Indonesia
Tukad Batang

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Travelers at this place
    • Day54

      Roadtrip an der Ostküste entlang

      November 5 in Indonesia ⋅ ☁️ 30 °C

      Für heute haben wir eine Strecke an der Ostküste ausgeguckt. Es geht auf der Ostseite vorbei am Agung, weiter um den nicht mehr aktiven Vulkan Seraya an der Küste entlang. Beim See you again Café machen wir den ersten Stopp und frühstücken. Von hier aus haben wir einen super Meerblick und auf die Bucht Pantai Jemeluk, die ein beliebter Schnorchelspot zu sein scheint. Kurzerhand beschließen wir Schnorcheln zu gehen und sehen eine bunte Unterwasserwelt mit unzähligen Fischen. Die Korallen sind aber leider etwas ausgebleicht.
      Auf den Rollern geht's weiter die Küste entlang. Die Touristen werden immer weniger und wir schlängeln uns eine schöne, kurvenreiche Straße entlang. Unterwegs halten wir noch am Wasserpalast Taman Ujung mit wunderschön angelegetem Garten, indem gerade eine muslimische Hochzeit stattfindet. Außerdem halten wir beim Hindutempel Pura Gumang, der auf einem knapp 300 Metern hohen Hügel direkt an der Küste ein sagenhaftes Panorama bietet. Der etwa 20 minütige Aufstieg über Treppen und Wurzelwerk ist aufgrund des Klimas und den zusätzlich zu tragenden Sarong ganz schön schweißtreibend, aber es lohnt sich.
      Unsere empfehlenswerte Unterkunft "Ganesh Lodge" erreichen wir nach einem schönen und erlebnisreichen Tag gegen halb sechs. Erstmal ab in Pool und später noch ein leckeres Abendessen im Hotelrestaurant.

      Übrigens sind auf Bali etwa 90% der Bevölkerung Hindus, während in gesamt Indonesien etwa die gleiche Prozentzahl muslimisch ist. Die hinduistische Religionsausübung auf Bali, dem sogenannten "Agama Hindu Dharma" unterscheidet sich vom Hinduismus, den wir in Indien kennengelernt haben. In Tempelanlagen auf Bali ist das Tragen eines Sarongs - ein Tuch, das als Rock ungebunden wird, Pflicht. Zudem glauben die Balinesen, dass die Welt aus zwei Teilen besteht: Himmel und Erde, Sonne und Mond sowie Tag und Nacht. Wichtig für die Menschen aus Bali ist, dass beide Teile gleichermaßen Beachtung geschenkt werden. Außerdem sind die Berge heilig. Dort wohnen Götter sowie die Geister der Ahnen. Das Meer hingegen ist der Lebensraum der bösen Geister und Domänen.
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      Traveler

      drift King?? :D

       
    • Day18

      Schnorcheln 🤿

      July 18 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Nachdem wir Amed erkundet haben, sind wir auf ein Schnorchel Trip mit einem Fischer gegangen.
      Wir haben ein wirklich schönes Korallenriff gesehen und hatten zum Schluss noch einen wunderschönen Sonnenuntergang, welchen wir auf dem Meer betrachten durften.Read more

      Traveler

      Geiles Abenteuer!!! 🐋

      7/21/22Reply
       
    • Day204

      Plongées à Amed sur épave et récif

      January 6, 2021 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

      Ces derniers jours ont été plutôt consacrés à la plongée (et au snorkeling pour les filles).
      De Pemuteran, nous longeons la côte Nord de Bali vers l'Est et rejoignons Amed, connue pour l'épave du Liberty : un cargo américain torpillé pendant la seconde guerre mondiale, remorqué puis échoué sur la plage.... jusqu'à 1963 où l'éruption du volcan Agung créa une coulée de lave qui repoussa l'épave à une dizaine de mètres du rivage.... où elle gît encore entre 7 et 25 mètres de fond.
      Le corail s'y est très bien développé, la plongée est superbe avec de très gros poissons !!... habituellement c'est une plongée très prisée à Bali et il faut jouer des coudes....et là, nous sommes seuls avec notre guide sur ce site spectaculaire... Vraiment très chouette !

      Comme nous n'avons plus de go pro....on trouve sur internet des photos à partager avec vous.
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      Traveler

      C’est magnifique.

