Japan
Okinawa

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Top 10 Travel Destinations Okinawa:

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45 travelers at this place:

  • Day9

    Two Castles & a Sacred Place

    January 1 in Japan ⋅ ☁️ 17 °C

    First full day in Okinawa saw me head of early in my hire car to Sefa-Utaki in the south east of the main island. A Sacred place down through the ages and specifically to the Okinawa native religion which is similar to but not the same as Shinto in the rest of Japan.

    Beautiful, powerful and peaceful I got there early before most of the tourists so it was very pleasant. Then it was off to the ruins of Nakagusuku Castle (中城) which is one of several castles, which were built across Okinawa during the era of the Ryukyu Kingdom, which had been in existence for several centuries before Okinawa became a Japanese prefecture in 1879.

    Okinawa is definitely different from the rest of Japan... but also the same.

    After Nakagusuku I traveled on to the ruins of Katsuren Castle. Another one with stunning views and magnificent stonework.

    Finally I just drove around the coast and out to two islands off the east coast - Miyagi and Ikie - connected by road bridges. Wonderful coastline.

    Ended the day back at the hotel/resort enjoying the swimming pool and relaxing after a few very full on days in Bali, Vietnam and here in Okinawa. More exploring tomorrow :-)
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  • Day10

    Garden, Castle, Waterfall, Cave & Beach

    January 2 in Japan ⋅ ⛅ 17 °C

    Started the day early at the Southeast Botanic Gardens near Okinawa city. Always good to get to these places early before most of the tourists arrive; had the place almost to myself.

    Driving north in heavy traffic I saw a sign for Todoroki Waterfall so took a detour to check it out. It was really nice and peaceful with very few other visitors.

    Next stop was Nakijin Castle ruins, a stunning castle set amidst jungle close to the coast. Very photogenic on this lovely sunny and warm winters day.

    After Nakijin I drove around the western coast for a while and stopped at Manza Beach before heading inland and visiting Cave Okinawa, a 200m long limestone cave with a walkway that I noticed a sign for as I was driving. Always something to discover when getting off the beaten track and taking back roads; again I had the place all to myself :-)

    After the Gardens, Castle, Waterfall, Beach and a Cave the day was almost over so I took a slow drive back to the Hotel on the eastern coast stopping at a local Aeon Mall to get some food for supper... some yummy fresh fish Sushi.
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  • Day11

    Lazy Day in Okinawa

    January 3 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

    Had a lazy day today, slept in late then checked out of the hotel and drove an hour south back to Naha.

    Visited the Shikinaen Royal Garden and enjoyed its typical Japanese garden beauty with that added Okinawan twist of more tropical foliage.

    Then it was on into Naha to the Okinawa Prefectural Museum which was well worth the visit. After that got some lunch and did some shopping at the big Aeon Mall near the Museum, then a trip down the very touristy Kokusai Dori street in the center of Naha.

    All in all a lazy last day in this tropical part of Japan.
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  • Day54

    Taketomi-jima (Insel Taketomi)

    November 22, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 21 °C

    Taketomi ist eine kleine Insel 3-5m über dem Meeresspiegel und nur 10min mit dem Speedboat von Ishigaki entfernt. Das Wetter war heute nicht gerade ideal, weshalb ich angesichts der dicken Regenwolken wirklich überlegt hatte, ob ich mir nicht lieber doch versuche ein Auto zu mieten und stattdessen Ishigaki-jima erkunde. Es scheiterte daran, dass ich die Autovermietung nicht fand und dann am Fährhafen stand. Also die Fährzeiten gecheckt und kurz darauf hatte ich etwas zum Frühstück und ein Ticket in der Hand. Noch fix Geld beim Automaten abgeholt und rauf auf die Fähre. 10min später bei stärkerem Wind, dicken Regenwolken und Nieselregen auf Taketomi angekommen, hab ich erstmal im Fährterminal mein Sandwich verdrückt. Vielleicht nieselt‘s dann ja nicht mehr, dachte ich mir. Außerdem hatte ich Hunger. 😉 Dem war dann auch wirklich so. Es nieselte nicht mehr und ich lief los in Richtung Dorf. Bevor ich das Dorf erreichte, besuchte ich noch die kleine Ausstellung über die Insel und deren Dorfbewohner, die sich kurz hinter dem Fähranleger befand. Da die Insel wirklich nicht groß ist und man gut an einem Tag alles zu Fuß ablaufen kann, habe ich mich gegen ein Leihfahrrad, das man an diversen Stationen im Dorf anmieten kann, entschieden. Mein Handy sagt mir auch gerade, dass ich heute 18,8 km und 25.430 Schritte zurückgelegt habe. Na da habe ich doch wieder gut meinen Tagesdurchschnitt erreicht. 😅

