Malawi
Southern Region

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Travelers at this place
    • Day 16

      Ankunft am Mulanjemassiv in Malawi

      December 28, 2019 in Malawi ⋅ 🌧 28 °C

      Heute morgen hab ich mir die Kamera geschnappt und bin noch einmal um kurz nach 5 Uhr an den Strand. Dort herrschte schon eifrige Betriebsamkeit. Frauen trugen riesige Wasserschüsseln auf den Köpfen, Wäsche wurde gewaschen und ein Großteil der Boote war draußen...

      Dann ein Frühstück, Zelte abbauen und Abmarsch Richtung Mulanjemassiv. Wir füllen nochmal die Vorräte auf und bekommen nun die Info, dass es erhebliche Unruhen in Mosambik gegeben hat und Busse wahllos von Rebellen beschossen wurden auf der Rute, die auch wir nehmen müssten...Die Nachrichten hier sprechen von zehn Toten. Da wåre ein Bus mit weißen Touristen mit Sicherheit ein gefundenes Fressen. Wir sind hier mit unserem Gefährt eh schon sehr auffällig.... Wir werden unsere Reiseroute aufgrund der Vorfälle ändern müssen und wieder zurück nach Simbabwe fahren und dann nach Botsuana. So lassen wir uns einfach überraschen was die nächsten Tage passieren wird. Morgen besteigen wir das Mulanjemassiv. Zur Freude des Tages habe ich mir jetzt hier ein Zimmer gebucht und anstatt im Zelt zu übernachten. Herrlich kuschelig weich!
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    • Day 163

      Liwonde National Park

      May 24, 2023 in Malawi ⋅ ☀️ 24 °C

      As it had been a while since I'd been on safari I thought I'd give it another go in Malawi. I stayed in a lodge just outside of Liwonde National Park. Although it is outside the park, there is nothing stopping the animals from wandering around the lodge grounds and we had to be escorted to our huts at night. On my 1st night there we saw an elephant in the bushes not too far from the bar area. When I was escorted back to my hut the ranger pointed out the footprints that showed the elephant had been right outside my hut munching on the amarula tree. I'm kind of glad I wasn't in my hut by myself as he was trashing around outside!
      The next day we were out on an early morning game drive in the park and saw loads of bucks, birds, and warthogs. The best bits were the up close encounters with elephants including one munching on a baobab tree a couple of meters away, and a family of 5 cheetahs with a kill. In the afternoon we went on a boat trip where we saw more elephants, this time swimming around in the water. At night we had a few beers around the fire pit and hoped for more nocturnal elephant sightings, but weren't so lucky that night!
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    • Day 78

      Majete NP / Ng'ona Lodge

      September 24, 2019 in Malawi ⋅ ⛅ 37 °C

      Obwohl es gestern Abend noch 35 Grad waren konnten wir erstaunlich gut schlafen.
      Unsere Campsite liegt direkt am Shire River an dem früh morgens schon die lokalen Frauen ihre Wäsche machen. Wir haben Glück und können unsere Wäsche beim Laundry Service abgeben 🙌🙂🙃🙂.

      Nachmittags machen wir einen Drive durch den Majete Park um nach Rückkehr festzustellen, dass Christiane ihr Handy verloren hat. Das drückt die Stimmung.
      Update: Handy ist wieder da 🙂
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    • Day 16

      Mangochi - Zomba

      February 25, 2023 in Malawi ⋅ ☁️ 29 °C

      Wir haben gehört, dass es in der Gegend von Zomba, Pfifferlinge gibt, deshalb unternehmen wir heute einen Tagesausflug nach Zomba. Auf dem Weg kaufen wir eine Menge an Pilzen.
      Später geht es wieder zurück zum Kingfisher Inn.Read more

    • Day 18

      Kingfisher Inn - Bootsfahrt 🚤

      February 27, 2023 in Malawi ⋅ 🌩️ 27 °C

      Paul fährt heute mit uns zur anderen Seite des Malawisees. Hier im Süden ist der See etwa 8 km breit. Auf der anderen Seite gehört noch ein kleiner Teil zu Malawi, ansonsten gehört der östliche Teil Mozambique. Auf der anderen Seite gibt es traumhafte Strände.Read more

