India
Jaisalmer

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Travelers at this place
    • Day47

      Die goldene Stadt Jaisalmer

      October 29, 2022 in India ⋅ ☀️ 27 °C

      Im westlichen Zipfel Rajasthans liegt die Wüstenstadt Jaisalmer, die sich wie ein Bild aus Tausendundeiner Nacht aus der Wüste Thar erhebt. Zahllose sandfarbene mit Holzgitterwerk und floralem Dekor verzierte Fassaden säumen hier die Straßen. Die Befestigungswälle des Forts umschließen neben dem Königspalast selbst auch Havelis, die einst von den reichen Kaufleuten errichtet wurden und einfachere Wohnhäuser.
      Bei unserem Besuch tummeln sich die Touristen in den engen Gassen des Forts, in denen viele Souvenirs und Wüstentrips feil geboten werden. Aber auch außerhalb des Forts finden sich fast nur honigfarbene schön verzierte Sandsteingebäude, was auch einen kleinen Spaziergang außerhalb der Festung, in den nicht ganz so engen Gassen, empfehlenswert macht.
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      Traveler

      Gönnt euch 😊👍🏻

      11/3/22Reply
      Traveler

      wow wie schön

      11/13/22Reply
       
    • Day4

      Mona Lisa Smile

      December 30, 2022 in India ⋅ 🌙 20 °C

      We’re in Jaisalmer and staying in a hotel within the walls of the Fort for the next two days until we begin the Run. The hotel is an old residence built in 1400 and the descendants of the original owners are still living here and are managing the hotel.

      Jaisalmer Fort is situated in the city of Jaisalmer, in the north western Indian state of Rajasthan. It is believed to be one of the very few "living forts" in the world as nearly one fourth of the old city's population still resides within the fort. For the better part of its 860-year history, the fort was the city of Jaisalmer. The first settlements outside the fort walls, to accommodate the growing population of Jaisalmer, are said to have come up in the 17th century.

      This place is incredible. It is amazing that 28,000 people are living in this ancient structure, which is a UNESCO World Heritage Site. The only vehicles allowed in here are motorcycles and their drivers bomb around through tiny narrow streets honking their horns and literally club into you if you don’t get out of the way.

      The lobby of this hotel is a testament to its history. The photos of the ancestors are on the walls. They have a little temple in the lobby where they leave daily offerings.

      The most interesting thing we experienced when we checked in was that the proprietor, the great great great grandson of one of the original owners, was really proud of the fact that he had two Mona Lisa portraits in his lobby. The original one (a copy, obviously) and her Indian cousin.

      The ancient world still lives on here.
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      Traveler

      Don’t you look worry free!

      12/30/22Reply

      Happy Joe! [Uday]

      12/31/22Reply
      Traveler

      The mysterious smile. Who are these 65 crazy teams?

       
    • Day14

      Jaisalmer

      October 10, 2022 in India ⋅ ☀️ 33 °C

      Hele fijne stad! Stuk rustiger maar wel bloedheet.
      Safari gedaan met overnachting in de woestijn (kameel rijden is heel oncomfortabel). Eerste Nederlander ontmoet in 5 weken. Klapband in de tuktuk. Scooter gehuurd die 90kph haalde.
      Eigenlijk niet veel gedaan maar toch erg vermaakt.
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      Traveler

