guter Start ins Wochenende

    January 10, 2020 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    Freitags ist im Projekt nicht viel zu tun. Am Nachmittag werden keine Angebote gegeben, denn die Kinder dürfen frei spielen oder einen Film anschauen. Den Film guckte ich mir mit an, um etwas spanisch zu lernen. Leider wurde die Filmauswahl nicht gut getroffen, sodass sogar die Kinder nach und nach draußen zum Spielen verschwanden. Ich machte mich schließlich mit meinen Badesachen auf den Weg zum See. Eine Abkühlung war bei den warmen Temperaturen genau das Richtige. Anschließend lernte ich auf dem Steg noch etwas spanisch und wartete bis die Sonne langsam verschwand.Read more

    ingried behfeld

    Fantastisch

    1/14/20Reply
    Manuela Garlipp

    Wunderschön

    1/14/20Reply
     
  • Day100

    8.1.1 Lago Petén Itza

    December 1, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 32 °C

    After the very short and expensive stay in Belize, I stayed a view days at Lago Petén Itza. I was recommended this very nice Hotel/Hostel: Perdido Gringo. I definitely recommend that place. The manager is super nice and also has the support of Lola, who happily welcomes every guest! Of course shee loves to be petted but is also willing to give back as much love as you give her.

    This was also my home point for a tour to Tikal!
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    Susanne Cherry

    A few days more and Lola wouldn’t have let you leave!

    12/14/18Reply
     
  • Day125

    Tikal

    January 10, 2020 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    Today, we explored the famous Maya ruins of Tikal. We had booked transport at 5:30am, the earliest collectivo possible, in order to have the most of the jungle life and avoid the heat.
    Here, we experienced alternative means of earning money at its best. From El Remate to the ruins, it's about 30km. The collectivo stops after 13km, the entrance to the National Park. Usually, the tourists have to get out of the bus and wait in line at the ticket office which opens at 6am. But what a coincidence - Samuel came to the bus and told us he had some spare tickets he could sell us, so we don't have to queue. We and the other 7 people in our van were already wondering how much more he wanted to charge us for speeding up the process, but the price was the official amount written on the ticket office as well. Weird... When he came back with the tickets, we saw they were not dated for today and names were (of course) not ours. We asked him about this and he informed us we don't have to worry as tickets are valid for a month and names don't matter. Our bus driver seemed to be alright with our deal, so all of us just paid. And Samuel was right - 10m further, a park officer checked the tickets very thoroughly (but no IDs), took some notes and let us pass. We continued to the entrance to the ruins where we got off and walked to another checkpoint. Here, they just took the tickets, didn't look at them and put them into a drawer. Interesting network for reselling foreign visitors' tickets...
    Anyways, we were in the park and had plenty of time to check out the temples and climb the pyramids. Very impressive in the middle of the jungle!! We also watched the animals, saw monkeys, parrots, toucans, ant-eaters and many other birds and really enjoyed the site with surprisingly few tourists.
    At 2pm, our bus took us back to El Remate where we went for a swim in the lagune like lake. We met David (Spain), Dorian (Australia), Jude and Whitney (both US) at the boardwalk and shared some beers and travel stories. When we were going to get more beers, Mito, a local, arrived on his kayak and offered to sell us his beers. Coincidence? No idea, but the beer was cold and the price was the same as in the supermarket. Maybe he forgot to add some money as he was already drunk 😉 Anyways, he joined us for a chat and let the local kids use his kayak. So we were a fun group altogether and only split after the beautiful sunset.
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    Anne-Kathrin Ernst

    Das klingt alles soooo entspannt ! Es macht Spass, euch zu begleiten! Danke !

    1/11/20Reply
    Her Bert

    Die letzten Tage waren tatsächlich sehr entspannt. Ab heute radeln wir wieder etwas mehr Strecke 🚲

    1/11/20Reply
    Anne-Kathrin Ernst

    Dann möglichst viel Rückenwind👍

    1/11/20Reply
    Petra Deeg-Brockhage

    Immer wieder unfassbar schöne Bilder. Ich freue mich jedes Mal, wenn es etwas Neues von Euch gibt. Weiterhin viel Spaß!!

    1/13/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Piedra Blanca