Udo Hauser

Joined August 2016
  • Jun17

    Vogelburg Weilrod

    June 17 in Germany

    Vor etlichen Jahren schon waren wir in der Vogelburg Weilrod. Ein privater Tierpark, der sich dem Wohl verschiedenster Papageienarten verschrieben hat.

    Hier werden Tiere aufgenommen, deren Eigentümer verstorben sind, Tiere, die aus gesundheitlichen Gründen nicht bei Ihren Eigentümern bleiben können. In einer wunderschönen Kulisse finden diese Tiere in zumeist sehr geräumigen Volieren ein neues Zuhause.Read more

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  • Jun16

    Dorfmühle

    June 16 in Germany

    Zum Ende unserer Wanderung kehren wir im Gasthaus Dorfmühle ein, genießen ein erfrischendes Glas Sommerwein und essen Schnitzel. Um uns dann wieder auf den Weg zum Bahnhof zu machen und um 19:04 wieder in Richtung Frankfurt aufzubrechen.

    Schee war's.

  • Jun16

    Schloss Auerbach

    June 16 in Germany

    Nachdem wir uns den Berg herauf gekämpft haben, erreichen wir das Auerbacher Schloss. Im Schloss kann der Besucher verschiedenste Ebenen und 2 Türme erklimmen und das ganz ohne Eintritt zu bezahlen.

    Nachdem man das Schloss ausgiebig erkundet hat, kann man in der Burgschänke eine wohlverdiente Pause einlegen.

  • Day4

    Auf nach Hause

    June 1 in the United Kingdom

    Von Holborn aus können wir auch noch die Londoner U-Bahn in der Rushhour erleben. Proppenvoll ist die CentralLine als wir einsteigen und wir sind froh, dass wir dieses Öl Sardinenfeeling nur 4 Stationen lang aushalten müssen. Gefühlt wird die Bahn von Station zu Station voller. Trotzdem schaffen wir es an der Liverpool Street Station auszusteigen. Bei LeftLuggage holen wir unseren Koffer und um 15:40 sitzen wir im Stansted Express Zug, der uns zum Flughafen bringt.

    Um 16:30 sind wir am Flughafen. Nach einiger Verwirrungen in Bezug auf das Einchecken unseres Koffers und einer falschen Anzeige finden wir unsere Gepäckabgabe, wiegen unseren Koffer selbst, nehmen die Banderole in Empfang, um dann zu einem Mitarbeiter zu gehen, der uns die Banderole an den Koffer klebt und den Koffer auf ein Laufband legt. Was das bringen soll, bezweifeln wir sehr, sind aber froh, unseren Koffer los zu sein.

    Danach geht es durch die Sicherheitskontrolle. Diese befindet sich direkt hinter der Gepäckabgabe und ist für alle Flüge. Einfach riesig, aber relativ gut organisiert. Hinter der Sicherheitskontrolle ist ein kleines Nadelöhr, weil alle Fluggäste den gleichen Weg nehmen müssen und der Flur nicht allzu breit ist. Hier drängeln sich manche vor, die zu spät dran sind, andere streiten sich lauthals und wieder andere schlurfen dahin, um dann gesammelt vor der ersten Anzeigetafel stehen zu bleiben.

    Wir kaufen uns Wasser und beratschlagen, wie wir die Zeit, bevor unser Gate angezeigt wird verbringen. Letztendlich finden wir die große Wartehalle, investieren unsere letzten Pfund in einen Kaffee für jeden und suchen uns dann ein Plätzchen.

    Leider hat unser Flug Verspätung und wir dürfen diese Wartehalle noch ein wenig länger genießen. Irgendwann wir dann unser Gate angezeigt und wir machen uns auf den Weg. Vor Ort geht es noch nicht los mit dem Boarding, so dass wir doch nochmals ein wenig sitzen. Zeit ist relativ. Kurz vor der geplanten neuen Abflugzeit beginnt dann das Boarden, um kurz darauf unterbrochen zu werden und an ein anderes Gate verlegt zu werden. An unserem Gate taucht plötzlich Madrid auf und mit der Anzeige all die Leute, die nach Madrid wollen. Welch ein Chaos. Irgendwann (etwa 1,5 Stunden zu spät) sitzen wir dann doch im Flieger und es geht langsam los. Um 22:45 landen wir in Frankfurt. Zum Glück hat das ganze nicht noch länger gedauert, da wir sonst womöglich aufgrund des Frankfurter Nachtflugverbotes nach Hahn umgeleitet worden wären.

    Am Flughafen legen wir noch einiges an Strecke zurück, bis wir unseren Koffer haben, mit dem Bus zum Terminal 1 fahren und dann mit der S-Bahn nach Hause. Zu einer 'perfekten' Zeit, da gerade ein Festival am Stadion endet und dutzende mehr oder weniger mitgenommene Jugendliche die S-Bahn 'stürmen'. Wir sind froh, als wir um 0:20 dann endgültig zu Hause sind.
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  • Day4

    M&Ms Superstore

    June 1 in the United Kingdom

    Nach der Mittagspause wollen wir nochmal kurz los zum letzten Programmpunkt, bevor wir uns aufmachen zur Underground Station. Wir wollen noch zum M&M's Superstore am Leicester Square. Seit unserem ersten Besuch eines solchen Stores in New York versuchen wir diese Superstores zu besuchen.

    In New York hatten die nicht nur die normalen M&M in verschiedenen Farben, sondern auch viele verschiedene andere 'Flavours' wie z.B. welche mit Himbeeraroma oder Minze (Notiz an unseren Reiseplan: wir müssen bald Mal wieder nach New York). Wir hoffen seitdem wieder solche zu finden, leider haben sie auch hier in London die 'normalen'. Man kann sich aber wieder aus den verschiedensten Farbtönen seine eigene Mischtüte zusammenstellen, alleine diese Wand mit den vielen Spendern ist super.

    Aber auch durch die restlichen M&M's Merchandisingartikel zu laufen ist cool.
    Wir bezahlen und laufen noch ein Paar Querterrassen durch SoHo und Holborn zur gleichnamigen Underground Station um damit endgültig die 'Heimfahrt' anzutreten.
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  • Day4

    Mittagessen in Chinatown

    June 1 in the United Kingdom

    Vom Piccadilly Circus aus machen wir noch einen Abstecher nach Chinatown. Gestern kam uns nämlich die Idee, dass wir hier Mittagessen könnten, da wir ja nachmittags in Richtung Flughafen aufbrechen müssen und dann 'nix Gescheites' mehr bekommen. Frei Schnauze entscheiden wir uns für dascLotus Garden, da es hier gut riecht, als wir vorbeilaufen. Außerdem gibt es hier Dim Sum ebenso wie Wok-Gerichte. Wir ordern ein Beef Szechuan und eine Auswahl an 4 verschiedenen DimSum. Alles schmeckt lecker und so günstig haben wir in London noch nie gegessen.Read more

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