Iran
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Travelers at this place
    • Day145

      Tag 145 - Teheran

      December 6, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 9 °C

      10 km / 5175 km - 1 / 529 Stunden

      Ausgaben:

      0 € / 52,5 € Transport (Fähre, etc.)
      0 € / 984 € Lebensmittel
      6 € / 810 € Unterkunft
      0 € / 229,5 € Eintrittspreise
      0 € / 163,5 € Anschaffungen
      0 € / 89,5 € Ersatzteile
      0 € / 52 € Visum

      6 € / 2470 € Gesamt

      Wir erreichen Teheran spät, doch unerwartet pünktlich. Waren wir doch recht langsam und mit mehreren Stopps unterwegs.
      Gegen Zehn Uhr Ortszeit entladen wir den Zug.
      Leider hat es Jule schlimm erwischt. Die Seekrankheit im Zug fordert ihren Tribut. Aber sie kämpft sich wacker die acht Kilometer durch die Stadt zu unserem Hostel. Und als Kampf kann man es schon bezeichnen.
      Ich bin einiges gewohnt aus Indien. Aber Teheran bei Nacht ist eine andere Nummer. Wohingegen in Indien jeder mit Aufblendlicht fährt, hat hier kaum ein Motorrad Licht an. Und dann fahren sie noch im Gegenverkehr. Wenn man eine Gruppe zusammenhalten und noch leiten muss, kommen einem diese Wabbler nicht gerade entgegen. Wobei, doch kommen sie. Aber leider nur buchstäblich, nicht sprichwörtlich.
      Gegen elf erreichen wir unser Hostel. Wir sind sehr erfreut darüber, dass hier gleich mit gedacht wird. „Ah, ihr seid ja die Radreisenden. Darf ich euch den Hof öffnen? Braucht ihr Hilfe? Passt ihr durch?“ Diese geistige Eigenleistung haben wir manchen anderen Tag anderen Orts nicht gesehen.
      Das Heritage Hostel ist bestens ausgestattet und hat einen hervorragenden Innenhof mit vielen Sitzgelegenheiten, in welche wir sogleich danieder sinken.

      Song des Tages
      I'm walking - Fats Domino
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    • Day147

      Tag 147 - Teheran

      December 8, 2019 in Iran ⋅ 🌧 7 °C

      0 km / 5175 km - 0 / 529 Stunden

      Ausgaben:

      0 € / 161,5 € Transport (Fähre, etc.)
      0 € / 1224 € Lebensmittel
      0 € / 901 € Unterkunft
      0 € / 229,5 € Eintrittspreise
      0 € / 163,5 € Anschaffungen
      0 € / 89,5 € Ersatzteile
      0 € / 52 € Visum

      0 € / 2910 € Gesamt

      Unser dritter gemeinsamer Tag in Teheran mit Tom und Jule wird auch unser vorerst letzter sein.
      Die beiden verlassen mich heute Abend mit dem Zug nach Isfahan und dann im Sprung nach Shiraz, wo sie sich mit ihrer Familie treffen wollen.
      Aber vorher genießen wir noch diesen Tag und erkunden die Stadt etwas mehr. Zwar wieder bei Regen, aber im Basar war es schön trocken.
      Hin geht es mit der U-Bahn. Wir sind überrascht, wie sauber und ordentlich hier alles ist. Kein Vergleich zur Türkei uns Istanbul. Das wird uns in diesem Moment erst richtig klar.
      Der Basar aber ist sehr eintönig. Sowohl vom Charakter, als auch vom Angebot. Es reiht sich ein Laden an den nächsten, der exakt das gleiche verkauft. Varianz besteht nur in den unterschiedlichen Bereichen, wenn es von Oberbekleidung zu Hosen und zu Stoffen für den Eigenbedarf geht. Hier finden wir nichts lohnenswertes. Eigentlich schade für die Stadt. Zu allem Überdruss wird Jule auch noch oft beworfen, böse angesehen und bekommt ein unwohles Gefühl. Wir entscheiden uns zu verschwinden und die nächste Bahn zum Hostel zu nehmen. Hier ist die Welt wieder in Ordnung. Es gibt gutes Essen und der heutige Abend wird von ein paar deutschen Mädels sogar musikalisch auf der Gitarre eingestimmt. So haben wir einen wohligen Singsang bis spät in die Nacht.
      Meine Traurigkeit darüber, nun wieder alleine zu sein, kann damit besänftigt werden.

