Morocco
Wad Al Bayda

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Travelers at this place
    • Day 21

      Erg Chebbi

      October 13, 2022 in Morocco ⋅ 🌙 22 °C

      Ein weiteres Kunstwerk in der Nähe fuhren wir noch an, bzw. drum herum, bevor es eeeendlich zum Erg Chebbi ging. Von weitem konnte man schon am Horizont der blauschwarzen Steinwüste Erg Chebbi, Berge gelber Sanddünen, erkennen. Bei Merzouga liegen, neben den Dünen von Erg Chegagga, die einzig höheren Sanddünen Marokkos. Wüsteneinsamkeit findet man hier zwar nicht unbedingt, aber etwas Wüstenfeeling kann man trotzdem erleben. Das Angebot an Ausflügen mit Kamelen bzw. Dromedaren und Vermietung von Quads und sogar Smowboards ist groß.

      Wir haben uns endlich wieder mit Sepp und Roland getroffen, die gemeinsam mit uns auf der Fähre nach Marokko reisten, die allerdings eine andere Route fuhren. Bei einem sehr guten Couscous im Campingplatz Restaurant schmiedeten wir die weitere Reiseroute. Zuerst aber wollten wir hier in den faszinierenden Dünen Spaß haben.
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    • Day 18–20

      Wüstencamp Erg Chebbi

      October 10, 2023 in Morocco ⋅ ⛅ 30 °C

      2 Tage und Nächte chillten wir in unserem "Desert-Camp" am Rande der Dünen.
      Der Anblick ist einfach so unglaublich. Immer wieder ziehen Kamelkarawanen mit Touristen vorbei, Quads und Motorräder rasen über die Dünen. Aber dazwischen ist einfach nur Ruhe.
      Abends kommen die Jungs aus dem Dorf zum betteln, trauen sich aber wegen der Hunde nicht in unser Camp. Wenn sie sehr frech werden, lassen wir die Hunde bellen und in ihre Richtung laufen. Trotzdem sind sie sehr ausdauernd.
      Wir hatten im Zedernwald Holz gesammelt und konnten hier in der Sahara Abends unser Essen auf dem Lagerfeuer kochen und den Sternenhimmel bewundern.
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    • Day 4

      Am Tor zur Sahara

      October 25, 2016 in Morocco ⋅ ⛅ 1 °C

      "oder - mein Socken liegt hinter der nächsten Düne - oder der übernächsten"

      Auch heute Morgen gibt es keinen nennenswerten Widerspruch von Vincent über unsere Frühstückszeit. 8.45 steht er "fresh" am Frühstückstisch - Colline am Nachbartisch. In diesem Urlaub bleibt es aber bei verstohlenen Blicken - unsere Reise geht weiter Richtung Sahara - Collines und deren Eltern Richtung Marrakesch - naja, man begegnet sich immer 2 mal, sagt man - und überhaupt, für mich viel besser - sonst hätte ich unter Teenager Druck eine Reise nach Paris planen sollen.
      Gegen 10 Uhr sitzen wir mit Carepaket im Auto und treten unsere Tour Richtung Sahara an - in den Osten Marokkos, fast an die Grenze Algeriens.
      Bedauerlicherweise regnet es und so versinkt eine weite Strecke in tristem Grau - die Schönheit der Oasen auf unserem Weg lassen sich aber dennoch erahnen - die Nase möchte man aber nicht aus dem Fenster strecken - der Regen bringt unangenehme 13 Grad mit.
      Die Straße - der Wüsten Highway - ist nur wenig befahren und so bricht Uli alle Geschwindigkeitsrekorde. Irgendwann findet auch Carlotta heraus, was dieser blinkende Rote Kreis auf meiner Smartphone Navigation heißt - hinter vorgehaltener Hand betont sie mehrfach "oje, Papa fährt aber wirklich schnell".
      Gegen 14.30 treffen wir in Mezourga ein - vor uns ein sandiges, gelbes Meer. Den Regen haben wir hinter uns gelassen und die Sonne blitzt jetzt schon durch die Wolkendecke - das stimmt hoffnungsvoll.
      Direkt hinter unserem Hotel beginnt die sagenumwobene Sahara, nur 5 Minuten Fußweg. Nach einem süßen Minztee sind alle Geister wieder frisch und natürlich wagen wir die ersten Schritte in den heißen Sand - Wasser lassen wir großzügig im Hotel zurück ;-(
      Vincents Zweifel sind nun endgültig verflogen - ja, es ist tatsächlich eine richtig echte Wüste mit Sand, viel Sand, so weit dass Auge reicht. Die 4 erstürmen lautstark und barfuß eine nach der anderen Düne, springen, rollen, purzeln - immer weich gefedert. Schuhe und Strümpfe fest im Blick - nur Amon - da gab es noch einen anderen Weg, irgendwo an der zweiten, dritten oder fünften Düne müssen seine Strümpfe liegen - dort liegen sie dann noch heute, oder ein Kamel trägt sie ;-)
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    • Day 5

