Iran
Maḩalleh-ye Gol Bahār

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12 travelers at this place:

  • Day157

    Isfahan, Ali Qapu Palast

    October 10 in Iran

    Als nächstes sind wir auf der gegenüberliegenden Seite in den Ali Qapu Palast. Hier gibt es eine große Terrasse mit toller Aussicht.

    Auf dem sechsten Stock gibt es ein Musikzimmer mit ausgehöhlten Stalaktiten.

    Amin hatte inzwischen Geld gewechselt und verteilt die Millionen aus der Plastiktüte.

  • Day157

    Dann ging es vom Platz westlich durch einen schönen Park zu einem Teehaus sich erfrischen.

    Und weiter zum 40 Säulen Palast. Eigentlich hat er 20 Säulen, die sich im Wasser Spiegel, macht 40.

    Das besondere sind aber die bemalten Vorhänge aus Safawiden Zeit. Sie zeigen wie die Empfänge in früherer Zeit waren.

  • Day157

    Heute werden wir Isfahan erkunden. Eigentliche müsste man hier mindestens 4 Tage bleiben.

    Erstmal geht es mit dem Bus in die Stadt zum Meydan-e Naqschedjahan, dem zweit größten Platz der Welt.
    Morgens ist hier noch nicht viel los und so wirkt der Platz fast wie ein großer Park.

    An dem Platz liegt die Sheikh Lotfollah Moschee, eine Privatemoschee und daher ohne Minarette.

    Dies ist eine der schönsten Moscheen unserer Reise mit wahnsinnigen Mosaiken. Eine weitere Besonderheit ist das man den Übergang von der quadratischen Grundform zur Runden Kuppel nicht wahrnimmt.Read more

  • Day172

    Beautiful Isfahan

    March 29 in Iran

    We strolled around Isfahan today. We started off at the main Nagsh-e Jahan Square. It’s huge, about 500 meters in length. Enough place for all sorts of fountains, gardens, and a polo court where there actually was a game on! Most Iranian tourists sit on the grass and picnic there. For us sitting and people-watching is not always so easy: within 2 minutes there is usually a small crowd of Iranians around us wanting to chat, take pictures and extend invitations to their hometowns in the Iranian hinterland.
    We thus moved on into the Sheikh Lotfollah mosque. It’s not really being used today anymore - and serves more as a monument than as a place of worship. Still it was impressive to see.

    In true German fashion, we then went on a self-guided walking tour from the main square through the bazaar and to the Jameh Mosque (main mosque) of Isfahan. This was truly impressive! Like so many places in Iran, this is also a UNESCO world heritage site. Different than most other parts of Isfahan, there were very few people inside the mosque and we really enjoyed the tranquility.

    Pretty tired, we made our way back, got ourselves some Turkish honey (“Gaz”) and then relaxed in a coffee shop near the main square. Nice coffee shops are few and far between. The culture here is more to sit indoors in traditional tea houses, probably due to the heat from the sun. But we found this coffee shop that had outdoor seating in a nice backyard and were quite happy with our find :-) (That’s not to say that the teahouses aren’t nice. But sometimes the craving for a cappuccino gets too strong :-))

    For dinner, we joined a couple of German and Catalonian tourists for a fancy meal in the Armenian quarter and then some tea in the courtyard of the Abbasi luxury hotel. The courtyard is vast - a very nice place to hang out :-)
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  • Day16

    Isfahan

    September 4, 2017 in Iran

    The beauty of Iran. Das haut einen um, diese Schönheit der Plätze, Moscheen ...

    Besonders der Meydan Platz mit den umgebenden Moscheen ist toll. Bis in die späte Nacht treffen sich hier Menschen, picknicken und die Kinder rennen wird umher.

  • Day2229

    Tawalodet mobaarak!

    October 19, 2017 in Iran

    Alles Gute Aban und Danke, dass wir deine Gäste sein durften. Lass es dir gut gehen & viel Glück für die Zukunft! Grüße auch an Kaveh und Mahtab sowie Mr. Mohammad für ihr Vertrauen, ihre Gastfreundschaft und diese übergute Herberge und Garage.

