Malaysia
Sungai Anak Ayer Batu

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21 travelers at this place:

  • Day126

    Kuala Lumpur

    February 19 in Malaysia ⋅ 🌧 30 °C

    Wir sind heute mit einem Minibus nach Medan gefahren, um dann nach Kuala Lumpur zu fliegen.
    Hier haben wir ein Airbnb zum super Preis bekommen. Ein eigenes Appartement mit Infinity Pool und Dachterasse.

  • Day45

    Kuala Lumpur/KL Tag 1

    February 19 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Mein Hostel ist zwar nicht das Beste(Bin froh, wenn die beiden Nächte, die ich hier gebucht habe, um sind), aber gut gelegen. So gab es richtig schöne Möglichkeiten zum Frühstücken. Das hausgemachte Granolamüsli, das ich hatte, war super. Danach beschloss ich mich auf den Weg zu den Batu Caves zu machen.
    Die Batu Caves sind Höhlen mit einem indischen Tempel im Innern und befinden sich etwas ausserhalb von KL.
    Ich fühlte mich schon wie eine Einheimische als ich ohne Problem und Fragen sofort das richtige Ticket für die LRT löst und die richtige Verbindung nahm. Am Hauptbahnhof angekommen, musste ich dann trotzdem fragen, wie ich jetzt am schnellsten zu den Batu Caves kommen würde.
    Informieren im Vorhinein wär manchmal nicht das Blödste. Die Frau teilte mir nämlich mit, dass die nächste Verbindung in 1.5 Stunden sei. Was würde ich bloss so lange hier machen? Ich nahm die Rolltreppe und dachte ich würde einfach bisschen herumlaufen, stattdessen fand ich mich in einem riesigen Einkaufszentrum wieder.
    KL ist ein Kontrast zu meinen letzten Zielen. Alles ist strukturiert. Es gibt ein breites Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln und ehe man sich versieht landet man in einem Shoppingcenter!

    Ich war richtig aufgeregt als ich unten im Einkausfzentrum einen grösseren Supermarkt entdeckte. Ich glaube den ersten seit meiner ganzen Reise.
    Daneben gab es einen riesigen Laden nur mit Früchten. Freudig stellte ich mich in die Schlange und beobachtete eine Frau, die sich statt einzelne Früchteschnitze für einen Früchtemix mit Jogurt entschied. Sie schaute richtig freudig aus und bieg sich jede Menge in ihre Schüssel. Ich beschloss es ihr gleich zu tun und bereute diese Wahl sofort nach dem ersten Bissen! Es war kein Jogurt, es war Mayonnaise!!!! Wer isst bitteschön Früchte mit Mayonnaise?! Mir kam es fast hoch. Und ich war enttäuscht, ich hatte mich richtig auf die Früchte gefreut. Aber ich brachte es nicht über mich sie zu essen.

    Dann war es auch schon an der Zeit, in den Zug zu den Batu Caves zu steigen. Es gibt hier Abteile und Wartezonen ausschliesslich für Frauen. Sowas hab ich noch nie gesehen. Jenny aus England hat das anscheinend auch noch nie gesehen und unsere gemeinsame Verwunderung brachte uns ins Gespräch.
    Sie war schon oft auf Reisen und ist jetzt wieder für etwa 5 Monate unterwegs. Wir besuchten die Batu Caves zusammen. Es war eindrücklich. Die buntenTreppen, die nach oben führen, verfehlen ihre Wirkung nicht.
    Und die Caves zeigten sich grösser als erwartet. Jenny und ich assen noch ein Eis und gingen dann zurück.
    Ich ging nochmals kurz ins Shoppingcenter und macht mich dann auch auf den Weg ins Hostel.