      Song des Tages
      Don't Go Breaking My Heart - Elton John, Kiki Dee
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    • Day146

      Tag 146 - Teheran

      December 7, 2019 in Iran ⋅ ☁️ 11 °C

      0 km / 5175 km - 0 / 529 Stunden

      Ausgaben:

      109 € / 161,5 € Transport (Fähre, etc.)
      240 € / 1224 € Lebensmittel
      91 € / 901 € Unterkunft
      0 € / 229,5 € Eintrittspreise
      0 € / 163,5 € Anschaffungen
      0 € / 89,5 € Ersatzteile
      0 € / 52 € Visum

      440 € / 2910 € Gesamt

      (Abrechnung der gemeinsamen Kasse mit Tom und Jule)

      Am nächsten Tag wollen wir uns Bargeld beschaffen. Der offizielle Kurs liegt bei 50.000 Rial für 1 €. Aber tatsächlich können wir 150.000 Rial bekommen.
      Nur leider will uns keine Wechselstube Geld ausgeben. Jeder meint, dass er kein Bargeld mehr hätte. Eine Alternative muss her, denn Geld brauchen wir. Zwar hat man uns vom privaten Tausch gewarnt, doch wir finden mit Hilfe von einheimischen Passanten jemanden, der uns problemlos 200 € wechseln kann. Und das bei dem Preisniveau. Hier scheint vom Finanzsystem einiges im argen zu liegen, wenn Personen ein solches Risiko eingehen, dieses Vermögen mit sich herum zu tragen.

      Nachdem wir nun die Geldfrage geklärt hatten, konnten wir die umliegenden Bereiche der Stadt ansehen. Das war aber nicht sonderlich angenehm. Smog überall und dazu noch Regen. Die beste Kombination für Kleidung und Gesundheit.
      Nach einer Weile kamen wir in eine Straße mit außerordentlich gutem Streetfood. Die Portionen waren groß und die Preise schon sehr westlich. Aber wenn ich in Deutschland für eine Streetfood-Erbse 10 € bezahlen muss, ist es nicht verwunderlich, hier für eine solche Portion 3 € zu bezahlen.
      Zu viel mehr lassen wir uns heute nicht hinreißen und bewegen uns zum Hostel zurück. Hier erwarten uns viele andere Reisende mit Geschichten und Brettspielen. Der Abend wird so sehr gesellig.

      Song des Tages
      My Sharona - The Knack
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    • Day86

