Japan
Yokoami

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
  • Day29

    Asakusa by night

    June 11 in Japan ⋅ 🌧 20 °C

    🇨🇵
    Asakusa est très (trop) connu pour son temple Sensō-ji et les boutiques qui l'entourent. Cette zone est souvent très animée, et tout le monde veut poser devant la célèbre porte Kaminarimon.

    Et si je vous disais que pour moi le véritable spectacle d'Asakusa se déroule la nuit ?

    On peut accéder à l'espace du temple toute la nuit, mais je recommande d'y aller entre 21h et minuit, de préférence avant 22h si vous souhaitez tirer une prédiction (Omikuji).

    Lorsque les échoppes sont fermées, le Sensō-ji devient rapidement très, très calme, à l'opposé de l'ambiance en journée. Il est entièrement éclairé dans la nuit, et je trouve que ça le rend bien plus beau que de jour.

    En marchant un peu plus loin vers la rivière Sumida, on a une très belle vue sur la Tokyo Sky Tree, elle aussi illuminée et se reflétant dans la rivière.

    🇬🇧
    Asakusa is (too much) known for its Sensō-ji temple and the shops surrounding it. This area is often very crowded, everyone wants to take a picture in front of the well known Kaminarimon gate.

    What if I tell you that for me the real show of Asakusa is happening during the night ?

    You can access the temple area throughout the night, but I recommand to go there between 9PM and midnight, preferably before 10PM if you want to draw a prediction (Omikuji).

    When the stalls are closed, Sensō-ji quickly become really, really quiet, as opposed to day time. The temple is illuminated in the night, I think it makes it far more beautiful than during the day.

    By walking a bit farther in Sumida river direction, there is a really nice view of the Tokyo Sky Tree, also illuminated and reflecting in the river.
    Read more

    Caroline Mora

    Qu'est-ce que c'est ?

    6/13/22Reply
    romaincroiz

    Un ramen sans soupe, avec beaucoup de viande. L'assaisonnement est une sauce au fond du bol, que l'on modifie à l'envie avec plusieurs condiments

    6/13/22Reply
    Coralie Gallienne

    Merci pour la prédiction !! Le temple est magnifique … merci pour tout tes posts ! On partage un peu ton voyage et c’est top !!

    6/14/22Reply
     
  • Day61

    One Piece Tokyo Tower

    October 11, 2019 in Japan ⋅ 🌧 21 °C

    Der Dienstag stand bei uns komplett unter dem Motto „One Piece“. Dies ist eine Anime Serie welche 1999 das erste Mal im TV ausgestrahlt wurde und sich seit dem zur erfolgreichsten Anime Serie aller Zeiten gemausert hat.

    Der Tokyo TV Tower hat anlässlich des 20 Jahre Jubiläums der Serie ein kleines Themenland innerhalb des Towers aufgebaut, in welchem man eine Ausstellung sowie eine Live-Show bestaunen kann und es gibt diverse kleine Spiele sowie ein Themen Restaurant und ein Fan Shop. Da wir am Morgen ausgeschlafen hatten, gingen wir genau zur Mittagszeit zum Turm, wo ich zum Zmorge-Zmittag einen hervorragenden Crêpes mit Erdbeeren, Bananen und Schoggi gegessen habe. Bevor wir uns dem „One-Piece“ Themenland widmen wollten, fuhren wir mit dem Lift erst einmal in die Höhe, um die Aussicht von Oben zu geniessen.

    So eine Sicht über eine mega Metropole ist jedes Mal beeindruckend und man fühlt sich so winzig klein. Leider war es ein wenig bewölkt, so dass wir vom berühmten Mount Fuji nur den unteren Teil als Umriss erkennen konnten. Da wir aber noch vor hatten nach Hakone, einen berühmten Ort in der Natur mit bester Sicht auf den Berg, waren wir nicht so traurig. Beim Halloween Foto Stand haben wir es uns ganz klar nicht nehmen lassen, uns zu verkleiden und in eine Grusel Pose zu werfen. Halloween ist wirklich ein grosses Thema in Japan, seit unserer Ankunft Ende September sehen wir überall Alles rund um die Gruseligste Zeit des Jahres.

    Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, ging es endlich ins „One Piece Wonderland“. Ich muss zugeben, so überhaupt keine Ahnung von dem ganzen Thema zu haben, aber Alex hat es sehr gut gefallen da alles mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet war und er den Anime gut kannte. Es waren auch ein paar Hardcore Fans da, die sich als ihren Lieblingscharakter verkleidet hatten, was dem ganzen noch etwas mehr Charme verliehen hat. Obwohl die Liveshow nur auf Japanisch war, hat es trotzdem viel Spass gemacht, der lauten und schrillen Truppe auf der Bühne zuzuschauen. Die Zeit verging wie im Flug und als wir wieder ins Freie gingen, war es bereits dunkel draussen und unsere Magen haben geknurrt wie verrückt. Alex hatte uns bereits ganz in der Nähe die angeblich beste Pizzeria in Tokyo herausgesucht und dort wollten wir Essen gehen. Die Pizza war dann auch verdammt lecker, sogar die beste seit wir von zu Hause los sind. Nach dem Essen konnten wir auch guten mit gutem Gewissen zustimmen, dass es die beste Pizza von Tokyo war.
    Read more

  • Day58

    Tokio, ein herzliches Willkommen

    October 8, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir hätten niemals gedacht, dass Reisen so anstrengend sein kann. Die vielen kleinen Pannen welche an den Nerven zehren, die vielen Glücksmomente welche verarbeitet werden wollen und natürlich die ganze körperliche Belastungen. Immer wieder das Rucksack schleppen, aber auch das Stundenlange gehen um möglichst viel zu sehen, das Temperaturen auf und ab (30Grad draussen und drinnen Sibirien wegen der Klimaanlage) und natürlich das immer auf Achse sein im generellen. So spüren wir beide unsere Knie so stark, dass ohne Knie Stützstrumpf nichts mehr geht, wir sind beide Erkältet und so richtig müde. Um nicht weiter Jammern zu müssen, haben wir es in Tokio ein wenig langsamer angehen lassen und ich habe mir mit Schreiben eine kleine Pause gegönnt. Nichts desto trotz möchten wir nun unsere Abenteuer der letzten Tage mit ein paar kürzeren Beiträgen noch mit euch teilen.

    Tokio hat, wie so oft, mit einer kleinen unnötigen und nervigen Geschichte begonnen. Wir sind am Freitag (Alex seinem Geburtstag) mit dem Shinkansen von Nagoya nach Tokio. Wie Voll-Profis haben wir unseren Weg vom Bahnhof zur Subway Station und zu unserem Hotel gefunden. Wir hatten uns dieselbe Hotelkette wie in Nagoya gebucht, einfach mit mehr m2, damit wir endlich einmal wieder etwas Platz für uns hatten. Dort angekommen waren wir jedoch etwas verwirrt, denn bereits die Lobby wirkte nicht halb so schön wie in Nagoya und der Lift wirkte ebenfalls alles andere als einladend. Das Zimmer war dann auch wirklich gross und der Ausblick super, nur von sauber oder gemütlich konnte keine Rede sein. Und ich spreche hier nicht von ein paar Haaren am Fussboden, nein ich spreche von Spermaflecken auf den Zierkissen und Fussnagel Stücke auf dem Sessel. Da kein anderes Zimmer Verfügbar war und sie es nicht auf die Schnelle putzen konnten, mussten wir uns eine neue Bleibe für die folgende Woche suchen. Auf Booking fand Alex nur 126 Meter entfernt ein hübsches Hotel in welchem wir sogar ein luxuriöses 20 m2 Zimmer buchen konnten. Das Hotel hat sogar ein, in Japan sehr beliebtes, öffentliches Bad. So viel Luxus wollten wir uns eigentlich gar nicht gönnen, aber in diesem Fall sind wir froh, ist die Geschichte so passiert und wir zum Glück gezwungen worden sind.

