Italy
Monterosso al Mare

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37 travelers at this place:

  • Day34

    Cinque Terre: Monterosso

    September 29, 2017 in Italy

    Another 5 hour driving day, for a day trip to the Cinque Terre...

    Surprisingly it all went quite smoothly, and we parked at the "hard to get into because it fills up quick" parking lot at La Spezia train station with ease. On the train, with ease. Get to Monterosso (far end of Cinque Terre) with ease. All good!

    Had a look around Monterosso, popped into the "skeleton church", luncheon and considered our next steps. There is a thing called the Cinque Terre Card which I had read about the day before which gives you access to the walking trails, the bathrooms at the train stations and all the interconnecting train journeys. I hadn't bought that because internet advice was such that it wasn't worth it. Internet advice was wrong and based on outdated pricing of walking on the interconnecting trails + the cost of train journeys.

    Went and bought the Cinque Terre Card. Found out that three of the 5 interconnecting trails between the villages were closed for "maintenance". Had no choice but to catch a train to the next village along so we could access a walking trail.
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  • Day11

    Day 11: Cinque Terre all the way

    October 19, 2017 in Italy

    The second day in Cinque Terre (although it felt as the third) started nice, getting some nice breakfast and walking to Vernazza didn’t take very long. We decided to enjoy the view on the village while having lunch, this was excellent since it was perfect weather and very steep so a good view.
    We had to plan the walk today to make sure we had the boat trip in time to see Manarola and end in Riomaggiore before dark. We also wanted a drink in Monterosso, so after enjoying Vernazza and taking the photo’s that are well known on the internet we walked to our last stop. We were in time to buy the ferry tickets and for me to have a swim in the sea but the drinks became 2 corona’s that we drank while waiting in the queue for the ferry haha. This fell really good, and in Manarola we had one hour so we added some more drinks and got some free small bites with this. We paid and hurried of when we saw the boat approaching, we even had to run and sadly found out that it was a different boat and that ours came within 15minutes. Well we enjoyed every moment anyway so relaxing a bit more staring at waves is a good way to spend your time on holidays I think. When the Ferry brought us to our starting point yesterday we looked at it differently, Riomaggiore has more houses I guess but more compact and lay in this valley shape really close to sea level. The others were smaller and more higher up except for Monterosso which looked like a beach resort ;-). We had to eat and drink in every village so we still owed Rio a diner with drinks. Pizza in the middle of the street was a great idea and after it was even a better idea to get out of there before darkness would make the drive to Spezia a little more difficult ;-). The guest house in Spezia was one of a kind haha, allmost everything was self service, the colour pink and ran on trust in both ways ;-). Excellent and cheap :DRead more

  • Day15

    Vorbei an herrlichen Dörfchen, die sich wie an die Felsen krallen oder sich an steilen Küsten anschmiegen, machten wir Halt in Monterosso. Hier hatten wir 3 Stunden Zeit. Erst etwas bummeln, dann die Handtücher raus und in das klare Wasser abtauchen. Zwar für die Liege am Strand 10 Euro (macht für uns beide 20😠) gezahlt, aber am freien Strand hatte kein Handtuch mehr Platz.... Ein leichtes Bierchen dazu - so ließ es sich prima aushalten!
    Punkt 16 Uhr ging es zurück. Da das Licht jetzt anders fiel, war es ein Genuss an der Küste entlang zufahren. Nun hätte ich mein Jäckchen doch gebraucht.
    Ach und nun gibt's noch einen kleinen Nachtrag : Wir kamen ja an Carrara vorbei und am Nachmittag konnten wir die weißen Berge, wo der Marmor abgebaut wird, richtig leuchten sehen!
    Es war ein toller Tag mit vielen Eindrücken und einer Pizza Frutti di Mare zum Abschluss im "Grand Café Margherita".🍕🍷.
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  • Day5

    Monterosso al Mare

    May 28, 2015 in Italy

    The next day we took the train from Montecatini to The Cinque Terre via Viareggio and La Spezia. The train ride took about 2 hours and once we arrived in La Spezia we had to get the Tourist Pass for the Cinque Terre. By train we went through all the villages until we arrived in Monterosso al Mare. We didn't spent much time is this village, which was sad, but we had to watch the clock a little bit. We had a pretty big program ahead of us, so we almost immediately looked for the start of the famous Sentiero Azzuro to go hiking "back" to the next village in line: Vernazza (which was my main destination of this region and overall reason to go to Italy this time). <3

    We went form the station to the coast, then turned left and eventually found the right way.
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  • Day3

