Malaysia
Sabah

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Travelers at this place
  • Day56

    Transition in Kota Kinabalu

    July 27 in Malaysia ⋅ 🌧 81 °F

    Our last days in Malaysia have been spent catching up on sleep and work emails. We have also started the mental task of reorienting ourselves to life back in Hawaii. It will be an adjustment to return to our school and work routines after being on the go for 8 weeks.

    Our hearts and minds are filled with an astonishing array of sights, scents, sounds, tastes and love for all of the people, animals, and places we visited. We are so grateful for the experiences we’ve had and the insights we’ve gained. We are inspired to do more for our planet and to advance health and equity for the many poor and oppressed around the world. The interconnectedness of people and place, as well as the environmental fragility of the planet, were distressingly evident as we circumnavigated the globe.

    Yesterday, there was a tremendous storm in the afternoon with lightening and thunder. It was the most rain we’ve seen ever. The deluge lasted about an hour and then passed. The grounds were a foot deep in water as we walked back
    to our room. This morning not a puddle remained. The trees and plants had soaked it all up. 🌴🌺🎋🌳🌸

    These are photos from around the hotel and a video of the rain. ⛈💕
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    Arlynna Livingston

    “Mostly safe” didn’t really comfort Kai! Looking forward to your safe return home!❤️❤️❤️

    nice photo! [Kent]

    Peggy Brandt

    That’s AWESOME!

     
  • Day53

    More Orangutans 🦧!

    July 24 in Malaysia ⋅ ☁️ 79 °F

    It’s our last day at Sakau Rainforest Lodge. It’s been like living at the zoo. The Orangutan in today’s video and photos was just hanging around with a group of long tailed Macaques near the lodge. We watched him climb through the forest eating berries for 20- 30 minutes.

    Our afternoon was spent spotting hornbills, monkeys, crocodiles and a small python.

    The sunset was followed by a lightning ⚡️ show but no rain yet.

    Tomorrow is a travel day- 2.5 hours by boat back to Sandakan and then our flight to Kota Kinabalu. We are working our way home. We can’t wait to see everyone and sleep in our own beds 🛌.
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    Arlynna Livingston

    This is an amazing world! Thank you for bringing us into your fantastic journey. Can’t wait to hug both of you. ❤️🌹❤️

    Gabriela Layi

    🥰

    Gabriela Layi

    Aww. They are rather small and so cute!

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  • Day52

    Sukau Rain Forest

    July 23 in Malaysia ⋅ ☁️ 79 °F

    Malaysian Borneo! We spent the morning with Orang Utans (yes, it is two words in Malay). Some of these lovely animals are wild but swing into the Sepilok Reserve
    at feeding time for a free snack. Others are long term residents of the rehabilitation program. We also visited the sun bears before heading 2.5 hours up the Kinabatangan River to Sakau Rainforest Lodge. We saw crocodiles, Macaques (long and short tailed), Proboscis Monkeys, Sivered Langur Monkeys and several eagles and hornbills.

    Tomorrow we hope to see the Borneo Pygmy Elephant. 💗
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    Monique Weisman

    Oh to be able to hang like an Orang Utan! Your animal pictures really put a smile on my face. Tell Kai no swimming in that river! 😲 Be safe. Love you. ❤️

    Kent Backman

    Yeah, those crocodiles are not as friendly as they look ;-)

    Peggy Brandt

    Orang Utan. Awesome.

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  • Day263

    Sipadan Experience

    July 16 in Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Marjolein. Heute ist es endlich so weit! Um 5.45 Uhr treffen wir uns am Steg mit den anderen Tauchern um nach Sipadan aufzubrechen. Heute haben wir mit dem Wetter riesiges Glück! Im Gegensatz zu den anderen Tag scheint die Sonne jetzt schon warm vom Himmel und es scheint ein heißer Tag zu werden☺️

    Nach circa 40 Minuten Bootsfahrt kommen wir auf der Insel an. Da jeden Tag nur circa 180 Genehmigungen zum Tauchen verteilt werden und diese vorab auch angemeldet werden müssen, müssen wir uns zuerst in die Tauch-Liste eintragen.

