Malaysia
Sabah

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140 travelers at this place

  • Day180

    Pause unserer Weltreise

    March 20 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Pause.

    Die sich weiter zuspitzende Lage durch die Corona Pandemie zwingt uns, nach Deutschland zurück zu kehren.
    Gereist sind wir die letzten Wochen schon mit schlechtem Gewissen. Auch wenn es uns gut geht, wissen wir um die Gefahr und nehmen diese sehr ernst.

    Unsere Überlegung: Abbruch in Asien, Weiterreise nach Neuseeland, in einem gemieteten Camper in die Natur fahren und isoliert ausharren bis die Lage sich entschärft.

    Gute Idee eigentlich 💡
    Also haben wir unsere Einreise und Selbstisolation in einem Camper Van von der Neuseeländischen Einreisebehörde bestätigen lassen, uns den größeren Camper gemietet - und in unserer Wohnung in Kota Kinabalu gewartet bis der Flug endlich geht. Inzwischen ist in ganz Malaysia bereits ein Shutdown, außer Supermärkte hat nichts geöffnet. Ein Grund weniger, das Haus zu verlassen. Wir wollen eh nicht raus, uns nicht anstecken, keine Gefahr sein.

    Doch es kommt anders: täglich überschlagen sich die Ereignisse. Malaysia shutdown und Reisestopp, und dann: Neuseeland und Australien schließen die Grenzen, Flüge werden zu 90% gestrichen, das Auswärtige Amt gibt eine „weltweite Reisewarnung“ aus.
    Und damit ist unser Schicksal besiegelt. Wir müssen zurück nach Deutschland.

    Doch so einfach ist das nicht. Es gibt wenige (bezahlbare) Flüge, die kürzeste Verbindung ab Borneo dauert knapp 30 Stunden mit mindestens 3 Stopps. Da kann einiges schief laufen.
    Wir finden einen Flug für den 23.03. - und drücken die Daumen, dass er auch fliegt. Und, dass sie uns mitnehmen. Mehrere Reisende berichten, dass sie ohne negativen Corona Test nicht mitgenommen wurden. Die Lage ist angespannt.

    Kurzum: Fast auf den Tag genau nach 6 Monaten kommt unsere Reise zu einem ungewollten, unwürdigen und unvorhersehbaren Ende.
    Wir sind traurig. Traurig, dass wir nicht weiter machen können aber auch traurig, dass wir uns nicht auf das Heimkommen freuen können.
    Keine überschwänglichen Begrüßungen, keine Besuche bei Freunden, keine Umarmungen der Liebsten. 😔

    Wir hatten gerade den Punkt erreicht, dass die Reise unser Alltag, unser Leben ist. Wir sehen die Etappe in Deutschland also erstmal als Teil der Reise.
    Auch wenn wir im Heimatland sein werden, bleiben wir vorerst Reisende. Mit Rucksack und der Einstellung, dass wir mit jeder Herausforderung klar kommen werden, solange wir zusammenhalten 👩‍❤️‍👨

    Auf geht‘s in die Heimat, ohne „Heim“ zu kommen. Spannendes, neues Kapitel - sofern alles klappt 🛫

    Damit es auch noch was zu gucken gibt, ein paar Eindrücke aus unserer aktuellen Quarantäne und ein Einblick, was sich mit einer Mikrowelle so alles "kochen" lässt 😉
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  • Day31

    9 Huts on a Hill | Kudat

    February 2 in Malaysia ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute mal nur ein schnelles Update.
    Ich bin gut in Kudat angekommen. Die Fahrt mit dem Sammeltaxi war tatsächlich sehr lehrreich. 😄 Für die Mini-Busse gibt es keine festen Abfahrtzeiten. Du gehst hin und wartest bis der Bus voll ist. 😅 Da schreit direkt wieder mein deutscher Perfektionismus in mir auf. "Ähm, hallo? Zeitverschwendung? Wieso gibt es keine festen Zeiten?" Aber so ist es nunmal auf Borneo und das ist auch ok. Hier lerne ich wohl noch, geduldig zu sein. 😁

    Nach einer Stunde warten ging es dann los. Schulter an Schulter und die Knie direkt am Sitz des Vordermannes - natürlich ohne Kopfstütze und Klimaanlage. 😂
    Nichtsdestotrotz vergingen die 4 Stunden auf schlechten Straßen mit rasantem Fahrer überraschend schnell.

