Japan
Okinawa

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Top 10 Travel Destinations Okinawa
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Travelers at this place
    • Day 17

      Ein Geschenk des Himmels

      May 1 in Japan ⋅ ☁️ 23 °C

      Oder eine schicksalhafte Begegnung oder kurz und knapp auf Japanisch: EN
      Vom Trubel mittlerweile überdrüssig schlappen wir recht lustlos durch die Gegend. Ich schlage eine ruhige Seitenstraße vor. Dort werde ich angesprochen, ob ich für ein kurzes Interview zur Verfügung stehen würde. Ich sage zu und frage, ob wir uns zu ihr und ihrer Begleitung auf ein Getränk setzen dürfen. Hocherfreut bejaht sie und wir quatschen. Zum Austausch in Deutschland war sie vor 20 Jahren und ihre Deutschkenntnisse sind immer noch beachtlich. Chiya ist betrübt, dass sie morgen arbeiten muss, ansonsten hätte sie uns gerne mehr von Okinawa gezeigt. Wow❤️
      Eine Freundin stößt dazu, die nach ein paar Minuten sagt, sie hätte frei, ob wir Lust hätten mit ihr etwas zu unternehmen. Wir sind echt platt von so viel Gastfreundschaft. ❤️ Der Abend endet, na ihr könnt es euch vorstellen, im Cherry Hill, einer Karaokebar, wo Chiya ein wunderschönes Lied aus Okinawa singt. Eric singt natürlich auch, ist doch klar. Und ganz zum Schluss gabs noch einen Schlangenschnaps. Hier sagt man beim Anstoßen Kari anstelle von kanpei, was so was wie Freude heisst.
      Danke 🙏 für diesen tollen aussergewöhnlichen Abend.
      Chiya, Hami und Yoichiro❤️❤️❤️❤️😘

      Hami- the one who joined later
      Chiya-the girl interviewed you
      Yoichiro - the dude
      Das hat mir Hami aufgeschrieben ich hatte nach der richtigen Schreibweise der Namen gefragt 😂😂😂
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    • Day 19

      The beach

      May 3 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

      Na das hat doch endlich mal geklappt mit dem Paradies. Wir ergattern die letzten Plätze auf der Fähre zu Kerama Island. Wir fahren mit dem Taxi zu Tokishito Beach. Schön hier, glasklares Wasser. Ich frage den Lifequard, warum man nur im abgestecktem Bereich schwimmen soll. Die Anwort ist dön dön dän dön ( hört ihr die Musik?) Sharks !!
      Und auf dem Weg dorthin wurde noch ein Rätsel gelöst
      Jeden Morgen um die gleiche Uhrzeit hörten wir Beethovens Für Elise für ca. 5 Minuten. Was war das? Auflösung: Es ist die Müllabfuhr, die jeden Morgen kommt. Aber jeder Wagen hat eine andere Melodie, so wie auch jede Bus- oder Metrostation ihren eigenen Jingle hat. ❤️
      Am Ende ein wenig Aufregung: 3 Minuten vor Abfahrt gehe ich auf die Toilette ( klein, kein Fenster) schließe ab und sehe in genau diesem Moment, dass man das auf keinen Fall tun soll) und die Tür geht nicht mehr auf. Mein hysterisches Klopfen ist meinem Gatten natürlich wieder voll peinlich . Ich werde befreit und kann pünktlich zur Fähre zurück. Herzkasper echt.
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    • Day 90

      Aloha Okinawa

      May 14 in Japan ⋅ ☁️ 24 °C

      Einer unserer größten Wünsche auf dieser Reise war es immer mit der Sonne zu reisen und einzigartige Orte zu besuchen.

      Okinawa war zwischen 1945 und 1972 den USA zugehörig, aufgrund der Niederlage Japans im 2. Weltkrieg. Es sind die südlichsten Inseln Japans und der Ort an dem die ältesten Menschen unseres Planeten leben. Eben soooo besonders, dass wir es sehen müssen, neben der Aussicht auf weiße Strände, türkises Wasser und sehr schönen Temperaturen.