      Zo te lezen weer heel wat meegemaakt👍

      10/13/22Reply
      Traveler

      En mooi te zien dat je aan het genieten bent, heel belangrijk🤗🙏🏽

      10/13/22Reply
      Traveler

      Is dat een echte wit gecamoufleerde of een gipsen gekko🧐🫣😉

      10/13/22Reply
      3 more comments
       
    • Day20

      Jaisalmer

      August 27, 2022 in India ⋅ ☀️ 29 °C

      Üses Abteil im Nachtzug isch erstaunlicherweise es ganz normals Abteil gsi und mir hei üs sogar chönne vorstelle das mir die Nacht chönnte schlafe 😅 Nach de erste paar Haltestelle si denn aber immer meh Lüt igstige und mir si plötzlich 10gsi für 8 Bett und eine isch uf üsem Bett am schlafe gsi. Ihres Englisch isch sehr begrenzt gsi und drum heimer das Problem uf nachem Znacht (ds Indisch Pick nick Angebot isch sehr beschränkt gsi) verschobe. Womer de alli glich uf üsne Bette si gsi isch de d Nacht ou schnell verbi gange und de Kameltrek-Organisator het miteme Schild am Bahnhof uf üs gewartet. Wöu ersch 5i am Morge isch gsi simer zersch nomal is Bett bevor dasmer denn de Tag in Jaisalmer verbracht hei. Je witer das mir vo Delhi chöme desto besser gfalle üs d Städt. Es isch zwar immer no sehr warm aber mitem Wind und viu weniger Lüt ou besser zum ertrage. Mir hei sogar e schöne Ort für de Sunneuntergang mit Ussicht uf die ganzi Stadt gfunde.
      Hüt am Morge heimer üs de no uf d Suechi nach de Post gmacht und üsi lezte Postkarte verschickt und freue üs ize uf 2 Täg I de Wüesti 🐫
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    • Day47

      Gastfreundschaft in Indien

      October 29, 2022 in India ⋅ ⛅ 32 °C

      An unserem letzten Abend in Indien sind wir bei Manu, unsere Zugbekanntschaft, zum Essen eingeladen. Wir sind gespannt was uns erwartet und besorgen unterwegs noch eine Flasche Wein, als Gastgeschenk. Bei Manu angekommen werden wir herzlich begrüßt. Seine Wohnung ist groß, befindet sich in einem recht neuen Gebäude und es duftet schon herrlich nach indischem Essen. Das Essen ist noch nicht ganz fertig und er lädt uns ein gemeinsam mit ihm fertig zu kochen. Aber gerne doch! Manu hat sich außerdem auf die Bewirtung seiner deutschen Gäste vorbereitet. Es stehen bereits ein paar hart gekochte Eier mit Salz und Pfeffer bereit. Das würden, laut seiner Recherche, die Deutschen gerne essen. Zudem hat er Hühnchensteaks "deutsch" mariniert - so wie es ihm eben möglich war. Schon interessant was auf indischen Kanälen als "typisch deutsches Essen" zu finden ist. Eigentlich auch egal. Es ist auf jeden Fall eine richtig tolle Geste.
      Wir trinken Bier, bereiten das Essen gemeinsam vor und Essen auch schon währenddessen. Besonders lecker ist der Sproßen-Salat mit
      Mungobohnensproßen - selbst gekeimt, nicht aus dem Glas - Karotten, Gurken, Weißkohl, Limette, Koriander und Gewürzen. Den muss ich Zuhause auch Mal machen! Nachdem alles fertig ist, ziehen wir an den Esstisch um, an dem wir nach dem Essen auch noch auf ein Gals Whiskey eingeladen werden.
      Manu ist wahnsinnig offen und herzlich. Wir werden von Manu schon als "Familie" bezeichnet. Das sei normal in der indischen Mentalität, erzählt Manu: "Mit Bekannten geht man ins Restaurant. Die Familie lädt man nach Hause ein."

      In Jodhpur wurden wir zuvor auch schon Mal zum "Essen eingeladen". Das war aber etwas anders:
      Niki hat den bekannten Gewürzläden "MV Spices" am Glockenturm. Hier kaufen wir nach unserem Kochkurs noch Senfsamen - die sind hier etwas anders, als bei uns - und Assam Tee. Wir unterhalten uns gut mit ihr. Während wir noch einen Lassi trinken, passen wir auch kurz auf ihren Laden auf, damit sie auf die Toilette kann. Für den nächsten Tag - unser Abreisetag - lädt sie uns zudem bei sich im Laden zum Mittagessen ein. Es gibt leckeren Biryani Reis und eine kräftige Suppe mit fünf Linsensorten und anderem Gemüse. Super lecker. Sie besorgt uns noch je einen Lassi, die wir - wie auch schon am Vortag - selbst bezahlen. Zum Nachtisch gibt es noch eine Guave.
      Nach dem Essen kaufen wir noch Steinsalz und legen für das Essen etwas oben drauf, was wir auch in einem Lokal mit Touristenpreisen für ein vergleichbares Essen gezahlt hätten. Worauf Niki meint, das sei nicht genug. Wir sind ziemlich perplex und legen noch was oben drauf. Am Vortag hatten wir noch gefragt, was sie für das Essen möchte, worauf ein "gebt was immer ihr möchtet", entgegnet wurde.
      Die Kaufleute und Dienstleister halten in Indien bei Touristen leider ganz besonders die Hand auf...
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      Traveler

