Guatemala
Departamento de Izabal

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Top 10 Travel Destinations Departamento de Izabal

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76 travelers at this place

  • Day85

    Livingston, Guatemala

    March 26, 2019 in Guatemala ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute ordentlich ausgeschlafen und im Bett gegammelt ging es etwa 13 Uhr raus aus dem Hostel richtung "Seven Altars" ... das sind Wasserfälle die in Stufen natürlich entstanden sind! Leider haben wir den Weg etwas unterschätzt. So sind wir am Strand in der brühenden Hitze ca. 2 h unterwegs gewesen.
    Unterwegs trafen wir noch auf einen betrunkenen Einheimischen der jedoch soooo nett und lustig war das wir etwas Zeit mit ihm verbracht haben und der uns jedem eine Kokosnuss von der Palme geholte und dann sich ganz nett mit uns unterhalten hat!😀
    Als wir endlich bei den Wasserfällen ankamen war das schon recht spät geworden und die Wasserfälle waren nur bis halb 5 geöffnet aber da wir fast alleine da waren (ausser uns waren da noch zwei Pärchen) durften wir bis um 5 bleiben.
    Zur Zeit ist Trockenzeit in Guatemala und so waren die Wasserfälle eher kleine Wasserbecken! Aber ganz oben war ein großes Becken wo wir uns tatsächlich wir rein springen und uns abkühlen konnten!
    Den Rückweg machten wir uns etwas einfacher und so sind wir die zweite Hälfte des Rückweges dann mit einem TuckTuck gefahren um unser bestelltes Abendessen im Hostel rechtzeitig zu erreichen!
    Ja heute haben wir das Abendessen im Hostel bestellt ... es gibt Nudeln mit Shrimps und Fischfille mit Salat .. so machen wir 50/50 weil das Essen echt super war und jeder was davon hat!

    Am Abend chillen wir nur noch rum und machen nicht mehr viel!
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  • Day140

    8.16 Finca El Paraiso (Rio Dulce)

    January 10, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 26 °C

    Before crossing the border to Honduras, I had to take the advantage of visiting the hot springs near Rio Dulce, which I totally recommend.

    The hat water comes down a waterfall and mixes with the cold(er) river water, so you have cold feet and a boiling head. Of course it’s not hat extreme ...
    There is also very hot magma chambers very near to the surface (only a few kilometres) which make the river bed at some parts very hot, and I MEAN very hot. Intact, the continuous rise of some hot gas cracks some stones and super hot bubbles emerge. Even the wood above one of the bubble streams seems to „be burned“ without flame. And I can tell, you get burned, too, if you step on one.
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  • Day179

    Rio Dulce and Livingston, Guatemala

    October 29, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 29 °C

    Rio Dulce was a good surprise. We stayed in a lodge in the jungle next to the river, with overpriced bad food but beautiful wood cabins and lots of birds around. We made the trip to Livingston to see the Garifuna people & culture, but the boat ride in itself was already worth the trip. With the beautiful walk up the river to the Siete Altares waterfalls and swimming there, even better.Read more

