Italy
Porto Torres

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18 travelers at this place:

  • Day65

    Auf Wiedersehen Sardinien... ❤️

    August 26 in Italy ⋅ 🌙 26 °C

    ... eine wunderschöne und sehr erholsame Woche lassen wir hinter uns 🎈☀️

    Auf zum Land Numero 10 😬 Fraaaaankreich, Landehafen Toulon,
    diesmal Corsica 🌞 Sardinia Ferries 🚢

    Wir übernachten in den Gängen, wie die Hälfte aller Fahrgäste auch, da alle Fähren mit Kabinen ausgebucht sind, über Wochen hinweg 🤔🤣😂😂 es ist Saison!!!

    Naja ein Abenteuer mehr und wir sind ja tiefenerholt 😉

    🌱
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  • Day18

    Porto Torres

    April 22 in Italy ⋅ 🌬 24 °C

    Ne trouvant point de resto, nous mettons le cap sur Porto Torres. Port pour les ferries françaises, la ville a perdu son importance quand l'administration civile et ecclésiale a délaissé le lieu pour s'installer à l'intérieur des terres à Sassari, mieux protégée ainsi contre les raids sarrasins. Nous allons dîner au resto San Gavino à côté de la belle Basilica du même nom, la plus grande église romane de Sardaigne, 58m de long. Elle ne possède pas de façade, mais des deux côtés une abside et d'innombrables colonnes, toutes différentes les une des autres. C'est de la récup, elles viennent d'anciens temples romains. San Gavino et ses coreligionnaires Proto et Gianuario sont les saints patrons de cette région. Une crypte, aussi grande que l'église, abrite des sarcophages richement décorés. Nous passons la nuit dans un verger, où le proprio fait surtout du gardiennage de cc, au Lido Platamona. Une promenade comme les autochtones en bord de mer et deux gelati font notre bonheur.Read more

  • Day83

    Porto Torres oder Pott Hässlich

    October 3, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Am Dienstag morgen beschließen Gregor und ich trotz immer noch nicht ganz so doller Wetterlage den Hafen von Isola Rossa zu verlassen und endlich die Überfahrt nach Stintino zu wagen.

    Unsere 5 bayrischen Nachbarn, die die Segelyacht neben uns gechartert haben, scheinen
    offensichtlich beeindruckt von unserem Entschluss zu sein, denn sie selbst haben entschieden "bei der rauen Wetterlage" lieber im Hafen zu bleiben und die Yacht dort vom Charterer abholen zu lassen.

    Als wir den Hafen verlassen, winken sie uns zum Abschied, wünschen uns "Viel Glück" und zwei von ihnen schießen Fotos von uns oder filmen sogar.

    Kurz nachdem wir den windgeschützteren Bereich hinter der Kaimauer verlassen haben, wird mir bewusst, dass es vielleicht doch keine so gute Idee war "bei der rauen Wetterlage" rauszufahren. Ein Blick in Gregors Gesicht verrät mir, dass er genau das gleiche denkt und mir kommt der Gedanke, dass die Bayern vielleicht weniger von uns beeindruckt als besorgt oder sogar erschrocken waren.
    Naja, hilft alles nix, jetzt sind wir draußen.

    Nach kurzer Zeit flaut der Wind ab, die Wellen werden zum Glück auch ein wenig kleiner und die Sonne kämpft sich hinter den Wolken hervor.
    Trotzdem bleiben wir zur Sicherheit in Küstennähe, was sich nach etwa 4 Stunden doch recht gemütlicher Fahrt auch als weiße herausstellt. Denn kurz vor Porto Torres, frischt der Wind plötzlich wieder auf, die Wellen beginnen Shippy und uns ähnlich von links nach rechts zu werfen wie in dem Sturm vor der korsischen Küste. Hinter uns ist der Himmel plötzlich schwarz und auch wenn ich noch sehr nach Stintino möchte und an dem Glauben festhalte, dass wir es vor dem Sturm dorthin schaffen könnten, muss ich irgendwann eingestehen, dass es wahrscheinlich die bessere und lebensbejahendere Idee ist, in Porto Torres zu halten. Gregor hat das eh schon entschieden und dreht vor der riesigen und sehr hässlichen Kaimauer kurz hinter Porto Torres um.

    Im Hagen ist es durch den inzwischen sehr starken Wind recht schwierig anzulegen bzw. einzuparken, doch wir werden tatkräftig von drei älteren Herrschaften unterstützt. Erst als wir in der Riesenlücke zwischen zwei anderen Segelbooten stehen, erfahren wir vom Hafenmeister, dass die eigentlich für den Katamaran, der kurz vor uns in den Hafen gefahren ist, vorgesehen war. Tja, so ist das Leben....Wir haben Glück und dürfen stehen bleiben.