    • Day 161

      Southern Malawi

      May 22, 2023 in Malawi ⋅ ☀️ 24 °C

      After a crazy week of travel in northern Mozambique I headed straight to Monkey Bay on the southern tip of Lake Malawi to decompress. I stayed at a rustic little eco lodge with a pod of hippos living nearby that you can hear at night! What they didn't tell me before I arrived was that due to cyclone Freddy the lake levels were high, which meant I had to wade through thigh high water to get there. I was only worried about the leeches and schistosomiasis (fresh water parasite) at the time and only learnt about the hippos and crocodiles in the area after! Luckily on the way back out a couple of days later I got a lift on a canoe. Next I went to Cape MacClear a few km further along the lake for more of the same, except with a more lively backpacker scene, where I met some nice people to chill and go on a sunset boat trip with.
      Once I felt sufficiently rested, I got back on the minibus to head to Zomba, the old colonial capital with some pretty nice historical buildings. Zomba rests at the base of a high plateau which I went on a nice hike on to see some view points of the area, and a nice waterfall. Next I went onto Mulanje, the highest mountain in Malawi. To climb it would be a 3 day hike which I didn't have the time or the energy for, so I settled for a nice day hike on the mountain, seeing more nice viewpoints and waterfalls. My favourite part was visiting the tea plantations in the area by motorbike which looked really striking with the luminous green tea leaves, the burnt red earth, and the mountains rising dramatically out of the landscape in the background.
      Then onto Blantyre which I used as a base to visit Satemwa Tea Estate, one of the oldest tea estates in Malawi, established in 1923. I went to Satemwa for a tour of the plantation and to perform a tea tasting. All of the tea was excellent, and the cream tea that I had after in the fancy estate house was even better!
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    • Day 60

      Fahrt nach Blantyre

      July 12, 2023 in Malawi ⋅ ☁️ 17 °C

      Heute steht ein langer Tag auf dem Programm. Knapp 300km bis Blantyre, was bei maximal 80km/h und immer mal wieder einer Pause eine tagesfüllende Aufgabe ist. So fahre ich kurz nach 8 Uhr los. Es weht immer noch ein starker Wind der entweder von vorne oder von der Seite kommt. Teilweise liege ich richtig im Wind. Wenigstens ist die Straße gut und ich probiere zum ersten Mal meine Kopfhörer beim Fahren aus. Eigentlich wollte ich das nicht machen, aber bei 90 bis 100 Dezibel höre ich sowieso nichts, weil das Motorrad so laut ist. Die Geräuschunterdrückung hilft sehr und reduziert den Lärm um ca. 20. Dezibel. Teilweise höre ich Musik dazu, was das Fahren deutlich angenehmer macht und trotzdem spürbar leiser ist als ganz ohne Kopfhörer. Sicherheitstechnisch ändert sich nichts. Ich höre mit und ohne Kopfhörer nichts von meiner Umgebung. Das Wetter wird deutlich besser und auch der Wind lässt etwas nach. Das Fahren macht jetzt viel mehr Spaß und manchmal pfeife ich Lieder mit. Mit zwei größeren Pausen komme ich vor 4 Uhr in Blantyre an. In den letzten zwei Stunden wird es immer kühler. Teilweise friere ich, obwohl ich meine Softshell anhabe. Das liegt am Wetter und daran, dass Blantyre auf über 1000 Meter liegt. Da ich noch Zeit habe bis es dunkel wird, gehe ich im Shoprite (größter Supermarkt) einkaufen. Gute Supermärkte gibt es nur hier und in der Hauptstadt. Ich finde Chutney und kaufe noch ein paar Kleinigkeiten ein. Da ich noch nicht weiß, wo ich schlafen werden, fahre ich stadtauswärts und suche mir auf dem Weg eine Unterkunft. Die ersten beiden sind mir zu teuer, bei der dritten habe ich Glück. Mit ca. 15€ auch etwas teuer, aber gerade noch im Rahmen und ein wirklich gutes Zimmer. Zum Abendessen gehe ich zum Fastfoodladen in der Nähe. Die Bestellung wird etwas missverstanden und so esse ich am Ende mehr oder weniger zwei ganze Portionen. Gesund war es nicht, aber lecker.Read more