  • Day221

    Livingston

    March 26, 2019 in Guatemala ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute ist ein verregneter Bettmorgen – wir schlafen aus, machen entspannt draußen Frühstück im Hostelgarten (leckere Bananenpancakes mit Früchten) und ich schreibe ein wenig mein Tagebuch. Gegen Mittag machen wir uns dann im Sonnenschein auf den Weg durch ganz Livingston an den Strand - wir wollen die etwa 8km entfernten Siete Altares anschauen. Der Strand ist sehr schmal und eigentlich nur von einheimischen kleinen Hütten gesäumt. Wir werden nett gegrüßt und verwundert angeschaut - auch hier werden weiße Menschen wohl nicht so oft gesichtet. Kinder laufen uns hinterher, schaukeln in Hängematten, spielen Fußball mit ihren Schuhen und Kokosnüssen, planschen im Wasser und helfen den Eltern beim Fischen und Muscheln sammeln. Ein netter aber total betrunkener Einheimischer läd uns auf eine Kokosnuss in seinen Garten ein - das Angebot und die Erfrischung nehmen wir natürlich liebend gerne an, uns läuft der Schweiß nur so herunter bei den Temperaturen. Er schüttelt zwei reife Kokosnüsse von seinen Palmen und macht sie mit seiner Machete für uns auf. Dann müssen wir ihn kurz bremsen, als er fröhlich singend und selbstverständlich die Rumflasche aus seiner Tasche holt und sie an unseren Kokosnüssen ansetzt - heute mal keine Coco Loco für uns, wir haben ja noch ein bisschen Weg vor uns! :) Ehrlich gesagt haben wir uns ein bisschen verschätzt und übernommen mit der Stecke - insgesamt sind wir 2 Stunden zügigen Schrittes in der Hitze unterwegs. Am Strand werden wir auch kurz von einer Herde wilder Hunde angegriffen, werden sie aber zum Glück schnell wieder los. Endlich sehen wir dann den Wegweiser am Strand - nur noch 10min in den Dschungel hinein und dann haben wir die Siete Altares erreicht - sieben natürliche Pools mitten im Dschungel, die durch kleine Wasserfälle miteinander verbunden sind. In der Regenzeit haben Sie wohl mehr Wasser und es sieht etwas cooler aus. Trotzdem schön und eine angenehme Abkühlung! 20 Quetzales kostet der Eintritt in den Park und geöffnet ist nur bis 16:30 Uhr - der Opi genehmigt uns bis 17 Uhr und so haben wir noch eine gute Stunde um uns zu Erholen und die Pools zu genießen. Etwas Gutes hat unser spätes Kommen - wir sind ganz allein hier und genießen die Ruhe bei einem Bad in dem letzten und schönsten Pool. Nach einer kleinen Stärkung machen wir uns wieder auf den Weg zurück, diesmal bewaffnet mit Stöcken für einen weiteren Überfall durch wilde Hunde. Wir machen es uns diesmal auch ein bisschen einfacher beim Rückweg - an der Brücke nehmen wir ein Tuk Tuk zurück zum Hostel - genug gelaufen für heute. Zum Glück haben wir schon heute Morgen das Abendbrot im Hostel bestellt. So können wir uns nach einer heißen Dusche an den gemachten Tisch setzen und unsere Nudeln mit Shrimps und ein Fischfilet mit Reis und Salat genießen.Read more

