Hungary
Bács-Kiskun

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41 travelers at this place:

  • Day5

    Morgenstimmung auf der Donau

    September 22 in Hungary ⋅ ☀️ 8 °C

    Heute früh hätte der Hase fast den Frühaufsteherkaffee verschlafen 😱. Unerbittlich wird um halb acht abgeräumt, wenn das Frühstück öffnet. Früh ist es noch arg kalt, so dass der Dunst über der Donau steht und mit den ersten Strahlen der Morgensonne eine mystische Stimmung zaubert.
    Um kurz nach 9 Uhr erreichen wir das südungarische Mohacs, wo die Grenzfomalitäten für die Ausreise aus der EU und dem Schengenraum stattfinden, und alle persönlich zur Passkontrolle antreten müssen.
    Der Rest des Vormittags vergeht gemütlich auf dem Sonnendeck - auch heute ist wieder Kaiserwetter - und die Landschaft zieht vorbei.
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  • Day36

    Baja mit mediterranem Flair

    August 12 in Hungary ⋅ ☀️ 33 °C

    Von der netten Pension in Solt aus, startete ich nach einem Kaffee in den heißesten Tag. Um 9 Ihr morgens stand das Thermometer schon jenseits der 30 Grad. Es wurden circa 37 im Schatten. Viel Schatten gab es aber auf der Etappe nach Baja nicht. Ich bin erstaunt, wie viel Sonne und Hitze mein Körper ertragen kann. Auch wenn es an dem Tag etwas zu viel war.
    Der Radweg war erst sehr gut ausgeschildert und baulich von den Straßen getrennt. Nach einer Weile wurden die Schilder weniger und es ging über ruhige Landstraßen durch kleine Dörfer. Irgendwo verlor ich die Route mal und fuhr ein Stück Landstraße, bis ich den Weg, der dort auf dem Damm verlief, wiederfand.
    Ich bekomme hier den Eindruck, dass die Ungarn ein Volk von Gärtnern und Bauern sind. Jede Wiese ist gemäht, die Gärten sind voller Obst, Gemüse und vor allem Weinstöcken. Bienenstöcke und Karpfenteiche runden das Bild ab. Auf dem Land sieht man mehr ältere Menschen, einige auf klapprigen Fahrrädern.
    Baja überraschte mich dann mit seiner schönen, mediterranen Innenstadt. Es scheint ein Urlaubsort zu sein mit vielen Cafés und Restaurants.
    Das Zimmer in den Pensionen hier kostet inzwischen unter 20 Euro, da brauche ich nicht Zelten. Nach der Dusche erkundete ich die Stadt und fand in einem Lokal einen Klassiker "Balkan Pljeskavica", quasi eine große Frikadelle mit Zwiebel, Ajvar, Streichkäse, gegrillter Paprika und Fladenbrot.
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  • Day7

    Wir rollen wieder...

    August 27 in Hungary ⋅ ⛅ 25 °C

    ... aber in die falsche Richtung, zurück nach Budapest. Wir konnten den Volvo für "teuer Geld" auslösen, haben dafür eine neue Benzinpumpe und 2 Fehlercodes bekommen... 🤪 Diagnose: "Benzin-Luft-Gemisch zu mager" und Temperatursensor fehlerhaft... Den bekommen wir frühstens morgen in Budapest. Auf geht's!Read more

  • Day5

    Gestrandet in Ungarn...

    August 25 in Hungary ⋅ ⛅ 24 °C

    Der Volvo mag nicht mehr... Gestern sind wir auf der Autobahn in Richtung der rumänischer Grenze stehen geblieben: kompletter Leistungsverlust, kein Vortrieb mehr... Den Drosselklappensensor können wir ausschließen, den haben wir gestern in Budapest noch getauscht - es bleiben Drosselklappe, Kat, Unterdruckschläuche, Ölfalle, Flammsieb... Nach 3,5h warten auf der Autobahn kam der Abschlepper, der uns nach Kecskemet gebracht hat. Ohne Diagnose ("... No ODB2, no laptop, sorry...🙃" wurde uns zugesagt, dass wir Montag Abend wieder rollen... Wir werden sehen! 👍Read more

  • Day4

    Mission Top Gun Cover

    August 24 in Hungary ⋅ ⛅ 30 °C

    "Picture of your team in a Top Gun cover style with a helicopter, tank or jet fighter in the setting - an explosion in the background is not compulsory."

