Indonesia
Bulaklaut Timur

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5 travelers at this place:

  • Day32

    Endlich am wieder Meer

    October 4 in Indonesia

    Es gibt gute Tage und es gibt blöde. Heute war einer der letzteren. Schon bei der Fahrt zum Bahnhof ging Annatina fast verloren, weil ihr Fahrer nicht wusste wo hin. 8 Min vor Abfahrt war auch sie am Bahnhof, wo sie einen leicht gestressten Stephan fand. (Im Herzen immer noch der pünktliche Schweizer).
    Mit dem Zug ging es nach Banjar und von da aus in einem alten klappernden Bus nach Pandangaran.
    Endlich im Home Stay angekommen, drehten wir eine Runde am Strand. Vor allem Annatina hungrig, müde und voneinander und der ganzen Welt generft. (Auch sollche Tage gibt es mal)
    Am Strand schauten wir den Fischern und Surfern zu und standen plötzlich vor einer Gruppe Rehe (oder Hirsche). Für uns seltsam für alle anderen normal.
    Zurück im Home Stay verabredeten wir für morgen den Surfunterricht und gingen dann essen. Mangels Restaurants assen wir mal wieder auf der Strasse, wie immer lecker und günstig. Total kaputt gings heim ins Zimmer. Bis vor unserem Bungalow plötzlich gesungen und gefeiert wurde. Also schnappten wir uns ein Bier und gingen ebenfalls noch raus, wo wir mit einigen anderen redeten und sangen, bis uns die böse Französin von gegenüber anfauchte leise zu sein. (Mal wieder die Franzosen)
    Somit liegen wir nun im Bett und schlafen hoffentlich auch bald. Draussen ist es jetzt ja still. 😉
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  • Day35

    Der beste Tag EVER!!!

    October 7 in Indonesia

    😂😂😂

    Reingelegt. Heute war ein echt fauler Tag. Wir haben gechillt, den Kater von der Party auskuriert und uns genau für eine halbe Stunde Meer und ein Abendessen aus dem Homestay entfernt.

    Nicht falsch verstehn, der Tag war super und wirklich erholsam, aber leider gibt es keine Stories zum erzählen oder Bilder zum bestaunen - ein richtiger Sonntag halt.

    Ab morgen gibts bestimmt wieder mehr...

    Bis dahin, gute Nacht ✌️🏻
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  • Day36

    Letzter Tag am einsamen Strand

    October 8 in Indonesia

    Wir müssen euch enttäuschen, auch heute haben wir fast nichts gemacht.
    Über den Tag planten wir unsere Weiterreise und erhielten vom Homestay Staff die Info, dass morgen von 7-9 drei Busse nach Bandang fahren, wann weiss er nicht. Wahrscheinlich gibt es auch keinen Plan. Wir werden morgen also mal zum Busbahnhof laufen und hoffen.
    Busfahren mit lokalen Bussen ist für Touris eh immer eine Herausforderung. Zwar wirken die Leute dort alle nett, die meisten wollen dir aber ein Ticket besorgen, welches mindestens 20% zu teuer ist. Auch beim Chauffeur das Ticket zu holen klappt nicht immer, da der meist sehr knapp auftaucht oder auch korrupt ist. Mal schauen wie es morgen wird. Wir hoffen 😊

    Da es unser letzter Tag war, legten wir uns in den Sand unter die Palmen und genossen den leeren Strand. Annatina hat es dabei geschafft das gestern begonnene Buch schon fast fertig zu lesen.

    Zum Abendessen gab es nochmals das Seafood Nasi Goreng, am Strassenstrand vorne am Meer. Auch dieses Mal war es super lecker.

    Besonders Annatina merkt aber wie stark ihr die Abwechslung bei der Essensauswahl fehlt. Trotz der unterschiedlichen Gerichte ist es dann doch meist Reis oder Nudeln. Etwas Kleines als Mittagessen zu finden ist das Schwerste. Wir hätten nie gedacht wie sehr man ein Sandwich mit Schinken, Käse und richtigem Brot vermissen kann. Nach 5 Wochen kann das schon mal aufs Gemüt schlagen. Auch diese Phase wird sicher vorbei gehen. Und vielleicht finden wir ja etwas ähnliches in Bandung. 😉

    Morgen gehts früh los, deshalb: Gute Nacht
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  • Day33

    sportlich faul - faul sportlich

    October 5 in Indonesia

    Zum leidwesen unserer treuen Lesercommunity gibt es vom heutigen Tag kaum Fotos und auch nicht sonderlich viel zu erzählen (schreibt der jetzt und dann wird der Eintrag wieder x Zeilen lang).

    Wir haben gemütlich ausgeschlafen, gefrühstückt und den Rest des Morgens mit lesen auf der Couch verbraten.