    Bevor es wirklich los geht, gibt es noch eine kurze Einweisung in die Regeln. So darf man zum Beispiel die Korallen weder absichtlich noch unabsichtlich berühren. Sollte man dabei von der Unterwasserpolizei, die regelmäßig kontrolliert, erwischt werden, bekommt man eine lebenslange Sperre für Sipadan und muss obendrein noch eine hohe Strafe zahlen👆

    Mit einer schnellen Rückwärtsrolle vom Bootsrand, sind wir dann auch schon im Wasser und sinken langsam nach unten. Ich muss jedoch wieder etwas aufsteigen, denn es will heute nicht so gut funktionieren mit meinem Druckausgleich. Ich brauche ganze 17 Minuten(!), bis ich endlich weiter abtauchen kann. Aber kurz danach werden wir auch schon mit unserem ersten Hai belohnt: Einem Leopardenhai, der direkt unter uns schwimmt!

    Da man hier bei Sipadan gute Chancen hat auch Hammerhaie zu sehen,, machen wir einen “Blue Dive”. Das bedeutet, dass wir von dem Riff, das wie eine Wand abfällt, direkt ins blaue Nichts schwimmen. Dort verbringen wir dann einige Zeit, warten, hoffen große Fische zu sehen - Haie- und schwimmen wieder zurück zum Riff.

    Aber leider sehen wir keinen Hammerhai, eigentlich nicht besonders viel - außer viel blau. Oben, unten, rechts, links - alles blau🔵 Naja nicht ganz, etwas leuchtendes Plankton und drollige Fische, die sich in den aufsteigen Blasen amüsieren.

    Dafür werden wir zurück am Riff mit Schwarz- und Weißspitzenriffhaien belohnt!🦈
    Außerdem sehen wir Schildkröten, viele Schildkröten, Barrakudas und etliche andere Fische.

    Es ist ein großer Unterschied mit Sonne zu tauchen, das Wasser um uns glitzert und funkelt wunderschön und lässt seine Meeresbewohner nur so erstrahlen. Das Tauchen macht unendlich viel Spaß und wir sind glücklich🥰

    Zurück am Resort merke ich, dass etwas nicht stimmt. Ich fühle mich kränklich, meine Nase läuft und mir ist kalt🤧
    Auch am nächsten Tag ist es nicht besser und was mir am meisten Sorgen macht ist, dass ich nur ganz dumpf höre. Ich entscheide also den letzten Tag auf Sipadan ausfallen zu lassen und so geht Rainer ohne mich tauchen. Glücklicherweise habe ich den besseren von beiden Sipadan Tagen tauchen können, denn die Sicht war am zweiten Tag wesentlich schlechter.
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    Rita van Vliet

    Der Fisch hat Beine....

    Tales of Life

    Ja :D ein richtiger Schnappschuss :D

    Rita van Vliet

    traumhaft

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  • Day260

    Scuba Junkies

    July 13 in Malaysia ⋅ 🌧 28 °C

    Marjolein. Heute geht es weiter nach auf die Insel Mabul, wo wir für fünf Nächte mit Vollpension im Mabul Beach Resort von Scuba Junkies bleiben werden.
    Hier haben wir ein Tauchpaket für vier volle Tage (je drei Tauchgänge) gebucht, um unter anderem in Sipadan, einer der zehn besten Tauchspots der Welt, die Unterwasserwelt zu erkunden🤿
    Wir freuen uns schon wahnsinnig darauf und können es kaum erwarten, endlich wieder zu tauchen🥰

    Vom Pier, der gleichzeitig Materialraum und Chill-Area ist, führt eine Brücke über das Wasser auf die Insel und zu den Unterkünften. Vom Steg aus kann man links und rechts das Wasser sehen. Es ist wunderschön, leuchtet in den verschiedensten Blau- und Grüntönen und ist so klar, dass man metertief den Grund erkennen kann.

