Indonesia
Ulun Danu Temple

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53 travelers at this place

  • Day113

    Heiliger Tagestrip durch Bali

    December 24, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 19 °C

    Zum Heiligabend war passenderweise ein Trip durch einige Heilige Tempel und andere Sehenswürdigkeiten von Bali geplant 😋 Den Kontakt zum Tourguide Ketut hatte ich von einer Freundin erhalten, die vor einigen Jahren auf Bali war #DankeFrances😘. Vor ein paar Tagen hatte ich mich bereits mit Ketut zusammen gesetzt und einen Plan ausgeheckt. Nun hatte er eine Tour - ganz auf meine Bedürfnisse zugeschnitten - entwickelt 😋👌 Coolerweise durften für den selben Preis auch noch weitere Fahrgäste mitkommen, deshalb fragte ich mal rum und Camilla 🇦🇷 und Jordan 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 sagten zu #SharingIsCaring 😁🙏

    Diese Tour war diesmal um eiiiiniges schöner, entspannter und cooler als unsere Nusa Penida-Tour 😊🙏 Wir besuchten ein paar etwas verstecktere Spots, trotzdem bekannt und touristisch und sogar Weltkulturerbe, aber nicht überlaufen und teils waren wir sogar die einzigen Ausländer. Heute lernte ich endlich die (für mich) richtig schönen, naturnahen, grünen Seiten Balis kennen, wofür ich sehr dankbar bin 😊 (Bisher war mein Bild von Bali vor allem durch den chaotischen, verstopften Verkehr und touristische Strände bestimmt 😅). Cool war auch, dass Ketut bereits seit 20 Jahren Tourguide ist und uns extrem viel spannende Infos über das Land, die Leute und die Sehenswürdigkeiten erzählen konnte 😍 Außerdem passte das Wetter diesmal perfekt, es war bewölkt und somit nicht ganz so heiß, ziemlich angenehm sogar :)

    Unsere Tour führte uns weit hoch in die Mitte der Insel. Unsere Stopps waren:

    1. Pura Tanah Lot

    Tanah Lot, der „Meerestempel“ steht auf einer kleinen Insel im Meer, an der Westküste Balis (etwas oberhalb von Canggu). Er ist dem "Gott des Ozeans" gewidmet und stammt aus dem 15.Jhd. Ein wirklich schöner Ort 😊🙏

    Was uns dort allerdings noch mehr bewegte als der eigentliche Park: Da gerade Schulferien in Indonesien sind, waren viele Schüler aus Java und den umliegenden Inseln zu Besuch an den heiligen Orten. Außer Bali, was hinduistisch geprägt ist, sind alle anderen Inseln Indonesiens (es gibt mehr als 17.500 !!!) heute islamisch geprägt. Die Schüler waren dementsprechend bedeckt gekleidet und schienen noch nie weiße Touristen gesehen zu haben... Sie stürzten sich jedenfalls regelrecht auf Jordan und mich, um Fotos zu machen 😳😳

    Wir hatten das nicht erwartet und waren sehr perplex und auch leicht überfordert 😅 Einmal wollte direkt eine ganze Schulklasse Fotos mit mir und die Lehrerin sagte so zu mir "Wow you are so beautiful, whats you secret? None of my students is this pretty." o.o Alle Schülerinnen konnten sie hören. Und sie meinte das ganz und gar nicht ironisch. Das machte mich ziemlich traurig und ich widersprach vehement, wie kann man so etwas sagen ☹️💔

    Weiß-sein ist hier noch ein absolutes Schönheitsideal. Es ist schon ein wenig verrückt, wie man immer das will was man nicht hat. In Europa wollen sich alle bräunen und Camilas Aussehen wäre so ein Schönheitsideal - hier wollte kaum jemand ein Foto mit ihr (was sie dann leider auch ziemlich beschäftigte 🙁🙈).

    2. Batukau Tempel

    Der Pura Luhur Batukaru Tempel stammt aus dem 11.(!) Jahrhundert, liegt mitten im Dschungel und ist noch sehr ursprünglich. Ein sehr entspannter, angenehmer Ort. Momentan wuseln viele Einheimische darin herum und basteln Dekorationen und säubern die Außenanlagen, da im Februar ein großes heiliges Fest ansteht ("Karya Agung Pengurip Gumi" oder "The Great Ritual to Restore the World"), was nur alle 10 Jahre stattfindet. Es wird viel gebetet und überall stehen die typischen Opfergaben an die Götter (Blumen, Räucherstäbchen, Essen).

