Morocco
Volubilis

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Travelers at this place
    • Day 6

      Chefchaouen - Fes

      May 20 in Morocco ⋅ ☁️ 19 °C

      Left the breath-taking town of Chefchaouen this morning through stunning landscapes, olive trees and onto the UNESCO site of Volubilis…the impressive, well-preserved Roman ruins. Evidence of old bathhouses and mosaic floors and marble pillars.
      A traditional Moroccan lunch of eggplant, olives, lentil soup and lemon chicken tangine in the Mhaya Village community. Lunch was provided by AFER (association for Rural women and children) a Moroccan non-profit that provides access to education and healthcare services.
      Final destination is Fes which will be explored tomorrow.
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    • Day 314

      Volubilis, Morocco

      March 18, 2023 in Morocco ⋅ ☀️ 19 °C

      Volubilis was first founded as in the 3rd century BC. At that time it was a Berber settlement, but traces of it becoming a proto-Carthaginian settlement have been found as well. From the 1st century AD onwards it was a thriving Roman city. It fell to local tribes in 285 and was abandoned.

      The founder of the Moroccan Idrisid dynasty, Idris ibn Abdallah did settle here in the 11th century, but then moved to the more defensible city Moulay Idriss Zerhoun nearby (see other post on that city).

      The ruins were largely intact until an Earthquake in the mid-18th century. The wealth from olive production caused many houses to be decorated with fancy mosaic floors that can still be found today.
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    • Day 14

      Die alte Stadt der Römer

      May 9 in Morocco ⋅ ☁️ 33 °C

      Die Ruinenstadt Volubilis war einst die römische Provinzhauptstadt des Südens(300a.D.). Heute stehen noch die Überreste des Tempels welcher Pluto und Mars geweiht war und der Caracallabogen der alten Stadtmauer. Die vielen erhaltenen Mosaike zeigen den Wohlstand der einst hier Hausenden. Leider sind viele Bereiche Mangelhaft restauriert - es entsteht der Eindruck das man an einigen Stellen Dinge zeigen will, die es in der Antike gar nicht gab.

      Die Hunde fanden es viel zu heiß - selbst der Fakt das die Stätte Unesco Weltkulturerbe ist hat sie nicht beeindruckt. Daher ging es weiter Richtung Fes.
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    • Day 20