    Aber je näher man dem Ufer kommt, desto mehr verschwindet das Schöne und Unberührte und macht Platz für die menschengemachte Katastrophe: Plastikmüll. Es schwimmt im Wasser und bedeckt auch den Meeresboden. Der Müll befindet sich ebenfalls überall am Strand und es ist so viel und eklig, dass uns schnell klar wird, dass wir hier nicht vom Strand aus ins Wasser gehen werden.
    Links vom Pier sehen wir kleine, zusammengezimmerte, schiefe Häuser der Inselbewohner. Sie schwimmen im Müll (wortwörtlich) und werfen es ohne Nachzudenken in das Wasser. So haben wir uns das „Inselparadies“ wirklich nicht vorgestellt. Es ist erschreckend, wie wenig realitätsfern die Bilder, oftmals aus dem Internet, doch sind. Wir sind enttäuscht, denn das Tauchresort bietet sogar den Kurs zu einem “Eco Dive Master” an, aber “eco” scheint hier ziemlich wenig zu sein😞

    Da wir am Anreisetag noch kein Tauchprogramm haben, beschließen wir, die Insel zu erkunden. In gut 45 Minuten ist es möglich, die Insel komplett zu umrunden.

    Neben unserem Resort gibt es hier noch weitere, die von einfach bis super-exklusiv reichen. Für ein ziemlich bekanntes Resort verlangt man von uns sogar eine „Eintrittsgebühr“, damit wir es uns anschauen dürfen. Nein, danke.

    Abgesehen von den Resorts gibt es hier auf er Insel auch noch ein Dorf. Und das steht im kompletten Gegensatz zu den Resorts! Zum Einen ist es von dem Rest der Insel abgeschirmt und zum Anderen wirkt es deutlich heruntergekommener als der Rest der Insel.
    Die vielen Häuser sind mit Hilfe der verschiedensten Materialien zusammengezimmert, haben oft keine richtigen Fenster und Türen und wirken instabil und sehr provisorisch. Es gibt sehr viele kleine Gassen und überall liegt Müll herum. Stellenweise stinkt es ziemlich. Was uns ebenfalls auffällt ist, dass es hier unendlich viele Kinder gibt. An jeder Ecke sehen wir kleine bis größere Ansammlungen von Kinder, die mit altem (Plastik)Müll spielen oder auf dem Boden sitzen und im Sand und den Pfützen spielen.
    Im Dorf werden wir mit großen Augen beobachtet und freundlich begrüßt. Man freut sich Fremde zu sehen. Viele Kinder fragen uns allerdings auch immer wieder nach Geld und laufen uns bettelnd hinterher.
    Es ist eine absurde Situation, als wir schließlich zurück in unser luxuriöses Resort gehen und das Dorf hinter uns lassen. Auf der einen Seite tummeln sich die teuren Resorts und dahinter, abgetrennt durch hohe Steinmauer, leben die armen, aber eigentlichen Inselbewohner.

    Dann steht der erste Tauchtag an und es geht nach South Mabul - Stingray City, Artificial Reef und Nudinud. Leider ist die Sicht aufgrund des schlechten Wetters nicht richtig gut, aber trotzdem ist es wunderschön wieder im Wasser zu sein. In South Mabul liegt der Fokus auf „Makro Diving“, das bedeutet, dass man hier hauptsächlich kleine Lebewesen sieht🔎 Und so ist es auch. Wir sehen viele Shrimps, natürlich marine Nacktschnecken in allen Formen und Farben und andere kleine Tiere, deren Namen wir nicht mehr wissen.

