Iran
Tehran

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30 travelers at this place

  • Day2

    Teheran City Center

    September 22, 2019 in Iran ⋅ 🌙 25 °C

    Heute etwas iranische Kultur und Lifestyle. Das die Perser sich mit dem Imperium nicht allzu gut verstehen ist bekannt und gut nachzuvollziehen.
    So hat sich das US Spionagenhöhle Museum als sehr interessant angeboten.
    In der damaligen US Botschaft wurde bis zum Sturz des Schahs im Jahre 1979 heftigst gearbeitet, um die ölreichen Golfstaaten den eigenen Willen nahe zu bringen.

    Das Städtchen ist ansonsten recht relaxt, alle helfen gerne und wollen plaudern.
    Die Frauen sind immer mit Kopftuch bestückt, aber das Gesicht bleibt frei. Der häufig schwarze Umhang meint aber nicht, dass mich mit Schminke, Schmuck oder sogar mal Piercing nachgeholfen wird.
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  • Day16

    Iranduro Tag#: 1

    October 6, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute ist der erste Tag der 10tägigen Iranduro Mountainbike Reise. Wir sind eine Kleinstgruppe mit drei Personen, den Guide Chris mit eingezählt.
    Chris war die letzten 10 Tage schon als sieben Personen Gruppe, alle aus der W-CH, mit demselben Ablauf den wir geniessen werden, unterwegs. Ab dem Flughafen neu hinzugekommen ist also nur Joe, der Deutsche aus Malaysia.

    Alles hat bestens geklappt, das Material ist bereit und die Testfahrt im "Stadt-Mountainbike-Park" war erfolgreich. Morgen folgt die erste wirkliche Tour.
    Auf dass ich den beiden Jungs folgen mag! ;-)

    Beschreibung der Tour:
    https://www.exoride.net/fr/sejours-vtt/sejours-vtt/iran/iran-duro.html

    Kurzvideo:
    https://youtu.be/P3hW1KFqNX8?list=PLfjS8UfZkEA_hWz-5RYPpw4q_7TC5_CD6

    Tagesprogramm laut Vorgabe:
    Day 1:
    Reception at the airport, transfer to the hotel, small siesta, assembly of bikes and transfer to the outskirts of Tehran for a few runs of warm up on local trails shappés with bird's eye view of the capital.

    Climb pedaling and pushing, descent of average difficulty on dry and stony ground (approx. 200 / 300 m of D according to the run).

    Possibility of repeating the rotations.

    Evening and meal in Tehran.
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  • Day29

    Back @ Kiew

    October 19, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 22 °C

    Seit den Abendstunden unterwegs, erst mit dem Taxi zum Flughafen von Teheran, der eigentlich schon selbstverständlich Imam Khomeini Airport heisst und rund 50km ausserhalb der Stadtmitte, sprich Hotel liegt. Frei nach dem Motto "The early birds catch the worms" hebt mein Air Ukraine Vogel erst um 4:15 Uhr und so bleibt noch etwas Zeit. Check-In und Gepäckaufgabe, Bike-Koffer 24kg und grosse Gepäck-Tasche, werden ohne Fragen als mein für CHF 30.75 gebuchtes Zusatzgepäck entgegengenommen.

    Am Flughafen entledige ich mich der restlichen Iranischen Rials, indem ich diese, nach Nachfrage bei der Mutter, einer kleinen flotten, dreikäsehoch Iranerin schenke. Ich möchte diese nicht mit mir aus dem Land bringen und noch viel weniger einem dieser suspekten Spende Boxen zukommen lassen. Die ganze Verwandtschaft hat Freude und so bin auch ich zufrieden.
    Meine finanziellen Aufwände, ohne die zehn Tage Bike mit Chris und Joe, dürften sich, mit Flug, auf rund CHF 1000 - belaufen.