    In Kudat angekommen ging es mit dem Taxi weiter zum Yoga Retreat 9 Huts on a Hill. Und hier bin ich nun; in einem Paradis von Ruhe, Selbstreflektion und Asana-Posen, die es insich haben. 😉❤️

    Die nächsten 7 Tage wird es also ruhig um mich. Keine Sorge, ich bin gut aufgehoben. 😇🙏
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  • Day173

    Kota Kinabalu

    March 13 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Next destination: Kota Kinabalu im Nordosten Borneos, Heimat des gleichnamigen, höchsten Berges in Malaysia. Die Besteigung würde uns 600 Euro kosten - also entscheiden wir uns dagegen, auch wenn es schwer fällt. Man muss Prioritäten setzen 😉
    Wir werden die Zeit also nutzen, um erneut in den Dschungel zu fahren und (hoffentlich) Orang Utans zu sehen.

    Vorher aber müssen wir unsere Weiterreise planen ☝🏻 Der Corona Virus beschäftigt uns ziemlich und wir müssen damit rechnen, dass immer mehr Länder ihre Grenzen für Deutsche oder gar alle Touristen schließen. Da wir unbedingt vor Wintereinbruch in Neuseeland sein wollen, entscheiden wir kurzum, Südostasien schnell hinter uns zu lassen und buchen für nächsten Freitag einen Flug nach Auckland. Zu groß ist das Risiko, dass wir nicht mehr reingelassen werden wenn wir jetzt noch nach Indonesien und die Philippinen reisen. Und irgendwie schreit es in uns eh nach neuen Abenteuern, neuer Landschaft und Natur und frischer Luft 🌄🏞️🏕️. Gleichzeitig schaffen wir dann auch, uns an die empfohlenen Maßnahmen zu halten. Soziale Isolation - im Camper Van in Neuseeland.

    Die Flug-Buchung und Visumanträge (wir steigen in Singapur und Melbourne um) kostet uns den ganzen Vormittag. Jedes Mal aufs Neue eine Tortur - und da Visa nicht unsere Freunde sind geht natürlich auch diesmal wieder etwas schief - anstatt eines kostenlosen Transitvisum für Australien (was einen Aufenthalt von 72h erlaubt und daher perfekt zum Umsteigen ist), haben wir plötzlich ein teures 3-Monats-Visum zur mehrmaligen Einreise 😅 🤦‍♀️
    Ihr wisst was das heißt 😉 Nach Neuseeland besuchen wir dann wohl Australien. Das Visum wollen wir ja nicht für umsonst beantragt haben 😂

    Nach diesem chaotischen Vormittag mit iPad und Handy auf dem Bett müssen wir raus, was erleben, uns bewegen!
    Wir fahren zum Mari Mari Cultural Village, eine Art Freilichtmuseum, in dem wir die Häuser, Rituale und Lebensumstände von 5 verschiedenen Tribes (Stämme) kennenlernen können.
    Einige Tribes zählten zur Gruppe der "Headhunter" - sie töteten Menschen aus anderen Tribes und brachten ihre Köpfe als Trophäe mit in ihr Dorf - der wertvollste Kopf war der einer Tochter. Kein Scherz, diese Tribes waren bis 1970 aktiv (das Köpfen wurde erst 1960 von der englischen Regierung offiziell verboten) Heute köpft natürlich niemand mehr jemanden, trotzdem sehr komisch zu wissen, dass es noch nicht so lange her ist...

    Unser Guide ist super nett und erzählt uns viele interessante Dinge, wir könne zahlreiche Snacks probieren (u. A. Reiswein, Pfannkuchen, frittierte Kokosraspeln - alles wird ausschließlich mit Bambus Utensilien und über offenem Feuer gemacht) und bekommen am Ende noch eine traditionelle Showeinlagen mit Tanz und Gesang präsentiert.
    Normalerweise sind hier hunderte von Menschen - wir sind heute zu zehnt. Die Leute hier leiden wirklich unter dem fehlenden Tourismus wegen des Corona Virus.
    Uns hat's gefallen und so freuen wir uns auf morgen, wenn es wieder in den Regenwald geht. Monkeys, wir kommen 🐒
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  • Day176

    Kinabatangan Fluss-Safari

    March 16 in Malaysia ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir machen einen Ausflug zum Kinabatangan River, dem längsten Fluss in Borneo.
    Auf einer Fluss-Safari hat man hier sehr gute Chancen wilde Tiere zu Gesicht zu bekommen.

