Guatemala
Rio Dulce

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12 travelers at this place:

  • Day246

    Und wieder Karibisch

    July 13 in Guatemala

    Unser Weg führte uns quer durch die Innenstadt von Guatemala City und es war ordentlich was los wenn auch keine Rush Hour war. Eine nette Begegnung an einer Ampel war dann auch ein Herr unsern Alters der fragte was wir hier treiben wir sollten doch bloß schleunigst raus hier und an die karibische Küste, auch auf unsere Andeutung das es dort hin gehen würde schüttelte er nur den Kopf und sagte schaut das ihr hier raus kommt und Fahrt in die Karibik (er selbst hatte wohl 4 Jahre in einem Bus dort gelebt). Über die Autobahn nach Rio Dulce könnte flott gehen wenn da nicht die Baustellen (der Highway wird gerade ausgebaut) und unzählige Lastwagen (sehr viele eines großen Internationalen Bananen Herstellers (diesen Herauszufinden wird die heutige Aufgabe sein)). Nach einer längeren anstrengen Fahrt kamen wir in little Miami ( wie der natürliche Hafen von den einheimischen genannt wir) Grund hierfür sind die hunderte von Motor- und Segelyachten die hier die Hurrikan Saison verbringen deren Besitzer ( Amerikaner, Kanadia, Deutsche und der Rest der Welt) die Lagune Bevölkern. Das Städtchen selbst hat aber weniger von dem Glanz und Reichtum der sich an den Ufern der Lagune wieder Spiegelt. Die enge Hauptstrasse die links und Rechts von Marktständen gesäumt ist und durch die sich Autos wie LKW's drängen lies uns eine ehren runde drehen und beim falschen Hotel/Hafen einbiegen. Was aber alles kein Problem war, da schon der erste “Kapitän“ auf seinem Roller anbot uns den Weg zu Bruno's Marina unserm Parkplatz zu zeigen und sogleich eine Tour auf dem Rio Dulce für den nächsten Tag anzubieten. Das Angebot wurde angenommen und wieder erwartenden war der Herr am nächsten Morgen sogar überpünktlich ( was wir uns nicht zu träumen gewagt hatten) um uns in die Obhut eines anderen Kapitäns zu übergeben. Wir hatten eine wunderschöne Bootsfahrt (nur Dolly und Ich) entlang es Rio Dulce nach Livingston.
    Wir hielten als erstes an einer kleinen Vogelinsel (hier gab es Schwarze Kormorane und weiße Reiher, bevor wir an eine der drei Wasser Tankstellen fuhren. Weiter ging es immer Strom Aufwärts vorbei an beeindruckenden Privatanwesen mit zum Teil riesigen Motoryachten ( die hatten alle eine Garage) wir kamen auf eine “See“ ( der Fluss wurde Breiter was die ausmaßes eines Tegernsee hatte) bevor sich der Rio wieder etwas verengte uns unser Kapitän an einem Seerosen Feld halt machte. Hier kamen auch gleich zwei Holzkanus ( von den hier lebenden Bewohnern) um selbst gemachte (oder auch nicht) Handwerkskunst und Schildkröten Panzer zu verkaufen. Dolly hat dann mal zwei Muschelketten gekauft da die die Damen nicht Wechseln konnten ( waren wohl die ersten Touristen an diesem Tag). Der nächste Stop war dann Aguas Caliente ( Übersetzung: Warmes Wasser) hier gab es eine Höhle zu besuchen die die Mayas wohl bewohnten, so wie eine natürliche Sauna wieder in einer Höhle. Der Abschluss könnte noch ein Bad in den heißen Quellen sein, doch dafür war es uns zu warm und wir setzten unser Fahrt fort. Vorbei an zum Teil weiß schimmernden Felswänden durch die Cavas de Courazon ( eine Art Liebes “Höhle“ ein Fels Vorsprung der von überhängenden Bäumen und Wurzeln zur Höhle wurde) nach Livingston. Hier angekommen hatten wir dann 1 1/2 Stunden Zeit um in der kleinen Stadt am Meer rum zu schlendern. Die Hauptstrasse wurde uns empfohlen und so gingen wir durch die Souvenir -Stände bis wir dann ein Getränk zu uns nahmen. Während ich auf der Toilette war hat Dolly sich dann mit Philippe (ein Garifuna die Nachkommenschaft der Sklaven von Christopher Kolumbus) angefreundet ( sie kommt ja aus dem Schwarzwald und er war schon mal da). Es stellte sich