Guatemala
Rio Dulce

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28 travelers at this place

  • Day179

    Rio Dulce and Livingston, Guatemala

    October 29, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 29 °C

    Rio Dulce was a good surprise. We stayed in a lodge in the jungle next to the river, with overpriced bad food but beautiful wood cabins and lots of birds around. We made the trip to Livingston to see the Garifuna people & culture, but the boat ride in itself was already worth the trip. With the beautiful walk up the river to the Siete Altares waterfalls and swimming there, even better.Read more

  • Day78

    Poptún to Rio Dulce

    October 14, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 24 °C

    Day 76-77 - Rio Dulce, Livingston ( 14th Oct 2019 to 15th Oct 2019 ) DRAGOMAN:

    Today we will have a short drive to Rio Dulce in Guatemala's beautiful central region. On arrival we will have a free afternoon to take part in some optional activities. Estimated Drive Time - 3-4 hours. On the following day we will have an included boat trip to the village of Livingston on the Caribbean coast, before returning to Rio Dulce. In Rio Dulce we will stay in an eco-lodge. Enjoy a beautiful boat ride down the Rio Dulce to the Caribbean town of Livingston (Included in Kitty). Take a kayak out to explore the beautiful waters around Rio Dulce at sunrise (GTQ 100). Explore deep into the Guatemalan rainforest on foot and trek on
    the canopy bridges near Rio Dulce (GTQ 125)

    13.10.2019
    Heute haben wir abgegammelt und unser neues Hotel in der Dom Rep gebucht. Ich hatte schon so eine Vorahnung, was uns im tropischen Regenwald auf einer geplanten Wanderung erwarten würde. Und ich habe recht gehabt. Es hat im Verlaufe des Tages mehrfach sindflutartig geregnet.

    14.10.2019
    Heute morgen hat es über eine Stunde gedauert, bis Betsy mit Hilfe eines Traktors aus dem Schlamm befreit werden konnte. Kein Wunder bei dem heftigem Regen während der Nacht. Im Prinzip war es keine gute Idee, hier im tropischen Regenwald ernsthaft die Itinerary auf “Camping” auszurichten. Aber das ist das System Dragoman: Die Reise kann nur preiswert angeboten werden, wenn möglichst viel Camping eingeplant ist. Fakt ist aber auch, das viele dann auf eigene Kosten -dort wo es möglich ist - upgraden. Camping ist grundsätzlich gut, wenn Kochgruppen eingeteilt werden und auch den Einkauf erledigen. Hier auf diesem Abschnitt von México City nach Antigua hat aber die Crew das Einkaufen erledigt. Dancon hat auch immer selbst (sehr gut) gekocht. Wir sind um 14:00 in der “Tijax Jungle Lodge” angekommen. Auch hier Regen ohne Ende. Aber die Jungl Logde liegt sehr romantisch am See und Fluss des Rio Dulce innerhalb des “Parque National “Rio Dulce”. Wir sind dann im Regen zum obligatorischen “Rainforest Trail and Canopy Tour” (Footprint) aufgebrochen. Das muß ich nicht noch einmal haben!

    P.S. Hier haben wir uns vermutlich in dem ungesunden feuchten Klima die Probleme eingefangen, die uns bis Antigua verfolgt haben.

    Koordinaten: 15°39′48″ N 89°0′8″ W
    Höhe: 10 müN

    Editiert am ..........
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day246