    Kaum in Kiew angekommen ist alles wieder total anders!
    Schwupp und fast alle der so schönen Hejab sind weg. Man muss sich wieder an die gängige Kleiderordnung gewöhnen.
    Ich bin mir sicher, dass dies mit einem dunkeln Krusovice gut gelingt, mir egal auch wenn es erst kurz vor neun Uhr ist. ;-)

    Schön wenn es einem das eigene monetäre Umfeld und die politische Situation erlaubt in der Welt rumzugodeln. Ein Privileg andere Kulturen kennen zu lernen und die eigene danach wieder umso mehr zu geniessen.
    Es war mir eine Freude in einem etwas speziellen Umfeld sein zu sein und so viele Bekanntschaften machen zu dürfen.
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  • Day4

    Daumen hoch für Dolly

    February 28, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 12 °C

    Und dann bin ich plötzlich alleine. Das war ich lange nicht mehr. Alleine „verreist“ bin ich mit Ausnahme von stets gut und straff durchorganisierten Geschäftsreisen vor knapp fünfundzwanzig Jahren das letzte und einzige Mal. Nach Amerika. Ich blieb aber nicht die geplanten drei bis sechs Monate. Nach knapp drei Wochen weinerlichem Heimweh war ich - damals knackige ... hm, nein ... eher schwabbelige sechzehn Jahre - wieder zuhause bei Mama. Bin gespannt, wie es diesmal läuft. Bereits auf dem Weg zum Flughafen vermisse ich die kleine Sue aka PNP (Personal Navigation Person). Aus lauter Trauer verfahre ich mich kläglich und nutze bereits einen Teil der eingeplanten drei Stunden „spatzig“. Auf die wenige Grad über null in Teheran bin ich aus dem dreissiggrädigen Kapstadt kommend auch nicht wirklich vorbereitet. Auf den umständlichen und mehrere Stunden dauernden Prozess für die Visabeschaffung „on arrival“ allerdings schon. Darüber habe ich einiges gelesen. Doch obwohl im Visa-Office ziemlich chaotische Zustände herrschen, grinsen alle nett vor sich hin und nach zwei kurzen jedoch ernsthaften Befragungen zu meiner Intention herzukommen und insgesamt weniger als dreissig Minuten heisst es: „Hey, Mr Switzerland, come here, you good“. Das wars, ich bin drin in diesem in der westlichen Welt so böse porträtiertem Iran. Vielleicht hat sich auch meine öffentlich ausgelebte Trump-Aversion rumgesprochen und man betrachtet mich ganz einfach als Verbündeten. Ich weiss es nicht. Sue auch nicht. Nehme ich an.

    Teheran gibt ein ungewohntes Bild ab. Von vielen Strassen in der hektischen Downtown sieht man die wunderbar verschneiten Berge, die direkt vor der Haustür liegen. So nah, dass man quasi mit der Metro zum Skilift fahren kann. Neben kühleren Temperaturen ist der Iran dank Alkoholverbot auch sonst ein gutes Land für einen kalten Entzug nach den wochenlangen Zechereien in einem der Weinparadiese dieser Erde. Und trotzdem oder gerade deswegen schmerzen die ganzen Fasnachts-Bilder von den heimischen heiteren Besäufnissen doppelt. Immerhin empfangen mich im gebuchten Dorm sowohl nette Typen als auch ein bequemes Bett. Doch wenn es dunkel wird, zeigen sich auch ein paar hässliche Fratzen. Verdammte Schnarcher. Ich will mein Einzelzimmer. Krieg ich in der Hirslanden schliesslich auch. Ich überlege für einen Moment, mir selber in den Finger zu schneiden und mich in der fünfzig Meter entfernten Klinik einzuweisen. Tue es dann aber doch nicht. Weichei.

