Japan
Mie

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27 travelers at this place

  • Day176

    Wwoofing à Hakusan

    July 3, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 22 °C

    Nous venons de passer deux semaines à Hakusan dans une famille philipino-japonaise ! Ce couple ayant aussi bien plusieurs champs (de riz, maïs, papayes, patates douces, etc), deux jeunes enfants, une grande guesthouse et un projet de reconstruction d'une ancienne mairie en centre culturel, on pensait travailler du matin au soir. Par chance (ou malchance), nos deux semaines ont coïncidées avec la saison des pluies. Nous avons ainsi eu beaucoup de temps libre, mais aussi la désagréable impression que les parents se déchargeaient sur nous des tâches restantes : vaisselle, rangement et enfants... Il n'y avait pas grand chose à faire avec eux puisque grâce à la baby-sitter 2.0 (la tablette) et une glace, tous les problèmes et caprices s'évanouissent. Un peu déprimant de voir deux jeunes enfants devant les écrans non-stop...

    Nous avons donc fait peu de choses intéressantes durant notre séjour si ce n'est dans la cuisine ! Nous avons appris à cuisiner des okonomyiakis et des gyozas, profité des soupes misos à tous les repas et eu un petit aperçu de la cuisine philippine. Nous avons également pu discuter avec certains guests ou partager nos points de vue sur la culture française et japonaise.

    Nous avons également profité des quelques acalmies pour randonner à pied ou à vélo électrique et se frotter eux éléments, que ce soit une forêt dense ou des ours... Nous avons également passé une journée dans la ville d'Ise. Située sur la côte, la ville est connue pour abriter le sanctuaire shinto le plus sacré du pays et donc de la religion. Pour nous qui sommes de simples païens, les bâtiments étaient tous semblables mais on sentait une ferveur plus importante que dans d'autres lieux de culte.. Sur la côté, nous avons pu admirer Meoto Rocks, deux rochers posés sur l'eau et parfaits pour une carte postale. On a senti l'absence d'état d'urgence et d'inquiétude quant au virus : c'était noir de monde, même sous une pluie battante ! Dans les endroits improbables que nous avons visité, impossible de ne pas citer le Japan Musée du Louvre ! En partie en plein air, on peut y voir des reproductions de statues célèbres : Venus de Milo, Statue de la liberté, pyramide du Louvre... Le tout perdu dans la campagne à deux pas de où nous vivions ! Le Japon ne cessera de nous surprendre.

    Au final, une expérience en demi-teinte, qui nous a fait découvrir et nous poser des questions sur pas mal de sujets.
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  • Day5

    Pilgrimage trails & naked baths

    March 27, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

    Today we went to explore some of the pilgrimage routes scattered throughout the area. Our route started with a steep climb through some very old cedar trees (a few were 800 years old!). It was a welcomed change of pace from the busyness of Tokyo.

    The top of the climb came out at the buddist temple - while we were seemingly at the top there was still plenty of more hiking and stone stairways to climb! Thanks to my expert navigation we got to climb up and back down a fun hill.. successfully wiping the group out early 😅 we pushed through and made it down to the falls - the tallest single drop waterfall in Japan!

    After a full day of hiking we all had a quiet ride back home on the local train - definitely looking forward to another fantastic dinner.

    Before we grabbed dinner mom and I worked up the courage to check out the traditional onsen baths at the hotel - nothing like a naked hot spring bath filled with strangers to help you relax. Nerve-wracking as it was it was a great experience and really not so bad. The baths are separated male and female. You're given a normal size and a very small towel before entering your side. In the locker room you strip - definitely no bathing suits allowed (or tattoos which are considered a sign of violence because of the stigma around tattoos and gangs). You take your tiny towel and strut into the shower area where you fully wash, hair and all, before heading into the baths - its important for overall cleanliness of the baths. Once in there there were multiple baths to choose from, some the real deal - coming from hot springs, others are more like hot tubs with salt/coals added. Some were indoor, others outside under the mountains. All were steaming hot and I could only stay in for a few minutes each. Luckily it wasn't very busy so it was pretty comfortable to walk around in the nude - overall everyone just owned it and was polite/kept to themselves. Another rule of the onsen - never let your little towel fall in the water - most people carry them around on their head. After cleaning up on the way out we could relax in the lounge area and have a cool drink - I tried the apple milk. All in all I'm very happy we tried it and wouldn't mind doing it again. Definitely worth trying if given the chance!