    Um 11.00 ging es dann zur ersten Surf-Lektion überhaupt für beide (Okay, Tina war schon mal echt geübt im Windsurfen, aber das zählt nur halb). Unsere Lehrer erklärte uns kurz die Basics am Strand und dann hiess es ab in die Fluten und Try and Error (und Fehler zum belächeln gab es mehr als genug). Nach ca. 2-4 Wellen, TADAAA, sind wir beide auf den Anfängerboards die erste Welle entlang gesurft. Mit etwas Tipps und Hilfe der beiden Loclas übten wir weiter, bis wir 30min später, schon ziehmlich kaputt, eine Pause einlegten.
    Das ewig ankämpfen gegen die Wellen und das Padeln vordern ihren Tribut.
    Aber wir geben nicht auf! Nach 15min Pause geht die Show weiter. Wir scheinen für unsere Lehrer ziemlich sicher zu wirken, den nach 10min holen beide ihre eigenen Boards und surfen uns um die Ohren.
    Angespornt von Ihrem Vorbild wagen auch wir uns in die höheren Wellen und auch wenn die Misserfolge zunehmen, schaffen wir es einige der Wellen perfekt zu erwischen.
    Nach ungefähr 2h im Wasser spürten wir jeden Muskel und mussten das Projekt fürs erste pausieren.
    Da beide von uns sich nicht schlecht anstellten konnten wir leider keiner Fotos von uns in Aktion machen 😅

    Der Nachmittag stand dann wieder im Zeichen der Gelassenheit, wir besorgten einen Snack und knallten uns wieder auf die Polster des Homestay.

    Gegen Sonnenuntergang nutzten wir den Strand nochmals ausgiebig für eine Joggingtour.

    Das Abendessen und das eine oder andere Bier besorgten wir uns mit zwei Belgiern auf den Strassen von Pangandaran.
    Nach einem letzten Absacker mit den anderen Reisenden im Homestay wird es für uns alle Zeit zum Schlafen...

    ...und so endet der Tag, an dem es kaum etwas zu erzählen gibt.
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  • Day34

    Die berühmten Surfer

    October 6 in Indonesia

    Wir sind berühmt! Bei ca 100 Highschool Schülern von Banjar. 😂
    Nach dem Frühstück ging es zum Streetmarkt um Surfingshorts für Annatina zu besorgen. Nach einigem Suchen wurden wir schnell fündig. Plötzlich standen 5 Schüler vor uns und fragten mal wieder für ein Interview. Meist als Hausaufgabe für den Englischunterricht. Wir hatten noch keine Ahnung was uns erwartet.
    Auf dem Rückweg traffen wir weitere 5 Gruppen und machten freundlich mit. Irgendwann wurde es uns dann doch zu heiss und zu anstrengend. Wir probierten uns ungesehen ins Home Stay zu schleichen. Die Schüler waren aber überall und rannten sogar auf uns zu, wenn sie uns sahen. Eingebogen in unsere Strasse fühlen wir uns sicher, bis wir vor dem Home Stay standen. In diesem befanden sich ca 40 Studenten und es wurden immer mehr. 😂
    Da wir ja keine Bildung behindern wollen machten wir brav mit, splitteten uns aber auf. Auch die anderen Bewohner waren schon in Interviews, Fotos und Videos verstrickt. Ca 1.5h später hatten wir es geschafft und gingen an den Strand zum surfen.

    Die Wellen waren zu erst noch viel zu stark. Bei einem zweiten Versuch, zusammen mit den anderen Gästen des Home Stays gelang es uns dann viel besser. Und machte auch mehr Spass. 😊

    Mit offenen Knien, Händen und roten Gesichtern verliessen wir den Strand. Annatina liess sich am Strand massieren und Stephan ging eine Runde am Strand joggen.

    Jetzt sitzen wir im Home Stay trinken Arac (lockaler Schnaps) und gehen später auf eine Party. Deshalb wir der Footprint auch jetzt schon geschrieben.
    Morgen folgt eine Fortsetzung.

    Fortsetzung: Die Bar war leer aber der Abend heiter. Zumindest bei den meisten. Plötzlich waren wir mal wieder die letzten. 😂 Nun liegen wir im Bett und sind froh haben wir absolut nichts vor. 😊
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  • Day13

    Entspannung - die 2.

