Italy
San Teodoro

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55 travelers at this place:

  • Day10

    Fähre, Ostküste, Flamingos

    October 14 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

    Buon Giorno, der letzte Morgen von der Insel vor der Insel. 9.20 Uhr fahren wir pünktlich in den Bauch der Fähre. Es geht zurück auf die Hauptinsel, nach Palau. Ohne Navi, Straßenkarte und Datenvolumen finden wir perfekt unseren Weg und kommen gegen 11 schon in San Teodore an der Ostküste an...unsere letzte Station des Roadtrips.
    Die Unterkunft ist toll, wir springen sogleich in den Pool und erfrischen uns. Das Meer, gleich hinter dem Pool, ist uns heute zu stürmisch, obwohl die Temperaturen wieder an der 30 kratzen. Kein Regen in Sicht!
    Wir beziehen den hübschen Bungalow, in einer sehr gepflegten Anlage.
    Dann machen wir uns auf die Socken zum Lagunensee Stagno di Son Teodoro. Erst landen wir wieder auf der Autobahn Richtung Olbia...okay...nächste Abfahrt runter und zurück...irgendwann, nach unzähligen staubigen Huckelnebenstraße und nicht geöffneten Cafes stehen wir endlich am Nordende des großen Sees. Beeindruckend und dahinter sogleich das aufgewühlte Meer mit vielen Kitesurfern.
    Wir fahren trotzdem etwas frustriert zurück...keine Flamingos...kein geöffnetes Cafe.
    Karin: " Am Südende des Sees scheint ( grobe Karte) noch mal ein Weg nach links abzuzweigen". Okay. Blinker links und schon nach wenigen Metern sehen wir sie. Flamingos!!! Über 100!!! Doch kein Rankommen! Zur Sicherheit schießen wir ein paar Fotos...doch es muss doch besser gehen! Gesagt, getan! Links ein Reiterhof...wir dürfen über die Koppel...in FlipFlops durch die Pferdeäpfel...was man nicht alles macht, um Flamingos zu sehen! Toll!
    Nun sitzen wir direkt am Meer und lassen uns die Meeresfrüchte schmecken!
    Buona sera!
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  • Day11

    Flamingopirsch und Wolkendrama

    October 15 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Buon giorno von der Ostküste. Nach einem superleckeren Frühstück sind wir mit unserem Lancia gestartet. Wohin? Natürlich zu den Flamingos...keine 3 Kilometer von unserem Bungalow. Wir parken am La Cinta Strand und laufen auf der Straße zum eingezeichneten Wanderpfad entlang der Lagune. Ein Stück weit kommen wir, sehen auch die Tiere, doch sind zu weit entfernt, der Weg endet im Sumpf???? Und jetzt? Da entdecken wir einen Mann mit Fernglas. Cool! Durch das Tele kann ich zwar die Flamingos gut und scharf beobachten, aber Fernglas bleibt Fernglas. Ich stapfe zu ihm, frage ob er deutsch spricht (sah so aus)...ein Schweizer, wie schön und sein Fernglas perfekt! Mit Stabilisierungsfunktion (wieder was gelernt) können wir die Tiere wunderbar beobachten. Danke!
    Wieder zurück am Auto denke ich: "Da stehen sie nun und wir kommen nicht ran! Wenn Plan A nicht funktioniert, dann muss es Plan B geben."
    Kurz bevor wir wieder auf die Hauptstraße gelangen halte ich einfach in einer Parktasche am Rand. Und nun? Wir klettern über eine kleine Mauer und stehen auf irgendeiner ungenutzten Pferdekoppel...eine Lücke im Zaun, keine Verbotsschilder und schwupp sind wir drin. Auf einem Trampelpfad Richtung Lagune. Pssst, leise, wir flüstern und pirschen uns bis an das Ufer des Salzsees. Näher werden wir den rosa Schönheiten nicht kommen. Sie stehen im Wasser und schlafen, die langen Hälse im Gefieder versteckt. Grandios! Wir sind beeindruckt von der Natur! Was passiert denn jetzt. Alle Tiere ragen ihre Hälse hoch, es kommt Bewegung auf! Wir sehen den Grund. Andere Touristen? versuchen von einer anderen Stelle heranzukommen...doch nur wir stehen perfekt und nah ohne sie zu stören! Gern würde ich sie auch einmal fliegen sehen...dabei würde man die rosa Farbe unter den Schwingen gut erkennen...aber wir wollen die Natur nicht stören und treten, so leise wie wir gekommen sind, den Rückzug an. Auf unseren Gesichtern ein breites Lächeln!!!
    Dann fahren wir nordwärts und erkunden auf staubigen und schlaglochbehafteten Stichstraßen die angepriesenen Buchten und Strände. Capo Coda Cavallo, Cala Ginepro, Cala Brandinchi...schön, aber wir sind vom Norden, Westen und dem Maddalenaarchipel wahrscheinlich verwöhnt. Es reißt uns nicht vom Hocker. Naja, macht ja nichts. Wir haben soviel erlebt!
    Einen Cafe Americano und einen Espresso gönnen wir uns natürlich noch und einen Besuch im Buchladen mit einer kleinen deutschen Ecke. Das Lesen ist gesichert, nun geht's heim. Karin entspannt am Pool, ich schlafe auf dem Bett ein.
    Gegen 16 Uhr erneuter Start in den Ortskern. Beim Pizza essen überrascht uns der erste Regenschauer des Urlaubs. Also wieder heim.
    Eigentlich wollen wir nun den Abend entspannt einläuten. Ich stapfe mit meiner Kamera los, um Blüten und vielleicht die umherschwirrenden Taubenschwänzchen einzufangen. Der Himmel reißt auf, ein Regenbogen und dramatische Wolken lassen mich schnell zurück laufen. " Hast du Lust zu joggen? Am Strand?" Flink sitzen wir im Auto und düsen nochmal an unseren weitläufigen La Cinta Strand. Karin joggt. Ich fotografiere. Kurz vor Sonnenuntergang sind die Wolken und die Landschaft minütlich in andere Farben getaucht. Super! Wir entdecken noch eine riesige lila Qualle und treten zufrieden den Heimweg an.
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  • Day12

