Indonesia
Ujung

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8 travelers at this place:

  • Day222

    Für uns ging es heute weiter. Unser Inselabenteuer Nusa Penida war zwar kurz, dafür sehr intensiv und wunderschön.😍
    Über einen Pondon-Jetty ging es auf das Schnellboot,...aber vorher schön die Schuhe👡👟 ausziehen,...das Boot war noch neu. Angekommen auf Bali hieß es wieder ab ins Wasser und zum Strand waten...nasse Hosen inclusive🙄🤨, aber bis zum Flug werden sie schon trocknen...Wir wissen die Vorteile eines gemütlichen Jettys mittlerweile sehr gut zu schätzen.😊😉 Kaum am Strand wurden wir von den doch sehr aufdringlichen Taxifahrern umlagert, die ihre Dienste zu "Wucherpreisen" anboten...ohne Service...einmal zum Airport für 300 bis 350.000 IDR....bei Grab nachgeschaut, sollte die Fahrt 73.000 IDR kosten...🤔😮
    Beim Einchecken bei Namair sollten wir für Marc's 7 kg Übergepäck zahlen...,umgerechnet keine 10 Euro,...mußten wir aber dann doch nicht, da 10 kg Sportausrüstung zusätzlich mitgenommen werden können. 👍😊 Das fanden wir richtig cool.
    Mit einer Stunde Verspätung kamen wir dann in Labuan Bajo auf Flores an und checkten am Hafen in unser kleines feines Hotel Blue Parrot für die nächsten zwei Nächte ein.
    http://www.blueparrotkomodo.com/
    Wie wir gleich als erstes in unserem Hotel erfuhren, im Ort gibt es ein italienisches Restaurant...und damit die Gäste dort auch ankommen, steht ein kostenloser Shuttle mit einem eigenenTaxi hin und zurück zur Verfügung....Die Idee zeigt Wirkung....das Restaurant war voll.😊👍
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  • Day223

    Labuan Bajo

    June 7 in Indonesia

    In der letzten Nacht wachte ich auf, da meine Haut vor Hitze nur so glühte und mir zugleich so kalt war....Mit einer Ibuprofen 800 ging es denn aber auch wieder besser...und so konnten wir vormittags dann auch mal losgehen, um uns die Stadt anzusehen.
    Labuan Bajo ist unser Ausgangspunkt für unsere morgen startende fünftägige Bootstour durch die Komodo Islands.
    Es gibt eine Straße den Hafen entlang, in der ein Tauchshop neben dem anderen, jede Menge Cafes, Restaurants, Reise-und Tourenanbieter und Shops zu finden sind. Die Insel Flores ist überwiegend christlich und so gibt es neben der Moschee auch einige Kirchen in Labuan Bajo....und das war es auch schon. Den Schönheitspreis wird diese Stadt, zur Zeit zumindest, wohl eher nicht gewinnen....aber es wird unheimlich viel gebaut.
    https://indojunkie.com/labuan-bajo-und-komodo/
    Da ich mittlerweile wieder etwas schwächelte ging es zurück ins Hotel. Ich hatte Fieber und Gliederschmerzen und so hütete ich für den Rest des Tages nur noch das Bett, um auszukurieren.😷🤧😴...schließlich muß ich morgen für unsere Tour fit sein.😊⛴
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  • Day71

    Winding down in Labuan Bajo

    June 27 in Indonesia

    Eusi Wuche Tauchsafari uf dr Moana isch hüt am Morge zEnd gangw :( sLebe an Board, die wunderbare Dive Spots und gueti Gsellschaft hemmer sehr gnosse! Mer hend Josephine & Carsten, Madlen & Robin, Andi & Michi, eusi Leiterin Mel, Guide Rudi und Waiter Darno (wo allne "Sir" gseit het) is Herz gschlosse, i dere Wuche simmer scho zimli zämägwachse. Mer hoffed uf es Wiederseh in dr Schwiz oder in Dütschland!
    Nachere Wuche ohni Haar wäsche und durchschnittlich 23h a dr früsche Luft resp. under Wasser blibemer etz nu en Nacht im Hafestädtli Labuan Bajo und gwöhned eus wieder an feschte Bode under de Füess (aktuell schwankts nu chli...) Mer mached eus mal schlau, wasmer in de negschte 10 Täg da uf Flores chend mache.
    Nacheme fuule Namittag und General-Überholig simmer numal is Städtli gfahre und hends eus bim Italiener "MadeInItaly" so richtig la guet ga la: Pizza, Pasta und Vino Rosso!
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  • Day64

    Ahoi Moana!

