Myanmar
Sagaing

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28 travelers at this place:

  • Day124

    Inwa & Sagaing

    February 12, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Mit dem Roller sind wir heute in 3 Dörfer nahe Mandalay gefahren.
    Inwa ist bekannt für die alten erhaltenen Tempel und Klöster. Hier ist eins aus Holz mit vielen geschnitzten Details zu sehen! 😊
    In Sagaing wollten wir zum großen Hügel fahren und schon von der Brücke aus machte dieser einen tollen Eindruck. Von oben war die Aussicht dann nicht sooo spannend und wir sind relativ schnell wieder runter, um uns nach Amarapura aufzumachen. Vorher musste Philip aber noch fleißig Bildern mit den vielen jungen Mönchen sammeln. 😄Read more

  • Day45

    Inwa

    February 5, 2016 in Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Inwa, ehemals Ava (Pali: Ratnapura, „Stadt der Edelsteine“), ist die alte Hauptstadt des früheren Königreiches Ava im oberen Birma.
    Wir lassen uns mehr oder minder bequem mit Pferdekutschen durch Inwa hoppeln.

    Königinnengleich (oder?) stehe ich vor The Queen's Brick Monastery...
    Und die Landwirtschaft wird hier auch noch mit für uns mittelalterlich anmutenden Methoden betrieben.Read more

  • Day7

    Ancient Ava or Innwa

    September 16 in Myanmar ⋅ ⛅ 32 °C

    Driver dropped us off at the jetty for a quick boat ride (car engine!) over to the other side of the river.

    The ancient city (maybe the old capital?). Now mostly plantations for bananas and a few other crops interspersed with historical buildings, aging pagodas and a monastery.

    Unfortunately the day had been more expensive than planned and we didn't have enough kyat in our bag to pay to see inside the monastery and pagoda.

    Slight con as we had planned to see just a couple of the sites near to the boat dock but with no signs to tell you how to get anywhere we couldn't find the route (in the high heat) and had to use the horse & cart tourist trap. After the first stop we caught the driver punching the horse and refused to pay him and instead hopped in with another driver, he didn't seem bothered. On our return to the dock we found the monastery to be just a ~15min walk in the opposite direction from the jetty. A map would've been very useful!
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  • Day7

    45 Buddhas

    September 16 in Myanmar ⋅ ⛅ 32 °C

    45 golden Buddhas in the hillside in a gold and pale blue crescent shaped building.

    We've learnt now to walk on the tiles which stay much cooler in the sun than the concrete.

    The driver came with us to this one, we may have missed the roof top views if he haven't.

    Looking out over the lush Sagaing hill and pagodas bellow.Read more

  • Day71

    Welcome to Ava

    November 6, 2016 in Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach einem leckeren Mittagessen, nahmen wir die kleine Fähre und setzten rüber nach Ava. Eine kleine Insel, auf der man sich mit Rollern oder Pferdekutschen fortbewegt. Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen Pferdekutschen nicht zu benutzen, weil mir die Tiere so leid taten, das war hier leider nicht möglich. Der Matsch war viel zu tief zum Roller fahren und zu Fuß war die Strecke zu weit. Also mieteten wir uns eine Kutsche und los gings.Read more

  • Day163

    Das Leben als Nonne

    July 16, 2017 in Myanmar ⋅ ⛅ 19 °C

    Auch buddhistische Nonnen sind in Myanmar keine Seltenheit. Viele von ihnen sind gerade einmal im Kindesalter. Es ist keine Seltenheit in Myanmar, dass Mädchen aus ärmeren Gegenden ins Kloster gehen. Oft kommen sie aus den entlegensten Tälern des Landes. Dort, wo sich Rebellen und Regierung bekämpfen. Dort, wo es keine Arbeit gibt. Und keine Zukunft für die Mädchen. Nonne zu werden, das bedeutet in diesem Land auch: eine kostenlose Bildung zu erhalten – und Unabhängigkeit.
    Für Nonnen und Mönche beginnt der Tag vor Sonnenaufgang um vier Uhr in der Früh. Mit Sonnenaufgang gibt es Frühstück, nach dem Mittagessen gegen elf Uhr heißt es: Neunzehn Stunden Nüchternheit. Nonnen und Mönchen ist es nicht erlaubt, nach Mittag zu essen.
    Viel Freizeit bleibt den kleinen Nonnen nicht. Lernen, beten, Spenden sammeln, aber auch Kochen, Waschen und Putzen gehören zu den täglichen Pflichten einer Nonne "in der Ausbildung". Und rasieren. Da Haare vom Meditieren ablenken, müssen große und kleine Nonnen alle drei Tage zum Rasierer greifen. So wie sie sich von ihren Haaren befreien, "befreien" sie sich mit dem Eintritt in ein Kloster auch von ihrer Kindheit.
    Das Leben als Nonne aber schützt vor Zwangsheirat und vor Missbrauch - eine Realität in vielen Teilen Myanmars. Es bewahrt sie auch vor einem Leben als Ehefrau, das viele Pflichten mit sich bringt und wenig Freiheit.
    Im ganzen Land gibt es etwa 50.000 Nonnen, Mönche gibt es zehnmal soviel. Anders als ihre männlichen Kollegen, die die Menschen in diesem Land beinahe als Heilige verehren, gelten Nonnen als bescheidener und zurückgezogener.
    Nonnen und Mönche stehen nicht unter Zwang. Sie können das Kloster jederzeit verlassen und wieder "ein menschliches Wesen" werden.
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  • Day20