    Ganzkörpersandpeeling

    October 16 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Einen wunderschönen guten Morgen, der glutrote Frühmorgenhimmel lässt einen wunderbaren Tag erahnen. 9 Uhr stehen wir am, noch menschenleeren, La Cinta Strand und genießen es, wenn der Tag erwacht. Die Flamingos haben wir schon begrüßt. Sie sind weniger geworden und haben sich in Richtung Seemitte entfernt.
    Wir breiten unsere Strandtücher aus, sammeln große Steine zum Beschweren. Es stürmt gewaltig! Im Nu ist Alles voller feinstem weißen Sand. Die Sonne lacht, es ist heiß und wir sitzen in der ersten Reihe und beobachten die Surfer und Kiter. Der Sturm ist ein gefundenes Fressen für sie. Sie toben sich mit ihren bunten Boards, Segeln und Schirmen auf den Wellen aus. Das Meer leuchtet wahnsinnig türkis. Es macht Spaß, einfach mal nur dazusitzen und dem Treiben zuzusehen.
    "Senora La Perla" gefällt es auch im Sand. Sie holt sich ihren ersten Sonnenbrand😎😅.
    Buona sera!
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  • Day63

    Capo Coda Cavallo

    December 6, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 15 °C

    Nun sind wir endgültig auf dem Rückweg Richtung Olbia. Dabei haben wir noch diese schöne Halbinsel entdeckt. Die übersetzt aufgrund ihrer Form "Pferde-Schweif" heißt.
    Das rießige Felsmassiv (Insel Tavolara mit dem Punta Cannone) im Norden, das sich 558m aus dem Meer erhebt ist gigantisch und bereits von Weitem zu sehen.Read more

  • Day6

    San Teodoro

    July 12, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer Tour durch Stadt, die für Nachtleben bekannt ist und das Partyvolk der Umgebung anlockt (Mittags ist eher weniger los, die Partypeople schlafen 😴 offensichtlich noch) und einer Stärkung geht es jetzt weiter Richtung Süden.

