Hungary
Bács-Kiskun

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Travelers at this place
    • Day 26–27

      Leiterlispiel

      June 6 in Hungary ⋅ ☀️ 29 °C

      Du fängst gut an, fährst früh weg und fällst plötzlich zurück 😝 und hast am Schluss 20km mehr auf dem Tacho 🤫
      Ich bin dem Wegweiser gefolgt und dachte, schauen wir mal
      Am Anfang war es super, so richtig cool, bis das Trasse in eine Naturstrasse überging. Da es am Vortag dort regnete, war es noch nicht abgetrocknet und fadurch nicht fahrbar. Konsequenz: drei Felder zurück 🤣 10km mehr 🚲
      Der zweite Rückschlag: ich verpasste eine Abzweigung und fuhr den falschen Grenzübergang an 😝
      Konsequenz siehe oben.

      Was auf der Fahrt aufgefallen ist, dass sich die Riede füllen. Das erstemal sah ich, dass das Wasser bis an den Deichrand kam. Auch wurden die Wohnwagen, welche zwischen der Donau und dem Deich standen, hinter den Deich evakuiert. Sie erwarten hier in Baja eine Flutwelle von ca 5m 😲
      Da mich die heutige Hitze ziemlich ermattete, habe ich mich zu einer Pause entschlossen. Da die Stadt sehr schön sein soll, werde ich sie morgen zu Fuss erkunden und davon berichten 😉
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    • Day 27

      Die Perle gefunden 👍

      June 7 in Hungary ⋅ ⛅ 29 °C

      Nach der üblichen Wäsche an einem Freitag auf dem Campingplatz begab ich mich in die kleine Stadt zum Mittagessen und dem Stadtspaziergang. Die Innenstadt ist schön gepflegt und voller Leben. Überall hat es kleine Geschäfte mit Kunsthandwerk, Kleidern, Kosmetik usw. Es gibt viele gepflegte Parks und Brunnen und Statuen von relevanten Persönlichkeiten.
      Am Schluss des Rundgangs ging ich noch in eine Kirche und zu meiner Freude war der Organist am spielen; welch ein Freude für mich! Ich liebe Orgelmusik, wie sie den Raum füllt mit ihren Bässen und mit ihren Pfeiffen eine aufhellende Beschwingtheit bringt.
      Wieder habe ich einen ganz speziellen Mann getroffen. Er ist Ungare, spricht zwei Wörter Deutsch und ist 77 jahre alt. Seit dem 24. April wandert er durch Ostungarn, immer nachts ca 20-40km. Sein Gepäck zieht er auf einem umgebauten Einkaufswagen hinter sich her.
      Geschichte:
      Frankenstadt, wie Baja zu Deutsch heisst, hat eine interessante Geschicht, nachzulesen in Wikipedia. Jedenfalls spielten die eingewanderten Donaudeutschen, nach dem Rückzug der Osmanen, eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Stadt.
      Fazit, der Stadtrundgang war gut und schön.
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    • Day 35

