Italy
Sant'Antioco

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Travelers at this place
    • Day 474

      Grotte Is Zuddas

      April 12 in Italy ⋅ ☀️ 17 °C

      Heute besuchten wir die Grotte Is Zuddas. Es war sehr beeindruckend diese stündige Führung. Unglaublich was einem die Natur alles bietet. Das heute noch zu besichtigen, was in ca. 530 Millionen Jahren entstanden ist, es fehlen die Worte. Anschliessend trieb es uns weiter wieder ans Meer, gemeinsam die Einsamkeit geniessen.
      Überraschung: Online Apero mit Lexis und Ehrler's, schön war's. Danke!🥂🥰
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    • Day 12

      Day 12 - Finally, Our Utopia……..We Hope

      June 12 in Italy ⋅ 🌬 22 °C

      Our tent has a baggy rear end and that is not a euphemism. After settling down for the night, the back of the tent flapped violently as the wind rushed through from the door. It forced me to sleep back to front, but Jackie persevered.

      We slept well until around 6am, but didn’t get up for at least another couple of hours. It was a beautiful sunny morning, but we noticed that most of the campsite was packing up to leave. There was a mass exodus around us. We wondered if it was something that we said, until we saw on the weather app that it was forecast as windy from midday today and all day tomorrow.

      Oh my god, are we going to have another Dorset storm camping experience where our tent tried to fly away like a kite with us clinging on to it for dear life. On that occasion we ended up shoving everything sodden wet into the car and driving to the Bambridge’s where Angela kindly allowed us to dry out and made repairs to our ripped tent.

      After coffee and croissants, we ventured down to our campsite beach and along the rocks to Cala Sapone, a small cove of a sandy beach, which Jackie fell in love with immediately. It was our idea of a perfect beach, calm turquoise sea and sheltered from the wind. We even had a small cormorant swimming and diving in the shallow water oblivious to the paddlers. We prayed that the forecasted winds wouldn’t ruin everything.

      Before midday, Jackie returned to camp to get some liquid refreshment, her mat and my sunglasses. She returned with 1.5 litres of white wine and her mat, but no sunglasses. She informed me that the tent was already shaking from side to side and we discussed renting a little hut on the campsite if our tent flew away or disintegrated.

      After our lunch of wine and a few crisps, we both had a lovely siesta on the mat. The wind had got up slightly and Jackie started panicking that we would return to a shredded tent. Reluctantly I returned to camp with Jackie to find that our tent stood erect and proud. With relief, we treated ourselves to a swim in the very nice swimming pool and sunbathed until dry.

      After showering, we set about cooking dinner. Jackie was in charge and she had me as her sous chef, or more accurately ‘bitch’, running around from pillar to post. In the end I’m sure she was taking the piss and I wouldn’t have been surprised if she had asked me to get things like a tin of tartan paint or a left handed screwdriver.

      WE made a delicious dinner of sausages, mashed potatoes, peas, fried onions and a jus. I don’t how we managed to cook it all so perfectly on just the single gas hob and electric plate and serve it all up together still piping hot!!

      We had an unrestricted view of the sunset from our pitch, then retired to bed at just gone 9pm. It was less windy than the previous evening and I was able to sleep the right way round!

      Song of the Day - Something That I Said by The Ruts.
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    • Day 12

      Rund um die Insel auf 2 Rädern 😀☺️

      August 13, 2023 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

      Gestern wurde es etwas spät aber hier kann man wirklich nicht vor Mitternacht ins Bett. Um 7 Uhr tagwach, wir wollen um die Insel mit dem Bike. 50km ist angesagt. Aber da alles flach ist und mit dem Fahrtwind wird das schon klappen.

      Noldi macht die Bikes startklar und was sieht er, sein Bike ist platt vorne. Jetzt auch noch Bike flicken….neuer Schlauch hat er zum Glück dabei. Schnell ist das Wunder vollbracht und mit etwas Verspätung gehts los. Was wir hier zu schätzen wissen, die meisten Einheimischen nehmen wirklich extrem Abstand von den Fahrradfahrern oder trauen sogar nicht mal zu überholen. Kein Wunder, ca. gefühlt alle 500m steht eine Tafel dass Autofahrer mindestens 1.5m Abstand zu Fahrradfahrer einhalten müssen. Ist das schön. Wenn man ja sonst den Fahrstyl der Italiener kennt 🙈. Wobei, ich finde, hier auf Sardinien ist das nicht so krass wie sonst üblich in Italien. Sie fahren viel gemässigter. Natürlich gibt es auch hier mal wieder schwarze Schafe. Sie überholen gerne vor Kurven 🤨.