    Wir sehen aber auch eine schlafende Schildkröte, einen echten Tintenfisch, knotige Walzenseesterne (im englischen klingt es viel besser: Chocolate Chip Sea Star), Nemo, Blaupunktstachelrochen, Moränen, Krokodilfische und und und…

    ❗️→ Wer findet den Krododilfisch in den Fotos? 🧐

    Am zweiten Tauchtage geht es nach Kapalai. Im wesentlichen ist auch Kapalai eher für Makro-Tauchgänge geeignet. Es ist schön, aber wir freuen uns definitiv auch auf die großen Fische!☺️
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    Oma Ulli

    Da isser

    Oma Ulli

    Da isser nochmal

    Oma Ulli

    Hab den Krokodilfisch 2 mal entdeckt oder war es Einbildung 😂

    Tales of Life

    Du hast ihn vermutlich richtig entdeckt :)

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  • Day257

    Kulturschock Semporna

    July 10 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Rainer. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Kota Kinabalu, wo wir, seit unserer Abreise das erste Mal wieder echte Brötchen gegessen haben🤤, geht es mit dem Nachtbus weiter nach Semporna.
    Anstelle Liegeflächen (wie wir es aus Kambodscha kennen) gibt es nur Sitze. Und so machen wir es uns auf den recht geräumigen Sitzen bequem, denn die Fahrt soll 11,5 Stunden dauern😱
    In Folge eines Lecks in der Kühlwasserversorgung ist der Bus jedoch gegen Ende der Strecke ständig überhitzt und wir halten andauernd an. Nachdem der Busfahrer mit seinen Begleitern diverse Male das Kühlsystem mit Trinkwasser aufgefüllt hat, - jedoch ohne nachhaltigen Erfolg - entscheiden sie glücklicherweise endlich, dass ein anderer Bus uns abholen kommen muss. Nach über 14 Stunden Fahrt erreichen wir dann schließlich endlich unser Ziel: Semporna.

    Semporna ist ein beliebtes Reiseziel unter Tauchern, da von man von hier aus eines der weltweit zehn besten Tauchparadiese erreichen kann: die Insel Sipadan.
    Ebenfalls bekannt ist Semporna für diverse Piratenüberfalle in den letzten Jahren und hat ansonsten leider nicht allzu viel zu bieten. Das Städtchen ist sehr überschaubar und geschäftig, jedoch fällt uns direkt auf, dass die Armut hier spürbarer ist als in anderen Regionen. Nicht nur sind die Gebäude weniger entwickelt, auch die vielen Kinder und Erwachsene machen einen eher mittellosen Eindruck. Es ist dreckig und stinkt.
    Nach kurzer Zeit werden wir bereits von den ersten Kindern angebettelt und nach Geld gefragt.
    In den nächsten Tage merken wir, dass es tatsächlich Straßenkinder sein könnten. Sie treiben sich immer an den gleichen Ecken herum und wir sehen sie immer wieder.
    Die Kinder sind distanzlos, stellen sich oft direkt neben uns, fordern Geld und folgen uns auf den Zentimeter genau.
    Es fällt uns auch auf, dass es viele, meist männliche, Jugendliche gibt, die in Gruppen umherziehen.
    Insgesamt werden wir hier noch einmal mehr angestarrt und es wird - abgesehen vom Anbetteln - nicht mit uns interagiert.
    Semporna ist die erste Stadt seit unserer Reise, in der wir uns unwohl und vor allen Dingen unsicher fühlen. Hier werden wir abends nicht alleine herumlaufen.

    Als ärmste und schlecht entwickeltste Region wurde Semporna bei der Unterstützung zur Entwicklung „vergessen“. Der Fokus wurde ganz klar auf’s Festland Malaysias gelegt und so erstrahlen die zum Beispiel die Städte Kuala Lumpur und Georgetown und boomen nur so als bekannte Touristenstädte.
    Glücklicherweise wird dies nun nachgeholt und so sollen nun viele Gelder zur Entwicklung und Bildung in diese Region fließen.

    Die Folgen dieser Entwicklung bleiben wohl abzuwarten.
    Ist es, wie leider so oft, ein Hoffnungsschimmer für die dortige Bevölkerung und eine Gefahr für Natur- und Umwelt?
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    Oma Ulli

    tja, fehlt doch zwischendurch

    Tales of Life

    Brötchen sogar jeden Tag 😂

    Oma Ulli

    😂👍

     
  • Day180

    Pause unserer Weltreise

    March 20, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Pause.