    Jedenfalls ist Taketomi eine wirklich süße kleine Insel mit einem einzigen kleinen Dorf darauf. Es verschlägt die Touristen vorallem deshalb dorthin, weil hier noch der traditionelle Baustil der Ryukyu-Inseln gepflegt wird und selbstverständlich auch wegen der Strände. Ich lief ein bisschen durch das Dorf und landete dann in einem kleinen Café. Eigentlich wollte ich auf das Dach, weil es dort eine Aussichtsplattform gab, aber wie das so ist, wenn Frau den Weg nicht findet, dann gibts halt einen Kaffee und eine Kleinigkeit zu essen. Da ich die kleine Japanerin nicht verstand und sie mich auch nicht, wurde wieder was nach Bild bestellt. Das Ergebnis? Gefrorener Oktopus-Okra-Salat. Ich bin echt davon ausgegangen, dass der Salat mit gekochtem Oktopus angerichtet wird. Natürlich nicht! 🤦🏻‍♀️ Da ich den Oktopus aber beim Sushi auch roh gegessen habe, ist das jetzt nicht weiter tragisch. Ich bestelle aber schon interessante Dinge... 🤔🙄 Jedenfalls, kam ich dann mit dem Japaner neben mir ins Gespräch. Er übersetzte mal wieder für die Kellnerin. Das kenne ich ja jetzt schon. 😋 Ebenfalls ein Urlauber, lebt normalerweise in Yokohama und liebt die Strände und das Meer. Kein Wunder, denn er ist begeisterter Surfer. Er reicht mir das Gebäck, dass er sich bestellt hat und überlässt es mir zum probieren. Ich bedanke mich wieder einmal und bin einmal mehr über diese Gastfreundlichkeit der Asiaten überrascht! So viel wie hier in Asien, egal in welchem Land ich war, habe ich noch nie geschenkt bekommen. Man hat auch keine Chance “Nein” zu sagen. Geht nicht. Ich bekomme von dem Surfer auch noch einen Tipp für einen tollen Strand auf einer anderen Insel. Bevor ich weiter die Umgebung erkunde, machen wir noch ein Foto zusammen und verabschieden uns mit den Worten: “See you at the beach.” Was tatsächlich später der Fall war. Die Insel ist nunmal nicht groß.

    Ich bin dann wirklich eine ganze Weile für mich über die Insel gelaufen und habe die Natur und die Strände genossen. Ab und an zeigte sich auch für einige Zeit die Sonne und auch der Wind war meist recht angenehm, wenn auch zum Nachmittag hin recht stark. Schön war, dass zu dem Zeitpunkt als ich am Strand gewesen bin, gerade Ebbe war. Daher war es möglich, auf den umliegenden Sandbänken spazieren zu gehen. Um 16:45 Uhr hat mich die Fähre dann wieder zurück nach Ishigaki gebracht. Ich wollte nochmals nach einer Autovermietung schauen und bin doch dann gleich am Fährterminal an einer Autowerkstatt vorbeigelaufen. „Classic Retal“ sagte ein kleines Schild. Hmm-wo Classic Cars vermietet werden, da vielleicht auch normale, dachte ich mir. 🤔 So war es dann auch und ich beschloss am nächsten Tag wiederzukommen.
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  • Day57

