Guatemala
Departamento de Izabal

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30 travelers at this place:

  • Day179

    Rio Dulce was a good surprise. We stayed in a lodge in the jungle next to the river, with overpriced bad food but beautiful wood cabins and lots of birds around. We made the trip to Livingston to see the Garifuna people & culture, but the boat ride in itself was already worth the trip. With the beautiful walk up the river to the Siete Altares waterfalls and swimming there, even better.

  • Day13

    Livingston - Guatemala

    May 30, 2017 in Guatemala

    Alweer onze laatste stop in Guatemala. Het is een beetje Belize meets Guatemala hier. Een klein eilandje bij de Rio Dulce vanaf waar je twee keer per week met de boot naar Belize kan. Er is niet veel te doen, maar we zijn hier ook maar één dag en dat is genoeg om de jungle rondom de Rio Dulce te ontdekken, cards against humanity te spelen; Fransen hebben blijkbaar humor ;-) en te slapen in een junglehutje.

    En nu zitten we in een chickenbus en weten we na 4 uur niet meer hoe we moeten zitten. Nog een paar uur te gaan naar Mexico en dan doen we even helemaal niks meer ;-) 🏝

    P.S. Li, we hebben een vriend van Garret ontmoet!
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  • Day81

    Rio Dulce und Livingston

    November 27, 2017 in Guatemala

    Nächster Stopp Rio Dulce im Osten Guatemalas. Die Strecke von ca. 200km legten wir natürlich wieder per Bus zurück.
    Leider gibt es in Guatemala nicht wirklich viele Strecken mit Comfort-Nachtbussen. Die Bussen liegen von der Größe her eher zw. einem normalen Bus und einem Minibus sodass Tschela diesmal nur auf einem ausklappbaren Behelfssitz im Gang Platz fand. 50% der vierstündigen Fahrt bestand aus holpriger „Möchtegernstraße“ und der Rest aus extrem staubiger „Halbfertigstraße“. Zum Glück kamen wir ohne Staus o. dgl. zur geplanten Zeit am Hafen von Rio Dulce an. Das Flair mutet durch die Palmen und das Meer gleich karibisch an und sorgt für beste Laune sodass nach der unbequemen Fahrt auch der Hunger schnell wieder zurückkehrt. Wir müssen nicht lange nach einem geeigneten Lokal suchen, am Hafen gibt es zahlreiche leckere Fischrestaurants. Nach dem Essen ging es auch gleich per Boot zum unserem Hostel welches getrennt vom etwas hektischen Festland auf einer kleinen zehn Minuten entfernten Mangroveninsel liegt.
    Das Hostel wird von einem Schweizer und einem Deutschen betrieben (der uns etwas später eine Ausgabe seiner zu Buch gebrachten Lebensgeschichte schenkte).
    Hier kann man es aushalten, es gibt Kanus zum Ausleihen, Hängematten und Gulasch mit Spätzle.

    Von Rio Dulce aus unternahmen wir am nächsten Tag zusammen mit netten Zimmernachbarn aus Belgien und Spanien einen Ausflug zum 30km entfernten Livingston. Die Bootsfahrt dauerte ca. 1,5 Stunden und führte vorbei an einer alten Befestigungsanlage mit Kanonenscharten, Heißen Quellen mit Leguanen, seerosenbewachsenen Ufergebieten, stinkenden Kormorannistplätzen und Schluchten mit hindurchgleitenden Reihern (reihern musste bei der Fahrt keiner).

    In Livingston hat man wirklich das Gefühl in der Karibik gelandet zu sein. Wir hatten das Glück dort ein Kulturfestival mitzuerleben, bei dem das ganze Städtchen auf den Beinen zu sein schien oder zumindest am Straßenrand zum BBQ und den feiernden Tross zu beobachten.

