Malawi
Southern Region

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16 travelers at this place:

  • Day79

    Nach Liwonde

    September 25 in Malawi ⋅ ⛅ 30 °C

    Das Handy hat sich wieder angefunden! Nachdem die Stimmung am absoluten Nullpunkt angekommen war, hat Christiane es in einem Spalt zwischen Cockpit und Mittelkonsole wiedergefunden. Da musste es auf der Rüttelpiste zur Campsite hineingerutscht sein.

    In Blantyre wollten wir dann ein paar Erledigungen machen und sind stattdessen in eine Demonstration geraten. Da wir wohl in eine blockierte Straße fuhren, wurden wir plötzlich mit Steinen beworfen. Also Rückwärtsgang und Vollgas zurück. Glücklicherweise traf keines der Geschosse.

    Unsere Einkäufe haben wir dann in Liwonde nachgeholt, was allerdings viel kleiner ist als wir erwarteten. Hier gab's auch SIM Karten fürs Handy.
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  • Day72

    Cape MaClear, Malawi

    July 17, 2017 in Malawi ⋅ ⛅ 68 °F

    Enjoyed a beautiful drive through very dramatic, rocky mountains to the bottom of Lake Malawi - the 3rd largest lake in Africa and a world heritage site. We found a really nice campsite right on the beach where there was only one other couple camping. The village was all around the camp so we really enjoyed wandering into the local market, talking to local people, and saying endless “hellos” and giving high fives and fist bumps to many little kids as we walked along. They seemed super excited to be practicing their English and were ridiculously cute and funny. The downside of staying in the middle of the village was the late-night karaoke and music playing. Luckily, we have a good supply of ear plugs (thanks to the Davis family).
    Did an early morning kayak out to the national park, but didn’t stay out too long as the kayak was fairly tippy and there were some sizable waves because of the wind. Later, we took a boat out to the same island we’d visited by kayak and snorkeled, then cruised to a beautiful place called otter point. We were a bit dubious about getting in the water as they have bilharzia (a wormy-parasite…yuck!), but decided the temptation of seeing all of the colorful fresh-water fish was too good to pass up and that we could always treat the parasite if necessary. However symptoms of infection do not show up for at least 6 weeks – we will keep you posted. Let’s hope they don’t make an episode of “The Monster Inside Me” based on this experience…
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  • Day78

    Majete NP / Ng'ona Lodge

    September 24 in Malawi ⋅ ⛅ 37 °C

    Obwohl es gestern Abend noch 35 Grad waren konnten wir erstaunlich gut schlafen.
    Unsere Campsite liegt direkt am Shire River an dem früh morgens schon die lokalen Frauen ihre Wäsche machen. Wir haben Glück und können unsere Wäsche beim Laundry Service abgeben 🙌🙂🙃🙂.

    Nachmittags machen wir einen Drive durch den Majete Park um nach Rückkehr festzustellen, dass Christiane ihr Handy verloren hat. Das drückt die Stimmung.
    Update: Handy ist wieder da 🙂
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  • Day80

    Liwonde Safari Camp

    September 26 in Malawi ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem Bushmans Boabab Camp nicht unseren Geschmack traf, stehen wir nun im Liwonde Safari Camp. Ein sehr schönes Camp, ebenfalls von Baobab Bäumen umgeben und mit zwei Aussichtsplattformen. Die Bar steht zur Selbstbedienung offen, die Getränke werden per Strichliste abgerechnet.

    Wir machen noch einige Besorgungen in der Stadt und relaxen ansonsten im Camp. Hier lässt es sich gut aushalten.Read more

  • Day76

    Licht und Schatten in Mosambik

    September 22 in Malawi ⋅ ⛅ 33 °C

    Um Mosambik zu beschreiben muss stark zwischen Nord und Süd unterschieden werden. Während der Süden eine durchaus passable Infrastruktur für Touristen zur Verfügung stellt, fehlt sie im Norden bzw. Landesinneren fast vollständig. Die traumhaften Strände im Süden sind gut zu erreichen, haben Campsites und auch gute Einkaufsmöglichkeiten. Dies liegt wohl daran, dass die Ziele für Südafrikaner noch gut erreichbar sind und sie hier gerne Urlaub machen.

