Indonesia
Tanjung Baongpenyu

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11 travelers at this place:

  • Day13

    Padang Bai **Special**

    November 21, 2015 in Indonesia

    Wieso ein Padang Bai Special, werdet ihr euch fragen! Nun ja, wir wollten euch die Unterwasserwelt nicht vorenthalten. Für uns gab es ein paar richtig schöne Momente, die sich für immer auf der Netzhaut eingebrannt haben- im positiven Sinne. Die Bucht hatte um die Ecke links und rechts zwei Highlights. Links lag der Blue Lagoon Beach und der Ort wurde auch seinem Namen gerecht! Gleich nach der ersten Welle eröffnete sich ein Paradies unter Einem. Da Ray mir das Schnorcheln geduldig (und immer schön an der Hand genommen) beigebracht hat, konnten wir auch direkt auf Entdeckungstour gehen! Und es war großartig!! Ich habe auch sofort Pixar Studios eine Email geschickt, dass die Suche nun endgültig vorbei ist, denn wir haben Nemo gefunden!! :-D Mit lauter Kumpels und Verwandten haust er in Korallen. Papageien- und alle möglichen kunter bunten Fische haben uns sehr begeistert!
    Wenn es links so fabelhaft war, wie ist es dann rechts am White Sand Beach? Auch hier wurde man vom Namen nicht enttäuscht. Nachdem Ray schon mal auf eigene Faust erkunden war, kam er mit großen, strahlenden Augen und einem dicken Grinsen zurück ins Hotel. um mich abzuholen: "Schatz, das musst du sehen!!" Als wir dort ankamen, waren die Wellen ziemlich hoch und es warf mich hin und her wie ein verlorener Tennisball in der Waschmaschine. Auch hier war Ray wieder sehr geduldig und hat seine Eigenschaften als geduldiger und ruhiger Papa bewiesen! ;-). Sobald ich dann endlich meine Maske und Schnorchel gerichtet habe und wir den ersten Blick unter Wasser wagen konnten, schwamm direkt unter uns eine riiiesige Schildkröte ganz entspannt entlang! Wir waren gerade mal ein paar Meter vom Strand entfernt! Ich war überglücklich! Auch hier gab es wieder jede Menge prachtvolle Fische -sowohl klein als groß- zu bewundern. Wir haben auch Filmchen gedreht, die wir euch leider erst zeigen können wenn wir wieder in D sind.
    Rayan hat sich auch noch Tauchgänge gegönnt und war auch davon begeistert. Der Aufenthalt in Padang Bai hat sich alle Male gelohnt!
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  • Day148

    Ich fuhr in den östlichen Teil der Insel und fuhr durch ländliche Gebiete. Ich sah die ersten Reisterrassen, welche wirklich was her machten. Jedoch genauso viel Müll und Armut. Ich kontrollierte zwischendurch immer wieder meinen Standort und erreichte somit sicher mein Ziel. Beim Eingang durfte ich 2000 Rupiah löhnen, was wirklich nicht die Welt war. Leider fand ich den Eingang des Tempels nicht gleich, weswegen ich vorerst zum Meer ging, welches nicht mal 50 Meter entfernt war. Der Strand bestand aus schwarzen Sand und in der Ferne konnte man die Nachbarinseln erkennen. Weiter sah ich ein paar Tische, wobei auf einem Opfergaben lagen und ich vorbei ging, ehe ich mich auf die Suche nach dem Eingang des Tempels machte. Ich lief folglich einmal um Diesen herum und kam bei einem großen Reisfeld vorbei. Im Tempel selber war kein einziger und ich drehte alleine meine Runde. Ich hatte vorher mein Sarong umgebunden, um nicht respektlos zu sein. Es war beeindruckend aber auch so fremd durch diese heilige Ort zu gehen. Mit wie viel Mühe die Tempel verziert und wie viele Steinskulpturen überall waren. Selbst wenn ich zehn Runden gelaufen wäre, hätte ich bestimmt immer noch nicht alles entdeckt. Es war mal wieder eine Erfahrung, welche erst wirken musste. Ich sattelte wieder meinen Roller, um zum nächsten Tempel aufzubrechen. Auf dem Weg zu Diesem kam ich an einem größeren, leerstehenden Haus vorbei und zwei Hunde machten klar, dass ich doch weiter gehen sollte. Das ist eine weitere Schattenseite von Bali, dass es hier viele Tiere gibt, welche abgemagert durch die Straßen laufen, so auch diese Hunde, an welchen nicht mehr viel dran ist. Zum Glück ließen die mich in Ruhe und ich konnte losfahren.