  • Day222

    Rio Dulce

    March 27, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 30 °C

    Wieder mal ein verregneter Morgen – eine gute Entscheidung gestern die Bootsfahrt von Livingston nach Rio Dulce von 9:30 Uhr auf 14:30 Uhr zu verschieben. Wir bleiben also lange liegen, machen ein entspanntes langes Frühstück, schneiden unser Video von Tobacco Caye zusammen und chillen bei einem Kaffee und frisch gepresstem Fruchtsaft im Hostel. Mittags kommt dann endlich die Sonne raus! Gleich ist es wieder drückend heiß und wir schwitzen ohne Ende nur vom kurzen Weg in das kleine Städtchen, um nochmal Geld abzuheben. Die Fahrt mit dem Boot dauert in etwa eine Stunde und wir sind die einzigen Passagiere – eine gemütliche Privatfahrt also. Die Landschaft ist wunderschön, am Anfang schlängelt sich der Rio Dulce zwischen hohen Felswänden, die von urigen Bäumen und Palmen bewachsen sind. Später wird der Fluss ganz weit und die Landschaft eher flacher – überall an den Seiten kleine Hütten von den Einheimischen und im Gegensatz dazu die riesigen Yachten und Segelschiiffe auf dem Wasser. Dann sehen wir an der Flussenge vor uns schon Rio Dulce, doch der Bootsfahrer biegt in einen schmalen Flussarm in den Dschungel ein und bringt uns zu unserer Unterkunft für heute – die Casa Perico. Schnell klären wir die formellen Sachen, legen unser Gepäck ab und machen uns direkt mit dem Kanu durch den mystischen Wald zu einem Floß und genießen die letzten Sonnenstrahlen und gehen baden. Abends malen wir ein bisschen in mein Reisebuch, essen lecker Fisch (Mojarra und Robalo aus dem Gewässer hier) und lassen den Abend gemütlich ausklingen. Unsere Betten befinden sich unter dem Dach des offenen Floßhauses – trotz der über mein Bett huschenden Kakerlake und der vorher auf Toilette gesichteten Schlange schlafe ich irgendwann zum Glück ein.
    Am nächsten Tag klingelt der Wecker 5:30 Uhr, denn eigentlich wollten wir den Sonnenaufgang anschauen. Allerdings war es leider bewölkt und regnet, weshalb wir (zum Glück) im Bett liegen bleiben konnten. Nach einem Kaffee paddeln wir trotzdem mit dem Kanu zu dem Floß auf dem See. Wir schwimmen ein paar Runden und genießen das Morgenbad im Regen. Zurück im Hostel machen wir Frühstück und packen unsere Sachen, denn um 11:30 Uhr Uhr nehmen wir den Shuttle nach Rio Dulce. Ich kaufe mir noch ACC da ich einen ollen Reizhusten habe und erkunde die kleine Stadt – nicht wirklich schön, was ich gesehen habe. Für 200 Quetzales geht es von hier wieder zurück nach Antigua, mein erster und auch wieder letzter Stopp in Guatemala. Die auf 5 Stunden angesetzte Fahrt dauerte dann letztendlich 8 Stunden - Baustellen und das wahnsinnige Verkehrschaos in Guatemala Stadt haben uns aufgehalten. Hungrig, kaputt, aber glücklich und mit einem Gefühl zu Hause angekommen zu sein, checken wir schnell ein im Purpose Hostel (das hate ich vorher schon mit Tatjana ausgemacht) - wo wir mit einem Schildchen am Bett "Welcome back" nett begrüßt werden. In Jogginghose gehen wir um die Ecke zu einem unserer Lieblingslocale hier und essen Saji - ein Burrito mit Salat und in Knoblauch und Öl gebratener Aubergine. Sau lecker! Erschöpft und mit dicken Bäuchen fallen wir müde in unsere Betten.
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  • Day79

    boat trip to the village of Livingston

    October 15, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 28 °C

    Heidi kann heute leider nicht an dieser Tour teilnehmen, weil sie sich nicht wohlfühlt.

    Wir sind den Fluss “Rio Dulce” durch den “Parque National Rio Dulce”* bis nach Livingstone* mit einem speed boat gefahren. Hier sind viele Marinas und liegen viele Hochseejachten. Das ist offensichtlich ein sicheres Platz für Hochseeschiffe. Denn das karibische Meer kann ja bekanntlich gelegentlich sehr stürmisch werden. Hier gibt’s auch diverse Villen. Aber auch ausgedehnte Mangroven Wälder und Seerosenwiesen (Water Lillies). Auch die Einheimischen Fischer haben hier ihre Hütten am Wasser. Insgesamt eine sehr interessante Gegend. Livingston* ist typisch karibisch. Hier leben auch deutlich mehr Nachkommen ehemaliger afrikanischer Sklaven. Auf der Rückfahrt haben wir für lunch gestoppt.

    Als ich um 15:00 zurück bin, ging es meiner Heidi immer noch nicht gut. Ich mache mir jetzt Sorgen.

    Wikipedi:
    * Parque National Rio Dulce .....
    * Livingston ....