  • Day16

    Day trip to Lajosmizse

    September 25, 2015 in Hungary ⋅ 🌫 17 °C

    The weather turned rainy, so our playout at the famous Fisherman's Bastian was cancelled. Because of the steepness, we were also advised not to even consider visiting today, so after meeting up with Sue and Glynn, the coach took us to a shopping centre. With a few differences, we could have been in a shopping centre anywhere in the world. After a bit of a walk around we ended up in Costa, where Gael and Vince bought a large hot chocolate, which would be best described as a bucketful!

    On boarding the coach again, we were driven around the streets, all my photos taken from the bus covered in dreary droplets. Donning our macs and umbrellas we were let out of the coach and headed for Bor La Bor for lunch for our first Budapest Hungarian lunch, chicken pancake for starters and chicken schnitzel for seconds. The rain eased a little bit after that, my photos from the bus at least showing some of the beautiful landmarks - University over in Buda, the 'whale' shaped building, all of which Sue and Glynn missed as they were heavily snoozing on the bus.

    We were heading this afternoon to Lajosmizse, south east of Budapest, where we were to be treated to a 'steppe' program, first being greeted by horsemen, and taken by horse drawn vehicles to sample some apricot brandy (Parlinka), and crackling cake, and then being treated to an amazing display of horse riding - great speed, standing on horseback (one foot on two different horses, horse discipline and training (sitting and lying still while whips being cracked - very skilful!

    Judith and James won a wine bottle each for knocking a bottle off a pole with a whip, and then we walked around looking at all the animals on the property - farm animals as well as many horses, and some endangered Hungarian sheep.

    We were also allowed a short ride if we wished. Some brave souls gave it a try, but I I'm glad I didn't, as the horses turned out to be quite big, and I wouldn't have even been able to get on! I'm sure Glynn wished he hadn't as he caused himself a bit of damage between his legs, which made him very uncomfortable, and put him off his dinner!

    Some gypsy entertainers then welcomed us into the eating area - a very good violinist, a bass player, and a cymbal player. They played the night away and we had had a very enjoyable afternoon and evening before returning to Budapest.
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  • Day16

    Auf an die Adria

    September 30, 2018 in Hungary ⋅ 🌙 11 °C

    Um die verbleibende Woche möglichst trocken und warm zu verbringen, entschiede ich mich Richtung Adria aufzubrechen. Ich starte früh, kurve bis Mittag durch die Berge und fahre dann via Autobahn nach Südungarn.

  • Day98

    Voilà Web-Translation

    October 6, 2018 in Hungary ⋅ ⛅ 16 °C

    Nachdem wir die vielen Aktivitäten und Budapest hinter uns gelassen hatten, kehrten wir zu einem geregelten Radlerinnen-Leben an der Donau zurück. Wir freuen uns über die gute Beschilderung, die (meistens) guten Fahrradwege, die schöne Donau und sind ganz aus dem Häuschen, den Bäumen beim bunter werden zusehen zu können. Die Insekten (z.B. Mücken, Wespen und Wanzen, mit denen angeblich nicht gut Kirschen essen ist, weil sie zum Himmel stinken können) haben uns auch wieder, was uns ein bisschen auf den Keks geht. Doch auch andere Tierchen kreuzen manchmal unseren Weg: LeaH hat zweimal fast eine Schlange auf dem Gewissen gehabt. Einmal drohte dem armen Tier der Tod durch Ertretung, am nächsten Tag durch Überfahrung. Sie hatten Glück im Gegensatz zu vielen ihrer Artgenossen, die auf plattgefahrene Weise immer wieder unseren Weg säumen. LeaK hatte mit all dem jedoch nichts am Hut, sie packte aus Krankheitsgründen endlich mal wieder die Hängematte aus und chillte an der Donau.
    Inzwischen sind wir in einem berühmten Paprikaanbaugebiet angelangt und haben uns die Geschichte der Paprika in einem Museum zu Gemüte geführt. Leider fanden wir kein Restaurant, in dem wir unser Verlangen nach einem vegetarischen Paprikagericht stillen konnten. Aber immerhin mussten wir nicht wieder nur frittiertes Gemüse (so wie gestern) essen.