      Der Manu ist ja richtig goldig 🥹❤️

      11/4/22Reply
      Traveler

      Wie alt ist der Manu? Sehr sympathisch.

      11/4/22Reply
      Traveler

      Manu ist 55.

      11/4/22Reply
       
    • Day10

      Jaisalmer & Kamelsafari

      December 8, 2022 in India ⋅ ☀️ 28 °C

      Dienstagmorgen ging es nach dem Frühstück für uns auf Safari. Mit dem Jeep sind wir zunächst zu einer verlassenen Stadt, einer Oase 🏝️ und schließlich zu den Kamelen 🐪 gefahren.

      Bevor es mit den Kamelen in die Wüste ging, wurde uns beiden noch ein Turban als Sonnenschutz verpasst. Dann ging’s los. Nach 1,5 Stunden machten wir Mittagspause im Schatten und wurden von den beiden Guides bekocht. Nach einer ausgiebigen Pause mit spicy 🌶️ indischem Essen wurden die Kamele erneut gesattelt und es ging weiter noch tiefer in die Wüste hinein.

      Auf unserem Weg durch die Wüste sahen wir freilaufende Kamele, jede Menge Kühe und Ziegen, Dörfer und Menschen die mitten in der Wüste leben. Nach weiteren 3 Stunden auf dem Kamel erreichten wir den Platz an dem wir die Nacht verbrachten. Zugegebenermaßen waren wir froh, vom Kamel abstiegen zu können 😅 - bequem ist es da oben nicht gerade.

      Dort angekommen kochten wir frischen Chai auf offenem Feuer und setzten uns auf die Düne um den Sonnenuntergang zu beobachten. Nachdem die Sonne untergegangen war, fingen wir an das Abendessen vorzubereiten. Alles wurde über einem kleinen Feuer frisch zubereitet und hat wirklich lecker geschmeckt. Einer unserer Mitreisenden hatte seine Ukulele dabei. Wir setzten uns also ans Lagerfeuer 🔥 , quatschten und verbrachten einen schönen Abend.

      Nach einiger Zeit bereiteten wir unser „Bett“ für die Nacht vor - eine dicke Decke auf dem Boden und zwei dicke Decken mit denen wir uns zudecken konnten. Wir machten es uns gemütlich, hielten Ausschau nach Sternschnuppen 🌠 und sind auch bald eingeschlafen.

      Am nächsten Morgen wurden wir vom Sonnenaufgang 🌅 und einem schmatzenden Kamel geweckt. Nach dem Frühstück suchten wir die Kamele in der Wüste, sattelten sie und dann ging’s weiter durch die Wüste. Als erfahrene Kamelreiter durften wir nun auch die schnellere Gangart💨 einlegen und hatten jede Menge Spaß. Nach einem mehrstündigen Ritt sind wir in einem Wüstendorf angekommen. Nachdem die Einwohner ihre anfängliche Scheu uns gegenüber überwunden hatten machten sie Musik für uns.

      Anschließend ging es noch einmal weiter bis zum nächsten schattigen Plätzchen, wo es dann ein letztes Mal Mittagessen gegeben hat. Dort wurden wir mit dem Jeep abgeholt und zurück zum Hostel gebracht. Gegen 15 Uhr waren wir zurück im Hostel und wollten erstmal duschen. Nach der Nacht in der Wüste war es auch nicht so schlimm, dass wir im Hostel nur kalt duschen konnten 😉.

