Mexico
Estado de México

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73 travelers at this place

  • Day100

    100 days and a vulcano

    December 16, 2019 in Mexico ⋅ ☀️ 14 °C

    In order to celebrate 100 days of our trip, we wanted to do something special. So when we were told that you can cycle all the way into the crater of Nevado de Toluca, we were hooked. We started our climb after breakfast. Luckily, we could leave our backs at our hosts in Metepec, so the bikes felt really light. We stopped for a second breakfast at some restaurants on the way to the volcano. Good idea, as we had to climb another 1200m from there, 1000m of them on gravel. The crater is at an elevation of 4250m, by far the highest we've ever been on bicycles! However, the effort was totally worth it! Views were incredible, especially as there are 2 lagunes in the crater. We enjoyed the ride, the views, the nature and the silence. Definitely a good practice run for the high altitudes awaiting us in Peru and Bolivia.
    On the way down, we had to hurry as clouds had come in and it was freezing cold. Back in town, we had a hot shower first before going out for pizza. We urgently needed those calories!
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  • Day21

    Teotihuacán

    February 22 in Mexico ⋅ ☀️ 21 °C

    Teotihuacán, unsere allererste Stadt vergangener Kulturen.
    Dieser Ort ist einfach mystisch.
    Wenn man bedenkt, dass genau an diesem Ort schon vor Tausenden Jahren Menschen gelebt haben, fühlt man sich klein und unwichtig.

    Auch war dies unser erster Ausflug mit GetYourGuide, welcher wir sehr gerne weiter empfehlen.
    Unser Guide Ivan, welcher Geschichte mit Schwerpunkt Ärchäologie studiert hatte, ging in seiner Rolle mit vollstem Herzblut auf.
    Er lies uns mit seinem Wissen und und mit seinem lustigen Englisch-Spanischen Akzent vollstens in die Geschichte von Teotihuacán eintauchen.
    Die Anlage ist einfach überwältigend. Vom Palast des Königs bis zur Sonnenpyramide und Mondpyramide stand einem einfach der Mund offen.
    Das grösste Monument war die Sonnenpyramide, welche wir bis zur Spitze und verschwitzt erklommen haben.
    Der Ausblick auf die gesamte Stadt belohnte einem jedoch.

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    Teotihuacán, notre toute première ville de cultures passées.
    Cet endroit est tout simplement mystique.
    Quand on considère que c'est exactement l'endroit où les gens vivaient il y a des milliers d'années, on se sent petit et sans importance.

    C'était également notre première excursion avec GetYourGuide, que nous recommandons vivement.
    Notre guide Ivan, qui avait étudié l'histoire et l'archéologie, a mis tout son cœur et son âme dans son rôle.
    Avec ses connaissances et son drôle d'accent anglais-espagnol, il nous a permis de plonger dans l'histoire de Teotihuacán.
    Du palais du roi à la pyramide du Soleil et la pyramide de la Lune, notre bouche était tout simplement ouverte, tellement c‘était magnifique.
    Le plus grand monument était la Pyramide du Soleil, que nous avons escaladée en sueur jusqu'au sommet.
    Mais la vue sur toute la ville en valait la peine.
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  • Day1001

    Comienza una nueva etapa

    November 20, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 11 °C

    Der Flug verläuft problemlos 😊Kaum haben wir nach einem Zwischenstopp in Mexico City die Dunstglocke der Millionenstadt unter uns gelassen, sehen wir den majestätischen Popocatépetl, den mit 5462 m zweithöchsten Vulkan Nordamerikas. Er ist immer noch aktiv, und in seinem Einzugsbereich Leben mehr als 30 Millionen Menschen …Read more

  • Day161

    Pyramiden von Teotihuacan

    February 14 in Mexico ⋅ ☀️ 19 °C

    Wow! Was für ein Ausflug!
    An bunten Häusern in den Hügeln vorbei geht es nach Teotihuacan, etwa 40 Kilometer außerhalb Mexico Citys zur Sonnen- und Mondpyramide. Dort befand sich zu ihrer Blütezeit eine der größten Städte Mesoamerikas, die aber aus ungeklärten Gründen verlassen und später von den Azteken besiedelt wurde.
    Heute kann man in dem weitläufigen Ruinengelände die einstige Bedeutung nur noch erahnen, während man den Blick von dem ziemlich fiesen Aufstieg auf die Sonnenpyramide schweifen lässt.
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  • Day4

