JörgW

Geboren bin ich in Berlin, Kindergarten und Schule in Kreuzberg, dann Informatik-Studium an der TU Berlin. Seit 2002 wohne ich in Hamburg. Seit 2014 importiere ich nebenberuflich handgewebte Netzhängematten aus Mexico, bisher weitgehend just for fun.
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  • Day43

    Sydney

    November 25, 2016 in Australia

    Sydney ist nur Zwischenstop auf der Rückreise. Wobei ich am liebsten einfach noch 3 Wochen hinten anhängen würde und noch ein bisschen durch Australien touren würde. Aber leider muss ich am Montag dann doch endlich wieder zurück bei meiner Arbeit sein. Trotzdem ist auch nur das Einfliegen über Botany Bay und Sydney Harbour wirklich ein tolles Erlebnis und vermutlich einer der schönsten Landeanflüge überhaupt, die es gibt auf der Welt. Wie am Anfang der Reise gibt es jetzt auch am Ende Probleme, mitzukommen, weil die Flieger voll sind. Von daher verbringe ich noch eine ungeplante Nacht in einem schönen Hotel in Flughafennähe und kann mittags noch eine Zeit draußen im Warmen sitzen. Beim Abflug und dem Blick vom Flughafen auf das City Center werde ich wieder wehmütig und überlege noch einmal kurz, doch einfach noch ein paar Wochen hierzubleiben. Am Ende siegt dann aber doch die Vernunft und ich mache mich auf den Weg über Bali nach Singapur.Read more

  • Day34

    Bay of Islands

    November 16, 2016 in New Zealand

    Am nächsten Tag ging es mit einer Tagestour auf einem Boot durch die Bay of Islands weiter. Das Meer war zwar noch stürmisch aber plötzlich kam die Sonne raus und es wurde ein wunderschöner Tag. Die Bay of Islands besteht aus Dutzenden von malerischen Inseln, ganz am Ende gibt es eine Durchfahrt durch einen Felsbogen, zwischendurch begleiten einen die Delfine. Das alles wurde durchgeführt von einem draufgängerischen Kapitän mit dem PS-stärksten Ausflugsboot der ganzen Bucht, der über seine eigenen Witze am lautesten gelacht hat. Nach der Bootstour haben wir dann am Nachmittag unsere mehrtägige Basis Pahia endgültig verlassen und sind nach Süden weitergefahren in Richtung Dargaville.Read more

  • Day33

    Cape Reinga

    November 15, 2016 in New Zealand

    Am Nordkap von Neuseeland war es genau so wie man sich ein Nordkap vorstellt, kalt, regnerisch, stürmisch, neblig, mit tosender See. Dumm nur dass auf der Südhalbkugel Nordkaps eigentlich die wärmsten und äquatornächsten Teile einer Insel sind. Davon war bei unserem Tagesausflug nach Cape Reinga nichts zu merken. Der Sturm hat getobt und uns die Haare zerzaust, aber wen das gestört hat, konnte unterwegs beim Friseur des Vertrauens einkehren. Trotz des Wetters toll war der 90 Miles Beach, ein endloser Strand der gerne auch als Ersatzstrasse genutzt wird, unser Autovermieter hat es uns nicht erlaubt, weil man auch schnell mal stecken bleibt. Am Ende des 90 Miles Beaches sind riesige Dünen, die sich langsam ins Land schieben.Read more

  • Day32

    Paihia, Bay of Islands

    November 14, 2016 in New Zealand

    Morgens ging es erst einmal entspannt aus Whangarei los mit kleinem Spaziergang um die Whangarei Falls. Anschließend sind wir dann zu den Kawiti Caves zum Glühwürmchen gucken gefahren. Die Höhlen liegen auf einer privaten Farm, die einer Maori Familie gehört. Ich habe zum ersten Mal im Leben Glühwürmchen gesehen und fand es sehr eindrucksvoll, da an der Decke eine ganze Masse von ihnen rumkroch, leider nichts für ein Foto. Anschließend ging es weiter nach Paihia, zentraler Ort in der Bay of Islands. Dank der Übberredungskünste eines geschäftstüchtigen Vermieters haben wir hier für mehrere Tage unsere Basis aufgeschlagen, mit tollem Blick über die Bucht und zu einem wirklich günstigen Preis.Read more

  • Day31

    Whangarei

    November 13, 2016 in New Zealand

    Am Sonntag ging es dann los. Zwei Wochen mit gemietetem Auto über die Nordinsel. Am ersten Tag ging es nach Whangarei, einfach nur ein Zwischenstop auf dem Weg zur Bay of Islands. Der Weg dahin war sehr nett. In Warkworth haben wir gegen Mittag unsere "Frühstückspause" eingelegt und bergeweise von den fettigsten chinesischen frittierten Hühnerschenkeln gegessen, die ich jemals hatte. Warkworth selber ist ein nettes kleines Städtchen mit Wasserfall, Fluß und kleinem historischen Hafen. Anschließend sind wir dann von der Hauptstrasse abgefahren und in Richtung Küste zum Omaha Beach. Hier scheint halb Auckland ein Ferienhaus am Strand zu besitzen. Zurück zur Hauptstrasse hatten wir dann Pech. Aufgrund einer 'Fatality' war die Strasse gesperrt und das an einer Stelle, wo es keine einfachen Ausweichmöglichkeiten gab. Wir haben erst einmal anderthalb Stunden im Stau gestanden bevor dann jemand kam, und uns erklärt hat, wie wir die Sperrung umfahren können. Wir sind dann durch die Berge über kleinste Schotterpisten in einer riesigen Staubwolke mit hunderten anderer Autos gefahren und kamen so erst nach Einbruch der Dunkelheit in Whangarei an. Einen geöffneten Inder haben wir noch gefunden, und das war es dann auch für diesen Tag.Read more

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