    Churaumi Aquarium

    November 25, 2018 in Japan ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute ist Aquariumzeit. Ich wollte endlich mal Walhaie sehen und da die Chance sie im Ozean zu bestaunen nicht so groß ist, machte ich mich auf den Weg zum Ocean Expo Park. Er ist nur 30min mit dem Bus von Nago entfernt.
    Das Okinawa-Churaumi-Aquarium (Churaumi bedeutet etwa „Schönes Meer“) ist das zweitgrößte Aquarium der Welt (nach dem Georgia Aquarium in Atlanta), sagt zumindest Wikipedia. 14€ Eintritt gezahlt und rein in die Unterwasserwelt. Gut, da ich quasi mit dem Stralsunder Meeresmuseum aufgewachsen bin und auch das Ozeaneum bereits 3x besucht habe, war vieles nun nicht ganz so neu für mich, aber trotzdem interessant. Nicht ganz so toll fand ich das Becken gleich am Eingang, bei dem Besucher Seesterne und Seegurken anfassen können. Ich als Seestern oder Seegurke hätte irgendwie wenig Spaß daran, jeden Tag an mir rumdrücken und mich umdrehen lassen zu müssen. Deren Fluchtweg ist ja quasi nicht vorhanden. Bissel Mitleid hatte ich mit ihnen. Da ich versehentlich bereits im Meer auf eine Seegurke getreten bin, weiß ich eh, wie sich das anfühlt. Also weiter. Nun stand ich vor einem Becken mit Lobstern. Das diese nicht gerade klein sind wusste ich, aber die können Ausmaße annehmen... 😳😳😳 Das größte Exemplar hatte stolze 5,5kg, wenn nicht sogar mehr, denn wer weiß, wann das Schild dort angebracht wurde. Aber richtig irre war es, als ich vor dem Hauptbecken stand, was ich im ersten Moment noch nicht bemerkte, da ich über einen kleine Seitengang in einen extra Raum für Vorführungen gelangt bin. Just in dem Moment, als ich vor der Glasfront des Beckens stand und nicht einen Fisch sah, kam er von links angeschwommen. Der absolute Wahnsinn! Ein Walhai! Ich liebe ja diese Tiere und jetzt mal ein lebendes zu sehen - irre! In dem Moment wurde mir auch klar, dass ich im Herzstück des Aquariums angelangt sein musste. Also raus da und 2x um die Ecke gebogen und da waren sie - 2 mächtig beeindruckende Walhaie (ein Männchen und ein Weibchen) zusammen mit ebenso beeindruckenden Mantas und diversen “kleineren Fischen”, die immernoch mindestens 10-20kg auf die Waage bringen. Hier stand ich nun auch vor der großen Glasfront analog anderer Aquarien und konnte wie gesagt sowohl die Walhaie als auch die Mantas bestaunen. Auch hier ist zu erwähnen, dass die größten Exemplare unter den Mantas eine Spannweite von 4m haben! 😱 Noch einmal um die Ecke gebogen, gab es dort die Möglichkeit die Tiere durch eine Glasdecke zu betrachten. Das beeindruckte insofern, da die Größe der Tiere nun besser einschätzbar war. Vielleicht habe ich ja doch einmal die Gelegenheit, sie in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen. Und eigentlich, wenn ich ganz ehrlich bin, wäre es mir auch lieber, sie könnten wieder zurück in den Ozean, statt in diesem Becken eingesperrt zu sein.

    Nachdem ich mich nur schwer aus dem Bereich losreißen konnte, habe ich mir noch die Manatees angesehen. Hier fand ich das Becken aber bei weitem viel zu klein für diesen gutmütigen pflanzenfressenden Koloss. Zudem kam ich auf meinem Weg durch den Park unweigerlich an den Becken mit der Delfinshow vorbei. Ich bin da immernoch zwiegespalten. Einerseits wird mit den Tieren, gerade wenn sie verletzt waren und nicht mehr zurück in ihre natürliche Umgebung können, gearbeitet, andererseits gehören sie nicht in so kleine Becken, wo sie in Freiheit ewig viele Kilometer am Tag zurücklegen. 🤔

    So verbrachte ich also den Nachmittag in dem Park, der zudem noch den Emerald Beach, ein tropisches Gewächshaus und weitere Attraktionen beinhaltet. Bevor mein Bus zurück nach Nago fuhr, hatte ich sogar noch Gelegenheit den Sonnenuntergang über dem Meer zu genießen.
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  • Day126

    Tokashiki Island & Free Whale Watching

    April 9, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 19 °C

    By ferry we went to Tokashiki Island today. It was just a 35 minutes boat ride from Okinawa's main Island. The beaches there were really beautiful and we were there with only a few people. One highlight was the free whale watching experience on the ferry. There were some whales swimming just next to the ferry and the captain immediately stopped the boat. It was really great and a good start in the day.