    Koordinaten Livingston: 15°49′29″ N 88°44′58″ W
    Höhe: 10 müN

    Editiert am:
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day78

    Poptún to Rio Dulce

    October 14, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 24 °C

    Day 76-77 - Rio Dulce, Livingston ( 14th Oct 2019 to 15th Oct 2019 ) DRAGOMAN:

    Today we will have a short drive to Rio Dulce in Guatemala's beautiful central region. On arrival we will have a free afternoon to take part in some optional activities. Estimated Drive Time - 3-4 hours. On the following day we will have an included boat trip to the village of Livingston on the Caribbean coast, before returning to Rio Dulce. In Rio Dulce we will stay in an eco-lodge. Enjoy a beautiful boat ride down the Rio Dulce to the Caribbean town of Livingston (Included in Kitty). Take a kayak out to explore the beautiful waters around Rio Dulce at sunrise (GTQ 100). Explore deep into the Guatemalan rainforest on foot and trek on
    the canopy bridges near Rio Dulce (GTQ 125)

    13.10.2019
    Heute haben wir abgegammelt und unser neues Hotel in der Dom Rep gebucht. Ich hatte schon so eine Vorahnung, was uns im tropischen Regenwald auf einer geplanten Wanderung erwarten würde. Und ich habe recht gehabt. Es hat im Verlaufe des Tages mehrfach sindflutartig geregnet.

    14.10.2019
    Heute morgen hat es über eine Stunde gedauert, bis Betsy mit Hilfe eines Traktors aus dem Schlamm befreit werden konnte. Kein Wunder bei dem heftigem Regen während der Nacht. Im Prinzip war es keine gute Idee, hier im tropischen Regenwald ernsthaft die Itinerary auf “Camping” auszurichten. Aber das ist das System Dragoman: Die Reise kann nur preiswert angeboten werden, wenn möglichst viel Camping eingeplant ist. Fakt ist aber auch, das viele dann auf eigene Kosten -dort wo es möglich ist - upgraden. Camping ist grundsätzlich gut, wenn Kochgruppen eingeteilt werden und auch den Einkauf erledigen. Hier auf diesem Abschnitt von México City nach Antigua hat aber die Crew das Einkaufen erledigt. Dancon hat auch immer selbst (sehr gut) gekocht. Wir sind um 14:00 in der “Tijax Jungle Lodge” angekommen. Auch hier Regen ohne Ende. Aber die Jungl Logde liegt sehr romantisch am See und Fluss des Rio Dulce innerhalb des “Parque National “Rio Dulce”. Wir sind dann im Regen zum obligatorischen “Rainforest Trail and Canopy Tour” (Footprint) aufgebrochen. Das muß ich nicht noch einmal haben!

    P.S. Hier haben wir uns vermutlich in dem ungesunden feuchten Klima die Probleme eingefangen, die uns bis Antigua verfolgt haben.

    Koordinaten: 15°39′48″ N 89°0′8″ W
    Höhe: 10 müN

    Editiert am ..........
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day3

    El Paraíso

    December 28, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    Acordamos as 4h30 da manhã para um longo dia. Tínhamos que apanhar o autocarro na Litegua às 5h30 para seguir para Rio Dulce. A minha irmã e o Miguel que foram no dia anterior demoraram 9h para um percurso de 5h, devido obras na estrada e acidente. Íamos ligeiramente preocupados que nos acontecesse o mesmo.

    Para entrar todas as malas são revistadas, um senhor enfia as mãos dentro da mala e remexe à procura de algo suspeito.

    Vimos o nascer do sol no meio das montanhas verdes, aliás todo o percurso é feito no meio das montanhas, é tudo muito verde com vegetação variada. Não me parece um país assim tão pobre comparado com a Colômbia por exemplo. Apanhamos algum trânsito como era de esperar, mas fizemos o percurso em 7h e chegámos à hora de almoço.

    O Ivan, o amigo do meu tio, que trabalhou para ele quando esteve cá a arranjar o barco que comprou, esperava por nós na paragem de autocarro.