    Am Samstag wurden wir dann ganz offiziell in Tokio willkommen geheissen und zwar von Seiko und ihrer Familie. Seiko ist eine langjährige Freundin meiner Schwester, welche sie vor mehr als 10 Jahren bei einem Sprachaufenthalt in New York kennen gelernt hat. Seiko hat uns an der U-Bahnstation zusammen mit ihrem grossen Sohn abgeholt und uns ganz herzlich Begrüsst. Zusammen sind wir zu ihrer Wohnung gegangen, welche ganz in der Nähe war, und ihr Sohn der zu Beginn noch ganz scheu war, taute bereits auf und fing an mit Alex zu spielen. Bereits vom Balkon winkten uns ihre Schwiegermutter und ihr kleinster aufgeregt zu. Nach einer weiteren herzliche Begrüssung und einem Glas gekühltem Tee, trafen auch noch die Schwägerin und Nichte ein, welche unbedingt ihr Englisch üben wollten. Alle zusammen gingen wir in den nahegelegenen Supermarkt um für das Mittagessen einzukaufen und man glaubt es kaum, in dem Shop gab es tatsächlich Schweizer Schoggi!!! Natürlich zu völlig horrenden Preisen, CHF 6.- für eine Tafel, aber ich konnte nicht widerstehen und wir haben nebst den Kägifrets für unsere Gastgeber auch noch Toblerone und Lindt Schoggi gekauft. Seiko hat dann angefangen eine leckere Spezialität zu kochen (es tut mir so leid, aber ich weiss nicht mehr wie es geheissen hat) und ich habe in wenig mit der Nichte geplaudert. Die Jungs indessen hatten einen riesigen Spass mit Alex zu spielen und der Grosse hat immer zu auf Japanisch mit ihm gesprochen, ganz so als ob Alex jedes Wort verstehen würde. Das Essen war dann wirklich mega, mega lecker und es war äusserst amüsant zu sehen, wie Tomashy mit seinen Kindern-Chopsticks gegessen hat. Nach einem gemeinsamen Ausflug zu einem Tempel, bei welchem die sehr berühmten 47 Ronin (siehe Film mit Keanu Reeves) beerdigt sind und einem Besuch auf dem Spielplatz, war es schon wieder Zeit sich zu verabschieden. Es war mega schön solch einen gemütlichen Tag zusammen mit der Familie verbracht zu haben und es war auch mega spannend, da wir viele Antworten zu Fragen bekamen, welche wir uns immer wieder während der Reise gestellt hatten. In dem Sinn, nochmal ein herzliches Dankeschön liebe Seiko und Familie.

    Am Abend war ich dann noch im öffentlichen Bad unseres Hotels, was in der Japanischen Kultur und Tradition tief verwurzelt ist. Frauen und Männer haben jeweils ein separates Bad. Dort wird sich zuerst ausgiebig auf Sitzhöckern gewaschen, bevor es nachher nackt ins gemeinsame Becken geht. In diesen Public Bath‘s trifft sich jeweils Jung und Alt und es wird sich nicht nur gewaschen und die Haar gemacht, sondern auch geplaudert und relaxt. Man könnte fast sagen, wofür sich die Frauen in Europa zum Kaffee treffen, treffen sich die Japanerinnen im Onsen (Badehaus). Und natürlich schläft es sich nach solch einem Bad gleich doppelt so gut.
    Read more

    Bettina Mosca

    ❤💕❤

    10/9/19Reply
     
  • Day7

    Breakfast and shrine at Akihabara

    May 20 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

    🇨🇵
    Petite excursion matinale à Akihabara avant une journée bien chargée, à quelques pas de l'Electric Town, très connue pour ses boutiques d'électronique, ses produits dérivés d'anime et mangas, bornes d'arcades et autres divertissements.

    Akihabara abrite également un coin beaucoup plus calme et traditionnel,. situé autour du sanctuaire shinto "Kanda Myōjin". A cette période durant les années impaires, un très grand festival y a lieu, le Kanda Matsuri.

    C'est dans cet environnement plus tranquille que j'ai trouvé un café à l'ancienne, à l'ambiance chaleureuse, sur fond de jazz. Après un excellent café et un cheesecake, j'ai visité le sanctuaire, qui accueillait pour l'occasion un couple prenant des photos de mariage en tenue traditionnelle.

    Particularité surprenante, le sanctuaire abritait un cheval sacré nommé Hikari (lumière en japonais).

    Enfin, j'ai pu voir accrochées dans le sanctuaire des petites plaquettes de voeux, très souvent illustrées avec des personnages d'animes ou mignons (l'influence de l'Electric Town)

    🇬🇧
    Small morning excursion in Akihabara before a busy day, a few steps from Electric Town, famous for its electronic stores, anime and manga goodies, game centers and more.

    Akihabara also holds an area that is much more quiet and traditional, located arround the shinto shrine " Kanda Myōjin". At this period of the year, a big festival, called Kanda Matsuri is held here, but only during odd-numbered years.

    In this quiet environment, I found an old looking cafe with a warm atmosphere, with jazz music playing in background. After a very good cup of coffee and a cheesecake, I visited the shrine, in which a married couple in traditional uniform, posing for its wedding album.