    Den zweiten Tempel Goa Lawah erreichte ich nach einer halben Stunde. Ich fuhr auf einen Schotterplatz und durfte wiedermal 2000 Rupiah zahlen. Ich dachte es wäre das Eintrittsgeld für den Tempel aber nein, wie ich später bemerkte war dies für den Parkplatz. Der Eintritt kam nochmal 6000 Rupiah. Wie schon auf den Weg hierher sind auch hier viele Geschäfte an der Straße und man wird mindestens zweimal angesprochen und leider lassen die nicht so schnell locker. Ich hatte mein Eintritt für den Tempel bezahlt und erkundete ihn auf eigene Faust. Er war ganz anders aufgebaut und somit gab es viel neues zu entdecken. Zwei Leute beteten gerade vor einer Art Schrein. Hinter diesen schloss sich eine Höhle an, von der ein lauteres Geräusch ausging. Als ich näher kam sah ich unzählige Fledermäuse, welche von der Höhlendecke hingen.Ich ging wieder zurück und kam an der Kasse vorbei und nun wurde ich ein weiteres Mal in ein Gespräch verwickelt und sollte Souvenirs kaufen. Ich lehnte ein paar mal ab und tauschte stattdessen Geld. Die Leute hatten von irgendeinen zwei Euro bekommen, welche ich netter Weise tauschte. Danach hatte ich genug für heute von Tempeln und beschloss zum Hafen von Padanghai zu fahren, um schon mal vielleicht die Preise ausfindig zu machen, welche verlangt werden, um zu den Gili Inseln zu kommen.

    Dort angekommen, lief ich zum Strand, welcher voller kleinerer Bote war, im Hintergrund waren größere Fähren zu sehen. Der Sand war dieses Mal sehr hell und erinnerte schon eher an einen traumhaften Badestrand, wäre da nicht der Plastikmüll, welches überall herum trieb. Ich ging die Promenade entlang und kam an den ersten Resorts vorbei. Weiter reihten sich viele Anbieter aneinander, sei es Schnorcheln, Tauchen, Boot fahren oder anderes. Auch hier wurde mir nicht nur eine Frage zugerufen. Durch Zufall entdeckte ich doch noch einen Tempel. Ich ging den Berg hinauf und schritt mit dem Sarong durch das Tor. Der erste Bereich war verlassen aber der Zweite war voller Leute, welche gerade eine Zeremonie abhielten. Deswegen drehte ich um, da ich nicht stören wollte. Nun hatte ich auf den Weg gesehen, dass eine blaue Lagune mit Badestrand gleich nebenan sein sollte. Ich lief zum Roller zurück und fuhr mit diesen dorthin. Wiedermal waren Parkgebüren fällig aber bei der kleinen gemütlichen Bucht machte ich es gerne. Es hielten sich ein paar Leute dort auf. Oben konnte man mit Ausblick essen, auf einer Zwischenstufe konnte man sich massieren lassen und danach ging es zum Strand herunter. Die Massage lehnte ich ab und legte mich stattdessen an den Strand, Nach dem heißen Tag auf dem Roller, im dichten Verkehr war dies eine willkommene Abwechslung und das Bad im Wasser einfach herrlich. Viele waren mit Taucherbrille unterwegs aber ich ließ mich einfach treiben. Ich musste ein wenig aufpassen, denn die Strömung nach draußen war schon etwas stärker. Nachdem ich mich ein wenig entspannt hatte ging ich hoch und bestellte mir einen Fruchtmilchshake und Nudeln mit Gemüse und Hähnchen. Al sich auf das Essen wartete kam das nächste Problem. Ich hatte heute eine SMS bekommen, das mein Datenvolumen bald leer sei. Es sollten ja sechs GB sein, da muss ich wohl zurück zum Laden der Sache auf den Grund gehen. Nur blöd das ich nicht weiß wo dieser war aber ich habe ja noch die Nummer von meinem Taxifahrer.

    Kurz vor fünf Uhr machte ich mich auf den Rückweg, denn erstens sollte ich ein wenig brauchen und zweitens wollte ich zur MotoGP wieder im Zimmer sein. Dafür hielt ich unterwegs an einen Supermarkt und holte mir seit langen das erste Bier, welches ich dazu trinken wollte. Auf dem Heimweg fuhr ich ein paar Mal durch dichte Rauchwolken, denn die Einwohner verbrannten in regelmäßigen Abständen ihre Sachen am Straßenrand. In Zusammenhang mit den Abgasen, tut dies meiner Lunge glaube ich nicht so gut. Ich erreichte das Hotel fast im Dunkeln, ich konnte wegen einer Einbahnstraße nicht so fahren wie ich wollte, sodass es durch sehr kleine Gassen fuhr und ich ein paar Mal auf das Handy schauen musste.

    Letztendlich konnte ich die MotoGP nicht live schauen, da die Verbidung zu schlecht war :( An der Rezeption hatte ich bei meiner Ankunft gleich gefragt, ob ich den Taxifahrer anrufen könnte, leider ohne Erfolg. Etwas später klappte es und ich habe die Straße von diesem Laden und muss diese morgen mal abfahren. Beim ersten Mal hatte ich übrigens mein Rollerschlüssel an der Rezeption vergessen, welcher mir aber wieder übergeben wurde Ich hatte schon gedacht, diesen stecken gelassen zu haben. Später schaute ich noch die Moto drei und schrieb Bericht, ehe ich kurz mit Jacky telefonierte. Eine konkretere Planung ist leider nicht mehr zu Stande gekommen.
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