    Die sich weiter zuspitzende Lage durch die Corona Pandemie zwingt uns, nach Deutschland zurück zu kehren.
    Gereist sind wir die letzten Wochen schon mit schlechtem Gewissen. Auch wenn es uns gut geht, wissen wir um die Gefahr und nehmen diese sehr ernst.

    Unsere Überlegung: Abbruch in Asien, Weiterreise nach Neuseeland, in einem gemieteten Camper in die Natur fahren und isoliert ausharren bis die Lage sich entschärft.

    Gute Idee eigentlich 💡
    Also haben wir unsere Einreise und Selbstisolation in einem Camper Van von der Neuseeländischen Einreisebehörde bestätigen lassen, uns den größeren Camper gemietet - und in unserer Wohnung in Kota Kinabalu gewartet bis der Flug endlich geht. Inzwischen ist in ganz Malaysia bereits ein Shutdown, außer Supermärkte hat nichts geöffnet. Ein Grund weniger, das Haus zu verlassen. Wir wollen eh nicht raus, uns nicht anstecken, keine Gefahr sein.

    Doch es kommt anders: täglich überschlagen sich die Ereignisse. Malaysia shutdown und Reisestopp, und dann: Neuseeland und Australien schließen die Grenzen, Flüge werden zu 90% gestrichen, das Auswärtige Amt gibt eine „weltweite Reisewarnung“ aus.
    Und damit ist unser Schicksal besiegelt. Wir müssen zurück nach Deutschland.

    Doch so einfach ist das nicht. Es gibt wenige (bezahlbare) Flüge, die kürzeste Verbindung ab Borneo dauert knapp 30 Stunden mit mindestens 3 Stopps. Da kann einiges schief laufen.
    Wir finden einen Flug für den 23.03. - und drücken die Daumen, dass er auch fliegt. Und, dass sie uns mitnehmen. Mehrere Reisende berichten, dass sie ohne negativen Corona Test nicht mitgenommen wurden. Die Lage ist angespannt.

    Kurzum: Fast auf den Tag genau nach 6 Monaten kommt unsere Reise zu einem ungewollten, unwürdigen und unvorhersehbaren Ende.
    Wir sind traurig. Traurig, dass wir nicht weiter machen können aber auch traurig, dass wir uns nicht auf das Heimkommen freuen können.
    Keine überschwänglichen Begrüßungen, keine Besuche bei Freunden, keine Umarmungen der Liebsten. 😔

    Wir hatten gerade den Punkt erreicht, dass die Reise unser Alltag, unser Leben ist. Wir sehen die Etappe in Deutschland also erstmal als Teil der Reise.
    Auch wenn wir im Heimatland sein werden, bleiben wir vorerst Reisende. Mit Rucksack und der Einstellung, dass wir mit jeder Herausforderung klar kommen werden, solange wir zusammenhalten 👩‍❤️‍👨

    Auf geht‘s in die Heimat, ohne „Heim“ zu kommen. Spannendes, neues Kapitel - sofern alles klappt 🛫

    Damit es auch noch was zu gucken gibt, ein paar Eindrücke aus unserer aktuellen Quarantäne und ein Einblick, was sich mit einer Mikrowelle so alles "kochen" lässt 😉
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    Sonja Klein

    Wir drücken ganz fest die Daumen, dass alles klappt 😌....und seid euch sicher wir umarmen euch in Gedanken 💞

    3/20/20Reply
    .Ines.

    Schade das eure Reise so zwangsweise beendet werden muss 😞 Wir drücken alle ✊🏻✊🏻✊🏻✊🏻dass die Flüge starten und auch das Umsteigen klappt. Bleibt gesund- das ist das Wichtigste 😘

    3/20/20Reply
    Gabi Hagner

    Auch wir alle denken an euch und hoffen, dass ihr gesund hier ankommt 😌

    3/20/20Reply
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  • Day176

    Kinabatangan Fluss-Safari

    March 16, 2020 in Malaysia ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir machen einen Ausflug zum Kinabatangan River, dem längsten Fluss in Borneo.
    Auf einer Fluss-Safari hat man hier sehr gute Chancen wilde Tiere zu Gesicht zu bekommen.