      Moulay Idris und Volubilis

      February 26 in Morocco ⋅ 🌧 15 °C

      Nach einer kalten Nacht aber einem wieder einmal sehr umfangreichen Zmorgen, welches die Kälte schnell vergessen liess, ging es Richtung Busbahnhof mit der Anweisung unseres Vermieters den Bus mit der Nr. 15 zu nehmen. Wann dieser genau fährt? Keine Ahnung. Einfach einmal hinstellen. Da Tamara dachte die Nr. 15 fast schon wegfahren zu sehen, legte sie einen Sprint hin, welche die Locals recht verwirrte, unter anderem auch da sich die vermeintliche 15 als 16 herausstellte. So wollte ein Herr ihr einen Schokoriegel schenken und eine Oma erkundigte sich mehrmals auf Französisch-Arabisch ob alles in Ordnung sei. Danach halfen natürlich alle wieder mit, dass die zwei Touris auch ja in den richtigen Bus steigen, welcher dann tatsächlich auch irgendwann kam und in die richtige Richtung fuhr. Nicht ganz so entspannt wie sonst, sassen wir die Zeit im Bus ab, da uns der Herr, welche Tamara den Schokoriegel schenken wollte, zu verfolgen schien... Er stieg dann aber zum Glück etwas früher aus und obwohl wir im nochmals begegneten, liess er uns in Ruhe. Nach einigen achterbahnwürdigen Bodenwellen und dem Beobachten wie viele Schulkinder man in den Bus quetschen kann, kamen wir in Moulay Idris an. Dies ist eine für Muslime heilige Stadt, da es die Grabstätte von einem direkten Nachfahren Mohammeds ist. 7 Pilgerfahrten nach Moulay Idris soll sogar die Pilgerfahrt nach Mekka ersetzen und noch vor wenigen Jahren durfte die Stadt nicht von Nicht-Muslimen betreten werden. Nicht aber Moulay Idris sondern Volubilis war unser eigentliches Ziel. Hinter diesem Namen verbergen sich die Überreste einer ehemaligen Römerstadt. Da Volubilis nicht per ÖV und nur per Auto oder mit überteuerten Taxis erreichbar ist, entschieden wir die paar Kilometer zu laufen. Die Wanderung lohnte sich aber, da die Ruinen echt eindrücklich waren und wie so viele historische wertvolle Stätten in Marokko fast uneingeschränkt begehbar. Geschichte zum Anfassen und Dank schlechtem Wetter oder Nebensaison hatten wir viele Ecken ganz für uns alleine. Nachdem wir jede kunstvoll verzierte Säule und jedes Bodenmosaik eingehend betrachtet hatten, machten wir uns noch vor dem grossen angesagten Regen zurück nach Moulay Idris. Dieses Mal gönnten wir uns doch den Komfort eines überteuerten Taxis. In Moulay Idris suchten wir zuerst ein Café, bevor wir auch hier die sehenswerten Ecken ausspähen wollten. Leider setzte nun der angesagte Regen in voller Wucht ein und wir irrten im Nebel und ziemlich durchnässt durch die verwinkelten Gässchen auf der Suche nach den Terrassen, von welchen aus man eine super Aussicht auf die heilige Zaouia haben sollte... Irgendwann gab auch die motiviertere Partei von uns beiden auf und wir liessen gleich auch die anderen Sehenswürdigkeiten links liegen und stellten uns an die Bushaltestelle. Wir mussten ein jämerliches Bild abgegeben haben, denn just in dem Moment fragte uns eine Oma, ob wir mit ihnen nach Mèknes zurückfahren wollten. Ihr Mann war zwar etwas überrascht als sich plötzlich zwei Touris ins Auto setzten. Unsere Dankbarkeit, war im letztens Endes aber Lohn genug und wir waren völlig überwältigt von dieser Gastfreundschaft. Und dieses Mal wurden wir wirklich auch nicht abgezockt. Im Mèknes angekommen suchten wir im grössten Schiff einen Supermarkt und ernteten böse Blicke vom Wachpersonal, da wir Pfützen durch den ganzen Laden hinterliessen. Da wir uns aber geschworen hatten, heute unser Riad nicht mehr zu verlassen, brauchten wir etwas für den Znacht. Vom Supermarkt nahm uns glücklicherweise ein Taxi mit, sogar wieder mit Taxameter aber ohne ZS... In der Unterkunft angekommen, verwandelten wir unser Badezimmer in eine Sauna und heizten mit der Aircondition so richtig ein (hätte uns einer gesagt, dass wir in Marokko einmal mit einer Aircon heizen würden, hätten wir ihn wahrscheinlich nur kopfschüttelnd und lachend angeschaut...😅). Wieder auf Normaltemperatur aufgetaut, zauberten wir aus einer einzigen Pfanne ein Abendessen, dass mindestens einen Michelin-Stern verdient hätte. Sogar inklusive toskanischem Parmesan! Anschliessend ging es früh ins Bett, da wir am nächsten Tag für marokkanische Verhältnisse früh aus den Federn mussten...Read more

    • Day 21

      Roman ruins of Volubilis

      March 13, 2023 in Morocco ⋅ ☁️ 24 °C

      We travelled from Chefchaouen to Meknes, a distance of 194km. The journey took over 3.5 hours, as we could only travel at 60kph for most of the way due to the number of local buses, pedestrians, donkeys, sheep and tractors sharing the road.

      We broke the journey with a visit to the local market at Zaggota. It is a weekly market, so people come from miles around to do their weekly shop, many by shared taxi with their roofs piled high with produce, or by donkey cart if they live closer.