    Und wieder Karibisch

    July 13, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 24 °C

    Unser Weg führte uns quer durch die Innenstadt von Guatemala City und es war ordentlich was los wenn auch keine Rush Hour war. Eine nette Begegnung an einer Ampel war dann auch ein Herr unsern Alters der fragte was wir hier treiben wir sollten doch bloß schleunigst raus hier und an die karibische Küste, auch auf unsere Andeutung das es dort hin gehen würde schüttelte er nur den Kopf und sagte schaut das ihr hier raus kommt und Fahrt in die Karibik (er selbst hatte wohl 4 Jahre in einem Bus dort gelebt). Über die Autobahn nach Rio Dulce könnte flott gehen wenn da nicht die Baustellen (der Highway wird gerade ausgebaut) und unzählige Lastwagen (sehr viele eines großen Internationalen Bananen Herstellers (diesen Herauszufinden wird die heutige Aufgabe sein)). Nach einer längeren anstrengen Fahrt kamen wir in little Miami ( wie der natürliche Hafen von den einheimischen genannt wir) Grund hierfür sind die hunderte von Motor- und Segelyachten die hier die Hurrikan Saison verbringen deren Besitzer ( Amerikaner, Kanadia, Deutsche und der Rest der Welt) die Lagune Bevölkern. Das Städtchen selbst hat aber weniger von dem Glanz und Reichtum der sich an den Ufern der Lagune wieder Spiegelt. Die enge Hauptstrasse die links und Rechts von Marktständen gesäumt ist und durch die sich Autos wie LKW's drängen lies uns eine ehren runde drehen und beim falschen Hotel/Hafen einbiegen. Was aber alles kein Problem war, da schon der erste “Kapitän“ auf seinem Roller anbot uns den Weg zu Bruno's Marina unserm Parkplatz zu zeigen und sogleich eine Tour auf dem Rio Dulce für den nächsten Tag anzubieten. Das Angebot wurde angenommen und wieder erwartenden war der Herr am nächsten Morgen sogar überpünktlich ( was wir uns nicht zu träumen gewagt hatten) um uns in die Obhut eines anderen Kapitäns zu übergeben. Wir hatten eine wunderschöne Bootsfahrt (nur Dolly und Ich) entlang es Rio Dulce nach Livingston.
    Wir hielten als erstes an einer kleinen Vogelinsel (hier gab es Schwarze Kormorane und weiße Reiher, bevor wir an eine der drei Wasser Tankstellen fuhren. Weiter ging es immer Strom Aufwärts vorbei an beeindruckenden Privatanwesen mit zum Teil riesigen Motoryachten ( die hatten alle eine Garage) wir kamen auf eine “See“ ( der Fluss wurde Breiter was die ausmaßes eines Tegernsee hatte) bevor sich der Rio wieder etwas verengte uns unser Kapitän an einem Seerosen Feld halt machte. Hier kamen auch gleich zwei Holzkanus ( von den hier lebenden Bewohnern) um selbst gemachte (oder auch nicht) Handwerkskunst und Schildkröten Panzer zu verkaufen. Dolly hat dann mal zwei Muschelketten gekauft da die die Damen nicht Wechseln konnten ( waren wohl die ersten Touristen an diesem Tag). Der nächste Stop war dann Aguas Caliente ( Übersetzung: Warmes Wasser) hier gab es eine Höhle zu besuchen die die Mayas wohl bewohnten, so wie eine natürliche Sauna wieder in einer Höhle. Der Abschluss könnte noch ein Bad in den heißen Quellen sein, doch dafür war es uns zu warm und wir setzten unser Fahrt fort. Vorbei an zum Teil weiß schimmernden Felswänden durch die Cavas de Courazon ( eine Art Liebes “Höhle“ ein Fels Vorsprung der von überhängenden Bäumen und Wurzeln zur Höhle wurde) nach Livingston. Hier angekommen hatten wir dann 1 1/2 Stunden Zeit um in der kleinen Stadt am Meer rum zu schlendern. Die Hauptstrasse wurde uns empfohlen und so gingen wir durch die Souvenir -Stände bis wir dann ein Getränk zu uns nahmen. Während ich auf der Toilette war hat Dolly sich dann mit Philippe (ein Garifuna die Nachkommenschaft der Sklaven von Christopher Kolumbus) angefreundet ( sie kommt ja aus dem Schwarzwald und er war schon mal da). Es stellte sich heraus, dass er dafür verantwortlich