    The rest of the day we relaxed on this beautiful beach. It was a really great day!

    Mit der Fähre sind wir heute morgen nach Tokashiki Island gefahren. Die Insel ist nur ca. 35 Minuten von der Hauptinsel entfernt. Auf der Überfahrt hatten wir wirklich Glück und konnten sogar Wale sehen. Der Kapitän hat zum Glück auch sofort die Fähre gestoppt, sodass wir die Wale etwas länger beobachten könnten. Das war schonmal ein guter Start in den Tag.

    Auf der Insel wurden wir dann von ein paar traumhaften weißen Sandstränden und türkisem Wasser überrascht. Wir waren wirklich traurig als der Tag zu Ende ging.
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  • Day59

    Von Naha nach Tokashiki

    November 27, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    So, früh aufgestanden, umsonst ein Monorailticket gekauft, weil zur gleichen Zeit Völkerwanderung in Sachen Schulkinder war und ich in die Monorail nicht mehr reingekommen bin, zu Fuß mit meinem viel zu schweren Rucksack 1,5km zum Fährterminal gelaufen, Ticket nach Tokashiki-jima und ein Sandwich gekauft, ums Hafenbecken gelaufen, da das Speedboat natürlich am anderen Ende liegen musste und endlich an Bord gegangen. Überflüssig zu erwähnen, das sie hinter mir die Gangway hochzogen...

    40 Minuten später bin ich auf Tokashiki mit seinen 700 Einwohnern und versuche mein Hostel, das einzige auf der Insel, zu finden. Klappt nach ein wenig Suchen und ich habe Glück, das ich um 10:00 Uhr bereits einchecken kann. Miki, die Frau des Besitzers, zeigt mir alles und bietet mir an, dass Haroku, der im Hostel mithilft, mich zum Strand fahren kann, wenn ich möchte. Klar möchte ich! Die Insel ist etwas bergig, sodass 5 km schonmal recht lang werden können. Ich leihe mir im hosteleigenen Shop am Strand noch Schnorchel, Maske und Flossen aus und werfe mich in die Sonne. Bis 16:00 Uhr habe ich mich dort auch nur zum Schnorcheln und, um mir etwas zu essen zu organisieren, wegbewegt. Um 16:00 Uhr hat Morino, der Besitzer, dann seine auf der Insel verteilten Schützlinge wieder eingesammelt und am Hostel abgesetzt. Netter Service. 😄 Es blieb also noch genug Zeit für eine Dusche und um etwas im nahegelegenen kleinen Supermarkt für das Abendessen zu organisieren. Ein kleiner Abstecher an den Hafen nach Einbruch der Dunkelheit eröffnete zudem den Blick auf einen wunderbar klaren Sternenhimmel mit dem Geräusch der Brandung in einiger Entfernung.
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  • Day45

    Okinawa

    May 27, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 32 °C

    Naha, Okinawa City und Aquarium. Zwei Tage Bus- und Monorailfahren. Das Aquarium mit den imposanten Walhaien und der Delfin-Show ist interessant und sehenswert. Ebenfalls empfehlenswert ist die Bird-Bar mit 6 Sitzplätzen und jede Menge schottischem Whiskey.