    Da wir uns fast täglich bei der Suche nach Unterkünften oder Restaurants über die wundervollen Internet-Übersetzungen amüsieren können, möchten wir diesen Eintrag auf Translational darbieten:

    Transla-English:

    After having spent a lot of activities and Budapest, we committed ourselves to a well-maintained Bicycle Life with a Danube element. We are delighted with the Good Signs, the (Most) Good Bicycle Routes, a Beautiful Danube this is very excited, because the trees can be seen in a color. Insects (such as mosquitoes, larvae, and beetles, which are said to be NOT JOHN FOR A CHERRY, because they are smelly at the sky), are returned, which is a bit in the cookie. But sometimes other animals cross the road: LeaH has almost twice been a snake in their conscience. After the poor animal was threatened with death by passing the next day. They were fortunate, unlike those breeds who have repeatedly flattened the way in several ways. But LeaK had nothing to do with this, and finally filled the hammock again for illness and cooled down on the Danube. Meanwhile, we arrived at a Famous Wine Producer Area and the paprika we learned its history in a Museum. Unfortunately we could not find a restaurant where we could satisfy a desire for a vegetarian dish of pepper. But at least I did not have to settle for roasted vegetables (mint yesterday).

    Since we have a day of sunshine we can entertain you in a hotel or restaurant Searching for wonderful web translations Through this, we would like to introduce this entry into a translational language:

    Transla-Deutsch:

    Nach vielen Aktivitäten und Budapest haben wir uns einem gepflegten Fahrradleben mit einem Donauelement verschrieben. Wir freuen uns über die guten Zeichen, die (most) guten Radrouten, eine schöne Donau das ist sehr aufgeregt, denn die Bäume sind in einer Farbe zu sehen. Insekten (wie Moskitos, Larven und Käfer, von denen man sagt, dass sie NICHT JOHN FOR A CHERRY sind, weil sie am Himmel stinken), werden zurückgebracht, was ein bisschen in dem Keks ist. Aber manchmal kreuzen andere Tiere die Straße: LeaH ist fast zweimal eine Schlange in ihrem Gewissen gewesen. Nachdem das arme Tier am nächsten Tag durch den Tod bedroht wurde. Sie hatten Glück, im Gegensatz zu jenen Rassen, die wiederholt den Weg in mehrfacher Hinsicht geebnet haben. Aber LeaK hatte damit nichts zu tun, füllte die Hängematte endlich wieder krank und kühlte auf der Donau ab. Inzwischen sind wir in einer berühmten Weinproduktionsgegend angekommen und haben die Paprika in einem Museum kennengelernt. Leider konnten wir kein Restaurant finden, wo wir ein vegetarisches Gericht mit Pfeffer servieren konnten. Aber wenigstens musste ich mich nicht mit geröstetem Gemüse begnügen (Minze gestern).

    Da wir einen sonnigen Tag haben, können wir Sie in einem Hotel oder Restaurant unterhalten. Auf der Suche nach wundervollen Web-Übersetzungen Hiermit möchten wir diesen Eintrag in eine translationale Sprache einführen
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You might also know this place by the following names:

Bács-Kiskun county, Bacs-Kiskun county, Komitat Bács-Kiskun, Bács-Kiskun, Бач-Кишкун, Bács-Kiskun megye, Provincia di Bács-Kiskun, 바치키슈쿤 주, Județul Bács-Kiskun, Bács-Kiskun ili, 巴奇-基什孔州

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