    Leider haben diese guten Chancen einen traurigen Hintergrund. Rechts und links des Flusses wurde der Regenwald fast vollständig abgeholzt. Dort reiht sich heute eine Palmöl Plantage an die nächste und wirklich: wir sehen während der 2-stündigen Anfahrt fast nichts anderes als Palmen, in Reih und Glied. So wurden die Tiere immer weiter an den Fluss verdrängt und leben heute entlang des Flusses in einem 50-100m breiten, verbliebenen Streifen Regenwald, da sie auf den Palmöl Plantagen nicht überleben können.

    Traurig aber wahr, doch für uns eine Möglichkeit den Affen besonders nah zu kommen. Und das tun wir auch. Wir sind allein auf einem Boot und unser Ranger hat einen guten Riecher. So finden wir immer wieder ganze Affen-Familien, die wir in aller Ruhe im Abstand von teilweise 5 Metern beobachten können. Einen Orang Utan oder die extrem seltenen Fluss-Elefanten sehen wir zwar nicht, dafür aber ein Krokodil, welches - wie wir später erfahren - auch nur sehr selten gesichtet wird.

    Highlight ist die Flussüberquerung von bestimmt 100 Affen, teilweise ganz kleinen Jungtieren und Müttern mit ihren Babys, über einer von Menschenhand errichtete Seilbrücke. Wir sehen eine Dreiviertelstunde dabei zu, wie die geschickten Tiere dort oben lang balancieren oder sich rüber hangeln und schließlich mit einen Satz in die Büsche die Querung erfolgreich beenden. Und nicht jedem Affen scheint das ganz geheuer zu sein 😉

    Auch die lustigen Nasenaffen bekommen wir erneut zu Gesicht. Sie sind einfach zum schießen, sodass ein Beobachten maximal 30 Sekunden ohne lachen möglich ist 😂🐒🤥
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    Peter Klein

    Das sind ja richtig tolle Erlebnisse

    3/17/20Reply
    Sonja Klein

    Das ist in der momentanen Zeit besser als jede überfüllte Großstadt und U Bahn 💞

    3/17/20Reply
    .René.

    ... und da wollt ihr wirklich schon wieder weg ?

    3/17/20Reply
    Sabrina Klein

    Wollen ist nicht ganz richtig. Doch die aktuelle Situation zwingt uns Entscheidungen zu treffen, die nicht immer unserem Willen entsprechen 🙈

    3/18/20Reply
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  • Day173

    Kota Kinabalu

    March 13, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Next destination: Kota Kinabalu im Nordosten Borneos, Heimat des gleichnamigen, höchsten Berges in Malaysia. Die Besteigung würde uns 600 Euro kosten - also entscheiden wir uns dagegen, auch wenn es schwer fällt. Man muss Prioritäten setzen 😉
    Wir werden die Zeit also nutzen, um erneut in den Dschungel zu fahren und (hoffentlich) Orang Utans zu sehen.

    Vorher aber müssen wir unsere Weiterreise planen ☝🏻 Der Corona Virus beschäftigt uns ziemlich und wir müssen damit rechnen, dass immer mehr Länder ihre Grenzen für Deutsche oder gar alle Touristen schließen. Da wir unbedingt vor Wintereinbruch in Neuseeland sein wollen, entscheiden wir kurzum, Südostasien schnell hinter uns zu lassen und buchen für nächsten Freitag einen Flug nach Auckland. Zu groß ist das Risiko, dass wir nicht mehr reingelassen werden wenn wir jetzt noch nach Indonesien und die Philippinen reisen. Und irgendwie schreit es in uns eh nach neuen Abenteuern, neuer Landschaft und Natur und frischer Luft 🌄🏞️🏕️. Gleichzeitig schaffen wir dann auch, uns an die empfohlenen Maßnahmen zu halten. Soziale Isolation - im Camper Van in Neuseeland.