    • Day 61

      Fahrt ins Shire Valley

      July 13, 2023 in Malawi ⋅ ☀️ 25 °C

      Da ich nur etwa zwei Stunden fahren muss, lasse ich den Morgen ruhig angehen. Ich frühstücke und packe meine Motorradsachen, während der Himmel grau bleibt. Da mir gestern schon beim Fahren so kalt war, ziehe ich heute gleich meine Softshell und die Regenjacke an. Das hilft deutlich gegen den Fahrtwind und zu meiner Überraschung auch gegen die Zugluft im Helm, was die Windgeräusche etwas leiser macht. Allerdings brauche ich die Regenjacke schon nach wenigen Minuten, wofür sie hauptsächlich da ist, um mich vor dem Regen zu schützen. Es regnet zwar nicht stark, aber nach 15 Minuten ist meine Jeans ziemlich nass. Es wird richtig ungemütlich, denn die Wolken hängen so tief, dass ich teilweise nur 20 Meter Sicht habe. Außerdem ist mein Visier mit Regentropfen bedeckt und beschlägt. Jetzt kann ich aber auch nicht anhalten, da es keine Möglichkeit zum Unterstellen gibt. Also fahre ich mit 20-30 km/h die Straße entlang, die bei gutem Wetter sicher eine tolle Aussicht bietet. Nach einer Stunde geht es weiter bergab und das Wetter wird besser. Vor mir öffnet sich das Shire-Tal mit dem Shire-Fluss, der dem von Hobbits bewohnten Gebiet im Herrn der Ringe seinen Namen gab. Die Aussicht ist fantastisch und ich bin froh, dass ich mich durch das schlechte Wetter gekämpft habe. Es geht bergab und über den Shire, an dem ich dann 20 km flussaufwärts bis zur Zua Lodge fahre. Die Lodge ist sehr schön und ich werde dort zwei Nächte bleiben. Mein eigentliches Ziel ist der nahe gelegene Majete Nationalpark. Ich genieße den Nachmittag und zum Sundowner trinke ich mein erstes Windhoek Lager in Malawi. Schmeckt gut, ist aber auch doppelt so teuer wie andere Biere in Malawi. Als ich am Feuer sitze, kommt der Manager der Lodge und bespricht mit mir die Möglichkeit, auf Game Drives zu gehen. Das hatte ich eigentlich schon abgesagt, da morgen keine Fahrten von der Lodge angeboten werden und ich dann für zwei Personen bezahlen müsste. Aber ich kann an den Fahrten der Lodge innerhalb des Nationalparks teilnehmen und so buche ich eine Fahrt am frühen Morgen und am Nachmittag/Abend. Mal sehen, was ich zu sehen bekomme.Read more

    • Day 62

      Majete Nationalpark (Tag 1, Teil 1)

      July 14, 2023 in Malawi ⋅ ☁️ 16 °C

      Die Nacht ist schlecht, aber wenigstens kurz. Es regnet in der Nacht und leider tropft es an einer Stelle stark ins Zelt und auf meine Matratze. Irgendwann wache ich auf und bin kurz davor mich umzudrehen, bevor ich merke, dass Teile meines Bettes nass sind und das schon blöd ist. Ich verschiebe die Matratzen was hilft aber leider ist meine Decke auch etwas nass. Was solls, jetzt kann ich nichts mehr machen und lege mich wieder schlafen. Um kurz nach 5 stehe ich auf und ziehe mich an. Es regnet immer noch und ich überlege ob es Sinn macht auf einen Game Drive zu gehen. Naja, was solls, ich fahre zum Gate und dort kann ich dann immer noch überlegen. Schlafen lege ich mich eh nicht mehr ins nasse Bett. Ich fahre mit dem Motorrad die 5 km durch den Regen zum Gate. Meine Hose ist nass und trotz 4 Schichten am Oberkörper ist mir etwas kalt. Nach etwas Warten öffnet die Rezeption und ich tue so, als wäre ich ein Jahr in Malawi und komme so als Resident in den Park. Immerhin nur die Hälfte des Tages-Eintrittspreises (11€). Der Game Drive kostet nochmal ca. 18€. Gar nicht so teuer, im Vergleich zu anderen Nationalparks in Afrika. Henry, mein Guid kommt auch von außerhalb des Parks und nimmt mich gleich am Gate mit. Das hat zwei Vorteile, erstens kann ich mir den besten Platz aussuchen, bevor jemand anderes einsteigt. Zweitens bekomme ich am Anfang und am Ende 10-15 Minuten zusätzlichen Game Drive auf dem Weg vom Gate zur Lodge. Jetzt sitze ich da und bekomme immer noch ein bisschen Regen ins Gesicht. So stellt man sich einen Game Drive in Afrika vor, trotz Softshell, Daunenjacke, Regenjacke und Decke etwas frieren und dazu noch Regen mit dem Fahrtwind abbekommen. Dann steigt die Familie ein, drei Mädchen zwischen 8 und 10 Jahren und ihre Eltern. Schon bald sehen wir die ersten Nyalas und Impalas. Ich weiß nicht, ob und wann ich schon mal Nyalas gesehen habe, also ist das schon sehr schick. Vor allem für die Vögel ist dieser Drive gut. Wir sehen unter anderem: Western bended snake eagle, palm nut vulture, white-backed vulture, lizard buzzard, morning goshawk, black-chested snake eagle, burchells coucal, african hoopoe und auf dem Weg zum Gate zwei Bateleur. Außerdem Elenantilopen, Flusspferde und ein Büffel. Irgendwie macht es trotz des Wetters Spaß und ich freue mich vor allem über die vielen Vögel. Nach 2 1/2 Stunden sind wir um 9 Uhr wieder am Gate. Langsam kommt die Sonne raus und mir wird endlich wieder warm. Teil zwei folgt ...Read more