    Andere Dimensionen

    May 27, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach schnellen drei Umstiegen in der Metro und einer Bustour über die Autobahn hatten wir das Zentrum von CDMX fix verlassen und sind, wie in einer kleinen Zeitreise, um 400 n. Chr. gelandet: Teotihuacán! Die ehemalige Großstadt der Region mit der Sonnen- und Mondpyramide ist schon spannend anzusehen und zu erklimmen. Wie viele Steine die damals da hoch getragen haben müssen! Als wir auf der Sonnenpyramide stehen und den Ausblick über das Gelände genießen, können wir kaum glauben, dass das alles schon sooooo lange hier steht …
    Genauso unbegreiflich erscheint die Fläche über die sich Mexiko-Stadt erstreckt, jeder Hügel auf der Fahrt ist mit bunten Häusern bebaut – die Stadt nimmt kein Ende …
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  • Day3

    Teotihuacán, Ort, an dem man Gott wird

    November 11, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Name bedeutet so viel wie "Der Ort, an dem der Mensch zu Gott wird"...

    Klingt erst mal ganz schön größenwahnsinnig, ich bin gespannt. Immerhin ist es UNESCO-Weltkulturerbe.

    Nicht mal 50 km von Mexiko-Stadt entfernt ist die archäologische Ausgrabungsstätte, über deren Bewohner bislang nichts bekannt ist, da alle Hinweise auf sie durch die Spanier vernichtet wurden, danke auch.

    Namensgeber der Fundstätte waren die Azteken, als sie um 1400 in das Gebiet einwanderten und die Ruinen entdeckten.

    Entstanden ist die gigantische Tempelanlage um 250 v. Chr., das Gebiet war aber schon um 600 v. Chr. besiedelt.
    Kaum zu glauben, dass hier vor 2000 Jahren noch alles Regenwald war... 🤨

    Vermutlich hat ein verheerender Vulkanausbruch um 200 v. Chr. der Stadt zur Blüte verholfen, als Massen von Menschen ihre Heimat verlassen mussten und hier Zuflucht fanden.

    In der Hochzeit zwischen 100 v. Chr. bis ungefähr 600 n. Chr. wohnten bis zu 200000 Menschen hier, womit sie die bedeutendste Stadt in Amerika und eine der größten Städte der Welt war.

    Und das Areal ist wirklich riesig.

    Am Anfang (oder am Ende? 🙃) der Stadt ist eine recht gut erhaltene Ecke mit einem kleinen Becken, das früher vermutlich mit Wasser gefüllt wurde, und so als Spiegel des Himmels als Observatorium diente.

    Auf den Ruinen sind 2 Vögel erkennbar, wobei der Quetzal für die Sonne steht und gen Osten ausgerichtet ist und die Eule gen Westen.

    Alle Farben hier haben eine Bedeutung. Überwiegend waren die Tempel in rot und weiß gestrichen, wobei das rot die Farbe der Götter sein soll, was dann auch die Verbindung zum Blut der dargebrachten Menschenopfer erklärt.

    Wir starten bei der Mondpyramide, mit Blick auf die Sonnenpyramide.
    Klettern über steile Stufen ist angesagt, aber es geht schneller als gedacht und der Ausblick ist es wert.

    Wieder unten fragt der Guide, ob wir uns vorstellen können, dass hinter der Pyramide ein Berg sei. Blöde Frage, natürlich nicht, das würde man doch sehen, oder? Und außer der Pyramide ist da nichts... 🤨 Auflösung folgt.

    Auf dem Weg zur Sonnenpyramide folgen wir einer gigantischen Straße und erfahren, dass das meiste der Anlage noch verdeckt ist, nur 10% sind bis jetzt freigelegt. Unter einigen bewachsenen Hügeln kann man auch Tempel oder Pyramiden erahnen.

    Es wurden viele Relikte aus Obsidian gefunden, der übrigens immer noch in der Umgebung abgebaut wird und ein gutes Exportprodukt z. B. für Waffen ist.

    Je weiter wir gehen, taucht plötzlich hinter der gerade verlassenen Mondpyramide ein riesiges Gebirge auf. Keine Ahnung, wie die Erbauer das geschafft haben, aber es ist eine genial konzipierte optische Täuschung, weil der Weg in einer Senke ist und die Berge "verschwinden".