      Abends sind wir mit den beiden Jungs die ebenfalls mit uns auf Safari waren in den Fort von jaisalmer gegangen und haben dort gemeinsam gegessen und den Abend ausklingen lassen.

      Heute (Mittwoch) geht es für uns weiter nach Jaipur.
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      Traveler

      Andreas gibt einen guten Kamelreiter ab😂

      12/8/22Reply
      Traveler

      Total. Andreas bekommt ein Kamel zu Weihnachten 😀

      12/8/22Reply
      Traveler

      😂😂 Ist noch soviel Platz im Container ?

      12/8/22Reply
       
    • Day5

      Jiminy Crickets…

      December 31, 2022 in India ⋅ ☀️ 13 °C

      We spent the last day of 2022 doing Rickshaw Run Training and Orientation, recovering from that, attending the launch party and celebrating New Year’s Eve. I have no words.

      Well, I guess I do.

      It was an overwhelming cacophony of chaos, noise and dust mixed with a plunge into a state of extreme anxiety as it became crystal clear to us what we have committed to do. That was all mixed up with meeting a lot of extremely interesting people from all around the world who are just as crazy as we are. We attended the launch party that evolved into basically a disco for all of the under 30 something’s who are here. Then we ended the year sitting on the top of the roof of our hotel together drinking a much needed bottle of wine and watching the fireworks and feeling grateful for all of the blessings we experienced in 2022.

      Let’s start with the auto rickshaw training part. We met our mighty steed (name tbd), decorated as we had requested with the colors of the Italian flag and Forza Volpe ( Go Strong Volpe) on the front and the Sicilian flag on the back in honor of Joe’s heritage, and a number 60 on the side for his birthday. It’s basically a baking tin with a motor and wheels. Four gears, clutch on left handle, throttle on right. Brake under right foot.

      We couldn’t figure out how to start it for about an hour. Then we realized the gas line wasn’t open. By then all of the other way more mechanically inclined drivers were racing around the dirt training track. There was dust everywhere and people shouting and screaming and all of the social media savvy people using their Go Pros and selfie sticks and whatever else.

      There are 65 rickshaws on this tour. The designs - how people requested them to be painted - were so wonderfully creative. That’s another post entirely.

      When we got into the rickshaw to start driving it we realized that we had a stowaway on board - a huge grasshopper that we named Jiminy Cricket was sitting on the inside of the roof. We decided that Jiminy was God giving us a good luck sign. We hope he sticks around.

      Joe managed to do pretty well with the driving. Then it was my turn. “Shift up” he kept saying, sitting in the back seat. “What the hell are you talking about?,” I responded. “There’s no up, there is only however I am supposed to crank my wrist forward or backwards.” It degraded from there. I made it around the circle once slower than everybody else was going and then had to take a time out and has a serious meltdown.

      Joe tried again and got better at it. He even managed to figure out how to go backwards. I took another crack at it and was basically just stressed out the entire time, throttling too hard on the gas when switching gears, not really coordinated with the brake, worried I was going to hit someone.

      There was a local guy there selling “upgrades”. A fancier and better seat cushion. Yes, please. How about a cell phone charger. Yes, please. Maybe a louder horn. Yes, please. How about a better mirror on the right side. Yes, please. All for about 60 bucks US. That led us to spending three hours standing around waiting for I couldn’t count how many Indian people it took to install nicely colored cushions, do a bunch of electrical work, put a bright red horn on the front, and replace the mirror.

      By then it was time to go back to our hotel and get dressed for New Year’s. We managed to secure some pretty awesome locally made coats hand crafted by women in Rajasthan. To wear to the party. The owner of the shop found out we were Rickshaw Runners and asked us to do an Instagram cameo and handed us about 20 business cards to help promote his work to uplift local women out of poverty and preserve an ancient craft.

      We headed to the launch party, hosted at the local palace, and spent the evening chatting with various other Rickshaw Runners. The music started and all the young people, who had been pounding beers all night, started partying. We took that as a sign to head back to our hotel and we ascended onto the rooftop to watch the local fireworks and enjoy a bottle of Indian made wine (yes that is a thing) and just felt so blessed for everything we experienced in 2022.

