A 31-day adventure by Hausers auf Reisen
  • Day26

    Landrundfahrt mit Pflanzenkunde

    September 3, 2016 in China ⋅ ⛅ 19 °C

    Mit dem Bus geht es weiter von Yangshuo durch das 'Hinterland'.

    Wir lernen das dörfliche Landleben Chinas kennen und sehen verschiedenste Pflanzen, die hier von den Bauern angebaut werden.

    Erdnüsse, Süßkartoffeln, Schlammgurken, Flaschenkürbisse, Reispflanzen, Wasserkastanien, Lotuspflanzen und vieles anderes bekommen wir zu sehen.

    Eins der Highlights ist die Begegnung mit Wasserbüffeln.

    Nach gut 2 Stunden sind wir wieder am Ausgangspunkt und fahren dann mit dem Bus über die Autobahn wieder zurück nach Guilin.
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  • Day26

    Hallo Hallo Markt in Yangshuo

    September 3, 2016 in China ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Zielanlegestelle für unser Boot und die anderen Flussfahrtboote ist Yangshuo. Ein reiner Touristenort.

    Nach dem Bootsanleger finden sich viele mobile Verkaufsstände, diese werden abgelöst von Verkaufsläden. Marschiert man weiter in den Ort hinein, so findet man ein Restaurant neben dem anderen. Sogar eine Meile mit deutschen/bayerischen Lokalen ist dabei. Paulaner, Schneider Weiße, Bratwurst, all das wird hier verkauft. Nicht selten sind ausgewanderte Deutsche die Betreiber.

    Da heute nur wenige Boote unterwegs sind, ist die Ortschaft relativ menschenleer. Für chinesische Verhältnisse regelrecht ausgestorben.

    Von hier aus geht es mit dem Bus weiter.
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    Hausers auf Reisen

    Durian = Stinkfrucht

    9/6/16Reply
     
  • Day26

    Fahrt auf dem Li-Fluss

    September 3, 2016 in China ⋅ ☁️ 20 °C

    Sehr früh geht es heute los. 7:45 Uhr. Da unser Boot bereits um 9 Uhr ablegt und mit einer 3/4 Stunde Fahrt zum Bootsanleger gerechnet werden muss.

    Der Li fließt durch eine Karstlandschaft. Abgerundete, Schroffe Kalkfelsen mit vielen Höhlen. Steile Ufer, flache Ufer,.... Wasserbüffel, etwas Landwirtschaft und viel Landschaft ziehen am Boot vorbei.

    Das Boot hat eine untere Etage mit festen Sitzplätzen und ein Sonnendeck, leider ohne jegliche Sitzplätze. Auch ein Mittagessen gibt es an Bord, da die Fahrt insgesamt 4 Stunden dauert.

    Es ist schön, diese poetische, malerische Landschaft zu beobachten.
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  • Day25

    Rundgang durch Guilin

    September 2, 2016 in China ⋅ ☀️ 28 °C

    Da die Innenstadt fußläufig vom Hotel entfernt ist, hat unser Reiseleiter uns angeboten, und noch zu zeigen, wo die Fußgängerzone sich befindet.

    Einige Interessierte, unter anderem wir, machen uns also auf den etwa 20 minütigen Fußmarsch in die Innenstadt. Man muss aber sagen, dass wir recht gemütlich gelaufen sind.

    Guilin macht wirklich einen netten Eindruck. Sowohl die Einkaufsstraße, als auch die eigentliche Fußgängerzone sind schnuckelig. Die Innenstadt ist gut überschaubar und zu Fuß komplett ablaufbar.

    Wir sehen auf unserem Spaziergang sogar 2 westliche Kirchen. Eine katholische und eine evangelische. Die Innenstadt ist komplett von Seen und Wasserläufen umgeben. Diese sind in der Nacht kitschig beleuchtet.
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  • Day25

    Flug nach Guilin

    September 2, 2016 in China ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach dem Mittagessen fliegen wir weiter nach Guilin.

    In Guilin wohnen viele verschiedene chinesische Minderheiten. Es handelt sich um ein autonomes Gebiet 400 km nördlich von Vietnam.

    Guilin ist in China aufgrund seiner schönen Landschaft bekannt. Zum Beispiel gibt es hier viele Zimtbäume, die im Oktober blühen. Danach heißt die Stadt auch "Zimtwald" übersetzt.

