Hausers auf Reisen

Berufsschullehrerin mit einem Faible für Reisen in alle Welt Und natürlich immer mit dabei: Mein Mann Udo!
Living in: Frankfurt am Main, Deutschland
  • Jun17

    Vogelburg Weilrod

    June 17 in Germany

    Vor etlichen Jahren schon waren wir in der Vogelburg Weilrod. Ein privater Tierpark, der sich dem Wohl verschiedenster Papageienarten verschrieben hat.

    Hier werden Tiere aufgenommen, deren Eigentümer verstorben sind, Tiere, die aus gesundheitlichen Gründen nicht bei Ihren Eigentümern bleiben können. In einer wunderschönen Kulisse finden diese Tiere in zumeist sehr geräumigen Volieren ein neues Zuhause.Read more

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  • Day4

    Auf nach Hause

    June 1 in the United Kingdom

    Von Holborn aus können wir auch noch die Londoner U-Bahn in der Rushhour erleben. Proppenvoll ist die CentralLine als wir einsteigen und wir sind froh, dass wir dieses Öl Sardinenfeeling nur 4 Stationen lang aushalten müssen. Gefühlt wird die Bahn von Station zu Station voller. Trotzdem schaffen wir es an der Liverpool Street Station auszusteigen. Bei LeftLuggage holen wir unseren Koffer und um 15:40 sitzen wir im Stansted Express Zug, der uns zum Flughafen bringt.

    Um 16:30 sind wir am Flughafen. Nach einiger Verwirrungen in Bezug auf das Einchecken unseres Koffers und einer falschen Anzeige finden wir unsere Gepäckabgabe, wiegen unseren Koffer selbst, nehmen die Banderole in Empfang, um dann zu einem Mitarbeiter zu gehen, der uns die Banderole an den Koffer klebt und den Koffer auf ein Laufband legt. Was das bringen soll, bezweifeln wir sehr, sind aber froh, unseren Koffer los zu sein.

    Danach geht es durch die Sicherheitskontrolle. Diese befindet sich direkt hinter der Gepäckabgabe und ist für alle Flüge. Einfach riesig, aber relativ gut organisiert. Hinter der Sicherheitskontrolle ist ein kleines Nadelöhr, weil alle Fluggäste den gleichen Weg nehmen müssen und der Flur nicht allzu breit ist. Hier drängeln sich manche vor, die zu spät dran sind, andere streiten sich lauthals und wieder andere schlurfen dahin, um dann gesammelt vor der ersten Anzeigetafel stehen zu bleiben.

    Wir kaufen uns Wasser und beratschlagen, wie wir die Zeit, bevor unser Gate angezeigt wird verbringen. Letztendlich finden wir die große Wartehalle, investieren unsere letzten Pfund in einen Kaffee für jeden und suchen uns dann ein Plätzchen.

    Leider hat unser Flug Verspätung und wir dürfen diese Wartehalle noch ein wenig länger genießen. Irgendwann wir dann unser Gate angezeigt und wir machen uns auf den Weg. Vor Ort geht es noch nicht los mit dem Boarding, so dass wir doch nochmals ein wenig sitzen. Zeit ist relativ. Kurz vor der geplanten neuen Abflugzeit beginnt dann das Boarden, um kurz darauf unterbrochen zu werden und an ein anderes Gate verlegt zu werden. An unserem Gate taucht plötzlich Madrid auf und mit der Anzeige all die Leute, die nach Madrid wollen. Welch ein Chaos. Irgendwann (etwa 1,5 Stunden zu spät) sitzen wir dann doch im Flieger und es geht langsam los. Um 22:45 landen wir in Frankfurt. Zum Glück hat das ganze nicht noch länger gedauert, da wir sonst womöglich aufgrund des Frankfurter Nachtflugverbotes nach Hahn umgeleitet worden wären.