    Now relaxed from the baths, we went on to dinner in our traditional robes. It was just as tasty as the night before with another whole set of courses! My favorite was the tempura fish and veggies, and the beef sashimi.
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  • Day40

    Ise Shrine

    April 22, 2017 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    On Saturday I went to Ise-Shrine with my friends. We didn't spend much time at the shrine itself, but we made a wish, which I hope will come true. Most of the time, we ate lots of tasty foods, which are typical for Ise :)Read more

  • Day23

    Nikko

    May 5, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 21 °C

    Schreine, Shin-kyö Brücke, jede Menge Fischer und Charl vom Teddybear Guesthouse

  • Day10

    Der Jäger des verlorenen Schreins

    January 27, 2020 in Japan ⋅ 🌧 9 °C

    Nagoya hat ja nicht mehr soviel zu bieten, deswegen geht's heute ca. 80km weiter südlich direkt ans Meer (auch wenn ich es bislang noch nicht erblicken konnte) nach Ise.
    In Ise steht ein (Trommelwirbel 🥁) ein Schrein. Welch Wunder.
    Nach ca. 1 Std. Im Zug steigen ich Iseshi aus und habe noch einen ca. 4km weiten Weg zu Fuss vor mir.
    Es regnet durchgehend und die Straßen sind größtenteils leer.
    Ganz in der Nähe des Schreins fängt das Gewusel an. Überall Regenschirme in etlichen Farben, vor wiegen aber modisch transparent.
    Der Weg geht weiter über die "Okage Yokocho" eine Straße mit sehr penetrantem Fischgeruch, Imbissständen und kleinen Souvenirläden.
    Der Menge nach gehts über die "Uji Bridge" zur Schreinanlage. Auf dem Parkplatz stapeln sich die Reisebusse. Das Durchschnittsalter jenseits der 60.
    Die Anlage ist relativ unspektakulär.
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  • Day54

    Dracula im Vergnügungspark

    October 4, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

    Als wir am Dienstag unsere Rucksäcke schulterten, fühlten sie sich zunächst wirklich leichter an, als noch das Mal bevor wir Ballast loswurden. Lange hielt das Gefühl jedoch nicht an, denn nach 10 Minuten fühlte ich mich wieder an meiner Körperlichen Grenze und mit wackeligen Knien und Schweiss der zwischen den Schulterblättern hinunterläuft kann es schon mal passieren, dass ich ein (ganz kleines) bisschen zickig werde. Aber da muss Alex mit mir durch.
    Wir hatten geplant den Shinkansen Hakari nach Nagoya zu nehmen, dass ist einer der schnellsten Züge der Welt. Wie alles in Japan, ist auch das Zugsystem perfekt durch organisiert und es ist auf Anhieb klar ersichtlich wo man Einzusteigen, wo Auszusteigen oder wo zu warten hat. Während die Landschaft bei rund 280km/h an uns vorbei zog, haben wir nebst unseren üblichen Sandwichs aus dem Lawson Shop auch noch eine Bentobox zum Zmorge gegessen.

    Wir hatten das MyStays in Ngoya gebucht, wo wir sogar nur noch 13m2 zur Verfügung hatten. Da wir nur 3 Nächte dort waren, war es in Ordnung, dass immer nur eine Person im Zimmer stehen konnte und die andere entweder im Bett oder im Klo sein musste. Nagoya selbst ist auch nicht unbedingt das typische Reiseziel in Japan. Es gibt zwar das Schloss mit einer hübschen Anlage dazu und eine recht typisch japanische Einkaufsstrasse, aber abgesehen von unserem Geheimtipp war es das dann eigentlich schon.