war, die Deutsche Hilfe für den wieder Aufbau seines Dorfes zu Verteilen um neue Häuser zu Bauen. Des weitern leitet er eine Art Hilfsorganisation im Dorf und ernährt wohl die Kinder damit.nn Er bot uns an das Richtige Livingston zu sehen und wir schauten es uns an. Zur Erklärung Livingston besteht aus der schwarzen Garifuna Bevölkerung und den Maya Nachfahren sie leben beide getrennt. Er führte uns in seinen Stadtteil und zeigte uns den Dreck und die Armut der Menschen aber auch das sie trotzdem glücklich schienen zumindest in der Kneipe mit nem Bier in der Hand. Nach diesem kurzen Eindruck ging es zurück nach Rio Dulce dem Ausgangspunkt der Fahrt. Von hieraus starteten wir dann am nächsten Tag in Richtung Semuc Champey eine Sehenswürdigkeit in den Bergen.
    Nach ca 35 Km war dann aber ersteinmal Schluss wir konnten nicht mehr Schalten, so standen wir auf der Strasse im Nichts.
    Ein freundlicher Herr auf einem Moped bot dann an mich mit in die Zuckersüße “Stadt“ El Estore (ein kleines Kaff am See Izabel) mit zu nehmen. Die Werkstatt (Straßenwerkstatt) SEINES Vertrauens hatte uns dann abgeschleppt und auch gleich die Behauptung aufgestellt es wäre das Getriebe (solche voll Pfosten wollten die doch gleich das Getriebe ausbauen bis sie gemerkt haben das das ein Allrad ist und dann, glücklicherweise, Angst bekamen) entgegen meiner Diagnose der Kupplung (welche sich später als richtig erweisen sollte). Als wir die ängstlichen Blicke und das Zögern bemerkten fing ich an nach einem Abschlepper zu fragen was auch erhört wurde und ich zu einem Herren ( Luis Yee, und nein der Name ist nicht Programm) gebracht der uns erst sagte das er keine Autos nach Guatemala City abschleppen würde schon gar nicht am Samstag Nachmittag. Zu meiner großen Freude spach Luis aber Englisch ( er hat 20 Jahre in den USA gearbeitet, was man auch an der erhöhten Effektivität erkennen kann) und er mir dann anbot den Bus zu sich zu schleppen, und sein Mechaniker sich das dann am Montag früh anschaut. Das Angebot war schnell angenommen da in seiner modern und gut ausgestatteten Werkstatt auch Dusche und WC vorhanden sind und wir im Bus das Wochenende verbringen konnten. Nach einem Samstag Abend und Sonntag gegenüber einer Kirche hatten wir auch entsprechende Beschallung ( wobei Samstag Abend wohl eher Musical-Abend in der Kirche war) und zu dem noch das WM Finale sehen konnten. Am Montag wurde dann fest gestellt das es entweder der Geber - oder der Nehmerzylinder ( die Fachbegriffe dürfen gerne von Wissenden in den Kommentaren erklärt werden) der Schuldige der Probleme sein muss ( gut nur das wir erfuhren das man besser beide zusammen wechselt) und wir uns entschieden den Geber Zylinder zu tauschen da dieser einfacher zu erreichen war. Nach einem Fehler des Teile Lieferanten und einer dadurch entstandenen Verzögerung (die Profis haben eine Falsche Pumpe geschickt) wurde dann am Mittwoch das Ding eingebaut ( leichte Tuning Massnahmen inbegriffen) und entlüftet. Neben bei sei erwähnt das wir schon als Wachdienst eingesetzt waren, denn der eigentliche Security Mann im Urlaub war. Weiter kannten uns der Zigaretten Verkäufer unseres Vertrauens (der uns dann aber leider enttäuschte) wie auch die Belegschaft des Gardenias Café (ein Restaurant das unter anderem wundervolle Tortillias de Harina mit leckere Füllungen macht) nicht zu vergessen die Nachbarn die mich jeden der Fünf Morgende sahen wie ich das Werkstatt Tor geöffnet habe um die Jungen rein zu lassen ( ja es war soweit das wir den einzigen Schlüssel zur Werkstatt hatten). Man kann also Sagen die Hud war unser Barrio. Wohl aber anzumerken das wir viele viele Stunden im Büro ( des auch als Verkaufsraum diente) zu brachten. Dan ging es wieder los.
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  • Day211