    In dieser islamischen Republik - in Wahrheit ein autokratisches System, in dem die ganze Macht bei einer Person und ihrem Umfeld sitzt - gibt es neben dem allseits unbeliebten Alkoholverbot noch diverse Regeln zu beachten und Fettnäpfchen zu umschiffen. Da wären ganz oben auf der Liste die Frauen, denen man(n) als Mann zur Begrüssung in der Öffentlichkeit nicht die Hand reicht. Was ich bei Ankunft am Treffpunkt der „Free Walking Tour“ natürlich sofort mache. Leicht peinlich berührt und mit einem von mir oft praktizierten „Daumen hoch“ akzeptiere ich die freundliche aber bestimmte Ablehnung von Mersat und gelobe Besserung. Sie beruhigt mich mit dem Hinweis, dass sie mich später im Kaffee auch gerne noch umarmt. Mal schauen, vielleicht hab ich ja dann auch keinen Bock. Während Männer lediglich angehalten sind, sich generell zurückhaltend zu kleiden und keine Shorts und Tank-Tops zu tragen, können Frauen grundsätzlich nur ihr Gesicht zeigen. In der Folge und äusserst verständlich wird an der Stelle dann auch ziemlich gearbeitet. Neben mehrschichtigem Make-up sind hier Schönheits-Operationen total „in“ und die guten Ärzte ziehen auch allerlei Medizin-Touristen an. Neben vielen dicken Lippen haben mehr als sechzig Prozent(!) der Iranerinnen einen oder mehrere „nose jobs“ hinter sich. Nicht unbedingt mein Lieblings-„job“, aber ok, wenn es das Selbstbewusstsein der in der Öffentlichkeit stark eingeschränkten Damenwelt stärkt, soll es mir recht sein und es gibt einen weiteren „Daumen hoch“ von mir. Keine zwei Minuten später lerne ich von Mersat allerdings auch, dass der hochgestreckte Daumen hierzulande unserem Stinkefinger entspricht und in etwa sagt: „fuck off! Sitz drauf und dreh ne Runde!“. Sehr gut. Hab ich der netten Mersat also tatsächlich den hiesigen Stinkefinger gezeigt, als sie mir die Hand nicht reichen wollte. Lustig. Jetzt hätte ich wirklich gerne etwas zu trinken. Fehlt eigentlich nur noch, dass ich beim nächsten Sonntagsbrunch oben ohne nach Speck und einem Cüpli frage. Kommt bestimmt noch.

    Das Geldwechseln läuft wie schon in Kapstadt nicht gerade wie am Schnürchen. Die iranische Währung hat in einem Jahr über zwei Drittel an Wert verloren und der Kurs kennt nur einen Zustand - volatil. Vor lauter Volatilität sind alle Schwarzmarkt-Wechselstuben drei Tage nacheinander leer gewechselt, bevor ich die Chance habe, ein paar Rial zu ergattern. Früher aufstehen wäre wohl eine Option, aber dafür bin ich zu faul. Lauf ich eben in die nächste Nationalbank-Filiale und frage was die so meinen. Man dürfe kein Geld wechseln, aber ich solle das doch auf dem Schwarzmarkt erledigen. Als ich meine gescheiterten Versuche der letzten Tage aufzähle, will mich der Direktor aber nicht im Stich lassen. So unter Bänkern eben. Er hätte „Freunde“ die wohl Leute kennen würden, deren Cousins in der Wechselbranche tätig wären. Der angebotene Kurs entspricht dem, was der Schwarzmarkt zahlt. Na dann hol den Dealer mal her. Nicht nötig, meint der Herr Direktor, er würde das „im Namen“ dieser Leute oder deren Cousins machen. So so, gibt hier neben dem Schwarzmarkt also auch einzelne schwarze Schafe. Im Gegensatz zu Schweinen scheint die hierzulande bestimmende Religion damit weniger Probleme zu haben. Direktor Dolly läuft in der Folge locker flockig zum Bankschalter eines Mitarbeiters und zieht das benötigte Geld mir nichts dir nichts aus der Schublade. Hm, eine ziemlich direkte Art der „Selbstbedienung“, die in der Bankenbranche ja durchaus üblich ist. Mir solls recht sein. Ausnahmsweise.