  • Day2229

    Heavy Metal!

    October 19, 2017 in Iran

    Nach zerstörerischem Ausfall im Schotter der Skipiste hinkte der Affe nur noch auf einem Koffer und brauchte dringend nen Aufenthalt in der Schlosserei. Kurzfristiges Improvisationsgeschick auf dem Parkplatz/Schrottplatz schuf Abhilfe bis Esfahan. Doch dann musste Schwermetall her. Null problemo, mit der Hilfe der Esfahanboyz und dem gekonnten Schweißeinsatz von Abolfazl war der Affe schnell wieder auf Ideallinie. Und ne bemerkenswertr Wäsche gabs obendrein. Taschakor!!Read more

  • Day18

    Isfahan, vierter Tag

    April 19, 2016 in Iran

    Morgens Besuch der schwingenden Türme, dann zum Isfahaner Vogelzoo (mit Flamingos, Kakadus, Papageien, Adlern; zum Teil in sehr beengten Käfigen; dafür mit Horden von lachenden Kindern) und zum Schluss mit der Seilbahn auf den Hausberg. Dort sehen wir die enorme Ausbreitung von Isfahan, die sich über die ganze Hochebene erstreckt. Zum Abschluss unsere Reise laden wir Yousef zum Essen ein.

  • Day7

    Der nächste Morgen beginnt fast so, wie der gestrige Tag aufgehört hat: mit einer Moschee! Die Freitagsmoschee von Isfahan liegt am nordöstlichen Ende des Bazars. Dieses Bauwerk hat gigantische Ausmaße, die man kaum erfassen kann.

    Schon im 8. Jhd. stand an dieser Stelle eine Moschee, die ältesten Teile gehen aufs 9. Jhd. zurück und danach wurde stetig erweitert und erneuert. Seit dem 9. Jhd. hat jedes Herrschergeschlecht an dieser Moschee seine Spuren hinterlassen, die Mongolen, die Seldschuken, die Timuriden...

    Die Freitagsmoschee von Isfahan ist auf jeden Fall die älteste Vier-Iwan-Anlage des Irans.Der prächtige Stuckmihrab stammt aus dem Jahr 1310 und wurde im Rahmen der Renovierung durch die Mongolen erschaffen. Wir können uns kaum satt sehen an dieser alten Pracht, den schön gearbeiteten Ornamenten und den zahlreichen Inschriften aller Epochen.
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  • Day6

    Heute wartet Isfahan auf uns. Die Stadt, die schon um 200 n. Chr. Provinzhauptstadt war und vermutlich schon sehr viel früher gegründet wurde, weckt große Erwartungen und so gehen wir mit großer Vorfreude in diesen Tag.

    Unsere erste Station ist der Chehel Sotun-Palast. Der Bau wurde als Empfangsgebäude von Schah Abbas I. in safawidischer Zeit errichtet, und später von Abbas II. weiter ausgebaut. Der Eingangsiwan der Empfangshalle ist komplett mit kunstvollen Spiegelmosaiken verziert, ein einzigartiger Blickfang.

    Sehr eindrucksvoll sind auch die Wandmalereien im Inneren. Es finden sich Szenen aus Schlachten von dem Gründer der Safawidendynastie, Schah Ismail, sowie von Nadir Schah, Szenen von Staatsempfängen von Abbas I. und Abbas II., sowie von Schah Tahmasp sind ebenfalls dargestellt. Alles in allem interessant, diese bildlichen Darstellungen in einem islamischen Land zu sehen.

    Auch ein paar sehr schöne Kunstgegenstände wie Einlegearbeiten aus safawidischer Zeit sind im Palast ausgestellt.
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You might also know this place by the following names:

Maḩalleh-ye Gol Bahār, Mahalleh-ye Gol Bahar, محله گل بهار

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