Israel
Newé Sha’anan

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14 travelers at this place:

  • Day9

    Jerusalem, Israel

    October 30 in Israel

    Skulpturgarten und Israelmuseum mit dem Schrein des Buches. Fotos im Inneren sind nicht erlaubt.
    Neben den im Schrein des Buches aufbewahrten Rollen vom Toten Meer (und anderen Gegenständen, die der jüdischen Sekte der Essener zugeschrieben werden) kann im Museum eine Reihe anderer Kostbarkeiten bewundert werden: so zum Beispiel der Kupferhortfund von Nahal Mishmar, das Bodenmosaik einer byzantinischen Kirche (600 n. Chr.), ein Siegel eines Freundes des Propheten Jeremiana mens Baruch, oder das älteste erhaltene Segelschiffmodell der Welt (ca. 4000 Jahre alt).Read more

  • Day9

    Knesset

    October 30 in Israel

    Die Knesset (hebräisch כנסת ‚Versammlung‘) ist das Einkammerparlament des Staates Israel in Givat Ram, Jerusalem. Es besteht aus 120 Abgeordneten, die für eine Legislaturperiode von vier Jahren nach dem Verhältniswahlrecht bei einer Sperrklausel von 3,25 Prozent gewählt werden. Sitz des Parlaments ist Jerusalem. Die Knesset trat am 14. Februar 1949 zu ihrer ersten Sitzung zusammen. Die Wahl zur 20. Knesset fand am 17. März 2015 statt.
    Die Knesset-Menora (hebräisch מנורת הכנסת) ist ein etwa fünf Meter hohes Bronzemonument in Form eines siebenarmigen Leuchters, des Wappensymbols Israels, vor der Knesset, dem israelischen Parlament, in Jerusalem. Sie ist das Hauptwerk von Benno Elkan (1877–1960), einem aus Dortmund stammenden jüdischen Bildhauer, der nach Berufsverbotdurch die nationalsozialistischen deutschen Behörden 1935 nach London emigrierte. Die 1949 bis 1956 geschaffene Menora mit ihrem umfangreichen Bildprogramm ist ein Denkmal für die geschichtliche Identität Israels. Seit 1966 steht sie am heutigen Standort.
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  • Day9

    Jerusalem, Israel

    October 30 in Israel

    Das Israel-Museum (hebräisch מוזיאון ישראל„museon jisrael“) ist das Nationalmuseum Israels. Es befindet sich im westlichen Teil Jerusalems, unweit der Knesset, im Givat Ram-Quartier, und wurde 1965 unter dem damaligen Bürgermeister Teddy Kollek errichtet. 
    Im Außenbereich befindet sich ein Modell von Jerusalem zur Zeit des zweiten Tempels. Das Modell basiert auf der Forschung von Michael Avi-Yonah und rekonstruiert die Topographie und den architektonischen Charakter der Stadt inklusive einer Nachbildung des Tempels des Herodes, wie er vor 66 n. Chr. war, dem Jahr, in dem der große Aufstand gegen die Römer ausbrach, welcher schließlich zur Zerstörung der Stadt und des Tempels führte. Ursprünglich war das Modell auf dem Gelände des Jerusalemer Holyland Hotels aufgebaut, seit 2006 auf dem Areal des Museums, neben dem Schrein des Buches.Read more

  • Day5

    Israel Museum

    May 29, 2017 in Israel

    Sedan taxi till Israel Museum dör det fanns en jättelik miniatyr (!) av Jerusalem under andra tempelperioden, samt en arkeologisk utställning med diverse saker från Israel.
    Huvudnumret dock Shrine of the Book med Dödahavsrullarna. Bara en liten riktig del på utställning pt gången, men ändå intressant!