      Die Insel ist insgesamt sehr ruhig (abgesehen von der Hauptstadt Naha) und kann seine Besatzung nicht verstecken. Es gibt immer noch zahlreiche US Army Stationen, aber mehr aus taktischen Gründen, um evtl. für Taiwan, Hongkong etc. bereit zu sein.
      Wir erkennen sofort den guten Mix der Kulturen und es gibt nur noch wenig von dem traditionellen Japan, was wir vorher kennengelernt haben!

      Hier ist überall Aloha Vibe und wir merken schnell wie verrückt die Japaner nach Bier und BBQ sind. Okinawas eigenes Bier, Orion, nach deutschem Gebot gebraut seit 1952, erstreckt sich über die komplette Insel. Wir sehen plötzlich Japaner im Surfer Look, Frauen in kurzen Röcken und das fühlt sich verdammt gut an.

      Das easy going wird auch leider im Straßenverkehr gelebt. Autos die mit 20kmh über die Straßen kriechen und der Highway ein Max Speed von 80kmh anzeigt, das ist häufig schwierig für einen passionierten German Car Guy 🤪
      Aber wir sind froh, dass wir überhaupt ein Auto mieten durften, denn der deutsche internationale Führerschein gilt in Japan nicht (da die Übersetzung ins japanische fehlt). Somit mussten wir eine Übersetzung bei der JAF beantragen was einige Tage gedauert hat und 24 Std vor Ankunft bei 7-Eleven ausgedruckt werden konnte. Schon ein richtig geiler Service 😍

      Diese Freiheit tut uns Allen gut, einfach ins Auto um die Insel am Pazifik cruisen und verschiedenste Strände abchecken.

      Zwischendurch durften wir noch ein Katzenbaby mit dem Auto retten, weil es sich auf einer Straße unter unserem Tank versteckt hat und einfach mit uns gereist ist, bis Anna es mit ein wenig Futter herauslocken konnte.

      Wir sind alle unfassbar dankbar für ein unglaublich tolles Klima, das die Insel zu bieten hat. Mit 23-28 grad und einer stetig angenehmen Brise, werden wir von der Sonne gewärmt ohne das es zu heiß wird. Bis lang hat es uns nirgends besser getroffen ☀️

      Nachdem uns Niklas und Anna nach 14 Tagen wieder verlassen haben, ziehen wir nochmal ins Stadtgetümmel nach Naha und flanieren durch das dortige entspannte Treiben 😉

      Ein Sake und ein traditionelles, köstliches Abschiedsessen lässt uns überglücklich auf die letzten Wochen zurückblicken….

      Es fällt uns sehr schwer diesen Zauberort zu verlassen. Wir werden die vielen wohl durchdachten Dinge und Annehmlichkeiten, wie die gemütlichen Schlafanzüge / Kimonos sowie die warmen Popos auf der Pipibox uvm. sehr vermissen. Allerdings sind wir auch froh nicht mehr überall Schlange stehen zu müssen und uns permanent für alles entschuldigen zu müssen, das ist wirklich anders und noch „deutscher“ als wir es gewohnt sind.

      Wenn nicht nur noch Regen angekündigt wäre, wären wir gerne hier noch ein wenig länger verweilt, aber so entscheiden wir uns der Sonne treu zu bleiben und wagen den größten unserer Steps. Einen Flug über den Pazifik nach California…
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    • Day 187

      Yakushima und Okinawa - Mehr Meer

      April 27, 2023 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

      Im Süden der Hauptinsel Japans befindet sich die kleine Insel Yakushima, die zu 97% aus Wald besteht. Durch diesen lässt es sich wunderbar wandern. Aufgrund der hohen Feuchtigkeit sind grosse Flächen des Waldes mit Moss bedeckt, was die Landschaft noch mystischer macht. 🤩

      Auf Yakushima fanden wir ausserdem das bisher beste Onsen: direkt am Meer und nicht zu viele Touristen. Ein paar Einheimische versuchten, uns die die Onsenkultur näher zu bringen, die wir immer noch nicht ganz verstanden: Man soll nackt ins Bad gehen, sich aber doch mit einem kleinen Tuch bedecken (das wir natürlich nicht dabei hatten)...