    3. Jatiluih Reisterrassen

    Die Reisterrassen von Jatiluih gehören seit 2012 zum UNESCO Weltkulturerbe. Sie sind die größten Reisterrassen Balis und dennoch seltsamerweise eher ein Geheimtipp. Die Gegend ist einfach unglaublich schön, hier hab ich endlich die wahre Schönheit Balis entdeckt 😍💚

    Bereits seit dem 9. Jahrhundert wird hier Reis angebaut und die Bauern haben ein unglaublich intelligentes System entwickelt, dass die Reisfelder durch das Quellwasser der Berge und die Schwerkraft komplett eigenständig bewässert werden, komplett ohne Strom und Pumpen 💪 Bis zu 3 Mal im Jahr kann hier Reis geerntet werden.

    Es war eine komplett neue Erkenntnis für mich, das Reis einfach wie jedes andere Getreide an Ähren wächst, Wahnsinn 🤯 Hatte ich mir irgendwie nie Gedanken darüber gemacht.

    4. Ulun Danu Bratan Tempel

    Der Wassertempel Pura Ulun Danu Bratan liegt hoch in den Bergen Balis im malerischen Bratan-See. Er ist einer der bekanntesten Tempel Balis und der balinesischen Wassergöttin Dewi Danu gewidmet. Gerade als wir ankamen, fing es allerdings an zu regnen, wodurch wir den Anblick nicht ganz so sehr genossen konnten und lieber relativ schnell wieder ins Auto wollten (waren auch schon etwas müde) 😅 Trotzdem ein sehr hübscher Ort und Park!

    5. Baturiti Luwak Coffee

    Zum Abschluss ging es nach Baturiti in ein wunderschönes kleines Café mitten im Dschungel. Wir waren die einzigen Gäste und durften uns kostenlos durch 20 verschiedene Tee- und Kaffeesorten durchprobieren 😍🙏 Es gab zb. Erdnusskaffee, Mangostintee oder Schokokaffee - einer leckerer als der andere 😋 (dabei trink ich gar kein Kaffee 😂).

    Das verrückteste war allerdings der "Luwak Kaffee". Auf dem Weg zum Café liefen wir bereits an einem Tiergehege mit "Luwaks" (dt. Fleckenmusang) vorbei, kleinen marderähnlichen Tieren. Wir dachten uns nicht viel dabei - bis wir den "Luwak Kaffee" vor uns hatten... 😬😅 Was es damit auf sich hat? Luwaks essen gern Kaffeebohnen... und die kommen dann auf der anderen Seite wieder vollständig raus... aber durchliefen durch die Darmenzyme eine Art Fermentation, die den Geschmack der Bohnen verändert/ intensiviert. Tja, und daraus machen die Balineser dann Kaffee 😅😅 Wir trauten uns alle mal zu kosten... Jetzt können wir alle sagen "We are shitty persons - from the inside" 😂🤪

    Dann ging es nach insgesamt 10 Stunden wieder zurück zum Hostel. Camila, Jordan und ich hatten sehr viel Spaß zusammen, wir harmonierten mega gut und sind jetzt um ein paar lustige englische Insider reicher 😁👌
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  • Day11

    Bratanmeer

    February 6, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 14 °C

    Een door vulkanische activiteiten gevormd meer, met daarin een watertempel. Prachtige tuin en tempel. Hindoeïsten en moslims leven hier in harmonie samen. Op een steenworp afstand van de hindoetempel is een moskee gevestigd. Beide groepen stemmen de diensttijden op elkaar af.Read more

  • Day7

    Ulun Danu Tempel

    July 28, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 19 °C

    Der letzte Punkt unserer Ganztagestour führte uns zum Pura Ulun Danu Bratan. Der wohl meist bekannteste und am häufigsten fotografierte Wassertempel. Der bereits 1663 erbaute Ulun Danu Bratan Temple liegt hoch in den Bergen Balis vor der malerischen Kulisse des Bratan Sees. Sowohl der Tempel wie auch der See befinden sich auf einer Höhe von stolzen 1.200 Metern.