    Apropos verschwinden: wie die Stadt untergegangen ist, kann man erahnen.
    Aus den Fundstücken wird klar, dass ein Feuer die Ursache zu sein scheint.
    Es ist aber auch erkennbar, dass die niedergebrannten Gebäude ausschließlich Politikern gehörten.

    Die Vermutung liegt nahe, dass die Stadt ihr Ende durch zu intensiven Raubbau an der Natur gefunden hat.
    Für die Expansion wurden die fruchtbaren Regenwälder massiv abgeholzt, wodurch es wahrscheinlich zu großem Ressourcenmangel in der Stadt kam.

    Anscheinend lehnte sich am Ende das Volk gegen seine Herrscher auf, was den ersten Putsch in der Aufzeichnung der Geschichte darstellen könnte.

    Noch schnell auf zwei weitere Pyramiden geklettert geht es nachmittags zurück in die Stadt, wo wir bei einem Gourmet - Markt meine kleine achtbeinige Freundin finden 😍
    Gott sei Dank wollte sie von unserer Gruppe heute keiner essen 👌

    Den restlichen Tag schlendere ich durch die Straßen und gerate wohl aus Versehen in eine Demonstration... So ganz kann man das hier bei den ganzen Polizeipfiffen aber auch nicht ausmachen 😅
    Im Ernst, die pfeifen immer, egal ob zum Verkehr oder zum Spaß.
    Aber ein netter älterer Mann hilft mir, als ich fast von einem Polizeiauto angefahren werde, das um die Kurve prescht, während die Fußgängerampel grün ist.
    Bietet mir sogar an, mich in die Parallelstraße zu begleiten, die ruhiger ist.
    So viel Freundlichkeit hatte ich dem verrufenen Mexiko-Stadt nicht erwartet 😊
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  • Day56

    Teotihuacan 2

    September 22, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir sind die „Piramide de la Luna“* hochgeklettert. Und ich bin dann noch die größere „Piramide de Sol“* alleine hochgeklettert. Beide Pyramiden sind imposante Bauwerke. Das erklettern der „Piramide de Sol“ ist selbst jetzt in der jetzigen Nebensaison eine Massenveranstaltung. Die Besichtigung dieser Bauwerke ist in México jedoch ein Muss. Leider war die „geführte“ Tour ein Flop. Ein schlecht motivierter Guide und viel touristischer Einheitsbrei. Die Bauwerke alleine waren sicher ein (kleines) Highlight. Hier hätte ich mir sachkundige und hilfsbereite Ranger, wie in den US Nationalparks gewünscht. Die Heerscharen von Straßenverkäufer die überall sind, muß man in solchen Ländern wohl akzeptieren. Die Fahrzeit und Besichtigung der Pyramiden hat ca. 4 Stunden gedauert. Den Rest des Tages haben wir wir mit einem eher überflüssigem Touristen Programm vergeudet. Der Tour Guide hat sich dann verflüchtet. Es wäre ihm wohl zu peinlich geworden, wenn sich keiner bei ihm bedankt hätte und er keinen Tipp erhalten hätte.

    Wikipedia:
    * Piramide de la Luna ...
    * Piramide de Sol .....

    Editiert am ....
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day17

    Mexico City

    March 18 in Mexico ⋅ ☀️ 14 °C

    As far as flights go, my flight from Havana to Mexico City was about as good as a budget airline can be. I was just relieved to be finally on my way after so much time waiting at Havana airport. When I stepped into the plane it was evident that airlines were already shutting down. The plane was less than 50% full and I was pleased to discover that I had three exit row seats to myself. After 40 hours with no sleep, I might finally get a chance to catch a couple of hours sleep..... Or so I thought.

    As it turned out, the sleep did not come. Although I was exhausted, there were just too many thoughts crowding in my head. Our world was changing so rapidly that it was impossible to absorb it all. My main fear was that the borders and airlines would shut down completely before I completed my flights to Melbourne. It was a terrifying prospect.

    Three and a half hours later we were landing in Mexico city. When I landed I leaned that my ESTA application had been successful. This is a necessary security clearance that evryone who travels through the USA must have. My original plan had been to wait a day in Mexico while the ESTA was processed, but since the ESTA was already granted, I contacted Flight Centre again to bring the next flights forward. I did not want to linger a minute longer than necessary.

    After several emails, I was given a space on a flight to Houston, followed by a flight to LA and then home to Melbourne. Since the flight to Houston was not due to leave until 11 am the next morning, that meant another 10 hours of waiting in Mexico airport.