    Another feature here, the shrine held a sacred horse, named Hikari (light in japanese)

    Finally, I saw in the shrine small wish cards, often illustrated with anime and cute characters. (Electric Town's influence)
    Read more

    Caroline Mora

    Il a l'air tristouille Hikari :/ Sinon trop bien dessinées les plaquettes !

    5/20/22Reply
    romaincroiz

    Oui, il avait l'air un peu fatigué, mais se laissait caressé le museau par les mamies et enfants qui passaient

    5/20/22Reply
    sandrine maldonado

    Merci de nous faire partager tout cela !!!

    5/20/22Reply
    romaincroiz

    De rien ☺️ J'espère que ça te plaira

    5/20/22Reply
    Annie Croizier

    On se régale

    5/21/22Reply
     
  • Day17

    Die Blüten der Enttäuschung

    March 18, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einer durchzogenen Nacht wachte ich wieder mal mit Kopfschmerzen auf. Immer das Bier, es bereitet mir förmlich Kopfschmerzen! Schnell gefrühstückt mit der erworbenen Packung Toast, O-Saft und Blaubeermarmelade. Machten wir uns auf, um den Kaiserpalast von Tokyo zusehen. Zu erst noch ein Kaffee pause eingelegt bevor wir dann endlich um 2 Uhr den Palast anschauen wollten. Jedoch öffnete der Palast seine Pforten nicht, aufgrund des Coronavirus. Der Wächter sagte uns wir können den Ost Garten besichtigen. Wir schlenderten den mächtigen Mauern vorbei während die Frühlingshitze uns auf den Kopf schien. Als wir am Eingang waren, kontrollierten sie uns und meine Tasche, alles oke und liessen uns hinein. Wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag im Garten. Machten Fotos während ein warmer Frühjahres Wind uns vorbei zog und die Blätter zum rascheln brachte. Es war herrlich! Abzuschalten von der ganzen Hektik, Lärm und Gerüche der Grossstadt. Kemals Rücken machte ihm zu schaffen und kehrt deshalb ins Hotel zurück. Es war gerade mal halb 5 und ich wollte noch nicht zurück. Ich habe mir da was in den Kopf gesetzt. Denn Sonnenuntergang hoch über den Dächern der Stadt zu geniessen. Mit der Metro knappe 45 Minuten gefahren und einmal umgestiegen erreichte ich mein Ziel. Der Tokyo Tower. Das berühmteste Bauwerk Tokios. Also besser gesagt eine Kopie des Eiffelturms von Paris in Orange/Weiss. Ich kaufte mir ein Ticket für 20.- wo mich nach ganz Oben bringt, auf 330 Meter. Die Zeit drängte leicht, denn um 6 Uhr geht die Sonne unter. Die Mitarbeiter liessen sich jedoch nicht Stressen und haben eine art Show inszeniert um die Erbauer zu würdigen. War mir in diesem Moment aber eigentlich recht egal. 10 Minuten später war ich also zu Oberst und genoss den 360° Ausblick über die Stadt. Ein Schwindel erregendes Gefühl. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand erleuchten die Lichter der Stadt. Nach einer weile kehrte ich zurück nach unten. auf 150 Metern gab es eine weitere Aussichtsplattform. Einmal herum gelaufen Entdeckte ich Löcher im Boden. Man sah direkt zum Boden. Natürlich mit einer Panzerglasscheibe gesichert ;).
    Nach einer halbstündigen fahrt mit der U-Bahn, erreichte ich Asakusa, respektive nicht ganz. Ich lief dem Fluss entlang der mich dann direkt zum Hotel brachte.