    Ab dem Save River ändert sich für uns jedoch die Situation. Die Straßen werden richtig schlecht, Einkaufsmöglichkeiten sind kaum noch vorhanden und Campsites werden selten. Auch spricht hier kaum noch jemand Englisch, sodass die Verständigung schwieriger wird. Das ist schade, denn die abwechslungsreichen Landschaften und Nationalparks sind allemal eine Reise wert.

    Bei den Menschen gibt's nichts zu unterscheiden. Zwar scheint der Lebensstandard im Süden deutlich höher zu sein als im Norden, die Menschen jedoch sind in allen Landesteilen zwar zurückhaltend aber immer freundlich und hilfsbereit. Selbst bei den vereinzelten Polizeikontrollen gibt es kein böses Wort, obwohl wir den Versuchen der Beamten Wasser, Bier oder Geld von uns zu bekommen stets ignorieren.

    Obwohl Mosambik zu den ärmsten Ländern der Welt gehört, ist es deutlich teurer als erwartet. Gängige Lebensmittel, wie Brot, Tomaten und Bananen sind vergleichsweise günstig. Kaffee, Wasser, Konserven oder Fleischwaren hingegen teurer. Auf unseren Toaster können wir verzichten. Es gibt in jedem Ort eine Bäckerei in der es lecker (Weiß-)Brot (Pao Cassete oder Pao Disc) zu kaufen gibt. Nur zu finden sind die Bäckereien oft schwer.

    Die Campsites sind vergleichweise teuer und bieten unterschiedlichen Standard. Die schönsten liegen oft Mitten in den Dünen oder zumindest direkt am Strand. Ein Fahrzeug mit Allrad ist deshalb erforderlich.

    Wir wären gerne auch noch weiter nach Norden gefahren, aber die schlechten Straßen und die bevorstehenden Wahlen hielten uns davon ab.

    Wenn sich die politische Situation im Land stabilisiert und in Infrastruktur investiert wird, ist Mosambik bestimmt der Renner unter den Reiseländern der kommenden Jahre.

    Bei den Investoren sind die Chinesen übrigens ganz weit vorn. Ihre Präsenz im Land fällt deutlich auf. Mosambik hat anscheinend Fischereirechte an China abgegeben. Dafür bekommt Mosambik Infrastruktur, wie Straßen etc.
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  • Day82

    Chembe Eagles Nest Campsite

    September 28 in Malawi ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir sind am Lake Malawi angekommen, haben eine Campsite direkt am Strand und endlich mal einen schönen SonnenUntergang am Wasser. Beim ersten Rundgang durchs Dorf wollten alle Kinder unsere Hand halten... 🤔

  • Day77

    Einreise Malawi

    September 23 in Malawi ⋅ ☁️ 29 °C

    Eigentlich kommen wir früh los in Tete, Machen noch einige Besorgungen und tanken. Leider ist kurz hinter Tete die Brücke über einen Fluss nicht mehr passierbar und so müssen wir zurück nach Tete um einen anderen Weg zu nehmen. Dieser kostet uns dann mal eben eine gute Stunde.

    An der Grenze verläuft alles recht schnell und unkompliziert. Nach ca 2 Std. haben wir Visa (150 US$) , Fahrzeugversicherung (30.000 Kwacha) und die entsprechenden Stempel im Carnet. Die Roadtax von 20 US$ brauchen wir (dank Carnet?) nicht zu zahlen.

    Die Straßen in Malawi sind zwar in einem wesentlich besseren Zustand als in Mosambik, dennoch kommen wir nur langsam voran. Unser Ziel, den Majete Park erreichen wir erst um 18 Uhr.
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  • Day3

    William village here we come

    July 6 in Malawi ⋅ ☀️ 21 °C

    Our first day heading to the build and to hopefully meet the children we met the last time. Can’t wait. Yesterday was full of hugs and ‘God Bless’ from Catherine, Cornelius, Thomas and John who worked in the hotel when we were last here. It’s like a home from home 💖

  • Day6

    Day three jogging

    July 9 in Malawi ⋅ ☀️ 17 °C

    For three days I’ve managed to get my exercise in, this morning it wasn’t quite thirty minutes, meaning my calories burning has exceeded 2000. This morning we had a wee club going which made it easier and I spent less time counting steps and minutes and more time enjoying the run. Day three at work so pictures of the build to ...Read more

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