      Touch of Teheran 🏺

      June 29 in Iran ⋅ ☀️ 40 °C

      Während uns der Schweiß von der Stirn rinnt💦, schenken wir euch mal wieder ein paar Zeilen - und uns noch einen Çay ein. Wir pendeln die letzten Tage quer durch die Metropole und lernen viele Menschen kennen, die über das übliche Get-Together hinaus und in die Tiefe gehen. Am ersten Tag lernen wir Bahram in der Stadt kennen, der uns unbedingt seine Lieblingsplätze und das älteste Teehaus zeigt, in dem es traditionelle Küche gibt - we are amused! In den nächsten Tagen treffen wir auch Alex & Tobi aus Rosenheim, die auf einer ähnlichen Route ihren Weg nach Teheran bestritten und tauschen uns über die irren Anekdoten auf so einer Reise aus. Tags drauf bekommen wir mit Architekturstudent Samam und seiner Studentenclique einen guten Einblick in den iranischen Alltag, der aufgrund der vielen Einschränkungen besonders für die junge Generation nicht einfach ist, wenn es immer wieder heißt, dass der Alltag getrennt erlebt werden muss. Zusätzlich zu den bekannten Normen, wie Verschleierung, sind den Frauen das Singen/Tanzen/Rollerfahren verboten - sogar in der U-Bahn gibt es eigene Abteile nur für Frauen 🚫 Für die Herren der Schöpfung gilt übrigens hier ein Verbot von kurzen Hosen - bei 40 Grad aufwärts sind wir selbst dabei schon an der Grenze 🙈 - Die Frauen stecken das deutlich besser weg! Im Grunde ächzt das öffentliche Leben unter der Willkür der hohen Herren bzw. der Peiniger. Letztlich haben die meisten Menschen, mit denen wir im Iran bisher gesprochen haben, dieses System satt und halten an der Hoffnung fest, dass ein Regierungswechsel Erleichterungen bringt. Sie wünschen sich Freiheit. Wir hingegen sind skeptisch, denn das Land wird so stark von Religion geprägt. Mal wieder wird uns klar, wie gut wir es haben.
      Mitten in der Metropole werden wir auf die ehemalige amerikanische Botschaft aufmerksam, die heute als Museum für radikale Karikaturen herhält und die USA 🇺🇲aufgrund unzähliger Eingriffe im Iran an den Pranger stellt. Die Frise und das Unkraut im Gesicht werden nach diesem Einblick ebenfalls wieder gerichtet. Bei René artet das Schauspiel in eine Hand voll Friseuren quf engen Raum aus, von denen sich drei im Schneiden probieren und der Rest sich in Videos und Posen übt 🤣
      Da Teheran im Sommer gerade mal ca. 1 Regentag hat, laufen die Klimaanlagen überall auf Hochtouren, was dazu führt, dass immer mal wieder Bezirke für 1-2 Stunden vom Strom genommen werden, um die Stromspitzen zu glätten - die nicht funktionierende Kaffeemaschine ist dann das geringste Problem.
      Wie in bisher jeder Stadt, sind wir nach ein paar Tagen vom Stadtgewusel gesättigt und folgen morgen wieder dem Ruf der Wildnis 🦁
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      Traveler

      👌

      6/29/22Reply
      Traveler

      ❤️

      6/29/22Reply
      Traveler

      what a wonderful time we spent there together, memorable. ❤️

      7/1/22Reply
      2 more comments
       
    • Day205

      Tehran!

      April 7 in Iran ⋅ ☁️ 23 °C

      We made it to Tehran!! Wohoo!! Though we did have the help of a train from Zanjan to the Capital seeing how we did not want to relive the same experience as in Istanbul of driving into a mega city. Luckily Farah put all her negation skills to use so that we could take our bicycles into the train. Thank you Farah!Read more

    • Day2

      Teheran City Center

      September 22, 2019 in Iran ⋅ 🌙 25 °C

      Heute etwas iranische Kultur und Lifestyle. Das die Perser sich mit dem Imperium nicht allzu gut verstehen ist bekannt und gut nachzuvollziehen.
      So hat sich das US Spionagenhöhle Museum als sehr interessant angeboten.
      In der damaligen US Botschaft wurde bis zum Sturz des Schahs im Jahre 1979 heftigst gearbeitet, um die ölreichen Golfstaaten den eigenen Willen nahe zu bringen.

      Das Städtchen ist ansonsten recht relaxt, alle helfen gerne und wollen plaudern.
      Die Frauen sind immer mit Kopftuch bestückt, aber das Gesicht bleibt frei. Der häufig schwarze Umhang meint aber nicht, dass mich mit Schminke, Schmuck oder sogar mal Piercing nachgeholfen wird.
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      Traveler

      Hoi Tinu, gut und interessant geschrieben...wünsche dir noch viel schönes und eindruck volles auf deinem Reisli...! Bist du alleine unterwegs? Gruss Pit

      9/22/19Reply

      Hallo Tinu

      9/22/19Reply
      Traveler

      Ein persischer Almöhi😃👌 Viel Spaß mit den Spezial😎typen

      9/23/19Reply
       
    • Day4

      Zugreise von Teheran nach Khoramshahr

      September 24, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 29 °C

      Heute gönne ich mir ein Zugreisli von Teheran nach Khoramshahr, beim Fluss Shatt al-Arab, am Persischen Golf. Dieser bildet teilweise die Grenze zwischen Iran und Irak.
      Während dem Krieg zwischen den beiden Länder fanden hier, zur Rückeroberung der Stadt Khoramshahr, über 100'000 blutjunge Perser den Tod. Teilweise als menschliche Minenräumer und dem Versprechen als Märtyrer direkt in den Himmel und den Jungfrauen zu gelangen.

