Mexico
Ejido de Oxtoyáhuatl (Barrio Purificación)

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11 travelers at this place:

  • Day4

    Andere Dimensionen

    May 27 in Mexico ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach schnellen drei Umstiegen in der Metro und einer Bustour über die Autobahn hatten wir das Zentrum von CDMX fix verlassen und sind, wie in einer kleinen Zeitreise, um 400 n. Chr. gelandet: Teotihuacán! Die ehemalige Großstadt der Region mit der Sonnen- und Mondpyramide ist schon spannend anzusehen und zu erklimmen. Wie viele Steine die damals da hoch getragen haben müssen! Als wir auf der Sonnenpyramide stehen und den Ausblick über das Gelände genießen, können wir kaum glauben, dass das alles schon sooooo lange hier steht …
    Genauso unbegreiflich erscheint die Fläche über die sich Mexiko-Stadt erstreckt, jeder Hügel auf der Fahrt ist mit bunten Häusern bebaut – die Stadt nimmt kein Ende …
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  • Day3

    Teotihuacán, Ort, an dem man Gott wird

    November 11 in Mexico ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Name bedeutet so viel wie "Der Ort, an dem der Mensch zu Gott wird"...

    Klingt erst mal ganz schön größenwahnsinnig, ich bin gespannt. Immerhin ist es UNESCO-Weltkulturerbe.

    Nicht mal 50 km von Mexiko-Stadt entfernt ist die archäologische Ausgrabungsstätte, über deren Bewohner bislang nichts bekannt ist, da alle Hinweise auf sie durch die Spanier vernichtet wurden, danke auch.

    Namensgeber der Fundstätte waren die Azteken, als sie um 1400 in das Gebiet einwanderten und die Ruinen entdeckten.

    Entstanden ist die gigantische Tempelanlage um 250 v. Chr., das Gebiet war aber schon um 600 v. Chr. besiedelt.
    Kaum zu glauben, dass hier vor 2000 Jahren noch alles Regenwald war... 🤨

    Vermutlich hat ein verheerender Vulkanausbruch um 200 v. Chr. der Stadt zur Blüte verholfen, als Massen von Menschen ihre Heimat verlassen mussten und hier Zuflucht fanden.

    In der Hochzeit zwischen 100 v. Chr. bis ungefähr 600 n. Chr. wohnten bis zu 200000 Menschen hier, womit sie die bedeutendste Stadt in Amerika und eine der größten Städte der Welt war.

    Und das Areal ist wirklich riesig.

    Am Anfang (oder am Ende? 🙃) der Stadt ist eine recht gut erhaltene Ecke mit einem kleinen Becken, das früher vermutlich mit Wasser gefüllt wurde, und so als Spiegel des Himmels als Observatorium diente.

    Auf den Ruinen sind 2 Vögel erkennbar, wobei der Quetzal für die Sonne steht und gen Osten ausgerichtet ist und die Eule gen Westen.

    Alle Farben hier haben eine Bedeutung. Überwiegend waren die Tempel in rot und weiß gestrichen, wobei das rot die Farbe der Götter sein soll, was dann auch die Verbindung zum Blut der dargebrachten Menschenopfer erklärt.

    Wir starten bei der Mondpyramide, mit Blick auf die Sonnenpyramide.
    Klettern über steile Stufen ist angesagt, aber es geht schneller als gedacht und der Ausblick ist es wert.

    Wieder unten fragt der Guide, ob wir uns vorstellen können, dass hinter der Pyramide ein Berg sei. Blöde Frage, natürlich nicht, das würde man doch sehen, oder? Und außer der Pyramide ist da nichts... 🤨 Auflösung folgt.

    Auf dem Weg zur Sonnenpyramide folgen wir einer gigantischen Straße und erfahren, dass das meiste der Anlage noch verdeckt ist, nur 10% sind bis jetzt freigelegt. Unter einigen bewachsenen Hügeln kann man auch Tempel oder Pyramiden erahnen.

    Es wurden viele Relikte aus Obsidian gefunden, der übrigens immer noch in der Umgebung abgebaut wird und ein gutes Exportprodukt z. B. für Waffen ist.

    Je weiter wir gehen, taucht plötzlich hinter der gerade verlassenen Mondpyramide ein riesiges Gebirge auf. Keine Ahnung, wie die Erbauer das geschafft haben, aber es ist eine genial konzipierte optische Täuschung, weil der Weg in einer Senke ist und die Berge "verschwinden".

    Apropos verschwinden: wie die Stadt untergegangen ist, kann man erahnen.
    Aus den Fundstücken wird klar, dass ein Feuer die Ursache zu sein scheint.
    Es ist aber auch erkennbar, dass die niedergebrannten Gebäude ausschließlich Politikern gehörten.

    Die Vermutung liegt nahe, dass die Stadt ihr Ende durch zu intensiven Raubbau an der Natur gefunden hat.
    Für die Expansion wurden die fruchtbaren Regenwälder massiv abgeholzt, wodurch es wahrscheinlich zu großem Ressourcenmangel in der Stadt kam.

    Anscheinend lehnte sich am Ende das Volk gegen seine Herrscher auf, was den ersten Putsch in der Aufzeichnung der Geschichte darstellen könnte.

