Hungary
Budapest III. kerület

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Top 10 Travel Destinations Budapest III. kerület

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49 travelers at this place

  • Day3

    Margaretaön

    March 15, 2020 in Hungary ⋅ ☀️ 6 °C

    Daggpatrullen (dvs vi) gav sig av tidigt på söndagsmorgonen till friluftsområdet Margaretaön som ligger mitt i Donau mellan Buda och Pest. Det visade sig att Ungern har nationaldag idag vilket ger ett lite lugnare tempo i stan. Solen skiner och vi mår prima 🌞👍🏼💕Read more

  • Day48

    'The Body' & Water Polo

    June 22, 2018 in Hungary ⋅ ⛅ 16 °C

    After the 'exciting' night with a couple of hours of interrupted sleep, we entered the exhibition 'Body'. We were astonished how accurate the dead bodies have been prepared showing every single muscle, the whole nerve system, our blood circulation, the digestion process and the bones. We were wondering why the prepared bodies were so small? By asking, we got to know that only Asian bodies have been prepared, which we think was kind of odd to be shown in Europe...

    After that, we relaxed at the Danube and watched the Red Bull Air Race pilots during their training session for the race on Saturday.

    After some sufficient hours of sleep in a beautiful apartment, we went to the semi finals of Waterpolo. Why did nobody tell me before that Waterpolo athletes are so f** well trained and good looking ? (Wi)
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  • Day2

    Der zweite Tag.

    September 24, 2019 in Hungary ⋅ ☁️ 15 °C

    Eigentlich ging es ja bereits gestern los,wollte gschwind mit Mathias an der Hanni die hinteren Bremsen und die Heizung reparieren.Na ja wurde nichts aus dem gschwind,Bremsen gerade fast fertig,Heizung noch nicht weitergekommen,gibt die Aufgabe sobald es kühler wird,jetzt ist die Kiste fit und ich werde morgen früh Richtung Halle aufbrechen,mir geht es auch inzwischen ganz gut und ich freu mich.Möchte,da ich gerade in Beierstedt bin,noch ganz,ganz herzlich bei Norbert (hat der Hanni ihre Schönheit zurückgegeben,und natürlich Mathias ohne ihn wäre es nur ein Traum.Vielen Dank dafür.Read more

  • Day371

    Auf nach Budapest

    August 12, 2020 in Hungary ⋅ ☀️ 29 °C

    Um 7 Uhr lege ich ab. Es ist etwas diesig, aber die Sicht ist gut. 2 km lang ist die Hafenausfahrt und kaum bin ich auf die Donau eingebogen, fahre ich auf eine dicke Nebelwand zu. Die Schwaden werden immer dichter, zuerst konnte man die Sonne als helle Scheibe noch durchschimmern sehen. Jetzt liegt die Sichtweite bei nur noch maximal 50 m. Fieberhaft überlege ich, was zu tun ist. Als erstes fahre ich rechts aus der Fahrrinne raus, so weit es geht und immer ein Auge auf dem Tiefenmesser. Das andere Auge starrt in die graue Wand. Da taucht am Ufer ein dunkler Schatten auf. Das muss ein Wehr von einer alten Fabrik sein, an dem an der Seite noch eine Mauer mit Festmachern steht. Leider so hoch, dass ich da nicht rankomme. Ich drehe und fahre so dicht es geht an die Mauer ran, dabei gebe ich nur so viel Gas, dass ich im Wasser vor der Wand stehe. Plötzlich zucke ich zusammen, das Funkgerät meldete sich........ein Frachterkapitän erzählt auf englisch wohl einem Ausflugsdampfer, dass er ihn an steuerbord passieren solle. Die haben es gut, mit ihren Radargeräten "sehen" sie fast so gut wie ohne Nebel. Ich kann nicht mal erahnen, wer in welche Richtung fährt. Mein Kollisionswarner wird mir hoffentlich das Signal geben, wenn es ganz brenzlig wird. Dann taucht tatsächlich ein dunkler Schatten auf, das Kreuzfahrtschiff und als es vorbei ist, von der anderen Seite ein Frachter, den ich aber nur schemenhaft erkenne. Inzwischen treibt mich die Strömung immer mehr Richtung Wand. Also nehme ich langsame Fahrt auf und drehe mich im Kreis vor der Wand.
    Nach einer kleinen Ewigkeit schafft es die Sonne wieder, sich ab und zu als helle Scheibe zu zeigen und die Sichtweite nimmt etwas zu. Da kommt schon wieder so ein Flusskreuzfahrtschiff mit Schweizer Flagge. Was ist denn eigentlich heute los? Sonst treffe ich kaum ein Schiff und ausgerechnet in dieser Situation ............ und prompt folgt noch so ein Schweizer. Beide fahren relativ langsam und ich entscheide, mich an die beiden ranzuhängen. Also schnell gedreht und Gas geben, um etwas ins Kielwasser des zweiten Schiffes zu kommen. Hier fühle ich mich ein wenig sicherer.
    Nach einer weiteren Weile löst sich der Nebel immer mehr auf und die beiden geben mehr Gas. Das ist mir nun aber wurscht, denn jetzt sehe ich wieder besser. Bin echt froh, die Situation überstanden zu haben und packe erst mal mein Frühstück aus.
    Dann taucht Esztergom auf, der Dom und daneben das Schloss. Die Donau wird etwa ab hier immer belebter, an den Ufern viele Menschen, die campen, angeln, spielen oder sich sonnen. Viel mehr kleine Boote sind unterwegs, auch zum Wasserski laufen oder sie brettern mit ihren Wassermotorrädern um die Wette. Kurz danach komme ich an Visegrád und der alten Festungsruine vorbei. Beeindruckend, dass die Türken sie im Krieg des 17. Jahrhundert zur Ruine gemacht haben, aber noch besser finde ich, dass die Menschen danach die Steine wegschleppten und sie für den Bau ihrer eigenen Häuser verwendeten. 😊 So ist selbst von der Ruine wenig übrig geblieben.
    Man merkt, dass es auf Budapest zugeht, denn die Bebauung nimmt immer mehr zu. Darunter auch ein paar alte Fabriken, Überbleibsel aus der sozialistischen Zeit. Schließlich fahre ich auf Ujpest zu, den ersten Stadtteil von Budapest. Dann teilt sich die Donau, in der Mitte die Margaretheninsel, rechts Buda und links Pest. Genau vor der Insel zweigt links die Einfahrt zum feudalen Yuppiehafen Marina Part ab und ringsrum stehen etliche Hochhäuser und es wird gebaut was das Zeug hält.
    Ich mag den Hafen nicht. Was solls, ich will mir Budapest anschauen, also mache ich fest und melde mich an. Die Hafen Servicegesellschaft freut sich sehr, mich hier begrüßen zu dürfen und nimmt gerne meine Daten auf. Ich bekomme auch noch einmal den Preis bestätigt und der Mitarbeiter kommt mit zu meinem Schiff. Er erklärt mir, dass ich da nicht liegen könne und zeigt mir, wohin ich soll und hilft mir beim Umlegen. Dann gibt er mir die Telefonnummer des Sicherheitsdienstes, den ich kontaktieren müsse, falls ich den Hafen nach Verlassen wieder betreten möchte. Ausserdem weist er mich noch auf den Swimmingpool, das Restaurant, die Toiletten und die Duschen hin, selbstverständlich alles Behinderten gerecht. Als letztes zeigt er mir den Stromanschluss und das Frischwasser. Er wünscht mir einen schönen Aufenthalt und noch einen angenehmen Abend. Zwischendurch kommen immer mal wieder Motorboote mit aufgedrehter Musik reingefahren. Ja so ungefähr stelle ich mir einen gemütlichen Hafen vor. Ich liege mit dem Schiff genau neben einer Partyzone, na denn, lasst die Party beginnen.
    Ich mache ordentlich fest und schließe das Kabel an, räume das Schiff auf und mache etwas zu essen. Dann gieße ich mir ein Glas Wein ein und setze mich in die Plicht und genieße den Sonnenuntergang, also er ist eigentlich nicht zu sehen, da die Häuser im Weg stehen. Das sehen die anderen wohl auch so und lauschen stattdessen dem Dröhnen ihrer Musik.
    Als es langsam dunkel wird, setzen sich ein paar Leute in den Loungebereich und angeln. Dabei wird gequatscht und gequalmt, dass ich schnell mein Schiff verschließe, damit es da drinnen nicht stinkt.
    117 km bin ich heute gefahren und war 9 Stunden unterwegs, aber das Beste war, keine einzige Schleuse......
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  • Day13