    June 20 in Indonesia

    Hüt Morge simmer churz nach de 4i uf, um "rechtzitig" zu eusem Flug am halbi 8i nach Labuan Bajo in Denpasar zsi... doch die Strecki, wo bi verstopfte Strasse bis zu 2h duured, het hüt Morge grad mal 20min brucht! Somit simmer sogar fürd Martina ihri Verhältnis viiil zfrüeh am Flughafe gsi :) vu det simmer 1.5h mimne Turbopropeller uf Labuan Bajo, Flores, gfloge. Öppe glich chli wie das 80 Persone Flugzüg isch au de Flughafe in Labuan Bajo gsi - grad mal en grossi Halle, suscht nix :)
    Uf Flores simmer denn direkt zum Hafe uf euses Liveaboard Moana gfahre worde, es 17-jährigs traditionells Holzschiff mit grad mal 8 Gäst - derfür mit 14 Crew-Mitglieder! Die negschte paar Täg werded vu eat-dive-sleep-repeat prägt si, mer tauched bis zu 4x pro Tag.
    Hüt Nami isches denn au scho losgange mim erschte Ischätzigs-Tauchgang - aber scho nur das Plätzli isch super gsi! Dicht und bunt bewachsni Felsblöck mit vil Lebe derzwüschet: unzähligi Fisch, sigs alei oder in Schwärm, und Koralle wo usgsehnd wie Blueme in gelb, blau und rot - wunderschön! Zudem hemmer mehreri blue-spotted Stingrays gseh, en Sepia (ganz elegant ufeme Koralleblock, mit usgstreckte Tentakel und walleds "Gwand"), en grau-schwarze Tintefisch (wo all paar Sekunde dFarbschattierig gänderet het), en Shrimp und farbefrohi Nacktschnecke.
    Etz ligemer inere Wind-gschützte Bucht vor Anker, im Blickfeld vu unzählige eus unbekannte Inseli und losed Piratelieder zum Sunneundergang. Schint ganz en gueti Truppe zsi, mit eus drü jungi Pärli und eis älters Föteli-verruckts Ehepaar.*
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  • Day11

    Nur Mut!

    October 7, 2017 in Indonesia

    Heute habe ich mein schönes Paradies Nusa Lembongan verlassen und bin nach Labuan Bajo in Flores gereist. Leider hatte mein Flug eine gute Stunde Verspätung, was ja an sich kein Problem ist. Denn wenn ich gerade eins habe, dann ist es Zeit😀. Allerdings ist es schon kurz vor Sonnenuntergang 🌅 als ich meine Unterkunft verlasse, um mich etwas umzuschauen. Dies wiederum mag ich an einem neuen Ort so gar nicht. Im Dunkeln ist es einfach schwieriger, die Lage einzuschätzen. Glücklicherweise wohne ich zentral in der Nähe de nächtlichen Fischmarktes, so dass die Orientierung kein Problem ist. An zahlreichen Straßenständen wird (hoffentlich) frischer Fisch direkt am Meer zubereitet. Ich entscheide mich für einen Calmar, den ich mir direkt aussuchen darf. In der Küche (an der Kaimauer) wird alles nicht verwertbare abgeschnitten und wieder dem Meer zugeführt. Der verwertbare Teil wird danach in zwei Wassereimern gereinigt (!) und ist dann quasi grillfertig. Der Koch schürt noch schnell das Holzkohlefeuer bevor er den in einen Grillrost eingespannten Fisch direkt in die Glut legt. Dazu noch ein Bisschen frische Zigarettenasche und nach zwanzig Minuten wird mit Reis und Gemüse serviert. Warum ich das so genau weiß? Ganz einfach, der Restaurantbereich liegt zwischen Stand und der Küche, so dass man in der Tat von Erlebnisgastronomie sprechen kann. Als ich nach Getränken frage werde ich an den gegenüberliegenden Supermarkt verwiesen, ich dem ich mir noch schnell ein Bintang besorge. Und was soll ich sagen, ich habe ein richtig leckeres Abendessen genossen und dieser Meinung war ich auch am nächsten Morgen noch!

