Italy
Rome

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931 travelers at this place
  • Day52

    Die antike Hafenstadt Ostia!

    September 19 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Wie der Titel schon erahnen lässt, war ich anfangs nicht unbedingt begeistert mir die x-te Ausgrabungsstätte anzusehen aber die außerordentlich gut erhaltenen Ruinen der Tempel, Thermen, Theater etc. vermitteln ein sehr anschauliches Bild vom damaligen Alltagsleben der Römer. Kaum zu glauben, dass hier einst 100.000 Menschen gelebt haben, doch Ostia war einst der blühende Hafen des antiken Roms. Heute zählt die Ausgrabungsstätte zu den bedeutendsten der römischen Welt.Read more

  • Day12

    Rom Tag 3

    September 18 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute war ich nicht wirklich gezielt unterwegs und hab einfach ein paar Orte beim spazieren angeschaut. Darunter wieder ein paar Caravaggio Gemälde in einer Kirche, alte Gebäude, die spanische Treppe und andere Gassen. Von gestern Abend auch noch ein Foto am Trevi Brunnen.Read more

    Resi Weigl

    Toll was du gesehn hast 👍 gut schaust as 👍 schöne Bilder 👍

     
  • Day10

    Rom Tag 1

    September 16 in Italy ⋅ ☁️ 28 °C

    So heute war ich schon viel unterwegs in der Stadt, hab allerdings nur einen Bruchteil gesehen. Ich war im Colosseum, im Forum Romanum, beim Kapitol und die Umgebung dort. Morgens gehts zum Vatikan. Touri Programm geht los…Read more

    Resi Weigl

    Freut mich für dich Rom ist interessant u schön gel ,

    Resi Weigl

    Wahnsinn das Koloseum , hab ich alles schon gesehen auchMama. Chefin u Andrea

    Resi Weigl

    Colosseum hab ich falsch geschrieben 🤣🤣

    Mädimaus

    Ohhhh 😯… ich will auch ….🥲

     
  • Day8

    Basilika San Giovanni

    August 21 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Auf unserer weiteren Reise Richtung Süden Italiens besuchten wir die Basilika San Giovanni. Sie ist die erste der vier großen päpstlichen Basiliken und die älteste und bedeutendste Basilika des Westens. Auf dem Celio- Hügel gelegen , ist die Basilika die materielle Repräsentation des Heiligen Stuhls , der hier seinen Sitz hat.Read more

    Ralf Niebling

    Schöne ausm Reiseführer abgeschrieben 👍🏻🙃

    8/21/21Reply
    Susann Schlöffel

    Nee, nicht geschrieben aus Wikipedia kopiert und die ungläubigen sollen ja noch was lernen 😉

    8/21/21Reply
    Ralf Niebling

    👏🏻

    8/21/21Reply
     
  • Sep6

    Rom

    September 6 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Bis einschließlich zum 08. September werde ich in Rom sein.

    Schon die 3 km vom Bahnhof zur Unterkunft und der abendliche kurze Spaziergang haben einen tollen Eindruck hinterlassen. Meine Unterkunft liegt nur etwa 10 Gehminuten vom Vatikan und Petersdom entfernt. Heute erst einmal die Stadt besser erkunden (hierbei das sonntägliche Angelus-Gebet des Papstes besuchen) und morgen steht das Kolosseum auf dem Programm.
    06.09.: Schon gewaltig was dort mit einer Bauzeit von nur 8 Jahren 80 n. Chr. fertiggestellt wurde (Planungs- und Bauzeit der Elbphilharmonie betrug 16 Jahre). Auf dem Weg zum Hotel noch kurz am Trevibrunnen vorbei.
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    Marc-Andrè Hergenröder

    Rom ist immer wieder toll. Genieß das Leben, vielleicht sogar etwas Abseits vom Tourismus.