      Das Reisen in diesem Zug entbehrt an nichts, der Schlitten ist voll des Luxus. Viererabteil mit TV, gut gefüllten Kulturbeutel und Mineralwasser als Begrüssung machen in diesem luxeriösen Zug fast unschlagbaren ersten Eindruck.
      Reza und Vahid machen die Fahrt zu einem Erlebnis, es gibt viel zu erzählen und abzuklären. Nicht zu glauben, werden wir dauernd mit Essen und Getränken versorgt. Erst Kaffe/The und Süsses, dann ein reichhaltiges Nachtessen, dass wiederum durch Kaffe/The, Früchte und Süssem abgerundet wird.
      Um die 950 km mit diesen Leistungen, mit Schweizer Lohnniveau, für ca Euro 20 sind sicher OK.
      Reisen kann wirklich streng sein! ;-)
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      Traveler

      Firstclass - auch die Gepäckträgerin im Hintergrund

      9/24/19Reply
      Traveler

      Sieht sehr 'wüst' aus. 😳

      9/25/19Reply
       
    • Day3

      Teheran Bazar, Golestanpalast ...

      September 23, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 28 °C

      Heute nochmals etwas Kultur, es war Basar und der Golestanpalast auf dem Programm.

      Im Basar kann man sich, oder zumindest ich mich, verweilen. Auch die Grösse mit 1'100'000qm ist ja ganz flott. Allerdings wir sehr viel "Chinatrödel" feilgehalten. Aber auch gute Handwerker machten Freude.
      Der Golestanpalast, der einstige Regierungspalast und bis zur Errichtung der Islamischen Republik offizieller Sitz des persischen Monarchen, muss man offenbar gesehen haben. Jeder Perser fragte mich danach und ich habe die Lücke nun geschlossen.
      Spannender für mich war eine längere Diskussion mit Hammed, der in mir einen Deutschlehrer suchte und ich mich bestens über Weltpolitik unterhielt. ;-)
      Der Hammer vom Tag: Ich zögere noch leicht bei Rotlicht über den Fussgängerstreifen zu schlendern und schon fragen mich zwei Mädels, ob sie mir über die Strasse helfen sollen! HALLO!!
      Danach kurzes geplaudert, sie seien Studentinnen und ob ich sie allenfalls beim shoppen begleiten wolle?
      Zu hungrig, müde oder zuwenig spontan entschied ich mich für Essen und Haare schneiden.
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      Hoffe die Frisur sitzt 😁 und weiterhin tolle Eindrücke! LG Richi

      9/23/19Reply

      Hey Tinu - warst du da im Iran beim Coiffeur? 😂👍

      9/24/19Reply

      Da hast du sicher gut gewählt. Bin gespannt auf die arabische Bike-Frisur:)

      9/24/19Reply
       
    • Day26

      Notre bilan de l'Iran

      October 5, 2018 in Iran ⋅ ☀️ 28 °C

      Après ces quelques jours charmants à Kashan, nous décidons de retourner à Téhéran pour un peu moins de deux jours afin de se faire une autre idée de cette ville qui nous avait un peu oppressé à notre arrivée. On se dit qu'on va essayer de voir le Téhéran moderne et alternatif avec toutes ses galeries et musées d'art... 

      Tout d'abord nous retournons à l'ancienne ambassade des US où on avait raté le premier jour des beaux graffitis anti américain (voir photo)

      Puis nous faisons 1 heure de taxi pour rejoindre le musée d'art contemporain de Teheran, apparemment très célèbre avec des collections à faire pâlir des musées européens: Jasper Johns, Duchamp, Bacon, Warhol, Lichtenstein etc... Toute cette collection avait été achetée dans les années 70 par la Reine avec l'argent du pétrole. Mais mais mais le musée était fermé... grosse déception. 
      On essaye de faire des galeries repérées sur Internet... fermées ou introuvables. 