      Nur diese kleine Düne ....

      October 26, 2016 in Morocco ⋅ ☀️ 14 °C

      Diese kleine Düne - nur ein paar Schritte und wir schauen über unendliche km Sahara - denkste!
      Entfernung ist nahezu unmöglich einzuschätzen in der Sandwüste. Eine kleine Düne erscheint wie ein Katzensprung, ist er aber nicht. Man fühlt sich selbst wie ein klitzekleines Sandkorn in einem riesigen Sandkasten, durchzogen von Wellen, die der Wind malt
      Dieser optischen Täuschung sind wir schön auf den Leim gegangen, als wir uns UNSERE Düne aussuchen, die wir erklimmen werden. Je näher wir uns durch den Sand kämpfen, umso größer wird die Düne - jetzt ist sie schon ein Berg, ein Sandmonsterberg - und bis dorthin viele kleinere Monsterberge.
      Am Fuß des Sandmonsters fühle ich mich schon wie Peter o Tool in Laurence von Arabien auf dem Marsch durch die gelbe Hölle. Beine und Füße brennen, Hals trocken - dieses Mal habe ich Wasser im Gepäck, auf meinem Rücken, was das Ganze nicht leichter macht. Uli scheint resistent gegen optische Täuschungen zu sein, entspannt beobachtet er das ganze vom Fuße des Berges aus ("lass die mal latschen;-)")
      Noah allen voran, Vincent und Carlotta kämpfen sich schon auf dem Kamm des Sandmonsters nach oben. Jeder Schritt vorwärts kostet immer wieder einige cm im Sand rückwärts. Jeder Berg in Schottland ist leichter zu erklimmen als dieses Sand treten. Der Abstand zu den dreien vergrößert sich, ich wechsele zwischen auf allen vieren kriechend und wieder ein paar m laufen, schleichen. Amon leistet mir im Schleichgang Gesellschaft. Die drei über uns werden auch immer langsamer. Über den Kamm sieht man den Sand stürmen, das kommt erschwerend hinzu - Nadelstiche auf der Haut, im Gesicht.
      Ich gebe auf ;-( schließlich bin ich der Fotograf, Fotos von unten nach oben sehen viel professioneller aus ;-)
      Die drei schaffen es tatsächlich. In der Nachbesprechung versichern sie mir, dass auch sie nie angenommen hätten, dieses Sandmonster zu bezwingen. Und erzählen von einem noch viel Größerem dahinter, und - einfach unendlich viel Sand.
      Der Weg nach unten ging recht schnell - 3 jubelnde Sandmonsterbezwinger und 1 Halbbezwinger rasen an mir in Windeseile vorbei - rutschen, springen, stolpern - und am Fuß des Monsters fix und fertig.
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    • Day 7

      Draa und Rosen Tal & bei den Berbern

      April 25, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 26 °C

      Auch wenn ich viele Kilometer zurück legen müsste, der Weg zu den Berbern hat sich gelohnt. Der Weg führte über das Rosentag und das Draa Tal und der Guide hat uns mit der Flora und Fauna, sowie der Lebensart der Einheimischen vertraut gemacht. Die Leute in den Tälern schaffen es gut sich zu ernähren und ihre Kultur zu pflegen. Da sind die Berber nicht so gut dran, sie müssen viel zukaufen und das gute Geld kann nur mit uns Touristen verdient werden.
      Deshalb war auch ein Ausflug per DS (Dromedar) auf dem Programm, mit einer Übernachtung im Berbercamp. Von einer per Pedes erreichten und erklommen Düne haben wir den Sonnenuntergang gesehen. Der Sternenhimmel in der Nacht...Wahnsinn!!! Zurück im Hotel wird im Pool geplanscht.
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    Wad Al Bayda

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