Malawi
Southern Region

Here you’ll find travel reports about Southern Region. Discover travel destinations in Malawi of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

Most traveled places in Southern Region:

All Top Places in Southern Region

11 travelers at this place:

  • Day72

    Cape MaClear, Malawi

    July 17, 2017 in Malawi

    Enjoyed a beautiful drive through very dramatic, rocky mountains to the bottom of Lake Malawi - the 3rd largest lake in Africa and a world heritage site. We found a really nice campsite right on the beach where there was only one other couple camping. The village was all around the camp so we really enjoyed wandering into the local market, talking to local people, and saying endless “hellos” and giving high fives and fist bumps to many little kids as we walked along. They seemed super excited to be practicing their English and were ridiculously cute and funny. The downside of staying in the middle of the village was the late-night karaoke and music playing. Luckily, we have a good supply of ear plugs (thanks to the Davis family).
    Did an early morning kayak out to the national park, but didn’t stay out too long as the kayak was fairly tippy and there were some sizable waves because of the wind. Later, we took a boat out to the same island we’d visited by kayak and snorkeled, then cruised to a beautiful place called otter point. We were a bit dubious about getting in the water as they have bilharzia (a wormy-parasite…yuck!), but decided the temptation of seeing all of the colorful fresh-water fish was too good to pass up and that we could always treat the parasite if necessary. However symptoms of infection do not show up for at least 6 weeks – we will keep you posted. Let’s hope they don’t make an episode of “The Monster Inside Me” based on this experience…
    Read more

  • Day39

    Liwonde National park: un petit bijou peu touristique et accessible en termes de moyen de transport (vélo taxi ou taxi) et de prix.
    La particularité des offres: un safari en canoë ou en bateau à moteur. Belle première pour nous! On est émerveillé de voir des éléphants, des Buffalos, des hippos, des oiseaux tout colorés! ! On profite de la chance qu'on a! En plus, on est seul avec un autre canoë! Incroyable! !

    Pour plus d'infos et de photos, RDV sur notre deuxième blog:
    https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/le-mysterieux-malawi/t/399581
    Read more

  • Day48

    Mit Porsche nach Lilongwe

    October 1 in Malawi

    Version française plus bas...

    Das Ende unseres Malawi-Aufenthalts naht. Wir wollen nach Lilongwe, die Hauptstadt. Von dort sind es etwa 100 km bis zum Grenzübergang nach Sambia, unsere nächste Destination. Auf der Lichenya- Hütte haben wir Franzosen getroffen, die durch Malawi getrampt sind. Das finden wir eine sehr gute Idee. Keine überfüllten Minibusse, kein langes Warten (hoffentlich) und potentiell nette Begegnungen. Ein neues Transportabenteuer - wir wollen es probieren:

    Per Motorrad- Taxi lassen wir uns an die Hauptverbindungsstraße bringen. Mit drei tramps schaffen wir es über Blantyre am späten Nachmittag in Lilongwe anzukommen. Viel schneller und komfortabler als mit Minibus. In Malawi ist trampen nicht unbekannt, man beteiligt sich einfach an den Fahrkosten. Der letzte tramp ist der längste und schnellste: dank Sonias Fragekünsten an eine Tankstelle fahren wir in Rekordzeit mit dem wohl einzigsten Porsche Malawis, laut Fahrer, nach Lilongwe durch eins der ärmsten Länder Afrikas. Verrückte Welt.

    Vive le stop!!! ça y est on s'y met suite à la rencontre avec Quentin et Sybile dans les montagnes. Et on démarre plutôt pas mal avec Paul et Mate qui nous emmènent jusqu'à Lilongwe, la capitale. Cerise sur le gâteau: je dégote the Porsche du Malawi, la seule selon son conducteur tout fier!! Ça nous change des mini-bus blindés et tout défoncés; ) Le contraste est dinguos!
    En tout cas, super expérience et belle rencontre avec deux Malawiens à la bonne humeur!!

    Pour plus d'infos et de photos, RDV sur notre deuxième blog:https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/le-mysterieux-malawi
    Read more

  • Day40

    Wanderung aufs Zombaplateau

    September 23 in Malawi

    Zomba est une chouette halte! On est un peu plus en hauteur, le climat y est plus agréable en matinée et en soirée. On s'est dégoté un beau campement.

    La rando sur le "Potato path" est pentue et en plein soleil. Mais en prenant de la hauteur, on profite d'une superbe vue sur la ville et les environs. On croise aussi beaucoup de porteurs et porteuses de bois. Ils portent des charges incroyables en claquettes, parfois même pieds nus. C'est d'autant plus surhumain vu la raideur et l'irrégularité du chemin...

