Malaysia
Gua Paka

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9 travelers at this place:

  • Day25

    Aufstieg ins Basecamp

    July 25 in Malaysia

    Vom Timpohon Gate auf rund 1600 m. ü. M. haben wir heute die ersten 1500 Höhenmeter bis zu unserem Basiscamp auf 3272 m. ü. M. in Angriff genommen. Nach mehreren Kilometern im Dschungel lichtete sich der Wald und wir hatten Aussicht auf den zu erklimmenden Berg des morgigen Tages. Wir sind zu viert unterwegs, Christian, unser Guide Saijun, Michael aus Braunschweig und ich.
    Kurz vor Erreichen unserer Unterkunft wurde die Luft ganz schön dünn und wir sind froh können wir jetzt noch eine Nacht anklimatisieren.
    „If there is sun, there is warm water“, hat es geheissen. Denkste, es war arschkalt und ich habe im Leben noch nie meine Haut in einer Dusche vor Kälte dampfen sehen.
    Nach dem Füllen des Kohlenhydratspeichers, verweilten wir noch ein bisschen auf der Veranda unserer Hütte und legen uns nun früh zu Bett, da wir bereits um zwei Uhr wieder auf müssen.
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  • Day5

    Müde, geilo, uahh, aua

    May 26, 2017 in Malaysia

    Ungefähr das ist die Reihenfolge unseres Tages.

    1.30 Uhr aufstehen, weil es um 2.30 Uhr losgeht... los auf den 2,5 Km entfernten Gipfel des Mount Kinabalu, mit 4.095 Metern der höchste Berg Borneos, um den Sonnenaufgang dort zu erleben.

    Punkt 2.30 Uhr machen sich ca. 160 Wanderer und ca. 50 Bergführer bewaffnet mit Kopflampen und warmer Bekleidung auf den Berg zu bezwingen. In der Nacht sieht die kleine ameisenstraße doch ganz putzig aus.

    Auf den 2,5 Km erwarten uns ungefähr 1.000 Höhenmeter, die wir noch bezwingen müssen. Somit macht uns nicht nur der wenige Schlaf, die ungewohnte Uhrzeit und die Belastung von Vortag zu schaffen, sondern vor allem der geringe Sauerstoff.

    Langsam und stetig setzen wir einen Fuß nach dem anderen vor uns und kommen um kurz nach 5 Uhr auf dem Gipfel an. Zum Glück waren nicht all zu viele Wanderer schneller als wir, sodass wir auf das Foto mit dem Gipfelschild nicht lange warte müssen. Ein paar Meter darunter schauen wir uns noch den Sonnenaufgang an, machen Fotos und ermutigen die noch Kommenden, dass der Weg nicht mehr weit ist.

    Dann geht es auch schon weiter zum nächsten Date unseres Tages: Der Klettersteig Mountain Torq - auf der Welt die höchste Via Ferrata. Der Klettersteig liegt auf 3.776 Meter und ist 1,2 Km lang. Nach 4,5 Std. sind wir einige Höhenmeter nach unten geklettert, haben eine freischwebende Hängebrücke überquert und sind wieder etwas nach oben geklettert. Wir sind stolz, aber noch etwas zittrig und überglücklich über das Erreichte.

    Zurück bei unserer Übernachtungsstätte packen und unsere restlichen Sachen und motivieren uns für den Rückweg. Jetzt schon tun uns die Beine und die Füße weh und eigentlich würde wir lieber noch eine Nacht hier übernachten und erst am nächsten Tag zurück. Leider ist dies keine Option, denn die wenigen Schlafplätze sind für die Neuankömmlinge reserviert.

    3,5 Stunden quälen wir uns die 6 Km den Berg runter und sind einfach nur froh als wir im Bus sitzen. Wir sind so erschöpft, dass wir nicht mal unsere Klamotten wechseln, die von einem tropischen Regenschauer durchnässt sind.

    An sich ist der Aufstieg wirklich empfehlenswert, denn die Sicht und auch das Erlebnis an sich sind atemberaubend. Aber hätten wir das alles vorher gewusst, hätten wir den Klettersteig nicht gebucht, sondern wären einfach ganz entspannt nach dem Sonnenaufgang nach unten gewandert. Es ist ein unvergessliches Erlebnis und mit etwas Abstand können wir uns bestimmt mehr darüber freuen. Aktuell tut aber einfach alles nur weh... 😉
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  • Day4

    Mount Kinabalu

    May 25, 2017 in Malaysia

    Hätten wir es vorher gewusst, dann hätten wir das vielleicht nicht gemacht. Im Gegenzug saß bei unserer Einkehr in die Hütte ein Typ, der noch laufen gehen wollte, weil es nicht so anstrengend war, wie er gedacht hat... ah ja!

    Aber von Anfang an:
    Bereits von Deutschland aus, haben wir eine Tour auf Mount Kinabalu gebucht. Da am Tag nur 160(?) Lizenzen an Wanderer vergeben werden, die Anreise, die Übernachtung und ein persönlicher Tourguide inkludiert sind, kostet die Tour nicht zu knapp. Andrerseits kommt man nicht hin und so was ist nun mal eine 'once in a lifetime' Erfahrung. Also los gehts.

    Um 6 Uhr werden wir am Hostel abgeholt und weil der Jetlag nun in die andere Richtung geschlagen hat, sind wir seid 3 Uhr wach.

    Am Park angekommen, müssen wir uns einchecken, die großen Backpacks abgeben und unseren Guide kennenlernen. Dann geht es los. 6 Km und ca. 2.000 Höhenmeter liegen vor uns.

    Wir starten gut und nach 4 Kilometer machen wir eine Pause zum Lunch. Danach brechen wir ein. Die Luft wird immer weniger und die Muskel tun weh - wir haben mittlerweile bereits gefühlt Millionen an Stufen bestiegen und Borneo nicht der deutsche Alpenverein. Die Strecke ist uneben, steil, glitschig, matschig und alles was nicht schön ist. Wir sind erschöpft und haben eigentlich keinen Bock mehr weiter zu gehen. 900 Meter vor unserem Übernachtungslager macht das aber wenig Sinn. Nach ca. 4,5 Std. sind wir dann auch endlich angekommen. Erschöpft aber glücklich!

    Nach unserem Briefing für den morgigen Tag und dem Abendessen geht es um 20 Uhr für alle ins Bett - morgen geht es früh los...

    Müde Grüße
    Chris&Stephi
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Gua Paka

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