    Leider haben diese guten Chancen einen traurigen Hintergrund. Rechts und links des Flusses wurde der Regenwald fast vollständig abgeholzt. Dort reiht sich heute eine Palmöl Plantage an die nächste und wirklich: wir sehen während der 2-stündigen Anfahrt fast nichts anderes als Palmen, in Reih und Glied. So wurden die Tiere immer weiter an den Fluss verdrängt und leben heute entlang des Flusses in einem 50-100m breiten, verbliebenen Streifen Regenwald, da sie auf den Palmöl Plantagen nicht überleben können.

    Traurig aber wahr, doch für uns eine Möglichkeit den Affen besonders nah zu kommen. Und das tun wir auch. Wir sind allein auf einem Boot und unser Ranger hat einen guten Riecher. So finden wir immer wieder ganze Affen-Familien, die wir in aller Ruhe im Abstand von teilweise 5 Metern beobachten können. Einen Orang Utan oder die extrem seltenen Fluss-Elefanten sehen wir zwar nicht, dafür aber ein Krokodil, welches - wie wir später erfahren - auch nur sehr selten gesichtet wird.

    Highlight ist die Flussüberquerung von bestimmt 100 Affen, teilweise ganz kleinen Jungtieren und Müttern mit ihren Babys, über einer von Menschenhand errichtete Seilbrücke. Wir sehen eine Dreiviertelstunde dabei zu, wie die geschickten Tiere dort oben lang balancieren oder sich rüber hangeln und schließlich mit einen Satz in die Büsche die Querung erfolgreich beenden. Und nicht jedem Affen scheint das ganz geheuer zu sein 😉

    Auch die lustigen Nasenaffen bekommen wir erneut zu Gesicht. Sie sind einfach zum schießen, sodass ein Beobachten maximal 30 Sekunden ohne lachen möglich ist 😂🐒🤥
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  • Day94

    Sandakan -> Kota Kinabalu

    January 26, 2019 in Malaysia ⋅ 🌧 24 °C

    Deze ochtend konden we ons op ons gemakje klaar maken. Rond 10u30 namen we de grab naar de luchthaven. Het was heel hard aan het regenen deze ochtend en het bleef eigenlijk de hele dag regenen.

    Onze vlucht naar KK had wat vertraging door het slechte weer. Maar uiteindelijk kwamen we maar een kwartier later aan dan gepland, dus het viel goed mee.

    In KK hadden we dezelfde hostel geboekt als de vorige keer, maar we hadden ons wat vergist. We hadden gewoon een kamer en de douche en toilet waren gemeenschappelijk. Tja niet zo'n groot probleem, al keken we er wel eens naar uit om alles voor ons eigen te hebben.

    We aten de rest van onze mangistan nog verder op en gingen naar een gezellige koffiebar iets verder op. Hier bestelden we elk een vieruurtje. Steven een toast met parmezan, mozzarella en gekonfijte ajuintjes en er was ook een tomatensoepje bij. Tat had een wafel met chocolade schilfers, een bolletje ijs, bananen en wat toefjes slagroom met pindanotensmaak. Het smaakte ons natuurlijk, jullie kennen ons 😁

    'S avonds gingen we eten in een resto die bekend stond voor zijn zeevruchten. Er waren allemaal aquaria met vissen, krabben, kreeften, schelpen, garnalen, oesters,.. We waren wat overwelmd door de keuze, maar gelukkig kwam de baas ons wat helpen. We bestelden uiteindelijk een krab die gebarbecued was met wat sojasaus. Heel lekker! Soms mag het ook eens wat fancier dus we betaalden maar liefst 34.40 euro voor onze gehele maaltijd 😜

    Als dessert gingen we durian eten op de avondmarkt. Deze smaakte ons nog meer dan de eerste keer. Helaas zou het wel eens de laatste keer kunnen zijn voor een lange tijd.

    Morgen is een reisdagje, we vliegen naar Bali ✈⛱🌊
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  • Day93

    Sandakan

    January 25, 2019 in Malaysia ⋅ 🌧 26 °C

    Vandaag was een rustige dag. Sandakan staat niet echt voor iets bekend. Het is gewoon een "vissersdorp", eerder wel een stad. Het ligt aan de zee, of toch aan een inham van de zee. Maar er is geen strand ofzo. Onze hostel was wel tof gelegen. In een straat met vrij veel winkeltjes en een straat verder dan de "dijk". Op de dijk waren er allemaal kraampjes om te eten.