  • Day53

    Von Naha nach Ishigaki

    November 21, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    So, ich hatte ja gestern erwähnt, dass ich noch keinen wirklichen Plan für meine Okinawaroute hatte. Nun, nachdem das Internet gestern Abend streikte, habe ich heute früh nochmal geschaut, ob ich nicht doch spontan noch einen Flug auf die zur Präfektur Okinawa gehörende Insel Ishigaki bekommen kann. Und siehe da, Vanilla Air fliegt um 16:35 Uhr Ortszeit. Passt zeitlich für mich perfekt, also wird gebucht. War nicht ganz so einfach, ich musste den Buchungsprozess 3x anschieben, weil es letztlich immer an dem 3D Secure der DKB gescheitert ist (ist ja nicht das erste Mal, dass das passiert, ich erinnere an Myanmar), aber irgendwann hat die App dann ihren Dienst getan. An der Stelle muss ich sagen, war es gut den Laptop mitzunehmen, wenn auch das Tablet deutlich leichter gewesen wäre. Also noch fix nach einer Unterkunft für die nächsten 3 Nächte auf Ishigaki geschaut, gebucht und mich dann auf den Weg zum Flughafen gemacht. Ich war zwar deutlich zu früh da, aber so konnte ich mir noch etwas zu essen besorgen. Und während ich im Flieger sitze fällt mir doch glatt ein, dass man mich mit der 500ml Wasserflasche in meinem Handgepäck durch die Security gelassen hat. Die hatte ich total vergessen... 🙄

    Auf Ishigaki angekommen habe ich mir von der netten Dame am Infoschalter erst einmal erklären lassen, wie ich am besten in die Stadt zu meinem Hostel komme. Also Bus Nr. 10 gesucht und schon hatte ich auch heute Abend wieder einen Gesprächspartner. Ein älterer Japaner, der nur für 1 Nacht auf Ishigaki ist und morgen nach Tokio zurückfliegt. Ich frage mich, warum man das macht, aber spreche es nicht an. Er hilft mir beim Busticket, das ich jetzt als Go/Return-Ticket besitze und so 80 ¥ gespart habe (wenige Cent 🙈) und gibt mir noch 1-2 Tipps zu Ishigaki. Wir verabschieden uns, denn er steigt 2 Stationen vor mir aus. Ich finde schließlich auch mein Hostel und freue mich auf etwas Essbares nachdem ich eingecheckt habe. Während ich also den Zettel ausfülle, spricht mich auf einmal jemand von der Seite an. Ich drehe mich um und da haben wir ihn wieder, den Zufall in Form des Mannes aus dem Bus. Er übersetzt noch fix für die Dame am Empfang und ich beziehe mein kleines Schlafgemach für die nächsten Nächte. Danach suche ich mir in der näheren Umgebung des Hostels etwas zum Abendessen und werde in einer kleinen und wohl sehr alten Eckkneipe fündig. Leider ist die Menükarte nur auf japanisch ausgestellt, also bestelle ich etwas anhand der Bilder. Ich dachte es wären gebratene Nudeln mit Gemüse, aber es ist gebratenes Ei mit Gemüse. Geht aber auch. Zum Nachtisch gibt es noch ein Eis auf die Hand vom Supermarkt nebenan und es geht zurück ins Hostel.
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You might also know this place by the following names:

Okinawa, Präfektur Okinawa, Prefektur Okinawa, أوكيناوا, Okinava, Prepektura kan Okinawa, Прэфектура Акінава, Окинава, Prefectura dOkinawa, Okinawa-gâing, ئۆکیناوا, Prefektura Okinawa, Okinawa-præfekturet, Gubernio Okinavo, Prefectura de Okinawa, Okinawa prefektuur, استان اوکیناوا, Okinawan prefektuuri, Préfecture dOkinawa, Maoracht Okinawa, Tshûng-shîn-yen, Prefektura Okinava, אוקינאווה, Օկինավա, Prepektura ti Okinawa, Prefettura di Okinawa, 沖縄県, Préfèktur Okinawa, ខេត្តអូគីណាវ៉ា, 오키나와 현, Okinavos prefektūra, Okinavas prefektūra, 沖繩縣, ओकिनावा, Wilayah Okinawa, اکیناوا, Okinawa-koān, ضلع اوکیناوا, Prefectura Okinawa, Okinawa Prefectur, Okinawa prefektuvra, Префектура Окинава, Okinawa Prefecture, Okinawa prefektur, Mkoa wa Okinawa, ஓக்கினாவா மாகாணம், Префектураи Окинава, จังหวัดโอะกินะวะ, Prepektura ng Okinawa, Префектура Окінава, اوکیناوا پریفیکچر

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