      Schnell erreichen wir den Hauptort der Insel “Sant’Antioco”. Schön ist es hier und wir genehmigen uns schnell am Schatten im Bistro noch eine Cola bevor es weitergeht. Eigentlich hätten wir die Drohne dabei aber diese Seite der Insel ist nicht so schön, wie wir es gestern beim Drohnenflug hatten und später dann, als wir schöne Plätze hätten ist es dann wirklich zu heiss. Schatten ist hier schwierig zu finden. Die Insel besteht aus nicht sehr hohen Büschen wie Rosmarien und Maccia. Hierbei handelt es sich um eine Pflanzenformation mit überwiegend buschigem Charakter in heissen und trockenen Gebieten mit geringem Niederschlag. Diese Pflanze verträgt Meeresnähe und salzige Winde.
      Wir genehmigen uns noch ein Sandwich in Calasette. Beim ersten Restaurant wollen sie uns wieder rein in die gute Stube setzen und lassen niemanden auf die schöne und schattige Terasse. Beim nächsten Bistro finden wir dann einen Aussenplatz.

      Den Rest fahren wir dann schnurstracks durch und machen noch eine kurzen Halt um die fantastischen Farben des Meeres noch zu geniessen. Farben wie man sie sich sonst nur erträumen kann.

      Am Nachmittag wird in den Schatten gelegen. Noldi macht ein “Pfüsi” und ich widme mich den Fotos. Man, da kommt was zusammen. Ich möchte ja dann mal einen Ferienfilm machen….poah, da kommt Material zusammen. Bis ich das nur sortiert habe.

      Nach der Siesta gehts nochmal los aufs Bike. Am morgen haben wir eine Strecke ausgelassen und diese holen wir jetzt noch nach. Also nochmal 20km aber mit Drohne fliegen wird das hier nichts. Es hat noch zuviele Menschen unterwegs und Strommasten. Da wir nicht so geübt sind, lassen wir das sein.

      Am Abend essen wir die Resten von den letzten Tagen und das ist gut. Wir haben gemerkt dass wir den Kühlschrank noch kälter stellen müssen. Langsam hat er mit der Hitze mühe und das haben wir erst heute bemerkt 🙉. Mein mitgebrachtes Eis war nämlich noch gefroren, daher ist es nicht aufgefallen. Ich bin jeden Tag dankbar, im Kühlfach Eis zu haben. Das lohnt sich wirklich. So nun gehts zwar noch nicht ins Bett, denn es ist viel zu warm, aber vielleicht nochmal an unsere Bar…..Schön dass ihr dabei seit und Kommentare freuen uns immer sehr. Wir sind schon interessiert, wie ihr unsere Reise findet. Gute Nacht allerseits und bis morgen ♥️.
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    • Day 12

      Isola di Sant’Antioco

      August 13, 2023 in Italy ⋅ ☀️ 23 °C

      Wieder früh auf den Beinen und weiter geht es. Ziel, Isola di Sant’Antioco. Plan A, Stellplatz La Luna del Pozzo. Nach dem Einkaufen in Sant’Antioco gehts weiter Richtung anvisiertem Stellplatz. Schnell gefunden, aber es scheint da kein Leben zu geben. Tafel für Restaurantbetrieb aufgestellt, Campertafel an der Strasse, Tor gesperrt und keine Menschenseele da. Da müssen wir wohl an Plan B arbeiten. Schnell haben wir einen neuen Platz gefunden. Von denen gibts hier einige, auch Offroad. Wir aber entscheiden uns für einen Platz der auch als Agricamper betitelt wird. Weiss der Geier warum. Er heisst Mario & Pinella, ist wieder am Meer und es ist eine Bar. Dort kann man nach dem Schlüssel fragen und man erhält einen Schlüssel für ein Stück Land einige Meter weiter hinten. Wir finden schnell einen Platz unter einem Baum und gut ist, denn gross ist dieses Grundstück nicht. Nach einem Apero bei Mario legen wir uns in den Schatten. Hier ist es wirklich heiss und Strände haben wir genug gesehen im Moment. So geschwitzt beim Nichtstun haben wir noch nie.