    Charliene

    Goditelo !! 🤩😍🤗

     
  • Day24

    Roma - hoch hinaus

    June 15 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem der vorherige Tag nicht nur lang, sondern mit Kolosseum, Vatikan Museum und anderen Sehenswürdigkeiten auch sehr intensiv war (20km auf dem Tacho), gingen wir den Tag etwas verkartert und verspätet an. Wir hatten uns dagegen entschieden weitere Museen anzusteuern und den Petersdom wollten wir bei angenehmen Temperaturen am Morgen des Abreisetags erklingen. So hatten wir einen entspannten Tag vor uns, an dem wir weitere empfohlene Viertel sehen und uns ganz entspannt in Cafés und Bars setzten wollten, um das römischen Treiben auf uns wirken zu lassen. Zuerst ging es ca 1-2 km südlich zum Hügel Gianicolo, welcher am südwestlichen Ufer des Tibers liegt und man einen hervorragenden Blick über die Stadt hatte. Der Weg runter wurde zu einem kleinen Labyrinth Lauf. Da einige Durchgänge nicht passierbar waren, mussten wir immer wieder hoch zum Aussichtspunkt zurückkehren. Dank der schon vormittags herrschenden 29 Grad kamen wir schweißgebadet unten in Trastevere aus und setzten uns in eine hervorragende Trattoria. (Ausnahmsweise noch ohne Vino)
    Da die Verdauung den Energielevel rapide abfallen ließ ubd auch die Beine nach den letzten Tagen etwas schwerer waren, wechselten wir für die längeren Strecken das Gefährt und fuhren mit den roten Lime E-Bikes, welche uns die Tage zuvor schon einige Male aufgefallen waren. Hierbei ist zu sagen, dass der römische Stadtverkehr auch ohne diese Ferrari-Flitzer bereits maßlos überfüllt und hektisch ist und dass die Flitzer über keine Schaltung verfügen, wodurch der flotte Anzug schwer kontrollierbar ist. So war es ein kleines Abenteuer über die teils 4 spurigen Straßen zu gelangen und wir waren heil froh, als wir unversehrt im Stadtteil Monti ankamen, welches sich direkt in der Nähe des Kolosseums im Süden der Stadt befindet. Trotz der Nähe zum Kolosseum, war dieses Viertel nicht touristisch geprägt und wusste mit vielen engen Gassen, kleineren Läden, Cafés und Restaurants zu begeistern. Zudem ist zu sagen, dass Monti auf 3 der 7 römischen Hügel gebaut wurde, wodurch einige Straßen eher an San Francisco, als an Rom erinnerten. Nach einem Drink ging es am späten Nachmittag zurück zu unserem AirBnB um uns für den Abend nochmal fertig zu machen. Da uns Trastevere so gut gefiel und wir das Deutschland Auftaktspiel sehen wollten, ging es nach einem kurzen Vino Auswärtsspiel, in die Enotheka mit Restaurant des Vorabends. Die Kellner freuten sich und servierten uns erst einmal einen Prosecco aufs Haus. Mit einer leckeren Flasche Rotwein (hier glauben wir, dass die Kellner pro verkaufte Flasche Provision erhalten, da diese sich für den Kauf mehrfach bedankten) und bestem Essen, verfolgten wir den Auftaktnach Maß gegen Frankreich.😒
    Im Anschluss ließen wir die ausgiebige Stimmung dieses Viertels noch mal auf uns wirken und liefen noch einige Zeit durch die Gassen, bevor es dann zurück ins AirBnB ging. Am nächsten Morgen konnten wir entspannt nach dem Frühstück, die clevererweise am Vortag gepackten Koffer, ins Auto bringen. Da wir um 10 Uhr aus-checken mussten, mussten wir leider auch vor dem Besuch des Petersdoms unseren Privatparkplatz aufgeben und parkten diesen nur ein paar Meter weiter. (Hier waren wir uns nicht ganz sicher, ob es sich um einen privaten oder öffentlichen Parkplatz handelte, aber egal, es sollte gut ausgehen 😄)
    So hatten wir im Anschluss auch genügend Zeit uns den Petersdom in aller Ruhe anzuschauen und die 551 Stufen der Kuppel zu erklimmen. (Wobei die ersten 231 mit dem Auszug abgekürzt wurden). Jede einzelne Treppe hatte sich mehr als gelohnt, da der Ausblick über die Stadt auf der einen und die Grünanlage des Vatikanstaats auf der andere Seite unschlagbar waren. Hier muss man vielleicht nochmal erwähnen, dass wir keinerlei Anstehzeiten hatten und auch oben auf der Kuppel den Ausblick mit nur einer überschaubaren Anzahl an Menschen teilen mussten. Obwohl wir vorab in Wien und Venedig bereits eindrucksvolle Kirchen gesehen hatten, war der Eintritt im Petersdom absolut überwältigend und ein guter Schlusspunkt unseres Romaufenthalts.
    So ging es gegen Mittag weiter in Richtung Siena.
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  • Day22

