Hausers auf Reisen

Berufsschullehrerin mit einem Faible für Reisen in alle Welt Und natürlich immer mit dabei: Mein Mann Udo!
Living in: Frankfurt am Main, Deutschland
  • Sep4

    Auf nach Miltenberg

    September 4 in Germany ⋅ ⛅ 24 °C

    Den vorraussichtlich letzten warmen Sommertag des Jahres nutzen wir für einen kleinen Ausflug und besuchen die Fachwerkstadt Miltenberg.

    Wir parken 'gegen kleine Gebühr' (stand am Parkleitsystem) im Altstadtparkhaus und schlagen den Weg zur Fußgängerzone ein. Diese laufen wir einmal bis zum anderen Ende der Altstadt entlang. Dort entscheiden wir uns spontan in der Konditorei Hennrich, die jetzt Rosa's Kaffee heißt und ein paar Häuser weitergezogen ist, Kaffee und Torte zu genießen. Danach treten wir den Rückweg an. Allerdings lassen wir uns den Ausblick von der Mildenburg nicht entgehen. Der beschwerliche Aufstieg wird mit einer grandiosen Aussicht belohnt.

    Nachdem wir den Ausblick genossen haben, laufen wir den Weg wieder zurück und treten den Heimweg an. 0,90€ haben wir übrigens dann für das Parken bezahlt.
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  • Day12

    Auf dem Weg nach Hause

    August 30 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute heißt es Abschied nehmen von Frankreich und diesem (anfänglich) sehr aufregenden Urlaub.

    Wir frühstücken, packen und beladen das Auto. Das Beladen wird aufgrund der Einkäufe doch etwas schwieriger als bei der Hinreise.
    Gegen 11 Uhr geht's los. Wir machen noch einen kleinen Stop bei einem interessanten Möbel-/Krimskrams-Laden und dann geht's auf die Autobahn.

    Mit 2 kurzen Stops kommen wir relativ gut durch und sind gegen 8 Uhr in Frankfurt.

    Wir haben beschlossen zum Abendessen gleich noch zum Paolo zu fahren. Mit dem festen Entschluss Pizza zu essen, betreten wir den Laden und dann kam Paolo: 'Wir haben heute ganz frische Tagialoni mit Seeteufel und Pfifferlingen'... Da war die Entscheidung gefallen! Dazu noch ein Glas Verdiccio und der Urlaub ging noch ein paar Minuten länger.

    Schee wars und trotzdem auch schön wieder Zuhause zu sein.
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  • Day11

    Le Pavillon Augustine - Abschlußessen

    August 29 in France ⋅ 🌙 15 °C

    Heute kommen wir spät von unserer Tagestour zurück. Es ist schon 9 Uhr, als wir uns wieder auf den Weg zum Abendessen machen. Wir haben uns nochmal den Pavillon Augustine ausgesucht, da wir heute nochmal Muscheln essen wollen und die Muschelportionen, die wir hier gesehen haben, sehr lecker aussahen.

    Anlässlich unseres Besuchs bei der Austernzucht starten wir mit 6 Austern, dazu gibt es natürlich einen Pommeau, schließlich gibt es hier den leckeren von Christian Drouin. Wir bestellen als Hauptgang Muscheln mit Sahne-Wein-Sauce. Das Essen ist absolut lecker und die Sahne ergänzt den Wein nochmal gut. Als Nachspeise teilen wir uns dann einen Baba-au-rhum, der eigentlich Baba-au-Calvados heißen müsste und an Alkohol definitiv einen Digestif ersetzen kann.

    Nach dem Essen gehen wir zurück ins Hotel, wo wir unseren Abschlußcocktail genießen möchten. Aber daraus wird leider nichts, da die Bar bereits um 23 Uhr und nicht wie in der Broschüre angegeben um 24 Uhr geschlossen hat.

    Damit endet unser letzter Urlaubsabend etwas früher als gedacht.
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  • Day11

    Pointe du Hoc

    August 29 in France ⋅ ☀️ 18 °C

    Als letzter Programmpunkt steht nochmal eine große Befestigungsanlage der deutschen Wehrmacht - Pointe du hoc - an.

    Wir parken und folgen dem Rundgang am Visitor Center vorbei zur Landspitze. Schon bald sehen wir erste Löcher im Boden. Diese sind teilweise beeindruckend tief und stammen vom Bombardement der Alliierten.

    Außer den Bombenkratern sehen wir noch Reste der Bunker uns Geschützanlagen, die die Wehrmacht hier aufgebaut hat. Der Ausblick auf die östlichen und westlichen Küsten zeigt deutlich den strategischen Stellenwert dieser Anlage.

    Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit halten wir uns nicht zu lange auf, sondern verschaffen uns eine schnellen Eindruck. Trotzdem ist das Monument beeindruckend und vermittelt eine bedrückende Atmosphäre. Es würde sich auf alle Fälle lohnen, hier früher anzukommen und sich Zeit für die Infotafeln und Installationen zu nehmen.

    Nach unserem Rundgang treten wir den Rückweg nach Trouville-sur-mer an.
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  • Day11

    Parc à huîtres - Grandcamp-Maisy

    August 29 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Von Isigny aus ist es nicht weit an den Küstenabschnitt, der zu Géfosse-Fontenay und Gramdcamp-Maisy gehört und als Parc à huîtres bezeichnet wird. Der ganze Bereich dient der Austernzucht.

    Wir parken auf einer Fläche nahe am Meer und sehen in ca. 300 m Entfernung die ersten Austernbänke. Die bekommen wir nur zu sehen, da die Ebbe gerade vorbei ist und das Wasser erst langsam beginnt wieder aufzulaufen.