    Le plateau est sympa mais pas à la hauteur de ce qu'on attendait. On descend à un lac avec barrage. On se croirait chez nous dans les Vosges! Etrange sensation; )

    Pour plus d'infos et de photos, RDV sur: https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/le-mysterieux-malawi/t/399581
    Read more

  • Day39

    Fahrrad-Taxis

    September 22 in Malawi

    Wir lieben Fahrradtaxis: für kurze Strecken perfekt und natürlich günstig. Selbst mir Rucksack werden wir transportiert. Nur mittreten kann man nicht, aber bei Steigen ordentlich mit anschieben und dann wieder aufspringen - das bringt alle zum Lachen. So schön, wenn wir langsam durch die Dörfer fahren und viele Kinder auf uns zueilen und entgegenwinken, so als wären wir ein Paradiesvogel, den man nur selten zu Gesicht bekommt. So herzlich sind viele Menschen in Malawi. Wie auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln fehlt auch hier nicht das obligatorische Gotteslob.Read more

  • Day153

    Mulanje Mountain

    May 4 in Malawi

    Was für ein Tag. Gestern sind wir mit dem Minibus und Motorrad in Mulanje angekommen. Der Weg mit dem Motorrad führte über eine huckelige, sandige Straße. Der Helm, den ich bekommen hatte, diente wahrscheinlich nur dazu dem Touri ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Er hatte aber noch nicht mal einen Verschluss und die Polsterung von innen fehlte ebenfalls und das Glas vorne.
    In Mulanje angekommen, wurden wir direkt von total vielen Leuten belagert, die unserer Führer auf bei der Bergbesteigung sein wollten. Es gibt drei Unterkünfte bei denen man auch campen kann, wir wollten alle auschecken, dabei wurden wir die ganze Zeit von diesen Leuten verfolgt, es war heiß, der Rucksack war schwer und es ging steil bergauf und überall diese Leute :D die Unterkünfte wollten alle 4-5€ fürs campen pro Person, das war uns etwas zu viel, da wir gerade auf einem Spartrip sind. Letztendlich konnten wir bei dem Mountain Forest Office campen für 0,55€ pro Person. In dem Office kann man einen Guide buchen bevor man den Berg besteigt, alleine ist es verboten, weil man leicht vom Weg abkommen kann und einige schon auf dem Berg ihr Leben gelassen haben.
    Da ein Guide ca. 20 € kostet, entschieden wir uns dafür nur einen Tag auf den Berg zu gehen, normalerweise schläft man auch in einer Hütte auf dem Berg und wandert für mehrere Tage.
    Wir verbrachten also die erste Nacht gemeinsam im Zelt, es war kälter als erwartet, heute morgen um 6 Uhr ging es dann los. Er sagte uns, dass wir ca. 3 Stunden brauchen um hochzulaufen. Ich dachte, dass es ja ein Klacks ist und nur 3 Stunden locker zu bewältigen sind. Diese drei Stunden bestanden aber wirklich daraus im schnellen Schritt den steilen Weg bergauf zu laufen, wir kamen schnell ins schwitzen und wunderten uns dass der Guide so schnell und locker da hoch kommt. Die Natur und die Aussichten waren wunderschön, als wir oben waren war es relativ flach, wir liefen noch 30 Minuten zu einer Hütte, oben waren Flüsse und schöne Landschaften. An der Hütte angekommen sind wir erstmal eingeschlafen, weil wir so kaputt waren. Auf der Hütte gab es nur Getränke zu kaufen, es gibt extra Leute, die die Getränke dort hoch schleppen. Wir nahmen einen anderen Weg zurück, es fing an in Strömen zu regnen. Wir mussten oft über rutschige Steine, steile Abhänge aus Erde hinunter, zwei mal über einen reißenden Fluss. Wir wussten gar nicht auf was für ein gefährliches Abenteuer wir uns eingelassen hatten. Der Weg hinunter war länger und dauerte auch drei Stunden reine Laufzeit. Wir waren komplett durchnässt und müde als wir unten am Campingplatz ankamen. Auf eine warme Dusche konnten wir uns leider auch nicht freuen, da es nur kaltes Wasser gibt. Mit dem Campingkocher machten wir uns allerdings einen heißen Tee. Abends gingen wir dann noch in dem einzigen 'Restaurant' essen, nachts regnete es ein wenig, aber wir schliefen durch, weil wir so kaputt waren.
    Es war abenteuerlicher und anstrengender als erwartet, die Wege waren auch nicht wirklich ersichtlich, sodass wir ohne Guide wahrscheinlich echt aufgeschmissen gewesen wären. Die Natur war wieder super schön - der Trip hatte es in sich. :)
    Read more

  • Day155

    Zomba

    May 6 in Malawi

    Gerade befinden wir uns in Zomba, gestern sind wir hier mit dem Motorrad und Minibus hingekommen. Wir hatten eigentlich vor wieder zu campen, allerdings sollte der Campingplatz ca. 5€ pro Person kosten, ein Doppelzimmer mit eigenem Bad in einem anderen Hotel haben wir für ca. 9€ insgesamt bekommen. Da haben wir uns lieber fürs Doppelzimmer entschieden. Es ist total praktisch den Campingkocher dabeizuhaben, so können wir uns immer einen Kaffee machen oder etwas kochen :)) heute wollen wir zum Liwonde Nationalpark aufbrechen und der Plan ist wieder dort zu campen, mal sehen was sich ergibt :) unsere Anziehsachen sind übrigens immer noch nicht trocken, deswegen diente das Zimmer wieder zum Trocknungslager.Read more