    Am Abend wollte ich nachzumachen KLCC Park. Die LRT stellte wieder keine Problem dar und ich hatte mein Ziel schnell erreicht. Als ich die U Bahn verlassen wollte landete ich wieder in einem Shoppingcenter! Die sind überall hier! Brav lief ich aber durch und gelangte gerade pünktlich zur Lichtershow zum Park. Ich genoss die Lichtershow mit Blick auf die Petronatowers und verweilte ein wenig. Danach beschloss ich spontan einen etwas verrückten Gedanken umzusetzen. Dieser Gedanke bestand darin für eine Nacht nach Singapur zugehen, denn Singapur wurde mir von einigen Backpackers wärmstens empfohlen. Ich buchte also noch in aller Späte den Bus für morgen und packte meine Sachen. Wenn alles klappt sollte ich morgen um 15:00 nach ca. sechssstündiger Busfahrt in Singapur ankommen. Mal schauen, ob sich das lohnt.
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  • Day47

    Singapur - KL

    February 21 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Um 13:00 geht schon wieder mein Bus zurück. Ich frühstückte in aller Ruhe, erkundigte noch ein wenig Chinatown und machte mich dann auf den Weg zum Bus.
    Der Grenzübergang verlief ohne Probleme und wir fuhren weiter. Die erste Pause folgte erst nach drei Stunden weiterer Fahrt. Meine Blase konnte sich kaum noch halten und mein Körper schrie nach Nahrung. Ich glaube ich hätte es keine 10 Minuten länger mehr ausgehalten. Ich war sooo froh über den Halt, den wir einlegten.
    Damit war ich nicht allein: fluchtartig bewegten sich die Leute aus dem Bus zu den Toiletten und den Essensständen. Es ging doch allen gleich. Eingedeckt mit Essen ging die Fahrt dann weiter und wir kamen um 20:00 in KL an.

    Ich hatte mir diesmal ein anderes Quartier in KL ausgesucht. Das Bukit Bitang, wo sich vor allem das Nachtleben in KL abspielt. Ich kam an und stellte fest, das ist nicht meine Gegend. Ich bin zwar eher ein Nachtmensch, aber die Szene hier gefiel mir nicht unbedingt. Ich freute mich zwar über die grosse Auswahl an Streetfood und die Livemusik, die es an jeder Strassenecke gab, aber gleichzeitig waren mir die Menschen zu aufdringlich. Überall wollten Einheimische den Touristen etwas andrehen und daneben kämpften Obdachlose praktisch um das Überleben. Es war ein Gewirr zwischen ungehemmten Partymeuten und bettelnden verkrüppelten Menschen. Der komplette Kontrast. Wie kann man sich so gehen lassen, wenn das Elend so greifbar ist. Mir beispielsweise verging alles, die Verkrüppelungen und Armut die ich dort sah, ging mir nahe. Natürlich bin ich mir die Armut und die anderen Lebensstandards der Länder, die ich besuche, bewusst.
    Ich möchte keinesfalls die Augen davor verschliessen oder mich dem nicht stellen, aber die Ausmasse, die ich dort gesehen habe, gekoppelt mit dem Kontras der feiernden Partymeute, die es nicht scherte, das fand ich schwer begreiflich.
    Ich ging schon bald zurück ins Hostel und schlief kurz darauf.
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  • Day48

    KL again

    February 22 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute war ein eher stressiger Tag. Ich wechselte wieder das Hostel. Vergass dabei etwas im alten Hostel und musste deshalb nochmals zurück, um es zu holen.
    Ebenfalls musste ich den VISAAntrag für Vietnam noch fertigstellen, eine Wäsche machen, die Flugtickets ausdrucken, ein Packet nach Hause schicken(weil mein Handgepäck für den Flug sonst zu schwer gewesen wäre) etc..
    Klingt vielleicht nicht nach so viel, aber wenn man die Post, eine Wäscherei, eine Druckerei und all die Sachen zuerst suchen muss, dann ist das schon eher eine Challenge.