    Dort bekam ich eine hysterische Nachricht meiner Mutter. Ich verfolgte bis dahin Täglich die Geschehnisse rund um das Covid 19 Virus, in Japan und in Europa. Jedoch meinte sie, die Swiss streicht alle Flüge von und nach Japan, sowie auch weitere Airlines. Oke scheisse!!Eigentlich will ich nicht zurück denn hier scheint noch alles heile Welt zusein. Die Leute sind zahlreich auf den Strassen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Es scheint als hätten sie noch nie von dem Virus gehört. Ich machte mir aber schon auch die Gedanken was ist wenn ich hier Feststecke auf unbestimmte Zeit. Ich buchte also einen Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Zürich für Sonntag den 22. März.
    Nun ist es Tatsache meine Reise endet unerwartet früh. Läck schiiist mich das ah!! Sauer auf alles wollte ich mein Frust weg trinken. Kemal schloss sich mir an und wir gingen in den 7-Eleven um die Ecke Bier kaufen. Ziel war die Flusspromenade. Vorbei an einer türkische Dönerbude, nahmen wir noch einen gerollten Fladen mit. Am Fluss gesellten wir uns zu anderen die auf der Mauer saßen und kamen ins Gespräch während im Hintergrund meine Musik läuft. Leute kamen und gingen aber wir waren nie alleine. Etwas angeheitert kehrten wir zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch die letzten Schlücke aus der Dose. Ich quatschte dann einen an ob er lust habe noch um die Häuser zu ziehen. Er bejahte und wir kehrten auf die Strasse zurück. Nachdem wir durch kleine Gassen gewandert sind und uns bei einigen Leuten erkundet haben wo es eine gute Bar hat. Tratten wir in eine Bar wo es nur erlaubt war hinein zu gehen wenn man Japaner ist. Der den ich angequatscht habe im Hotel ist Japse und etwa gleich alt wie ich, hatte jedoch eine leichte Behinderung(was weiss ich nicht) ist ja auch egal. Ich fand dies völlig nicht korekt von der im Bunny Kostüm rumlaufende Barhurre und beschimpfte sie als Rassistin. Geholfen hats nichts. Wir gingen und landeten einen Stock weiter oben in einer Art Karaoke Bar. Top wir nahmen Platz und bestellten ein Bier. Wir sangen dazu einige Lieder. Ich hatte noch ein Duett mit einem an der Bar und eine weitere runde Bier wurde bestellt. Letztendlich hatten wir 6 Bier und etwa 5 gesungene Lieder. Als wir zahlen wollten, verrechnete uns der Barkeeper 9‘000 yen! Spinnt der! Es hatte nie geheissen das man für die Songs bezahlen musste, da keine Preisliste hing und er eh nicht weiss wie viel wir gesungen haben. Ich sagte ihm damit bin ich nicht einverstanden. Doch er entgegnete mir nicht. Also ging ich und nahm Kemal mit. Der andere war noch am verhandeln doch ich sah keine Lösung und deshalb ging ich. Im Hotel begegneten wir unserem freund wieder und er sagte wir müssen noch bezahlen je 3‘000 Yen. Ich machte im um 4 Uhr morgens mittels Google Translate klar, das dies völlig unvertretbar ist und gab ihm 4‘000 für uns beide. Ich glaube er war nicht ganz einverstanden aber war mir dann egal, denn ich wollte nur noch ins Bett.
    Read more

