Italy
San Teodoro

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14 travelers at this place:

  • Day20

    Camping San Teodoro La Cinta

    September 17 in Italy

    Die letzte Nacht verbringen wir hier, nur aufgrund der Nähe zu Olbia. Fazit unsere bisherigen Reise. Nicht ein Campingplatz hat uns gefallen. Die Homepages sahen alle top aus und die Wirklichkeit war überall das krasse Gegenteil🙄✌️! Die von uns besuchten Stellplätze, teils ohne VE, waren alle von der Lage her 1000 Mal besser. Also wenn Ihr die Insel besuchen wollt, nehmt nur Stell-oder Parkplätze, so wie es die Italiener selbst alle machen😊.
    Gegen 16:00 Uhr kam dann auch noch ein heftiges Unwetter hinzu😡.
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  • Day6

    San Teodoro

    July 12 in Italy

    Nach einer Tour durch Stadt, die für Nachtleben bekannt ist und das Partyvolk der Umgebung anlockt (Mittags ist eher weniger los, die Partypeople schlafen 😴 offensichtlich noch) und einer Stärkung geht es jetzt weiter Richtung Süden.

  • Day3

    Olbia, Italien

    June 26 in Italy

    Mit weniger als 3h Flugzeit ist Sardinien ganz locker zu erreichen. Und so war es bei uns auch. Der Flug war langweilig und wir sind wohlbehalten in Olbia angekommen. Von dort aus mussten wir direkt weiter nach Porto San Paolo, wo unser Camper auf uns wartete. Um uns teure Transfer oder Taxikosten zu ersparen wollten wir die 15min mit dem Bus fahren. Nur waren die nirgends ausgeschildert. Wenn es Busse gab existierte kein Fahrplan und englisch sprechen die Wenigsten. Aber nach ein paar planlosen Minuten antwortete endlich ein Italiener auf die Frage :"Porto San Paolo" mit "Si" und fing an uns abzukassieren. Das hat dann aber auch wunderbar geklappt.

    Nach einem kurzen Fußmarsch haben wir dann auch unseren Camper in Empfang nehmen können. Jeder der mal einen kleineren Transporter gefahren ist muss sich vorstellen, dass dort in weltklasse Tetrismanier alles untergebracht ist, was man sich wünscht: Bett, Tisch, Küche, Klo [ ein tragbarer, verschließbarer Plastiktopf, der selbst entleert und gereinigt werden muss (das Ding zu benutzen fällt sowas von aus. . .)] und sogar eine Außendusche. Damit mussten wir uns dann erstmal vertraut machen und entschieden uns den nächsten Campingplatz anzusteuern. Dort angekommen entschieden wir uns direkt der Kultur des Heimatlandes anzupassen. So haben wir erstmal Siesta gemacht.

    Am nächsten Morgen sind wir dann schon ein Stück weiter die Küste entlang und haben uns bei bestem Wetter an den Strand begeben. Bestes Wetter hatten aber nicht alle auf der Insel. Im Landesinneren gewittert es ordentlich. Es war beeindruckend und etwas mulmig zugleich, zu sehen wie die dunklen Wolken hinter den Bergen festhingen. Aber sie kamen nicht rüber und wenn doch waren sie in Minuten verschwunden. Immerhin brachten sie kühle Luft mit sich. Gut zum schlafen ^^

    Die ersten drei Tage haben wir uns am Strand entspannt, Katja hat gelesen und gerätselt und ich war angeln. Die Fische hier sind komisch. Weder auf meinen Kunstköder noch auf den leckersten Tintenfisch, sie wollen nicht beissen. Vermutlich ist mein alter Widersacher der Vollmond schuld. . . Meinem Ziel 10 verschieden Fischarten zu fangen komme ich so natürlich nicht näher.

    . . .
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  • Day4

    Ende gut - alles gut

    June 27 in Italy

    Lektion des Tages: Traue niemals einem Italiener der sagt dass der Weg etwas holpriger aber gut befahrbar sei.
    Der Tag wollten wir an einer Lagune starten und dann in den Bergen wandern, aber Pläne scheinen hier nicht allzu viel Wirkung zu zeigen. Die Lagune stellte sich als einfacher See heraus - Nicht mehr und nicht weniger. Also wollten wir gleich ins Landesinnere. Der freundliche Italiener der Touristeninformation beschrieb uns den Weg als am Anfang etwas holpriger aber danach gut befahrbar - auch für einen Campervan. Von wegen! Es wurde immer enger und steiler ohne Platz zum Ausweichen oder ähnliches. Als die Kupplung anfing zu stinken und uns der erste mit Platten entgegen kam, sind wir ohne wandern von dannen gezogen.
    ...und haben auf dem Rückweg ein wunderschönes, abgelegenes Flussbett entdeckt. Das glasklare Wasser war super warm und perfekt zum durchwaten. Statt Berge hatten wir also eine traumhafte Flusswanderung und der Ausflug hat sich doch noch gelohnt.
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  • Day63

    Capo Coda Cavallo

    December 6, 2017 in Italy

    Nun sind wir endgültig auf dem Rückweg Richtung Olbia. Dabei haben wir noch diese schöne Halbinsel entdeckt. Die übersetzt aufgrund ihrer Form "Pferde-Schweif" heißt.
    Das rießige Felsmassiv (Insel Tavolara mit dem Punta Cannone) im Norden, das sich 558m aus dem Meer erhebt ist gigantisch und bereits von Weitem zu sehen.

You might also know this place by the following names:

San Teodoro

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