    Rio Dulce

    October 18, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 32 °C

    Von Lanquín aus nahmen wir einen Shuttle Bus nach Rio Dulce, der nach dem Fluss benannten Ortschaft. Dieser liegt auf der Antlantikseite und ist trotz seiner nur gut 40 km Länge einer der bekanntesten Flüsse in Guatemala. Er verbindet den Lago Izabal mit dem Atlantik und ist komplett beschiffbar. Aufgrund des angenehmen Klimas haben sich hier einige Hotels wie auch Auswanderer angesiedelt.

    Unsere Busfahrt dauerte um die 5 Stunden und führte uns über holprige Straßen durch unberührte Berglandschaften. Man sah nur gelegentlich ein Haus oder eine kleinere Ansiedlung mit Hühnern und Schweinen. Gleich zu Anfang saß unser Kleinbus mit der Hinterachse auf einem Felsbrocken auf. Also, alle raus aus dem Bus und kräftig schieben.😂💪 Nach der Ankunft in Rio Dulce gingen wir erstmal in das Centro de Salud, dem Gesundheitszentrum. Ich (Michael) wollte die Narbe mal untersuchen lassen. Wir wurden dort freundlich empfangen und die Narbe wurde gesäubert und frisch verbunden. Die Fäden mussten allerdings noch ein paar Tage bleiben. Am Ende der Behandlung fragten uns die Ärztin und Krankenschwester noch nach ein paar deutschen Wörtern. 😁 So ein Centro de Salud gibt es hier in jedem größeren Ort, und die Versorgung dort ist sogar kostenlos.

    Unsere Unterkunft lag an einem kleinen Seitenarm des Flusses und wir wurden mit dem Boot abgeholt. Sie befand sich mitten im Urwald, umgeben von viel Grün und Tieren. Man konnte sich auch Paddle-Boards für Standup-Paddling leihen, was Sophia gleich machte. Abends wurde im Hostel eine Leinwand und ein Projektor aufgebaut, es gab einen Filmabend.

    Am nächsten Tag fuhren wir dann zum Castillo de San Felipe de Lara, eine von den Spaniern errichtete Befestigungsanlage. Die sahen wir uns vom Boot aus an. Danach ging es mit dem Collectivo zur Finca Paraiso. Dort gab es einen Wasserfall, der aus heißen Quellen gespeist wird und in einen Fluss mit kühlem Wasser fällt. Im Bus waren wir dann auch mal wieder die einzigen Touristen, aber wir lieben es uns da mit reinzumischen. Gerade in Guatemala, wo die Menschen so freundlich und herzlich sind. Nach der Ankunft mussten wir noch ca. 15 Minuten durch den Wald laufen, bevor wir am Wasserfall ankamen. Wir hatten Glück: gerade war gar nichts los. Sophia hüpfte dann auch sofort rein, ich musste wegen den Fäden im Fuß noch draußen bleiben.

    Am nächsten Tag ging es dann nach Flores weiter. Wir genossen die Zeit in Rio Dulce, nicht zuletzt auch wegen des heißen Wetters, das wir nun endlich wieder haben. 😎🌞
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  • Day10

    Day 9 - Rio Dulce

    February 5 in Guatemala ⋅ 🌙 23 °C

    Today we traveled from Flores to our hotel in Rio Dulce which is a small city. Our hotel is actually located on a small island that is a couple minute boat ride from the city. The hotel is in the middle of the jungle and the hotel rooms are cabin style. After settling in, we took a boat to another small village that had natural hot springs. We relaxed in the hot springs and ate coconuts from the locals!

    We also found a little kitten that lives on the island that looks just like Willow! We decided to name her Dumpling as we had had a previous discussion on which foods could be considered dumplings, haha.
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  • Day254

    Aufm Rio Dulce rumpaddeln

    June 20, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 33 °C

    Da die Kayaks im Preis inklusive sind, pellen wir uns dann doch irgendwann aus unseren Hängematten und erkunden den Rio Dulce mit seinen Mangroven mit dem Kayak. Der professionelle Raucher unter uns ist auch für ein eventuelles Kentern gewappnet, da er seinen Rauchstoff trocken lagert.Read more

  • Day11

    Making my way to the coast

    March 10, 2016 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    The trip took me further east, first by bus to Río Dulce, then by boat to Lívingston on the Guatemalan Caribbean coast. Once again I noticed the friendliness of the people here: once I got out of the bus in Río Dulce, a man showed me the way to the dock. While I was waiting there for my boat, I had a nice conversation with one of the boatsmen. He even showed me the close sights and bought me a “Chocobanana“, frozen banana covered in chocolate (the same exists for mangos - delicious!).
    Going through Lívingston isn't the shortest way to get to Honduras, but everyone recommended me the boat trip up there. The river is surrounded by jungle and once in a while you see a mangrove-covered island. There are also a lot of cormorans, pelicans and kranichs, and with a lot of luck you can see one of the manatees or a crocodile.
    Then in Lívingston, I forgot my plan to continue to Honduras already the next day pretty quickly. Although there is not too much to do here, this little town has a very special Caribbean charm, which is also thanks to the Garifuna culture (the earlier slaves migrated for example here). Also the incredibly cute 3-weej-old puppies and the crabs walking around the hostel contributed.
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  • Day5