    Molly

    Eifach nur köstlich 🤣🥳

    3/23/20Reply
     
  • Day18

    Der Tag der Wahrheit

    March 19, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Was ich eigentlich schon gestern wusste, wurde heute Tatsache. Die Kopfschmerzen sind wieder da! Um 3 Uhr Nachmittags machten wir uns auf um etwas nährhaftes zu suchen. Fündig geworden in Asakusa, der alte Stadtteil von Tokio, welcher doch noch gewissen Traditionell japanischen Charme ausstrahlte, mit seinem Tempel Senso-ji als Zentrum. An einem Streetfood Restaurant tranken wir Cola und assen gebratene Nudeln. Daraufhin besichtigten wir den Tempel und die umliegende Anlage. Dort schüttelte ich eine Büchse, während ich an einen Wunsch denke, die gefüllt mit Stäbchen ist welche dir die Zukunft verraten. Ich jedenfalls, erriet nicht mal die Nummer auf dem Stab welche mich dann zu einem Kästchen mit prophezeiungs Papier führen soll also was soll mir dir Voraussage schon sagen. Ich fragte Leute nebenan die das selbe wie ich machten und die konnten mir dann das richtige Kästchen zeigen. Neben an hat es eine art Wäscheständer. Dort kann man schlte vorhersagen aufhänge. Die Guten kann man mit nehmen. Zum Glück war meine Zukunft noch auf Englisch geschrieben. Klang gar nicht so schlecht. Ich war ziemlich überrascht denn es paste schon ziemlich gut. Eingesteckt verliessen wir den Tempel in Richtung Fluss. Dort erinnerte sich Kemal an ein Cafe, welcher anscheinend guten Kaffee hat. Die Leute da waren gut drauf, der Kaffee war jedoch eklig. Wir gingen zurück zum Hotel, da ich meine Kamera laden musste. Ich wollte am Abend noch einmal nach Shibuya um etwas zu essen und noch im ausgangs Viertel eins trinken wollte. Gegessen haben wir in einem komischen Restaurant, welches jedoch gutes Essen hatte. Selbst die Leute die da drin waren waren komisch...
    Danach versuchten wir unser Glück noch an einer Greifarm Maschine. Jedoch ohne Erfolg.
    Auf der Suche nach einer Bar machten wir schnell halt an einem der Unzähligen 7-Elevens um ein Bier zu holen. Denn in einer Bar ist es nicht günstig. Sogar teurer als in der Schweiz.
    Nach langem umherirren waren wir fündig geworden eine kleine Bar. Ich blickte herein, ging aber noch nicht rein, da wir noch Bier hatten welches zuerst leer sein musste. Unterdessen konnte es Kemal nicht lassen Frauen anzusprechen um sich nach Bars zu erkunden. Als ihm eine Antwortete sagte sie, sie sei gerade auf dem Weg in den Klub.
    Nun es war schon halb 12 und ich wusste die letzten Züge fahren etwa um halb 1, laufe. war keine option da dies etwa 4 Stunden dauern würde. Als letzte und teuerste option gäbe es noch ein Taxi, wo man sicherlich über 100.- zahlte. Ich wollte eigentlich morgen zum berühmten Vulkan Mt. Fuji gehen.
    Scheiss egal, wir folgten ihr un betraten den anscheinend beliebtesten Klub Tokios. Naja er war leer und die Musik die lauft kann ich auch im Radio hören. Jedoch bezahlte man 2‘000 yen eintritt und so wollte ich noch nicht gleich gehen. Geben wir dem ganzen eine Chance. Nahdisnah füllte sich der Klub. Er hatte 3. Ebene eine im Keller wo Techno/House lief, der Mainfloor wo ein angesagter DJ spielte, und oben wie in der Loge über dem Mainfloor die Hiphop Kammer. Ich pendelte den ganzen Abend zwischen den floors her auf der suche nach guter Musik. Vereinzelt hatte es gute Musik und manchmal auch recht schräge. Auf dem Mainfloor legte eine Frau irgendwas elektronisches auf, was auch immer dies war...die Leute drehten völlig durch. Eine sehr lustige Kombination. Betrunkene Japaner die Vollgas beim Tanzen zu dieser Musik😅 leider hatte ich kein Akku mehr gehabt und so keine Aufnahme machen können. Um 4 Uhr verliessen wir dann mega erschöpft das Lokal und ich wollte nur noch nach Hause ins Bett. Leider fuhr der erste Zug erst um 5 Uhr und somit warteten wir noch vor den verschlossenen Toren die zu den Gleisen führten. Um halb 7 waren wir dann endlich im Hotel angekommen. Tschöss
    Read more

  • Day1

    Ankunft - Konnichiwa Japan

    September 28, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

    Ankunft im Hotel Tokyo Tower Prince Hotel. Unser Zimmer ist im 32. Stock. Wir haben bodentiefe Fenster mit einem kleinen Balkon und einem großartigen Blick auf den "Eiffelturm" Tokyos, den Tokyo Tower - und einen kleinen Park. Heinz ist fasziniert von unserer Hightech-Toilette...abends gehen wir in der Nähe an einigen Markständen erwas essen..Read more

  • Day5

    Tokio bei Nacht

    January 22, 2020 in Japan ⋅ ⛅ 5 °C

    Letzter Punkt auf der Tagesliste:
    Die kleinen Buden entlang des asukasu-schreins und ein Besuch im tokyo tower.
    Die Stimmung am Schrein ist unfassbar freundlich und ausgelassen. Es wird flaniert, fotografiert und vor allem japanischer Süßkram gegessen. (mal was zu probieren steht auch noch auf meiner Liste).
    Es ist aber irgendwie auch sehr touristisch.
    Werde wohl nochmal hinfahren um noch ein oder zwei Sachen näher zu betrachten.
    Danach ging es zum tokyo tower.
    Anders als ich dachte, kostete der Besuch auf der 150m hohen Aussichtsplattform doch ein paar yen.
    Naja ein nachmittagshighlight brauchte es noch und so ging es mit einer jungen Damen, welche den Fahrstuhl bediente und zwischenzeitlich Ansagen machte nach oben.
    Leider war es auch hier nicht so beeindruckend wie gedacht. Tokyos Gebäude sind eh schon sehr hoch, sodass der Blick doch nicht so weit reichte.
    Read more