    Noch schnell auf zwei weitere Pyramiden geklettert geht es nachmittags zurück in die Stadt, wo wir bei einem Gourmet - Markt meine kleine achtbeinige Freundin finden 😍
    Gott sei Dank wollte sie von unserer Gruppe heute keiner essen 👌

    Den restlichen Tag schlendere ich durch die Straßen und gerate wohl aus Versehen in eine Demonstration... So ganz kann man das hier bei den ganzen Polizeipfiffen aber auch nicht ausmachen 😅
    Im Ernst, die pfeifen immer, egal ob zum Verkehr oder zum Spaß.
    Aber ein netter älterer Mann hilft mir, als ich fast von einem Polizeiauto angefahren werde, das um die Kurve prescht, während die Fußgängerampel grün ist.
    Bietet mir sogar an, mich in die Parallelstraße zu begleiten, die ruhiger ist.
    So viel Freundlichkeit hatte ich dem verrufenen Mexiko-Stadt nicht erwartet 😊
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  • Day2

    Teotihuacan, Mexique

    May 26, 2017 in Mexico ⋅ ☀️ 19 °C

    Avant-hier nous sommes allés voir les ruines de Teotihuacan. Dans ces ruines, il y a deux pyramide​s. Celle du soleil et celle de la lune. Nous n'avions pas le droit d'aller tout en haut de celle de la lune mais on avait quand même une assez belle vue. Sur celle du soleil nous sommes montés tout en haut. C'était super beau et très épuisant.

    Nous ne savons rien sur la civilisation perdue de Teotihuacan. Ils étaient là avant Jésus Christ et ils se sont auto-détruits au VIII ième siècle sans laisser de trace écrite. 

    Les Aztèques ont découvert leurs ruines. Ils en ont fait un site  sacré car ils pensaient que c'était l'endroit où la lune et le soleil étaient nés, et que seuls les dieux avaient pu construire un tel site. Ils se sont inspirés de cet endroit pour tous leurs sites sacrés .

    Olivier
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  • Day9

    Temple of the Moon

    June 3, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 24 °C

    The Avenue of the Dead runs northwards to the Temple of the Moon. You can only get up some of the Temple as it's not safe to go all the way to the the top of here. The steps are very steep, and high.

    Just to the side of the Avenue, an original painting of a Puma has been preserved on one of the buildings. They reckon the whole complex would have been painted with this red colour, made from the larvae of red ants. That's a hell of a lot of ants.

    The site has a 32km perimeter, and they haven't explored it all yet. At the height of the empire it would have had a population of about 120-200 thousand.
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  • Day327

    Trip to Teotihuacán

    June 21, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 16 °C

    One of the most popular tourist attractions forty kilometres from Mexico City is the ancient Mesoamerican city of Teotihuacán. The original city is believed to have been founded around 100 BCE, with continuous building construction occurring up until 250 CE. By the mid-sixth century, the city had been sacked and buildings burned. A little later in the seventh or eight century, the site was completely abandoned. The Aztecs, centuries later, discovered the abandoned city and repurposed it, or reimagined it if you will, for themselves, claiming ancestry with the Teotihuacán culture.

    The three amigos, Julie, Jason and Ricky, set out on their Aztec adventure from the main bus terminal in the north of Mexico City. After a little over an hour on a bus, we arrived and headed to the onsite museum before scaling the steps of the Pyramid of the Sun, which left us panting like a sex-worker on a busy night. Needless to say some of us were a little bit relieved to find out that the Pyramid of the Moon could only be climbed to the first level. Apart from the main structures along the Avenue of the Dead, there are residential areas with elaborate murals to explore. Unlike Chichén Itzá, the vendors are restricted to a small stretch near one of the exits to the site, with only a handful roaming around. Bypassing the vendors, we ended our tour with another museum visit, before catching the next bus back to Mexico City.

    Next stop: Back to Mexico City.
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  • Day157

    Ruinen Teotihuacan

    September 8, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 17 °C

    Maxs Tante Desi und Onkel Toni wohnen in Mexiko und sie kommen nach Mexico City, um mit uns einen Tag zu verbringen.
    Wir besuchen zusammen die imposanten Maya-Ruinen Teotihuacan in der Nähe der Stadt.

  • Day107

    Teotihuacan Ruins and heading to Puebla

    October 1, 2017 in Mexico ⋅ 🌙 15 °C

    We got coffee and pastries from a shop down the road, packed up and took an Uber to the Terminal North Bus station. We checked in our big bags and got on a bus to the Teotihuacan Ruins. The ruins were very big and the Sun Temple is the third largest pyramid in the world. We climbed up to the top which got quite steep in some parts. At the Moon Temple we could only walk up half way but the views back along the Valley of Death were quite amazing!
    We caught the bus back to Terminal North and caught a different bus to Puebla. The bus went back past the Teotihuacan ruins. We were on it for ages as it was a local bus. When we arrived in Puebla it was raining and we were at a bus stop a long way from the town center. We didn’t know how to get into town and had a bit of trouble getting a taxi, so we ended up on a local collectivo (bus) which was so full and we were standing. We got off near to where we were staying and walked there. The hostel had problems with check in and giving us the right type of room. After complaining for a while we headed into town for dinner. I had yummy beef tacos and Zoe had a massive salad.
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You might also know this place by the following names:

Ejido de Oxtoyáhuatl (Barrio Purificación), Ejido de Oxtoyahuatl (Barrio Purificacion)

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