    Da wir hier erst kurz vor 17 Uhr angekommen waren, waren fast nur Balinesen und andere Indonesier.
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  • Day9

    Pura Ulun Danu Bratan

    July 26, 2018 in Indonesia

    From Muduk we went to Bratan lake to visit the famous Pura Ulun Danu Bratan during sun set. Despite the many tourists it was a very peaceful place. Afterwards our driver took us to our homestay (Pondok Nyoman) not far from the lake where we woke up to a beautiful view of the surroundings. We then went to the stunning Jatiluwih rice terraces where we went for a long walk to enjoy the scenery.Read more

  • Day6

    Ulun Danu Bratan Temple

    April 26, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 24 °C

    oder Pura Bratan ist ein sehenswerter Wassertempel auf Bali. Der Wassertempel wurde 1663 erbaut und liegt an dem Vulkansee Bratan, in ca. 1200 m in den Bergen Balis. Das Wasser des Sees gilt als HeiligRead more

  • Day52

    Ab nach Amed an die Ostküste

    November 3, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach unserem letzten Frühstück in Lovina holte uns Josi pünktlich um 10 Uhr am Hotel ab, verstaute unsere Backpacks im Kofferraum und startete Richtung Inselinneres. Bevor wir den Weg nach Amed antraten, wollten wir noch zu einem weiteren Wasserfall und einem Tempel fahren, denn beides wäre mit dem Roller etwas zu weit gewesen - schon auf den ersten Kilometern waren wir froh, im Auto auf der Rückbank zu sitzen, denn die Straßen hier waren absolut nichts für schwache (Fahrer-) Nerven. Es ging anfangs eigentlich nur nach oben, im Gegensatz zu den von uns zuvor gewählten Strecken war die Straße hier aber ungefähr nur halb so breit, so dass Josis dickes Auto grade so allein Platz darauf fand. Eine Serpentine wechselte auf die nächste, ab und zu mussten wir ein paar Hühnern ausweichen, während wir uns immer wieder staunend ansahen und nur hofften, dass uns niemand entgegen kam - Josi war aber selbstverständlich tiefenentspannt und meisterte die Fahrt souverän! Im Laufe der Tour kam übrigens auch schnell das Gespräch auf, ob man auf Bali eine Fahrschule absolvieren muss bzw. wie hier die Vorschriften sind. Er erzählte uns, dass man mit 17 Jahren offiziell Auto und Roller fahren darf, auf dem Dorf natürlich jeder weit eher anfängt (und ja, uns kamen ständig Kinder auf Rollern entgegen) aber man generell viel für die Fahrschule bezahlt, um seinen Führerschein legal zu erwerben - oder wie er, Variante B, einen Cousin bei der Polizei haben, der einem einen Führerschein "besorgt", das Ganze kostet ihn nur 750.000 IDR (ca. 50€) alle 5 Jahre - wieso solle er da noch extra für eine teure Schule zahlen, er kann "ja schließlich seit er 14 ist, Auto fahren"... :)!

    Auf dem Weg nach oben hielten wir zuerst an einem schönen Aussichtspunkt, von dem aus man in ein riesiges Tal und auf die kilometerlange Küste schaute. Hier konnte man auch wieder erkennen, dass die Landwirtschaft auf Bali vor allem im Inselinneren noch vorrangig vertreten ist - ein kleiner Hof reihte sich an den anderen, im Vorgarten standen meist Schweine und Kühe sowie zahlreiche Hühner und drumherun riesige Reisfelder oder Plantagen zur Bewirtschaftung! Danach stoppten wir an einem Lookout für die berühmten Twin Lakes - diese liegen auf circa 1.000 m Höhe, wobei die Landschaft rund um den Danau Buyan und Danau Tamblingan gebirgig und mit dichtem Regenwald bewachsen ist - der Ausblick auf diese demnach auch wie immer atemberaubend! :)

    Anschließend fuhren wir weiter zum Twin Waterfall Banyumala und während Josi sich zurückzog, um erstmal mit ein paar anderen Fahrern Kaffee zu trinken, machten wir uns allein auf den Weg zum Wasserfall. Es war wie immer brütend heiß und der Weg nach unten schön steil, so dass wir uns hier schon freuten, das Ganze später wieder nach oben zu klettern. Aber von nichts kommt ja nichts also eine Stufe nach der anderen, ja nicht hinfallen und immer schön den entgegenkommenden Touristen ausweichen! Unten angekommen hatte sich das Ganze aber gelohnt, denn der Wasserfall war wirklich sehr schön. Natürlich fand man auch hier wieder zahlreiche Pseudo-Nachwuchs-Models vor, die ihre männlichen Freunde hinter der Kamera in ihren knappen Badebekleidungen und in hundert verschiedenen Posen für einige Zeit beschäftigten. Wir beobachteten das Ganze wie immer belustigt vom Rande aus und traten nach ein paar eigenen Bildern schließlich wieder den Rückweg an.