    In de voormiddag zaten we op het dakterras wat dingen te regelen. Het dakterras heeft zicht op zee en er zijn verschillende stoeltjes en zetels en ook hangmatten. Ideaal dus om wat relax dingen te regelen. Er waren ook allemaal muurschilderingen op de muur. Eigenlijk zijn deze te vinden over heel het hostel. Er zijn er echt heel mooie bij. In onze kamer is er een schildering van een sunbear. Echt wel toepasselijk voor ons omdat we zo'n fan zijn van deze beestjes. In het hostel hangen ook allemaal infographics op die de gasten meer milieu bewust proberen te maken. Zo hangt er in het toilet een kaartje op met de meest gevonden plastieken voorwerpen in de zee. Ook een infographic over hoe je het koraalrif kan beschermen hangt op in de gang.

    'S middags aten we in de "English teahouse and restaurant". We bestelden uiteraard thee, Bornean rainforest tea. Heel lekker. Het restaurant was gelegen op een heuvel en gaf uitzicht over de stad. Het uitzicht was wel niet denderend, de stad is dan ook gewoon niet zo mooi.

    In de namiddag gingen we naar de overdekte markt en kochten we nog wat fruit. We kochten onze geliefkoosde mangistan en nog een fruit dat we nog niet geproefd hadden. Dit was de "snake fruit" of salak. De vrucht heeft een schil die wat op slangenschubben lijkt, daarom de naam. Helaas waren onze exemplaren blijkbaar niet meer zo vers en smaakten sommige niet echt geweldig. Gelukkig hadden we onze Queen fruit nog.

    Vlak naast onze hostel was een vintage shop en Tat kon het haar natuurlijk niet laten om eens te gaan kijken. In België had ze haar waarschijnlijk laten gaan want er waren veel leuke dingen en de prijzen waren laag, maar helaas hebben we geen oneindig grote rugzak. Dus bleef het bij een blouse, tja ze kon het haar niet laten 😁

    'S avonds aten we bij een kraampje op de dijk. Het eten was heel lekker, maar we hadden ons wel wat vergist in porties. Nu hebben we al middageten voor morgen 😁
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  • Day30

    Kota Kinabalu

    February 1 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Von Sarawak ging es nach Sabah / Kota Kinabalu. Mein Plan war, die Insel mit dem Bus zu überqueren und von Stadt zu Stadt zu hoppen. Aber pro Stadt hätte ich dann 9h im Bus gesessen. Da habe ich wohl etwas unterschätzt wie wenig erschlossen Borneo doch ist. 😂 So viele Straßen gibt es hier wohl nicht. 🤷‍♀️ Daher habe ich den einfachen Weg gewählt und bin rübergeflogen.

    Am frühen Nachmittag bin ich angekommen und habe die Innenstadt erkundet. Kota Kinabalu ist noch etwas größer und moderner als Kuching, hat aber trotzdem genauso viel Charme.

    Ich bin bis zu einem Aussichtspunkt gelaufen um den Sonnenuntergang zu sehen. Danach ging es zu einem Food Market. Bei der Hälfte der Sachen wusste ich nicht so richtig, was ich da esse. War aber alles sehr mehr oder weniger lecker. 😄

    Jetzt liege ich im Bett und muss mich erholen. Bin heute ordentlich viel gelaufen und bin immer noch angeschlagen. Die Halsschmerzen sind weg, aber dafür höre ich jetzt nichts mehr. 😂

    Morgen früh suche ich mir ein Sammeltaxi (habe schon gehört, dass das aufregend werden kann) um nach Kudat zu kommen. 7 Tage Yoga Retreat ich komme. 😍
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  • Day86

    Kota Kinabalu - dag 2

    January 18, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Vandaag was het ontspannen geblazen. Beetje op het strand liggen. Beetje zwemmen.

    We aten op ons gemakje het ontbijt en kochten dan wat eten om mee te nemen naar het strand. We wandelden richting de steiger waar vele bootjes vertrokken naar de eilandjes voor de kust van KK.