  • Day20

    Camping San Teodoro La Cinta

    September 17, 2018 in Italy ⋅ 🌧 28 °C

    Die letzte Nacht verbringen wir hier, nur aufgrund der Nähe zu Olbia. Fazit unsere bisherigen Reise. Nicht ein Campingplatz hat uns gefallen. Die Homepages sahen alle top aus und die Wirklichkeit war überall das krasse Gegenteil🙄✌️! Die von uns besuchten Stellplätze, teils ohne VE, waren alle von der Lage her 1000 Mal besser. Also wenn Ihr die Insel besuchen wollt, nehmt nur Stell-oder Parkplätze, so wie es die Italiener selbst alle machen😊.
    Gegen 16:00 Uhr kam dann auch noch ein heftiges Unwetter hinzu😡.
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  • Day3

    Olbia, Italien

    June 26, 2018 in Italy ⋅ 🌙 18 °C

    Mit weniger als 3h Flugzeit ist Sardinien ganz locker zu erreichen. Und so war es bei uns auch. Der Flug war langweilig und wir sind wohlbehalten in Olbia angekommen. Von dort aus mussten wir direkt weiter nach Porto San Paolo, wo unser Camper auf uns wartete. Um uns teure Transfer oder Taxikosten zu ersparen wollten wir die 15min mit dem Bus fahren. Nur waren die nirgends ausgeschildert. Wenn es Busse gab existierte kein Fahrplan und englisch sprechen die Wenigsten. Aber nach ein paar planlosen Minuten antwortete endlich ein Italiener auf die Frage :"Porto San Paolo" mit "Si" und fing an uns abzukassieren. Das hat dann aber auch wunderbar geklappt.

    Nach einem kurzen Fußmarsch haben wir dann auch unseren Camper in Empfang nehmen können. Jeder der mal einen kleineren Transporter gefahren ist muss sich vorstellen, dass dort in weltklasse Tetrismanier alles untergebracht ist, was man sich wünscht: Bett, Tisch, Küche, Klo [ ein tragbarer, verschließbarer Plastiktopf, der selbst entleert und gereinigt werden muss (das Ding zu benutzen fällt sowas von aus. . .)] und sogar eine Außendusche. Damit mussten wir uns dann erstmal vertraut machen und entschieden uns den nächsten Campingplatz anzusteuern. Dort angekommen entschieden wir uns direkt der Kultur des Heimatlandes anzupassen. So haben wir erstmal Siesta gemacht.

    Am nächsten Morgen sind wir dann schon ein Stück weiter die Küste entlang und haben uns bei bestem Wetter an den Strand begeben. Bestes Wetter hatten aber nicht alle auf der Insel. Im Landesinneren gewittert es ordentlich. Es war beeindruckend und etwas mulmig zugleich, zu sehen wie die dunklen Wolken hinter den Bergen festhingen. Aber sie kamen nicht rüber und wenn doch waren sie in Minuten verschwunden. Immerhin brachten sie kühle Luft mit sich. Gut zum schlafen ^^

    Die ersten drei Tage haben wir uns am Strand entspannt, Katja hat gelesen und gerätselt und ich war angeln. Die Fische hier sind komisch. Weder auf meinen Kunstköder noch auf den leckersten Tintenfisch, sie wollen nicht beissen. Vermutlich ist mein alter Widersacher der Vollmond schuld. . . Meinem Ziel 10 verschieden Fischarten zu fangen komme ich so natürlich nicht näher.

    . . .
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  • Day4

    Ende gut - alles gut

    June 27, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Lektion des Tages: Traue niemals einem Italiener der sagt dass der Weg etwas holpriger aber gut befahrbar sei.
    Der Tag wollten wir an einer Lagune starten und dann in den Bergen wandern, aber Pläne scheinen hier nicht allzu viel Wirkung zu zeigen. Die Lagune stellte sich als einfacher See heraus - Nicht mehr und nicht weniger. Also wollten wir gleich ins Landesinnere. Der freundliche Italiener der Touristeninformation beschrieb uns den Weg als am Anfang etwas holpriger aber danach gut befahrbar - auch für einen Campervan. Von wegen! Es wurde immer enger und steiler ohne Platz zum Ausweichen oder ähnliches. Als die Kupplung anfing zu stinken und uns der erste mit Platten entgegen kam, sind wir ohne wandern von dannen gezogen.
    ...und haben auf dem Rückweg ein wunderschönes, abgelegenes Flussbett entdeckt. Das glasklare Wasser war super warm und perfekt zum durchwaten. Statt Berge hatten wir also eine traumhafte Flusswanderung und der Ausflug hat sich doch noch gelohnt.
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San Teodoro

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