    Around Mandalay, Myanmar

    November 18, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute haben wir eine gute Mischung für unsere Reise
    gefunden. Einen Fahrer mit seinem Auto, wir können sagen was wir sehen möchten und bekommen trotzdem all unsere Fragen beantwortet.
    Gestartet um halb neun ging es zuerst zur Strasse der Buddha-Steinmetze (sehr witzig, wie reihenweise Buddhas aussehen, deren Körper schon fertig sind, deren Kopf aber noch aus einem Quader besteht weil noch unklar ist, ob der spätere Käufer einen lachenden Buddha möchte oder nicht), danach zu einem Handwerker (wo es tatsächlich tolle Statuen gab und ich es hoffentlich später nicht bereue, keine gekauft zu haben), dann nach Amarapura zum Mahagandaryon Kloster (wo ähnlich wie beim Morgenstraich hunderte von Touristen auf den Gong-Schlag des Ober-Mönches warten, damit sich 1200 Mönche in Bewegung setzen um zum Essen zu gehen - völlig perplex ob diesem Voyeurismus stehen wir mittendrin), ehe es nach Sagaing ging (wo wir zuerst die 45 Buddhas in der U-Min-Thone-Sel Pagode und dann die eingerüstete Soon Oo Ponnya Shin Pagode besichtigen und unseren Guide überreden, uns zu einem Cache zu fahren), dann zum Mittagessen (typisch touristisch), weiter auf die Halbinsel Awa (bis zum Fluss mit dem Auto, dann mit der Fähre über den Fluss und mit der Pferdekutsche weiter) um dort das Bagaya Kloster (tolle alte Teakholz-Bauweise mit vielen kleinen Ruinen-Stupas rundherum) und einige andere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen ehe es dann zum Abschluss zurück nach Amarapura auf die U Bein Brücke (zusammen mit unendlich vielen Touristen) geht um den Sonnenuntergang zu sehen.
    Wir sind geschafft von all den Eindrücken.
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  • Day7

    Sagaing Hill

    October 30, 2013 in Myanmar ⋅ ⛅ 29 °C

    Dann lassen wir die Pferdekutsche zurück und es geht weiter mit dem Bus in Richtung Sagaing. Auch Sagaing war mal kurzfristig Hauptstadt, mittlerweile ist es aber hauptsächlich als geistiges Zentrum bekannt.

    Ziel ist die Sun-U-Ponnya-Shin-Pagode auf dem Sagaing-Hill. Dass Buddha in früheren Inkarnationen nicht nur Frosch sondern auch Hase war, ist hier zu sehen. Und das lädt natürlich zum Hase mit Hase Foto ein... :-)

    Von der Terrasse aus genießen wir einen traumhaften Blick auf Mandalay, auf die Klöster von Sagaing und den Irrawaddy. Die Sonne heizt die Fliesen ordentlich auf, so dass der barfüssige Tempelbesuch eine echte Herausforderung ist... :-)
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  • Day7

    Sagaing

    October 30, 2013 in Myanmar ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach diesem eindrucksvollen Vormittagsprogramm gehts zurück auf unser Schiff. Wie fast immer am Fluss ist Waschtag, für Kinder, Wäsche und Hunde.... :-)

    Auf der kurzen Fahrt bis Mandalay passieren wir die Klöster und Pagoden Sagaings noch einmal auf dem Fluss.

  • Day7

    Bagaya Kyaung

    October 30, 2013 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Rund 500 Jahre lang war Ava immer wieder Hauptstadt.
    Unsere nächste Station ist das von König Bagyi-Daw errichtete Bagaya-Kloster aus der letzten Periode als Hauptstadt. Ausschließlich aus dunklem Teak-Holz gebaut wird es von insgesamt 267 Stämmen getragen und liegt inmitten der ehemaligen königlichen Reisfelder.

    An den wunderbaren Holzschnitzereien, mit denen das Kloster über und über verziert ist, können wir uns kaum sattsehen.

    Fasziniert streifen wir durch das 180 Jahre alte Holzkloster, und weder die studierenden Mönche noch die meditierenden Hunde lassen sich von uns stören.
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You might also know this place by the following names:

Sagaing, Сагайн

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