  • Day9

    We'll have to stay here

    September 1, 2017 in Israel

    We last visited Jerusalem in 2014, and one of the reasons for returning, aside from being able to visit all the members of the Korner family again, was to see some of the many places we didn't get to visit last time. As if there was any doubt, this visit has demonstrated that the more places we explore in Jerusalem the more we realise how much there is still to see and do.

    After a leisurely breakfast, Gil, Mary and Brian headed off for a bit of sightseeing. Mira didn't accompany us as she had a lot to do at home. More of that in a moment. First, we headed for the Israel Museum. We'd paid a rushed visit there last time, but hadn't even begun to do it justice on that occasion. We began this time by visiting a large temporary exhibition of the works of the subversive Chinese artist Ai Weiwei. The exhibition itself is highly controversial, with many powerful and eloquent statements against the Chinese government, which he has every reason to hate.

    We then moved on to look at some of the excellent archaeological displays in this spectacular museum. Everything is presented in a very lean and stark fashion with subtle lighting. Its really quite something.

    From there, the three of us headed off to the old city where Gil wanted to pick up a few bits and pieces from the Jerusalem Market, a place we hadn't visited before. In Istanbul, we'd made several visits previously to the Grand Bazaar and to the Egyptian Spice Market, but this was something else again. Crowded, noisy and exciting it differs from those other markets in that it is for locals and isn't at all touristy. Mary absolutely loves places like this and was wandering round the whole time with a grin on her face like a split melon. Until we came to Israel the first time, i 2014, we'd believed that hummus was hummus was hummus, but that isn't the case at all. Israelis are hummus connoisseurs, and the search is always on to find the best hummus restaurant. Gil wanted to take us to his favourite one, adjacent to the market, but there was a queue to halfway down the street. It must be good. We then chose one inside the market which was the size of a pocket handkerchief, but somehow we managed to squeeze ourselves in. Its hummus was excellent and we're now beginning to understand what all the fuss is about.

    Meanwhile, back at base, Mira had been slaving over a hot stove preparing for a family dinner. Two sons-in-law were celebrating birthdays, and we felt very honoured that the dinner was in recognition also of our being there. Every family was bringing some food as a contribution, and we did our little bit by providing some very tasty fresh baklava from the market.

    Living on the far side of the planet, we have very little direct contact with the family members, which is a shame, as the Israeli Korners are very close and frequently get together. We'd first seen this in 2014 when everyone got together in Beer Sheba for the Rosh Hashannah (Jewish New Year) celebrations. This gathering was every bit as large and as lively, with 30 of us, representing four generations from Mira's 93 year old mother to the one year old youngest grandchild. It was a nice warm evening, typical for this time of year, so we were all able to sit outside. A great time was had by all.
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  • Day6

    Jerusalem

    January 19, 2016 in Israel

    Blog: http://iag.ess-darmstadt.de/index.php/schulleben/648-israel-reise-tag-6

    Fuer einige unter uns fing der Tag um 05:00 Uhr morgens an. Das ist echter Einsatz! Frau Schuhmann gab uns die Moeglichkeit zu dieser fruehen Stunde, bevor die halbe Christenheit dort war, in die Grabeskirche zu gehen, den wichtigsten und heiligsten Ort der Christenheit. In ihr beten und feiern sechs verschiedene Konfessionen. Die Fruehaufsteher wurden belohnt: In der morgendlich darliegenden Kathedrale erfuhren wir die seltene Ruhe am Todesort und Grabe Christi, was uns erlaubte an beiden Orten ungestoert zu sein und zu beten.

    Nachdem alle zusammen ein reichliches Fruehstueck hatten, wurden wir gediegenerweise mit dem Bus auf den Oelberg gefahren und haben dort die Himmelfahrtskirche besichtigt. In den Mauern dieser Kirche steht jetzt jedoch eine Moschee.