    Für uns gab es aber zunächst Tapado (Tschela ass ein anderes Fischgericht mit Reis und Bohnen), eine beliebte Spezialität der Region bestehend aus einer dünnen nach Koriander duftenden Suppe gefüllt mit allem möglichen an Meeresfrüchten (versch. Muscheln, Shrimps, handtellergroße Krabbe und Fisch). Danach begaben wir uns mit einem kühlen Bierchen ebenfalls ins Partygetümmel.
    In Livingston ist die Bevölkerung hauptsächlich afrikanischer Abstammung was die hüftbetonten Tänze, die doch aussergewöhnlich karibisch klingenden Vibes und die noch lockerere und lebensfrohere Art erklärt.

    Am nächsten Tag ging es zur zweitbeliebtesten Attraktion von Rio Dulce, den Heißen Wasserfällen.
    Für die 20km stiegen wir einen kleinen Sammelbus. Die nach Schwefel riechenden Wasserfälle ergießen sich in ein natürliches Becken in dem sich gut schwimmen lässt. Es ist sogar tief genug für waghalsige Sprünge vom vier Meter hohen Rand des Wasserfalls.

    Durch den Sturz kühlt das heiße Wasser auf geschätzte wohltuende 40-50 Grad ab und prasselt massierend auf die Rücken und Köpfe der Badegäste.

    Auf dem Rückweg mit dem Sammelbus gerieten wir in eine Straßenblockade der ansässigen Dorfbewohner. Sie protestierten auf diesem Weg wohl gegen die Umstände, dass ihrem Dorf immer noch der lang versprochene Anschluss an der hiesige Wassernetz fehlt. Es hieß, dass die Blockade die ganze Nacht dauern könnte - Dabei hatte Tschela sich doch schon so sehr auf die Spätzle gefreut. Nach vier Stunden erbarmten sich die Aktivisten aber und ließen zumindest Fussgänger auf die andere Seite. Wie ergriffen die Chance und konnten auf der anderen Seite in einen anderen Bus umsteigen, der uns zurück brachte. Spätzle gut alles gut.

    Den letzten Tag haben wir in der Hängematte verbracht und die Ruhe auf unserer kleinen Insel genossen.
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  • Day258