    Ein weiteres Highlight des Inselinneren Balis ist der Pura Ulun Bratan, ein bedeutender Tempel an der Westseite des Vulkansees Bratan. Die Merus (mehrstöckigen Türme) stehen auf zwei Inseln im See, die nicht weit vom Ufer entfernt liegen und ausschließlich für Gläubuge zugänglich sind. Der kleinere Meru ist dreistöckig und wurde dem hinduistischen Schöpfungsgott Shiwa gewidmet. Der daneben liegende 11-stöckige Meru ist gleich für drei Gottheiten erbaut worden: zum einen ist er der Reisgöttin Dewi Sri geweiht, zum anderen gebührt er der See-, Fluss und Meeresgöttin Dewi Danu und zum dritten der weiblichen Gottheits-Form Vishnu. Die eigentliche, aus insgesamt vier Tempeln und einem großen Garten bestehende Anlage erstreckt sich weitläufig entlang des Seeufers.
    Obwohl uns Josi informierte, dass es besser wäre diesen heute auszusparen, da gerade eine riesige Zeremonie stattfindet und die Menschenmassen sowie der Verkehr sicher "crazy" wären, wollten wir es trotzdem wagen, schließlich waren wir grad in der Nähe und auch sicher nicht so schnell wieder hier!
    Natürlich behielt er Recht - es war wahnsinnig voll überall aber was für ihn leider als Fahrer bisschen stressig war, war für uns irgendwie erst recht spannend zu beobachten! Da der Parkplatz krachend voll war, stiegen wir irgendwo beim Eingang aus und vereinbarten, ihn anzurufen, sobald wir fertig sind und tauchten schließlich mit ein in das Meer von bunten Menschen :)!
    Was für eine Zeremonie an dem heutigen Tag stattfand, konnten wir leider nicht herausfinden aber wir hörten, dass diese nur einmal im Jahr gehalten wird also hatten wir mal wieder Glück, mittendrin zu sein! Der Haupttempel war demnach für Touristen nicht zugänglich aber ab und zu bot sich einem ein Blick ins Innere, auf die geschmückten Altare, die singenden Menschen, tausenden Opfergaben und die wahnsinnig schönen traditionellen Kostüme! Natürlich waren auch genug Touristen vor Ort, so dass man teilweise für ein Bild vorm Tempel kurz anstehen musste. Da wir den Fotohype auf die Hotspots der Insel aber mittlerweile längst kannten, lächelten wir jeden Touristen, der uns anrempelte oder zur Seite wunk, um uns nicht in seinem Familienalbum zu haben, belustigt an und schoben uns gleichmäßig durch die Menschenmassen!
    Nach einer reichlichen Stunde hatten wir dann auch genug gesehen und trafen kurz vorm Ausgang zufällig auf Josi, den wir gerade anrufen wollten. Wir stiegen ins Auto und traten den Weg zurück nach Lovina und nachfolgend nach Amed an, schließlich lagen noch ca. 2,5 Stunden Autofahrt vor uns. Einen letzten, kurzen Stop machten wir auf dem Weg nach oben an einer der Haltebuchten, an der sich zahlreiche Affen versammelten und nur drauf warteten, von den nächsten Touristen mit Bananen gefüttert zu werden. Vor allem in den Bergen findet man die mir immer noch nicht ganz geheuren Tiere überall - mit dem gewissen Abstand sind sie aber eigentlich immer ganz niedlich und witzig zu beobachten!

    Die Fahrt nach Amed verlief anschließend ganz entspannt, größtenteils fuhren wir am Meer entlang und hatten damit einen schönen Ausblick auf den Küstenstreifen. Als wir gegen 17 Uhr ankamen, waren wir dann doch ein wenig froh darüber, da sich die Strecke am Ende ganz schön gezogen hatte und wir langsam aber sicher endlich ausspannen wollten! Wir wurden wie immer super herzlich begrüßt und checkten in einem von sechs kleinen Bungalows direkt am Meer ein. Nach zwei Kaffees und einem Schokopancake auf der Dachterrasse des zugehörigen Cafés schauten wir uns noch den Sonnenuntergang mit Blick auf den Mount Agung - den größten Berg/ aktiven Schichtvulkan Balis mit 3.142 Metern - an und entspannten später ein wenig in unserem riesigen, super bequemen Bett!