    Am frühen Abend war ich war fix und fertig. Ich ging nochmals zum KLCC Park und holte mir dort in der Nähe einen richtig guten und gesunden Quinoasalat für das Abendessen. Mit meinem Salat setze ich mich in den Park und bewunderte die Petronatowers bei Dämmerung. Meine Absicht war fantastisch.
    Als ich so da sass und ass, dachte ich mir „Ein bisschen Poulet in meinem Salat wäre jetzt nicht das Verkehrteste.“. Und wie es manchmal so fast„magische“ Zufälle gibt, sprach mich ein paar Minuten später ein Paar an und fragte mich, ob ich etwas von ihrem Poulet haben wollte, sie hätten zu viel. Was will man noch mehr? Endlich einmal ein gesundes Essen, Poulet auf Wunsch und eine unglaubliche Sicht auf die Petronatowers.
    Ich sass noch ein wenig dort, ging mir dann ein Dessert holen und kehrte zum gleichen Spot zurück. Es war ein schöner Abschluss meines Aufenthalts in Malaysia.
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  • Day33

    Big city life

    November 11, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Gerade gelandet in Malaysia googeln wir erst einmal auf dem Weg zu unserer Unterkunft in Kuala Lumpur ein bisschen, in was für einem Land wir uns eigentlich befinden. Und wie auch die Grafik schon anzeigt, merken wir schnell, dass das Land entwickelter und wohlständiger zu sein scheint. Uns fällt direkt auf, dass hier viel mehr Autos und weniger Roller unterwegs sind. Alles scheint irgendwie geordneter. Wir haben eine Airbnb Unterkunft mit Blick auf die berühmten Petrona Towers und Infinity-Pool im 37. Stock. Genießen erst einmal den Ausblick, erst bei guter Sicht, dann bei heftigem Gewitter. Wenn es regnet, kann man die Zeit mal nutzen, um seine Sachen im Rucksack zu ordnen und dank der Waschmaschine in der Unterkunft, können wir endlich wieder Wäsche waschen 🙏🏻 Erkunden die Hauptstadt voller Hochhäuser, spazieren durch riesige „High-Class-Shopping-Malls“, versuchen durch das öffentliche Verkehrsnetz durchzusteigen, kaufen einen Regenschirm und wundern uns über die Weihnachtsdeko. Auch wenn es ab und zu regnet, fühlt es sich aufgrund der Temperaturen gar nicht weihnachtlich an.Read more

  • Day35

    Bunte Batu Caves

    November 13, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Malaysia ist ein „Meltingpot“ der verschiedensten Kulturen. Die Bevölkerung besteht zu circa 50% aus Malayen und die anderen 50% setzen sich zum größten Teil aus Chinesen und Indern und anderen vor allem asiatischen Nationalitäten zusammen. Muslime, Buddhisten, Hindus und Christen leben hier friedlich nebeneinander und miteinander. So haben wir es zumindest gelesen und auch bis jetzt so erlebt. Wir besuchen die Batu Caves, (Kalksteinhöhlen) mit ihren bunten Stufen, frechen Affen und mehreren Hindu-Tempeln. Wie in allen Tempeln muss Conny deshalb ihre Beine und Schultern bedecken. Innen drin werden grade Zeremonien abgehalten.Read more

  • Day49

    Kurzes Fazit: Thailand und Malayisa

    February 23 in Malaysia ⋅ ⛅ 33 °C

    Generell:
    In Südostasien sind viele Länder ähnlich, dachte ich mir. Doch diese Vermutung bewahrheitet sich nicht, kann ich nun nach zwei Ländern feststellen. Zum einen wäre da einmal die Währung, die immer eine komplette Umstellung darstellt, und zum anderen ist auch das Essen, die Kultur und die Religion von Land zu Land verschieden. So kennen sie in gewissen Orten in Malaysia nur Nescafé und die To- Go Kaffees gibt es in Plastiksäcken. Malaysia ist ausserdem das Land mit dem höheren Umweltbewusstsein wie Thailand, wer hätte das gedacht.
    Hier sind Mülleimer an jeder Ecke zu finden, zudem wird der Müll getrennt. Strohhalme werden wenn möglich vermieden: Bambusstrohhalme und andere wiederverwendbaren Strohhalme sind neue Trendsetter. Malaysia ist auf Vormarsch.Thailand, wo es den To-Go Becher sogar noch im Plastikbeutel gibt, kann sich dort im Thema Nachhaltigkeit wirklich ein Beispiel nehmen.