    Den folgenden Tag habe ich damit zugebracht, mich in Labuan Bajo umzusehen. Was klar auffällt, dass obwohl nur 3 Inseln weiter, sich das Straßenbild sehr verändert hat. Der Hinduismus scheint hier keine Rolle zu spielen. Mehrmals am Tag ruft der Muezzin die Muslime zum Gebet, viele Frauen tragen ein Kopftuch jedoch sehe ich keine weiteren Verschleierungen. Direkt angrenzend an meine Unterkunft steht eine Kirche, die so gut besucht ist, dass heute (Sonntag) sogar die Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt wird. Das zusammenleben der Religionen scheint hier problemlos zu gelingen!
    Für den Nachmittag suche ich mir ein hübsches Strandhotel mit Pool, in dem ich mich für wenig Geld einmieten kann. Und auch am Abend gibt es heute ein nettes Restaurant ganz ohne Eventgastronomie🙁 Früh geht es heute ins Bett, denn die nächsten Tage sind voll mit Programm!
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  • Day2

    Stand up for your right!

    December 18, 2016 in Indonesia

    18/12/16

    Labuan Bajo - Indonesia

    We're both temporarily able to hold our bowels!!!

    So we're off for a walk to find a beach. Check the tides just about low, so we go for it!

    Scrambling around a couple of rocks be predominantly skipping from Rock to rock with the odd bit of sand.

    Work our way out for an hour or so. We have selfies with children one girl was literally hysterical she was that excited! To be fair she basically had a picture of Cheryl Cole and Chewbacca!

    In some areas we paddled through the sea and watched fish swim through our legs.... But then I got attacked by some Tiny things chomping at the feet so high tailed it to regain composure. There was shed loads of round orange coral, crabs and loads of mad shells (each Brett would collect and take home!!)

    The humidity is insane though.... It's 98% really didn't get how it wasn't raining. At least it was cloudy though! Sweating absolute buckets!

    The water in some areas of the bay was as hot as bath water it was crazy. Sand white, the only downside was the litter which came in with the sea.... Apparently this island hasn't got its waste management sorted yet.

    Noblet has a bad turn and we're half way through our water so we turn back.

    We forgot to anticipate the tide coming in though (still 5 hours till high tide but enough to cut off our route). So we had to scramble a lot, full on climbing and also wading through the sea. Pretty dangerous in havianas. Noblet ends up bleeding from three different limbs I managed to get
    Away with just a few stubbed toes. Got back alive so we were winning.... Straight off to the pub for water!

    Only then do we realise we have been seriously seriously sun burnt!! It's painful! We didn't even notice with the sea breeze and clouds and endless perspiring must have washed off our lotion!

    To feel better we both eat a lot of pizza, whilst talking to a lad from Chorley and a bird from aus, who've both moved out to Vietnam teaching English.

    Time to get serious! We've hydrated now right! So off to the paradise bar to get some golden nectar!! It's a bar run by Rastas! One guy has his dreads down to his ankles and that's with it in a ponytail wrapped round a few times. One of them is a city fan FFs.

    We sit chill and wait for the sunset (we don't see it as it's behind storm clouds obvs) and listen to a young rasta murder Bob Marley. It was truly awful. After an hour of war torture the proper lads come on and sort the shit out giving us some nice vibes. Massive healthy looking dog gets our attention and half of the chicken nuggets (the only good they serve here is chicken nuggets OBVS 😂😂😂)

    Then Noblet tells me a fact about Baileys uncle.... Something to do with a song.... Can't remember, must ask! He's surprised I don't know! Damn! Come on brain! >post diary note BAILEYS UNCLE SANG BAD BOYS BEST THING OMG YES<

    We drink ourselves out of money so Noblet dutifully goes back to the 'hotel' to get some more cash! Please can we stay out I slurred.... That's as much as I remember!!!