    Am Abend gingen wir in einen Warung um die Ecke essen und trafen dort lustigerweise wieder auf Rosan - ich wusste bereits, dass sie auch nach Amed gefahren ist aber es war schon faszinierend, wie man sich irgendwie immer wieder zufällig an den gleichen Orten trifft :)!
    Wir beendeten den Tag mit super leckerer Pasta, da wir zugegeben das indonesische Essen langsam nicht mehr sehen konnten und verabschiedeten uns danach satt und zufrieden in unsere Betten!
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  • Day6

    Northern Bali

    March 1 in Indonesia ⋅ 🌧 72 °F

    Day 6
    Emma and I woke up early to do the 7am free yoga at the hostel right next to the pool in front of a huge Buddha, so Bali. I enjoyed this yoga more than the one at Kos hostel because it was a combination of breathing and lots of movements to strengthen and stretch your body. Once yoga was over I got changed and ate breakfast at the hostel cafe. Today I made an appointment to go to the spa (Putri Bali Spa) and pamper myself for the day. I did a spa package which included pick up and drop off from my hostel, so after eating I went outside to wait for the car. I have gotten massages before but I have never done a full spa day and didn’t know what exactly to expect. It was better than I could have ever imagined and so affordable. I did a 5 hour spa package which included an hour full body massage, milk body scrub and mild body mask, a warm herbal oil drip, a floral bath, a spirulina mask facial, air brush spirulina, organic hair creambath, lunch and transportation both ways from my hostel for only $105 USD. I can’t even imagine how much all that would cost at a spa in the United States. I was escorted to the room which was mostly covered and had an area that was opened to the outside with a tub and 2 outdoor showers. I was immediately given a foot bath before the hour long massage began (the women spoke great english which I was very happy about). The massage was the strongest massage that combines assistant yogic stretches and pressure points with rich and medical oil. It started out with the women on the table with me pulling my legs and arms up in the air and right away I was wondering what I had signed up for. Thankfully she only did these yoga stretches for about 5 minutes before starting the massage with oil, best massage I have ever had. Next came the milk body scrub and mask which was cold and pretty thick on my skin. Then she did the warm oil drip which was very interesting. I laid over the top of the table, with my head hanging over and she poured warm oil all over my forehead. At first I thought it was really weird and I didn’t like it but it grew on me quickly and my face and hair felt so good. I used the outdoor shower to rinse off and my skin has never felt so soft and hydrated in my life. Then came the famous floral bath, you will see pictures of these all over instagram so it was definitely something I was interested in experiencing. I was brought into another room and when I walked in I was amazed by this floral bath, the circular tub was filled with flowers in a really cool pattern. I almost didn’t want to get in and mess it up. It took a minute to get used to because I kept getting freaked out every time a flower would graze my leg. The women came in with hot ginger tea and cantaloupe on a stick for me to enjoy. It was so relaxing and smelt incredible, I even had some snails floating around on flowers enjoying the peacefulness. I showered again and was given a robe to put on before heading back to the first room. Next was the spirulina facial, which smelt disgusting but it was so cooling. I have never gotten a facial before but will for sure get more in the future, my face felt and looked 5 years younger. The airbrush was next and it was like mist was being blown onto my face, it was incredible. I was then brought to the onsite salon where I had my hair washed and then they did the organic hair creambath which brought my hair back to life, it was so soft and looked so much healthier. While I was getting my hair done, I was given more tea and fruit and a menu to order my lunch (which was at a restaurant down the road from the spa). When I was leaving they gave me a bottle of massage oil as a gift and I was driven to the restaurant for my included lunch. I got a dragon fruit juice and a chicken dish that was a little spicy and served with rice (can’t remember the name of the dish or the name of the restaurant but it was delicious). After I finished lunch the car picked me up and brought me back to my hostel. I would fly across the world any day to experience all this again, worth every penny and it was great customer service. It was raining all afternoon so when I got back I relaxed for a little and Emma and I decided to go to the local mini mart to pick up snacks and ramen cups and spend the night eating and watching Netflix.