      We arrived at Volubilis early afternoon for a guided tour. Volubis is a partly excavated Roman city near the city of Meknes, founded in the 3rd century BC and abandoned in the 11th century AD. It remained largely intact until an earthquake in 1755. It was subsequently looted by Moroccan rulers seeking stone for building Meknes, until excavation and restoration during the time of French rule, 1912-1955.

      We had lunch in the nearby town of Moulay Idress Zerhoun, before travelling onto Meknes for the night.
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    • Day 6

      Ruins of Volubilis, Morocco

      April 13, 2023 in Morocco ⋅ ☀️ 22 °C

      #Deutsch
      Unser Hotel in Fez erweist sich als Glücksgriff. Nicht nur hat unsere Suite zwei grosszügige Räume mit einem luxeriös eingerichteten Bad, wir können unser Frühstück auch alleine auf der Dachterasse mit Blick über die Stadt geniessen. Gegen neun Uhr treffen wir beim nahegelegenen Treffpunkt für unsere heutige Tour ein. Etwas mulmig wird uns, als der Hotelmitarbeiter am Treffpunkt uns mitteilt, er kenne die Firma nicht. Überraschenderweise fährt dann jedoch trotzdem ein Transport vor und nimmt uns mit. Wir teilen uns den Bus mit einer chinesischen Familie, einem Paar aus Italien und einem aus Frankreich. Los gehts zu den Ruinen der Stadt Volubilis. Unsere Reisebegleiterin im Bus erweist sich dabei als wenig hilfreiche Informationsquelle. Sie scheint vielmehr einem Skript zu folgen und kann uns keiner unserer vielen Hintergrundfragen beantworten. Dafür fällt der Satz "Take pictures, you have 5min" umso öfter. In der Ruinenstadt schliesslich findet eine Tour statt, welche wir mit Infos aus dem Reiseführer ergänzen. Von der Gruppe bestehend aus etwa zehn Personen sind es jedoch nur wir zwei, die die ganze Tour mitmachen - die anderen setzen sich ab um das "perfekte Foto" abzulichten, nicht um die Ruinen, sondern sich selbst ins rechte Licht zu rücken.

      #English
      Our hotel in Fez proves to be a stroke of luck. Not only does our suite have two spacious rooms with a luxuriously furnished bathroom, we can also enjoy our breakfast alone on the roof terrace with a view over the city. Around nine o'clock we arrive at the nearby meeting point for today's tour. We feel a bit queasy when the hotel employee at the meeting point tells us that he doesn't know the company. Surprisingly, however, a transport pulls up and takes us along. We share the bus with a Chinese family, a couple from Italy and one from France. Off we go to the ruins of the city of Volubilis. Our tour guide on the bus turns out to be an unhelpful source of information. She seems to be following a script and cannot answer any of our many background questions. Instead, the sentence "Take pictures, you have 5min" comes up all the more often. Finally, a tour takes place in the ruined city, which we supplement with information from the guidebook. Of the group of about ten people, only the two of us follow the whole tour - the others leave to take the "perfect picture" and not to show the ruins, but to put themselves in the right light.
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    • Day 4

      Valubilis, Meknes

      March 6 in Morocco ⋅ ☀️ 20 °C

      Heute haben wir uns eine alte Ausgrabungsstätte in Volubilis angesehen, mal ein bisschen Bildung 😄
      Weiter durch den Kornspeicher Marokkos nach Meknes, eine weitere Königs Stadt.
      Dann erst mal lecker Essen,
      Kurz ins Mausoleum, Bab El Mansour ansehen.
      (Leider wird die Stadtmauer gerade restauriert 🔨🔨)
      anschließend durch die Medina über den den Souk.
      Endlich auch im Riad angekommen, noch ein bisschen 🍷🍷.😋
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    • Day 7

      Day Trip to Roman Ruins of Volubilis

      February 20 in Morocco ⋅ ☀️ 75 °F

      Leaving Fes in the morning by bus, we drove into the countryside, first passing the Royal farm, which supplies the royal palace in Fes. Then we moved on to private farms of fava beans, barley, chickpeas, coriander, parsley and groves of olives and pomegranates. All ingredients for the tasty meals we’ve been eating (including Harira, a traditional Moroccan soup we have before nearly every dinner).