    Von dort aus ging es zunaechst zur Paternosterkirche, die Vaterunserkirche. Dort ist in ueber 100 Sprachen das Vaterunser auf verschiedenen Tafeln geschrieben, unter anderem in Plattdeutsch und Helgoland. Hier wurde uns deutlich, wie Religion verbinden kann: Auch wenn wir in Kultur und Sprache verschieden sind, sind wir im Glauben gleich. 1 Gebet, 2,26 Milliarden Menschen.

    Auf dem Weg zur "Dominus flevit"-Kirche kamen wir an einem juedischen Friedhof vorbei, der einen wunderschoenen Panoramablick ueber die Altstadt von Jerusalem bot. In der eben genannten Kirche angekommen, sangen wir und genossen den weltberuehmten Blick durch das "Dominus flevit"-Fenster auf die Jerusalemer Altstadt, allen voran der Felsendom.

    Weiter geht's zum Garten Gethsemane und der Kirche der Nation. Dieses Gotteshaus soll die schwere Stimmung Jesu vor seinem Tod vermitteln.

    Anschliessend folgeten wir auf der "Via Dolorosa" dem Kreuzwg des leidenden Messias. Dieser endet bekanntlicherweise in der Grabeskirche. Bei der Gelegenheit konnten auch die Langschlaefer einen Blick auf die jetzt volle Kirche werfen.

    Nachdem wir was gesnackt hatten, begaben wir uns zum juedischen Nabel der Welt, der Klagemauer. Fuer eine grosse Zahl der Mitreisenden wurde dies zum Highlight des Tages. Uns begegneten alle moeglichen Ausfuehrungen des juedischen Glaubens: Von komplett in schwarz gekleideten Orthodoxen bis hin zu saekularen Juden in "Zivil".

    Durch die Gassen des juedischen Viertels und den Abendmahlssaal gelangten wir zur Dormitio Abtei der Benediktiener, dem letzten Programmpunkt des Tages.
    Am Ende des Tages kehrten wir muede und erschoepft ins Hotel zurueck.


    Freddy, Andi, Konsi und Martha
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  • Day4

    Jerusalem ירושלים

    November 8 in Israel

    Heute haben wir einen anderen Teil Jerusalems besichtigt. Los ging es in der Knesset wo wir unter anderem den Chagall Raum und den Plenarsaal besuchen konnten. Auch die große Menora 🕎 vor dem Rosengarten haben wir uns natürlich angeschaut 😊
    Weiter ging es zum Israel Museum mit einigen interessanten Ausstellungen und dem Schrein des Buches (die weiße Kuppel auf dem Foto). Es gibt dort auch ein Modell von Jerusalem zur Zeit des zweiten Tempels, sehr detailliert!
    Am Abend sind wir noch zum Mahane Yehuda Markt מחנה יהודה‬ gegangen - ein sehr berühmter und alter Markt.
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  • Day9

    Knesset Building

    January 31, 2017 in Israel

    The Parliament (Knesset) of Israel is housed in a prominent building known by the same name, the Knesset. The Hebrew word Knesset means "assembly." The parliament has 120 seats (members) who are elected by the citizens of Israel on a proportional representation system. The State of Israel is a democratic parliamentary republic. The Knesset has the sole power to make or amend the laws. The Knesset building was inaugurated in 1966 and is open to the public. The Knesset first convened on February 14, 1949, following theJanuary 20 elections, succeeding the Assembly of Representatives that had functioned as the Jewish community's parliament during the British Mandate era.

    The Knesset sits on a hilltop in western Jerusalem in a district known as Sheikh Badr before the 1948 Arab-Israeli War, now Givat Ram. It was financed by James A. de Rothschild as a gift to the State of Israel. The cost, at the time was six million Israeli pounds. It was built on land leased from the Greek Orthodox Patriarchate of Jerusalem. Before the construction of its permanent home, the Knesset met in the Jewish Agency building in Jerusalem, the Kessem Cinema building in Tel Aviv and the Froumine building in Jerusalem.
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You might also know this place by the following names:

Newé Sha’anan, Newe Sha'anan

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