  • Day194

    Tokyo épisode 4 : Ginza et Tokyo Tower

    July 21, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 28 °C

    Quatrième jour à Tokyo, déjà ! Aujourd'hui, nous prenons le métro direction la Tokyo Tower. Située dans le quartier de Minato, le monument est voulu comme étant une réplique de la Tour Eiffel, juste plus grand de 10 petits mètres ! En haut, un parc d'attraction One Piece, un magazin dédié aux malheureux JO 2020... En partant, nous passons à côté du Zozoji Temple, connu pour ses centaines de sculptures de chérubins à la mémoire d'enfants décédés trop tôt... On continue sur notre lancée et nous voilà au Kyu-Shiba-Rikyu Garden, un charmant jardin coincé entre les buildings où on déambule entre les étangs et oiseaux qui ont trouvé un havre de paix. Le jardin prête des ombrelles traditionnelles, on ne rechigne pas à poser pour la photo ! On enchaîne avec le Hama-Rikyū, jardin plus aéré arborant de sublimes maisons traditionnelles japonaises et même une petite maison, posée sur le lac pour la cérémonie du thé.
    Nous voilà maintenant dans le quartier de Ginza, l'hypercentre de Tokyo où règnent l'argent et les marques de luxe. Les centres commerciaux s'enchaînent, tous plus brillants et chics les uns que les autres. Pour attirer les clients, Louis Vuitton, Swarovski ou Hermès ont déployé les grands moyens en terme d'architecture et d'originalité ! Les buildings ont toutes les formes, toutes les couleurs mais surtout celle de l'argent ! On se pose en haut de l'un d'entre eux afin de reprendre des forces et admirer toutes ces constructions d'au-dessus. Au crépuscule, on erre entre ces buildings dorés où on ne se sent pas vraiment à notre place lorsqu'on franchit la porte d'entrée... Pour bien terminer la journée, on mange debouts dans un boui-boui, perdus parmis les bâtiment, un bol de succulentes nouilles udons et tempura de légumes !
    Sur le chemin du métro, nous nous arrêtons devant l'énorme horloge designée par Hayao Miyazaki ! Huit heures pétantes, l'horloge de 12 mètres de haut s'anime et ses 32 automates dansent, jouent, au son d'une musique poétique.
    On en aura encore vu de toutes les couleurs aujourd'hui !
    Read more

    Dom HERVE

    Pas étonnant que vous en ayez plein les yeux, vu les photos ! C'est Shanghai et les villes chinoises en un plus à l'américaine non ?

    7/23/20Reply
    Emma et Basile

    J'avoue qu'on ne sait pas trop, on a vu Shanghaï en situation un peu particulière :')

    7/24/20Reply
    Dom HERVE

    Oui c'est vrai j'y pensais plus !

    7/24/20Reply

    JOLIE !!! [MARLENE]