    Und weiter warten

    July 25 in Guatemala

    Nach dem der Chef Mechaniker Joni, fast eine Geschlagene Stunde versuchte die Kupplung samt Getriebe und Differenzial wieder einzubauen bat er mich zu einer “ Unterredung. Es wurde fest gestellt dass die neue Kupplungsscheibe 1. zu groß war für unseren alten Kupplungskorb(? Ob das der richtige Begriff für das teil ist weiß ich leider nicht)
    2. der neue Kuplungskorb zu groß war für unser Kupplungsgehäuse und 3. alles nicht passt.
    Nun standen wir vor dem Problem das wir nicht wollten, wir sahen uns gezwungen Informationen einzuholen wie schnell und wie kostspielig es sein möge die benötigten Teile aus Deutschland zu importieren. Die Taktik über verschiedene Kanäle zu agieren ( Dolly's Papa, meine Mama, Jürgen ein Deutscher mit Werkstatt in Guatemala City, sowie auch der Profi von der falschen Kupplung hier in Guatemala) die ersten Informationen erreichten uns schon vor 6 Uhr Morgen (aus Deutschland) auf die anderen warten wir noch heute bzw. haben ihnen abgesagt. Luis begrüßte uns nämlich am Morgen mit den Worten “ wir machen einen Ausflug“ und es ging nach Puerto Barrios eine Hafen Stadt 1 1/2 Stunden entfernt von El Estor.
    Unterwegs gabs es einen Orangensaft ( für mich mit allem was soviel heißt wie mit Scharf, Salz, und einem gemahlene Kern von einer Kürbis Art, war sehr interessant). Wir erreichten unser Ziel “Clutches Guatemala“, ein Betrieb der sich um das erneuern von Bremsbelägen für Trommelbremsen und eben auf Kupplungen spezialisiert hat. Hier wurden unsere alten Kupplungsteile in Augenschein genommen und es wurde entschieden das man sie wieder herrichten könnte. Die Herren erbaten sich 3 Tage (machten es aber in Zwei) und verlangten dafür ca. 100 € (was angesichts der Import Variante ein Schnäppchen war). Wir kamen zurück und taten was wir hier immer taten wir warten und kochten Lasagne für das Team( wobei das Wort Kochen den Nagel auf den Kopf trifft wir hatten nämlich keinen Ofen).
    Die Kupplung war dann bereits am Abend des nächsten Tages fertig so konnten wir los und sie abholen. Was Luis mit einigen Besorgungen verband und wir dann spätabends wieder in unser Werkstatt-Hotel kamen. Der nächste Tag wurde dann dem Einbau gewidmet und wir begaben uns am Nachmittag auf Probefahrt. Nebenbei bemerkten, dass sich in einer unsere Vorratboxen eine Maus vergnügt hatte und sie auch einen Ausflug in meinen Kleiderschrank machte. Das hatte zur Folge das einiges Weg geschmissen werden musste und wir einen Haufen Wäsche zum Waschen hatten da wir nicht wussten wo sie Überall hin gemacht hat. So ging der Tag schnell und effektiv zu Ende. Auch die Probefahrt mit der Über holten Kupplung war mit Erfolg bestanden. Es ging also am Samstag weiter in Richtung Samuc Champey die Wohl schönste Naturlandschaft Guatemalas. Der Weg dorthin war alles andere als einmalig. Die Strasse bestand aus Aus- waschungen, Stein und Erde aber wenn wir gewusst hätten das wir am Tag danach eine Straße vorfinden sollten die es in sich hat, hätten wir die Streckt mehr genossen. Nach 6 Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel das Visiter Center von Samuc Champey. Es ist wirklich ein wunderschönes Fleckchen Erde dort oben in den Bergen nur der Weg ist nicht schön. Wir machten uns auf weiter in Richtung Belize. Gleich auf den ersten 10 Kilometern aber hatten wir dann einen Unfreiwilligen Stop, unser Reif hinten Rechts wurde von einem Stein aufgerissen und wir durften einen Reifen Wechsel auf einem Feldweg machen der gerade 1 1/2 mal breiter als der Bus war. Hier durften wir erfahren was Offroad wirklich ist denn die Strasse ( wenn man sie so nennen kann) war eher wie ein Gebirges Wanderweg beschaffen inklusive Steinplatten und Geröll Brocken. Während wir 56 Kilometer in 5 Stunden fuhren ( die Streckte war fast ausschließlich im Ersten und sogar manchmal im Zweiten Gang befahrbar) dachten sich ein Paar schlaue Maya Nachfahren sie müssten für schwachsinnige Strassen Ausbesserungen-Geld verlangen. Der Erste versuchte es, doch ich erklärte ihm das er für die schlechteste Strasse der Welt sicher kein Geld bekommen wird, während dessen Dolly die Stein Blockade ( es war nur einer) weg räumte. Die Zweiten gingen es etwas Professioneller an und hatten auch noch einen Pickel und verlangten 24€ für nichts. Nach heftigen Diskussionen und dem Abstellen des Motors gaben sie sich mit zwei kalten Bier zufrieden und wir beschlossen die Nächsten einfach zu überrollen falls sich noch einmal einer erdreisten sollte uns stoppen zu wollen. Es versuchte keiner mehr und die Piste ging dann auch über in eine wunderbare Teer Straße. So erreichten wir gegen Halb sechs wider die Insel Flores im Peten See und sucht uns nach einer missglückten Fahrt zu einem Campingplatz (dieser war wohl geschlossen) ein Plätzchen an der Promenade des kleinen Städtchens. Nach einer angenehmen Nacht im Bus gab es ein Bad im See und wir besorgten einen neuen Reifen, bevor wir uns auf den Weg nach Belize machten.
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  • Day246