      Durststrecke nach Dunaföldvár

      August 11, 2019 in Hungary ⋅ ⛅ 29 °C

      Es ist besser, dass ich gestern keinen Footprint gepostet habe. Es war der erste Tag, der in Summe keinen Spass gemacht hat. Heute ist zum Glück ein neuer Tag.
      Hier ein paar Highlights von gestern:
      Aus Budapest kam ich noch halbwegs weg, auch wenn der Radweg etwas abenteuerlich über Brücken und durch verwaiste Industriebrache führte. Dann ging es längere Zeit eine Schotterstraße durch Wohnanlagen direkt an der Donau entlang. Vor einer Brücke bog der Radweg ab und endete dann im Nichts. Eine gesperrte Brücke und keine Schilder. Ich fuhr die befahrene Landstraße weiter, wo ich meinte, der Radweg könnte wieder auftauchen. Unterwegs sah ich ein Restaurant mit köstlichem Schweinemedallions nach ungarischer Art zum Mittag. Den Rest des Tages verbrachte ich mit der Suche nach Weg und Schlafplatz. Direkte Straßen waren öfter mal gesperrt für Fahrräder, was zu längeren Umwegen führte.
      Als ich nach einer Fährfahrt und weiteren zig Kilometern Umweg auf Schotterpisten am Zeltplatz ankam, war dort ein Rockfestival und kein Platz für mein Zelt.
      Im Dunkel fuhr ich weiter entlang der Donau. Irgendwas war komisch, aber bekannt; das Hinterrad war wieder platt. Inzwischen war es finster und ich stand verschwitzt neben einem Wasserkraftwerk. Ein paar Meter weiter war eine Einfahrt in den Wald. Hinter einer Kurve schlug ich mein Zelt auf. Die Mücken waren äußerst aggressiv hier. Der Boden war hart, ich hätte die Erdnägel auch nur symbolisch um das Zelt legen können. Entnervt kam ich doch noch ins Zelt. Vor dem Netz des Innenzelts kreisten dutzende Mücken. Die Zwei, die mit mir drinnen waren, lebten nicht lang. Erschöpft schlief ich ein.
      Heute fing deutlich besser an. Das Zelt stand im Schatten, so konnte ich bis 9 schlafen. Nach etwas Frühstück packte ich die Sachen und tauschte den Schlauch.
      Ich buchte mir drei Orte weiter ein Bett. Eigentlich nur 30 Kilometer entfernt, wegen den Sperrungen musste ich aber nochmal 20 Kilometer Umweg fahren. Unterwegs machte ich einen Großeinkauf bei Aldi. Deutscher Einzelhandel dominiert den Balkan. Überall ist Aldi, Lidl, Spar, DM und Rossmann.
      Um 16 Uhr war ich dann schon in der Pension und konnte duschen, herrlich. Eine nette Dame betreibt die Unterkunft und gab mir bei der Ankunft eine Dose kaltes Bier zur Begrüßung, wirklich klasse. Es hatte die letzten zwei Tage 34 Grad im Schatten. Ich fuhr aber 4-6 Stunden in der Sonne. Gut 6-7 Liter Flüssigkeit hielten mich körperlich fit.
      Jetzt bin ich wieder auf dem Radweg und die Dame sagte, der restliche Teil in Ungarn sei viel besser.
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    • Kläffende Hunde

      March 6, 2023 in Hungary ⋅ ☁️ 9 °C

      Tag 1 68.2km ein kleines Stück fahren wir noch an der Donau dann biegen wir Richtung Szeged ab ,da wollen wir in drei Tagen ankommen. Es ist kalt und ansträngend. Außer kläffende 🐕 hinter Zäunen (Gottseidank) gibt es nix zu erwähnen. Ich habe leider nur 1 Foto für euch.Read more

    • Sandige Nebenstraßen

      March 7, 2023 in Hungary ⋅ ☁️ 4 °C

      Tag 2 und 59,1km. Es fällt uns noch schwer das gesamte Gepäck zu bewegen. Aber wir kommen voran, jedoch sind wir abends erschöpft.
      Heute kamen wir durch Kecskemet, da steht ein sehr schönes Rathaus. Jeder, mit dem wir ins Gespräch kommen, kennt Sindelfingen und Mercedes, viele haben dort gearbeitet.Read more

    • Day 20

      Von Budapest nach Baja

      June 14, 2023 in Hungary ⋅ ⛅ 23 °C

      Heute sagen wir Tschüss zu Budapest und zu unseren netten Nachbarn links und rechts auf dem kleinen Campingplatz und machen uns auf nach Süden, immer an der Donau entlang. Diese lässt sich heute wenig blicken, ist sehr eingedeicht und die Bäume sind hoch. Schade zwar, aber wir wissen ja dass sie da ist. So gondeln wir gemütlich durch die Puszta, mit ihren großflächigen Anbauflächen in den weiten Ebenen. Bald kommen wir nach Kalocsa. Diese anmutige Stadt liegt im weltgrößten Anbaugebiet von Paprikaschoten. Wir lernen in der Touristinfo vor Ort einiges über diese zu der Familie der Nachtschattengewächse gehörenden Pflanzen. Erntezeit ist erst Ende August, so dass wir keine rot leuchtenden Felder zu sehen bekommen.
      Von der Bedeutung des im 11. Jh. gegründeten Bistums zeugt der Domplatz mit der Kathedrale Mariä Himmelfahrt, der Bischofspalast und der Palastgarten, in dem wichtige Herrscher aus der damaligen Zeit über die neue Zeit wachen.
      Anschließend gehts durch ein ungarisch/deutsches Weinanbaugebiet. In der Gegend um Hajós ist alles auch in beiden Sprachen beschrieben. Zu trinken bekommen wir aber nix. Die Wirtschaften öffnen wohl nur zum Wochenende.
      Angekommen sind wir nun im schönen Baja, einer Stadt, die dank ihrer Lage an der Donau ab dem Mittelalter zu einer florierenden Handelsstadt wurde.
      Wir stehen auch direkt an einem Seitenarm der Donau auf einem kleinen Campingplatz. Ganz idyllisch!
      Die Donau fließt jetzt weiter durch Kroatien und Serbien nach Rumänien und wir düsen hinterher. 😅
      Heute ist unsere letzte Nacht in Ungarn. Wir sind mautfrei auf mehr oder weniger guten Landstraßen zügig vorangekommen und machen auch so weiter.
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    • Day 21