    August 21, 2017 in Indonesia

    Unseren zweiten Tag in Pangandaran wollten wir ebenfalls ganz entspannt gestalten. Nach einem gemütlichen Frühstück mit Blick auf die Lagune machten wir uns auf den Weg ins Landesinnere, in den etwas höher gelegenen Ort Jojogan - ein Geheimtipp von Cedric. Wir wussten, dass da ein Wasserfall sein soll, aber was uns genau erwartete, war uns nicht klar. Nach 1h Fahrt mit dem Motorroller kamen wir durchgeschüttelt in dem Ort an. Die Straßen - wenn man sie denn so nennen kann - sind von Schlaglöchern nur so übersät. Die Fahrt machte sich dann jedoch wirklich bezahlt, denn in Jojogan entdeckten wir ein wahres Kleinod an Schönheit. Von mehreren Aussichtspunkten hat man eine tolle Sicht auf die Küste und die Reisfelder im Tal. Die Anlage ist wirklich sehr ordentlich und hübsch angelegt. Nachdem wir die Aussicht und den putzigen Garten genossen haben, machten wir uns auf den Weg zum nahe gelegenem Wasserfall. Über einen schmalen Pfad nach unten gelangten wir nach wenigen hundert Metern zu einem traumhaften kleinen Canyon samt Höhle und Wasserfall. Mitten im satten Grün plätschert das Wasser über mehrere Felsen hinab in einen See. Und das beste: Wir hatten die wunderschöne Szenerie fast für uns allein, lediglich zwei junge Indonesier nutzen die Gelegenheit zum Baden. Später erzählte uns Cedric, dass kaum jemand diesen Ort kennt. Auch in unserem Reiseführer wurde Jojogan mit keiner Silbe erwähnt, dabei ist es neben dem Green Canyon einer der schönsten Orte in der Gegend um Pangandaran. Phillipp sprang natürlich auch gleich ins kühle Nass, während ich die Zeit nutze, Fotos zu machen. Nach eine Stunde an diesem wunderschönen Ort traten wir den Rückweg an. Nachdem wir die Region westlich unserer Unterkunft am Vortag erkundeten, wollten wir uns nun etwas im östlich gelegenen Pangandaran umsehen - der "Hauptstadt" dieser Gegend. Ispiriert durch die Surfer, die wir gestern am Batu Karas beobachteten, war unser erstes Ziel die Bamboo Bar, in deren Nähe wohl Surfunterricht angeboten wird. Lange suchen mussten wir nicht, denn ein Angestellter der Touristinformation sprach uns an. Nachdem wie ihm unser Anliegen vorgetragen hatten, kam auch schon 5min später Phillipp Surflehrer für die nächsten 2h. Nun hieß es erstmal Klamotten wechseln, aufwärmen und Trockenübungen am Strand (Aufstehen, Positionierung auf dem Board, etc.). Nachdem die Theorie klar war, ging es gleich in die Wellen.
    Da ich ja nicht so eine Wasserratte bin und kein Interesse am Surfen habe, ließ ich mich in der Zwischenzeit massieren. Ich muß sagen, es gibt's schlimmere Arten, sich die Zeit zu vertreiben. 😉 Jedenfalls war diese einstündige Ganzkörpermassage sehr entspannend und der freundliche, taube Indonesier (Kommunikation war also aus mehreren Gründen schwierig) versteht sein Handwerk wirklich gut. Selbst die Kopfhaut bleibt nicht verschont, was ich aufgrund des Massagegels an seinen Händen nicht so berauschend fand. Aber was soll's... Die tägliche Dosis Sonnencreme, Insektenschutz und Schweiß, sowie die unangenehm riechenden Motorradhelme lassen die Haare sowieso nicht grad strotzen vor Glanz und Sauberkeit. Zum ersten Mal verstehen ich den Ausspruch, etwas steht vor Dreck.
    Nach meiner Massage schaue ich Phillipp bei seinen Surfversuchen zu. Er schafft es, ein paar Mal ganz souverän aufzustehen und sich für eine kurze Zeit auf dem Brett zu halten. Für mich sieht das alles sehr kräfteraubend aus, schließlich muss man ständig gegen den Sog der Wellen ankämpfen. Nach einer Weile hat Phillipp schließlich genug. Seine Knie und Brust sind vom Brett ganz rot, aber es hat ihm sichtlich Spaß gemacht. "Das ist echt geil. Macht voll Spaß!" Surfen sei auch gar nicht so schwer, man braucht einfach nur Übung. Na, mal schauen, wie die Wellen auf Bali so sind. 😉
    Nach einer kurzen Fotosession mit dem Surflehrer gehen wir noch ein bisschen den Strand entlang und suchen uns ein kleines Restaurant. Dort gibt's ein mässig gutes Steak und Pommes für Phillipp (man sollte hier vielleicht doch eher landestypische Dinge essen, da kann man weniger falsch machen) und das typischen Mie goreng (gebratene Nudeln) für mich. Während unseres Essens können wir den Sonnenuntergang beobachten, an diesem Tag nicht allzu spektakulär, aber die Strandatmosphäre tut ihr übriges. 
    Anschließend machen wir uns auf den Rückweg zur Java Lagoon. Dort gibt's für jeden von uns noch einen frischen Saft und etwas Obst als Nachtisch. Dann geht's ans Packen, denn am nächsten Tag müssen wir früh aufstehen. Cedric hat uns einen Kleinbussen organisiert, der uns um 6.30uhr abholt und uns in Yogyakarta direkt zu unserer Unterkunft bringt. Besser kann's nicht laufen.
    Nachdem wir alles gepackt haben, gehen wir zeitig schlafen.
    Schön war's in dieser einfachen, aber tollen Unterkunft. Besonders Cedric und Rati haben viel zu dieser gemütlichen Atmosphäre beigetragen. Nach zwei entspannten Tagen geht's morgen nun ins 200km entfernte Yogyakarta, das kulturelle Herz Javas.
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Bulaklaut Timur

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