      Wir flogen weiter zur südlichsten Insel Japans, nach Okinawa. Leider war unser Hotel nicht so gut erschlossen und die Busse fuhren nur alle paar Stunden. Zum Glück lag direkt vor unserem Hotel ein traumhafter Strand. 😍 Die letzten Tage unserer Reise nahmen wir gemütlich, erkundeten die Stadt Naha, wo wir uns noch eine letzte Massage gönnten und genossen die warmen Temperaturen. Am letzten Tag besuchten wir das Churaumi-Aquarium, das zweitgrösste Aquarium der Welt, das uns einen Einblick in die Welt der Meerestiere gab. Highlight was das Blue Café, das einem das Gefühl gab, man sei selbst unter Wasser inmitten Fischen, Mantarochen und einem grossen Walhai. 🐋

      So endet unser Abenteuer und der Traum, den wir 4 bzw. 6 Monate gelebt haben. Schweren Herzens verlassen wir Japan, in Erinnerung bleiben wunderschöne Momente und tolle Begegnungen, an die wir uns noch lange erinnern werden.
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    • Day 150

      Okinawa (Naha), Japan CORAL - 1 of 2

      June 13, 2023 in Japan ⋅ 🌧 81 °F

      Japan is known for its history, art, karate, poetry, bonsai, fung shui, origami, calligraphy and so much more as learned about their culture, ethnicities and religions. We will get to experience all of these during our 12-day visit. Note: you will see many photos and there is no disrespect intended, only awe, in the photos of us with buddhas. When visiting a buddha, the spirit of buddha is with everyone there and some feel that taking a photo, takes away from the buddhas spirit.

      Our first stop in Japan is Naha (only 15 square miles but over 300,000 people), the capital of Okinawa Prefecture, which is made up of more than 150 islands with 1.5 million people in 880 sq miles. An independent kingdom and tributary state to China for centuries, the Ryukyu Islands came under control of the Satsuma feudal fief in the 17th century and were made a Japanese prefecture in 1879.

      In World War II, in 1945, the U.S. invaded Okinawa and sadly when faced with fanatic resistance from the Japanese, ended in major deaths and casualties. Okinawa remained under U.S. occupation until 1972 (note: between 1965 and 1972, it was a key staging point for U.S. operations in Vietnam).

      Okinawa is now known for a few interesting things. Awamori (like sake made from rice) but distilled, not brewed, giving it an alcoholic content of up to 43 percent. Okinawa is where karate comes from before being brought to by Japan in 1879. Led by Becky, a friend of ours that speaks fluent Japanese from living for the past 20 years in Japan, Malaysia and Missouri, we did “traditional” coral stenciling.

      The coral reef dyeing experience at Shuri Ryusen was an afternoon of education and a chance to make a piece of artwork to take home. There were also examples of Ryukyu handicraft traditions distinctly Okinawan. This concept of blending, or champuru, can be seen in many different aspects of Okinawan life and culture, especially its traditional arts and crafts. These centuries-old artforms have stood the test of time including yachimun -pottery, ryukyu- glass, kijoka bashofu- textiles, bingata- printing, and sanshin snakeshin banjos.