      Grenzdreick: Ungarn, Serbien, Kroatien

      June 15, 2023 in Hungary ⋅ ☁️ 22 °C

      Nach einer ruhigen Nacht auf unserem Camp in Baja, führt unser Morningwalk durch die schmucke Innenstadt. Passend zur Sporteinheit findet gerade in der Stadt die Challenge: >mehr Wasser trinken statt<. Wir werden von freundlichen jungen Leuten mit Wasserflaschen ausgestattet! 👏
      Danach gehts wie jeden Tag an der Donau lang. Da wir wegen des Gewichts mit der Fähre nicht über die Donau nach Kroatien kommen, bleibt nur der Landweg und der führt hier im Dreiländereck ( Ungarn, Serbien, Kroatien) direkt zur serbischen Grenze.
      Ein großer Stacheldrahtzaun und gewichtige Grenzbeamte mit ernster Miene zeigen uns, dass jetzt die erste echte Grenze kommt!
      Jetzt geht’s los: Ausreise aus Ungarn, Einreise nach Serbien, Ausreise aus Serbien und Einreise wieder in die EU nach Kroatien! Das alles innerhalb einer knappen Stunde. Jeder Grenzbeamte und am nächsten Schlagbaum jeder Grenzpolizist hat das Wohnmobil inspizieren wollen, bzw. manchmal auch zu Zweit!
      Man muss ja schließlich überprüfen ob nicht noch jemand im Wagen mitfährt!
      Auch bei der Einreise in die EU wurde genauestens alles gecheckt auch die Garage. Wir kämen ja schließlich aus einem Nicht-EU Land sagt der freundliche Grenzpolizist in bestem Deutsch!
      Überhaupt, alle waren super freundlich, sprechen sofort Deutsch mit uns. Wir waren angenehm überrascht.
      Die Donau hat es da einfacher, sie fließt einfach nur. 😉
      Wir folgen ihr weiter und kommen nach Vukovar im äußersten Osten Kroatiens.
      Die Gegend um die Stadt an der Grenze zu Serbien, war das am stärksten umkämpfte Gebiet während des Kroatienkriegs 1991-95.
      Bei der serbischen Belagerung und der Schlacht um Vukovar wurde die Stadt weitgehend zerstört.
      Viele Häuser sind heute noch mit unzähligen Einschusslöchern übersäht, das traurige „Wahrzeichen“ der Stadt ist der alles überragende Wasserturm.
      Es lässt dich nicht kalt wenn du dort bist! Überall gibt es kleine Denkmäler und Erinnerungsstätten.
      Der kleine Fluss Vuka, von dem die Stadt ihren Namen hat, fließt gemütlich mitten im Ort in die Donau. Der Regen und eine dicke Blase am Fuß, halten mich davon ab, zur Mündungsstelle zu laufen! Ich verwende also ein Archivfoto.
      Während ich schreibe, bucht mein Fahrer gerade elektronisch die Maut für Rumänien! Dort sind auch die meisten Bundesstraßen mautpflichtig. 30 Tage kosten 7 Euro!
      Wir freuen uns jetzt auf das „Eiserne Tor“, den spektakulären Donaudurchbruch in Rumänien und vieles mehr…….
      Heute schlafen wir wieder direkt am Donauufer im kleinen Dorf Šarengrad.
      Ich werde wohl heute Nacht von Grenzern in schmucken Uniformen träumen. 😉
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    • Day 23

      Euro2023

      August 23, 2023 in Hungary ⋅ ⛅ 20 °C

      Day One-Wednesday, August 23rd

      Here we go again. Euro2023!! Our first day sees us flying from Halifax to Frankfurt, Germany. Overnight flight with Eurowings Discover… a newer airline operated by Lufthansa. Once Westjet eliminated their YHZ-Europe flights, we were left with a few less options to fly direct to Europe. We leave Halifax at 7:40 PM and arrive in Germany around 7:20 AM. After 5 hours of 'head-bobbing' in the airport, we'll be off to Budapest for the first time.