      Am späteren Nachmittag, fast schon Abend setzen wir uns nochmal aufs Bike. Toll was wir hier noch sehen. Diese Landschaft ist fantastisch und wieder sind wir Offroad unterwegs. Weit schaffen wir es aber nicht, denn endlich können wir mal unsere Drohne testen. Ich bin zuständig für die Automatikprogramme, Noldi übt sich im freien fliegen. Was er schon ganz gut hinkriegt über die klippen runter. Ich habe gedanklich der Drohne schon “tschüss” gesagt und da steigt sie doch wieder zu ihm hoch….Ich gebe zu, er hat das besser im Griff und besser ist wenn ich mich dann nicht in der Nähe befinde.

      Nach dem Duschen gehts ab in die Bar und da ist wirklich die Hölle los. Bar, Restaurant oder was man darunter versteht. Unglaublich. Schon um 19.00 Uhr hat ein sympatischer Typ den grossen rostigen Grill vorbereitet mit Feuerholz. Wenn das nur gut geht, denn hier ist alles dürr. Aber vermutlich wissen sie was sie tun oder? Wir hoffen es zumindest. Dieser Mario von der Bar ist ein ziemlich nervöser Typ und ziemlich überfordert…die Bar ist pumpenvoll und der Grill läuft auf hochtouren….Wir haben Schweinshaxen bestellt und erhalten eine Schweinsbratwurst…na ja, wenn man die Karte liest, die auf Deutsch übersetzt sein soll…na ja, ich würde denen gerne sagen, sogar Dr. Google würde das um 100% besser machen. Ich denke, hier auf dieser “Halbinsel” sind die Leute nochmal ganz anders aus der ganze Rest aus Sardinien. Übrigens, die Wurst ist spitze und auch die Pommes frites, die ca. 15 Minuten nach der Wurst kommen. Weisswein gibts aus Plastikbechern und alle sind glücklich und zufrieden. Selbst um 23..30 wird noch gegrillt und was ich da alles auf dem Grill sehe, nö, die Bratwurst war die richtige Wahl. Etwas spissig….was…aber nö….lieber spiessig sein…

      Als wir gehen hat sich sogar Mario wieder was beruhigt und ich glaube auch wieder mit dem Grillchef versöhnt…zwischenzeitlich war es da ganz schön feurig zwiischen den beiden und die Bleche vom Gill sind weggeflogen…war auch so voll hier…na ja, wir habens genossen und “andere Länder, andere Sitten, desweegen sind wir ja hier. Gute Nacht allerseit, ich sollte schon lange schlafen…den morgen wollen wir um die Insel radeln und das sollten wir zeitig machen.
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    • Day 14

      Day 14 - Taxing The Beach Bar

      June 14 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

      The weather is getting hotter and hotter and we are not complaining…..honestly.

      This morning we tried out Jackie’s new toaster device, which we had written off as a hopeless gimmick. Well how wrong could we have been. You set it gauze side down on top of the gas ring and place your bread on the top of the device. Within seconds we had nicely cooked toast. Lovely.

      The highlight of the morning was when Jackie managed to trip up on one of the guy ropes landing on the shingly ground on just her knees and palms with a thud. I accused her of being a clumsy cow as she staggered to her feet and she had the audacity to accuse me of being unsympathetic. Apparently it was also my fault, because I had moved a chair too close to the tent.

      We paid for 2 more nights at the campsite reception and headed back to our spot on the beach and settled down for the day. For an hour during the morning, families with kids arrived and disturbed the peace with their excitement, which irritated me, but eventually everything calmed down and it was a lovely day.

      We did nothing and just had our own wine, crisps and a banana. We remained on the beach until 5.30pm, when a 2nd wave of families started turning up, so we packed up and left. We decided we may have to make alternative beach arrangements this weekend.

      We went directly to our campsite beach bar and ordered 2 bottles of beer. They were small 33cl bottles of beer, but still cost us €4 each. Despite providing us with a nice bowl of nibbles and it being a fantastic location, we taxed them by stealing their very nice beer glasses. We ordered a 2nd large draft beer for the sensible price of €5 and nibbles. We left trying to avoid our bag clinking too much.

      After showers, Jackie knocked up a tasty tomato, pancetta and chilli pasta dish with salad. There was still enough for a second helping, but Jackie insisted we keep it for lunch tomorrow. I put a plate on top of the saucepan and left it on top of the camping table. I then washed up.