    Essen:
    Im Thema Dessert und Früchte kann sich Malaysia bei Thailand etwas Hilfe holen. Ich wurde mit den malaysischen Dessertmischungen aus Eis, Sirup, Bohnen und Mais nie richtig warm, da ist mir ein Mango Sticky Rice doch lieber. Im Allgemeinen haben beide Länder die Tendenz überall, wirklich überall Zucker rein zu tun. Zu viel Zucker. In Malaysia ersetzt Kondensmilch die normale Milch. Müesli mit Kondensmilch, Kaffe mit Kondensmilch. Die für uns normale Milch existiert praktisch nicht.
    Die Smoothies werden in Malaysia auch anders gemacht. Smoothie bedeutet hier purer Fruchtsaft und danach kommen Eiswürfel ins Getränk. Wobei die Eiswürfel nicht mitgemixt werden.

    Stichwort Eiswürfel: „ Nimm keine Eiswürfel in dein Getränk.“ , „Keine Früchte, die nicht geschält werden können konsumieren.“ , „ Kein Streetfood.“ , „Vorsicht beim Poulet.“ , bekam ich immer mal wieder vor meiner Reise zu hören. Nu, fast zwei Monate mit täglichem Smoothiekonsum, zahlreichen Hühnchengerichte, köstlichem Streetfood und Früchte, die ich nur mit dem Taschentuch abgerieben habe, kann ich sagen (Holz anfassen), dass Hygiene bei Lebensmitteln grundsätzlich kein Problem ist. Natürlich, ein bisschen Skepsis schadet nicht, aber die Leute hier kommen nicht von Einem komplett anderen Planeten und haben ein gewisses Wissen über die Hygiene der Lebensmittel.

    Sprache:
    Die Englischkenntnisse der jungen Leute in Malaysia sind im Übrigen ziemlich fortgeschritten. Da hat Thailand noch etwas Bedarf.

    Religion:
    Wo in Thailand vor allem der Buddhismus herrscht, so ist in Malaysia ein buntes Gemisch von Buddhismus, Daoimus, Islam und chinesischer Kultur anzutreffen. Trotzdem ist Malaysia ein muslimisches Land, was ich in KL am stärksten zu spüren kam. Dort wird man als Frau schon anders angeschaut und muss sich etwas mehr bedecken.
    An dieser Stelle möchte ich ausserdem aufmerksam darauf machen, dass muslimische Frauen hier sehr offen sind, einem meist anlächeln und normalen Freizeitaktivitäten nachgehen. Das hab ich in der Schweiz so noch wenig erlebt.

    P.S Was ich am meisten vermisse:
    Milchprodukte
    Wasser mit Kohlensäure
    gewisser Badezimmerluxus
    Eigenes Bett

    Fazit Reisen allgemein:
    Nur mit Handgepäck zu reisen war eine gute Wahl.
    Das Alleinreisen war ebenfalls die richtige Entscheidung.

    Nun bin ich schon fast zwei Monate unterwegs und das Reisefieber ist noch lange nicht gestillt.
    Ich freu mich auf weitere neue Länder, andere Kulturen, spannende Begegnungen, neue Herausforderungen und Glücksmomente.
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  • Day24

    Sebelas, Bangsar, Kuala Lumpur, Malaysia

    December 16, 2015 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Airbnb in Kuala Lumpur in "hipsters" district Bangsar
    Stayed 3 nights Dec 16-19
    Place designed by special architect
    Concrete, metal, glass and wood. Very open
    Good things - very stylish, bad things - it's open so full of bugs and room was tiiiiiiiny

  • Day1

    Kuala Lumpur

    October 21, 2018 in Malaysia ⋅ ☁️ 27 °C

    After a 12 hour flight and failed attempts to recover from a well celebrated stag do we arrived in Kuala Lumpur. A lot of time was spent walking around the city checking out different markets, hawker food stalls and trying our haggling skills at Chinatown.

    The food here was amazing!

You might also know this place by the following names:

Sungai Anak Ayer Batu

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