      This trip will have some similarities and some differences from our previous trip’s to Europe. The similarities include our travel partners (Paul and Colleen), our variety of cities, modes of transportation (planes, trains, buses, subways, cars, etc…), and a hunt for the best food around. The biggest difference is our decision to finally book a European river cruise. The cruise will essentially look after 7 days of accommodations, meals, transport and tours. Most of our trips have required tons of hours of research, planning and booking but for this one, a big chunk has been looked after. There was still plenty of work to do for our three self-directed days in Budapest and our two days in London at the end.

      Here’s a link to a description of our AMAWaterways tour.

      https://www.amawaterways.com/destination/europe…
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    • Day 384

      Arbeit kann auch Spaß machen

      October 2, 2023 in Hungary ⋅ 🌙 16 °C

      Die Hunde haben sich angefreundet. Pepe hat das Sagen. Wenn irgendwelche Autos oder Personen an dem Grundstück von Ronny vorbeifahren, ist Pepe der Schnellste und rennt voraus, Juan und Carlos hinterher.

      Pepe ist eben Terrier und als Terrier muss er das Terrain überwachen und verteidigen.

      Wir beschäftigen uns mit wichtigeren Dingen. Ronny ist gesundheitlich angeschlagen und mich freut es, mal wieder etwas Handwerkliches zu machen.

      Gestern stand das Befestigen von Gardinenstangen und Rauchmelder an.

      Irgendwie konnte ich Ronny von meinen handwerklichen Fähigkeiten überzeugen. 😉

      Heute geht es darum, eine Holztür zu bauen, um den Holzlagerplatz zu verschließen.

      Warum auch nicht. Holz für die Tür ist genügend vorhanden, Werkzeug ist da, also beste Voraussetzungen.

      Am Ende ist es uns gelungen, eine leichtgängige Tür anzubringen.

      Wir hatten sehr viel Spaß. Auch wenn einige Nacharbeit zwischendurch notwendig war.
      Das Ergebnis stimmt 💪
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    • Day 10

      Ab durch Ungarn

      April 4 in Hungary ⋅ ⛅ 19 °C

      Das war’s dann jetzt also mit dem deutschsprachigen Raum. Es fühlt sich fast so an, als würde die Reise jetzt erst so richtig losgehen.
      In Ungarn fahre ich durch viele kleine Dörfer. Teilweise werde ich hier angeschaut wie ein Außerirdischer. Manche Menschen ignorieren mich einfach oder schauen mich garstig an. Ich grüße trotzdem weiterhin und lächle freundlich. Ich habe jedenfalls Spaß! Auch weil ich heute bereits 1000km im Sattel sitze. Darauf gibt’s erstmal ein Bierchen!

      Auch die Radwege werden weniger. Gerade die Straßen in der Nähe von Städten sind stark befahren und es gibt wenig bis gar keine alternative Routen. Das kenne ich bereits von vergangenen Touren in Polen oder Tschechien. Also Radweste an, Licht anschalten, nochmal einen Schluck aus der Pulle nehmen und los geht’s. Viele Lkw‘s und Autos zischen an mir vorbei. Ich merke jedoch schnell, dass auf mich viel Rücksicht genommen wird - mehr als ich es aus Deutschland kenne. Ob das ab morgen in Serbien und den anstehenden Länder so weiter geht? Wir werden sehen.
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    You might also know this place by the following names:

    Bács-Kiskun county, Bacs-Kiskun county, Komitat Bács-Kiskun, Bács-Kiskun, Бач-Кишкун, Bács-Kiskun megye, Provincia di Bács-Kiskun, 바치키슈쿤 주, Județul Bács-Kiskun, Bács-Kiskun ili, 巴奇-基什孔州

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