    Apparently I also tried to get a Belgian girl to come back with us so she wouldn't get murdered and then proceeded to play my iPhone full blast for half an hour in our tiny intimate hotel.... Whupps!!

    Noblet tells me this whilst rolling his eyes excessively

    Man:NOBLET DOING THE CASH RUN
    Donkey:HOLLY BEING DRUNK
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  • Day30

    Dag 24 - 25: strand en uitrusten

    July 29, 2017 in Indonesia

    Met de drakenjacht, het eilandhoppen en een koude nacht onze rug zouden we erg graag de laatste dagen in één of ander resort hebben doorgebracht. Labuan Bajo is exhter niet groot en de handvol plaatsen met wat meer luxe bleken al volzet of niet voor onze portefeuille weg gelegd te zijn. Dan maar iets waar je kunt zwemmen en op het strand liggen en laten we de luxe maar wat achterwege. We vonden uiteindelijk een kleine zaak die uitgebaat wordt door een familie op een echte top locatie: 10 minuten uit het centrum (dus lekker rustig), een eigen strand, een mooie baai en nabijgelegen eilandjes waar je gewoon naartoe kunt zwemmen. So far so good he? We moeten echter toegeven dat er toch wel wat gebreken waren en dat zelfs de jeugdherberg met zes op een kamer een aangenamere plaats was dan deze. Al bij al gaan we echt niet klagen, maar met zo’n locatie hadden ze veel toffere dingen kunnen doen. De twee grappigste minpuntjes: een badkamer deur waar het slot gewoon geforceerd was en waarbij we dus maar onze eigen manier hebben gemaakt om de deur te sluiten (iets met een kleerhanger, een sleutel en onze rugzakken. Mcgyver of the A-team zou trots geweest zijn op onze constructie). Het tweede: ze hadden werkelijk een enorme menukaart, wat ons meteen deed watertanden, maar na enkele keren er gegeten te hebben en proberen iets te bestellen, bleken ze praktisch alleen mie en nasi goreng te hebben. Al de rest was “finished” of “no have” zoals ze dat hier zeggen. Uiteindelijk heeft ook dat wel een grappige charme, zeker als we zagen hoeveel pret de familie had om de plaats uit te baten. Dan geven we liever ons geld de lokale mensen dan aan rijke westerlingen die alle stranden van Indonesië aan het inpalmen zijn met resorts.

    Zoals al gezegd: de locatie was top en we hebben dan ook volop geprofiteerd van de rust en de natuur. Enkele zaken waar we onze tijd hebben mee doorgebracht:

    • Op het strand onze Komodo roes uitslapen en lekker lang luieren met af en toe een plonsje
    • Naar de eilandjes aan de overkant van ons strand zwemmen en daar tussen de aapjes onbewoonde plaatsen en stranden ontdekken.
    • Een wandeling maken op zoek naar iets anders om te eten dan mie en nasi goreng. En hier echt keihard in falen (je loog tegen ons Google, je loog!). Wel weer mooie, onaangeroerde natuur gezien tijdens deze ontdekkingstocht.
    • In “Paradise Bar” iets verfrissend gaan drinken bij een zonsondergang nadat we een weg te voet getrotseerd hadden waarbij Eva het gevoel had dat we het niet gingen overleven. Een terugkerend gevoel bij haar deze reis (grapje).
    • Een laatste keer voor vier euro gaan eten en drinken tot onze maagjes bijna knappen bij de lokale minirestaurantjes / warungs: verse inktvis, noedelsoepje, gefrituurde currykoekjes, toch ook weer nasi goreng …
    • Genieten van eens een aantal dagen niet reizen en heerlijk niets doen!

    Dit was onze voorlaatste nacht. Morgen vertrekken we namelijk (alweer) naar Jakarta om er de laatste nacht door te brengen in het FM7-hotel.
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Ujung

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