Japan
Mie

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17 travelers at this place:

  • Day23

    Nikko

    May 5 in Japan

    Schreine, Shin-kyö Brücke, jede Menge Fischer und Charl vom Teddybear Guesthouse

  • Day11

    In Ise liegt seit 2000 Jahren der wichtigste Schrein Japans, der Isejingu, der eigentlich aus zwei Schreinen besteht, dem Naiku und dem 6 km entfernten Geiku. Im Naiku wird die Sonnengöttin Amaterasu verehrt, die wichtigste Gottheit Japans. Aber auch eine der drei Throninsignien, ein Spiegel aus dem 6.Jh, wird dort aufbewahrt. Er gilt als ebenso als Kami wie die Gottheit. Kami ist im Shinto etwas, das Ehrfurcht gebietet, also eine spirituelle Kraft hat. Diese spirituelle Kraft kann im engeren Sinne eine Gottheit sein, aber auch in einem Stein, einem Baum oder einem Schwert wohnen. Es gibt also eine unendliche Vielzahl an Kami. Die Religion ist insgesamt sehr undogmatisch. Es gibt keine Schrift, keinen Religionsgründer und keinen missionarischen Ansatz. Im Ursprung wurde sie von unterschiedlichen religiösen Praktiken vom Festland, z.B. Korea und China beeinflusst. Als der Buddhismus im 6. Jh. nach Japan kam wurde dieser zunächst abgelehnt, dann jedoch integriert. Im Zuge nationalistischer Strömungen kam es wieder zu einer Trennung beider Religionsformen. Ein Großteil der Japaner zählt heute zu Shinto-Gemeinden, besucht aber genauso buddhistische Tempel. Unser Guide in Tokyo meinte, er habe noch nie Japaner über Religion diskutieren hören. Zu freudigen Anlässen wie Geburt oder Hochzeit gehe man zum Shinto-Schrein, für mit Tod verbundene Anlässe zum buddhistischen Tempel.
    Was Shinto letztlich ausmacht, sind bestimmte Merkmale und Riten: In jedem Schrein ist ein Gegenstand, der von einem Kami bewohnt wird. Diesen bekommen die Gläubigen aber nie zu sehen. Der heilige Bereich eines Schreins wird durch ein torii, ein Tor, markiert. Der Schrein oder auch andere heilige Dinge werden durch Schnüre und weiße Zacken vor bösen Geistern beschützt. Bestimmte Tiere dienen als Götterboten oder sind Verkörperungen der Götter, häufig sind es Füchse, Kröten oder Pferde. Vor Betreten des Schreins waschen sich die Gläubigen Hände und Gesicht, dann beten sie am Schrein. Zunächst wird aber etwas geopfert, eine Münze oder Nahrungsmittel, von der Schale Reis bis zum abgepackten Fertigessen. Ein Gebet hat immer den gleichen Ablauf: Man verbeugt sich zweimal, klatscht zweimal in die Hände, spricht seine Wünsche, verbeugt sich wieder und geht. Oft kann man zu Beginn auch eine Glocke schlagen. Vor dem Schrein gibt es alle möglichen Glücksbringer und Weissagungen zu kaufen. Sind die Voraussagungen negativ, knotet man sie im Schrein an etwas dran. Sind sie gut, behält man sie. Sehr pragmatisch!
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  • Day14

    Kameyama: Ebi-Sandwich

    September 24, 2016 in Japan

    Ebi = prawn

    I cycled further, this time alone. I didn't know it is that different to cycle alone. I felt lonelier and more vulnerable. But for the same time i was more efficient, since there were no one to talk to. It was all about going forward. Its weird how mind works though. Since i was alone i began to make conversations with myself. I started to think about things that trouble me and things that i want to do in life. Sometimes i caught myself talking out loud, smiling or frowning.
    I reached my first checkpoint, Kameyama. After Kameyama i would have to cross a hill. To prepare myself i decided to stop by a small japanese restaurant and had the best Ebi sandwich ever! It was soo gut that i ordered the same dish twice...and then one more as a takeout in case i'll get hungry again during the ride. During the time I managed to charge my phone back to 100%.
    And then it came, the anticipated hill. It felt like forever til i finally arrived at the peak of the hill. On the peak was a relatively old village and they look very beautiful. There were tourists visiting the town, i guess it must be quite famous.
    I then climb down the mountain and reach the next town, Iga. By then i already covered around 100 km. Being satisfied with what i have achieved so far, i plan to cycle further. Then I saw Nara on the map, around 40 km ahead..seems doable. I booked a hostel in Nara and continued cycling...
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You might also know this place by the following names:

Mie-ken, Mie, 三重県, 미에 현

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