    Fomos beber uma cerveja ao Sundog e comer qualquer coisa com o Miguel e a minha irmã antes de seguir para El Paraíso. O Ivan tinha um percurso de dois dias planeado para nós mas com este atraso todo escolheu um lugar apenas, era o que cabia numa tarde em Rio Dulce.

    Entramos todos uma carrinha de 9 lugares, o transporte comum aqui, mas em vez de sermos 9, éramos 22. Se viesse mais gente, iam parar ao telhado. Depois dum percurso de meia hora chegamos ao paraíso. Uma cascata linda no meio de rochas, de água quente com um rio de água fria a passar por baixo. Uma terapia depois destes três dias de viagem, basta encostar nas rochas debaixo da cascata para levar com a água a fever nas costas enquanto equilibras a temperatura com a água fresca pelo joelho.

    Na parte de cima da cascata o rio passa a fever, onde ainda queimamos os pés para ir buscar argila para fazer uma máscara.

    Na volta do paraíso, apanhamos um taxi. Ou melhor, um chaço de metal com 4 rodas e uma tabuleta a dizer taxi. Foi preciosa a cara do Miguel quando o senhor abriu a porta do lado de dentro através de um cordel e a parte interior da porta simplesmente caiu. Havia um buraco no chão, para ligar o carro era por ligação directa e claro todos os cabos estavam a mostra, mas atingimos os 100kmh, pelo menos parecia, uma vez que não havia velocímetro para confirmar.

    Fomos jantar a um restaurante à beira rio onde comi uma comida tradicional, peixe Tilapia com arroz de feijão e coco e uns legumes salteados.

    Ainda bebemos uma no Sundog para nos despedir do Ivan e seguir de lancha no meio do escuro, único meio de transporte para o nosso hotel.

    Foi pena termos ficado tão pouco tempo, criamos logo uma amizade com o Ivan, humilde, alegre, com ambição. Desde os 12 anos que trabalha como a maioria dos guatemaltecos. Já fez todo o tipo de trabalho, trabalhou para vários barcos que o permitiu viajar e conhecer outras realidades. Aliás foi assim que conheceu o meu tio, hoje já não consegue trabalhar para os barcos porque ganha - se 100qetzal por dia e tem que pagar uma licença de 50 quetzal por dia. Esta nova licença limitou muito o trabalho dos locais nos barcos. Neste momento trabalha como freelancer para uma gráfica à espera de uma oportunidade melhor. Recomendámks que investisse no turismo.
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  • Day28

    GUA nach Belize via Livingston

    January 7 in Guatemala ⋅ ☁️ 25 °C

    U: letzter Stopp in Guatemala ist Livingston, von hier aus geht es mit dem Boot direkt nach Belize, Punta Gorda.
    Livingston ist ein süßes kleines Fischerdorf. Anders als bisher in Guatemala sind hier fast alle schwarz. Die Menschen hier nennen sich Garifunas, ein afrokaribisches Volk, Die Stadt erinnert ein wenig an Kuba bzw. die Dominikanische Republik.
    Eigentlich nur ein Zwischenstopp, aber letztendlich mehr als erwartet (auch wenn wir eigentlich ohne Erwartungen reisen 😎)
    Viele Grüße nach Deutschland 🇩🇪
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  • Day25

    Zwischenstopp Rio Dulce

    January 4 in Guatemala ⋅ 🌧 27 °C

    U: Rio Dulce, deutsch -süßer Fluss-. Nach 5 stündiger Busfahrt ab Antigua sind wir am Rio Dulce angekommen. Von hier ging es mit dem Boot weiter ans Flusshotel 😊
    Auf/Im Fluss selbst kann man entweder Kajak, Jetski fahren oder auch einfach nur baden. Der Fluss besticht vor allen durch seine Tierwelt, Fauna und tiefgrünes Wasser, Aaaaber Bilder sagen mehr als Worte 🤗Read more

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Departamento de Izabal

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