    Die Flug-Buchung und Visumanträge (wir steigen in Singapur und Melbourne um) kostet uns den ganzen Vormittag. Jedes Mal aufs Neue eine Tortur - und da Visa nicht unsere Freunde sind geht natürlich auch diesmal wieder etwas schief - anstatt eines kostenlosen Transitvisum für Australien (was einen Aufenthalt von 72h erlaubt und daher perfekt zum Umsteigen ist), haben wir plötzlich ein teures 3-Monats-Visum zur mehrmaligen Einreise 😅 🤦‍♀️
    Ihr wisst was das heißt 😉 Nach Neuseeland besuchen wir dann wohl Australien. Das Visum wollen wir ja nicht für umsonst beantragt haben 😂

    Nach diesem chaotischen Vormittag mit iPad und Handy auf dem Bett müssen wir raus, was erleben, uns bewegen!
    Wir fahren zum Mari Mari Cultural Village, eine Art Freilichtmuseum, in dem wir die Häuser, Rituale und Lebensumstände von 5 verschiedenen Tribes (Stämme) kennenlernen können.
    Einige Tribes zählten zur Gruppe der "Headhunter" - sie töteten Menschen aus anderen Tribes und brachten ihre Köpfe als Trophäe mit in ihr Dorf - der wertvollste Kopf war der einer Tochter. Kein Scherz, diese Tribes waren bis 1970 aktiv (das Köpfen wurde erst 1960 von der englischen Regierung offiziell verboten) Heute köpft natürlich niemand mehr jemanden, trotzdem sehr komisch zu wissen, dass es noch nicht so lange her ist...

    Unser Guide ist super nett und erzählt uns viele interessante Dinge, wir könne zahlreiche Snacks probieren (u. A. Reiswein, Pfannkuchen, frittierte Kokosraspeln - alles wird ausschließlich mit Bambus Utensilien und über offenem Feuer gemacht) und bekommen am Ende noch eine traditionelle Showeinlagen mit Tanz und Gesang präsentiert.
    Normalerweise sind hier hunderte von Menschen - wir sind heute zu zehnt. Die Leute hier leiden wirklich unter dem fehlenden Tourismus wegen des Corona Virus.
    Uns hat's gefallen und so freuen wir uns auf morgen, wenn es wieder in den Regenwald geht. Monkeys, wir kommen 🐒
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    R. E.

    Bitte Rezept mitbringen,Ich kann nur Eierlikör

    3/16/20Reply
    R. E.

    Ich glaube dass geht noch schneller

    3/16/20Reply
    R. E.

    Wir haben uns für eine kleinen Quarantäne zu Hause entschieden,haben auch ein Paket WC gekauft.Der kleine Spaziergang durch unseren Nordpark machen wir ohne etwas anzufassen.

    3/16/20Reply
    Sabrina Klein

    Sehr gute Entscheidung, was auch immer ein Paket WC ist 😂 nichts anfassen ist immer gut!

    3/16/20Reply
    Sabrina Klein

    Machen wir - ist einfach 😊

    3/16/20Reply
     
  • Day37

    Metal-Konzert | Kota Kinabalu

    February 8, 2020 in Malaysia ⋅ ☁️ 25 °C

    Da wollte ich es nach dem Retreat langsam angehen lassen und plötzlich finde ich mich inmitten eines Metal-Konzerts wieder. 😄 Nun, es hätte schlimmer sein können. Mir hat die Musik gut gefallen. 😇🙏

    Im Hostel wurde ich zu der Veranstaltung eingeladen und bin mit ein paar Backpackern zum Konzert gefahren. Stimmung war gut, Location entspannt, Alkohol gewöhnungsbedürftig.

    Es war spannend, die lokale Metal-Szene kennenzulernen und sich mit ein paar Leuten zu unterhalten. 🙃

    Um kurz nach Mitternacht ging es zurück zum Hostel. Am nächsten Morgen klingelt der Wecker relativ früh. Warum? Ab in die zweite Heimat: Bangkok. 😍
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You might also know this place by the following names:

Sabah, SBH

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