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Weltreise

Follow your dreams - they know the way Februar 2018 - August 2019 Læs mere
  • Zug nach Probolinggo

    24. marts 2018, Indonesien ⋅ ⛅ 28 °C

    Überraschend modern!
    Es gibt 3 Klassen: Economy, Business und Exekutiv. Für einmal reicht unser Budget, um die teurere Variante des Reisens zu wählen - wir reisen Exekutiv💪

    4 Stunden Zugfahrt kosten 330’000 indonesische Rupien - dass sind ca. CHF 23 (für beide wohlgemerkt)!
    Da muss die SBB die Preise weiter stark senken, um mithalten zu können🙊😄

    Ihr wisst wie es funktioniert: Gib uns ein „🚞“ und ihr erhält eine kurze Zugführung!
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  • In the middle of Java

    31. marts 2018, Indonesien ⋅ ⛅ 4 °C

    Yogyakarta (eigentlich nur Jogja genannt) ist die 7. grösste Stadt Javas und das kulturelle Zentrum der Insel. Jogja unterscheidet sich von den restlichen Städten in Java. Es gibt sehr viele trendige Restaurants, hippe Läden und die Leute sind lockerer, was vielleicht daran liegt, dass es hier sehr viele Studenten hat. Seit Montag sind wir nun hier und erkunden die Umgebung.

    Beispielsweise die zwei Tempelanlagen Prambanan und Borobudur (beides Zungenbrecher). Während Borobudur eine der grössten buddhistischen Tempelanlagen der Welt ist, ist Prambanan der grösste hinduistische Tempel in Indonesien. Erstaunlich, dass sie hier stehen, wo über 90 % der Bevölkerung Muslime sind. Beide wurden 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die Anlagen sind sehr schön anzuschauen, jedoch gibt es auf dem Gelände auch sehr viele Schüler, die Interviews mit einem machen wollen, um ihr Englisch zu verbessern oder einfach nur ein Selfie mit uns wollen. Das heisst man kommt nur seeehr langsam voran und irgendwann möchte man den Massen einfach nur entfliehen (jetzt wissen wir wie sich Hollywoodstars fühlen📸😎🙈). Beim Prambanan hatten wir Glück und sind einfach aus der eigentlichen Tempelanlage raus, 10 Minuten durch einen Park gelaufen und schon standen wir vor dem ähnlich aussehenden Candi Sewu - und siehe da - wir waren ganz alleine.

    Da die Temperatur immer etwa 31 Grad und die Luftfeuchtigkeit 95 % beträgt, beginnt man den Tag am Besten früh. So sind auch wir am Donnerstag um 4 Uhr mit dem Roller losgedüst, um uns den Sonnenaufgang anzuschauen (P.S. Um 4:45 Uhr wird man sowieso das erste Mal vom Muezzin geweckt). In der Nähe des Borobudur gibt es eine Kirche (man sieht hier sind alle Religionen vertreten) in Form einer Taube. Da die Einheimischen aber eher ein Huhn darin sahen, ist sie als Chicken Church bekannt. Auf dem Kopf des Huhns befindet sich eine Aussichtsplattform, von wo wir den Sonnenaufgang sahen. Hier lassen wir wieder einmal die Bilder sprechen.

    Morgen geht es weiter ins Shoppingparadies Bandung...
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  • Zwischenstopp in Bandung

    4. april 2018, Indonesien ⋅ ⛅ 23 °C

    Bandung hat uns jetzt nicht wirklich vom Hocker gehauen. In der Stadt selber gibt es nicht wirklich viel zu sehen. Wir haben eine "Sightseeingtour" gemacht, bei der wir mit einem Auto (wir dachten es sei ein offener Bus, weil den gab es auch) durch die Stadt fuhren. Der Fahrer wusste nicht viel zu erzählen und wir steckten mitten im Stau. Das Interessanteste was es zu sehen gab, war als es zu Regnen begann und die Strassen zu kleinen Seen und Flüssen wurden. Am Ende waren wir dann froh, dass weder der Fahrer noch jemand im Büro von uns Geld verlangte, also sind wir wieder ins Hotel zurück.😎😄
    Da Manu nicht so fit ist, haben wir es heute gemütlich genommen und haben uns in den Outlets und Einkaufsmalls umgesehen aber auch da gab es nichts Spezielles und die Preise waren vergleichbar mit der Schweiz. Also haben wir das Geld gespart und in Essen investiert.😋
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  • Anlaufschwierigkeiten in Jakarta