    Am Flughafen legen wir noch einiges an Strecke zurück, bis wir unseren Koffer haben, mit dem Bus zum Terminal 1 fahren und dann mit der S-Bahn nach Hause. Zu einer 'perfekten' Zeit, da gerade ein Festival am Stadion endet und dutzende mehr oder weniger mitgenommene Jugendliche die S-Bahn 'stürmen'. Wir sind froh, als wir um 0:20 dann endgültig zu Hause sind.
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  • Day4

    M&Ms Superstore

    June 1 in the United Kingdom

    Nach der Mittagspause wollen wir nochmal kurz los zum letzten Programmpunkt, bevor wir uns aufmachen zur Underground Station. Wir wollen noch zum M&M's Superstore am Leicester Square. Seit unserem ersten Besuch eines solchen Stores in New York versuchen wir diese Superstores zu besuchen.

    In New York hatten die nicht nur die normalen M&M in verschiedenen Farben, sondern auch viele verschiedene andere 'Flavours' wie z.B. welche mit Himbeeraroma oder Minze (Notiz an unseren Reiseplan: wir müssen bald Mal wieder nach New York). Wir hoffen seitdem wieder solche zu finden, leider haben sie auch hier in London die 'normalen'. Man kann sich aber wieder aus den verschiedensten Farbtönen seine eigene Mischtüte zusammenstellen, alleine diese Wand mit den vielen Spendern ist super.

    Aber auch durch die restlichen M&M's Merchandisingartikel zu laufen ist cool.
    Wir bezahlen und laufen noch ein Paar Querterrassen durch SoHo und Holborn zur gleichnamigen Underground Station um damit endgültig die 'Heimfahrt' anzutreten.
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  • Day4

    Mittagessen in Chinatown

    June 1 in the United Kingdom

    Vom Piccadilly Circus aus machen wir noch einen Abstecher nach Chinatown. Gestern kam uns nämlich die Idee, dass wir hier Mittagessen könnten, da wir ja nachmittags in Richtung Flughafen aufbrechen müssen und dann 'nix Gescheites' mehr bekommen. Frei Schnauze entscheiden wir uns für dascLotus Garden, da es hier gut riecht, als wir vorbeilaufen. Außerdem gibt es hier Dim Sum ebenso wie Wok-Gerichte. Wir ordern ein Beef Szechuan und eine Auswahl an 4 verschiedenen DimSum. Alles schmeckt lecker und so günstig haben wir in London noch nie gegessen.Read more

  • Day4

    Picadilly Circus

    June 1 in the United Kingdom

    Der Piccadilly Circus ist unsere letzte Sehenswürdigkeit in London (für diese Mal) von der Kategorie 'das muss jeder Tourist in London gesehen haben'.

    Der Platz ist insgesamt nicht sehr groß, in der Mitte ist der Shaftesbury memorial Fountain und es sind eine Menge Leute hier. Ein Teil der Fassade am Platz wird gerade renoviert.Außenrum drängt sich der Verkehr und speziell die Busse rund um den Platz, insgesamt etwas laut und stressig das ganze.

    Irgendwie erinnert der Platz so ein bisschen an den Times Square in New York was mit Sicherheit an der riesigen Leuchtreklame auf einer Seite des Platzes liegt.
    Wir beschließen uns nun erstmal unser Mittagessen zu suchen.
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  • Day4

    Somewhere in London

    June 1 in the United Kingdom

    Vom Hard Rock Café Rock Shop aus wollen wir noch etwas von London sehen. Daher laufen wir zunächst entlang und dann im Green Park. Da es gerade Mittag ist, sehen wir viele Anzugträger und Kostümträgerinnen, die mit ihren Lunchpaketen anmarschiert kommen, sich im Gras niederlassen und speisen.

    Wir verlassen den Green Park und passieren das Spencer House und das Lancaster House und sehen uns St. James Palace, den Wohnsitz von Prinz Charles und Camilla an. Insgesamt ist das St. James Viertel sehr schön. Auch der Waterloo Place gefällt uns gut. Von dort aus gehen wir die Regent Street nordwärts in Richtung Piccadilly Circus.Read more

  • Day4

    Hard Rock Café - Rock Shop

    June 1 in the United Kingdom

    Nach unserer Cronutpause ist es nicht mehr weit, bis zum Hard Rock Café Rock Shop. Hier in London sind es sogar 2 Gebäude. Auf der einen Seite der Straße befindet sich das Restaurant, auf der anderen der Shop. Dementsprechend ist es ein eher größerer Shop.