      After dinner, I entertained myself by saying ‘hello’ to every person who walked past our tent, even if they were passing by for the second or third time. I had a 100 percent success rate of responses. In fact, everyone generally says hello, except our Von Trapp neighbours, who look away when we pass by. They have probably heard me moaning when one of their kids starts crying or screaming!

      Song of the Day - Hello by Oasis.
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    • Day 475

      Wieder Unterwegs

      April 13 in Italy ⋅ ☀️ 18 °C

      Nach drei Tagen Camping Tonnara geht's wieder weiter. In dieser Zeit genossen wir das ruhige Meer und packten die Gelegenheit unser Kanu zu benutzen. 🚣Es war spannend die Küste mal von Meeresseite aus zu betrachten. Mit all den Höhlen und die tolle Stimmung da draussen. Auf dem Platz trafen wir wieder Edi und Franziska, (mit Hund Enzo, ein wunderschöner Vizsla), es hat richtig Spass gemacht.🥰
      Nun sind wir wieder in freier Natur, auch am Meer aber etwas windgeschützter, da es ziemlich stark windet. Nichts desto trotz, geniessen wir die luftige Stimmung.🌊
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    • Day 475

      Camping Tonnara

      April 13 in Italy ⋅ ☀️ 19 °C

      Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir unser Campingplatz für die nächsten zwei Tage. Ein toller Platz direkt am Meer. Da in den nächsten drei Tagen kein Wind angesagt ist, haben wir im Sinn unser Kanu Instand zu setzen und die Küste vom Meer aus zu bewundern. Heute waren wir sogar im Meer schwimmen und das im April. Herrlich!👍
      Und: der im Omnia gegarte Kartoffelgratin war super 😉😊
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    • Day 17

      Tag 17

      June 17 in Italy ⋅ 🌙 25 °C

      Heute wurden wir mit wunderschönem, super sonnigen, keine-Wolke-am-Himmel Wetter verwöhnt. Für uns geht es weiter Richtung Süden. Unser letzter Stopp auf unserer Rundreise ist Sant’Antioco. Die Insel Sant’Antioco ist durch einen flachen Meeresarm und Lagunen vom Festland getrennt und die viertgrößte Insel Italiens. In den Lagunen kann man immer wieder Flamingos sichten und wir hatten heute auch Glück. Auf den Weg dorthin haben wir einen Zwischenstopp in der durch spanischen Einfluss geprägten Stadt Iglesias gemacht. Hier wurden wir durch einen Himmel von bunten Regenschirmen überrascht. Es gab Espresso und Eis zur Stärkung. Auf Sant‘Antioco haben wir unsere letzte, sehr schöne Wohnung bezogen, und den Rest des Tages das gute Wetter am Strand genossen.
      Zu Abend gab es ein Meeresfrüchte Tasting Menü beim Italiener um die Ecke. Mein Highlight war das Nudelgericht mit Tunfisch und der Seeteufel-Salat. Chris Highlight war ganz bestimmt mir dabei zuzuschauen wie ich unbeholfen versuche an das Fleisch eines Krebses zu kommen.
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    • Day 15

      Day 15 - The Mysterious Pasta Eater

      June 15 in Italy ⋅ 🌬 24 °C

      It was a windy night in our tent and it had nothing to do with Jackie’s pasta dinner from the previous evening.

      As we lay in bed listening to the wind with the tent flapping around heads. It suddenly started raining for about two minutes, which we later discovered left horrible dusty rain spots on every exposed surface. We checked the weather forecast for the next few days and saw that the winds were here to stay and on Tuesday it got decidedly blowy. We checked the east coast of Sardinia which is much less windier, but the temperatures are up in the 30s next week.

      Our bladders finally got the better of us and we dragged ourselves out of bed to survey the damage to our outside camping area from the wind. To our horror we realised that we had made a schoolboy error and gone to bed leaving the saucepan of pasta out on the table. To our amazement, the saucepan was now on the floor away from the table, the right way up and empty. The saucepan was empty with was no sign of our pasta lunch and the plate I had covered it with was now neatly stacked. I utilised my detective skills and deduced that it almost certainly wasn’t an animal and most likely to be someone, maybe sleepwalking (NOT us) had visited and eaten it.

      I got excited when I thought the Von Trapp’s were packing up to go. Sadly they weren’t. Every time either Jackie or I walk past she stares at us with pure hatred or just turns her head the other way. The mother has the face of a slapped arse with her youngest child permanently clamped to one of her withered nipples. Remind me, what nationality was Hitler? Maybe she is the great granddaughter or other close relative of Eva Braun. I hope it is not too obvious that I don’t like her!