    Ich bin ein bisschen schlecht drauf, als der Himmel etwa 30 Minuten später aufreißt und ich wieder das dringende Gefühl habe, doch noch nach Stintino fahren zu können. Gregor möchte aber bleiben und überredet mich zu einem Spaziergang in der Stadt. Obwohl Porto Torres und vor allem der dortige Hafen das hässlichste ist, was ich neben Olbia auf Sardinien gesehen habe, entspannt mich die Bewegung und als Gregor und ich uns zum Abendessen einen Burger und eine Quattro Formaggi Pizza (in der Reihefolge) gönnen, ist meine Laune gerettet.

    Am nächsten Morgen ist es immer noch recht windig, aber sonnig, also breche ich zu einem weiteren Spaziergang auf. Gregor schläft noch und ich beschließe diesmal lieber direkt an der Küste entlang zu laufen, was sich als gute Entscheidung herausstellt, denn dort entdecke ich tatsächlich einige schöne Seiten von Porto Torres.

    Gegen 15 Uhr soll es laut Wetter-App wieder ruhiger werden, so dass wir es wagen nach einem späten Mittagessen Porto Torres zu verlassen.
    Der Wind ist tatsächlich etwas abgeflaut, aber in zwischenzeitlichen Böen immer noch sehr stark und was die Wetter-App nicht angibt ist die Stärke und Höhe der Wellen. Denn die sind es, die uns schon kurz nach Verlassen des Hafens von Porto Torres so heftig hin und her werfen, dass Gregor mich schon nach etwa 5 Minuten die Schwimmwesten holen lässt.

    Ich steuere uns an der Kaimauer entlang, während Gregor am Bug steht um zur Stabilisierung unser Vorsegel zu hissen. In dem Moment rollen und brechen die Wellen um Shippy herum so stark, dass Gregor fast den Halt verliert. Um nicht über Bord zu gehen, klammert er sich an der Reling fest und verliert dabei den Karabiner zum Hochziehen des Segels aus den Händen, so dass dieser nun 3-4 Meter und damit unerreichbar über unseren Köpfen schwebt.
    Während Gregor erst flucht und dann brüllt, dass wir umdrehen müssen, kommt schon die nächste Welle und die überspült nicht nur komplett unser Heck, sondern nimmt auch noch gleich unsere beiden 5-Liter-Wasserkanister, sowie 2 Tassen und 2 Teller aus unsern Spüleimer als Abschiedsgeschenk mit über Bord.

    Wir sind ungefähr auf der gleichen Höhe der Kaimauer, an der wir am Vortag schon umgedreht hatten, als die Wellen uns endgültig zum Rückzug zwingen. Die letzten beiden Wellen haben uns den Rest gegeben: Zweimal standen wir ungelogen senkrecht zu der Wasseroberfläche und ohne unseren Kiel hätten wir uns mit Sicherheit überschlagen.

    Als Gregor uns in den sicheren Schutz der Kaimauer des Industriehafens von Pott Hässlich zurückgefahren hat, ist unsere Laune auf dem Tiefpunkt. Nicht nur, weil wir schon wieder fast gestorben wären, sondern weil wir darüberhinaus auch noch unser Vorsegel "verloren" haben, ohne das es in diesem Sturm so gut wie unmöglich ist wieder rauszufahren, es war ja quasi sowas wie unsere Sturmfock.
    Außerdem können wir in dem Industriehafen nicht steheb bleiben, nicht nur weil er für riesige Container
    -und Fährschiffe gedacht ist, sondern auch weil es hier keinen Strom und kein Wasser gibt.

    "Bier?", frage ich Gregor, nachdem er Shippy an der meterhohen Kaimauer festgemacht hat und er nickt "Ja, bitte!" Nicht, dass Alkohol die Lösung wäre oder wir ein Alkoholproblem hätten, wir haben einfach kein Wasser mehr;-)
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  • Day1

    Taking the ferry

    September 18 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

    Driving to Genoa and taking the ferry with Awen caused some concerns beforehand. "How would the check in with Awen go? Would he bark all night long? Would he do his business in the cabin?”
    Well, my worries were not justified at all. All went very well, Awen not only had pleasure, he was very brave and could hold his business until we had arrived in Sardinia.
    The problem was more to find our way through Genoa and the GPS was no help at all. Luckily, we were early enough and even had some time for a walk in the beach near Genoa and let Awen get a first taste of the sea.
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  • Day5

    5. Tag Porto Torres

    September 22, 2014 in Italy ⋅ ☁️ 25 °C

    Nicht weit entfernt liegt die Stadt Porto Torres und wird von Internet und Reiseführer empfohlen. Wir fanden es jetzt nicht so spannend und suchten uns an der Straße lieber noch einmal einen netten Strand und sprangen ins Meer.

You might also know this place by the following names:

Porto Torres, Порто-Торрес

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