    I collected my luggage and then wandered the airport. It was around midnight and things were shutting down. Worried travelers wandered about in a daze, presumably looking for a place to spend the night. I have often wondered why airports make so little provision for comfortable seating and Mexico was a typical example.

    I did manage to get some food and a coffee, before looking for a relatively quiet place to rest. Using my luggage as a pillow I settled down on the cold tiles to try to rest. It had now been over 40 hours since I had last slept and I was feeling like I was on the verge of collapse.

    Somehow between midnight and sunrise I managed to grab a couple of hours sleep, but was awakened by a security guard who was obviously not happy for me to use her airport as a hotel. When I checked my watch I still had several hours to go before my scheduled flight to Houston.

    After what seemed like another eternity, I was finally able to check in for the Houston flight and at least get rid of my large luggage. The normally bustling airport was getting quieter and quieter. When I arrived at the designated departure gate with my boarding pass I could see that there were very few other passengers. It was going to be a quiet flight, or so I thought.

    It was only when I presented my boarding pass that things again took a turn for the worse. No one wants to see the dreaded words "UNKNOWN PASSENGER" come up on the computer screen, but that's exactly what happened. My heart started to thump in my chest.

    The steward pulled me to one side and started tapping away on the keyboard. She seemed confused at first but finally discovered that the problem was due to the fact that my connecting flight from Houston to LA had already been cancelled ! She started looking for another option and finally found a combination of flights through San Francisco that would get me to LA in time to catch my final flight to Melbourne.

    Since my luggage had already been checked onto the Houston flight I began to have serious doubts as to whether I would ever see it again. I could not help but feel like I was in one of those Indiana Jones movies where I was only one small step ahead of the collapsing bridge. The whole system seemed to be shutting down in front of my eyes.

    I was eventually given a new boarding pass for a flight to San Francisco. When I looked at the arrival time I could see that there was going to less than 60 minutes between flights. In that time I would have to clear immigration, collect my luggage, go through US Customs, recheck my luggage for the next flight and then find the right departure gate for the flight to LA.

    At least my flight from Mexico was still due to take off on time. There was still hope of making the connection, but it was going to be tight.
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  • Day4

    Die Götter huldigen

    March 2 in Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

    Damit das Wetter auch in den nächsten Tagen und Wochen so angenehm warm und sonnig bleibt, statteten wir den alten Ausgrabungs- und Gebetsstätten von Teotihuacan einen Besuch ab.
    Denn hier am Fuße der Sonnenpyramide wurden schon vor fast 2000 Jahren die Götter verehrt (und wahrscheinlich auch für gutes Wetter gebetet).
    Nach einem steilen Aufstieg auf diese drittgrößte Pyramide der Welt erhält man einen atemberaubenden Blick über die Hochebene nördlich von Mexiko City.
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  • Day238

    Schimmel

    October 18, 2017 in Mexico ⋅ ☀️ 12 °C

    18. Oktober 2017, 22:30 Uhr Ortszeit: Nach 26 Stunden in Bussen, Bahnen, Flugzeugen und Taxen, kommen wir nach zwei Monaten Zwischenstopp in der Heimat völlig erschöpft zu unserem rollenden Heim zurück. Und dann das: Alles steht unter Wasser, alles ist verschimmelt.
    Erst am nächsten Tag - die erste Nacht verbringen wir in einem Hotelzimmer - wird uns das ganze Ausmaß klar: Es muss wirklich alles raus, der Fahrzeughimmel, Bettzeug, Matratzen und viele Klamotten sind reif für den Müll, wir müssen jedes einzelne Teil unserer umfangreichen Ausrüstung in die Hand nehmen, reinigen und wieder einräumen, Schränke mit Chlorreiniger schrubben und Scharniere entrosten.

    Aber wir haben Glück im Unglück: Wären wir nicht nur für zwei, sondern, wie sonst schon öfter, für fünf oder sechs Monate zu Hause gewesen, wäre wohl nichts mehr zu retten gewesen. Das Wetter bleibt freundlich, und die Menschen sind nett und hilfsbereit.

    Und so starten wir nach einer arbeitsreichen Woche ziemlich erschöpft aber gut gelaunt mit einem fast wieder hergestellten Toyo in die nächste Etappe ...
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You might also know this place by the following names:

Estado de México, Estado de Mexico, México, MEX, Estat de Mèxic, Mexico, Mexikoko estatua, Messico, メヒコ州, Stat Meksiko, 墨西哥州

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