    Und wieder Karibisch

    July 13 in Guatemala

    Unser Weg führte uns quer durch die Innenstadt von Guatemala City und es war ordentlich was los wenn auch keine Rush Hour war. Eine nette Begegnung an einer Ampel war dann auch ein Herr unsern Alters der fragte was wir hier treiben wir sollten doch bloß schleunigst raus hier und an die karibische Küste, auch auf unsere Andeutung das es dort hin gehen würde schüttelte er nur den Kopf und sagte schaut das ihr hier raus kommt und Fahrt in die Karibik (er selbst hatte wohl 4 Jahre in einem Bus dort gelebt). Über die Autobahn nach Rio Dulce könnte flott gehen wenn da nicht die Baustellen (der Highway wird gerade ausgebaut) und unzählige Lastwagen (sehr viele eines großen Internationalen Bananen Herstellers (diesen Herauszufinden wird die heutige Aufgabe sein)). Nach einer längeren anstrengen Fahrt kamen wir in little Miami ( wie der natürliche Hafen von den einheimischen genannt wir) Grund hierfür sind die hunderte von Motor- und Segelyachten die hier die Hurrikan Saison verbringen deren Besitzer ( Amerikaner, Kanadia, Deutsche und der Rest der Welt) die Lagune Bevölkern. Das Städtchen selbst hat aber weniger von dem Glanz und Reichtum der sich an den Ufern der Lagune wieder Spiegelt. Die enge Hauptstrasse die links und Rechts von Marktständen gesäumt ist und durch die sich Autos wie LKW's drängen lies uns eine ehren runde drehen und beim falschen Hotel/Hafen einbiegen. Was aber alles kein Problem war, da schon der erste “Kapitän“ auf seinem Roller anbot uns den Weg zu Bruno's Marina unserm Parkplatz zu zeigen und sogleich eine Tour auf dem Rio Dulce für den nächsten Tag anzubieten. Das Angebot wurde angenommen und wieder erwartenden war der Herr am nächsten Morgen sogar überpünktlich ( was wir uns nicht zu träumen gewagt hatten) um uns in die Obhut eines anderen Kapitäns zu übergeben. Wir hatten eine wunderschöne Bootsfahrt (nur Dolly und Ich) entlang es Rio Dulce nach Livingston.
    Wir hielten als erstes an einer kleinen Vogelinsel (hier gab es Schwarze Kormorane und weiße Reiher, bevor wir an eine der drei Wasser Tankstellen fuhren. Weiter ging es immer Strom Aufwärts vorbei an beeindruckenden Privatanwesen mit zum Teil riesigen Motoryachten ( die hatten alle eine Garage) wir kamen auf eine “See“ ( der Fluss wurde Breiter was die ausmaßes eines Tegernsee hatte) bevor sich der Rio wieder etwas verengte uns unser Kapitän an einem Seerosen Feld halt machte. Hier kamen auch gleich zwei Holzkanus ( von den hier lebenden Bewohnern) um selbst gemachte (oder auch nicht) Handwerkskunst und Schildkröten Panzer zu verkaufen. Dolly hat dann mal zwei Muschelketten gekauft da die die Damen nicht Wechseln konnten ( waren wohl die ersten Touristen an diesem Tag). Der nächste Stop war dann Aguas Caliente ( Übersetzung: Warmes Wasser) hier gab es eine Höhle zu besuchen die die Mayas wohl bewohnten, so wie eine natürliche Sauna wieder in einer Höhle. Der Abschluss könnte noch ein Bad in den heißen Quellen sein, doch dafür war es uns zu warm und wir setzten unser Fahrt fort. Vorbei an zum Teil weiß schimmernden Felswänden durch die Cavas de Courazon ( eine Art Liebes “Höhle“ ein Fels Vorsprung der von überhängenden Bäumen und Wurzeln zur Höhle wurde) nach Livingston. Hier angekommen hatten wir dann 1 1/2 Stunden Zeit um in der kleinen Stadt am Meer rum zu schlendern. Die Hauptstrasse wurde uns empfohlen und so gingen wir durch die Souvenir -Stände bis wir dann ein Getränk zu uns nahmen. Während ich auf der Toilette war hat Dolly sich dann mit Philippe (ein Garifuna die Nachkommenschaft der Sklaven von Christopher Kolumbus) angefreundet ( sie kommt ja aus dem Schwarzwald und er war schon mal da). Es stellte sich heraus, dass er dafür verantwortlich war, die Deutsche Hilfe