    Roma

    June 13 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Anreisetag nach Rom:
    Wie an jedem Reisetag ging es früh aus dem Bett, um möglichst viel vom Tag zu haben. An diesem Morgen ging es knappe 3 Std. in das 300km entfernte Rom.
    Unser Apartment vom Airbnb war direkt beim Vatikanstaat, wo uns zwei nette Besitzer mit einer guten Flasche Rotwein bei 30 Grad empfingen. Das Auto durften wir glücklicherweise direkt vor der Türe auf einem Privatparkplatz stehen lassen. Unser Zuhause für die Zeit in der Hauptstadt lag sehr zentral, aber dennoch ruhig in einer kleinen Nebenstraße, wo es möglich war in Ruhe auf dem Balkon zu sitzen oder auch mit offenem Fenster zu schlafen.
    Um das Portemonnaie zu schonen, gingen wir erstmal bei dem Carrefour (Supermarkt) um die Ecke einkaufen. Im Gegensatz zu Deutschland, kann man in Italien auch sonntags in jedem Supermarkt bis 20 Uhr einkaufen gehen. Mit frischer Pasta und Gemüse im Gepäck, machten wir uns auf in die Küche, um uns ein herrliches Mittagessen zu zaubern und dabei das French Open Finale zu schauen. So spannend das Finale auch war, wenn man nur ein paar Tage in Rom ist, sollte man jede Minute nutzen und die Zeit nicht in der Wohnung verbringen.
    Noch ein kurzer Nachtrag zum Airbnb, welches uns wirklich gut gefallen hat und wir es nur weiterempfehlen können! Die Wohnung war sehr sauber und gut ausgestattet (Kaffee Maschine, guter Herd, Frühstückssnacks) wir waren auch vor allem sehr froh darüber, dass die Wohnung nicht so klamm und feucht war, wie die Wohnungen zuvor am Meer.
    Julia hatte sich die Tage vorher Tipps eines alten Studienfreundes aus dem Auslandssemester geholt und auch gute Informationen von ihrer Cousine Hannah (hatte hier ein Auslandssemester gemacht) geholt. Mit diesem im Gepäck machten wir uns auf den Weg. Wichtig war es vor allem für Marc mal die Fussball Spots zu besuchen und die Stimmung an den öffentlichen Plätzen mitzunehmen. Es gab an mehreren Orten Fan Zones und Pop Up Zelte. Wir bummelten also etwas durch die Straßen und liefen an den großen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Es war Wochenende und damit auch wirkliche viele Menschen auf den Straßen unterwegs. Bis es dunkel wurde zog es uns von Gasse und Gasse und an einer netten Gelateria nahmen wir mit einer großen Eisportion unser Abendessen zu uns. Einen letzten Drink haben wir an einem schönen Platz im jüdischen Viertel zu uns genommen. Erst später viel uns auf, dass wir an dem berühmten Schildkrötebrunnen saßen, der auch noch zur späterer Stunde Reisegruppen anlockte. Auf dem Weg nach Hause kamen wir noch an einem kleinen Straßenkonzert einer Jugendband vorbei und genossen unseren Heimweg vorbei am beleuchteten Petersplatz.