      After more ‘blurry’ toast for breakfast, we had a rock walk around the coast in our little bay. The gusty winds were recording as a ‘Strong Breeze’ on the Beaufort Scale. They were too strong to justify sitting on the beach.

      We returned to camp and reluctantly decided that it was probably best to move on tomorrow. We researched campsites halfway up the east coast and selected a couple.

      At lunchtime, we had a couple of wines and some Laughing Cow cheeses. We then retired to our tent for a siesta and woke up all hot and sweaty around 5.30pm. The wind had dropped, but on the downside the flies were out in force.

      Jackie (and I) cooked up dinner of meatballs, pasta and salad. We supped our white wine between the football and the initially non-existent cricket on the radio, before going to back to bed.

      In bed, I contacted IT expert, JP, one of my NMA Magic Bus buddies, who gave me some advice on the best VPN to download, so I can watch the sport, not just listen to it. Hopefully I can sort it out.

      Song of the Day - It’s A Mystery by Toyah.

      2nd Song of the Day - She Hates Me by Puddle of Mudd.

      3rd Song of the Day - (I Never Loved) Eva Braun by The Boomtown Rats.
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    • Day 13

      Day 13 - Almost Perfect, But Not Quite!

      June 13 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

      I woke up too early, read for a couple of hours, then fell asleep and woke up again at 8.30am.

      The first negative to our campsite pitch was that we now have a young Austrian couple next door to us with three screaming toddlers, one of which is still breastfeeding. There were lots of spare pitches, but they chose to be our neighbours. Amazingly they all sleep in the one small tent on top of their Mitsubishi 4x4. My mission is to sneak a photo of their setup.

      After a shower, we had a healthy breakfast of yoghurt with blueberries and I had the one remaining sausage from last night. We packed our bags for the beach including .75litre of white wine AND my sunglasses.

      We had aa nice morning on the beach (apart from the 3 adult women and 3 children with their poorly secured 3 umbrellas, who sat down in front of us hence ruining our view). Around 2pm we headed to lunch at a restaurant, Bar Tratorria A La Playa, that Jackie had seen and was keen to try just set back from the beach. It looked perfect when we walked in and it was quite busy. We sat down at a table, then the gammy eyed owner presented us with the menu of just 6 antipasti dishes. We explained we were from England (probably our first mistake) and he rattled through the menu in broken English. We chose the most expensive dish, €20, of meat and fish to share, plus 2 beers.

      A short while later old gammy eyes plonked down a basket of bread and what I can only describe as a plate of scraps. The plate consisted of a little prosciutto ham, salami and pecorino cheese which were ok, as well as 2 slivers of artichoke, 2 eighths of a hard boiled, 2 wilted lettuce leaves, a small triangle of a fried sandwich containing an unidentified seafood and the piste de resistance - 2 tiny triangles of stale pizza.

      It was shite, but every time I made any comment about it, Jackie accused me of moaning and ruining the ambiance. An Italian lady had the same dish, which seemed decidedly more appetising than ours. I mentioned it, but apparently I was moaning again.

      We grabbed the olive oil and balsamic vinegar for our bread and as we squeezed the balsamic vinegar it poured out of a crack in the side of the bottle creating a sticky mess on the table cloth. This had been our 2nd balsamic incident of the day, when earlier Jackie found that our food bag and hiding place for the car keys was dripping in balsamic vinegar. For those who know her won’t be surprised to learn that she hadn’t tightened the lid when she last used it before putting it in the bag!

      When we left the restaurant, I did let the owner know what I thought of his food. He didn’t seem concerned, but Jackie was annoyed and didn’t speak to me for several hours.

      We left the beach too early for my liking, collected the car and drove around to a beach I had seen up the road on Apple Maps. It didn’t compare to ours, in fact nothing compares to our beach. We continue on to Lidl in Saint’Antioco and bought loads of stuff including 2 steaks and litres and litres of white wine for Jackie.

      We returned to camp where we (Jackie) cooked up steak, chips and salad. It still amazes me how we do it!

      I listened to the England v Oman T20 cricket match, which was over in a flash. It was a still evening and we got bitten by a persistent mosquito. Come back wind all is forgiven. And then it was bed.

      Song of the Day - Nothing Compares 2 U by Sinead O’Connor.
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    You might also know this place by the following names:

    Sant'Antioco

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