    • Day 138

      Malawi- Mozambique: Journey from Hell

      January 31, 2020 in Malawi ⋅ ☁️ 22 °C

      Today, we must cross from Malawi into Mozambique, a journey we’ve been dreading, given the huge distances, and what promises to be a difficult border crossing.

      We say our goodbyes to the staff at Mayoka, Beaura the tailor, Machine the rasta jewellery seller and everyone else we’ve made friends with here. Honeyman sends us off with a bag of banana bread that he cooked for us at home.

      Our journey starts by taking a taxi to the police checkpoint outside of town. There, the police promise to flag down the correct bus to take us to Blantyre, Malawi’s second city, close to the Mozambique border. We wait for around 2 and a half hours, whiling away the time chatting to the (assault-rifle-wielding) policemen, who are very charming and talkative. Malawi is often called the warm heart of Africa, and it’s impossible to disagree. I don’t think we’ve met a single person who didn’t want to stop and chat or help us out. We love it here and are hesitant to leave.

      Nevertheless, we reluctantly board the coach to Blantyre. Our first challenge is to find somewhere to sit. The bus has come from the nearby city, and not only are all the seats full, but there isn’t much standing room left. We end up in a small aisle space next to an extremely drunk 20 year old Malawian. He loudly (and, to emphasise, extremely drunkenly) shouts that we have to stand in order to experience the real Malawi. He slurs that we westerners love to write about our travels, and we should write about the real Malawi. Sure enough, here we are. At one point, he gets up and offers Chris the seat. Chris insists that Katie should get the seat, but he screams that in Malawi, the men get precedent over women, so Chris should sit. We refuse the offer, and sit on the floor. After a little while, we get an upgrade from the floor to an upturned bucket (for Katie) and a slanted wicker mat (for Chris), which he keeps sliding down. Later still, Katie secures a seat, whilst Chris now has a child’s head buried in his ribs, another drunk man leaning on his back, a family at his feet and- what’s that? did the baby there just do a smelly poo? yes, yes it did. At 2.50am (not counting or anything), Chris gets a seat and manages to grab a wink of sleep or two.

      At Blantyre, we take another bus to the border. The first (comfortable looking) coach refuses to take us since we don’t have visas- apparently we need to get them at the embassy: but today is Saturday, and the embassy is closed. We hop into a minibus and make for the border, to risk it.

      At the Malawian border, we explain that we need to get Mozambican visas, which is met by a skeptical look and an explanation that visas are extremely hard to get at the Mozambican border. Once we are stamped out of Malawi, that visa is cancelled, so we would need to fork out another $75 each to reenter.

      Nervously, we stamp out, and make our way across no-man’s land to the Mozambique side. The border is chaos, with hundreds of people being processed by two flustered looking immigration officials, whilst their hawkish boss prowls the desks, occasionally pressing a printer button or casting suspicious gazes over the crowd of people. We get his attention after a while, and he gives us some forms to fill in. A little later, one of the lower-ranked officials give us the correct forms. With the right forms filled in, Katie is invited over to the counter and is painlessly issued a visa. Chris’ visa takes much longer, as the system crashes, and we have to wait for the computer and network to reboot. Whilst Katie is waiting, a Ugandan man asks for help with his form. Apparently, the senior official refused to help him, and instructed him to ask the foreigners for help.

      With our visas almost issued, we get chatting to Ian, who had been on the same bus as us, and is also going to Tete. He asks us if we are Christian, and Chris explains that although his family is Christian, people in the UK don’t really go to church much. He looks at us in disbelief and asks “so you are like the animals, Godless?” I suppose so?

      The journey isn’t over yet, though: we still need to get to Tete, before a 1,500km journey to Maputo. To get to Tete, we get into another small minibus. It has four small benches, three fold-down seats, and picks up 31 people. At one point, one passenger is stooped over the others, with his bum out of the minibus. It is African travel at its most challenging, and we decide to fly the remaining distance to Maputo.
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    You might also know this place by the following names:

    Southern Region

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