    One Long Bridge, One Long Night

    April 13, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 26 °C

    Our wonderful tourist shuttle bus dropped us in front of the Backpackers Inn in Rio Dulce. The dilemma - break our rule about staying in the first place we check out, or look elsewhere which will likely be more expensive? From everything we've read, these dorm beds were as cheap as it gets. We continued our stress-free streak and stayed in their 16 bed dorm (thankfully, we only had 2 roommates), and said no thank-you when we were offered sheets and pillow for an extra 15Q. If we're only paying 30Q for the bed, why would we add 50% to the price? Thinking back on it, 2,50$CAD for sheets and a pillow shouldn't have made us hesitate so long.

    Why the title you ask? Well, we thought the hostel was on the same side of the bridge as the ferry we needed to grab in morning (knowing the centre of town was on the other side), but we were wrong. We crossed the bridge 3 times. 1.1 km long, curved bridge which means uphill for half of it. One long bridge.

    Crossing the bridge for the first time was to head for the Cascadas Caliente! Hot waterfall in Finca El Paradiso. Jack finally gets a taste for her "collectivo", the beloved mini vans over packed with people. We went to the street corner our travel guide suggested, and spoke to the man standing outside a minivan. And by spoke, I mean we said "cascadas caliente?" to which he replied by pointing to the empty and unattended van across the street. One thing we've learned about this trusty transportation method - it leaves when it's full, and not before. This empty van isn't giving us hope. Little did we know, within 5 minutes a man would emerge from the corner yelling a destination we don't understand, people started piling into the van, and he walked to us and asked "Finca El Paradiso?". Sometimes, being white and clearly foreign helps, because yes, yes we are going to Finca El Paradiso. Please show us the way. Which he did. To the same van. Success!

    Absolutely amazing experience. 45 minutes in a minivan and we're dropped by the side of the road, where a farmer stands from his bench and signals us over. He then asks for 15Q per person, the entrance fee. Sure. Then said something in Spanish, of which I understood "caminare" and "quince minutes" or something along those lines. Don't worry - my Spanish is improving by the day! My interpretation - follow this path for 15 minutes to your destination. Done.
    On this path, we meet farmer number 2, who introduces himself and does this one arm side hug to both Jack and I, sweaty cheeks touching, ever so slightly awkward. But nice guy... Finally, we meet farmer number 3, who says (at least what I interpreted) that his job was to watch our stuff while we go swimming. You got it!

    Off we go in this clear, cold water. Swim up to the waterfall, sulphur smells increasing by the inch, and touch this incredibly hot - can barely get under - waterfall. The feeling of your body being in cold water yet hot water falling on your head was surreal. I haven't seen too many sites as cool as this one. Just a few local families enjoying the same beautiful nature setting. We stayed 2 hours taking it all in, and as we start leaving a tourist group arrived - 15 of them. Our timing was perfect!

    As we wait for the collectivo back to town, a lovely gentleman called Roberto was generous enough to stop and give us a ride back to town. Now some of you might say it isn't safe to hitch hike in Guatemala, to you I say - I wasn't hitch hiking, my thumb wasn't out, he's just a really nice guy! Jack just hopped in the car that stopped near us and I followed. Also, how can a guy who looked for his Barry Manilow music because it was in English, be bad? We all sang "... Copa, Copa Cabana!" together.

    We then proceeded to have the worse sleep ever - sheetless, music blaring from the restaurant and from the other side of the bridge, and massive truck engines roaring when trying to make it up the bridge over top of us. But, 30Q!
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  • Day78

    Rainforest Trail and Canopy Tour

    October 14, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 25 °C

    Wir sind von der “Tijax Jungle Lodge”* zu dem 2,5 km Trail aufgebrochen. Natürlich hat es geregnet. Wir sind ja schließlich im “rain forest”. Ich hasse Regenwald! Ist für mich ein Pflichtprogramm. Fazit: Der weibliche Tour Guide war gut und engagiert und hat uns viel über Naturmedizin und über Primär- und Secundär Forest erzählt.

    Wikipedia:
    *Tijax Jungle Lodge ....

    Editiert am....
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day36

    Rio Dulce

    March 15, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    Staying in a jungle lodge. Ann went for a boat ride to sit in a hot waterfall. Toby went for an early morning kayak.

You might also know this place by the following names:

Rio Dulce

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