für den wieder Aufbau seines Dorfes zu Verteilen um neue Häuser zu Bauen. Des weitern leitet er eine Art Hilfsorganisation im Dorf und ernährt wohl die Kinder damit.nn Er bot uns an das Richtige Livingston zu sehen und wir schauten es uns an. Zur Erklärung Livingston besteht aus der schwarzen Garifuna Bevölkerung und den Maya Nachfahren sie leben beide getrennt. Er führte uns in seinen Stadtteil und zeigte uns den Dreck und die Armut der Menschen aber auch das sie trotzdem glücklich schienen zumindest in der Kneipe mit nem Bier in der Hand. Nach diesem kurzen Eindruck ging es zurück nach Rio Dulce dem Ausgangspunkt der Fahrt. Von hieraus starteten wir dann am nächsten Tag in Richtung Semuc Champey eine Sehenswürdigkeit in den Bergen.
    Nach ca 35 Km war dann aber ersteinmal Schluss wir konnten nicht mehr Schalten, so standen wir auf der Strasse im Nichts.
    Ein freundlicher Herr auf einem Moped bot dann an mich mit in die Zuckersüße “Stadt“ El Estore (ein kleines Kaff am See Izabel) mit zu nehmen. Die Werkstatt (Straßenwerkstatt) SEINES Vertrauens hatte uns dann abgeschleppt und auch gleich die Behauptung aufgestellt es wäre das Getriebe (solche voll Pfosten wollten die doch gleich das Getriebe ausbauen bis sie gemerkt haben das das ein Allrad ist und dann, glücklicherweise, Angst bekamen) entgegen meiner Diagnose der Kupplung (welche sich später als richtig erweisen sollte). Als wir die ängstlichen Blicke und das Zögern bemerkten fing ich an nach einem Abschlepper zu fragen was auch erhört wurde und ich zu einem Herren ( Luis Yee, und nein der Name ist nicht Programm) gebracht der uns erst sagte das er keine Autos nach Guatemala City abschleppen würde schon gar nicht am Samstag Nachmittag. Zu meiner großen Freude spach Luis aber Englisch ( er hat 20 Jahre in den USA gearbeitet, was man auch an der erhöhten Effektivität erkennen kann) und er mir dann anbot den Bus zu sich zu schleppen, und sein Mechaniker sich das dann am Montag früh anschaut. Das Angebot war schnell angenommen da in seiner modern und gut ausgestatteten Werkstatt auch Dusche und WC vorhanden sind und wir im Bus das Wochenende verbringen konnten. Nach einem Samstag Abend und Sonntag gegenüber einer Kirche hatten wir auch entsprechende Beschallung ( wobei Samstag Abend wohl eher Musical-Abend in der Kirche war) und zu dem noch das WM Finale sehen konnten. Am Montag wurde dann fest gestellt das es entweder der Geber - oder der Nehmerzylinder ( die Fachbegriffe dürfen gerne von Wissenden in den Kommentaren erklärt werden) der Schuldige der Probleme sein muss ( gut nur das wir erfuhren das man besser beide zusammen wechselt) und wir uns entschieden den Geber Zylinder zu tauschen da dieser einfacher zu erreichen war. Nach einem Fehler des Teile Lieferanten und einer dadurch entstandenen Verzögerung (die Profis haben eine Falsche Pumpe geschickt) wurde dann am Mittwoch das Ding eingebaut ( leichte Tuning Massnahmen inbegriffen) und entlüftet. Neben bei sei erwähnt das wir schon als Wachdienst eingesetzt waren, denn der eigentliche Security Mann im Urlaub war. Weiter kannten uns der Zigaretten Verkäufer unseres Vertrauens (der uns dann aber leider enttäuschte) wie auch die Belegschaft des Gardenias Café (ein Restaurant das unter anderem wundervolle Tortillias de Harina mit leckere Füllungen macht) nicht zu vergessen die Nachbarn die mich jeden der Fünf Morgende sahen wie ich das Werkstatt Tor geöffnet habe um die Jungen rein zu lassen ( ja es war soweit das wir den einzigen Schlüssel zur Werkstatt hatten). Man kann also Sagen die Hud war unser Barrio. Wohl aber anzumerken das wir viele viele Stunden im Büro ( des auch als Verkaufsraum diente) zu brachten. Dan ging es wieder los.
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  • Day16