      1/6/21Reply
      Traveler

      On avait adoré la côte vers Amed, sauvage, les bateaux de pêche, les poules sur la plage, le lever du soleil et le snorkeling... 💕

      1/6/21Reply
      Traveler

      Super, merci pour le partage

      1/13/21Reply
       
    • Day204

      10 000 temples en 10 photos

      January 6, 2021 in Indonesia ⋅ ☁️ 28 °C

      Alors que l'Indonésie est en immense majorité musulmane, l'île de Bali est une enclave hindouiste (ce qui a fait son succès auprès des touristes occidentaux puisque on peut y consommer de l'alcool, se baigner en bikini pour les femmes, etc)

      Il y a plus de 10 000 temples hindouistes à Bali, sans compter bien entendu les temples privés qui sont dans chaque maison (toujours bien plus beaux et mieux construits que les maisons elles-mêmes).

      Pour les Balinais, les montagnes rapprochent des dieux. Ce ne sont pas du tout des marins, pour eux la mer c'est l'enfer. Du coup, tous les pêcheurs de Bali viennent de Java....et les temples construits en bord de mer sont également javanais. Les villages de bord de mer se développent grâce au tourisme, pas aux locaux dont l'immense majorité ne sait pas nager.

      Les 2 grands piliers à l'entrée de la partie sacrée du temple représentent les montagnes et on retrouve partout la dualité : bien-mal, dieux protecteurs-mauvais esprits, bas du corps impur (qu'on couvre d'un sarong pour visiter un temple) vs haut du corps pur.
      L'architecture des temples semble "partout la même" ...en tout cas, pour nos yeux occidentaux pas habitués.

      Chaque temple fête son anniversaire selon le calendrier Balinais une fois par an (année de 210 jours) et 3 temples par village....et à chaque fois il y a au moins 1 journée de préparation de la fête où tout le village se réunit. Il y a une vraie vie communautaire autour du culte.

      Aussi, lorsque les gens meurent, on ne procède pas à une crémation immédiatement (difficile à organiser donc on les groupe). Du coup, les personnes sont temporairement enterrées puis déterrées pour la crémation qui a lieu environ tous les 5 ans.
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      Traveler

      elle est magnifique cette photo!!!

      1/6/21Reply
      Traveler

      3 séjours à Bali, 3 fois on a pas pu voir ce temple : pluie, brume... 😂

      1/6/21Reply
      Traveler

      on a eu de la chance, juste en sortant, on s'est pris une averse énorme ! le coin est très pluvieux...

      1/6/21Reply
       
    • Day62

      Tauchen in Amed, Bali, Indonesien

      October 3 in Indonesia ⋅ 🌧 28 °C

      Wir sind für drei Tage in Amed und haben gefühlt jede Koralle auf dem Meeresboden gesehen 😁 Amed ist bekannt dafür, dass man nur 2 Meter ins Meet schwimmt und riesige intakte Korallenriffe sehen kann. Es war wirklich unglaublich.
      Am zweiten Tag sind Marius und ich dann am USS Liberty Wrack in Tulamben tauchen gewesen. Neben vielen bunten Fischis haben wir sogar eine Meeresschildkröte im inneren des Wracks angetroffen. 🐢
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      Traveler

      Wie schön… 😍 wie reist ihr eigentlich? Mit Bus, Bahn und Fähre??? Gibt es da so etwas?

      10/5/22Reply
      Traveler

      Hier gibt es leider keine öffentlichen Verkehrsmittel 🙈 vieles wird mit privaten Fahrern gemacht und halt mit Fähren 😁

      10/9/22Reply
       
    • Day178

      Amed

      July 4 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

      Nach paradisische Täg uf de Insle simmer wieder zrugg uf Bali gfloge. Mir hend eus denn entschide no s'lescht mol go Tauche und hend vo so villne ghört das Amed de richtigi Platz defür isch. Für 50 Franke für beidi zämme hemmer 2 Tauchgäng gmacht amene Wrack vom 2. Weltkrieg. S'witzige isch gsi, das eifach hesch könne ins Meer inelaufe und denn bisch scho am Tauchspot gsi. Super cool gsi zum ahluege und gseh wie bewachse das Wrack vo wunderschöne Koralle isch.Read more

      Traveler

      sooo schön! Gniessed das schöne Läbe👍

      7/6/22Reply
      Traveler

      ist das das Tor zwischen Auslandhunger und Heimat?