    Budapest die 2.

    June 27, 2019 in Hungary ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute mit dem Touribus und dem Böötchen....aber immer noch genug gelatscht (ich in Flipflops). Fazit: schöne Stadt, sehr warm 😂😂. Nebenbei noch im „New York Café“ den wohl teuersten Latte macchiato getrunken, gehört aber dazu... ☕️Read more

  • Day3

    Margareteninsel

    February 18, 2020 in Hungary ⋅ ⛅ 11 °C

    Die Margareteninsel wurde uns schon im Vorwege als "must see" empfohlen. Da noch Zeit war und die Füße noch nicht völlig rund waren, haben wir uns entschieden, die Insel in voller Länge mitzunehmen und dann die U-Bahn zurück zum Zentrum zu nehmen. Alke hätte zwar gerne ein Fahrrad ausgeliehen, aber es ging auch zu Fuß. Der Park war sehr nett, hat sich echt noch gelohnt. Zurück im Zentrum gab es dann bei Jonas ein leckeres Bier. Nach dem Essen im jüdischen Viertel zurück zum Hotel, da waren es dann doch 29.500 Schritte. Uff, ich bin platt.....Read more

  • Day14

    Budapest - Day 2

    August 19, 2019 in Hungary ⋅ ⛅ 20 °C

    Today was chock-a-block with activities. We woke up early at 7am in order to make the most of it. We got to Buda Castle for about 9am and got the Castle Bus around the castle area and had breakfast at a cafe. We visited the Fisherman’s Bastion, Mary Magdalene Tower and generally took in the whole area.

    We then jumped on the bus and headed to the COSPA Science Museum which had loads of experiments and games, plus an Escape Room - in the home of Escape Rooms! It was classed as one of the hard ones, but we finished it! Hooray!

    Next we had something to eat and then got the tram to the Lukacs Spa where we relaxed 😎 in the saunas and unwound before coming home.

    Tomorrow we have to leave for Vienna at 5pm on the Railjet train... the trains are getting better the more north we go!
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  • Day4

    Stadtrundfahrt

    September 21, 2019 in Hungary ⋅ ☀️ 19 °C

    Da wir nicht allein unterwegs sind, haben wir heute in Budapest eine der organisierten Stadtrundfahrten gebucht. Auf die Art bringt uns ein Bus den Berg hoch 😉. Zuerst fährt der Bus kreuz und quer durch Pest - die Hälfte der Straßen ist gesperrt, weil Samstag ist - wir sehen die verschiedenen Brücken, die weiße Elisabeth-Brücke (Sissi!), die Kettenbrücke mit den Löwen, die Margarethenbrücke. Gefühlt wissen wir am Ende alles über die 5-Sterne-Hotels von Budapest, die sich natürlich alle am Donauufer befinden. Dann geht es rüber nach Buda...Read more

You might also know this place by the following names:

Budapest III. kerület, Budapest III. keruelet