Italy
Ripa

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6 travelers at this place:

  • Day7

    Food Tour durch das Herzen Roms

    September 7 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Für was ist Italien bekannt. Gutes Essen! Aus diesem Grund haben wir heute eine Foodtour gebucht. Die Tour liegt in einem äusseren nicht touristischen Bereich von Rom. Im Quartier Testaccio. Hier wurden früher sämtliche Flüssigen Behältnisse in hohe Tonvasen gefüllt und dann überall in Rom geliefert. Testa = Ton, daher der Name. Wir reisen natürlich mit dem Bus an. Übrigens die Line 87 & 83 eignen sich gut auch als Stadtrundfahrt.
    Zusamen mit zwei anderen starten wir also zu viert unsere Foodtour. Luke unser Guide lebt seit 13 Jahren in Rom und scheint jede dritte Person der wir begegnen zu kennen. Erster Halt ist eine Bäckerei in der wir alles über die verschiedenen Backwaren erfahren und Pizza am Stück probieren. Eine mit Kartoffeln, eine mit Tomatensauce. Bei dieser Pizza sagt man einfach wie viel man will, das Stück wird gewogen und das Gewicht dann bezahlt. Nächster Halt ist das Masto ein Feinkostladen der Verkauft und auch kocht. Hier essen wir uns durch Käse, Prosciutto, Bruschetta und Schokolade. Dazu geniessen wir einen super Weisswein. Wir erfahren wie richtige Carbonara geht und das dort Schweinebacke (ja vom Kopf) reingehört, da dieses Fett viel cremiger ist. Mit einem Kännchen Olivenöl im Rucksack machen wir uns auf den Weg zum Markt. Auf dem Weg erhalten wir viele Infos über das Leben der Römer und die verschiedenen Quartiere.
    Der Markt ist voller Leute, laut und Italienisch. Hier lernen wir richtige Bruschetta herzustellen und danach gleich aus den restlichen Tomaten Caprese Salat zu machen. Natürlich wird hier auch der Büffel Mozzarella thematisiert. Und dann geht es auch gleich zum nächsten Stand mit frittierten Reisbällchen. Darin befindet sich Gemüse und Mozzarella. Einfach köstlich. Dazu noch ein kleines Gläschen Bier. Um etwas zu verdauen schauen wir und die Umgebung an. Dazu gehört ein altes riesiges Schlachthaus. Wie lernen wie man richtig aus den Trinkbrunnen in Rom trinkt. Zudem erfahren wir, dass der Hügel von Testaccio von Menschen gemacht ist. Anstatt die Amphoren immer wieder zu reinigen und neu zu verwenden, war es einfacher sie nach dem ersten Gebrauch zu zerschlagen und auf einen Haufen zuwerfen. Das ergab mit der Zeit einen grossen Hügel. Später fanden die Leute raus, dass es durch den Ton im Hügel dauerhaft 15 Grad kühl ist. Also wurden dort Weinkeller gebaut und später zu Restaurants umgebaut. In genau so einem gingen wir dann Pasta essen. Drei Sorten Pasta und ein Glas Rotwein später machten wir uns mit einem Halt auf einem Friedhof für nicht Katholiken auf den Weg zur ältesten Galateria in Rom. Dort erfuhren wir was ein Gelati ausmacht und wie es aussehen muss. Der Inhaber Luca betreibt die Gelateria in der vierten Generation und er weisst einem auch darauf hin, wenn eine Kombination nicht passt. 😉
    Nach 4h gehen und essen war die tolle Tour vorbei und wir besuchten noch die Orangengärten und spazierten dann zum Trevibrunnen wo wir noch eine Münze mit der linken Hand über die rechte Schulter warfen um unsere Rückkehr nach Rom zu sichern. (Der Petersdom fehlt uns ja noch).
    Erschöpft ging es zurück ins Hotel wo wir etwas entspannten. Zum Abendessen schafften wir es knapp über die Strasse für eine mittelmässige Pizza und dann zurück ins Zimmer wo wir packten und uns für die Abreise morgen bereit machen.
    Vom Essen haben wir übrigens nicht viele Fotos gemacht, wie waren da zum Essen, nicht zum fotografieren. 😉
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  • Day5

    Tavernaccia - Flavio (Our Dinner)

    July 9, 2017 in Italy ⋅ 🌙 26 °C

    We wanted to try the restaurant Tavernaccia da Bruno for supper, but when we arrived (right as they opened and after a half hour walk, I might add) they told us that they were booked - all night.

    Ugh.

    Here we were, in a new neighbourhood with all our eggs in one basket. Brad checked the Google Map I made of restaurant recommendations and discovered that we were only 14 minutes away from Flávio al Velavevodetto, so we took a chance and started walking.

    This took us further into the Tessaccio neighbourhood of Rome, which seemed sketchy and deserted at first, but then there were more people and restaurants that made us feel better.

    We arrived at Flávio and were told we would have to sit inside, which was just fine with us. By now it was 8 and we were hungry!

    Evan ordered cacio e pepe (cheese and pepper pasta); Brad had rigatoni carbonara with gunicale; and I had the house special which was hand made ravioli. Mine came as four huge ravioli (each one the size of my hand) packed with ricotta and parmasean - it was all delicious! Then we shared a secondi of tripe in tomato sauce. Tripe is the lining of the cow's fourth stomach and it was unctuous! Evan even tried it (just to shame those who are saying "gross!" at the moment).

    We were stuffed! I used my basic Italian to get the bill (il conto per favore) and then we walked home. Just as we approached Fatamorgana, Brad decided he still had room for gelato (Evan always has room) so the boys shared a cup of vanilla and rice gelato and straticalla gelato.

    Finally, we made it home around 10:30 just in time for Evan to shower and all of us to hit the hay.
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You might also know this place by the following names:

Ripa, ריפה, Рипа, Ріпа, 里帕

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