      7/6/22Reply
      Traveler

      allein auf weiter Flur aber Licht im Rücken und vorne...

      7/6/22Reply
      4 more comments
       
    • Day12

      Bali - Amed 1

      September 20 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      4:15 Uhr .... der erste Wecker klingelt ⏰ ... ich dachte echt mich tritt ein Pferd. Erstmal ne Runde snoozen bis ich dann wirklich raus musste. Als ich dann aufstand, dachte ich wirklich dass das Pferd mich getreten hat denn ich hatte einen richtig schönen Muskelkater in den Außenseiten meines Hinterns. Dazu noch der kaputte Fuß den ich seit 2 Wochen mit mir rumtrage, Jackpot. So lief ich wie ne Behinterte durchs Zimmer und macht mich und den Backpack fertig. 🥴

      Auch wenn ich Saskia schon ein paar Klamotten mitgegeben habe war der Rucksack trotzdem proppe voll. Irgendwas mache ich definitiv falsch. Aber das finde ich noch heraus 😅

      Pünktlich um 2 min vor 5 Uhr stand unser Fahrer vor unserer Tür und war bereit zur Abfahrt. Ein Mädel was uns auf unserem Trip joined saß schon im Auto. Wir hatten versucht zu handeln weil wir nicht 800IDR zahlen wollten. Da wir aber nen Stop beim Tempel machen wollten, ging keiner tiefer.
      Da Brooklyn der Guide vom Hostel in dem Saskia war mich aber wohl super nett fand (noch milde ausgedrückt 🙄 - nein Nicole auch keine Indonesier😂) fand er eine aus dem Hostel die die Differenz zahlte. Perfecto würde ich sagen🥰

      Alina kam aus Argentinien und war suuuuper süß. Sie hat die letzten 2 Jahre in Australien verbracht, da ihr Leben in Argentinien auch nicht mehr ihr Leben war was sie wollte, auch wenn sie ihr Land liebt. 🤷‍♀️

      Silke saß vorne und wir quatschten etwas bis wir nach 1:50h den Tempel den wir unbedingt besuchen wollten aufgrund DES Instagram Fotospottes (ich glaube mit der Schaukel in der Reisterrasse der bekannteste). Deshalb auch die frühe Abfahrt. Wir waren Nummer 53 zum Foto machen und 30min später wurde schon Nummer 100 vergeben.

      Der Tempel Lempuyan oder auch Pura Penataran Agung Lempuyang genannt, ist einer der höchst angesehensten Hindu Tempel auf Bali. Er liegt auf einem Berg in 603 Metern Höhe und wird auch das Tor des Himmels genannt (Gate of Heaven). Der gesamte Komplex besteht aus 6 Tempeln für die man wohl ca 3 Std braucht.
      Ganz unter uns - ich denke 90% der Leute kommen nicht weiter als zum Fotospot😂.

      Zuerst muss man mit einem Shuttle, das 45k kostete. Das war so ein Safari Wagen der eine steile Klippenstraße hochdüste mitten durch den Dschungel. Oben angekommen kostete der Eintritt 55k und man bekam direkt eine Nummer zugeteilt für das Foto.
      Dann wurden wir erst einmal aufgeklärt über über Regeln wie alles bedecken, nicht falsch laufen, nicht auf irgendwas drauf setzen und ganz wichtig nicht die Tage haben. No clean body no clean mind - no entrance. Diskriminierung der Frauen🙄. Wir wurden auch ganz ungeniert gefragt ob wir unsere Tage haben. Danke für die intime Frage aber nein. Wer würde auch den Weg auf sich nehmen und dann ja sagen🙄🤦‍♀️.

      Dann ging es für uns nochmal komplett den Weg weiter nach oben. Holla die Waldfee war das steil. Nein mein Hintern tat ja nicht noch weh von der Wanderung😬.

      Bis wir aufgerufen wurden, warteten wir gut über eine Stunde.... In der Zeit hatten wir Zeit über die verschiedenen Posen nachzudenken. Wir hatten uns jeder 3 ins Auge gefasst und einstudiert 😅 man hat richtig Lampenfieber bekommen und durfte es nicht verkacken. Als wir dann dran haben und er auf einmal 4 Posen wollte hat wir den Salat und eh alles wieder vergessen. 🤣

      Nach dem Foto hatten auch wir leider keine Must mehr noch mehr von dem Areal zu sehen und mussten zu unserer Schande gestehen, dass wir direkt wieder zum Parkplatz gingen und alles skippten. Wir Kulturbanausen!🙈 Aber hey wenigstens mit schlechtem Gewissen.