    Cinque Terre

    October 4, 2017 in Italy

    Früh aufstehen, weil das Boot schon in 8:45h von Rapallo ablegt. Umringt von silberhaarigen Reisegruppen - meist deutschsprachig - besetzen wir bei Sonnenschein das Oberdeck. Für die Zusteigenden an den 3 anderen Stopps wird es eng. Das Meer ist flach und die Fahrt verspricht entspannt zu werden. Nicht so ein Schaukeln und Hoppeln wie gestern. Die Augen immer nach links gerichtet, dort soll es nach 90 min Fahrt kommen - das Cinque Terre, das wir damals mit dem Wohnmobil nicht bereisen konnten, weil der einzige Zufahrtsweg für uns durch eine zu steile Brückendurchfahrt versperrt war. Diesmal schaffen wir es per Boot. Mit Jens Mercedes Schlachtschiff, das wir poldtsch geparkt direkt vorm Hotel in Rapallo zurückgelassen haben, wären wir wahrscheinlich auch weit vor den Ortsgrenzen der Dörfer steckengeblieben. Hier gibt es nur schmalste Straßen für die schmaleren der italienischen Autos und gefühlte 23 Parkplätze - wenn überhaupt.
    Der Kapitän bereichert die Fahrt mit spärlichen Bemerkungen zu den gerade passierten Orten, wobei er für die mitreisenden Silberrücken die Ortsnamen in klarstem Italienisch und Englisch immer zweimal sagt. Es wartet hier jeder doch nur auf die 5 Dörfer, der Rest interessiert nicht wirklich. Erst als der Kapitän keine Anstalten macht, in den Hafen des ersten Ortes Monterosso einzubiegen, wird uns klar, dass wir uns die Fragen - am Ticketschalter - in feinstem englisch - hätten sparen können. Die Antworten und/oder die Fragen waren falsch. Sie passten nicht zueinander. Wieso ist das Onewayticket nur bis zum ersten Stopp available? Wie lang ist die Rückfahrt etc? Der Kapitän fuhr in großem Bogen an den Dörfern vorbei, die sich im Dunst nur schwach von der felsigen Umgebung abhoben und steuerten den letzten der fünf Orte Riomaggiore an. Die Ankunft mit dem Boot war schon spektakulär. Es sieht wirklich toll aus, wie sich die Häuser in die kleine Schlucht quetschen und sich wie ein Füllhorn zum Minihafen öffnen. In den schönsten Farben. Ein Träumchen.
    Der Touristenstrom schlängelt - eigentlich wälzt er sich- sich mühsam den steilen Hauptweg den Berg hinauf. Wie sieht es hier wohl in der Hauptsaison aus? Selbst jetzt, Anfang Oktober, ist hier noch genug los. Wie gut, dass wir uns trotz der falschen Informationen für die Onewayvariante entschieden hatten. Jetzt könnten wir den Via dell'amore laufen, zu dem auch Helena bereit war ihn mitzugehen, weil er sogar für Flipflops tragende Chinatouristen in 30 Minuten zu bewältigen wäre. Na toll, eben dieser Weg, der einzige Wanderweg zwischen Riomaggiore und Manarola ist geschlossen. Wir stehen vor einem geschlossenen Eisentor, das den Zugang verwährt. Pech oder Glück, je nachdem von welchem Standpunkt man es sieht. Ich fand es sehr schade, zumal ein mickriger Zettel an der Tür zum BahnTickethäuschen auch alle anderen Abschnitte für geschlossen erklärte, außer den Teil von Corniglia nach Vernazza, der aber nicht so kurz und nicht so leicht war. Jetzt blieb also nur der Zug als Fortbewegungsmittel zum nächsten Ort.
    Mit dem Zug nach Manarola, dann wieder von dort mit dem Zug nach Corniglia, dem einzigen Ort ohne Hafen. Viele, viele Stufen führen vom Bahnhof hinauf, aber es lohnt sich. Auf einem gemütlichen Platz, wohl dem einzigen, klemmen wir uns, zusammen mit einem Schweizer Ehepaar, auf einen kleinen Balkon eines Restaurants und essen köstlich.
    Von hier führt nun der einzige geöffnete Wanderwegabschnitt nach xxxxxxx. Helena hat noch genug von unserer Wanderung zurück von Portofino nach Rapallo, und streikt. Wir sind ja moderne Eltern und lassen Sie alleine mit dem Zug in den nächsten Ort fahren und wir wandern einen herrlichen Weg nach Vernazza. Das war wirklich ein toller Weg. Ich weiß nicht, ob Helena im Nachhinein diese Lösung toll fand. Sie musste eine Stunde auf uns warten.
    Den letzten und größten Ort ließen wir aus und fuhren dann direkt von Vernazza mit dem Zug zurück nach Rapallo.
    Abendessen auf typisch italienisch, es war ein Tipp einer Hotelangestellten, gemütlich und lecker soll es sein. Eingepackt in Plastikplanen und mit OP Beleuchtung gab es hier tatsächlich leckere Pizza.
    Helena ollste unbedingt den schiefen Turm in Pisa sehen. von unserem letzten Besuch wussten wir, dass Pisa nur diese 3 Baudenkmäler hat und ansonsten nichtssagenden ist. Da der Turm nicht zu besteigen ist und die Besichtigung des Doms und des Baptisteriums nicht ins Interessenspektrum unserer Kinder gehören, kann man sich besagte Bauwerke auch abends von außen ansehen. Gesagt, getan. Wir kannten den italienischen Namen für den Turm nicht und konnten ihn deshalb erst im Navi nicht finden, dann hätten wir noch das Problem, dass er auf den Bildern überhaupt nicht schief aussah. Er wird einfach nicht schief, der Turm. Torre den Pendente, heißt er.
    Übernachtung in Grosseto.
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  • Day1