heraus, dass er dafür verantwortlich war, die Deutsche Hilfe für den wieder Aufbau seines Dorfes zu Verteilen um neue Häuser zu Bauen. Des weitern leitet er eine Art Hilfsorganisation im Dorf und ernährt wohl die Kinder damit.nn Er bot uns an das Richtige Livingston zu sehen und wir schauten es uns an. Zur Erklärung Livingston besteht aus der schwarzen Garifuna Bevölkerung und den Maya Nachfahren sie leben beide getrennt. Er führte uns in seinen Stadtteil und zeigte uns den Dreck und die Armut der Menschen aber auch das sie trotzdem glücklich schienen zumindest in der Kneipe mit nem Bier in der Hand. Nach diesem kurzen Eindruck ging es zurück nach Rio Dulce dem Ausgangspunkt der Fahrt. Von hieraus starteten wir dann am nächsten Tag in Richtung Semuc Champey eine Sehenswürdigkeit in den Bergen.
    Nach ca 35 Km war dann aber ersteinmal Schluss wir konnten nicht mehr Schalten, so standen wir auf der Strasse im Nichts.
    Ein freundlicher Herr auf einem Moped bot dann an mich mit in die Zuckersüße “Stadt“ El Estore (ein kleines Kaff am See Izabel) mit zu nehmen. Die Werkstatt (Straßenwerkstatt) SEINES Vertrauens hatte uns dann abgeschleppt und auch gleich die Behauptung aufgestellt es wäre das Getriebe (solche voll Pfosten wollten die doch gleich das Getriebe ausbauen bis sie gemerkt haben das das ein Allrad ist und dann, glücklicherweise, Angst bekamen) entgegen meiner Diagnose der Kupplung (welche sich später als richtig erweisen sollte). Als wir die ängstlichen Blicke und das Zögern bemerkten fing ich an nach einem Abschlepper zu fragen was auch erhört wurde und ich zu einem Herren ( Luis Yee, und nein der Name ist nicht Programm) gebracht der uns erst sagte das er keine Autos nach Guatemala City abschleppen würde schon gar nicht am Samstag Nachmittag. Zu meiner großen Freude spach Luis aber Englisch ( er hat 20 Jahre in den USA gearbeitet, was man auch an der erhöhten Effektivität erkennen kann) und er mir dann anbot den Bus zu sich zu schleppen, und sein Mechaniker sich das dann am Montag früh anschaut. Das Angebot war schnell angenommen da in seiner modern und gut ausgestatteten Werkstatt auch Dusche und WC vorhanden sind und wir im Bus das Wochenende verbringen konnten. Nach einem Samstag Abend und Sonntag gegenüber einer Kirche hatten wir auch entsprechende Beschallung ( wobei Samstag Abend wohl eher Musical-Abend in der Kirche war) und zu dem noch das WM Finale sehen konnten. Am Montag wurde dann fest gestellt das es entweder der Geber - oder der Nehmerzylinder ( die Fachbegriffe dürfen gerne von Wissenden in den Kommentaren erklärt werden) der Schuldige der Probleme sein muss ( gut nur das wir erfuhren das man besser beide zusammen wechselt) und wir uns entschieden den Geber Zylinder zu tauschen da dieser einfacher zu erreichen war. Nach einem Fehler des Teile Lieferanten und einer dadurch entstandenen Verzögerung (die Profis haben eine Falsche Pumpe geschickt) wurde dann am Mittwoch das Ding eingebaut ( leichte Tuning Massnahmen inbegriffen) und entlüftet. Neben bei sei erwähnt das wir schon als Wachdienst eingesetzt waren, denn der eigentliche Security Mann im Urlaub war. Weiter kannten uns der Zigaretten Verkäufer unseres Vertrauens (der uns dann aber leider enttäuschte) wie auch die Belegschaft des Gardenias Café (ein Restaurant das unter anderem wundervolle Tortillias de Harina mit leckere Füllungen macht) nicht zu vergessen die Nachbarn die mich jeden der Fünf Morgende sahen wie ich das Werkstatt Tor geöffnet habe um die Jungen rein zu lassen ( ja es war soweit das wir den einzigen Schlüssel zur Werkstatt hatten). Man kann also Sagen die Hud war unser Barrio. Wohl aber anzumerken das wir viele viele Stunden im Büro ( des auch als Verkaufsraum diente) zu brachten. Dan ging es wieder los.
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  • Day11