      On arrive enfin à entrer dans une galerie, une femme iranienne d'un certain âge très chic et stylée nous accueille en français pour nous expliquer que la galerie est fermée aujourd'hui, qu'ils préparent une nouvelle exposition qui va commencer deux jours plus tard mais qu'elle est heureuse de nous faire visiter les lieux et papoter. C'est elle qui nous explique que Téhéran regorge d'artiste un peu contre système et qu'avant la révolution les monarques investissaient énormément dans l'art. Elles nous explique qu'elle a retapé cette maison en -magnifique- galerie et qu'elle fait du mécénat et essaye d'exporter les talents qu'elle repère. Elle a vécu 30 ans en France, ses enfants y sont toujours. On en déduit qu'ils ont fui pendant la révolution de 79.

      Ensuite on essaye de retourner au Bazaar, il venait juste de fermer.. pas mal d'échecs ses 2 jours mais ça nous a aussi permis d'avoir du temps pour commencer à réfléchir à notre programme du Japon.

      NOTRE BILAN DE L'IRAN

      Ce qu'on a aimé
      -Les gens, on le répète mais les Iraniens font preuve d'une gentillesse et d'une hospitalité vraisemblablement unique au monde. Ils sont curieux, veulent nous parler même s'ils ne parlent pas un mot d'anglais.
      -La diversité des paysages: certes ce pays est très grand mais il offre un panel de climat et donc de paysages très large. Déserts, lac salé, volcan, oasis, haute montagne, ski, mer et îles tropicales...
      -Une histoire millénaire et une histoire moderne passionnante, on est devenu incollable sur l'Iran du 20ème siècle. Ça permet de mieux comprendre la situation actuelle au Moyen-Orient.
      -L'architecture de leur bâtiments religieux, on aime tellement, et sommes très touché par cet art, si gai, coloré et lumineux.

      Ce qui nous a étonné
      -L'apparent fossé entre la génération qui a connu la révolution de 79, et la nôtre. Les jeunes semblent suivre les traditions de loin car dénuées de sens pour eux, d'ailleurs ils aiment braver les interdits : ils boivent de l‘alcool fait maison, font la fête dans le désert et se fichent de voir les femmes sans voile.
      -Ashura (cf post à Kerman), cette fête religieuse est vraiment impressionnante par la violence et l'engagement assez extrême de la totalité de la population.
      -Le nombre de femmes portant le tchador noir, même en dehors d'Ashura, dans les plus petites villes.
      -Le désert des Kalout (cf post Kalout), clairement un des highlights du voyage. C'est époustouflant et probablement unique au monde comme paysage.
      -La situation économique et la chute du cours du rial. Le change pour l'Euro dans la rue est passé de 160 à 220 Rials en l'espace de deux semaines, aggravant de façon alarmante l'inflation locale. Avec la prochaine vague de sanctions arrivant, la situation est inquiétante pour l'économie et la population.
      -La circulation, c'est un bordel.... Le piéton est vraiment tout en bas de la "chaîne circulatoire", pour traverser il faut slalomer entre les voitures car elles ne s’arrêteront pas ou trop tard !

      Globalement on a adoré ce pays et on conseille à tout le monde d’oublier ce que disent nos médias et foncer découvrir cette culture !!!

      On se retrouve très vite au Japon, on vous embrasse fort!
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      Traveler

      Niiiiicz

      10/10/18Reply
      Traveler

      Z etes beauuuuuuxx

      10/10/18Reply
      Traveler

      Incroyable cette photo! C'est un revolver !?!?

      10/10/18Reply
      7 more comments
       
    • Day2

      Just arrived @ Teheran

      September 22, 2019 in Iran ⋅ 🌙 27 °C

      Nach dem vorzeigen des elektronischen Visumsbestätigung, dem Kauf einer Gesundheitsversorgung für ca 14 Euro und der Bezahlung des definitiven Visums von 80 Euros war das Einreiseformalitäten nach ca 10 Minuten abgeschlossen. Alles äusserst freundlich, hilfsbereit und mit einem Lächeln quittiert.

      Der "Abholservice" am Flughafen hat bestens geklappt, Hammed stand mit meinem Namensschild morgens um ca 2:00 Uhr am Flughafen.
      Nach ca 30 Minuten bin ich auch schon mit Bargeld und lokaler SIM-Karte ausgestattet. Der Wechsel von 500 Euros gab mir das Gefühl von ziemlichem Wohlstand.
      Mein Farsi-Kurs, äh Hammed, hat da prima geholfen!
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    You might also know this place by the following names:

    Arg, ارگ

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