    Zwischen den Austernbänken sind Traktoren und Arbeiter im Einsatz. Wir beschliessen ein wenig näher heran zu gehen, um alles etwas besser sehen zu können. Nach den ersten Metern am Strand versinken unsere Schuhe immer wieder etwas im seichten Sand, so dass wir barfuss weitergehen. Vorsichtig tasten wir uns vor und testen die Festigkeit des Untergrunds. Erstaunlicherweise ist der Sand fest und dort wo etwas Wasser steht gut zu begehen. So gelangen wir bis zu den Austernbänken. Dort gehen wir außen an den Reihen entlang, da wir auf einem Panel gelesen haben, dass es erlaubt ist, dorthin zu gehen, die Austernzucht selbst, allerdings nicht betreten werden soll.

    Wir bekommen einen tollen Eindruck von der 'Tischkultur' von Austern. Hierbei werden Säcke mit jungen Austern auf Gestellen angebunden. Diese Gestelle werden bei Flut vom Meer verschluckt. Bei Ebbe sind sie trocken und begeh- und befahrbar. So reifen und wachsen die Austern bis zu 4 Jahre, bevor sie wieder abgeholt werden.

    Da wir nun wissen, dass der Sand dort, wo etwas Wasser darauf steht am besten zu begehen ist, folgen wir den leicht eingegrabenen Traktorspuren wieder aus der Bucht, reinigen unsere Füße und fahren weiter.
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  • Day11

    Caramels d'Isigny

    August 29 in France ⋅ ⛅ 21 °C

    Von Arromanches-les-Bains fahren wir direkt nach Isigny, um die dortige Karamellbonbon-Fertigung zu besichtigen.

    Wir sind enttäuscht! Beschiss!

    Statt der angepriesenen hochwertigen Zutaten erfahren wir in der Ausstellung, dass für die Produktion der Bonbons Trockenmilchpulver und Glukosesirup zum Einsatz kommen. Für einen Blick in die laufende Produktion sind wir leider zu spät, da nur morgens produziert wird. Aber wir können die Fertigungsschritte in verschiedenen Filmen nachvollziehen und wir bekommen 3 verschiedene Bonbons zum Testen.Read more

  • Day11

    Arromanches-les-Bains

    August 29 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir folgen der landschaftlich schönen Route direkt am Wasser entlang und kommen dann in Arromanches-les-Bains an. Der eher unscheinbare Ort erlangt seine heutige Bekanntheit, durch seine Funktion als mobiler Hafen.

    Nach der Landung der Alliierten wurden hier zuvor getestete mobile Hafenanlagen gebaut und somit der Nachschub der Alliierten gesichert. Noch heute sind Teile der Hafenanlagen und Pontonbrücken zu sehen.

    Wir gönnen uns ein Sandwich auf der Strandmauer und beobachten das Treiben. Bevor wir mit einem Eis in der Hand zu einem kleinen Strandspaziergang starten.
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  • Day11

    Musée du Mur de l'Atlantique

    August 29 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    Ouistreham - oder genauer gesagt der große Bunker ist unser nächstes Ziel.

    Das Musée du Mur de l'Atlantique befindet sich in einem erhaltenen 5-stöckigen oberirdischen Bunker. Dieser steht zur Tarnung mitten in einem Wohngebiet.

    Die Ausstellung zeigt Gegenstände aus der Besatzungszeit und deren Funktion im Bunker. Der Aufbau eines derartigen Bunkers wird sehr gut deutlich. Die Ausstellung ist sehr interessant und authentisch, allerdings auch weniger modern als andere Museen zur Landung der Alliierten, die heute eher auf Multimedia setzen.

    In den Außenbereichen sind diverse Fahrzeuge und Kanonen zu sehen.
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  • Day11

    Pegasus-Bridge

    August 29 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Weiter in Richtung Westen kommen wir an die Mündung der Orne, daher geht es ein Stück landeinwärts zur nächsten Brücke.

    Die Brücke, die wir ansteuern ist die Nachfolgerbrücke der Pegasus-Brücke. Eine vom 2 Brücken über die Orne, die Ost- und Westnormandie verbinden. Diese Brücken waren essentiell für den Nachschub der Deutschen. Deswegen wurden sie von den Alliierten am D-Day eingenommen.

    Bei der Brückentechnik handelt es sich um eine ganz besondere Brücke., Die für den Schiffsverkehr geöffnet werden kann. Dabei wird allerdings nicht die Brücke gehoben, sondern der ganze Mechanismus rollt auf Schienen zurück und dreht sich dabei um die eigene Achse, so dass sich die Fahrbahn hebt.

    Dieses Spektakel kann man 2 mal am Tag beobachten. Die Zeiten dafür findet man auf der Website der französischen Hafenbehörde. Wir hätten eine 3/4 Stunden warten müssen, daher setzen wir unseren Weg fort.
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  • Day11

    Benerville-sur-mer

    August 29 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute starten wir die Küste entlang, da die Sehenswürdigkeiten der Landungssstrände der Alliierten unser heutiges Ziel sind.

    Den ersten Halt machen wir in der Nähe von Benerville-sur-mer. Von diesem Punkt aus hat man einen sehr guten Überblick über die Strände der Normandie, so dass es verständlich ist, dass die Deutsche Wehrmacht hier eine Befestigung/Batterie zur Überwachung der Küste aufgebaut hat.

    Leider sind die unterirdischen Anlagen nur an wenigen, bestimmten Tagen im Jahr mit Führung zugänglich, so dass wir den Ausblick genießen, die Villen der Umgebung bewundern und dann wieder weiterfahren.
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