    Monday, June 5, 2017 - 6pm
    Evening Tapas Tour
    While cruising the spectacular coast of the Cinque Terre we’ll enjoy an Italian aperitivo of salumi, cheese, focaccia and prosecco (Italian champagne). You'll get to know the other guests on the boat while learning about the history of the area, told to you by your English speaking guide.

    If the weather is warm enough, we can stop in one of the pristine coves along the way for a swim in the crystal clear waters. Mid-June to mid-September are the best months for this.

    We’ll stop in one of the towns for fresh tapas at one of the area’s best family-run restaurants.

    What makes the perfect evening cruise? An intimate group of like-minded travelers, great music, food and wine–combine these with the magic of the Cinque Terre coastline, and there you have it…an evening to remember!
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  • Day1

    Tuesday, June 6, 2017 - 1:00pm - Lunch
    The Liguria region can boast a well respectable tradition in the wine and food sector, thanks to the wholesome and genuine products of its land such as extra virgin olive oil, wine, fish, mussels, lemons, pesto (basil and garlic sauce), home made pasta and herbs.
    At Riomaggiore, Cinque Terre, Italian delicacies are a must, and the “Dau Cila” Restaurant carries on high level home made cuisine with pride, passion, dedication and professionalism. Dau Cila proposes typical seafood and meat dishes from mediterranean cuisine through excellent ingredients, so that you will discover the unique flavour and good smell of this narrow land, kissed by the sun and caressed by the sea. Recently renovated, the Restaurant / Wine Cellar has a cosy structure with fine details. Table locations are chosen with care, in- and outdoor, just few steps away from the sea, Customers will find here the comfort and the relaxing athmosphere which is typical in a fine restaurant. Service is accurate and the restaurant staff is kind and always available for your requests. The faithful customers of Dau Cila come from Liguria, other Italian regions and especially from abroad, and this is a sign that Liguria’s cuisine and the dishes of the mediterranean cuisine are known and appreciated in the whole world. Moreover, they are recommended by nutritionists and alimentation experts.Read more

  • Day41

    Monterosso beach day

    July 27, 2017 in Italy

    We caught an early train to Monterosso and organised beach chairs and umbrellas for the day. We had coffee, went for many swims, lounged around, read, looked at beautiful pebbles, ate pizza, drunk cocktails and relished the sun's warmth. It was wonderful to be still for a day and enjoy the beautiful beach. We could see the five towns lining the steep coastline. The sun set earlier over the mountain so we headed for an early dinner in town and had a traditional style flat oval shaped pasta with anchovies, fennel and breadcrumbs which was quite delicious!Read more

  • Day4

    Portovenere -> La Spezia

    April 11 in Italy

    Today is supposed to be dry but it turns out that today is the worst of all three days. The sky is grey and does not stop raining the whole day.

    We take a ferry from Monterosso to Portovenere, a port city that is supposed filled with romance and poetry. However, with the grey sky, we count ourselves lucky to visit the castle dry.

    After wondering around the small town Center, we take a bus to La Spezia. This is the main town before Cinque Terre. David Matthews is right, better staying in one of the villages than in this town which is just another Italian city.

    Suffering from the rain, shine, sweat, and cold, I catch a cold and feel so run down in the afternoon. After a 3-hour nap that is filled with shivering and cold sweat, I feel absolutely shit. Time for another long sleep to recover.
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You might also know this place by the following names:

Monterosso al Mare, モンテロッソ・アル・マーレ, Monterosso

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