    7/24/20Reply
     
  • Day245

    Weihnachten, letzte Arbeitswoche und Co

    December 24, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 11 °C

    Weihnachten steht vor der Tür, die letzte Woche Prakrikum begonnen und die Japan-Zeit neigt sich langsam dem Ende zu.
    Die letzten Wochen vergingen wirklich mal im Flug.
    In den letzten Wochen im Praktikum gab es einen sehr positiven Umschwung und die Kinder hatten richtig Lust mit mir zu spielen. Immer wenn ich kam, riefen ein paar Kinder erfreut meinen Namen aus und wollten direkt mit mir spielen. Wenn wir raus auf den Sportplatz gingen konnte ich mich gar nicht mehr retten vor Kindern die mit mir spielen wollten: verstecken, fangen oder auch Schaukel anschucken- für alles wurde ich gebraucht. Wir hatten gemeinsam super viel Spaß :). Vor allem die Kids hats gefreut, dass ich so langsam war und sie fast nie fangen konnte. An Weihnachten gab es eine kleine Weihnachtsfeier mit ein paar Spielen und die Afterschool-Kids haben Geschenke bekommen. Es gab zwei 3D-Puzzles (die waren sehr schwer, ich brauchte 2 Tage um eines davon fertig zu bekommen) und zwei Kuscheltiere (ein Hund und ein Hai). Mit den Kuscheltieren wurde aber umgegangen , das hat mir schon beim Zusehen weh getan. Sie wurden durch die Gegend geschmissen, am Schwanz gezogen,...
    Aber die Kinder hatten Spaß dabei und das ist die Hauptsache.
    Am Heilig Abend wurde im Share House ein wahres Festmahl hergerichtet. Simon und Markus haben sich den halben Tag in die Küche gestellt und gekocht, Spätzle geschabt oder Gemüse geschnippelt. Es gab zur Vor-Vorspeise Salat, zur Vorspeise Kürbissuppe ( die dann eher als Soße für die Spätzle benutzt wurde), als Hauptspeise gab es eine Art Fleischfondue mit Spätzle und zum Nachtisch Obstsalat mit Pudding und Oreokeks-Topping. Mann oh Mann waren wir alle satt danach. Während des Essens wars eine echt tolle Runde mit 12 Leuten ( eine 4er Gruppe hatte schon am 23. vorgekocht (Crepes, Curry, Bananenchips) wo wir dann auch noch mitessen durften), haben viel gelacht und Wein getrunken.
    Nach dem Essen hat sich dann aber leider alles schnell aufgelöst: manche hatten Kopfschmerzen, manche waren müde und haben sich schon schlafen gelegt...
    Ganz schön schade, da es auch das einzig weihnachtliche für uns dieses Jahr war. Die zwei Feiertage danach mussten wir nämlich wieder arbeiten. Am 26. Dezember hatten wir abends dann bei ein paar Kollegen der NPO Afterschool einen Vortrag über Erziehung und Afterschools in Deutschland. Zum Glück kam nie eine wirkliche Vortragssituation auf, denn es war nur eine kleine Plauderrunde. Wir saßen an zwei runden Tischen, tranken Alkohol, aßen währendessen die ganze Zeit und redeten und diskutieren einfach nur. Irgendwie ganz cool und echt entspannt :). Tatsächlich haben die Teilnehmenden auch viel Interesse gezeigt, viele interessante Fragen gestellt und am Ende auch recht viel für ihre Arbeit in der Afterschool mitgenommen. Am Ende wirkten wir selbst richtig professionell und fühlten uns als Experten. Leider waren von unseren Gakudos kaum Leute da, das war etwas schade. Und sehen, ob und wie sie ein paar Ideen von uns umsetzen können wir nun auch nicht mehr.
    Ein Tag später war dann auch schon der letzte Arbeitstag gekommen. Da Freitag war ging es für mich schon um 12 mit dem Mittagessen der Kinder los. Während des Essens waren die Kinder plötzlich so interessiert daran, mir Fragen zu stellen und bemühten sich auch diese auf Englisch zu stellen. Da war ich schon etwas stolz auf meine Kiddies!
    Weiter ging es dann mit einer kleinen Abschiedsparty für mich. Wir spielten draußen zwei Fangspiele und machten noch etwas Quatsch auf der Rutsche. Zum Abschluss durfte ich mit den Kindern Snacks essen und habe noch ein paar süße Geschenke bekommen: ein plakat mit nachrichten von den Kindern, Origami und viel gemalte Bilder. Soo süß- ich musste echt aufpassen keine Tränen zu vergießen.
    Ja und dann war Putzen angesagt, weil nächste Woche die Afterschool Ferien hat. Plitzsauber war es nicht aber es hat den Japanern gereicht :)
    Und dann war der Moment des Abschieds gekommen: das letzte Kind wurde abgeholt und für mich war damit die Arbeit beendet. Eine schöne Zeit, ein tolles Praktikum mit wundervollen Kindern und Kollegen ist nun also zuende. Ich hätte niemals gedacht, dass es mir so schnell gelingt in das Land, die Sprache und Kultur einzutauchen. Die ersten vier bis fünf Wochen waren auch echt schwierig aber dann hats irgendwie Klick gemacht und ich konnte die letzten Wochen nur noch genießen. Mir fehlen die Kinder jetzt schon. Ich habe sie in dieser kurzen Zeit so lieb gewonnen und habe gerne mit ihnen gespielt. Doch wie heißt es immer so schön: man soll aufhören wenn es am Schönsten ist! Daran habe ich mich gehalten.
    Jetzt beginnt das Reisen wieder, worauf ich mich auch schon etwas freue. Neue Länder entdecken, neue und alte Leute treffen,...
    Bin mal gespannt was uns in Südamerika erwartet!
    Read more

You might also know this place by the following names:

Yokoami, 横網

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now