    Da die schöne Sue nun ihr eigenes Ding macht mit ihren Fotos, muss ich wohl oder übel selber schauen. Habe schon total viele total tolle Fotos gemacht. Kleine Selfie-Bitch bin ich geworden. Vielleicht hol ich mir irgendwann doch noch so einen Stick. Vielleicht aber auch nicht. Zu meiner eigenen Überraschung komme ich auch sonst ganz gut zurecht und so schaffe ich neben der mehrtägigen Geldwechslerei auch allerlei spannendes Sightseeing, meine nächste Unterkunft zu buchen und meine Weiterreise nach Isfahan zu organisieren. Verdammter Travel-Pro eben. Wäre aber trotzdem schön, die schöne Sue ab und zu an den Haaren zu ziehen oder rumzuschubsen. Muss eben der doofe Rucksack herhalten ...
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  • Day146

    Tag 146 - Teheran

    December 7, 2019 in Iran ⋅ ☁️ 11 °C

    0 km / 5175 km - 0 / 529 Stunden

    Ausgaben:

    109 € / 161,5 € Transport (Fähre, etc.)
    240 € / 1224 € Lebensmittel
    91 € / 901 € Unterkunft
    0 € / 229,5 € Eintrittspreise
    0 € / 163,5 € Anschaffungen
    0 € / 89,5 € Ersatzteile
    0 € / 52 € Visum

    440 € / 2910 € Gesamt

    (Abrechnung der gemeinsamen Kasse mit Tom und Jule)

    Am nächsten Tag wollen wir uns Bargeld beschaffen. Der offizielle Kurs liegt bei 50.000 Rial für 1 €. Aber tatsächlich können wir 150.000 Rial bekommen.
    Nur leider will uns keine Wechselstube Geld ausgeben. Jeder meint, dass er kein Bargeld mehr hätte. Eine Alternative muss her, denn Geld brauchen wir. Zwar hat man uns vom privaten Tausch gewarnt, doch wir finden mit Hilfe von einheimischen Passanten jemanden, der uns problemlos 200 € wechseln kann. Und das bei dem Preisniveau. Hier scheint vom Finanzsystem einiges im argen zu liegen, wenn Personen ein solches Risiko eingehen, dieses Vermögen mit sich herum zu tragen.

    Nachdem wir nun die Geldfrage geklärt hatten, konnten wir die umliegenden Bereiche der Stadt ansehen. Das war aber nicht sonderlich angenehm. Smog überall und dazu noch Regen. Die beste Kombination für Kleidung und Gesundheit.
    Nach einer Weile kamen wir in eine Straße mit außerordentlich gutem Streetfood. Die Portionen waren groß und die Preise schon sehr westlich. Aber wenn ich in Deutschland für eine Streetfood-Erbse 10 € bezahlen muss, ist es nicht verwunderlich, hier für eine solche Portion 3 € zu bezahlen.
    Zu viel mehr lassen wir uns heute nicht hinreißen und bewegen uns zum Hostel zurück. Hier erwarten uns viele andere Reisende mit Geschichten und Brettspielen. Der Abend wird so sehr gesellig.

    Song des Tages
    My Sharona - The Knack
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  • Day147

    Tag 147 - Teheran

    December 8, 2019 in Iran ⋅ 🌧 7 °C

    0 km / 5175 km - 0 / 529 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 161,5 € Transport (Fähre, etc.)
    0 € / 1224 € Lebensmittel
    0 € / 901 € Unterkunft
    0 € / 229,5 € Eintrittspreise
    0 € / 163,5 € Anschaffungen
    0 € / 89,5 € Ersatzteile
    0 € / 52 € Visum