    Ansonsten ist nichts besonderes darüber zu sagen, außer dass wir uns wie immer 2 T-Shirts als Andenken mitnehmen.

  • Day4

    Harrods

    June 1 in the United Kingdom

    Nach dem Frühstück checken wir im Hotel aus und fahren zunächst zur Liverpool Street Station. Dort stellen wir bei LeftLuggage unseren Koffer unter. Das ist zwar schweineteuer (£12,50 für knapp 5 Stunden), aber es ist praktisch. Weder müssen wir den Koffer durch die Gegend rollern, noch müssen wir uns Gedanken über den Weg von der Kofferaufbewahrung zum Bahnhof machen, da hier direkt unser Stansted Express losfährt.

    Von Liverpool Street Station aus fahren wir dann zunächst zur U-Bahn-Haltestelle Knightsbridge. Denn hier ist direkt Harrods. Und das sollte man ja schon mal gesehen haben, vor allem interessiert mich natürlich die Lebensmittelabteilung. Spaßeshalber kaufen wir uns bei Harrods 2 Flaschen Wasser und einen Cronut für £6.

    Insgesamt ist das Kaufhaus nett aufgebaut und hübsch dekoriert. Außerdem hat es eine Menge an Personal, aber so ganz erschließt sich uns dieser Hype nicht. Aber gesehen muss man es schon mal haben.

    Mit unserem Cronut wandern wir weiter in Richtung Hyde Park Corner. Dort setzen wir uns in den Rosengarten auf eine Bank und verspeisen das gute Stück. Lecker ist er ja schon.
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  • Day3

    Roxies Steakhouse

    May 31 in the United Kingdom

    Eigentlich wollten wir gleich in Kew essen gehen, nachdem wir den Park pünktlich um 19 Uhr zum Ende der Öffnungszeiten verlassen haben. Aber irgendwie ist uns nichts passendes über den Weg gelaufen.

    Daher beschließen wir doch den Weg zurück zum Hotel zuerst zu machen. Wir fahren also mit der DistrctLine Richtung Upminster bis Earl's Court und steigen dort um in eine DistrctLine Richtung Wimbledon. An der Station East Putney angekommen, gehen wir diesmal in die entgegengesetzte Richtung. Ein paar hundert Meter weiter befindet sich nämlich das Roxie's Steakhouse, das sehr gut bewertet ist.

    Wir bekommen trotz des relativ vollen Restaurants noch einen Tisch. Wir bestellen einen Gin Fizz und BBq Ribs mit 'double cooked' Chips für Renate und das Filet Steak mit Shrimps und den Chips für Udo, dazu noch ein Glas Rotwein. Für die Wartezeit wird uns noch Brot mit Balsamico/Olivenöl angeboten, da befürchten wir das dies heute etwas länger dauern könnte. Aber überraschenderweise kommt relativ schnell unser Essen und wir sind insgesamt zufrieden mit dem Essen.

    Nach dem langen, anstrengenden Tag zahlen wir nach dem Essen relativ schnell und machen uns auf den Rückweg zum Hotel. Noch ein abschließender Gin Tonic an der Bar und wir fallen todmüde ins Bett.
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  • Day3

    Kew Garden - die Rosen

    May 31 in the United Kingdom

    Die Zeit wird immer enger und was wir noch eigentlich sehen wollen immer mehr, wir beschließen für heute noch kurz einmal quer durch den Garten zu laufen und kurz vor dem Verlassen nochmal den Rosengarten zu bestaunen.

    Der Rest des Gartens muss bis zum nächsten Besuch warten, er lohnt aber auch jedenfall den Besuch und hinterlässt beim ersten kurzen Spaziergang einen wunderschönen Eindruck. Wir kommen hoffentlich mal mit etwas mehr Zeit wieder.Read more

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