      Ich holte uns auf dem Weg runter noch balinesische Früchte wie Mangosteen und die Snakefrucht, die ich bei den Spaniern am Vortag probieren durfte und die super lecker waren. Alina holte Bananen und Mandarinen 😊

      Weiter ging es zum nächsten Tempel der wirklich um die Ecke lag: Tirta Gangga.
      Taman Tirta Gangga heißt wörtlich übersetzt  "Heiliges Wasser vom Ganges“ und ist ein Wasserpalast. Die Anlage wurde 1963 bei der Eruption des Vulkans Agung zerstört und danach wieder aufgebaut und nun für uns Touris offen. Von außen ist der Tempel eher unscheinbar. Geht man jedoch durch das Tor erstreckt sich vor einem eine richtige coole Kulisse mit viel Wasser, tollem grün und ganz vielen Koi-Fischen die so fett sind, dass davon eine balinesische Familie einen Monat überlebt. 😅

      Da liefen wir etwas rum machten Fotos und genossen das Ambiente. Wir trafen Leute wieder die zuvor auch schon am Lempuyan Tempel waren. Zzm Beispiel ein Ami der uns Feuchttücher für die Füße gab😅😁

      Danach ging es nur noch 30min weiter zum Zielort Amed. Auch wenn wir gefühlt schon eine Ewigkeit unterwegs waren, hatten wir erst 10.30am als wir ankamen. Wir konnten direkt ins Zimmer was das Ganze nochmal toppte. UND: Wir sahen das Meeeeer😍

      Wir zogen alle 3 fix den Bikini an und hüpften voller Freude ins Meer. Leider ist hier schwarzer Vulkansand mit vielen Steinen, sodass es etwas schmerzhaft war ins Wasser zu kommen. Das Wasser ist jedoch echt super sauber und klar, sehr salzig aber es war einfach herrlich endlich wieder im Wasser zu sein.🥰🌊🏖

      Danach setzten wir uns in eine Beachbar 100min weiter, tranken ein Bintang und aßen einen Bananenpancake. Danach musste Alina auch schon los weil der Fahrer wartete für die Heimfahrt mit ihr nach Ubud.
      Wir klatschten uns an den Pool, da es am Strand keine Liegen gab. Die Sonne brannte richtig übel und wanderte verdammt schnell sodass wir alle 15min die Liege weiter in den Schatten rückten 🙈
      Es tat gut einfach mal zu entspannen und seit langem wieder ein Buch zu lesen. Um 16Uhr war die Ruhe leider vorbei als eine Gruppe Inder auftauchte und noch 2 Pärchen con einem Tauchausflug kamen. Die Inder benahmen sich natürlich wieder wie scheiße - laut und ohne Rücksicht. 🙄🤮
      Da haben wir den Abflug ins Zimmer gemacht und danach direkt los zum Supermarkt, auf Roller Suche und Massage.

      Roller für morgen gebucht, eingekauft, Wäsche abgegeben (jeder 2 Kilo😅), Massage war überall ausgebucht und dann um 19Uhr am Strand gegessen.
      Es gab frisches Thunfischsteak mit Salat und handgeschnittenen Pommes🐟🍟. Und einem Brownie zum Nachtisch. Super lecker und eine tolle Atmosphäre mit chilliger Musik🥰.

      Danach sind wir aufs Zimmer und wollten eigentlich Kniffeln. Wir waren aber so totmüde, dass ich den Beitrag nicht mehr schreiben konnte🙈
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      Traveler

      Cooles Bild mit der Spiegelung ☺️

      9/21/22Reply
      Traveler

      Ja aber eigentlich auch nur ne Verarsche😉

      9/21/22Reply
      Traveler

      😍😍😍😍😍

      9/23/22Reply
       
    • Day17

      Weiter gehts nach Amed

      July 17 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

      Nach dem erholsamen Pool Tag sind wir am Nachmittag weiter gefahren nach Amed, Amed liegt im Osten von Bali.
      Leider sind wir 4 Stunden hin gefahren, geplant waren ursprünglich 2 Stunden, jedoch gabs auf der Strecke jede Menge Stau.Read more

      Traveler

      Stau jawohl so wie immer 🤣der Verkehr isso krass 🤣

      7/19/22Reply
       
    • Day40

      We are Advanced Open Divers!