    0 € / 2910 € Gesamt

    Unser dritter gemeinsamer Tag in Teheran mit Tom und Jule wird auch unser vorerst letzter sein.
    Die beiden verlassen mich heute Abend mit dem Zug nach Isfahan und dann im Sprung nach Shiraz, wo sie sich mit ihrer Familie treffen wollen.
    Aber vorher genießen wir noch diesen Tag und erkunden die Stadt etwas mehr. Zwar wieder bei Regen, aber im Basar war es schön trocken.
    Hin geht es mit der U-Bahn. Wir sind überrascht, wie sauber und ordentlich hier alles ist. Kein Vergleich zur Türkei uns Istanbul. Das wird uns in diesem Moment erst richtig klar.
    Der Basar aber ist sehr eintönig. Sowohl vom Charakter, als auch vom Angebot. Es reiht sich ein Laden an den nächsten, der exakt das gleiche verkauft. Varianz besteht nur in den unterschiedlichen Bereichen, wenn es von Oberbekleidung zu Hosen und zu Stoffen für den Eigenbedarf geht. Hier finden wir nichts lohnenswertes. Eigentlich schade für die Stadt. Zu allem Überdruss wird Jule auch noch oft beworfen, böse angesehen und bekommt ein unwohles Gefühl. Wir entscheiden uns zu verschwinden und die nächste Bahn zum Hostel zu nehmen. Hier ist die Welt wieder in Ordnung. Es gibt gutes Essen und der heutige Abend wird von ein paar deutschen Mädels sogar musikalisch auf der Gitarre eingestimmt. So haben wir einen wohligen Singsang bis spät in die Nacht.
    Meine Traurigkeit darüber, nun wieder alleine zu sein, kann damit besänftigt werden.

    Song des Tages
    Don't Go Breaking My Heart - Elton John, Kiki Dee
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  • Day145

    Tag 145 - Teheran

    December 6, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 9 °C

    10 km / 5175 km - 1 / 529 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 52,5 € Transport (Fähre, etc.)
    0 € / 984 € Lebensmittel
    6 € / 810 € Unterkunft
    0 € / 229,5 € Eintrittspreise
    0 € / 163,5 € Anschaffungen
    0 € / 89,5 € Ersatzteile
    0 € / 52 € Visum

    6 € / 2470 € Gesamt

    Wir erreichen Teheran spät, doch unerwartet pünktlich. Waren wir doch recht langsam und mit mehreren Stopps unterwegs.
    Gegen Zehn Uhr Ortszeit entladen wir den Zug.
    Leider hat es Jule schlimm erwischt. Die Seekrankheit im Zug fordert ihren Tribut. Aber sie kämpft sich wacker die acht Kilometer durch die Stadt zu unserem Hostel. Und als Kampf kann man es schon bezeichnen.
    Ich bin einiges gewohnt aus Indien. Aber Teheran bei Nacht ist eine andere Nummer. Wohingegen in Indien jeder mit Aufblendlicht fährt, hat hier kaum ein Motorrad Licht an. Und dann fahren sie noch im Gegenverkehr. Wenn man eine Gruppe zusammenhalten und noch leiten muss, kommen einem diese Wabbler nicht gerade entgegen. Wobei, doch kommen sie. Aber leider nur buchstäblich, nicht sprichwörtlich.
    Gegen elf erreichen wir unser Hostel. Wir sind sehr erfreut darüber, dass hier gleich mit gedacht wird. „Ah, ihr seid ja die Radreisenden. Darf ich euch den Hof öffnen? Braucht ihr Hilfe? Passt ihr durch?“ Diese geistige Eigenleistung haben wir manchen anderen Tag anderen Orts nicht gesehen.
    Das Heritage Hostel ist bestens ausgestattet und hat einen hervorragenden Innenhof mit vielen Sitzgelegenheiten, in welche wir sogleich danieder sinken.

    Song des Tages
    I'm walking - Fats Domino
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  • Day3

    Vrienden door nonverbale communicatie

    January 12, 2017 in Iran ⋅ ☀️ 10 °C

    Op weg naar de Tehran Grand Bazaar, een van de grootste bazaars ter wereld, zat ik naast een man in zo'n toeristen rondrijtreintje (zie foto man met zonnebril). Hij sprak geen woord Engels maar we raakten in gesprek. Hij nodigde mij uit om Iraanse kebab te gaan eten. Daarna heeft hij mij wat dingen laten zien. Het was gaaf om met hem op te trekken terwijl we met handen en voeten moesten communiceren. Aan het einde moest hij huilen toen we afscheid namen. Een prachtige kerel!