    8. april 2018, Indonesien ⋅ ⛅ 32 °C

    Die letzten Tage hatten wir mit der Reisekrankheit Nummer 1 zu kämpfen. Irgendwie wollen unsere Magen die hiesige Kost nicht mehr vertragen. So mussten wir unsere Weiterreise nach Jakarta um einen Tag verschieben. Die bereits gebuchten Zugtickets versuchte Leandra am Bahnhof zu stornieren. Gar nicht so einfach aber nach 5 verschiedenen Schaltern, einmal quer durch den Bahnhof durch die stehenden Züge hindurchsteigend, bekam sie doch 75 % des Betrags zurückerstattet.💪

    Als sich Manu wieder einigermassen erholt hatte, konnten wir am nächsten Tag weiter. In Jakarta angekommen, versuchten wir ein Taxi zu nehmen. Doch wegen einer Demonstration wurden die Strassen zum Bahnhof gesperrt. Glücklicherweise kam ein junger Einheimischer auf uns zu, der auch nicht weiterkam und zeigte uns den Weg zu Fuss aus dem Chaos heraus. So liefen wir mit dem gesamten Gepäck, mit langen Hosen (da es im Zug immer sehr kühl ist) und mitten in der Nachmittagssonne ca. 1,5 km. Als Leandra langsam das Gefühl hatte, sie kippe demnächst um, waren wir beinahe am Ziel und er bestellte uns ein Taxi. Danach mussten wir nur noch kurz über die Strasse und konnten endlich ins kühle Auto sitzen.

    Der erste Eindruck unseres Airbnbs war nicht schlecht. Ein riesiger Pool, Fitnesscenter und eine grandiose Aussicht über die Stadt. Auch die Wohnung war klein aber fein - auf den ersten Blick jedenfalls. Bei genauerem hinschauen war sie aber vorallem eines - dreckig! Nach einer Nacht im viel zu kleinen (unsere Füsse hatten leider keinen Platz mehr) und vorallem unbequemen Bett (man spürte jede Feder) war die Sauberkeit Nebensache. Da Leandra's Magen nun auch nicht mehr mitspielte, wollten wir einfach nur ein bequemes Bett. Zum Glück war unser Host schnell einsichtig und zahlte uns das Geld zurück. Jetzt sind wir in einem kleinen Homestay und sind froh, dass auch unsere Füsse wieder ein Bett haben.
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  • We found Paradise

    11. april 2018, Indonesien ⋅ ☀️ 12 °C

    Zu unserem 5. Jahrestag gönnten wir uns ein bisschen Luxus. Man würde es kaum glauben aber vor Jakarta, welches auch gerne als Big Durian (eine stinkende Frucht) bezeichnet wird, liegt ein kleines Inselparadies - die Thousand Islands. Obwohl es eigentlich nicht 1000 sondern nur 110 Inseln sind, war es sehr schwierig sich für eine zu entscheiden. Es gibt von grösseren Inseln mit Unterwassertunnel und Rutschbahnen.. bis zur kleinen Insel ohne Entertainment eine breite Auswahl. Nach langem hin und her haben wir uns für Pulau Macan (übersetzt Tiger Island) entschieden.

    Am Morgen früh ging es los zum Hafen. Nach 2 Stunden Fahrt mit dem Fast Boat und div. Stopps bei mehreren Inseln waren wir am Ziel angekommen. Das Wasser war hier draussen wirklich glasklar und man konnte vom Land aus die Fische im Wasser beobachten.

    Auf der Insel leben nebst zwei Katzen und Hühner auch Riesenechsen, die bis zu 2 Meter lang werden. Mit einem grösseren Exemplar machten wir bei unserem ersten Rundgang um die Insel (dauerte ca. 5 Minuten) sogleich Bekanntschaft.

    Am Nachmittag gingen wir tauchen und lernten unsere Inselmitbewohner kennen. Wie immer hatten wir Glück und es waren nur 8 Gäste auf der Insel (maximale Kapazität sind 45 Gäste). Wir waren ein gemischtes Grüppchen aus Indonesiern, Phillippinos und Europäer.

    Nebst dem Schnorcheln konnte man auf der Insel auch Kanu fahren, Stand Up Paddeln, Tischtennis und Badminton spielen oder einfach nur in der Hängematte relaxen. Zudem gab es neben Pulau Macan noch die Desert Island, welche mit einem wunderschönen Sandstrand auf uns wartete.