    Day 7
    After yoga we grabbed breakfast at the hostel cafe and then got dressed for the day. I arranged for the 3 of us (Emma, Michelle and I) to have a private driver for the day to go up to northern Bali to explore and I created an itinerary for us. The private car (with an english speaker) was $40 USD for the day which was nothing split between 3 people. We got picked up at 9am to start the day and quickly realized that our english driver barely spoke english. I showed him the list of the places that we wanted to go and we were on our way. Our first stop was Pura Ulun Danu Beratan which is a beautiful temple located on Lake Beratan, it was somewhat pricey to enter the area considering you aren’t actually able to go into the temple (it is floating right off the shore) but it was worth seeing and the landscape was breathtaking. It was pretty empty so we were able to take our time getting pictures and taking in the views. Three random guys came up to us asking to take a picture WITH us (we were all white, 2 blondes and a brunette) and we didn’t really know how to react so we just went with it. This is apparently pretty common in Southeast Asia and I think it is extremely odd and made me feel uncomfortable with strangers having photos with me. After this we decided to move on to our next stop which was Handara Iconic Gate. This is actually the entrance to a golf course but has become famous on instagram to take pictures in front of so now you must pay to be able to get a picture taken. It is beautiful but not worth the money in my opinion. We were able to get our pictures taken quickly and the guy who worked there used this black square to make it look like there was water in front of the gate and your body reflected off of it. Since everywhere in Bali is so well known on instagram, the locals seem to know all the tricks for getting that perfect insta picture. Next on the list was Wanagiri Hidden Hill, another famous instagram spot in Bali and for good reason. The backdrop of the pictures you can get can’t be beat, Google it and you will see. When we pulled up I was surprised to see that it was right off the main road, there were different giant bird nests you could get pictures in and a swing you can go on. It was really expensive just to get pictures so we walked off to the side where we could look at the view and get some without having to pay the crazy entrance fee. The lake with the mountains in the background was just picture perfect. Next on my itinerary was Banyumala Twin Waterfall which is a gorgeous waterfall in the north of Bali. As we were driving, I noticed we passed the monkey sanctuary which is in Ubud and the driver completely forgot to take us to the waterfall (which was really disappointing because this was the thing all of us were looking forward to). He didn’t want to drive all the way back up north (an hour and a half drive) to go to the waterfall so we went to the Pura Taman Saraswati, a temple in Ubud that has a pond in front of it. There were definitely more people here than any of the tourist attractions up north, so we didn’t spend too much time here. The temples in Bali are gorgeous and they are everywhere (every house in Bali also has a temple for the family), the detail and architecture is something that I have never seen anywhere else. We popped into a starbucks right next to the temple to grab a drink and then found our driver so that we could get lunch. The one thing I was hoping with a private driver was to get local recommendations and see things off the beaten path that tourists don’t know about. We asked our driver to take us to a local balinese restaurant for lunch that tourists don’t know about, and he brought us to a tourist restaurant. Although it had a lovely view of a rice field and the food was good, it wasn’t what we were hoping for. After we were done eating we got back in the car and headed to Goa Gajah also known as Elephant Cave which served as a sanctuary. It was very pretty and seeing it just makes you wonder how on earth they were able to sculpt these rocks so long ago with such detail. Behind the sanctuary was a wooded area with another small temple, a pond and a stream, it was very peaceful walking through it, although there was a lot of garbage in the water unfortunately. Since we didn’t go to the waterfall in the north we had a couple more hours of the driver so we tried to ask if he had any recommendation of places that we should go, and he was no help. We found the Tibumana Waterfall right in Ubud and decided to check it out. The waterfall was about a 3 minute walk from the road and there were locals swimming and hanging out in the water. It was a simple waterfall with a somewhat small swimming area and because it was afternoon, the water was shaded from the sun. We took some photos and planned to go swimming but the water was a little cold and with the sun covered by the trees we decided against it. We still had extra time left so we decided to go to the Campuhan Ridge Walk which is a lush green walk through the trees. We were hoping to be there for sunset but were there too early. After a very long day we were ready to head back to the hostel and jump in the pool to cool down. We showered and the 3 of us went to a local cafe called Kafe (the food was amazing) for dinner and wine before calling it an early night.
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  • Day26

    Tempel Ulan Danu Beratan

    October 6, 2016 in Indonesia ⋅ ☁️ 20 °C

    Das Besuchen von Tempeln sollte immer dazu gehören. Und wenn man schon mal nördlich unterwegs ist, lohnt sich ein Abstecher zu der Tempelanlage am Bergsee.

You might also know this place by the following names:

Ulun Danu Temple

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