    Hieronder staan ook nog een paar foto's van de Bazaar.

    Wat wel opvallend is is dat Westerse kinderfiguren zoals Dora en SpongeBob hier erg populair zijn. Ik ben er nog niet achter of ze ook op de staatstelevisie zijn. Misschien dat ik daar later nog wat over post.
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  • Day165

    Arrival in Tehran

    March 22, 2018 in Iran ⋅ ⛅ 18 °C

    A day full of travel today, but with an exciting destination: Tehran!

    We got up at 5:15am to make our way to the tiny international airport in Vientiane, Laos. After a short flight we arrived in Bangkok from where we flew on to Tehran. We had a 6 hour layover in Bangkok, which we used to call home, enjoy one last Starbucks coffee (since nobody ever understands “Bertram” when we order coffee, we now went for a new name) and relax in the lounge (we were happy to realise that our airline (Thai Airways) is a Star Alliance member and we could use their lounge for free). Anna also used the time to test out new hair-covering outfits for Iran.

    Finally, after the six hour wait we boarded our plane to Tehran, an 8 hour flight from Bangkok. The plane was almost empty - there were maybe 30-40 people on board. No idea why: could have to do with the holiday season in Iran that had already started 3 days ago, or the route from Bangkok to Tehran is just not popular. Anyway, it was all the better for us :-)

    We were a bit apprehensive about the immigration procedure in Iran, having read a lot about it. In the past, one had to get a visa in advance, which we didn’t. For our passports, Iran recently introduced visa on arrival, which means - as the name suggests - that we should be able to get the visa at the airport. But there’s no guarantee, of course. In the end, everything was very easy. Nobody asked us about our planned itinerary, nobody wanted to know why we visit (I guess tourist was obvious ;-)), and nobody wanted to know how long we would stay. We did have to wait 45 minutes, but other than that no problem. (We did bring print outs of the required proof of medical insurance, and that was also readily accepted.)

    While waiting, we already noticed the famed friendliness of the Iranian people. As other locals would walk past us (as we waited) they greeted us and welcomed us to Iran. A bank serviceman chatted with us about football (he even knew Toni Polster from Austria!) and our travel itinerary. The only awkward moment (for us) was when he pointed out that the Germans and the Iranians both share the Arian culture. We smiled politely and chose not to discuss that much further...

    Finally, before heading to the hotel, we changed some money. Iran is cut off from the international banking system, so our credit and debit cards will not work in this country. For foreigners, everything is pretty much cash only and you cannot withdraw more at ATMs. A rare money exchange-related surprise for us was that the exchange rate to the Euro and USD was about 30% better(!) than what we read in the lonely planet guide and even what we checked live online. (We got about 59k rial for a Euro whereas if you check online now, www.xe.com will give the exchange rate at around 46k rial for one Euro.) It seems that the Iranian rial massively lost value, maybe due to fear over a reintroduction of further sanctions? But why doesn’t it show on the online exchange rate?

    Anyway, we arrived in the hotel tired, but also excited for the coming days and weeks. Tomorrow we’ll explore Tehran’s bazaar and find some more outfits for us. :-)
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You might also know this place by the following names:

Tehran, Teheran, ቴህራን, طهران, ܛܗܪܐܢ, তেহরান, ཏེ་ཧི་རན​།, Teherán, Тегеран, Τεχεράνη, Teherano, تهران, Téhéran, טהראן, तेहरान, Թեհրան, THR, テヘラン, თეირანი, 테헤란, Teheranas, Teherāna, Техеран, تهرون, Тæхран, Teerã, தெஹ்ரான், Теҳрон, เตหะราน, Tahran, تہران, 德黑兰

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