    Making my way to the coast

    March 10, 2016 in Guatemala

    The trip took me further east, first by bus to Río Dulce, then by boat to Lívingston on the Guatemalan Caribbean coast. Once again I noticed the friendliness of the people here: once I got out of the bus in Río Dulce, a man showed me the way to the dock. While I was waiting there for my boat, I had a nice conversation with one of the boatsmen. He even showed me the close sights and bought me a “Chocobanana“, frozen banana covered in chocolate (the same exists for mangos - delicious!).
    Going through Lívingston isn't the shortest way to get to Honduras, but everyone recommended me the boat trip up there. The river is surrounded by jungle and once in a while you see a mangrove-covered island. There are also a lot of cormorans, pelicans and kranichs, and with a lot of luck you can see one of the manatees or a crocodile.
    Then in Lívingston, I forgot my plan to continue to Honduras already the next day pretty quickly. Although there is not too much to do here, this little town has a very special Caribbean charm, which is also thanks to the Garifuna culture (the earlier slaves migrated for example here). Also the incredibly cute 3-weej-old puppies and the crabs walking around the hostel contributed.
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  • Day2

    Rio Dulce

    February 19, 2017 in Guatemala

    Driving to Rio Dulce, we stopped by the hot waterfall at Finca el Paraiso for a nice swim before arriving to Lake Izabal (largest lake in Guatemala) where I will be staying for two days.
    The hotel, Hacienda Tijax looked like a jungle retreat by the river, with its cute little huts but don't be fooled, mosquitoes mean business.

    I spent the next day visiting El Castillo, an old Spanish fort built during colonial times and used to keep pirates at bay before serving as a prison.

    I booked a kayak on my last day and paddled away to watch the sunrise over Rio Dulce whilst listening to howler monkeys.

    After two nights in Rio Dulce, my body felt more like a mosquito buffet, it was time to leave.
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  • Day5

    One Long Bridge, One Long Night

    April 13 in Guatemala

    Our wonderful tourist shuttle bus dropped us in front of the Backpackers Inn in Rio Dulce. The dilemma - break our rule about staying in the first place we check out, or look elsewhere which will likely be more expensive? From everything we've read, these dorm beds were as cheap as it gets. We continued our stress-free streak and stayed in their 16 bed dorm (thankfully, we only had 2 roommates), and said no thank-you when we were offered sheets and pillow for an extra 15Q. If we're only paying 30Q for the bed, why would we add 50% to the price? Thinking back on it, 2,50$CAD for sheets and a pillow shouldn't have made us hesitate so long.

    Why the title you ask? Well, we thought the hostel was on the same side of the bridge as the ferry we needed to grab in morning (knowing the centre of town was on the other side), but we were wrong. We crossed the bridge 3 times. 1.1 km long, curved bridge which means uphill for half of it. One long bridge.