  • Day52

    Liwonde Nationalpark

    June 21, 2016 in Malawi

    Mittlerweile befinden wir uns bereits im kleinen Städtchen Zomba im Süden Malawis, wo wir sozusagen eine ungeplante Zwangspause einlegen, da unser Auto wegen eines Getriebeschadens abgeschleppt werden musste. Zuerst versprach man uns den Schaden in zwei Stunden reparieren zu können, aber nun sind daraus afrikanische zwei Tage geworden, bis unser Ersatzauto von Lilongwe hebeigeschaft werden kann. Immerhin ist uns dies nicht auf einem unserer Umwege auf staubigen Nebensträsschen durch kleine Dörfer oder im Liwonde Nationalpark passiert, in dem es wegen der Wildtiere verboten war, das Auto zu verlassen, sondern wirklich genau an einer Tankstelle in Zomba! Genügend Zeit also, etwas über den Nationalpark zu schreiben, während die Jungs für die Schule lernen:
    Die drei Nächte im NP waren absolut fantastisch. Wir schliefen in einem Zelt auf Pfählen, so dass wir zumindest vor Schlangen und sonstigen Kriech- und Krabbeltieren sicher waren. Gegen alles Grössere inklusive Elefanten oder Flusspferde, welche vor allem nachts jederzeit durchs Camp laufen konnten, schützten uns ein paar Wächter. Eines der Highlights war sicher eine grosse Herde Elefanten, welche nur 40 Meter an uns vorbeizog, auch die unzähligen exotischen Vogelstimmen, die uns jeweils bis tief in die Nacht wach hielten.
    Read more

  • Day64

    Cape Maclear

    July 3, 2016 in Malawi

    Endlich am Malawisee!
    Mit einem kühlen Drink in der Hand beobachteten wir gerne unsere Jungs, wie sie stundenlang mit den einheimischen Kindern am Strand Fussball spielten oder mit einem Fischerboot in den See hinausruderten. Ganz an der Südspitze des Sees in Cape Maclear kann man sich kaum vorstellen, dass sich der See noch weitere ca. 500 km nach Norden erstreckt. Die Bucht gefiel uns unglaublich gut, auch wenn das Baden im klaren Wasser wegen der Ansteckung mit Bilharziose ein etwas mulmiges Gefühl hinterliess. Aber auch dagegen gibt es zum Glück wirksame Medikamente.Read more

  • Day57

    money money

    June 26, 2016 in Malawi

    Es wäre interessant zu wissen, mit welchem Zahlungsmittel der Forscher David Livingstone 1858 den Sambesi hinauf schipperte, um für England neue Handelswege zu finden. Mit einer Kreditkarte hätte er wohl gleich viel Probleme gehabt wie wir, denn die funktionieren hier praktisch nicht. Noch in keinem einzigen Hotel und wenn dann mal ein Geldautomat funktionieren sollte, gibt er maximal 40'000 Malawi kwacha heraus, da die grösste Note nur 1000 Mk Wert hat (= 1.35 CHF) und der Schlitz nicht mehr als 40 Scheine fördern kann. Das letzte Hotel bezahlten wir mit einem wirklich dicken Bündel von stolzen 238 1000er-Noten und wurden dann auch gleich noch um 38 Noten übers Ohr gehauen. Für solche Fälle meldet sich der mehrheitlich christliche, aber dennoch sehr abergläubische Malawier gerne an einen Wahrsager und Hexenmeister, welcher in einer einzigen Behandlung nicht nur das verlorene Geld wieder herbeizuschaffen verspricht, sondern gleich auch noch für mehr Manneskraft sorgt oder den abgehauenen Partner zurückbringt (siehe Foto).
    Dennoch haben wir es im Vergleich zu all den Missionaren, Forschern und Sklavenhändlern, welche vor 150 Jahren das Land in guter oder böser Absicht entdeckten, sehr komfortabel. Wäre Afrika heute vielleicht nicht so arm, wenn es damals von den westlichen Sklavenhändlern nicht geplündert worden wäre?
    Die enorme Anzahl ehemaliger Kolonialmächte, welche heute das Land mit Hilfprojekten jeglicher Art regelrecht überfluten, kann dies sicher nicht mehr ungeschehen machen. 90% der Westler, denen wir unterwegs begegnen, sind dann auch keine Touristen, sondern Residents, welche für eine Non Profit Organisation arbeiten. Wir selber versuchen, während dem Reisen auch immer wieder mit Kleiderspenden, kleinen medizinischen Hilfeleistungen, grosszügigen Trinkgeldern oder unterstützenden Einkäufen den bettelarmen Malaviern unter die Arme zu greifen.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Southern Region

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now