      November 17 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

      Nach unserem Erhohlungstag gehts gleich weiter mit dem Tauchprogramm. Es stehen 5 Tauchgänge über zwei Tage an, und wir freuen uns tierisch darauf, mit Miikka und Koman wieder unter die Wellen abzutauchen.
      Wir beschliessen am ersten Tag die 2 weniger spannenden/eher technischen Tauchgänge zu absolvieren. Dazu gehts zum Sidem Macropoint. Das Riff am anderen Ende der Bucht können wir aufgrund der Strömung nicht besuchen.
      Im ersten Kurs optimieren wir unseren Auftrieb (noch nie haben wir so schnell Kilos verloren) denn wir sind nun entspannter und brauchen weniger Tauchgewichte, um zu sinken. Verbessern unsere Wasserlage und versuchen in verschiedenen Positionen zu schweben (die Luftblasen kitzelt ganz schön, wenn man kopfüber unter Wasser schwebt).
      Während dem zweiten Tauchgang widmen wir uns der Unterwassernavigation mit drm Kompass, sowie der geschätzten Distanzmessung. Nachdem das alte Pfadfinderwissen wieder ausreichend aufgefrischt ist, widmen wir uns dem Riff und seinen Bewohnern zu. Wir entdecken Kugelfische, Einhornfische, eine Moräne und sehr viele Feuerfische.
      Am Debriefing besprechen wir nochmals unsere Gewichtsanpassungen und dann müssen wir uns schon für die nächsten 3 Tauchgäge entscheiden. Morgen gehts für eine Deep Dive auf 30 Meter zum Boga-Wrack, für einen dedizierten Wreckdive zur Liberty und in der Dunkelheit werden wir sie gleich nochmals besuchen. Davor müssen wir uns aber nochmals etwas der Theorie widmen.

      Der Tieftauchgang gelingt uns mühelos. Wir tauchen bis auf 30 Meter ab. Seltsames Gefühl, wenn man die Wasseroberfläche über rinem nicht mehr sehen kann. Rotes Licht ist in dieser Tiefe praktisch keines mehr vorhanden. Das vemerken wir auf der mitgebrachten Farbtafel. Auch ändern sich die Farben der Korallen und Fische, wenn man sie mit einem Tauchlicht anleuchtet, denn dann ist wieder rote Farbe vorhanden. Wir umrunden das Wrack, bestaunen den Jeep im Frachtraum und machen einen kurzen Abstecher ins erste Deck des Schiffes. Es ist ein sehr beklemmendes Gefühl, eine Metalldecke über dem Kopf zu haben, aber wir meistern auch dies problemlos. Koman ist sehr belustigt, weil wir mit den Händen rudern um nirgends anzustossen (er meint das erinnere ihn an einen Hund). Nachdem sich Miikka noch kurz hinterd Steuerrad auf Deck stellt, tauchen wir wieder auf.
      Beim nächsten Tauchgang, diesmal zur Liberty, navigiert uns Robin vom Strand zum Wrack, Adrian notiert alle Sehenswürdigkeiten und Andrin die potentiellen Gefahren. Wir finden wieder das Steuerruder, das Heckgeschütz und den nach oben offenen Frachtraum, den wir kurz betreten/beschwimmen. Neu finden wir weiter bugwärts eine Lastkran sowie einen (kommen aber erst nach einigem Gestikulieren darauf) Anker. Tauchtechnisch wählen wir diesmal eine anspruchsvollere Route, die uns auch ab und zu unter Metallträgern hindurch und durch schmale Passagen führt. Natürlich immer unter den fachmännisch prüfenden Blicken von Miikka und Koman.
      Nach einer Stunde Pause ist es schon fast dunkel und wir sind bereit für unseren Nachttauchgang. Jeder mit einer Taucherlampe ausgerüstet waaten wir ins nasse Schwarz und tauchen ab,zum Wrack der Liberty. Die Stimmung ist eine ganz andere, wenn alles geheimnissvoll in der Dunkelheit verborgen ligt, und man nur den Strahl der Taucherlampe vor sich sieht. Aber in dem künstlichen Licht sind die Farben viel kräftiger, nicht mehr mit einem blauen Schleier überzogen. Und such in der Nacht wimmelt es nur so vor Tieren. Hummer, Rochen und farbenfrohe Shrimps sind nur ein Bruchteil dessen, was wir sehen. Auch der Plankton hält in der Dunkelheit noch eine kleine Überradchung für uns bereit. Wir bedecken alle unsere Lampen und fuchteln mit den Händen vor uns herum, da beginnen hunderte Punkte zu leuchten. Eine unglaubliche Erfahrung. Nach einer Stunde sind wir wieder an der Oberfläche. Ab gehts ins Hotel für ein Abendessen. Und natürlich wird der erfolgreiche Kursabschluss auch mit ein paar Bier gefeiert.
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      Traveler