    14.06. Tag 23:
    Für den zweiten Tag in Rom hatten wir nicht nur geplant die Sehenswürdigkeiten von außen, sondern auch mal von innen zu sehen. Dafür hatten wir am Vortag Tickets für das Museum Vatikano für den frühen Morgen und für das Kolosseum, sowie das Forum Romanum am Nachmittag gebucht.
    Mit einem frühen Wecker starteten wir in den Tag und liefen ohne Frühstück Richtung Museo Vaticano, was nicht allzu weit weg von uns war. Naja, lediglich wenn man die Luftlinie nimmt. Aber aufgrund der Mauer, die den Vatikanstaat umschließt, hatten wir einen 3km Morgenspaziergang. Für den frühen Morgen war das Museum ein großer Schwung an Kunst und Kultur, die uns aufweckte und staunen ließ. Riesige Marmorskulpturen/Säulen, aufwendig gestaltete Räume, Fresken etc. waren so vielzählig, wie geschichtenträchtig. Das Highlight hatten wir nach knappen 2,5 Stunden mit der Sixtinischen Kapelle erreicht. Da wir aber wie eingangs erwähnt mit leerem Magen losmarschierten und die ganzen Eindrücke verdaut werden mussten ging es schnellstmöglich in Richtung Frühstücksmöglichkeiten.
    Nach dem relativ späten Frühstück ging es dann entlang des Tibers in Richtung Süden und über die Tiberbrücke entlang an einigen Sehenswürdigkeiten (piazza venezia) in Richtung Kolossuem. Kein Anstehen, kein Warten, kein Gedränge und ein fast menschenleeres Gebäude. Ja wir reden wirklich vom römischen Kolosseum. Corona sei Dank. (Auch wenn dies sehr makaber klingt!) Über das Kolosseum selbst muss wahrscheinlich nicht viel gesagt werden und so suchten wir nach dem Aufenthalt einen Schatten auf um uns vor der heißen Mittagssonne zu verstecken. Dies taten wir im Forum Romanum, in welchem wir von einem Plateau aus einen perfekten Blick über die Ausgrabungsstätte und weitere Teile Roms hatten. Mittlerweile war es auch schon früher Abend und so gingen wir in Richtung Trastevere. Dies ist im Südwesten Roms und wurde uns wärmstens empfohlen. Hier herrschte eine wunderbare Atmosphäre mit vielen kleinen Läden, noch mehr Gastronomie und einer ausgelassenen Stimmung von vorwiegend jugen Leuten. Hier liefen wir durch die Gassen und schauten nach einer perfekten Bleibe. Da wir uns nicht entscheiden konnten, entschlossen wir uns, in mehreren vielversprechenden Locations platz zu nehmen und es uns gut gehen zu lassen. Hier ein Wein und eine Focaccia, dort ein Bruscetta und natürlich ein Wein. Abends setzten wir uns dann in ein fantastisches Restaurant, in welchem ein junges Kellnerteam uns gut versorgte und uns auch die ein oder andere Kleinigkeit ausgab. Da hier auch Fussball lief, entschlossen wir uns für den kommenden Abend wiederzukommen und den deutschen Tunierauftakt gegen Frankreich zu sehen.
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  • Day38

    Semaine à Rome

    November 7, 2020 in Italy ⋅ ⛅ 18 °C

    En début de semaine on était pendus aux informations en croisant les doigts jusqu'à l'annonce de la position italienne sur la recrudescence de l'épidémie. Finalement c'est pour un confinement localisé que le gouvernent a tranché, et même si certaines mesures nationales sont prises, pour l'heure la majorité du pays reste libre de circuler. Seules les régions les plus au nord et les plus au sud sont dans le rouge, et pour nous ça "tombe bien" puisqu'on vient tout juste de rejoindre la capitale après avoir bien exploré le nord.
    Donc, enfin à Rome !
    Une des mesures nationales étant la fermeture des musées, on s'est dépêchés de faire les plus intéressants avant la mise en application. Le colisée : magistral. Le forum romain : un sentiment d'être au centre du monde et au cœur de l'Histoire.
    Le musée du Vatican et la basilique st Pierre : immense, le musée rappelle le Louvre par la diversité des sujets qu'il traite, et questionne sur la légitimité de l'Église à collectionner toutes ces pièces historiques... La ville antique d'Ostie : vertigineuse, immersion incroyable dans le passé (mais sujet traité dans un autre billet).
    Une fois le couperet tombé, on s'est concentré sur d'autres sujets : une très belle planche accompagnée d'un excellent vin des Pouilles dans le quartier de Trastevere (si les italiens se défendent bien sur la charcutaille et le vin, on garde une grande longueur d'avance sur le fromage 🧀 !); et une belle marche le long de la via Appia Antica, autoroute pavée de l'antiquité.

