Italy
Spiaggia de La Cinta

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8 travelers at this place:

  • Day20

    Camping San Teodoro La Cinta

    September 17 in Italy

    Die letzte Nacht verbringen wir hier, nur aufgrund der Nähe zu Olbia. Fazit unsere bisherigen Reise. Nicht ein Campingplatz hat uns gefallen. Die Homepages sahen alle top aus und die Wirklichkeit war überall das krasse Gegenteil🙄✌️! Die von uns besuchten Stellplätze, teils ohne VE, waren alle von der Lage her 1000 Mal besser. Also wenn Ihr die Insel besuchen wollt, nehmt nur Stell-oder Parkplätze, so wie es die Italiener selbst alle machen😊.
    Gegen 16:00 Uhr kam dann auch noch ein heftiges Unwetter hinzu😡.
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  • Day56

    San Teodoro - La Cinta

    September 29 in Italy

    Heute brechen wir gegen 10 Uhr auf Richtung San Teodoro, unserem letzten Stopp auf Sardinien. Ich habe nochmal einen Campingplatz direkt am Strand ausgesucht. Die Fahrt dauert dieses Mal nicht lange und geht zum Großteil über die autobahnähnliche Straße. Wir kommen am späten Vormittag an und dürfen selbst einen Platz wählen. Jonte findet sofort Anschluss auf dem Spielplatz und wir sehen ihn immer nur kurz zwischendurch. Am Nachmittag machen wir uns auf an den Strand La Cinta. Von diesem Strand haben wir schon auf dem Weg nach Sardinien gehört, weil er immer so voll sein soll. Das Paar, dass davon erzählte, meinte sie seien mal da gewesen, aber direkt wieder gefahren, weil sie keinen Platz für ihr Handtuch bekommen hätten.
    Beim Ausgang des Campingplatzes ist leider auch dieser Strand am Meer dickt bedeckt von Seegras, aber der Sand ist schön fest, so dass das Schieben des Kinderwagens ein paar Meter weiter kein Problem ist. Der Strand ist tatsächlich auch jetzt in der Nachsaison voll, aber nicht überfüllt.
    Der Sand ist hier der bisher feinste, richtiger Puderzuckersand wie in Dänemark, das hatten wir bisher noch nicht auf Sardinien. Jonte fängt auch sofort an zu buddeln, anschließend gehe ich mit ihm kurz ins Wasser bis Bo zurück zu seiner Mama will. Bo ist heute insgesamt wirklich schlecht drauf, man merkt dass ihm nicht gut geht. Ich kann eigentlich nie außer Sichtweite sein, das ist in den letzten Tagen schon schwierig, aber heute extrem. Dazu weint er viel, will immer auf den Arm und spuckt wieder richtig viel. Ich hoffe, er wird nicht krank.
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  • Day57

    San Teodoro - La Cinta Tag 2

    September 30 in Italy

    Morgens ist Bo ausgeschlafen und satt wieder gut gelaunt und ich bin beruhigt, dass es wohl doch nur ein Schub und er nicht krank ist. Wir nutzen den Vormittag mal wieder zum Waschen der Wäsche während Jonte mit Hugo dem Nachbarjungen spielt.
    Nach dem Mittagessen geht es noch ein letztes Mal an den Strand. Während Bo schläft baden Jonte und ich im Meer. Nach ein paar Runden Uno und einem Eis geht es nochmal zusammen mit Bo ins Wasser, der wild mit den Beinen strampelt.
    Abends gehen wir neben dem Campingplatz Pasta und Pizza essen. Es gibt direkt am Restaurant einen Spielplatz, das verkürzt die Wartezeit aufs Essen ungemein.
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  • Day3

    Olbia, Italien

    June 26 in Italy

    Mit weniger als 3h Flugzeit ist Sardinien ganz locker zu erreichen. Und so war es bei uns auch. Der Flug war langweilig und wir sind wohlbehalten in Olbia angekommen. Von dort aus mussten wir direkt weiter nach Porto San Paolo, wo unser Camper auf uns wartete. Um uns teure Transfer oder Taxikosten zu ersparen wollten wir die 15min mit dem Bus fahren. Nur waren die nirgends ausgeschildert. Wenn es Busse gab existierte kein Fahrplan und englisch sprechen die Wenigsten. Aber nach ein paar planlosen Minuten antwortete endlich ein Italiener auf die Frage :"Porto San Paolo" mit "Si" und fing an uns abzukassieren. Das hat dann aber auch wunderbar geklappt.

    Nach einem kurzen Fußmarsch haben wir dann auch unseren Camper in Empfang nehmen können. Jeder der mal einen kleineren Transporter gefahren ist muss sich vorstellen, dass dort in weltklasse Tetrismanier alles untergebracht ist, was man sich wünscht: Bett, Tisch, Küche, Klo [ ein tragbarer, verschließbarer Plastiktopf, der selbst entleert und gereinigt werden muss (das Ding zu benutzen fällt sowas von aus. . .)] und sogar eine Außendusche. Damit mussten wir uns dann erstmal vertraut machen und entschieden uns den nächsten Campingplatz anzusteuern. Dort angekommen entschieden wir uns direkt der Kultur des Heimatlandes anzupassen. So haben wir erstmal Siesta gemacht.

    Am nächsten Morgen sind wir dann schon ein Stück weiter die Küste entlang und haben uns bei bestem Wetter an den Strand begeben. Bestes Wetter hatten aber nicht alle auf der Insel. Im Landesinneren gewittert es ordentlich. Es war beeindruckend und etwas mulmig zugleich, zu sehen wie die dunklen Wolken hinter den Bergen festhingen. Aber sie kamen nicht rüber und wenn doch waren sie in Minuten verschwunden. Immerhin brachten sie kühle Luft mit sich. Gut zum schlafen ^^

    Die ersten drei Tage haben wir uns am Strand entspannt, Katja hat gelesen und gerätselt und ich war angeln. Die Fische hier sind komisch. Weder auf meinen Kunstköder noch auf den leckersten Tintenfisch, sie wollen nicht beissen. Vermutlich ist mein alter Widersacher der Vollmond schuld. . . Meinem Ziel 10 verschieden Fischarten zu fangen komme ich so natürlich nicht näher.

    . . .
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Spiaggia de La Cinta

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