      After a couple of hours, we arrived at Volubilis, a UNESCO World Heritage site with well-preserved Roman ruins dating to 100 BC. This was a thriving city for 400 years before the Berbers pushed out the Romans in 300 AD.

      The site occupies 250 acres, and only 1/3 of it is excavated, mostly due to lack of funding. There is no evidence of active excavations. Still intact are several of the mosaic floors with vibrant colors, and numerous columns. We could wander freely around the site with a local guide. It was sunny and not too warm, and there were relatively few other visitors.

      We then moved on to the village of Moulay Idriss Zerhoun, where the founder of Fes was born and is buried. He was a descendant of the prophet Mohamed and the first Muslim king of Morocco. (Previous monarchies were under Berber rulers.) People make pilgrimages to this town because of the connection to the prophet. Before there were hotels, the locals would open their homes to visitors, and our lunch was in one of those homes. It was about a 10-minute walk through more winding alleyways, much like the old town of Fes.

      Finally, we did a drive-by of 17th century Meknes, famous for its ramparts. This was during a time when Morocco was under attack from numerous Europeans countries, as well as the British. The Sultan Moulay Ismail (king from 1672-1727) built 3 sets of walls and enough granaries to withstand a 10-year siege, as well as a secret aqueduct (so it couldn’t be poisoned).

      Sultan Moulay Ismail’s grandson is the one who signed the longest running peace treaty the U.S. has signed. In 1786, Morocco was the first country to formally recognize American independence, a document that remains the longest unbroken relationship in U.S. history.
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    • Day 15

      Volubilis

      November 13, 2023 in Morocco ⋅ ☁️ 23 °C

      Für die nächsten 2-3 Tage haben wir uns auf dem Camping Belle Vue in Zerhoune installiert. Von hier werden wir Volubilis und Meknès erkunden.

      Volubilis: die marrokanische Akropolis. Marokkos grösste Ausgrabungsstätte und UNESCO-Weltkulturerbe. Zurückzuführen auf die Römerzeit 2. und 3. Jahrhundert. Das grosse Erdbeben von Lissabon 1755 zerstörte Volubilis fast endgültig.Read more

    • Day 3

      On the way to Fes

      April 12, 2023 in Morocco ⋅ ☀️ 25 °C

      Morocco... during Ramadan is a bit of a challenge. Everything is closed, even the restaurants.

      In the hotel in Casablanca, I had to change rooms twice. In the first one, the toilet was full of urine splashes, the shower was dirty and the bed was not freshly made. The second one was clean at first sight, but when I went to bed it was full of pubic hair....
      So I moved to Lan's room.
      Then the next bang: from the 2 night I should spend the night with a stranger in the room. Somehow my bookings got lost, all paid and I may pay every night again if I insist on the single room....
      So I spend the night communicating with the agency, which can't help. The guide we found about the. Agency have booked, just annoying. The stands in the middle of the night with the management of the hotel in front of the room door and wants to force me to take another room. I stay calm and close the door. Every other word is "go with Allah" and I could scream. Leave Allah on the side. He won't tip you.

      That the food would not be mine, I knew. The vegetables are swimming in oil and overcooked. There are no water dispensers. You can buy water, in plastic bottles that are lying around everywhere on the street, in the fields. Not as bad as in Zanzibar, but bad.
      Just as in Zanzibar, the men sit around lazily or pray and the women work. I and Africa have understood, we will never be friends.
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    You might also know this place by the following names:

    Oualili, Volubilis, وليلي, ولیلی

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