    Laut unserem Reiseleiter ist Guilin die schönste Stadt Chinas, nach Shanghai. Unser Hotel liegt relativ zentral und die Innenstadt ist fußläufig zu erreichen.

    Wir sind schon gespannt diese Stadt.
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  • Day25

    Stadtrundfahrt in Chongqing

    September 2, 2016 in China ⋅ 🌫 24 °C

    Nachdem wir aus dem Schiff aus gecheckt haben, werden wir von einem lokalen Guide mit dem Bus abgeholt und starten zu einer Stadtrundfahrt durch Chongqing.

    Dies ist eine sehr bergige Stadt. Daher gibt es kaum Fahrräder. Aber dafür gibt es viele Träger. Sie tragen größere Lasten mit Hilfe einer Bambusstange, die sie auf den Schultern tragen. Die Hochhäuser haben in der Regel 2 Eingänge. Einer am unteren Ende, einer etwa auf Höhe des 5. Stockwerks. Häuser mit bis zu 15 Stockwerken haben auch durchaus keinen Lift, wenn sie etwas älteren Baujahres sind.

    Außerdem gibt sehr viele unterschiedliche Stadtviertel, die alle unterschiedlich aussehen, eine eigene Versorgung mit Läden, Schulen,... haben und auch eingezäunt sind.

    Zu unserer Stadtrundfahrt gehört ein Rundgang durch die Innenstadt mit dem Rathaus und dem Rathausplatz.

    Chongqing ist ein wichtiger Industriestandort. Trotzdem macht die Stadt (in deren Kern 9 Millionen Menschen leben) einen sehr angenehmen, schönen Eindruck. Sie ist vielfältig gestaltet und sehr grün. Schade, dass wir nicht mehr Zeit hier haben.
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  • Day24

    Besichtigung der Steinschatzpagode

    September 1, 2016 in China ⋅ ⛅ 27 °C

    Schon wieder gibt es um 7 Uhr Frühstück. Treffpunkt für den nächsten Ausflug ist 8 Uhr.

    Die Rote Pagode oder Steinschatzpagode befindet sich in Shi Bao Zhai. Der Legende nach hat eine Göttin versucht mit bunten Steinen im Himmel das Ozonloch zu verschließen. Dabei ist ihr ein Stein auf die Erde gefallen. Da dieser Stein ja ein besonderer Schatz ist, haben die Menschen eine Pagode darauf gebaut.

    Aufgrund des Staudammes ist das Wasser so hoch gestiegen, dass der ehemalige Berg mit einer Mauer umfasste werden musste, damit das Wasser bei Höchststand mich in den Tempel hineinläuft.

    Der Weg zur Pagode soll beschwerlich sein, das ist Teil der Religion und sozusagen das erste Opfer, deswegen hat man eine schwingende Holzbrücke hinüber gebaut. Die Pagode ist eine gemischt buddhistische und taoistische Pagode. Es finden sich Buddha - Elemente und Elemente, die den ewig lebenden Menschen zeigen.

    Da die Pagode oben auf dem Stein steht musste man früher an Ketten hinaufklettern. Da das den Leuten zu mühsam geworden ist, haben sie eine Treppenkonstruktion gebaut. Die Konstruktion hat die Form eines Phönixschwanzes - unten breit, oben schmal und nach unten ausschwingend. In 9 (heilige Zahl) Etagen winden sich Zickzack Holztreppen/-leitern hinauf.

    Oben angekommen schließen sich mehrere Hallen an. Unter anderem eine Halle des Jadekaisers und eine der Jadekaiserin. Über eine neue betonierte Steintreppe (die heutigen Menschenmassen bewältigt die Phönixtreppe nur als Einbahnstraße) geht es wieder hinunter und durch den Ort zurück aufs Schiff.

    Entlang des Weges stehen sehr viele Verkaufsstände. Aber die Menschen sind sehr freundlich. Sie verkaufen typische touristische Andenken, aber auch Kunsthandwerkliches und Lebensmittel. Am Fluss beobachten wir Frauen (und auch einzelne Männer), die Wäsche waschen. "Sänftenträger" bieten ihre Dienste an. Ein Schiff wird mit Säcken beladen, die Säcke werden von Männern auf den Schultern eine steile Treppe herab getragen. Alles in alles scheinen die Menschen hier kein leichtes Leben zu haben.
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  • Day23

    Kurzer Rundgang durch Fengji

    August 31, 2016 in China ⋅ ☁️ 25 °C

    Während unsere chinesischen Mitpassagiere ihren Ausflug zur Weißen Kaiserstadt machen, bleiben wir zunächst an Bord.