      The background of our coral painting comes from Koto Yamaoka, the former president of Ryusen company, an artist of Kyoto-Yuzen dyeing and researcher of plant dyeing. When Bingata dyeing was restored after WWII, he was trying to solve a problem of the color fading and established a research institute of plant dyeing in 1973 and he created a dyeing technique with gentle textures peculiar to Okinawa creating coral dyeing was created derived from the blessing of nature that brings happiness and the blessing of the blue, bountiful Okinawan sea. A coral reef basked in the sun gives a shining rainbow color to the Okinawan sea. The beautiful sea variegated with blue, green, violet and other colors is considered to be a gift from nature dyed by a coral reef. Coral is said to bring us good luck and happiness from ancient days. The coral dyeing method represents the attractiveness of coral itself. Coral dyeing, only offered here, is a method of dyeing fabrics using the valued coral fossils.

      Eight of us visited Shuri Ryusen and learned how to use coral stenciling. Using special dyes and rubbing the ink onto the coral and then onto a tee shirt (Bruce) and a tote bag (Karen). A lot of fun!

      We then took a taxi (passing the Shuri Castle residence of the Ryukyu kings for centuries)to the Makishi Public Market and walked around there. We saw lots of varieties of Amawori in lots of price ranges as well as Habushu (ハブ) which is awamori-based liqueur named after the venomous habu snake included in the bottle (which belongs to the pit viper family related to the rattlesnake and copperhead). No purchases here!!!
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    • Day 16

      Iriomote & Yubu Island

      July 31, 2023 in Japan ⋅ ☀️ 30 °C

      Excursion sur les îles d'Iriomote et de Yubu-jima.
      Nous rejoignons l'île de Yubu sur une charrette, tirée par un buffle d'eau. Balade dans des allés bordées de fleurs, pause café puis nous retournons à Iriomote...direction la mangrove, cascade en canoë et paddle. La Nature à l'état purRead more

    • Day 184

      Okinawa, Japan

      June 13, 2023 in Japan ⋅ 🌧 81 °F

      New-to-us Port #52.

      We spent most of the morning at sea traveling from Keelung, Taiwan to Naha, the port for Okinawa, Japan.

      At dinner last night, Captain Maro had mentioned that the Port Authority schedule showed the pilot coming aboard Insignia at 10:30a. As it turns out, the pilot came aboard earlier and everything went like clockwork from there. The only exception … a last minute change to our departure time … moved up by 30 minutes due to an approaching storm that the bridge team wanted to get around sooner rather than later.

      Okinawa being our first Japanese port of call, we had face-to-face immigration formalities to deal with before we could go off to do whatever sightseeing we could fit into our short day. The set up was quite efficient, with port officials directing us at every turn. Fingerprints recorded; photo taken; passport stamped. With the first shuttle into the city scheduled for 12:30p, we had time to get Japanese Yens from the ATM in the terminal after clearing immigration.

      Today’s plan called for us to take the Yui Yui train (monorail) from the station near the shuttle drop off point to Shuri-jo [Shuri Castle] … our first opportunity to see how public transportation works in Japan. Couldn’t have been easier. Minutes after purchasing our tickets, we were on the train, heading to Shuri Station. With each stop being announced in advance in both Japanese and English, and the station number clearly noted on the display, knowing when to detrain was easy peasy.

      Leaving the station, we ran into Younga and David who were apparently on the same train. We joined forces on the walk to Shuri Castle Park … and ended up sharing the rest of the day with them.

      Shuri wasn’t always a district of Naha. At one time, it was the capital of the Ryukyu Kingdom. A UNESCO World Heritage Site, Shuri Castle was the administrative center and residence of the Ryukyu kings until Okinawa became a Japanese prefecture in 1879.

      Originally built in the late 1300s, the castle played an important role in the political unification of the island. It was destroyed by wars and fires many times over … most recently in the Battle of Okinawa in 1945 and in a fire in 2019. The consequences of the latter are still visible today in the form of barriers and walls that hide the ruins from curious eyes while reconstruction work continues . Thus, there wasn’t much to see, which meant that we spent less time at the castle than anticipated.