    Zu unserem Geheimtipp, der dieses Mal auch wirklich einer ist: Ich bin mir sicher, fast jede Person hatte als Kind einmal davon geträumt wie es wohl wäre einen Vergnügungspark für sich alleine zu haben, oder zumindest bei keiner Bahn anstehen zu müssen und genau diesen Traum haben wir uns erfüllt. In der Nähe von Nagoya gibt es das Nagashima Resort, eine Anlage mit einem Outlet, einem Wasserpark, einer Spa Landschaft und tadaaaaa einem Vergnügungspark. Speziell bei Touristen ist dieser kaum bekannt, was ziemlich sicher auch daran liegt, dass kaum Informationen auf Englisch zu finden sind. Davon haben wir uns aber nicht aufhalten lassen und uns dem sehr komplizierten Anfahrtsweg, mit 3 Mal Umsteigen, gestellt. Als wir den Park erreichten, 1 Stunde vor Öffnung da die Anfahrt sonst noch komplizierter geworden wäre, fanden wir es aber schon ein wenig seltsam, dass alles wie ausgestorben wirkte. Wir haben dann die Wartezeit mit dem Essen unserer (einmal mehr) Lawson Sandwiches und einem kurzen Videochat mit meiner Schwester überbrückt, aber selbst kurz vor Eröffnung waren es nicht mehr als 10 Personen die am Ticketschalter am Warten waren. Einen ganzen Park für uns, wir konnten es kaum glauben und hatten immer ein wenig Angst, dass wir am falschen Eingang standen. Dies war dann glücklicherweise doch nicht der Fall und wir konnten um 9.00 Uhr unsere Tickets erwerben. So dass wäre geschafft gewesen, nun galt es noch eine Lösung für das Problem mit Alex seinem Tattoo (ein Heartagram im Nacken) zu finden, denn was wir vorher nicht gewusst hatten war, dass es Menschen mit Tattoos nicht gestattet ist den Park zu betreten. Upppsss! Da Japan sehr strikt ist, was die Einhaltung von Regeln betrifft und das Verbotsschild ganz gross an mehreren Stellen platziert war, mussten wir schnell kreativ werden. Bis zum ersten Souvenir Shop hatte er sich einfach sein Jäckli um die Schulter gelegt und dort hat er sich ein Spiderman Schweiss Tüchlein gekauft, wie sie in Japan ganz oft um den Hals gelegt werden. Der Versuch scheiterte jedoch sehr schnell, da das Tattoo immer noch zwischen T-Shirt und Schweiss Tuch immer noch zu sehen war. So blieb ihm keine andere Lösung, als das Vampir Cape in Kindergrösse zu kaufen. So kam es dazu, dass Alex den ganzen Tag wie Dracula durch den Vergnügungspark stolzierte und auch so manchen Blick auf sich zog.

    Der Park an sich hatte wirklich unglaubliche Attraktionen, Die Achterbahnen waren so unglaublich crazy, zB. Die Steel Dragon 2000 Achterbahn war über 90Meter hoch und hatte eine Geschwindigkeit von 153km/h wohingegen der berühmte Silverstar aus dem Europa Park nur 73Meter misst und nur 127km/h schnell ist. Die Loopings waren so krasse, dass ich teilweise nur noch schwarz vor Augen hatte und danach jeweils am ganzen Körper gezittert habe. Bei der Acrobat war man dann wieder auf dem Bauch fliegend unterwegs für den extra Kick und bei der grünen Bahn wurde man zusätzlich in einem rasanten Tempo um die eigene Achse geschleudert. Das Ganze war komplett ohne einmal in einer Warteschlange stehen zu müssen, einfach unglaublich! Leider wurde mir das dann auch ein wenig zum Verhängnis, denn keine Warteschlange bedeutet auch, keine Pause für den Körper und so habe ich ziemlich schnell bemerkt, dass ich das Ganze nicht mehr so gut vertrage wie als ich noch „jünger“ war. Der „Giant Frisbee“ war schlussendlich mein Todesschuss. Dieser funktionierte wie ein riesengrosses Pendel, das mit einer gewaltigen Kraft eine rotierende Scheibe hin und her schwingt. Ich glaube einmal hätte ich es wahrscheinlich noch ausgehalten, aber wir waren gleich zweimal nach einander auf der Bahn. Danach war mir so schlecht und ich hatte so Kopfschmerzen, dass ich den ganzen restlichen Tag auf keine Bahn mehr konnte und nur noch gejammert habe.