    Unser Reiseleiter organisiert dann aber auf seine Verantwortung für uns die Möglichkeit ebenfalls das Schiff zu verlassen. Da fast alle an Land gehen möchten, begleitet er uns und zeigt uns die Highlight der Ortschaft. Fenji gehört organisatorisch zu Chongqing.

    Allerdings müssen wir zunächst 249 Stufen erklimmen um in die Stadt zu kommen. Dort sehen wir ein Denkmal für verschiedenste chinesische Dichter, ein Stück Stadtmauer, das allerdings neu gebaut ist, eine Halle und eine Pagode.

    Diese Pagode ist die Pagode des schulischen und beruflichen Erfolgs. Wer vor einer schweren Prüfung steht, kann hierher kommen und für Erfolg besten. Es werden dann 3 Räucherstäbchen in die Opferschale gesteckt. Das linke für die Familie. Das rechte für die Feinde. Und das mittlere für die Person selbst.

    Dann geht es auch schon zurück, wieder vorbei an Verkaufsständen mit verschiedensten getrockneten Fischen, an Bord.
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  • Day23

    Durchquerung der Quitang-Schlucht

    August 31, 2016 in China ⋅ ⛅ 22 °C

    Die Qitang-Schlucht ist die kürzeste, der 3 Schluchten. Sie ist nur 8km lang und wir brauchen etwa 30 km um diese zu durchqueren.

    Die tiefste Stelle der Schlucht ist 200 m tief. Die höchste Erhebung ist 1500 m hoch. Diese Schlucht ist die engste und steilste der Schluchten. Vor dem Bau des Staudamms war sie eine Einbahnstraße. Heute können 2 Schiffe einander locker passieren.

    Obwohl die Hänge so steil sind, gibt es hier eine Bauernsiedlung, die nur mit dem Boot zu erreichen ist. Die Bauern versorgen sich über Ackerbau vor allem selbst.

    Das Gestein rechts und links von der Schlucht weist sehr viele Höhlen, die auch untereinander verbunden sind auf. Man geht davon aus, dass diese Höhlen früher auch bewohnt wurden. Ebenfalls wurden in diesen Höhlen aufgehängte Holzsärge gefunden.

    Am Ende der Schlucht bietet sich der Blick, der auch auf dem 10 Yuan-Schein abgebildet ist. Der Hügel mit der Weißen Kaiserstadt. Hier wurden Ausgrabungen gemacht und 6000 Jahre alte Überreste von Siedlungen gefunden. Zusätzlich war dieser Ort in der Kaiserzeit wichtig.

    Die Schlucht ist die sichtbar steilste und schroffeste. Schade, dass sie nur so kurz ist.
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  • Day23

    Durchquerung der Wu-Schlucht

    August 31, 2016 in China ⋅ ⛅ 25 °C

    Diese Schlucht ist die zweite Schlucht der drei Schluchten. Den Aussagen der verschiedenen Reiseleiter nach, ist sie die schönste Schlucht.

    Wir werden etwa 2 Stunden brauchen um diese etwa 40 km lange Schlucht zu durchqueren. Unser Schiffsguide weist uns auf verschiedene Höhlen an den Hängen der Schlucht hin.

    Außerdem passieren wir die Provinzgrenze, die mit einer Boje markiert ist. Außerdem mündet hier ein weiterer Nebenfluss in den Yangtze. Nach der Grenze befinden wird uns in der Provinz Chongqing. Die Provinz Chongqing und die regierungsunmittelbare Stadt Chongqing haben ein wärmeres Klima. Im Sommer können über 40° erreicht werden.

    Im Bereich der 3 Schluchten gibt es sehr viele Kohlevorkommen. Die abgebaute Kohle wird per LKW über kriminell wirkende Serpentinen zu einem Kohlespeicher gebracht, von dem aus die Kohle über den Yangtze weitertransportiert wird. 30% des Einkommens der Region wird über Kohle erzielt.

    Früher, bevor der Staudamm gebaut wurde, mussten Boote von Treidlern gezogen werden. Die Treidler zogen das Boot meist praktisch nackt, da der Treidelweg nicht immer am Land, sondern manchmal auch im Wasser verlief.

    Eine faszinierende Landschaft begleitet uns auf unserem Weg durch die Schlucht.
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