      The on and off rain — from drizzle to downpour — made for a soggy afternoon. But we didn’t let that impede our meandering wander, which eventually led us from the castle to the royal mausoleum of Tama-u-dun, also inscribed on the UNESCO WHS list. It was built in 1501 on the orders of King Sho Shin to re-entomb the remains of his father. Constructed in the style of a royal palace — a stone structure with a wooden roof — it later became a necropolis for the second Sho Dynasty.

      The mausoleum consists of three rooms. The east room was the burial chamber for the kings and queens. The west room was for the remaining family members. The center room was where the remains were placed before the bones were washed. Essentially, it was in this room that the body of the dead person was placed in a coffin and left until such time as only the skeleton was left. At that point, the bones were removed from the coffin, washed, and either cremated or re-entombed as is.

      Our visit at Tama-u-dun started out in the exhibit hall where we purchased our tickets. I’m glad the attendant encouraged us to go to the exhibit first as it gave us a better understanding of what we would be seeing … or rather, not seeing. You see, one cannot go inside the mausoleum where the funeral urns are housed. Pictures of the urns and a scale model of the tomb helped shed light on everything.

      From Tama-u-dun, we followed the very precise directions we received from the woman at the ticket office to get back to the monorail. This time, we walked to Gibo Station, which was slightly closer. The plan was to get off at the Makishi Station, walk to the public market by the same name, wander around a bit, and maybe get some food.

      Once we detrained, the market was about a 10-minute walk. After checking out the fish market, we wound up at the food court on the second floor. There were a number of choices for food. Menu boards complete with photos were helpful in understanding what was what. We settled on an eatery recommended by fellow-passengers we ran into. The food, unfortunately, was so-so, but it worked to tide us over.

      By the time we were finished with our early dinner, it was 5:00p. We still had to get to the shuttle stop to catch the last bus to the ship at 5:40p. Nonetheless, we took the time to do some shopping first … sashimi-to-go for Younga from the fish market and delicious mini pineapples grown on Okinawa for us. The mangos looked great, but at USD $32 for just two, we abstained.

      We arrived at the shuttle stop with 10 minutes to spare. The ride was quick enough. The tour buses had already returned their passengers, so we had no lines to deal with at the terminal. By 6:00p, the gangway was being removed.

      Captain Maro got his wish for an early departure. In fact, our lines were cast off around 6:15p, and Insignia left its berth under the heaviest downpour of the day yet. We’ll find out once we are in open seas if we’re going to be rock ’n rolled to sleep tonight.
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    • Day 17

      Day 17: Kyoto to Naha

      December 9, 2023 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

      Heute fliegen wir nach Okinawa. Nach dem Frühstück gehts mit dem Zug nach Osaka und von dort an den Flughafen. Nach einem 2,5h Flug landen wir bei angenehmen 22 Grad am Abend in Naha der Hauptstadt Okinawas. Wir beziehen unser Zimmer und machen uns auf einen Abendspaziergang um die Stadt etwas zu erkunden und noch etwas zu essen. Auf den erste Blick scheinen die Menschen und die Stadt sehr entspannt zu sein. Wir sind gespannt auf die nächsten Tage.

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      Aujourd'hui, nous partons pour Okinawa. Après le petit-déjeuner, nous prenons le train pour Osaka et de là pour l'aéroport. Après un vol de 2,5 heures, nous atterrissons le soir à Naha, la capitale d'Okinawa, il fait 22 degrés! Nous partons pour une promenade nocturne et à la recherche d’un restaurant. Au premier coup d'œil, l’ambiance semble très détendue. Nous sommes impatients d’en découvrir les prochains jours.
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    • Day 19