    Crossing the bridge for the first time was to head for the Cascadas Caliente! Hot waterfall in Finca El Paradiso. Jack finally gets a taste for her "collectivo", the beloved mini vans over packed with people. We went to the street corner our travel guide suggested, and spoke to the man standing outside a minivan. And by spoke, I mean we said "cascadas caliente?" to which he replied by pointing to the empty and unattended van across the street. One thing we've learned about this trusty transportation method - it leaves when it's full, and not before. This empty van isn't giving us hope. Little did we know, within 5 minutes a man would emerge from the corner yelling a destination we don't understand, people started piling into the van, and he walked to us and asked "Finca El Paradiso?". Sometimes, being white and clearly foreign helps, because yes, yes we are going to Finca El Paradiso. Please show us the way. Which he did. To the same van. Success!

    Absolutely amazing experience. 45 minutes in a minivan and we're dropped by the side of the road, where a farmer stands from his bench and signals us over. He then asks for 15Q per person, the entrance fee. Sure. Then said something in Spanish, of which I understood "caminare" and "quince minutes" or something along those lines. Don't worry - my Spanish is improving by the day! My interpretation - follow this path for 15 minutes to your destination. Done.
    On this path, we meet farmer number 2, who introduces himself and does this one arm side hug to both Jack and I, sweaty cheeks touching, ever so slightly awkward. But nice guy... Finally, we meet farmer number 3, who says (at least what I interpreted) that his job was to watch our stuff while we go swimming. You got it!

    Off we go in this clear, cold water. Swim up to the waterfall, sulphur smells increasing by the inch, and touch this incredibly hot - can barely get under - waterfall. The feeling of your body being in cold water yet hot water falling on your head was surreal. I haven't seen too many sites as cool as this one. Just a few local families enjoying the same beautiful nature setting. We stayed 2 hours taking it all in, and as we start leaving a tourist group arrived - 15 of them. Our timing was perfect!

    As we wait for the collectivo back to town, a lovely gentleman called Roberto was generous enough to stop and give us a ride back to town. Now some of you might say it isn't safe to hitch hike in Guatemala, to you I say - I wasn't hitch hiking, my thumb wasn't out, he's just a really nice guy! Jack just hopped in the car that stopped near us and I followed. Also, how can a guy who looked for his Barry Manilow music because it was in English, be bad? We all sang "... Copa, Copa Cabana!" together.

    We then proceeded to have the worse sleep ever - sheetless, music blaring from the restaurant and from the other side of the bridge, and massive truck engines roaring when trying to make it up the bridge over top of us. But, 30Q!
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  • Day64

    Rio Dulce

    May 26 in Guatemala

    We stayed on this river for a couple nights. Was nice to be living in nature... well luckily I had a nice big bed with a roof and a fan! It was really hot and humid. Apparently the latitude is similar to that of Sri Lanka, so no wonder it was steamy!

    Did a river cruise and went to a place called Livingston. Quite a poor area that lives off tourism. It was a nice day. The girls would not stop taking videos and selfies...! I’m slowly getting used to it though.Read more

  • Day13

    Waterfall / Lanquin 21.10.2016

    October 21, 2016 in Guatemala

    Da wir nach der Empfehlung von Fabian noch unbedingt den 'Finca Paradiso' sehen wollten sind wir schon eine Nacht früher nach Río Dulce gefahren. Der Wasserfall hat sich auch definitiv gelohnt. Von oben strömte das heiße/warme Wasser und unten im Becken war deutlich kälteres Wasser.
    Um 14:00 Uhr startete unser Shuttle nach Lanquin, mein eigentlicher Workaway Ort. Mein Host hatte das Datum jedoch schon als wir in Flores waren verschoben, sodass ich absagte und zu dem neuen Datum nicht anfangen wollte. Also wusste ich noch nicht so recht, wie es weitergeht, nachdem Klemi wieder nach Deutschland muss.
    In Lanquin sind wir in das Oasis Hostel gegangen und hatten hier mehr Glück als im Bruno's.
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You might also know this place by the following names:

Rio Dulce

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