    Une semaine bien chargée et pour la suite, en suivant un peu les stats sur les zones safes, la prochaine étape sera probablement une île...
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    Guillaume Simon

    Hello les aventuriers ! Content de savoir que vous pouvez continuer votre périple malgré les mesures qui tombent : Vous nous faites voyager par procuration 😎 et ça fait du bien !

    11/12/20Reply
    Ben et Paupa Venture

    Hello, on va sûrement se faire rattraper par le confinement a un moment mais en attendant on aura gagné un peu de temps et on en aura bien profité. On se posait la question de continuer ou non de partager le voyage mais c'est cool si ça fait plaisir aussi en France :)

    11/12/20Reply
    Guillaume Simon

    oui, vous avez bien raison, en attendant un éventuel “blocage” : continuez d'en profiter ! 😉

    11/13/20Reply
     
  • Day36

    Ostia Urbex Antica

    November 5, 2020 in Italy ⋅ ☁️ 18 °C

    Dernier jour d'ouverture des musées avant plusieurs semaines en Italie, et je crois que nous n'avons jamais aussi bien placé notre argent dans l'entrée d'un site touristique qu'en cette journée à Ostie !

    Petit récap historique : La ville antique d'Ostie était le principal port de Rome à son apogée. Elle a prospéré avant d'être complètement abandonnée à la chute de l'empire. Son site n'a jamais eu d'autre usage ensuite, il a été recouvert sous les sédiments pendant des siècles avant d'être remis à jour et ouvert au public.
    Mais il reste peu connu, et hors saison à la veille de sa fermeture, il n'y a pas un chat (ou plutôt si, il n'y a que ça). On a donc pu crapahuter presque seuls et quasiment librement dans une ville antique romaine de 34 hectares superbement préservée !

    Les portes nous étaient ouvertes pour 5h, mais 2 jours n'auraient pas été de trop pour tout voir.
    Après quelques pas et les premières découvertes, on se prend irrésistiblement au jeu d'incarner un citoyen romain de cette ville 2000 ans dans le passé. On foule le même sol, on touche les mêmes pierres, on déambule dans les même rues et ça a un côté vertigineux !
    En sachant que le temps risque de manquer, on fini même par se presser nerveusement dans ce labyrinthe plein de surprises avec le sentiment d'être un enfant dans un magasin de jouets avant Noël. Chaque quartier recèle un nouveau trésor, une mosaïque, un therme, un grenier, une échoppe, un temple, un théâtre... !

    Cette expérience aura été une des plus fortes vécues ici en Italie, on recommande vraiment de l'inclure dans la visite de Rome.
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  • Day24

    Rägewätter und Wasserfäll

    September 24, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

    De dsiistig verbringed mier nomal in Rom. Mier schlendered dur d Strasse, gsend die berüemti "spanischiträppe" und finded d Shoppingmeile. Nachdem mier dur halb Rom gloffe sind um es Thailändisch s Restaurant z finde gäbed mier üs schlussändlich au mitmene Italiener z fride.

    Am Mittwch entscheided mier üs für es naheliegends Dörfli nahmens Tivoli. Mier bsueched d Villa d'Este mitere spannende Gschicht und mene früenere Bsitzer wo sehr gärn Wasser gha het, wie mier a dene viele Wasserfäll und Springbrünne gmerkt hend. Dur die änge Gasse findemer au glii üse Camper wider und mached üs dehei parat für en schöne Abig in Rom. Uf de suechi nachmene Restaurant fliend mier vorem Räge und Gwitter. Tropfendnass gniessemer es feins Znacht mitmene Gläsli Wy.

    Am Donnstig mached mier wider einisch chli Ordnig i üsem Camper. Nachmene spontane Usflug is naheliegende Shoppingcenter bereitemer üses Znacht vor. Es feins sälbergmachts Thailändischs Menu und üse feini Wy vo Florenz um de letsti gmeinsami Abig mit de Petra z gniesse. Es spannends Throw-back über die 24 Täg wo mier ez zäme erläbt hend ghört natürlich au dezue.
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You might also know this place by the following names:

Roma Capitale, Rome, Roma, Rzym