    Jungle Retreat

    January 18, 2017 in Guatemala

    Nice sleep in, then down to the retreat's restaurant which is right next to the lake.
    We haven't had wi fi for a while so caught up on my emails and did abit of banking. The connection was very patchy though and came and went.

    Its a lovely place.

    After my homemade brunch/lunch (check out the knife they gave me) we walked into town 20 minutes each way. The heat the heat! We are all dripping.

    I get some orange drink which tastes like tang for energy - the water just wasn't cutting it.
    We walk around abit make a few purchases and I get another smoothie from the same place and we head back.

    Then we watched the you tube video a dozen times and managed to get the mosquito net back into a circle! Not easy and it took two of us!

    Finally relaxed in the restaurant by the lake. The meals are western prices but without the western quality.

    Most of the photos are on my camera so here is what I have of the retreat. My room, the shared verandah and bathroom, my lunch, the view and a random boat!
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  • Day14

    Santo Tomas, Guatemala

    January 24 in Guatemala

    We rode an old trolley from the port through various neighborhoods into the town of Puerto Barrios. Our guide gave us the history and folklore of Guatemala.
    Originally the big industry was the export of bananas but now its coffee with 85% of the production going to Starbucks.
    The country is very poor with a lot of slums, yet the people were very friendly
    This tour included free Guatemala beer that was in an “interesting” cooler. We passed.Read more

  • Day11

    Making my way to the coast

    March 10, 2016 in Guatemala

    The trip took me further east, first by bus to Río Dulce, then by boat to Lívingston on the Guatemalan Caribbean coast. Once again I noticed the friendliness of the people here: once I got out of the bus in Río Dulce, a man showed me the way to the dock. While I was waiting there for my boat, I had a nice conversation with one of the boatsmen. He even showed me the close sights and bought me a “Chocobanana“, frozen banana covered in chocolate (the same exists for mangos - delicious!).
    Going through Lívingston isn't the shortest way to get to Honduras, but everyone recommended me the boat trip up there. The river is surrounded by jungle and once in a while you see a mangrove-covered island. There are also a lot of cormorans, pelicans and kranichs, and with a lot of luck you can see one of the manatees or a crocodile.
    Then in Lívingston, I forgot my plan to continue to Honduras already the next day pretty quickly. Although there is not too much to do here, this little town has a very special Caribbean charm, which is also thanks to the Garifuna culture (the earlier slaves migrated for example here). Also the incredibly cute 3-weej-old puppies and the crabs walking around the hostel contributed.
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  • Day12

    Lívingston

    March 11, 2016 in Guatemala

    After being escorted by the hostel dog to the migration office on the morning, I had a nice long walk along the beach to some waterfalls, called the “siete altares“. Since it is dry season, it was rather a river, but still very beautiful. I went there with a pretty annoying Indian - nobody bothers if you want to enjoy the walk, but it's really not necessary to stop everytime you see a crane and to take one hundred completely equal pictures, nor meditating in the river.
    In the afternoon I had to pack up all the clothes I had washed (I never imagined that hand washing was so hard) and played with the puppies.
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Izabal

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