      Day 19: Okinawa West Coast

      December 11, 2023 in Japan ⋅ ☀️ 26 °C

      Wir starten früh morgens mit dem Auto auf unseren Trip zu unserer Unterkunft für die nächste Woche im Nord-Westen der Insel. Auf dem Weg klappern wir verschiedenste Stopps ab. 
Los gehts mit einem Halt beim BANTA CAFE, ein Cafe an einem wunderschönen Strand. Ein paar Minuten weiter erreichen wir den Leuchtturm am Cape Zanpa von wo man eine tollen Blich über die Felsküste Okinawas hat. Am Cape Maeda spazieren wir durch unwirkliche Landschafen aus Vulkangestein. Anschließen gibt es eine Pokebowl zum Mittagessen. Nach einem kurzen Stopp beim Supermarkt geht es dann aber endlich in unser Haus dass nur 2 Gehminuten vom Strand entfernt liegt. 

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      Départ de bonheur aujourd’hui! Après avoir récupéré notre voiture nous roulons en direction de notre logement pour la semaine. Le bungalow est situé sur le nord-ouest de l'île. En chemin, nous faisons plusieurs arrêts. Nous commençons par un arrêt au BANTA CAFE, un café situé sur une magnifique plage. A seulement quelques minutes de voiture se trouve le phare de Cape Zanpa, d'où nous avons une vue magnifique sur la côte rocheuse d'Okinawa. Au Cape Maeda, nous nous promenons dans un paysage irréel de roches volcaniques. Pour déjeuner ça sera un pokebowl. Après un bref arrêt au supermarché, nous rentrons enfin dans notre bungalow, située à deux minutes à pied de la plage.
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    • Day 20

      Day 20: a calm day on Okinawa

      December 12, 2023 in Japan ⋅ 🌬 22 °C

      Ce matin nous prenons notre temps. Le temps est nuageux et nous mangeons nos crêpes sur la terrasse de notre bungalow. Nous décollons vers midi en direction de l’aquarium d’Okinawa, connu pour son architecture singulière. Nous mangeons ensuite un super repas, composé de 9 petits plats, dans un restaurant situé sur une colline (superbe vue sur la mer!). Cet aprem on sera à la maison, un peu de travail au programme. 🤓💻

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      Heute Morgen lassen wir uns Zeit. Das Wetter ist bewölkt und wir essen unsere Crêpes auf der Terrasse unseres Bungalows. Gegen Mittag starten wir in Richtung des Okinawa-Aquariums, das für seine einzigartige Architektur bekannt ist. Anschließend essen wir in einem Restaurant auf einem Hügel (toller Blick auf das Meer!) Nachmittags arbeiten wir zu Hause ein wenig und planen unsere
      nächsten Tage. 🤓💻
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    You might also know this place by the following names:

    Okinawa, Präfektur Okinawa, Prefektur Okinawa, أوكيناوا, Okinava, Prepektura kan Okinawa, Прэфектура Акінава, Окинава, Prefectura dOkinawa, Okinawa-gâing, ئۆکیناوا, Prefektura Okinawa, Okinawa-præfekturet, Gubernio Okinavo, Prefectura de Okinawa, Okinawa prefektuur, استان اوکیناوا, Okinawan prefektuuri, Préfecture dOkinawa, Maoracht Okinawa, Tshûng-shîn-yen, Prefektura Okinava, אוקינאווה, Օկինավա, Prepektura ti Okinawa, Prefettura di Okinawa, 沖縄県, Préfèktur Okinawa, ខេត្តអូគីណាវ៉ា, 오키나와 현, Okinavos prefektūra, Okinavas prefektūra, 沖繩縣, ओकिनावा, Wilayah Okinawa, اکیناوا, Okinawa-koān, ضلع اوکیناوا, Prefectura Okinawa, Okinawa Prefectur, Okinawa prefektuvra, Префектура Окинава, Okinawa Prefecture, Okinawa prefektur, Mkoa wa Okinawa, ஓக்கினாவா மாகாணம், Префектураи Окинава, จังหวัดโอะกินะวะ, Prepektura ng Okinawa, Префектура Окінава, اوکیناوا پریفیکچر

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