    We hadden gelezen dat Sapi het mooiste was, maar dat het over de koppen lopen was. We zijn dan maar naar Gaya, het grootste eiland gegaan. Met de speedboot naar het eiland, het was soms wat ruw. Maar eens aangekomen, waren er nog niet veel mensen en waren we in onze nopjes. We dumpten onze rugzak en begonnen direct te snorkelen. We zagen vele visjes op het zand. Tussen de rotsen zaten er ook. Er waren er met felle kleuren, andere die goed gecamoufleerd waren op de zandbodem. Steven zag een kleine rog met blauwe stippen. We voelden bij het snorkelen ook soms een steek. Tat kreeg meer last en we gingen aan land. Ze had enkele rode plekken om haar zij en benen. Blijkbaar hadden we langs kleine kwalletjes gezwommen. We hadden deze zelfs niet eens opgemerkt dus waren ze minuscuul. En dat was niet het enige wat Tat lastig viel. Zo werd ze enkele keren gebeten door territoriale vissen die hun nest verdedigden. Ze stond gewoon te dichtbij! 😄

    Na anderhalfuur snorkelen hadden we uiteraard honger gekregen. Tijd voor lunch! We hadden wat broodjes gekocht en een heleboel fruit. Op het strand zagen we enkele makaken uit de jungle komen. Ze waren gelukkig niet geïnteresseerd in ons eten. We zagen onder meer vier grote monitor lizards (varanen). We hadden op weg naar de steiger al twee varanen zien zwemmen in zee. Deze kwamen we liever niet tegen tijdens het snorkelen.

    Tijd voor ronde twee. Terug het water in en we spotten nemo! Deze clownvis is wellicht de meest bekende vis. We zagen ook enkele hornbills vliegen toen we eens met het hoofd boven water zaten. Net zoals donkergrijze reigers. Deze hadden we nog niet gezien. We besloten om nog een ander deel te verkennen. Dit was vlak naast ons stukje strand, maar het had veel stenen. Hierdoor hadden we het wat vermeden. Maar we zijn heel blij dat we dit stuk ook verkend hebben. In dit stuk, zagen we wat verschillende soorten koraal. Ook enkele nieuwe vissen en zeekomkommers. Die laatste zijn zo grappig. Grijze worstjes die op de zeebodem liggen. 😄 Maar we zagen ook zee-egels met hele lange stekels. Daar bleven we beter van weg. Uiteindelijk was de pret gedaan en moesten we met het bootje terug naar het vaste land.

    Van al dat zwemmen hadden we honger gekregen en gelukkig voor ons waren er vele shopjes aan de stijger. We aten een potje met drie bolletjes ijs, mmm ^^ in onze kamer aten we nog de rest van onze Ramboetans. Dit is een soort fruit dat zoals lychee smaakt.

    Als avondmaal gingen we bij een Italiaan eten die onze gids had aangeraden. De pizza's waren heerlijk. Thuis aten we nog mangistan, the Queen of fruits. Zeer toepasselijke naam eigenlijk, want we vinden dit echt overheerlijk!
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  • Day37

    Metal-Konzert | Kota Kinabalu

    February 8 in Malaysia ⋅ ☁️ 25 °C

    Da wollte ich es nach dem Retreat langsam angehen lassen und plötzlich finde ich mich inmitten eines Metal-Konzerts wieder. 😄 Nun, es hätte schlimmer sein können. Mir hat die Musik gut gefallen. 😇🙏

    Im Hostel wurde ich zu der Veranstaltung eingeladen und bin mit ein paar Backpackern zum Konzert gefahren. Stimmung war gut, Location entspannt, Alkohol gewöhnungsbedürftig.

    Es war spannend, die lokale Metal-Szene kennenzulernen und sich mit ein paar Leuten zu unterhalten. 🙃

    Um kurz nach Mitternacht ging es zurück zum Hostel. Am nächsten Morgen klingelt der Wecker relativ früh. Warum? Ab in die zweite Heimat: Bangkok. 😍
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  • Day54

    Kota Kinabalu Tanjung Aru Beach

    January 20, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    enjoying the beach in kota kinabalu. watching some children playing with soapbubbles. later I went on a rooftop in KK to watch the sunset and having a barbecue with an amazing family. and of course the moon was incredible... the sun was colouring the sky purple and the moon was already shining...💫🌕

You might also know this place by the following names:

Sabah, SBH

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