    Leider mussten wir das Paradies viel zu schnell wieder verlassen. Auf dem Rückweg mit dem Fast Boat hätten wir dann besser die Badhosen und das Bikini angelassen. Der Fahrer hatte es eilig und so blieb niemand auch nur ein bisschen trocken.😄

    Wenn du sehen möchtest wie unsere Unterkunft ausgesehen hat, dann kommentiere mit 🌴 (dieses Mal leider ohne Kommentar Erika😄).
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  • Rund um Jakarta

    13. april 2018, Indonesien ⋅ ⛅ 29 °C

    Die restlichen Tage in Jakarta verbrachten wir eher ruhig. Wir besichtigten die Istiqlal Moschee, das National Monument und erkundeten die Stadt stundenlang mit dem Bus (man braucht viel Zeit da hier eine Strecke von 10 km bis zu 3,5 Stunden in Anspruch nimmt). Am Freitag fuhren wir aus Jakarta raus Richtung Puncak Pass. Zusammen mit Hannah und Matthew, die wir auf der Insel kennenlernten, erkundeten wir die Gunung Mas Teeplantagen. Danach ging es auf Safari. Am Eingang haben wir noch 2 Säcke Karotten für die Fütterung gekauft und schon ging es los. Zebras, Nilpferde und diverse andere Tiere wollten gefüttert werden. Zum Glück hatten wir genügen Karotten dabei, denn manchmal sperrten die Tiere die Strasse und man kam nur durch wenn man mit einer Karotte bezahlte.🥕😊
    Zwischendurch gab es immer wieder mal wildere Tiere wie den Sumatra Tiger oder Löwen zu sehen. Ganz ohne Gitter natürlich - wir waren nur etwa 2 Meter von den Tieren entfernt.🙈
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  • Welcome to Kuala Lumpur

    18. april 2018, Malaysia ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach der 10 Millionen Stadt Jakarta geht es weiter nach Kuala Lumpur, Malaysia - hier wohnen nur gerade knapp 1.6 Millionen Menschen, es soll also etwas ruhiger und weniger hektisch werden☺️ Dem ist tatsächlich auch so, wir sind echt überrascht, was 2 Flugstunden ausmachen können! Kuala Lumpur ist von England kolonialisiert worden und hat einiges vom englischen Ordnungssinn beibehalten.

    Wir verbrachten die vergangenen 4 Tage direkt im Herzen der Stadt, im Platinum-Tower - besser bekannt als „the face“! Im 29. Stock befand sich unser Appartment und im 51. der Rooftop Pool mit atemberaubender Aussicht auf die Petronastower und den KL-Tower (PS: ja - es ist ein 5 Sterne Schuppen😉). Das Wahrzeichen der Stadt sind die Petronas Zwillingstürme, welchen wir selbstverständlich einen Besuch abstatteten - es gibt aber noch viele andere sehenswerte und hohe Gebäude hier.

    Ausserdem besuchten wir auch die Batu Caves Kalksteinhöhlen, in welchen mehrere Hindu Tempel zu finden sind. Eine riesige Statue vom Gott Murugan bewacht den Eingang. Nach einer frischen, jungen (die wohl letzte) Kokosnuss ging es wieder zurück. Natürlich darf auch ein Besuch im berühmten Central Market nicht fehlen - hier gibt es alles, was das Herz begehrt. Zu guter letzt waren wir noch in der Jalan Alor - DIE Strasse, wenn es ums Essen geht😋

    Morgen geht es weiter Richtung Tokio - wir freuen uns auf Japan (und auf Manuela☺️).
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  • Meet friends in Tokyo

    25. april 2018, Japan ⋅ ⛅ 18 °C

    Die vergangen Tage haben wir zusammen mit Manuela in Tokyo verbracht - die dichtbesiedelste Metropole der Welt. Wir sind überrascht: alles ist sehr ordentlich, ruhig und die Japaner selbst seeehr diszipliniert - weit und breit keine Spur von Hektik und Stress, wie wir es von anderen Städten kennen!
    Glücklicherweise kennt Manuela einige Leute in Japan von ihren Sprachaufenthalten und so kamen wir in den Genuss, Tokyo aus erster Hand kennen und lieben zu lernen. Saki & Yuki, Momo & Oga und Ayano waren unsere „Local Guides“, sie gaben sich sehr viel Mühe und zeigten viel Geduld mit uns, da wir natürlich alles wissen wollten. Die sprachliche Barriere haben wir mit Englisch, Französisch und mit Händen und Füssen überbrückt.

    Von gutem und speziellem Essen, eindrücklichen Schreins, über verrückt verkleidete Menschen auf den Strassen bis hin zum funky Motorrad gibt es in Tokyo echt alles - es gibt nichts was es nicht gibt.
    Wir haben soviel zu Berichten, deshalb folgen mehrere Footprints.😊

    Ach ja - wir drei sitzen gerade im Shinkansen (Japanischer Hochgeschwindigkeitszug) und fahren mit ca 300 km/h Richtung Nagano, wo uns ein weiterer Bekannter von Manuela abholt und uns die Gegend zeigt!
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  • Kyoto's Adventures