    Alex hat das ganze ganz locker genommen und hat die anderen Bahnen ohne mich gemacht. Bei der einen Bahn hat er eine Gruppe Jungs, welche meinten er sei wegen Halloween verkleidet, geschockt in dem er ihnen gezeigt hat, dass er das Cape nur wegen dem Tattoo trägt. Die wollten dann nicht mehr mit ihm reden ;-) Zum Abschluss ging es noch durch das Gruselkabinet, dieses war so alt und so schlecht gemacht, dass es schon fast wieder gruselig war. Lustiger weise, gab es für den Rückweg einen direkten Bus in die Stadt und so mussten wir nur einmal umsteigen bis wir wieder in unser Hotel kamen. Also Alles in Allem würden wir diesen Park wirklich jedem Adrenalin Junkie ans Herz legen, denn abgesehen vom „Grotten schlechtem“ Essen, war der Park wirklich der Hammer und wir hatten einen Riesen Spass.
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  • Day11

    Ise - was ist eigentlich Shinto?

    April 15, 2018 in Japan ⋅ 🌙 12 °C

    In Ise liegt seit 2000 Jahren der wichtigste Schrein Japans, der Isejingu, der eigentlich aus zwei Schreinen besteht, dem Naiku und dem 6 km entfernten Geiku. Im Naiku wird die Sonnengöttin Amaterasu verehrt, die wichtigste Gottheit Japans. Aber auch eine der drei Throninsignien, ein Spiegel aus dem 6.Jh, wird dort aufbewahrt. Er gilt als ebenso als Kami wie die Gottheit. Kami ist im Shinto etwas, das Ehrfurcht gebietet, also eine spirituelle Kraft hat. Diese spirituelle Kraft kann im engeren Sinne eine Gottheit sein, aber auch in einem Stein, einem Baum oder einem Schwert wohnen. Es gibt also eine unendliche Vielzahl an Kami. Die Religion ist insgesamt sehr undogmatisch. Es gibt keine Schrift, keinen Religionsgründer und keinen missionarischen Ansatz. Im Ursprung wurde sie von unterschiedlichen religiösen Praktiken vom Festland, z.B. Korea und China beeinflusst. Als der Buddhismus im 6. Jh. nach Japan kam wurde dieser zunächst abgelehnt, dann jedoch integriert. Im Zuge nationalistischer Strömungen kam es wieder zu einer Trennung beider Religionsformen. Ein Großteil der Japaner zählt heute zu Shinto-Gemeinden, besucht aber genauso buddhistische Tempel. Unser Guide in Tokyo meinte, er habe noch nie Japaner über Religion diskutieren hören. Zu freudigen Anlässen wie Geburt oder Hochzeit gehe man zum Shinto-Schrein, für mit Tod verbundene Anlässe zum buddhistischen Tempel.
    Was Shinto letztlich ausmacht, sind bestimmte Merkmale und Riten: In jedem Schrein ist ein Gegenstand, der von einem Kami bewohnt wird. Diesen bekommen die Gläubigen aber nie zu sehen. Der heilige Bereich eines Schreins wird durch ein torii, ein Tor, markiert. Der Schrein oder auch andere heilige Dinge werden durch Schnüre und weiße Zacken vor bösen Geistern beschützt. Bestimmte Tiere dienen als Götterboten oder sind Verkörperungen der Götter, häufig sind es Füchse, Kröten oder Pferde. Vor Betreten des Schreins waschen sich die Gläubigen Hände und Gesicht, dann beten sie am Schrein. Zunächst wird aber etwas geopfert, eine Münze oder Nahrungsmittel, von der Schale Reis bis zum abgepackten Fertigessen. Ein Gebet hat immer den gleichen Ablauf: Man verbeugt sich zweimal, klatscht zweimal in die Hände, spricht seine Wünsche, verbeugt sich wieder und geht. Oft kann man zu Beginn auch eine Glocke schlagen. Vor dem Schrein gibt es alle möglichen Glücksbringer und Weissagungen zu kaufen. Sind die Voraussagungen negativ, knotet man sie im Schrein an etwas dran. Sind sie gut, behält man sie. Sehr pragmatisch!
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You might also know this place by the following names:

Mie-ken, Mie, 三重県, 미에 현