      Happy New Year to all of our friends and family reading this. We appreciate you following our adventure!
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      WOW! An adventure from the start! I have a feeling you'll be thankful for the cushion upgrade 😅 [Deb]

      1/1/23Reply
      Traveler

      And they're off!

       
    • Day33

      Rajasthan

      December 27, 2022 in India ⋅ ☀️ 22 °C

      So i bins wider amol dor Rene...
      Mir hoben ins afn weg gemocht richtung Jodhpur und hoben sem ober unterwegs an kloanen Stopp in dor heiligen Stott Pushkar eingelg... Sem homor ins di Märkte ungshaug und endlich amol net überrennte und zu laute Strasler ohgeplappert. Ban heilgen Sea (Pushkar lake) hobense obr no fost mit in zommgeben gewellt weilmor sem nochdem dasse vor ins gebetet hoben a Geld gewellt ergaunern, obr mir ins logisch gewehrt hoben... Anshunsten wor Pushkar volle shian und hot viele shiane Ladeler und Restaurants kop (in oan hot di Lisa sem Spaghetto aglio e olio gessen, und worn net amol letz...)

      In tog drauf seinmor nocher in ca 5 stunden noch Jodhpur gforn und hoben ins sem an Tempel ungshaug, a Monument ausn 18 Johrhundert und is berühmte Mehrangarh Fort wos genau über dor blauen Stott isch... Wo mor nocher a in Sunnenuntergong gschaug hoben...
      Afnocht homor no in Clocktower gsegn und in Abendmarkt mit olls Obst un Gemüse... Speter hoben mor ins sem nocher no a eppes zu essen gegönnt...

      Mir sein weiter gforen und hoben di negsten 2 Toge in Jaisalmer (Goldene Stott) verbocht. Sem homor ins di gonze Stott awia ungshaug weil di sel besteat olls aus Urolten Sondgestoan (deswegn an goldene Stott) und di Hausmauern sein volle shian eingemeiselt worden... Also wirklich di shianste Stott bis is iaz...
      Und in negsten Tog in 24. isches nocher losgongen mitn Jeep ausi in dor Wüste, wo mor nocher noch ca 2h fohrt umgstiegen sein af a Kamel wo mor nocher no 1h weiter in di Wüste ausi sein... Di einheimischen hoben sem nocher für ins gekocht und speter gonz in ihmene Style mit Weihnochten gfeiert. Mir hoben sem a glei nuie Freundschoften gschlossen und sel mit a polnischen Schauspieler der a schun in a Film af Netflix spielt und a Vietnamesischen Filmdirektor der mit seiner Firma awia unterwegs wor... I glab so Weihnochten mittlt af di Sonddünen wermor sicher nia mehr erleben. Gschlofen homor logisch unter freiem Himmel afn stoanhertn Bodn ba ca 9 C°. Ober es hot sich ausgezolt und wor wk a oanmaliges Erlebniss.

      In negsten Tog seinmor nocher über 6h weiter richtung Süden gforen noch Udaipur. Wo mor ins nocher a fa inseren Fohrer Raj verobschieden gemiast hoben... Fa Udaipur seinmor nocher mit Nochtbus noch Mumabi und wos sel für a Fohrt wor kenntes nocher ban negsten post lesen...

      ps.man konn sichs joh shun awia denken...

      Enkre Wüstensurvivaler

      Rene&Lisa
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    • Day7

      Dehli —> Jaisalmer

      December 5, 2022 in India ⋅ ☀️ 27 °C

      Wir haben den heutigen Start mit einem Frühstück auf der Dachterrasse unseres Hotels gestartet und sind dann mit dem TukTuk zum Lotustempel 🪷 gefahren. Dort angekommen mussten wir leider erfahren, dass alle Sehenswürdigkeiten in Delhi montags geschlossen sind. Ein TukTuk Fahrer hat uns dann angesprochen und wollte uns zu einem Bazar und einen Tempel bringen. Der Preis war fair und so haben wir das Angebot angenommen. Die Sehenswürdigkeiten waren leider nicht besonders sehenswert. Wir haben uns dann entschlossen zurück zum Hotel zu fahren und uns auf den Weg in Richtung Flughafen zu machen um genügend Zeit für eventuelle Staus zu haben.