    28. april 2018, Japan ⋅ 🌙 17 °C

    Auf dem Weg von Tokyo nach Kyoto, statteten wir Teru einen Besuch ab. Er lebt mit seiner Familie in Shijori, in der Nähe von Nagano. Teru nahm sich extra einen Tag frei, um uns seine Heimat zu zeigen. Wir besuchten eine Burg, assen leckere Sobanudeln und bestaunten die Umgebung von einem Aussichtspunkt aus. Am Abend ging es für uns weiter nach Kyoto.
    Dort angekommen fanden wir unser Hostel problemlos. Als wir es betraten, meinte Manuela es erinnere sie an den Adventure Room und sie hatte gar nicht so unrecht. Denn mit dem Code, den man uns für die Schlüsselbox gab, liess sich die Box nicht öffnen. Also versuchten wir es mit anderen Zahlenkombinationen. Durch Zufall fanden wir in einer anderen Box einen Zimmerschlüssel. Doch leider hatte dieses Zimmer nur 2 Betten. Und da das Hostel telefonisch nicht erreichbar war, versuchten wir es weiter. Nach einer Stunde gelang es uns mithilfe Wifi (das wir auch im anderen Zimmer fanden) eine Verbindung zum Hostel herzustellen. Nach mehreren Telefonaten fanden sie dann heraus, dass sie uns den falschen Code gaben.
    Endlich konnten wir nach einem langen Tag in unser Zimmer.
    Am ersten Tag in Kyoto besuchten wir den Schrein Fushimi Inari. Nach einem längeren Spaziergang durch alle Torii, schlemmten wir uns durch die diversen Foodstände. Am zweiten Tag stand ein Wagashikurs auf dem Programm. Mithilfe unserer Wagashimeisterin stellten wir 4 verschiedene Süssigkeiten her. Danach ging es noch zu einer Teezeremonie. Da eine solche normalerweise 4 Stunden dauert und man die ganze Zeit am Boden kniet, waren wir froh, hatten wir nur die Touristenvariante. Wir lernten den Ablauf der Zeremonie kennen und durften selber einen Matcha Tee herstellen und genüsslich den letzten Schluck schlürfen (ein Zeichen der Anerkennung dem Gastgeber gegenüber). Nur Manuela schaffte es mit ihrem Schlürfen ein Lob der Gastgeberin einzuholen, Manuel und Leandra sind noch am üben.🍵😋
    Bevor wir uns mit dem Zug in Richtung Miyazaki aufmachten, besuchten wir noch den Golden Tempel.
    Apropos Golden: Heute ist der Beginn der golden Week - in diesen Tagen hat fast ganz Japan Ferien und reist durchs ganze Land🎉
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  • Zu Gast in Miyazaki

    2. maj 2018, Japan ⋅ 🌫 17 °C

    Zu später Stunde kamen wir am Bahnhof in Miyazaki an, wo uns Yukiko bereits mit einem herzlichen ‚Willkommen in Miyazaki‘- Schild erwartete. Miyazaki ist ganz im Süden Japans und ca. 7 Zugstunden von Kyoto entfernt. Wir drei hatten das Glück und durften 2 Nächte in ihrem Zuhause unterkommen und dabei die ganze Familie kennenlernen. Vater Yoshi und die Söhne Koutarou (4 Jahre) und Hinata (6 Monate) sind extra wach geblieben, um uns zu empfangen - so härzig☺️

    Am Sonntag machten wir alle gemeinsam einen Ausflug nach Obi, wir brauchten 2 Autos, da wir total 7 Personen waren - big family😍☺️ In Obi besuchten wir nach dem Bogenschiessen die Altstadt und machten eine Art Foodwalk. Gegen eine kleine Gebühr konnte man Coupons kaufen, welche man in den veschiedenen kleinen Läden gegen Essen oder Souvenirs eintauschen konnte. Eine super Idee für uns Touristen, so konnten wir von allem ein wenig kosten😋 Nach dem Foodwalk ging es, mit einem Zwischenstopp beim Fussbad, zurück nach Hause. Das gemeinsame Barbeque, bei welchem unter Anderem eine Mango für CHF 18.- serviert wurde und extra eine Freundin kam um ein spezielles Fried Chicken zu kochen, war ein gelungener Abschluss eines wunderbaren Sonntags.
    Den Montag verbrachten wir mit Velofahren und ‚das Leben geniessen’ am Strand. Eigentlich wollten wir surfen (Yoshi und Yukiko sind beides passionierte Surfer), aber es war uns dann doch zu kalt. Unsere Surfpremiere lässt also weiter auf sich warten...

    Am Montagabend reisten wir drei dann weiter Richtung Fukuoka-Hakata. Hier mussten wir uns wieder von Manuela verabschieden, sie nimmt hier die Fähre nach Südkorea und fliegt in ein paar Tagen wieder in die Schweiz.🛫🇨🇭
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