      Gratulation a dänä 7-Siächä!!👍😀

      Congrats… [Werner]

       
    • Day38

      PADI und Spa/Detox-Day

      November 15 in Indonesia ⋅ ☁️ 27 °C

      An unserem letzten Tag des PADI open water diver Kurses starten wir mit einem Tauchgang im House Gardens des Tauchzenters. Wir üben nochmals die letzten technischen Aspekte des Tauchens. So zum Beispiel die Taucherbrille unter Wasser aus- und anzuziehen, während dem Tauchen mit einem Kompass zu navigieren und ein Notfall-Auftauchmanöver durchzuführen. Und nach den Übungen können wir uns komplett auf die Unterwasserwelt fokussieren, wo uns Rochen, ein Kugelfisch und eine Seeschnecke begegnen. (letztere hat Glück, dass wir keine Franzosen sind)
      Der zweite Tauchgang geht zum wohl berühmtesten Tauchspot von ganz Bali. Zum Wrack der U.S.A.T Liberty. Es taucht aus dem blauen Nebel zuerst als dunkler Schatten auf, wird stetig grösser, bis man das verrostete und mit Korallen übersäte Wrack endgültig als solches erkennen kann. Wir starten am Heck des Schiffes, wo wir das Ruder und eine Kanone sehen. Arbeiten uns dem Rumpf entlang nach vorne, am Frachtraum vorbei, bis wir schliesslich etwas erkennen, was vermutlich ein Steuerrad gewesen sein könnte. Auf dem Rückweg schwimmen wir mit unserem Instruktor sogar in den Frachtraum hinein. Eine unglaubliche Erfahrung. (siehe Beispielbilder)
      Nach dem folgenden Debriefing und Logbucheintrag ist es geschafft. Wir haben den Kurs offiziell beendet und bestanden.
      Uns hat das Tauchen sogar so gut gefallen, dass wir uns auf Empfehlung von Miikka direkt für den Advanced Kurs anmelden. Und der scheint sich auch ordentlich darüber zu freuen. (vergeht ihm sicher noch) Aber erst gönnen wir uns und auch Miikka einen Tag erholung.

      Und an dem Tag Pause verschreiben wir uns wirklich der Erhohlung. Nach dem Frühstück ein Nickerchen am Pool. Ein Fussbad mit Salz und Blumenblüten (Masseuse hatte wohl Covid mit krassem Geruchsverlust). Anschliessend eine balinesische Ganzkörpermassage mit Öl, wobei sämtliche Verspannungen gefunden und mit teuflischer Präzision gelöst werden. Ein kleines entsprechendes Rätsel findet sich in der Bildunterschrift. ;)
      Wir beenden den Tag mit einem ausgezeichneten Abendessen, wo wir mehr oder weniger freiwillig wieder bei den giftgrünen Smoothies landen. Passend zum heutigen Tag aber noch immer nicht unbedingt mein Geschmack.
      So endet unser Tag und wir bereiten uns darauf vor, uns morgen wieder in die Tiefen des Meeres zu stürzen.
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      Traveler

      Gratuliere dem ganzen Dream-Team zum erfolgreichen Padi - super gemacht 🏅🏅🏅

      Traveler

      Wuuuaaahhhh!!!! Uuuuhüärä güät!!!!😀😆

      Traveler

      Ich glaube de Robin isch scho i Gnuss cho.Gseht chli verhudlet us oder ligg i falsch?

      Traveler

      Aha,und natürli herzlichi Gratulation zu euem Tauchgangerfolg.Super!

       

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    Tukad Batang

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