      Am Flughafen ging alles recht zügig und wir verabschiedeten uns von Jochen (Andis Bruder), der die nächsten Tag alleine unterwegs sein wird. Unser Flugzeug startete mit 45 Minuten Verspätung 🕠 in Richtung Jaisalmer.

      1,5 Stunden später landeten wir in Jaisalmer und konnten das erste mal seit drei Tagen tief durchatmen. Hier hat es kaum Smog und es ist im allgemeinen recht ruhig hier weil die Stadt mitten in der Wüste 🏜️ liegt. Wir wurden von blauem Himmel und einem tollen Sonnenuntergang begrüßt.

      Der Fahrer unseres Hostels wartete schon am Flughafen mit einem Jeep auf uns und schon 15 Minuten später kamen wir im „Crazy Camel“ an. Das Hostel ist super schön - abgesehen vom Bad und den nicht ganz bündig schließenden Türen (wir freuen uns schon auf die Moskitos 🦟). Trotzdem fühlen wir uns hier sehr wohl. Jamin (der Leiter des Hotels) erklärte uns alles und wir buchten gleich die „Non-Tourist“ Kamel Safari für den nächsten Tag. Da wir dafür lange aber luftige Kleidung benötigen gingen wir im Laden gegenüber noch Hosen und Oberteile shoppen (das Ergebnis gibts morgen). Zum Abendessen ging’s auf die Dachterrasse und wir wurden von einer bunten Mischung an anderen Gästen und Einheimischen empfangen. Hier sitzen wir nun und feiern den Geburtstag eines Einheimischen mit Kuchen und Bier 🍺.

      Morgen früh gehts dann mit dem Jeep durch die Thar Wüste und dann mit dem Kamel 🐪 noch weiter in die Wüste hinein.
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    • Day8

      Kamel-Moral

      January 24 in India ⋅ ☀️ 21 °C

      Tag zwei in Jaisalmer begann ähnlich entspannt und mit einem (nicht gewollten) Vortrag über Ayurveda.
      Mittags begann für uns dann eine spannende, schöne, unangenehme, kalte und nicht so leicht einzuordnende Kamel-Safari.
      Nur in Kürze: wir wurde mit ein paar anderen jungen Spanier:innen mit dem Jeep abgeholt und an einer kleiner Oase und einer verlassenen Stadt vorbei an den Rand der Wüste gefahren. Dort wechselten wir auf Kamele und dann gschwankten wir eine knappe Stunde in die Wüste. Dort gab's Chai, Dünen, Lagerfeuer und viel zu erzählen. Nachts schliefen wir unterm freien Himmel, war kalt und hart, dafür morgens sehr schön. Gab wieder Chai und dann ging es auf dem gleichen Weg zurück.
      Uns ist klar, dass das ganze eine große Show ist, die für Touris abgehalten wird. Gleichzeitig kann man auch nicht ignorieren, dass es für die Menschen hier eine wichtige Einnahmequelle ist. Argumente für und wider gibt es zu Hauf, wir wissen selbst nicht, ob wir das, was wir hier erlebt haben gut finden oder nicht. Zumindest die Natur war schön und die Erfahrung wertvoll.
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    You might also know this place by the following names:

    Jaisalmer, Горад Джайсалмер, জয়সলমের, জয়সালমের, Džaisalmér, Τζαϊσαλμέρ, જેસલમેર, Jailsamer, जैसलमेर, Dzsaiszalmer, JSA, ジャイサルメール, 자이살메르, ജയ്സാൽമീർ, जेसलमेर, ଜୈସଲମେର, ਜੈਸਲਮੇਰ, جیسلمیر, Джайсалмер, ஜெய்சல்மேர், 贾沙梅尔

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